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Der Jüdische Arbeiter · 1931-04-30 · Heft 7 (30.4.1931) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
8 (1931)
Issue
Heft 7 (30.4.1931)
Date
1931-04-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seit* 4 Bet jöHfache Artfelffcr nicht Frage einer verschwommenen Humanität, wie im1 Brith- .Schalom, sondern sie ist dort die Frage des täglichen Brotes1, Frage der Konkurrenz des* billigen Arbeiters, Frage der Konkurrenz der asiiatischen Arbeitskraft mit der europäischen. Ein Problem', dasr seinen* Charakter nach nicht unähnlich ist den Beziehungen zwischen dem' Kuli in Asien und dem Proletarier in England. Klar ist es*/ daß die Entwicklung der Araberfrage mehr oder weniger ungewiß ist. Fest steht nur die Ta,ts!ache, daß wir in Palästina vor einer gewigsien Ohnmacht stehen, das Problem praktisch zu bewältigen. Denn irrig ist es zu glauben, daß sich die Araberfrage in Haifa) lösen läßt ohne Zusammenhang mit der Lösung derselben in Jerusalem oder in den Kolonien. Wenn auch die Stellung der Minderheit in der Partei, die Forderung nach Organisierung der „Poalinf Kwuzim" — immerhin ein Minimalprogramm oder in Bezug auf die Partei ein Maximalprogramm darstellt, so ist die Forderung doch nur Ausdruck einer theoretischen Stellungnahme, ohne jedoch damit das praktische Gelingen zu garantieren. In der Araberfragc sind wir leider noch mitten in der Diskussion. Diese Weidah wird Tribüne sein müssen, an ihr wird es! sein, den sozialistischen Willen der jüdischen Arbeiter kundzutun. Pessach Risehonlezion. Hugo Steiner. Vom arbeitenden Palästina (J. A. B.) Wahlen zur LandesarbeiterkonferenzJ. Bei den Wahlen zur Landarbeiterkonferenz erhielten nach dem vorläufigen Ergebnis die Vereinigte Arbeiterparte 4098, die Linken Poale Zion 470, der Haschomer Hazair 917 Stimmen. Jüdische Arbeit beim Hafenbau. Von den beim Hafenbau beschäftigten jüdischen Arbeitern wurden acht als Strafe dafür entlassen,, daß sie bei starkem Sturm mit der Abladung von Kohlen beschäftigt, von der Verwaltung Schutzbrillen erbeten hatten. Be den in Atlith durchgeführten Steinbrucfharbeiten für den Hafenbau wurden 30 weitere jüdische Arbeiter eingestellt}, Die Entwicklung von Kirjath! Anawim|. Milchwirtschaft und Geflügelzucht in dieser im judäischen Bergland gelegenen Kwuzah entwickelt sich befriedigend. Der durchschnittliche Milchertrag pro Kuh betrug imf letzten Jahre 4713 Liter gegenüber 4300 desi Vorjahres}. Die Siedlung hat jetzt 70 Milchkühe und einen täglichen Milchertrag von 1000 Litern. Während im Jahre 1929 20.000 Eier erzeugt wurden, stieg diese Ziffer int Jahre 1930 auf 92.000. Häus'erbäu in Kolonien. In Fortführung ihrer schon in den letzten Jahren durch geführten Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnverhält nisse für jüdische Arbeiter in den Pflanzungskolonien begann die Jewish Agency mit dem Bau von, 3 Häusern für 50 Per sonen in Petach Tjkwa und mit dem1 Bau eine» Hauses in Naama auf dem' Boden de9 Keren Kajemeth., wo eine Gruppe von ,„Noar Owed" (Arbeiterjugend) mit dem1 Aufbau ihrer Wirtschaft beschäftigt ist. Die Durchführung dieser Bauten erfolgt vom regulären Budget der Agency und wird 810 Pfund kosten. Siedlerverträge. Unter der Ueberschrift .