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Der Jüdische Arbeiter · 1932-04-01 · Heft 7 (1.4.1932) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 7 (1.4.1932)
Date
1932-04-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Sti* 2 D» Jftdfetttta Ärtüfiftef _____;<%•«». ■ *$V.' ",¥2b V ÄijeÄnF * t Ja .Mjlpe^^M^ Iii GMfitduit; der KdüÖhie ^howdlft und d$&eraW^M: diä Zatife^ Aiffee^undÄürdö^eit6M Üfr AffÜS*? , R<s|§Wdt& im l$ftmeflfel Vfefcmcht, älle Atfcei&rf de* LÄes .2ü einer #|tanteÄi MA&t dem -iftmäl' „Uftt ^üpjreitf* ziisamftieftiufasSeiä,'Da^ Ziel waf tföppdtt V» besserüng def Läge der Arbeiter in materieller urid' geistiger. Beziehung und.. Besserung ihrer Eigenschaften als Juden tind'MenscheU; 2. Für die? Zukunft der* Arbeiter zu sorgen daß jeder von ihnen nach einer gewissen Arbeitszeit im! Lande dort auch angesiedelt werden solle. In der Einleitung! zu den Statuten dieses Vereines analysieren die Verfasser die bisherigen zwei Ansiedlungsformen — die philantropische und die kaufmännische — weisen auf ihre Fehler hin »und; versuchen, ein neues Programm für eine arbeitende Kolonl sation zu. entwerfen»" „1. Die ersten Ansiedler kamen her mit Geld oder mit leeren Händen und wir müssen ehrlich sagen, sie haben ihre Aufgabe treu erfüllt, aber die ersten Experimente konnten natürlicherweise nicht gelingen, sie verloren ihr Oeld unc waren daher äuf Unterstützung angewiesen. Die Chowewe Zion gaben mit freigiebiger Hand — viele Gelder wurden in Subventionen investiert, die keinen Segen brachten, umgekehrt, zur Korrumpierung der Unterstützten beitrugen. 2. Im letzten Jahre geschah was neues. Kapitalbesitzer vom Auslande erwarben Boden zur Bebauung im Lande. Aber nicht um sie mit ihren Händen zu bebauen, sondern kraft ihres Geldes.'Sie haben einen Verein geschaffen, und Beamte eingesetzt, um die Arbeit der anderen zu überwachen. Dank diesem System wurde der Jischuw zu einer Art Ware Händearbeit und Schweiß des Angesichtes verbinden den Schöpfer an das Geschaffene mit den Banden der Adern und Nerven, welche ohne Lebensgefahr nicht gerissen werden können. . Aber das Band des Geldes an die Ware ist nichts mehr als eine Krawatte, : die; mit. , Leichtigkeit ausgezogen werden kann. Geld1 ist eine Angelegenheit, welche ohne Schwierigkeit die Form, ändert. Was heute Münze war, wird morgen zu Boden und übermorgen wieder zur Münze. Darum sehen wir auch nicht in allen diesenJKapitalbesitzern' feste Kolonisatoren. Wir sehen in ihnen bloß berechnende Menschen, welche , mit dem Jischuw Handel treiben zu einer Zeit, wo. er gute Früchte verspricht. Und das Schlimmste ist, daß durch diese Kapitalbesitzer wir niemals dasf angestrebte Ziel erreichen werden, , die Zahl der Juden zu vergrößern* welche auf dem heiligen Boden arbeiten, v;;v 3. Die Arbeiterfrage ist die wichtigste aller 3 Fragen. Denn sie ist nicht bloß eine gesellschaftliche Frage, sondern auch und vornehmlich eine nationale Frage, eine , Frage des gesamten Jischuw. Die Erfahrung hat uns gezeigt, daß ohne jüdische Arbeiter die Kolonien keinen Bestand haben. Die arabischen Arbeiter sind bloß eine gebrechliche Stütze." Der Autor dieser1 Zeilen war