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Der Jüdische Arbeiter · 1931-10-17 · Heft 15 (17.10.1931) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
8 (1931)
Issue
Heft 15 (17.10.1931)
Date
1931-10-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seitf < Det ^Ucne Arbeiter BfeT|^;K^ r x\ de« &äu eines Erholungsheimes für Arbeiterkinder zu .subventionieren, abgelehnt. . Bauarbeiten in Bar-Tobia. Mit Untkrrfützung des Hilfsfonds wir"d jetzt, in Bär- Tobia ein zweistöckiges ^cbüJhaus gebaut Soeben ist der Bau eines zweiten Brunkens Beendigt Worden, der 1Ö0 Kubikmeter Wasser in einer Stunde liefert. Ein jemenitisches Dorf. Auf Beschluß des Keren-Kajemet wird der Aufbau des jemenitischen Dorfes bei Nes Zionah zu Ende geführt das Dorf wird 20 Häuser zählen, jeder Siedler wird 20 Dunau» in Erbpacht bekommen. Arbeitslosigkeit. . . Am' 1. September zählte man in Erez ,1980 jüdische Arbeitslose; in den landwirtschaftlichen Siedlungen 500, in Haifa 480, in Tel-Aviv 450, in Jerusalem 350 ,im Emek 200. 10.000 Dunani Or^gejipflaMzlungeii. Es wird mitgeteilt, daß' in' der letzten Saison von Juden 10.000 Dunam neue Orangenpflanzungen errichtet wurden. IV," " Wasser in Kfar Chäs^djiw. In Kfar Chassidjm sind jetzt zwei Brunnen gebaut, die zusammen 39 Kubikmeter Wasser per Stunde liefern. Ehte Sitttihg des Wad AUfah^ Unter dem Vorsitz' lör. -Senators fand in Jerusalem eine gemeinsame Sitzung des Wad Alijah und der Vertreter der Agency statt. Es wurde vor allem die Frage des Baues von Wohnhäusern in den Kolonien der Pflanzungszone diskutiert*. Die Krankenkas&a. Dje- Fragender Anpassung der jüdischen Arbeiferkran'« kenkassa an die gegenwärtigen' Verhältnisse .im1 Emek bildete ,djc Tagesordnung einer Konferenz, an. der die Zentrale und Vertreter der Siedlungen im Emek teilnahmen. Jüdisches Leben im Gallith. Kampf um Arbeit in Australien. /; v> Eine derführenden Melbourner Tageszeitungen richtete in einer Artikelserie gegen die polnischen Juden den Vorwurf, sie seien arge Schädlinge der Manufakfurbranche. Per Arbeitsminister hat im Parlament eine Erklärung abgegeben, in welcher er dfese Angriffe als berechtigt bezeichnet - . - Die ZionJstenvexfolgungeffi in Rußland.' Entnommen dem Bulletin .der ausländischen Delegation der zionistischen Arbeiterpartei Hitachduth in Rußland Nr. 9/10 vom Juli 1931. Am 10. Januar 1931 .wurden in Moskau folgende Personen verhaftet und verbannt: , 1. Ghaim Rudjfc, 26 Jahre alt, Arbeiter in einer Knopffabrik; 2. Gorboi Jakob, 30 Jahre alt, Maurer; 3. Nina Karlina, 24 Jahre alt, Schneiderin; 4. Seschajahu Glanz,. 25 Jahre alt, Maschinist; 5. Esriel Po!ski, 22 Jahre alt, Schlosser; 6. Stera Sdhapiro, 22 Jahre alt, Arbeiterin in einer Bettdeckenfabrik; 7. Israel Schkolnik, Postarbeiter; 8. Tantum, .Ribin, Koffermacher; 9*. Fanja Saberina, 24 Jahre alt, Fabrikarbeiterin; 10. Ida Kahan, 26 Jahre alt, Strumpfarbeiterin in einem- Kollektiv; 11. Chaja Bahr, 23 Jahre alt, Siriekarbeiterin; 12. Pinchas Kalmanowitz, 29 Jahre alt, Maurer. > «• ,,t Die oben genannten Personen sind von,.der G. P. U. wegen Zugehörigkeit zum' illegalen Hechaluz. verhaftet wor- Cden. Am selben Tage wurden weitere <7 Chawerim verhaftet, die der Zugehörigkeit zum Haschomer Haz'afr beschuldigt!, werden.. Ferner wurden noch; einige Chawerim glei'chfäU« wegen Zugehörigkeit zum .illegalen Hechaluz verhaftet. Die ^genaue Zahl und die Namen sind uns noch nicht bekannt. Am 21. April wurden folgende. . Personen von der G. P. U. in Moskau vorgeladen und sofort ohne jede Untersuchung wegen Zugehörigkeit zum illegalen Hechaluz verbannt: 1. Chaja Fuhrstein, 25 Jahre-alt, Schneiderin; 2. Eva