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Der Jüdische Arbeiter · 1932-02-19 · Heft 4 (19.2.1932) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 4 (19.2.1932)
Date
1932-02-19
Page
– (sequence 4)
Language
German
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-Seftg .4 Djsr jüdi^eteeI Arr^fo Im Spieger der Palästina-Presse* Die Volkszählung - Die. palästinensische Presse wjdmet viel Plat« den1 Erlebnissen der Volkszählung. Besonders interessant und auf* »chkißreich sind die Analysen Dr. Ruppins und J* Ben*Zwi9 In einer Reihe von Artfteto im;,Häarez" und „Davär"» * Bekanntlich leben inr Palästina - nach den Ergebnissen der Volkszählung 1,035.154 Personen, von. denen die Moslem 759.952 oder 73.4 Prozent der gfanzen Bevölkerung WWeii. Ferner 175.006 (16.9 Prozent) Juden, 90.607 (8.8 Prozent) Christen und 9589 (0.9 Prozent) Verschiedene. Dt. Ruppin . meint» daß es in Palastina faktisch viel «e hr Juden gibt, als die Volkszählung ergibt. Vier Ursachen sind es, die es mit sich brachten, daß die faktische Zahl der Juden von der Volkszahlung nicht erfaßt wurde. 1. Die Existenz eines fließenden Elements, nämlich die Juden aus dem Orient, die nicht mitgezählt wurden. 2. Die Agitation der Revisionisten, die Volkszählung zu boykottieren. 3.; Die Zäh* der Juden, die sich als konfessionslos eintragen ließen und in der JRubrik „Verschiedene" aufgenommen wurden. 4. Ein gär nicht unbedeutender Teil der jüdischen BDrger in Palästina war zur Zeit der Volkszählung im Auslände. Obwohl es Ruppin nicht deutlich genug sagt, scheint er doch der Ansicht zu sein, daß sich die tatsächliche Zahl der Juden in Palästina auf. 200.000 beläuft.; Die Zahl der Juden ist in den Städten besonders stark gewachsen. In: den Städten leben insgesamt 128.541 Juden,; das sinkt. 32.9 Prozent der städtischen Bevölkerung Aüsgfärtg des.'Kampfe* abhängig, den die HistAdfiifli und!der Wunsch bestahd, vorerst die Vereinigt der beitffifc die Agenz für die Anstellungvon jücKscheft Arbeitern bei Regierung und Mägistr^tsbaütetf begönnen haben. Folgende Arbeiten Werden demnächst vergeben werden* Von Regier ungsseite ^Kanalisation in Jerusalem, ferner Bau einer Polizeischuie Und eines Postamtes. Von jüdischer Seite: Bau des Instituts für judaistische Wissenschaften und der Tribüne im Amphitheater an der hebräischen Universität (3000 Pfund), Bauten für die neuen Ansiedler bei Moza (5000 Pfund), Straßen und Chausseen in Mercha* viah u. a. In den Kolonien. Die Preise der palästinensischen Orangen sind auf allen europaischen Märkten gestiegen. Anfangs Februar war die Arbeitslosigkeit in den Kolonien von 1700 auf 1000 gefallen. Mit End« d. wird es keine Arbeitslosigkeit mehr geben und mit Beginn der Saison wird es sogar an Arbeitern mangeln, Weltvefbände vollendet zü sehen, so haben doch die"Er* eignisse die umgekehrte Entwjckhw& gebracht Öefl. Singer führte weiters aus, daß die wirtsAaftlidSe Lage der jüdischen Arbeiter und Angestellten in Oesterreich innig verbunden sei mit dem Schicksal der Vertreterin! der Arbeiter und