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Der Jüdische Arbeiter · 1931-04-13 · Heft 6 (13.4.1931) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
8 (1931)
Issue
Heft 6 (13.4.1931)
Date
1931-04-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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9dü 4. Der jüdische Arbeiter die Schaffung nationaler Sektionen in der einheit liehen Gewerkschaft; nur damit wird die Spitze dem eng hefiigeh Nationalismus abgebrochen, die Angst vor Bc herrschungsgelüsten seitens der Juden abgeschwächt und gleichzeitig die Beibehaltung der hohen Stufe der Entwich iung der Histadruth Ovditn gesichert und die Aufgabe der Hebung der arabischen Genossen auf diese hohe Stufe crmögiichi 5. Den Brennpunkt des nationalen Konfliktes in Palästina bildet derzeit das) Agrarproblem der arabischen Fellachen, das gleichzeitig als die Landfrage des jüdischen Aufbauwerkes zu betrachten sei. Die Lösung der Agrarfrage im Sinne der jüdischen Arbeiterschaft, also im Wege einer radikalen Agrarreform, die an die Nationalisierung des Grund und Bodens grenzt, hätte das Abbrechen der Spitze der nationalistischen Hetze gegen den jüdischen Landkauf bedeutet, hätte aber gleichzeitig der Lösung des' Land« Problems der Juden freiere Bahn verschaffen können. A» sich ist das Landproblem in Palästina derzeit mehr ein k ap i t a 1 f c ch n i s ch e s>, seine Lösung beslialb ausschließlich durch die Juden möglich wäre, durch jüdisches Nationalkapital und chaluzischc Arbeit, da Palästina auf nichtjüdische Einwanderung von Kapital und Arbeit, besonders im heutigen Zustande seiner Landwirtschaft, gar nicht rechnen kann. Die Lösung durch Juden mit kapitaltechnischer Basis bei gleichzeitiger staatlicher Agrarreform bedeutet das Offenlegcn des Weges zur freien Entwicklung der produktiven Kräfte des Landes und aller seiner Einwohner. 6. Palästina ist formellrechtlich ein Mandatsgebiet, tatsächlich aber eine englische Kolonie, die der traditionellen Ausbeutungspolitik Englands untersteht. Deshalb wäre es verfchif, von England das sogenannte „kolonisatorische Regime" zu erwarten. Maßnahmen derartigen Inhalts, die für das zionistische Aufbauwesen unentbehrlich erscheinen, sind nur von der steigenden Bedeutung des Jischuvs und der Stärkung der Ansätze seiner Wirtschaft bei gleichzeitiger Entfaltung der Befugnisse seiner Sclbstverwaltungsorganc zu erwarten. Ueberhaupt ist in der angezeichneten Richtung manches zu erreichen, nur im Wege der Verselbständigung der Verwaltung des Landes. Also — Selbstverwaltung, oder die sogenannte „Parlamentsfragc". Ein wirkliches Parlament wird England freiwillig dem Lande nie gestatten. Hier wird mit der Zeit ein gemeinsamer Kampf beider Nationen zur Wahrscheinlichkeit. Selbstverwaltuugsorgane auf demokratischer Grundlage mit steigenden Befugnissen auf der Basis paritätischer Vertretung beider Völker — so scheint die Richtung, die die jüdische Arbeiterschaft einschlagen soll; Bedingung dabei bleibt das Einvernehmen beider Nationen im gemeinsamen Interesse des Landes. 7. Das Anwachsen der Bedeutungdes Jischuws und seiner Selbstverwaltungsorganie für das zionistische Aufbauwerk führt zum Ansteigen des Einflüsse® des Jischuvs in der Zionistischen Organisation und Jewish Agency und erfordert die Verbreiterung der Basis1 der letzteren überhaupt, was nur durch seine Demokratisierung durchzuführen ist. Dabei müßte die Fundicrung der Finanzierung des) Aufbauwerkes als Grundlage der Demokratisierung der Jewish Agency dienen: Anfeil der diasporalen jüdischen Gemeinden, steuermäßiger Anschluß an die Agency der breitesten Volksmassen, Uebcrn'ahme von Staatsbefugnissen der J. A. in Palästina durch den Jischuv. Somit könnte, der Weg zur Lösung des Widerspruches zwischen den Staatsaufgaben des Zionismus — auswärtige Politik und kolonisatorische Wirtschaftspolitik — einerseits, und der derzeitigen Finanzierungswege dieser Aufgaben durch Liebesgaben und Spenden, andererseits, gebahnt werden. 