Dubrowner, 24- Jahre alt, Wäschereileitcrln; 3. Frieda Rappaport, 28 Jahre alt, Angestellte; 4. Massija Derewitzki, 22 Jahre alt, Fabrikarbeiterin; 5. Kunja Budner; 24 Jahre alt, Arbeiterin; 6. Adele Älperin, 24 Jahre alt, Strickereiarbeiterin f 7. Polja Saika, 24 Jahre alt, Strickereiarbeiterin; 8i Esther Jampolski, 27 Jahre alt, Arbeiterin; 9. Chaja Belfermann, 23 Jahre alf, Bauarbeiterin. .Zusammen mit diesen wurden 8 Chawerim, die der Zugehörigkeit zum Hasfehomer Hazair beschuldigt wurden, verhaftet. Darunter befinden sich: 1; Jakob Derewitzki, 17 Jahre alt, verbannt auf drei Jahre; 2. Esther Krasnogorski, 18 Jahre alt, verbannt auf drei Jahre; 3. Tutja Rabinowitz, 18 Jahne alt, verbannt auf drei Jahre. Die Namen und das Schicksal der anderen Verhafteten sind uns noch nicht bekannt Massenflucht aus detmi Rayon Kalinmdorf. 4000 Rückwanderer in einem Jahr. Moskau. Die jiddisch-kommunislislche Zeitung „Emess" veröffentlicht statistische Daten über die Bevölkerungsbewegung im Distrikt Kalinindorf, aus denen zu ersehen ist, daß in der Zeit vom Juli 1930 bis zum Juli 19$!f eine wahre Massenflucht der Kolonisten in die Städte eingesetzt Hat. Die Zahl der jüdischen Kolonisten im' Ka- Hftiffdorfef Distrikt ist irt diesem1 ZeitfäUnr ton 11418 auf 11.465 gesunken. Von den Kolonisiert, die im letzten Frühjahr angekommen sind, sind etwa zwei Drittel bereits wiei der in ihre früheren Wohnorte zurückgekehrt So sind t. B. von den Familien, die die Siedlungen Nr. 4, 11 und! 18 gebildet hatten, nicht weniger als 85 geschlossen wieder abgereist, während nur 16 Familien in diesen Siedlungen zurückgeblieben sind, Auf Grund der statistischen Daten kommt „Emesis" zu dem Schluß, daß drastische Maßnahmen ergriffen wer den müssen, um die Entvölkerung dieses? Gebietes zu vermeiden. Die Ursachen der Abwanderung erblickt die Zeitung darin, daß die Kolonisten nicht, wie ihnen' versprochen? worden war, je eine Kuh pro Familie bekommen haben und daß in den Läden der Konsumkooperative Lebensmittel nicht im ausreichenden Maße zu erhaltenv waren. Die Kolonisten befürchten, daß sich diese Verhältnisse im kom>- menden Winter noch verschlimmern würden. . Das Blatt glaubt, daß der Lanldflucht nur dann ein Ende bereitet werden könnte, wenn L die Brutalitäten der Beamten» gegenüber den Siedlern — es werden in dem' Artikelmehrere solche Fälle artgeführt — aufhören, 2. wenn jeder Kolonist für seine Arbeit verantwortlich1 gemacht wird und 3. wenn die Lebensmittelversorgung verbessert und die Belieferung der neuangekommenen Siedler auch mit anderen Bedarfsartikeln durch die Konsumkooperative sichergestellt wird. Jüdische Aufbauarbeit in Söwjjetrti&Iand. In Moskau sollen gemäß einem1 Abkommen zwischen der Komzet und "den bei den staatsindustriellen Unternehmungen bestehenden Fachschulen 5Ö00 - jüdische Jugend^- liehe jn diese Sdhulen aufgenommen werden Niedergang des Jude^uarcs in der Türkei Seit dem Ende des Weltkrieges befindet sieb das Judentum in der Türkei in einer traurigen Lage. Die wirtschaftliche Depression, die Steuerpraxisi, die offenkundig gegen die Juden sich austobt, und religiöse Intoleranz* führen dazu, daß es1 vielfach.' nicht möglich ist, das Leben' der jüdischen Gemeinden! aufrecht zu erhalten. Viele jüdische Schulen und Organisationen stehen vor dem. Ruin. Die Auswanderungsbewegungi nimmt ständig zw Man schätzt, daß die jüdische Bevölkerung der Türkei in den letzten zehn Jahren von" 140.000 Seelen auf 80.000 Seelen g&- fallen ist. f Die türkische Regierung erlaubt den jüdischen Schulen nicht mehr die Auswahl ihrer Lehrer, sie erzwingt vielmehr die Anstellung von schlecht ausgebildeten