Angestellten Oesterreichs5, der sozialdemokratischen Partei und der freien Gewerkschaft. Oen. Singer forderte schließlich von den Mitgliedern der neuen Partei Taten an Stelle von Worten. Werben, Verbreiten sei jetzt die Parole. Die glänzenden Ausführungen des Redners fanden Un* geteilten Beifall. . Dr. Bernay forderte in seinem Schlußworte alle Anwesenden und insbesondere die zahlreich vertretene Jug^rtdl auf, sich der Partei zur Verfügung zu stellen und bei der in Aussicht genommenen Werbeaktion mitzuarbeiten. Danrifc war die eindrucksvolle Kundgebung beendet.. Es ist bereits festgestellt, daß heuer neue 9000 Dunam Werbeaktion Boden angepflanzt werden. Trotzdem hat das Verhältnis j w>. /-» . U . t i: *• ■ j a j Z i t_ .A t « j et <f I Wir können mit. Genugtuung konstatieren, daß vielr zur judischen Aibeit keine Aenderung erfahren. Nach der a n»-~~ ' . » V, ' . . 7 o J , » , , j .. f r»* l c t. «. 'Genossen und Genossinnen unseren Aufruf, die Arbeit to Bauernkonferenz, auf der einerseits der Referent Schucha* . * ~ „ .■ - . . .' . w, -T witski eine Verständigung mit.der IHW** geordert ^ÄÄ^t^Ä und d,e Bauern zur Erfüllung ihrer Pflicht gegenüber der! Q€n ft ^^Tund bringen Beitrittserklärung jud.schen Arbeit aufgefordert und andererse,ts der Kolonist - . v„rftni^n ^tor'^U* ™ k,w.„ Silber wohl jüdische, aber exploitierte und auf ein Lohnminimum heruntergedrückte Arbeit propagiert hat, ist es Ende. Jänner im Chederah zu einem neuen. Konflikt gekommen, da 500—600 neu angekommene arabische Arbeiter überhaupt, während sich noch int Jahre 1922 *die Zahl aufgenommen wurden, während es dort 150 jüdische Arbeitstier Juden in denselben Städten auf 68.622 belief, was lose gibt. ' 26 Prozent derx allgemeinen städtischen* Bevölkerung aus-j Der „Merkas Chaklai" ist mit der Bauernpartei über ■machte. * , v .. [die Erweiterung der-jüdischen Arbeit in den alten Kolonien Am Lande gab es 1922 15.172 Juden und zur und ihre Vorherrschaft in den neuen, Aufnahmen von jü- Zeit der letzten Volkszählung 46.465, das bedeutet eine dischen Arbeitern, in Stätten gemischter Arbeit u. dgl. Vermehrung um 206.3 Prozent, Im yerhältnis zur allgemein: in Verhandlungen getreten. hen (eingerechnet der arabischen)* Bevölkerung" am Lande stieg der jüdische Prozentsatz von 3.Ii rRrozent im Jahre 1922 auf 2.7 Prozent, im Zeitpunkt der letzten Zählung. gen und versprechen wieder welche zu bringen. Wir vermissen allerdings noch eine Anzahl von Oe* nossen und Genossinnen,, mit deren Mitarbeit wir mit Be* stimmthelt gerechnet haben.. Es ist wohl kaum notwendige über die Bedeutung dieser Aktion für den Aufschwung un^ serer - Organisation viele Worte zu verlieren. Wir erachte» es als;die Ehrenpflicht jedes Mitgliedes, mindestens eim neues Mitglied der Organisation zuzuführen. Werbematerial, wolle man. im Sekretariat beheben oder per Post verklangen. ■• Des- Jttdiscfre Arbeiter. ~~ ■ . Wir machen unsere Mitglieder nochmals auf den Be* Schluß des erweiterten Ausschusses aufmerksam, nach welchem sie die Hälfte der Bezugsgebüihr für den Jüd*, Arbeiter- (S 2.40 pro Jahr) bezahlen müssen und. bitten, denJBetrag»; Lohnbewegung. Obwohl es im allgemeinen einen AufechWung, in der •n; Off««!