Jechiel Michael Pines, der ehrliche Freund der Biluim, der glänzende ' Schriftsteller, dessen Bedeutung1 bis zum heutigen Tage noch nicht ge nügend gewürdigt wurde. Die-Statuten dieses Vereins waren durch das provisorische Komitee gefertigt — Arje Leb Gordon, Meier Disenhof, Moses. Rattner und Aron Eisenberg. Das Programm von „Land und Arbeit" ging nicht in Erfüllung, dank der Krise im Lande und den inneren Schwie rigkeiten löste sich der Verein im Jahre 5652 auf. Die Lage der Arbeiter in den Kolonien des Barons. Von den' 200 Arbeitern, die bis zum Sommer 5652 in Rischon gearbeitet hatten, blieben bloß wenige zurück. U. zw. infolge der neuen gegen sie gerichteten Verfügungen und den verschiedenen Krankheiten. Im Jahre 5658 gab es in JRischon nur 97 Arbeiter, darunter 3j landwirtschaftliche. Ein Großteil von ihnen war schon verheiratet, hatte Kinder und einen Lohn von bloß 1.5 bis 1.7 Frncs. Den Anfängern gab die Unterstützungsgesellschaft in Jaffa U/a Grusch täglich. Die ganze landwirtschaftliche Arbeit erfolgte fast nur durch arabische Arbeiter.- Ebenso war die Lage in Sichron 'jäkol?. (Dort arbeiteten gegen 200Ö arabische Arbeiter.;"/;,Als der Baron"Rothschild im Winter 5699 das Land besuchte, verlangte er von den Kolonisten die Beschäftigung jüdischer Arbeiter in ihren Weinbergen — jedoch vergeblich. 'Ajis' die ' Rothschildschen Kolonien im Jahre 5660 auf die Ica übergingen, fanden sich in den Kolonien 532 Arbeiterfamilien, von denen'die meisten 12 Jahre und gegen 50 seit Gründung der Kolonie; ungefähr 18 Jahre,'dort gearbeitet hatten. ' ': (Schluß folgt.) Wer lügt? „Geserd" o d er. Kali mi n? ., . Di,e Wiener „Geserd" hat .unter der irreführenden! Maske' einer unparteiischen' Gesellschaft zur Förderung der jüdischen v Kolonisation,, im. Rußland, eine 'breite amtizionistisChe., Tätigkeit entfaltet Vielverheißende Plakate am den1' ArbeitslosenrVermittlUngsstellen, '/eine" sensationelle Notiz im „Abend" und eine; mißlungene Versammlung) waren! die Früchte einer einzigem Woche. i v Bei dieser Tätigikeit. spielt Biro Bijani eine sehr .bedeutende Rolle.. Dieses wüste, am der russisch-chi- VtesisCh'em Grenze gelegene; Land, das aus strategischen Gründen unbedingt bevölkert! werden' muß (siehe Heller: Untergang des 'Judentums, II. Teil), ist nun1 da^u auserkoren, mit Palästina in Konkurrenz zu treten; es wird als >das verheißene Land jewsekis^heri Staatlidhkeit angepriesen und bei jeder Gelegenheit gegen Palästina ausgespielt. Ay Um Wert und Richtigkeit dieser Ankündigungen .luirid^ Versprechungen festzustellen, genügt es, zwei 'fast gleichzeitig erschienene Nachrichten über Biro Bijam miteinander, zu konfrontieren. ■■ Im „Abend" vom '25. Februar verkündet die .Wiewer. Geserd: „Im Rahmem des erste« Jü'nfjah'rv WJar «• Ä . amilieMim ßi e So sl^pien^re 20. ^wlrtetige$§^^ ..___ . Wdh%Ärkt: ßne j,udme%publi«s^ Hfts,*tr«titttet und^ö.OOO r^amilierSraäsÄ Wäffl ttfan dtirchsdftytfll(*h! 4 \Petämm:;:ffifr TWlL feinet, $0.