„Schehechejanu" begrüßt der „,Davar" vom 17. März den Abschluß der ersten Verträge von Siedlungen über Rückzahlung der vom Keren HajeSsod investierten Beträge. Dieser Tatsache kommt mehr als bloße formale Bedeutung zu: das Geld des Volkes wird, nicht als Geschenk,,, sondern als Darlehen gegeben. Das Verantwor tungsgefühl des Siedlers wird auf diese Weise gestärkt und die investierten Gelder fließen zurück und können zu neuer Kolonisation angewendet werden. Wenn die Ver handlungen jahrelang gedauert haben, so geschah es, weil die Arbeiterschaft entschlossen war, die Verträge wirklich auszuführen und deshalb keine untragbaren Verpflichtungen auf sich nehmen wollte. Konferenz der Produktivgenossenschaften,. Am 22. März fand in Tel-Aviv eine Sitzung der Produktivgenossenschaften statt, die im „Merkas' Lekooperazia" der Histadruth zusammengeschlossen sind. Aus dem. dort erstatteten Bericht folgt, daß es 50 Kooperativ-Genossenschafien mit ca. 700 Arbeitern gibt. Die Lage in den Kooperativen ist im ganzen zufriedenstellend. Es wurde beschlossen,, den zentralen Stellen der Histadruth die Schaffung eines Institutes zur Anleitung und Kontrolle von Kooperativen vorzuschlagen. Vom Hamaschbüv Im vorigen Jahre wurde bekanntlich mit aktiver Mitwirkung der Jewish Agency der „Maschbir" reorganisiert, sein Tätigkeitsfeld streng auf die Versorgung seiner Kunden mit Bedarfsartikeln beschränkt, während der Absatz der landwirtschaftlichen Siedlungen durch' die „Tenuva" erfolgt und lokale Konsumentengenossenschaften als Grundlage der ganzen Organisation gebildet. Der vorliegende Bericht des „Maschbir Merkasi", wje die Zentrale seit der Reorganisation firmiert, für die Monate Dezember, Januar und Februar zeigt einen Umsatz von Pfund 11;.688 gegenüber einem1 Voranschlag von Pfund 10.200. Die Preise sind Großhandelspreise und liegen teilweise noch unter ihnen,. Es existieren 94 Konsumentengruppen, darunter 34 landwirtschaftliche Siedlungen, 11 Konsumentenvereine, 24 Konsumentengruppen in Pflanzungskolonien, 3 kooperative Küchen, 8 Mädchenwirtschaften, 9' landwirtschaftliche Schulen einschließlich Versuchsstation. Der Einkauf erfolgt zum großen Teil direkt von den großen außerpalästinensischen und palästinensischen Fir men, darunter auch von großen Konsum-Genossenschaften des Auslandes. 42 Prozent aller Käufe der Berichtsmonate geschahen gegen bar. 59.2 Prozent aller durch den Maschbir verkauften Waren waren „Tozereth Haaretz" (palästinensi sehe Landesprodukte). Trotz der kritischen wirtschaftlichen Lage in Palästina zahlten die Käufer desi Maschbir in den Berichtsmonaten ordnungsgemäß. Schechunoth Owdint« Der bei der Histadruth bestehende Merkas leschechunoth Owdim (Zentralbüro für Arbeitervorstädte) teilt mit, daß die Vorbereitungen für die ersten 180 Häuser der Arbeitervorstadt in Haifa beendet sind. Der dafür erforderliche Betrag von Pfund 36.000 steht der Zentrale im wesentlichen zur Verfügung. Alle erforderlichen Pläne sind ausgearbeitet. Ein Brunnen wurde bereits gegraben und der Wasserturm;, erbaut. Die verfügbare Wassermenge reicht für die Häuser und für Bewässerung aus. Ebenso wurde die Parzellierung beendet, nachdem 30 Prozent des Bodens für Straßen und öffentliche Plätze reserviert wurden. Es wurde eine G. m. b. H. „Schechunoth Owdim Haifa" gebildet, die für Pfund 2000 Aktien ausgibt. Von der Mortgage & Loan-Bank und dem Hilfsfonds wurde bereits' 135 Mitgliedern der Vereinigung die Bauanleihen zugesichert, wegen der übrigen Mitglieder sind die Verhandlungen noch im Gange. Jedes Mitglied hat bereits Pfund 25 eingezahlt und wird bis zur Beendigung des Baues noch weitere Pfund 15 einzahlen. Der Bau der Schechuna' wurde mit Zustimmung der Mortgage & Loan Bank der Haifaer jüdischen Arbeiter-Organisation übertragen, die eine Abteilung für die selbständige Durchführung von Bauten besitzt (Misrad Kablani). In der nächsten Woche soll mit dem Bau der Hauptchaussee und der anderen Straßen begonnen werden, dann wird der Bau der Häuser einsetzen. In Tel Aviv wurde eine Bodenfläche zwecks Vergrößerung der. bestehenden Schechunath Owdim gekauft und in 35 Parzellen verteilt. Verhandlungen über die Beschaffung der notwendigen Mittel für den Bau dieser Schechuna sind im Gange. . Beschlüsse der 8. Ratssitzung der Histadrut. Bei der kürzlich stattgefundenen Ratssitzung der jüdischen Arbeiterorganisafion wurden folgende die Lage im Lande charakterisierenden Beschlüsse gefaßt: 1. Die Agency soll die Verwirklichung der Aufgaben der nationalen Wirtschaft (Ansiedlung der Tausend, Bauten der Universität, Arbeitervorstadt in Haifa) beschleunigen. 