« t^m«,+ T^.i^^^^lK^r'Xli Bauarbeit gibt, sind die Löhne tief und die Arbertsbedin- .ur. KUppin« kommt zum erfreulichen Ergebnis, daß; **„ ' . . . . , d •-..„•. . . .. '•'^^•^ ■'■^ ir-iU i;s\A\^an r^^u; fifunge« ungünstig.. In den Jahren des Stillstandes sind die ™^t*^ *^ Bz«rz. s* rrrr ricnt eh€ba!digst'üMa zu sich .unmiüeloar vom Ackerbau ernähren".. I erh°hl vn^a' /a"en dDes . Pfunde.s hat. d,e'4 L**e Vor*™.*«!«.*. Im ,^var« und ..HaoiamMLondon) un-te^ d* Preise gestiegen jind Der .LZwi das , Ergebnis der Volkszählung-und. nachdem er den, *rbff ™atA. in Tel nAvjv hfat """T ^on Wuchs der .allgemeinen städtischen Bevölkerung Palästinas eroUa?>™ aUem. aiif d«e Stärkung der Bauarbeiter. .. ~ ■ ■ . iTPWArl/cr'h'ifT Ininttucrtinn I w»n I ltirnrnonm«rn tinirriAn MAU*» Vortragsabende. Wir beabsichtigen demnächst einen Vortragszyklus abSzuhalten. Diese Vorträge sollen immer am 1. und 3.'Montag: des Monates stattfinden und bitten wir die Genossen und die sich in den letzten .9 Jahren -um , 122.470 Personen öder 47 Prozent vergrößert hat, analysiert, kommt er zum gewerkschaft hinausging. Den Unternehmern wurden neue, ~ ■ . ■ ... , .... . .• f.. .. . , .L _ , „. , . Genossinnen, diese Abende nicht anderweitig zu besetzeü) für die Arbeiter gunstigere Bedingungen gestellt. Manche heraus interessanten Ergebnis, daß gerade die Städte mit Unt^"^^ .J^n die neuen Bedingunger, gleich, angeeiner g e m i s ch t e n j ü d i s ch - a r a bi sch e n Beyölnomm€n' den. andern wird man «e erkämpfen müssen, kerung sich e n t w j ck e 11 u n d vergrößert habe n. Hingegen haben die Städte mit rein arabischer ■Bevölkerung eine sehr schwache und unansehnliche Entwicklung zu verzeichnen. Einige rein arabische Städte sind sogar an. Bevölkerungszahl zurückgegangen. Diese äugen Aus der Organisation. , - Palästinensischer Abend. Freitag, den 12. Februar fand in der JSAJ ein äußerst gelungener palästinensischer Abend statt. Aus dem bunten jiddischen Lieder, die er sang, fanden besonderen Beifall: „Minhag ohadasdhu (Biaiik-Engel) und „gamal" (Gorochowski). ■ Die Kundgebung der verejnigten Organisation. Ernst und würdig verlief die öffentliche Kundgebung der vereinigten sozialistisch-zionistischen Arbeiterorganisation Poale-ZionlHitachduth, -clie anläßlich der Vereinigung einberufen wurde, um der zionistischen und sozialistischen Öeffentliehkeit Mitteilung von dem, bedeutenden Ereignis zu 'machen und über^die Ziele und Aufgaben der neuen Partei zu berichten. - Nach der kurzen, schlichten Eröffnung durch Dr. Bernay folgten Begrüßungen der Vertreter der einzelnen Organisationen. Es sprachen Dr. Leo Goldhammer für die „Liga für das arbeitende Palästina", Dr. Z. F. Finkelstein für das zionistische Landeskomitee, Frau Dr. Kantor für die Wizo, Lustig für die JSAJ,- Brith Hamisdhmar und Halpern für die links gerichteten zionistischen Jugendbünde. Sie alle brachten die besten