Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 8 (1931)
- Issue
- Heft 14 (2.10.1931)
- Date
- 1931-10-02
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Der jüdische Arbeiter Statistisches zur Endzielfrage. Es ist, wie man weiß,. den Revisionisten, gelungen,1 die Debatte des Zionistenkongressesi auf die Frage zu kon.» zentrieren, ob der Zionismus; programmatisch erklären, soll, daß er in Palästina den Judenstaat beziehungsweise die jüdische Mehrheit anstrebt. Dieser Sieg der revisionistischen Kongreßtaktik hatte die tragische Folge, daß die oberste Instanz des Weltzionismüs auch nicht einmal versucht hat, den Weg aus der finanziellen. Katastrophe, in 'der sich' die zionistische Organisation nicht zuletzt dank der Sabotage der Fondsarbeit durch die Zionisten befindet, zu suchen« Nun wäre diese gröbliche Vernachlässigung des zentralen Problems! der zionistischen Bewegung verständlich, wenn auch nicht verzeihlich, wenn der anderen Frage, die da in den Mittelpunkt der Kongreßarbeit gestellt wurde,- Aktualität zukommen würde, wenn eine Stellungnahme zu;, ihr unaufschiebbar wäre, ja, eine Verzögerung ihrer Be-< Handlung schwere Schädigung des PalästinaaufbaueS gezeitigt hätte, Wie steht es nun aber wirklich mit dieser Aktualität, stehen wir unmittelbar vor der Mehrheitsbildung, so daß wir die politischen Nachteile einer Mehiv heitsdiskussion auf uns nehmen mußten, um einer praktischen Notwendigkeit Rechnung zu tragen? Die Unterisüchungen der zionismüsfein,dlichen Shawkommission, die geneigt war, die zionistische Gefahr als möglichst groß! hinzustellen, "haben das sich mit den Ergebnissen der Forschung Ruppins im wesentlichen deckende Resultat gezeitigt, daß bei einer jüdischen Einwanderung von 20.000 Seelen jährlich die Juden im Jahre 1956 die Mehrheit in Palästina erreichten, daß bei einer Einwanderung von 10.000 Juden im Jahre 1975 die jüdische Bevölkerung erst 1,100.000, die arabische 1,700.000 Einwohner betragen würde, da der natürliche Zuwachs der Araber' dann noch immer größer, sei als der jüdische einschließlich der Zuwanderung. Man^ vergleiche damit die tatsächlichen Einwanderungszahlen, das heißt die Ueberschüsse der Ein- und Auswanderung. Sie betrugen 1920 8 700, 1921 8700, 1922 6341, 1923 3955, 1924 10.819, 1925 31,650, 1926 5 716, 1927 2357, 19 8 0, 1929 3503. Diese Zahlen bedürfen keines; Kommentars! Sie zeigen drastisch die Lebensferne der Endzjeldebafte, das Verbrechen der Revisionisten, die um' ihretwillen die realen Interessen Palästinas verraten haben. S. T. Generalversammlung. ( Am 17. v. M. fand die Generalversammlung unserer Organisation1 statt, die sehr stark besucht" war. Die Referate erstatteten die Genossen Dr. Bernay. und Singer, die Diskussion gestaltete sich sehr lebhaft. .Hierauf folgte die WaM des Ausseilusses, der sich am 25. v. M. folgendermaßen konstituiert hat: Dr. Bernay, Obmann; Gen. Leitner, Scheuermann, Schriftführer; Gen. Goldstaub, Kassa; Gen. Herschkowitz, Veranstaltung"; Dr. Kantor, Palästina; Gen. Gelles und Kornblüth, Jugend; Gen. Schömberg, Kultur; Gen. Dr. Pilzer, Redaktion; Gen. Singer, Administration; Gen. Welt, Sport. Ohne Funktion: Gen. Dr. Martha Hoff mann,. Gen. Klara Blum, Gen.. Dr. Hirschl, Gen. Mayer. Brigitten au: Gen. Horowitz. Beri Locker und Berl Katzenelson an die jüdische Arbeiterschaft und Jugend Wiens. Als Auftakt zu unserer Herbstarbeit fand kürzlich im großen Saal des alten Rathauses eine außerordentlich gut besuchte Versammlung unserer Organisation statt, in der unter Vorsitz des Genossen Dr. Bernay die Genossen Berl L o c"k e r und B er I K a t z e n e 1 s1 o n über die Aufgaben der jüdischen Arbeiterschaft und Jugend nach dem Zionistenkongreß referierten. Genosse Locker führte in seinem1 großangelegten Referat aus: Die Aufgaben der jüdischen Arbeiterschaft und Jugend nach dem 17. Zionistenkongreß lassen sich auf eine einfache Formel bringen: Arbeiterschaft und Jugend sollen jetzt wie immer den Grundsätzen des arbeitenden Palästina Treue bewahren. Wenn auch' der Verlauf