2. Die Regierung soll die Macdonalds'chen Richtlinien bei der' Arbeitsverteilung berücksichtigen. 3. Die Pika soll zur Erweiterung ihrer Arbeit veranlaßt werden. 4. Die Histadruth hat die jüdische Arbeit in den Unternehmungen des internationalen Kapitals sicherzustellen. 5. Es soll Raum für jüdische Arbeiter in den Kolonien durch Verhandlungen mit den Kolonisten geschaffen werden. 6. Der Erfolg der Unternehmungsämter in Tel Aviv und Haifa wird anerkannt; ihr Ausbau wird beschlossen. T. Aufrechterhaltung der Institutionen des Hechaluz wird von der Agency gefordert. Aus unserer Weltbewegung Polen« Im Zentrum der Tätigkeit unserer polnischen Bruder partei steht der Gemeindewahlkampf,, auf den wir in einem besonderen Artikel näher eingehen. Das Hauptgewicht wird auf die Wahlen in Warschau gelegt, wo unsere Partei durch einen Sieg zu einem' politisch entscheidenden Faktor werden würde. Finanzielle Schwäche erschwert die Arbeit unserer Genossen außerordentlich. — Die Arbeit der Liga für das ar beitende Palästina wurde zu Ostern verstärkt, ihre Hauptlast liegt auf unserer Partei. Vom 7. bis 10. d. M. fand in Warschau die Konferenz unserer polnischen Jugendorganisation statt; es nahmen 125 Delegierte aus 95 Orten teil1. Aus dem Bericht des Z. K. geht hervor,, daß unsere Jugendorganisation in Polen 200 Ortsgruppen mit 5245 Mitgliedern zählt; außerdem gibt es 45 rote Pfadfindergruppen mit 1145 Mitgliedern. In 45 Städten gibt es Sportgruppen mit 1746 Mitgliedern. Das' Organ ,,,die Freiheit" erscheint in 3500 Exemplaren, die Pfadfinderzeitung „Jung und Frei" in 2500 Exemplaren, dann gibt das ZK, ein Bulletin für die Funktionäre heraus. Die Konferenz behandelte folgende Fragen: Erziehungsproblemc der jüd. Arbeiterjugend, Alijah und Hachs'chärah', der politische Kampf in Pol'en. Rußland,. Wie die'Auslandsdeiegation der zionistisch-sozialistischen Partei mitteilt, haben unsere Genossen in Rußland erneut unter.Verfolgungen zu leiden; sowohl in Saratov als auch in Astrachan sind Genossen unserer Partei verhaftet worden. England. Vom 4. bis 6.' d. M. fand in Manchester die Konferenz unserer englischen Bruderpartei statt. Näheres über den Verlauf der Konferenz berichten wir in der nächsten Nummer,. Deutschland. Da sich der unserer Bewegung nahestehende Jung* jüdische Wanderbund auf dje Basis absoluter Chaluziut gestellt hat, geht unsere deutsche Bruderorganisation daran, einen poalezionistischen Jugendverband zu gründen. Eine Anzahl von Jugendorganisationen ist gegründet. Die Organisation bereitet den Besuch des Gen. Ing. Kaplan;- sky vor. Belgient. Kürzlich fand hier eine Landeskonferenz statt; es bestehen Organisationen in Brüssel,, Charleroi und Antwerpen. Außerdem bestehen Verbindungen mit Genossen in anderen Städten. Jüdischer Arbeitersportklub „Cheruth". Im Hinblick auf die bevorstehende Arbeiter-Olympiade ist auch in den Kreisen der jüdischen Arbeiterschaft Wiens das Interesse für die sportliche Betätigung wieder reger geworden. Unsere Jugendgruppen haben das Schwimmen wieder aufgenommen und üben fleißig. Auch Handball- und Fußballmannschaften wurden reaktiviert. Das Erfreulichste aber ist, daß der Arbeitersportklub „Cheruth", der vor nicht langer Zeit sportlich auf ansehnlicher Höhe stand, nach kurzem Stillstande seine Tätigkeit wieder aufgenom« men hat. Die Stemmsektion des „Cheruth", die die eigentliche Trägerin dieses Klubs ist, hat ihr Training mit voller Energie aufgenommen. Das Eröffnungstraining,; das vor kurzem im Restaurant Kohn, Heinzelmanngassc stattfand, er« freute sich eines