8. Die Judenfrage der Welt ist nur auf dem' Wege desf Territorialwerdens des' jüdischen Volkes durch Aufbau seiner Volkswirtschaft in Palästina zu lösen. So faßt das Problem die jüdische Arbeiterschaft auf, die Trägerin und Vertreterin des arbeitenden Volkes — der jüdischen Nation im Werden. Eine Volkswirtschaft in Palästina, von einer jüdischen Mehrheit getragen, bedeutet eine völlige Umbildung der derzeitigen diasporalen Verfassung der-jüdischen Volkswirtschaft, schafft aber gleichzeitig die Gefahr einseitiger sozialökonomischer Abhängigkeit für die Juden Palästinas ab und damit auch wird das Gift der nationalen Ausbeutung und Konkurrenz aus der arabisch-jüdischen Beziehungen ausgeschaltet. Schon jetzt treten die Juden des neuen Jischuvs in Palästina viel mehr wie Käufer als; Verkäufer von Waren und Dienstleistungen auf; deshalb geringe Gefahr jeder Boykoitbewegung gegen dort: einem Käufer boykottiert mau selten oder im eigenen Interesse der boykottierenden Ver- I d e e d e r n a t i o n a 1 e n und des j ü d i s c h e n V oIk c s! sozialen Befreiung der neuen und modernen die als eine überwiegend später auch die arabische auch die die Juden gar nicht käufer. Im Prozesse des Aufbaues palästinensischen Volkswirtschaft, jüdische zu werten ist, die aber Wirtschaft sich einreihen wird können, treten auch Klassengegensätze und folglich auch Klassenstreitigkeiten auf. Im Bewußtsein ihrer Verantwortung für das' Wohl des1 Landes und der Volkswirfschaft leitet die Arbeiterschaff diese Streitigkeiten nach Kräften in die Wege friedlicher Auseinandersetzungen ein. Darum die lächerlich kleine Zahl' von 679 streikenden Arbeitnehmern irn "Jahre 1929 bei' einer Gesamtzahl der organisierten Arbeiterschaft von dreißigtausend. Die Arbeiterschaft ist sich ihrer harmonischen nationalen und sozialen Pflicht und Verantwortung bewußt, da die Klassenfnteresseri des arbeitenden Volkes in einer modernen Wirtschaft, die auf dem Wege zum* Sozialismüs schreitet, identisch mit den. Nationalinteressen des Ganzen sind. . - Die treibende Kraft, die die Politik der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina beherrscht, bleibt Weiterhin die die als und zugleich den Sozialismus anzu- Freie Aussprache. Zionismus und Sozialismus. Professor Dr. Th. Lessing warf bei seinem Vortrage Frage auf: Sind Zionismus als nationale und Marxismus internationale Bewegung gegensätzlich? Mit dieser Frage, deren Beantwortung leider wünschenswerte Klarheit vermissen Heß, wurde die empfindlichste Stelle in der Gedankenstruktur eines jeden sozialistisch denkenden Zionismen berührt. Denn in der Tat — so müssen wir uns oft von Zweifeln erfüllt fragen — ist das nicht ein unlösbarer Widerspruch, einen umgrenzten nationalen Zusammenschluß im Judenstaate grenzennivelljerenden völkerverbindenden streben? Zunächst: das Nationale. Hier ist strenge zu unterscheiden zwischen dem, seinem Ursprünge nach, im europäischen Absolutismus wurzelnden und vom Kapitalismus für seine Zwecke dienstbar gemachten Nationalismus einerseits und der als ejne Verbindung wesensverwandter Elemente auftretenden nationalen Gemeinschaft andererseits. Im ersten Falle haben wir es mit den, innerhalb der eigenen Grenzen auf größtmögliche Ausbeutung des Schwächeren durch den Stärkeren gerichteten, nach außen expansionslüsternen, Andersdenkenden gegenüber unduldsamen nationalistischen Tendenzen zu tun, wie sie gegenwärtig unter der Maske „Faschismus", ()Hakenkreuzlertum" u. ä. segeln. Es ist nichts anderes als die ideologische Umhüllung des nacktesten Kapitalismus — Weihrauch und Opium für jene, die als Ausbeutungsobjekte den Ausbeutern gefügig gemacht werden sollen. Die Idee des Nationalismus ist dem Juden völlig fremd. Mag er auch in einzelnen Fällen als Kapitalist Nutznießer des Systems sein, im großen und ganzen ist der Jude, an dem sich die fürchterliche Unduldsamkeit des Nationalismus