des1 Kongresses durch die Ereignisse seit den blutigen Augustgeschehnissen : bestimmt war, im letzten Grunde ist es die allgemeine Weltlage, die Krise des Kapitalismus, in die der Zionismus hineingestellt ist, die auch' sein Antlitz, sein' Schicksal formt. Die Krise des Kapitalismus besteht darin, daß die Nach'kriegspolitik trotz der Ströme des im Welt-, krieg vergossenen Blutes bisher keine Lösung jener Probleme des gesellschaftlichen Lebens gebracht hat, vor welche sie die Menschheit in aller Schärfe gestellt hat, der sozialen, nationalen und Rassenfragen', und sie alle beeinflussen auch dasi jüdische Problem1. Die Lösung dieser Fragen kann im gegenwärtigen Moment der Geschichte nicht abstrakt bleiben, ihre praktische Lösung ist aber erschwert, weil jede soziale Gruppe eine andere Artwort auf sie gibt. Wenn auch die jüdische Frage eine Frage sui generis ist — die gegenteilige Ansicht des „Bund" hat gerade in der Gegenwart Bankrott erlitten —, so ist sie auch unleugbar vom Verlauf der Krise des Kapitalismus, Nationalismus und Imperialismus in entscheidender Weise beeinflußt. . Der Begriff der zionistischen Krise kann zwei Begriffsinhalte haben: Man kann darunter die Krise der Verwirklichung des Zionismus und die Krise der Analyse der jüdischen Wirklichkeit verstehen. Wasnun* die Analyse der jüdisch-ökonomischen Lage anbelangt, wie sie die Führer des* Poale-Zionismus, Borochow, Shitlowsky und Syrkin gegeben nahen, so hat sie durch die Ereignisse der Gegeniwah ihre klassische Bestätigung erfahren. Die Ansicht, daß die jüdischen Wanderungen, daß die Verdrängung, der Juden aus ihren ökonomischen Positionen politisch-- rechtlich bedingt ist, diese Simplifizierung des jüdischen Problems hat Schiffbruch erlitten. Alle, auch di eBundisten erkennen die sozialökonomische Natur der Judenfrage, daß ihre Lösung nur in der Beseitigung der soziaÜökonomischen Ursachen der jüdischen Not bestehen kann. Zwei Erfahrungen sind es, die heute für die Einstellung der Jugend und der Arbeiterschaft entscheidend sind: die Tatsache nämlich, daß trotz des Weltkrieges die Ausbeutungsordnung un:d die nationale Unterdrückung und Fremdherrschaft weiter bestehen. Das Protestgefühl gegen diese geschichtlichen Tatsachen erfüllt Jugend und Arbeiterschaft. Nun besteht für die Jugend insbesondere die Gefahr, daß sie ihren Protest nur gegen eines dieser beiden Grundf übel erhebt, daß sie von einem einseitigen Protestgefühl erfaßt wird, daß sie sich einer jener Bewegungen in die Arme wirft, die vorgeben,, eines dieser beiden Grundübel mit einem Schlag aus der Welt zu schaffen. Die Aufgabe der; Jugend ist es, die Gesamt läge der Gegenwart zu erkennen, den Anschluß zu finden an jene Bewegung, diq in dauernder und konkreter Tat den Weg aus der Krise bahnt. Vor dieser Aufgabe, steht auch die jüdische Jugend, deren besondere Situation unverkennbar ist. Ausgebeutet werden ist heute ein Ideal geworden, der Weg zur Produktion ist Millionen von Menschen versperrt; unter der Weltarbeitslosigkeit leiden, die Juden in unsagbar höherem; Grade als die anderen Völker. Die Verzweiflung über ihre Lage, der Mangel an Einsicht in die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Verhältnisse, ihre Impulsivität treibt die jüdische Jugend in die Arme des Kommunismus. Diese Impulsivität der Jugend ermöglicht es andererseits, daß ihr Protestgefühl gegen die nationale Unterdrückung von jenen reaktionären Kreisen mißbraucht werden kann, die unter der Maske des Kampfes1 unu „nationale Freiheit'^ die Erhaltung der Ausbeutungsordnung anstrebt. Im Zionismus ist diese Gefahr größer denn je: Einst, als man an eine rasche Realisierung des Zionismus glaubte, war die reaktionäre Gefahr geringer; jetzt, da sich zeigt, daß der Zionismus eine Aufgabe für Generationen ist, findet die ungeduldige Jugend nur'zu leicht den Anschluß an Parteien, die bereit sind, die nationale Misere für ihre sozialreaktionären Zwecke zu mißbrauchen. Gegenüber diesen einseitigen Entscheidungen der Jugend ist es unsere Aufgabe, ihr