zahlreichen Besuches und hat durch die Mitwirkung befreundeter Vereine die Möglichkeit schöner sportlicher Leistungen. Eine ncugebildcte Jungmannschaft trainiert sehr fleißig und berechtigt zu schönen Hoffnungen. Es wäre zu wünschen, daß unsere gesamte sportliche Betätigung im „Cheruth" konzentriert werde und, daß unsere Genossen und Freunde unserer Sportbewegung mehr Aufmerksamkeit schenken. Trainingsabende der Stemmsektion des „Cheruth" Montag und Donnerstag 8 Uhr abends im Restaurant Kohn, XX., Heinzelmanngasse. , Auskünfte über die Schwimm-, Fußball- und Handball« gruppen erteilt Gen. Schuster im Sekretariat, IL, Blumauergasse 1.; , , , Literatur. Schmuel Her: D. B. Borochow. Tel Aviv 5681 (hebräisch), Verlag der Arbeiferjugend.; Außer der etwas umfangreichen jidischen Biographie von Serubabel, von der meines Wissens bisher nur der erste Band vorliegt, gibt es bisher keine Biographie von Broochow, die auf einem so knappen Raum1 (das1 Heft ha{ 36 Seiten) eine doch immerhin erschöpfende Darstellung sei-i nes Lebens und seiner Tätigkeit uns bietet. Her versteht es, in wenigen Strichen das Milieu, in "dem B. aufwuchs; zu kennzeichnen. Es war djeS die Zeit der Pogrome der. Achtzigerjahre, aus der die Chibat Zion hervorwuchs) (B's. Vater war Anhänger derselben; als' Kuriosum möge er* wähnt werden, daß B. zweimal als Knabe nach Erez Israel „fahren" wollte); gleichzeitig begann die sozialistische Bewegung aufzukommen. Borochow schließt sich zunächst der russischen Sozialdemokratie an, die ihm aber keine befriedigende oder vielmehr überhaupt keine Lösung der jüdischen Frage bietet, so daß er sich' der allgemeinen zionistischen Bewegung anschließt, bis Jim seine agitatorische Tätigkeit in die Zentren der jüdischen Arbeiterschaft führt und in ihm die Idee einer Synthese von Sozialismus und Zionismus aufkommen läßt, deren organisatorischer Ausdruck die von ihm geschaffene russische Partei der P. Z. und späterhin der Weltverband sind. Nun wird die Geschichte der P. Z. mit der Borochows) bis zu dessen Tode Sozusagen identisch. Auch das Wirken Borochows auf dem Gebiet der jiddischen Philologie findet bei Her eine liebevolle Schilderung. — Eingeleitet wird das! Buch durch einen Appell von Ljuba Borochow an die arbeitende Jugend, der Verfasser hingegen gibt eine kurze Skizze des Borochpwiömus zum Abschluß. Dr. Karl Karpelesz. Die soziologische Ausstellung desi Mislchmar h'aowdutij. Im! Rahmen unserer Bundesfagung findet eine Aus^ Stellung soziologischer Arbeiten statt. Die Ausstellung be-« ginnt am Samstag, den 25. April und ist eine Woche larijg geöffnet. Jtidi. soz.-dem. Arb.-Org. Poale Zion,, II., Blum&uergassQ 1. Dienstag, den 5. Mai 1931, IL, Blumauergasse 1: Vortrag Prof. Dr. Max Adler Thema: Stalin und Trotzky. Beginn S| Uhr. Leb ensversicherungs^Ges ellschaft PHÖNIX Zentrale: Wien, I., Riemergasse Nr. 2 Versicherungsbestand per Mitte 1930: 8 4,490,000.000*- Oarantieniittel Ende 1929: 8 300,000.000'- Pramien-und Zinsen einnahmen im Jahre 1929: s < 25,000.000 — Auszahlungen an die Versicherten im Jahie 1929: 8 30,500.000'— TÄTIGKEITSGEBIET: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien, cechoslov. Republik, Polen, Ungarn, Jugoslavien, Bulgarien,Griechenland.Türkei.Aegypten, Palästina, Pensions-Versicherung Hgli; mit Rentenansammlung (Rentenbezug beim 55., 60. oder 65. Lebensjahr oder bei früheter BERUFS-UNFÄHIGKEIT. Monatliche Prämie. Sofortige Ünveifallbarkeit.) gemeinschaftlich mit der Versicherungs^Akt ien^Ge Seilschaft früher PENSIONS-VEREIN für Handel/ Industrie und Gewerbe Wien, I, Schelllnggasse Nr. 1 Eigentümer, Verleger, Herausgeber u. verantwortl. Redakteur: Franz Lustig, Elektromonteur, Wien1, VI., Stiegeng. 16, - Druck: „Adriia", Wien, II., Taborstr, 52b.

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