Wünsche ihrer Organisationen für die künitige Arbeit der neuen Partei. Sohin ergriff Dr. Chaim Tartakower. das Wort zu seinem Referat. Die Vereinigten bekennen sich zum jüdischen Volk und zu dessen Befreiungsbewegung, dem Zionismus. Sie bekennen 9ich zum Sozialismus als der Befreiungsbewegung der arbeitenden Menschheit überhaupt. Sozialismus und Zionismus sind aber nicht zwei verschiedene Begriffe für sie, sondern eine. untrennbare Einheit, für deren Erfüllung die Partei zu kämpfen haben wird. - Er sprach auch über unsere Stellung zum Araberproblem. Die vereinigte Organisation lehnt jede Art der Näheres werden wir separat mitteilen. Ring des „Jüd. Arbeiter". Gen1. Stella H o c h s t i m beantwortet die Aufforderung des Gen. Dr. Willy Schorr, spendet S 2 — und ruft folgende Genossen und-Freunde auf, de«^ selben Berag zu spenden: Steffi Diamand, Ing. Jose!" Fisch mann, Fritz-Mueller, Martha Brandweiner, Wilhelm Feldschuh, Zacharias Schreier, Frau KretschL. mer, Frau Nämon, Frau Gebuehrer, Frl. Wadler. Gen. Dr., Judith Hörowitz beantwortet die- Aufforderung des Gen. Dr. ' Willy Schorr, spendef S 2.— und ruft folgende Genossinnen auf, denselben: Betrag zu spenden: Dr. Ghaja Kohn, Dr. Marie Rosler. . . . ~. Frau Dora Schwarz, Salzburg,. beantwortet die Aufforderung, der Gen. Dr. Martha Hofmann und spendet S 2—, ' National.at Gen. Heinrich A1 Ii n a beantwortet die Aufforderumjfdes Gen. Braver und spendet S 3.—. Gemeinderät Gen. Alfred. BroczyTier beantwortet die Aufforderung des Gen. Braver undf spendet S 2.—. Gen. Josef Goldberg beantwortet die Aufforderung des Gen. Braver und spendet S 2.—. . v Gen. Trude Po Hak, Salzburg, spendet S 2.—. Gen. Dr. Max Schönberg beantworlet die Aufforderung des Gen. Abraham Bloch und spende* S 2.-. -- scheinlirtie mit Zahlen und Ziffern belegte Tatsache ist Programm ragten die Darbietungen des palästinensischen beredter ' Zeuge, welchen Wert und Wahrheitsgehalt das :s^gQrs Krybus hervor. Aus der Reihe der hebräischen und Gerede von der Verarmung und Verdrängung der Araber durch, diejüdische Einwanderung hat. De facto hat die Volkszählung gerade das Gegenteil. bewiesen: Nur in den Städten* wohin die jüdische Einwanderung geströmt, hat sich die Lage der Araber gebessert und ihre Zahl vergrößert, aber die Städte und Gegenden, wohin die jüdische Einwanderung nicht gelangt ist ,sind in ihrem Wachstum erstarrt geblieben.; Aus Palästina* Die Wahlen zum Waad Hair (Rat der Jüd. Gemeinde) in Jerusalem fänden am 2. d. M. statt. Von etwa 14.000 Stimmberechtigten wären 5735 an der Wahlurne erschienen. Von den 31 Mandaten entfielen auf die Arbeiterpartei llr Die Zahl dar Arbeiterfamilien beträgt gegen 10.500, von denen 8000 zusammen 17.354 Kinder haben. Auf eine kinderhabende Familie: kommen in der Stadt 2,2 Kinder, auf dem Lande 2,4 und in der wuzah, in der das jüngere und jüngste Arbeiterelement vertreten ist, 1,6. : , Die Schuhfabrik „Keter", die ihre Werkstätten voriges Jahr geschlossen hielt, hat ihre Produktion wieder aufgenommen-und beschäftigt 70 