türkischen Lehrern, deren Gehalt die doppelte Höhe eines! normalen Lehrergehaltes hat. Die Regierung verbietet aueh1 den Unterricht in fremden Sprachen und . erlaubt nur zwei-Wochenstunden für den Unterricht in der jüdischen! Religion. So werden jüdische Kinder in nidirjiüjclische Schulen gepreßt,' wo sie' den täglichen Angriffen "r der. türkisch-nationalistischen Jugend ausgesetzt sind. .... Die Blutlüge int WaMkaWpf. Montre al. In einer . anläßlich . der bevorstehenden Wahlen zum Parlament von Quebec abgehaltenen Versammlung hielt der konservative Kandidat Dr. Raoul Paoulin eine Rede, jn der er Sich u. a/ auch mit der jüdischen. Schulfrage in Kanada, die im gegenwärtigen) Wahlkampfi eine besondere Rolle spielt, befaßte; In diesem Zusammen.- hang erklärte, er, der Führfer der Liberalen und Ministerpräsident von Quebec, Tascherau, sei zwar ein frommer Christ, trete' aber trotzdem' für die Einrichtung eines eigenen jüdischen' Schulsystems!-ein^ Dies sei sehr verwunderlich, denn es sei doch kein Geheimnis, daß nach den Lehren des jüdischen Talmuds die Ermordung christlicher Kinder durch die Juden gebilligt und nicht als Sünde betrachtet werde. Der in der Versammlung' anwesenjde jüdische Kaufmann Standard protestierte heftig .gegen; diese Aeußerungen und rief: „Das ist eine barbarische Lüge. Beweisen Sie Ihre gefährliche Behauptung!'*'Der Redner mußte zugeben, daß er den' Talmud niemals1 studiert habe. Die verhetzte Zuhörerschaft aber wandte1 sich mit heftigen antisemitischen Rufen gegen Standard, den einige seiner liberalen Partei-» freunde nur mit Mühe vor Mißhandlungen schützen konnten. Schwere antifüdisdie Exzesse in Qs/tgafaten. In dem Städtchen Jesziorno it^der Nähe von Tarnopol in Ostgalizien kam es zu. schweren antijüdischen. Ausschreitungen. Ein. christlicher Fuhrmann, namens Slawik belästigte in angetrunkenem Zustande jüdische Passanten. Die angegriffenen Juden veranlaßten seine Festnahme durch die Polizei, die ihn nach einem kurzen Verhör laufen ließf Slawik schwor, sich an den Juden zu rächen, sammelte etwa 30 Huligans um sich, führte sie in die von Juden bewohnten. Gassen, wo sie die Fensterscheiben in fast allen. Häusern einschlugen, Läden demolierten und eine große Anzahl jüdischer Passanten mißhandelten. Die Polizei war jedoch nicht pünktlich zur Stelle, sondern ließ es zu, daß die Huligans-Bande über eine Stunde lang ihr Zerstörumgswerk vollführte. Von den mißhandelten Juden trugen mehr als zwanzig blutige Verletzungen davon und mußten ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Erst dann schritt die Polizei ein und vertrieb die "Huligans!, ohne eine Verhaftung vorzunehmen. Die jüdische Bevölkerung von Jesziorno lebt in Panik) da angesichts der lauen Haltung der Polizei eine Wieder holung der Exzesse befürchtet wird. v •Eine Million Dollar erhalten polnische Juden zu den Feiern tagen von ihren amefikajngschen Verwandten, Warschau. Wie festgestellt wurde, haben polnische Juden von ihren Verwandten' in Amerika in den letzten Wochen als Feiertagsunterstützung insgesamt über eine Million Dollar erhalten.. Diese. Gesamtsumme der Feiertags^ Unterstützungen ist% weit geringer, äls' .diejenigen *. iii den) Jahren der wirtschaftlichen Prosperitat jrt; Amerika.: Die meisten Summen gingeh nach Westünd Östgalizietl lind iri das Wilnaer Gebiet .' ' - Der Schekel für ReMstorikteri nicht mehr obligatorisch. Am 28. und 29. September fand in Calais eine Sitzung des Exekutivi-Komitees der Union der Zionisten-Revisionisten statt, an welcher die» folgenden Herren teilnahmen f V. Jabotinsky, der den Vorsitz führte, A. Angel, M. Groß* mann, I. Rosbff, I. Schechtmartn, Dr. S. E. Soskin, R. Stricker, I. Trivus; die