den Zusammenhang zwischen der nationalen und sozialen Frage 'klar zu machen: Nahum Syrkin hat diese Einheit in klassischer Weise zum1 Ausdruck gebracht: Die sozialistische Bewegung, die die Menschheit befreien will, darf nicht Frieden schließen mit der nationalen Unterdrückung, sie erniedrigt sich aber doppelt, wenn sie den Freiheitskampf aller Völker bejaht und nur die Freiheitsbestrebungen eines Volkes ignoriert; andererseits darf eine nationale Bewegung, die die „Nation" befreien will, nicht Frieden schließen mit der Tatsache * der sozialen Unterdrückung, denn solange es1 einen Klassengegensatz' gibt, ist nationale Solidarität unmöglich.-Uns diese organische Einheit des zionistisch-sozialistischen Gedankens zum Bewußtsein zu bringen, das ' ist die wichtigste geistige Aufgabe, vor der wir stehen. Ben Gurion hat beim Zionistenkongreß das Wort vom leichten und schweren Zionismus geprägt. Leichter Zionismus, das ist derjenige, der die Verwirklichung unserer Idee von der Außenwelt abhängig macht, er ist ein' Maximarismus der Phrasen, ohne ein Maximum an Inhalt; der schwere Zionismus ist sich' dessen bewußt, daß unsere Aufgabe nur in jahrzehntelanger Arbeit verwirklicht werden kann, er .erkennt die Notwendigkeit von Rückschlägen und besinnt sich gerade in schwerer Zeit auf die eigene Kraft. Aber es gibt auch einen schweren und leichten Sozialismus! Der leichte Sozialismus will die objektiven Bedingungen die sozialistischen Verwirklichung nicht anerkennen, er sieht\ für sie nur eine Schwierigkeit^: das mangelnde sozialistische Bewußtsein der zosialjstischen Führer, die Tatsache, daß die Führer den Sozialismus nicht wollen. Dieser leichte Sozialismus, der Kommunismus, wird von der Mehrheit der industriellen Arbeiterschaft abgelehnt, er hat den Großteil seiner Anhänger in den Agrarländern. Am Sozialisfenkongreß war die Rede Ehrlichs (Bund) Ausdruck dieses leichten Sozialismus, die Rede Bauers verkörperte den schweren Sozialismus, Dieser schwere Sozialismus1 führt auf einem langen, enttäuschungsreichen Wege bergaufwärts zum Sozialismus, zur sozialen Revolution. Wir müssen auf zwei Fronten kämpfen: für den schweren Zionismus und den Zschweren Sozialismus. Am 17. .ZionistenkongTeß hat der leichte Zionismus dominiert, die Endzieldebatte hat vorgeherrscht. Wir haben vor der Endzieldebatte gewarnt, nicht weil wir kein Endziel haben, weil. wir glauben, daß man sich über das Wesen des1.Zionismus keine Gedanken machen soll. Im Gegenteil: wir wünschen, daß endlich allenthalben erkannt werde, daß das Wesen des Zionismus nicht in den Formen der Konstitution, der Herrschaft nach' seiner Verwirklichung bestehe, vielmehr nur darin: im jüdischen Leben eine Revolution zu entfachen. Es gibt auch' gewaltlose -Revolutionen, denn Revolution bedeutet, das Leben eines Volkes auf einer neuen Basis aufzubauen, in ihm ein neues Prinzip durchzusetzen. Revolutionierung des1 jüdischen Lebens bedeutet, im jüdischen Leben das Prinzip des Luftmenschentums durch' das Priiuip des Arbeitsmenschen, das Prinzip der nationalen Unterdrückung durch, das1 Prinzip der nationalen Freiheit zu ersetzen. So bedeutet der Zionismus* nicht nur einen Protest an die Welt, er ist ein Mahnruf an die Judenheit,. ein Kampf um das Recht auf Arbeif, Heute, in der henv sehenden wirtschaftlichen und Ideenkrise müssen wir uns1 dessen bewußt sein, daß die Elemente des Sozialismus und der nationalen Befreiungsbewegung nicht zu trennen sind. Die Jugend muß im Zionismus die Hauptrolle über<- nehmen; denn die ältere Generation kann nur in wenigen ihrer Vertreter den Anschluß an die großen Befreiungs* bewegungen unserer Zeit finden. Die Jugend darf es nicht zulassen, daß der Zionismus mit reaktionären Ideen befleckt wird, die dem Zionismus den Untergang bereiten würden. Die Revisionisten suchen einen Zwiespalt zu konstruieren zwischen unserer Zugehörigkeit zum' Zionismus und der sozialistischen Internationale. Ich' habe am' Zionistenkongreß von der sozialen Revolution, am Kongreß der, sozialistischen