Arbeiter. Täglich werden 100 Paar •Schuhe erzeugt, von denen auch ein Teil im Auslande abgesetzt wird. Delfiners Seidenfabrik hat in der letzten Zeit nicht gearbeitet. Nun hat ein amerikanischer Jude die Fabrik erworben und wird in kürzester Zeit mit der Seidenfabrikation beginnen. Die Arbeltslage. In den Städten. Die allgemeine Zahl der Arbeitslosen ist im Jänner Unterdrückung eines anderen Volkes ab. Obwohl die Verzurückgegangen. In Tel Aviv sind insgesamt 249 Arbeitsständigung im gegenwärtigen Augenblick nicht möglich ist, lose und 100 Kurzarbeiter registriert. Die Bauarbeit wird sie' früher oder später kommen, schreitet fort. Im November hat der Tel Aviver Magistrat; Und die vereinigte jüdische Arbeiterschaft in, Palästina die Erlaubnis zur Bebauung von 10,000 Quadratmeter Staat- ■ wird auch da mithelfen," so wie sie überall in der vordersten boden im Dezember —- 12.000 und Mitte Jänner — 8000 er- Reihe aller verantwortlichen Mitarbeiter steht, teilt.Es steht fest, daß im Laufe der nächsten 4—5 Monate die | Diese Ausführungen, von tiefstem Glauben beseelt, Baüarf>eit sämtliche Arbeiter in der Stadt und auch eine ' verfehlten ihre starke Wirkung auf die Zuhörer nicht. Anzahl von Koloniearbeitern beschäftigen wird. Das Bauj Als zweiter Redner sprach Gen. Mendel Singer. Er amt der Histadruth beginnt mit dem Bau von n eun zig ' erklärte die Beweggründe, die zur Vereinigung der beiden Häusern in den Arbeiter- und Angestelltensiedlungen, j Parteien führten, zeigte * die katastrophale Lage, in die Anfangs Februar wurde der Bau der Messeausstellung j uns der Kapitalismus gebracht hatte, auf und die daraus (Levante -Messe) und Messeräume in A.ngriff genommen.' entspringende Notwendigkeit des Zusammenschlusses aller Diese Arbeit wird im Laufe von 6 Wochen 200 Arbeiter bearbeitenden Menschen. Audi für die Zionisten-Sozialisten " sehäftigen. Der Magistrat von Tel Aviv* ist im Begriff sei die Situation reif geworden zur Entscheidung, die Entgroße öffentliche Arbeiten im Betrage von 1200—1800 Pfund scheidung ist gefallen und lautet: Konzentration der Kräfte. 2/H vergeben. ■ I Er wies nach, wie diese Erscheinung zwangsläufig iÜ Pa- In Jerusalem ist ebenfalls! eine Belebung in der lästina ihren Ausgang nahm und in den Ländern des Oaluth Bauarbeit zu verzeichnen. Die weitere Entwicklung ist vom Nachahmung fand. Und wenn auch bei beiden Partnern__ BirenWmer, Verleger, Herausgeber und vmntwortljcbcr Redakteur; Pinkas Kornblüq. S 45/8. - Druck? ^1«", Wi«i, II,, TÄwWa«« Wk Gegründet 1882 LebehsversJcherungs Gesellschaft PHÖNIX Versicherungsbestand Ende 1930 Prämien-, und Zinsen- Einnahmen i. J. 1930 Garantiemittel. Ende 1930 Auszahlungen an d. Versicherten 1, J. 1930 2.560 Millionen Schilling : 150 „ 378 „ „ 35,5 . T&tigk«|ts({ebl0tt Oesterreldi, Deutsches Reich. Tscitecüoil v-kisctie Rcpunlllc. Bejgleij Hpllani, Piann/eich, Spa ien, Italien, Uojj*fn, Poleoc Jug«- v »Utteo, Uulgftfit«, Ort QheoWnd, Rumän'eo, FiUt-, •Ün«, Syrien, Jüfkd, fmU und A gyptea

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