Ö0Ö Seelen) soften -1932 nä'ch1 ßTM Bijan üb erwandern. T Eimern .Tag vorher ging durch', die gesamte;, jür discftek Presse ein Ita-Bericht: MicfrailKä'fiwiw habe dem sowjetischen. Ita-Vorsteh'er zu sich gerufen und mit; ihm! die Biro-Bijän^frage besprochen. Kalinin habe erklärt, er hoffe Emde 1933 eine jüdischfq Republik im Biro , Bijan zu errichten, und dazu, „sei keime Mehrheit notwendig; es1 •gjeniö^"'" Vaiti •"Übrf zehn- bis fünfzehutausend Juden angesiedelt sindy um dem Plam einer jüdischem Republik zu verwirklichem.* Ferner erzählte Kalinim, daß für das Jahr" 1932 die Üeberwanderung vom 13.000. Seelen machr Biro Bijam vorgesehen ist, daß die Idee; einer jüdischem Republik bei dem Juden das nationale Staatsgefühl weckt und sie aus diesem Grunde nach1 Birot Bijam überwamderm. Schließlich) erklärte Kälimim: die Frage, ob. auch ausländische Judenaufgenommen werden!, bleibt noch' völlig offen, demtii bisher ist darüber keim Beschluß gefaßt worden. Also: Wer lügt?'Die Wiemer „Geserd" erzählt vom einer, 'bereits besteuerndem Republik und von 20.000 jüdischen Pamiiiem. (gegen 80.000 Seelen), die 1932 'mach Biro Bijam überwänderm, und der „(Abend", am dessen. guter,; Absicht wir gar, nicht zweifeln, traut, seinem' nicht ganz einwandfreien Gewährsmann aus den „Geserd"-Kreisem und veröffentlicht diese Nachricht. Kalinin hingegen, erzählt vom einer Republik, die erst ,1933 ges.chaff en werd e ni soll und vom 13.000. Seelen,. die 1932 für die1 Üeberwanderung im ..Betracht kommen. Die; „Geserd" pubüziert; öffentlich und in großer Aufmachung, daß jüdische Arbeiter aus Oesterreich' vom „der Repiif blik (???!) Biro Bijan gesucht werden" und Kalinim erklärt, e$i;sei 'moChV keim Beschluß darüber gey ifäßt worden, öh ausländische Arbeiter aufgeniommem werden. Also woChmals und nachdrücklichst: Wer lügt uqmd wer führt die jü'disch'e Oeffentlieh' <!eit irr.e? Leider 'kamn kein Zweifel darüber, bestehen, daß rufutid Beratungsstelle -i , .y1?? * > * t,f-..-jT * , ,- - zeigt In Ihrer Aüöötellurfg ' Wien, IX., Marianneng. 4 Elektro-Heißwasserspeicher für Küche, Brause und Bad Die Ausführung von Speicheranlagen äueli gegen Teilzahlungen ftbernehniefi die für die Errichtung solcher Anlagen ermächtigen Installationsfirmen sowie auch die Direktion der städtischen E1 e k t r i z i t ä t s wer ke die „Geserd" im dem trübem Gewässern!, allgemeiner Not und Verzweiflung! und mit dunkler umd)- doch1 durChsch'aubarer Absicht fischen! will. Denm eiru Vergleich1 zwischen! diesen „Geserd"-Meldung]eni und anderem authentisChten .Nachrichtem 'Und vor allem1 dem im der Sowjetpresse veröffentlichtem-Bjericbt der ,,Komzet"-Zemtrale, die an der" Spitze aller jewsekischem Kolqmlsationstätiglkei^ steht,, blestätigtt die Richtigkeit der vom Kalimim ajblg^gjebemen Erkläjnungen; >,. Die .Wiener „Geserd" h'at sich' in -. letzter . Zeit auf äntizilönistisChle und' antipalästinensisCh'e A'gitationt verlegt, obwohl der Präsident der Wiener „Geserd", Dr. ,.Peller, auf der letztem „Geserd''-Versammlung erklärt hat: '„Geserd'' mJ- U mi'ch't' und katuni ri'i.ch't .mit Palästina 'koinkurrieren. Im dieser^ seito, anitizjon^stischen Propagandaa'rpteit scheut die; „Geserd',' sogar davor nicht zurück, im dem voni Hünger und Not heimgesuchten, im trür ier Verzweiflung dahinlebenden^ arbeits- und b'esChäfiguimgslosem Wiener Juden! Illusionen und Hoffnungen wachzurufen, die niich't verwirklicht werdet köwnen, die enittäuscht bleiben m;.