Internationale von Palästina gesprochen; wir haben niemals unsere Solidarität mit den jüdischen Volksmassen und mit dem internationalen Proletariat verleugnet. Die anderen, die Revisionisten, haben nicht den Mut, sich zu den reaktionären Kräften der Weltzu bekennen, weil sie wissen, daß deren Sieg das Ende des Zionismus ist. Sie. wollen nur nach innen Reaktion, außen verlangen sie Hilfe von den Fortschrittsmächten aller Völker. Gegen jene Sozialisten, die den Zionismus als eine reaktionäre Erscheinung erklären, gegen die Bundisten haben wir am Kongreß der Internationale einen schweren aber erfolgreichen Kampf geführt; wir müssen uns gegen solche Bestrebungen, den Zionismus mit reaktionären Ideen zu verbinden auch innerhalb der zionistischen Bewegung ' wenden. „Verzweifeln Sie nicht!" ruft Genosse Locker der in atemloser Stille verharrenden Versammlung zu, „glauben Sie an die unbesiegbare Notwendigkeit des Zionismus, an die integrale Einheit des Sozialismus und Zionismus, mobilisieren Sie zum Dienst für den Zionismus und Sozialismus, das ist Ihre Aufgabe in diesem Moment!" Stürmischer Beifall dankte dem Redner für seine Ausführungen, diej eine seltene Einheit von tiefer Einsicht in das Wesen der allgemeinen und jüdischen Lage und begeisternden Glauben an unsere Sache vermittelten. Hierauf ergriff Genossen Katzenelson das Wort.' Es: gibt, führte der stürmisch begrüßte Redner aus, keine Krise im Zionismus, es gibt nur eine Krise der Zionisten, die den Zionismus nicht zu ihrem Lebensinhalt gegeben haben; es ist dies eine seelische Krise derer, deren Glaube", erschüttert ist. Im1 Gegensatz zur Zeit vor dem Weltkriege, leben wir jetzt in der Epoche der Verwirklichung, alle.' Bewegungen haben ihr ideologisches Stadium überwunden.; Wenn wir auch noch weit vom Endziel stehen — an ihm' gemessen sind wir kaum am Anfang unserer Verwirklichung — so sind wir doch um1 ein Stück vorwärts gekommen. Im Gegensatz zu Rußland hat es die zionistische Propaganda nicht verstanden, die Errungenschaften in Palästina der Weltöffentlichkeit bekannt zu machen. In einer Zeit, da die Judennot im1 Osten und Westen unfaßbare Formen angenommen hat, da das russische Judentum dem Zionismus verlroen ging, hat Palästina 100.000 Juden aufgenommen. Die Revisionisten sprechen nur von dem' Endziel und nicht von dem Weg: so befreien sie sich von der unbequemen Frage der Verwirklichung. Die Revisionisten ' halten die 10 Jahre jüdischer Kolonisation für wertlos; wir wissen, daß in diesen 10 Jahren die nicht nur für d*en Zionismus wichtige Frage, ob Juden produktiviert werden können, positiv gelöst wurde, daß sich' in diesen 10 Jahren die innere Kraft der jüdischen Wirtschaft, bewährt hat. Wenn wir uns in diesen 10 Jahren mit Resolutionszionismus1 be-> faßt hätten, wären wir auch in diesen Fragen am halben Weg stehen geblieben. In allen Ländern des Galut befindet sich die jüdische Jugend in einer schweren wirtschaftlichen, und geistigen Krise. Wir rufen dieser Jugend zu, daß es für sie nur einen schöpferischen Weg gibt, den Weg: des arbeitenden Palästina! Stürmischer Beifall zeigte, wie tiefes Verständnis die Worte des Redners gefunden haben. In vorgerückter Stunde schloß der Vorsitzende' "die Versammlung mit herzlichen Abschfedsworten an die beiden Redner und der Aufforderung an die Versammlung, an der Arbeit unserer Organisation rege teilzunehmen. 1 _ - x. r. Gegründet 1882 Lebensversichertmgs Gesellschaft PHÖNIX Versicherungsbestand Ende 1930 S 2.560,000.000.— Prämien- und Zinsen- Einnahmen i. J. 1930 „ 150,000.000.— Garantiemittel Ende 1930 „ 378,000.000.— Auszahlungen an d. Versicherten i. J. 1930 „ 35,500.000.- Tättgkeitsgebiet; Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechosl vakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugq-* »lavien, Bulgarien, Gritchenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten Eigentümer, Verleger, Herausgeber u. verantwortl. Redakteur: Franz Lustig, Elektromonteur, Wien, VI., Stiegeng. 16. — Druck: „Adria", Wien, IL, Taborstr. 52b\