Sekretäre des Exekutiv-Komitees A. Abrahams und Dr. H. Rosenblum'; als1 Gast das1 Mitglied des Direktoriums des TekChafcFonds Herr Belilowsky. Gegenstand der Beratung war in. erster Linie die nach dem Basler Kongreß 1931 innerhalb "der Union entstandenen Differenzen in der Auffassung des Verhältnisses der Union zur Zionistischen Weltorganisation. Nach eingehender Be^ handlung kam es zu einer völligen Einigung in allen schwebenden Fragen. Herr Lichtheinr, der wegen Erkrankung an der Sitzung nicht teilnehmen konnte,'gab telegraphisth.; seine Zustimmung zu den Beschlüssen, die in dem folgenden: gipfeln: Die Union der Zionisten^Revisionisten bleibt alseine einheitliche Organisation bestehen. Dem1 Umstände, daß ein Teil der Mitglieder der Union seine Zugehörigkeit zur ZZionistischen Weltorganisation nicht weiter aufrecht zur erhalten gewillt ist, wurde dadul-ch Rechnung getragen» daß künftighin' ein Teil der Mitglieder aus Nicht-Schefcel-J- Zahlern bestehen wird. Infolgedessen soll der Absatz VIIF der „Grundsätze des Revisionismus^, welcher die Union in ihrer Gesamtheit als integralen Bestandteil der Z. O. be* zeichnet, in der neuen Fassung der „Grundsätze" aufge* hoben und durch die am Schlüsse dieses Communiquesfwiedergegebene Fassung ersetzt , werden: Andererseits wurde vereinbart, daß die Frage der Gründung einer „Unabhängigen Zionistischen Organisation" nicht-aufgerollt werden soll. Die Vertreter des Exekutiv-Komitees werden -die in der Sitzung angenommenen Vorschläge den bevorstehenden Landeskonferenzen der Union zur Annahme empfehlen. Im Dezember 1931 soll eine außerordentliche' Tagung des Parteirates stattfinden, der diese Vorschläge zur Ratifikation vorgelegt werden. ~ Jüdische Eüiwandejr,un,g npeit Rrafc^n. . Wie die Direktion von HiaS-IcarEmigdirekf mitteilt, ist es dem Vertreter der Ica, in Rio de Janeiro gelungen, ausnahmsweise Einreiseerlaubnisse für Emigranten ,die in Brasilien Verwandte baben, zu bekommen. Die Direktion von Hias-Ica-Emigdirekt ermahnt alle jüdischen Emigranten, sich nicht nur mit einer Schiffskarte, ,sondern auch mit derr nötigen Summe für die Reise zu versehen. Ring des „Jßd. Arbeiter". Herr Dr. H. L e c k e r beantwortet die Auffordenung des. Gen. Herschkowicz und spendet S 5.—. Herr Adolf Weinstock beantwortet die Aufforderung des Gen. Herschkowicz und spendet S. 2.--.. .■ ■. ■ Herr: Markus Fischer beantwortet die Aufforderung des.Gen..Herschkowicz.und spendet S. 2.—. Herr Willy Drimmer beantwortet die Aufforderung des Gen. Herschkowicz und'spendet S. 2.—.. Sammlung des Gen. H ers ch k o wi cz S 6.—. Rechtsberatung. jeden Dienstag von 7—8.' Uhr abends im. Sekretariat. Wir machen! »unsere Leser auf' "die Ankündigungr des Genossen Horowitz aufmerksam. Gegründet 1882 Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Versicherungsbestand Ende 1930 Prämien- und Zinsen« Einnahmen i. J. 1930 Garantiemitte! Ende 1930 Auszahlungen mn d. Versicherten 1. J. 1930 S 2.560,000.000.- „ 150,000.000.- „ 378,000.000.- , 35,500.000.- Tatfgkeltsgeblett Oesterreich, Deutsches Reich. T»chcchosl 'Tikische Republik, Belgien. Holland, Ft«nk.reicb. SpArien, Italien, Ungarn, Polen, Jugo* »lty^en, Bulgarien, OrlcchenUnd, Rumänien, P«läetiHa, Syrien, Tflrk«!, Tu*|« und Aegypten >.&y*vt*.v »»wv. *-riv '-«m juiuiov.»i.vji iwiuinaicu im in»- nyjui i^vt'qt ctl*9*WM.. *->lv?t v_ivo«iHl9MUV'»iV S*V* VCIS» ia£3}n . ■ Eigentümer, Verlier, Herausgeto u. Y^rswtwort). Redakteur: Fiawi Jü»% Eklrtromonteur, Wte», VI, Stkfcng. 16. - Druck: „Adrfc", Wien, II., Tabprstr,52U,

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