üse ni luind die daher, noch größere Enttäuschung und umso bedrüdkemdere Verzweiflung auslösen werden umd das alles, um dem Kommunisten Zutreilberr dienste zu leisten', um noCh1 eimigq Hungrige und Verzweifelte iin! die ReiWen der, kommunistischen! Partei zu lockern! - " v; Demn: kämm. Biro Bijam .ausländische Judem a,ufnehmen? Wie steht es überhaupt um Biro Bijam? Wir werden' noch1 Gelegenheit haben!, von fachmännischer Seite über den! Stand der Biro-Bijän^Kolonfeatiom zu berichten, diesmal sei bloß der] Bericht" der Komzef '-Zentrale, der vor 'kurzem' in der jewsektschen Presse veröffentlicht1 wurde, also authentisch' und' objektiv ist. - Im diesem' Bericht gleißt es: Nach1 dem ursprüingich 'gefaßtem rColon&ationsjplam sollten bis zum 1. ämner 1932 im Biro Bijam 14.000 Seelen angesiedelt ein'.' Im Wirklichkeit sind seit 1928 7530 Seelem nach Biro Bijam übergewandert, von denen kaum 5000 am Ort und Stelle geblieben' sind. Etwa 2600 Ueb'erwanderer sind wieder ausgewandert. Als eine der Hauptursachem dieser Rückwanderung führt der Beicht die Tatsache am, daß es der „Komzet" uuterassem hat, die Siedler mit Nahrung, Wohnung und anderen "Notwendigkeiten zu versehen. Das ist der Stand der mit ungeheurem' Geldaufwand (im jähre 1928 selbst wurde vom deri Sowjet- ^egierunlg 30 Millionen Rubel assigniert) betriebenen Kolonisation in der „jüdischen Republik" Biro Bijan mach einer Tätigkeit vom 4 Jahren. Und damit will1 man- Massen ködern, antizionistische und antipälästimensis^Che Propaganda treiben. ■ Es ist uiieht unsere Art, Vergleiche zwischen Palästina und Biro Bijan zu ziehen, aber unseren unparteiischen: : „Gesera'-Kommunistan zuliebe, die bei eder Gelegenheit, in Wort ünd Schrift, Palästina nit Biro Bijam zu schlagen vermeinen, möge auch lier eine kleine, scheinbar bedeutungslose Tatsache vergleichsweise 'herangezogen werden: Im Jahre 1931 sind nach Palästina ,4075 Juden' eingewandert, also, nicht viel weniger, als es in Biro. Bijam mach' vierjähriger, mit eimem Aufwand von Zehner Millionen Rubel betriebenen Kolonisation^ überhaupt gibt. Dabei vergegenwärtige man sich1, , daß, dies im eiinlerni Jahr geschah', da die Tore Palästinas geschlossen sind, da die zionistischen Eonds unter dem. Druck der furchtbarem Wirtschaftskrise einem noch1 nie. dagewesenen Tiefstand erreicht nabem. Aber. darüber hinaus verdient dieses Kalinim-In}- terview einer genaueren Prüfung unterzogen zu werden. Kalinim will eine jüdische Republik mit 10.000 Ms 15.000 jüdischen! Siedlern gründen — dies aber erst Ende 1933, denn nach1 der bisherigem Entwicklung der zukünftigem jüdischem Republik zu schließen* werden noch zwei Jahre vergehen müssen, um! die jüdische Bevölkerung Biro Bijans auf 10.000 bis 15.000 Seelem zu bringem. Und das auCb nur mit Hilfe des im dem jüdischem Massem schlummernden „nationalem Staatsgefühls", das, wenn es sich1 um1 Palästinai handelt, reaktionär und faschistisch, aber im Biro Bijaril proletarisch und revolutionär ist: Es ist heute klar,, daß1 das jüdische Koloniisatioinswerk im Biro Bijan! vollständig versagt hat. Sogar der alte Reublenl Brainin, der im Auftrage der „Geserd" herumgereist! hat, um die Geldmittel für die jüdische Kolonisation im Rußland aufzubringen, auch er, der, vorbehaltlose! und ergebenste Freund des jüdischem KolomisationsH werkes inj Rußland, hat es jüngst, im einem Artikel öffentlich1, eingestanden'. Wir stellen. diese Tatsache mit wahrhaftem' Bedauern fest; denn) uns, einer, Bewegung, die. seit 25' 'Jahren für die Normalisierung der jüdischem Würtschaft kämpft, die wie keine andere jüdische Bewegung; mit Einsatz aller, Kräfte die berufliche, Umschichtung und territoriale Konzentration der jüdischem Massen anstrebt, tuins ist jede Aktion und jede Tat,-die aufl.der linie der Normalisierung und Gesundung des jüdischen Wirtschaftskörpers liegt, wertvoll, und jede Organisation zur Förderung jüdin sCh'er Kolonisation kaum auf unsere Unterstützung! rechnen.; Aber.wenn) die Wiener „Qeserd", die offiziell! eine derartige Gesellschaft sein will' — eine „Gesell-» schaft, zur Förderung der jüdischen Kolonisationi iiii Sowjetrußland" und nichts am deres; wenn sie unter der Larve der Unparteilichkeitbewußt und gewollt kommunistische* Propaganda treibt; wenin sie sich dazu hergibt, um eine kommunistische Propagandazentrale zu werden, um! gegen! das Aufbauwerk! im Palästina Und gegen! dem proletarischen Zionismus überhaupt, die schanid 1 ichstein! un:d unveraniti w ö r t l"i c h s t e n L ü1 g e in u im d F ä 1 s c h1 u ni g e m zuj verbreiten; wenn ihre uniparteiisch' seim sollende "Tribüne zur Hetztribüne wird gegen alles, was nicht kommunistisch ist im jüdischem Lager, — danini, dann werden sich die Herren: vom Wiener „Geserd", demenj scheinbar Zerstörung wichtigen ist als Aufbau, Vei>. hetzung und Verfeindumg imützlicher, dünkt,, als die positive Tat; damn werdem sie sich auch1 mit deri'. Tatsache befreunden müssem, daß, wir ih're Larve herunterreißen-und sie öffentlich als das hinstellen, was sie faktisch sind: als komrmunistiscWe Propagandazentrale. Und das möge auch dem sehr verehrten' „Geserd"-Präsidenten, HeiTn Dr.. Peller, als Antwort dieuen auf seine Frage, die er im der letztem „Geserd"- Versammlung aufgeworfen häts Warum die Poale Ziom eine Anti-Geserd-Stellung, eingenommen! habe;? Muß mau den ,,Geserd"-Präsidentenl am Einzelh'eiüeni erinnern? Wer weiß! es besser. als er, daß die bei! allem „Geserd"-Versammlungen verbredtetem ZeitsChriftem den giftigsten! Anti-Zionismus beinhalten!, daßi auf dem „Geserd''-Versammlungen1 die unerhörtesten! Lügen und Schmähungen1 gegen Palästina ausgestreut! werden, daß alle vom uns ausgeschlossene Personen' durch die „Geserd" zur kommunistischen Partei kom~ meu, daß . Mitgliedern unserer Organisation Posten bei der „Geserd" angeboten wurden mit. dem Bemerken, Geld spiele hier keine Rolle, und daß. Leute, die vor kurzem aus unserer Organisation ausgeschlossen wurden, bei der „Geserd" rasch Karriere machten! und gutbezahlte Sekretärposten bekämen? Herr DokK, ,tor Peller, weiß, iavöm, ja, er, weißi noch1 vielmehr^ jimd trotzdem wundert er sich, daß wir den Mut haben, diesem Unfug energisqh entgegenzutreten,

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