in seiner ursprünglichen Gestalt als absolutistischer Staat grausam austobte, um1 im modernen Antisemitismus seine geradlinige Fortsetzung zu finden — im großen und ganzen ist der Jude unbedingt anationalistisch. So hat auch der Zionismus nicht den geringsten Zusammenhang mit diesem Nationalismus und jede Verdächtigung in' dieser Hinsicht qualifiziert sich als Verleumdung. Daran ändert auch der Umstand nichts; daß es einigen Zionisten gefällt, mit den bunt schillernden Ideen des Faschismus zu kokettieren. Anders die nationale Gemeinschaft. Auf phisiologischer, materieller und ideeller Zusammengehörigkeit, auf der Gemeinsamkeit von Sprache und Tradition basierend, bildet sie jetzt die Grundlage jener Gemeinschaft überhaupt. Aus dieser, wenn auch engbegrenzten, so doch bis zu einem gewissen Grade vollkommenen Gemeinschaft schöpfte der Mensch bisher seine wertvollsten Kräfte. Das ist nicht zu leugnen. Auch dort, wo das Ziel einer Gemeinschaft die Ueberwindung des Nationalen ist, bleibt das Nationale das synthetische Bindemittel und kulturbildender Faktor Der seiner Auffassung nach sozialistischeste Mensch — der Russe — ist eben in erster Linie Russe und bei aller ideell internationaler Einstellung, in Wirklichkeit — bezüglich Sprache, Literatur, . nationaler Verteidigung, Nationalitätenpolitik im eigenen Lande — national-russisch. In Indien, China und anderen außereuropäischen Ländern, die zu neuer Lcbensgestaltung erwachen, sehen wir ein Entfalten nationaler Beefreiungstendenzen. Das Schlagwort von der ,,n a t i o n a 1 c n .''Befreiung" ist da mehr als bloße nationalistische Phrase, hat mit Nationalismus im europäischen Sinne überhaupt nichts gemeinsam. Nicht gewaltsame Unterjochung anderer Völker, nicht räuberische Expansion ist das Ziel dieser nationalen Bewegungen, sondern hier handelt es' sich um eine, von der wirtschaftlichen Entwicklung gestützte und geförderte, geistige wie physische Regeneration der vom Kapitalismus und autokratischen europäischen Nationalismus am' härtesten unterdrückten Volksgemeinschaften, um dje Möglichkeit einer freien, Entschlummernden Fähigkeiten. Und Befreiungsaktion unserer Zeit ist im vollsten Sinne des Wortes. J Menschen sich' jemals zu interwicklung der in ihnen wahrlich, diese nationale Zeinc soziale Bewegung Denn — wie sollten dje nationaler Solidarität und Völkergemeinschaft emporschwingen können, bevor jeder einzelne die volle persönliche Freiheit und das Bewußtsein sozialer Gemeinschaft im Rahmen seiner Volksgemeinschaft erreicht hat? Eine Bewegung der nationalen Befreiung im selben Sinne bedeutet der Zionismus. Er will die Juden, deren nationale Existenz vermöge ihrer Eigenart, Tradition und Geschichte außer Vrage steht, aus der Zerstreuung in allen Ländern der Welt, in ejne geschlossene Volksgemeinschaft yuf dem uralten Boden ihrer Vorfahren überführen, ihnen hier eine Heimat gründen. Die Verwandtschaftmit den erwähnten Bestrebungen anderer nichteuropäischer Völker liegt hier darin: Der Jxide, vom nationalistisch-kapitalistischen System europäischer Staaten verfolgt, mißachtet, ausgebeutet, soll als freier Mensch in der Gemeinschaft seines Volkes unbehindert sich entfalten können. Hat auch der Zionismus seine Argumentation und sein Rüstzeug bürgerlicher Ideologie entlehnt, sein Entstehen aus dem bewußten Gegensatz zur autokratisch-nationalisti-» scheu und zugleich kapitalistischen Gesellschaftsordnung stempelt ihn zu einer wirklich sozialen Bewegung. Dies um so mehr, als er sich ja in erster Linie des armen, proletarischen Juden annimmt. Eine andere Frage ist: Sollte der Jude als der in jedem Lande und nirgen.ds zugleich zuständige Weltbürger nicht bereits die Stufe nationaler Entwicklung hinter sich haben? Ist es nicht . seine einzige und alleinige Aufgabe als Sozialist, eben nur Sozialist und sonst nichts anderes zu sein? Soll man diese Fragen beantworten, dann ist aber vorerst zu bedenken: Wir sind noch lauge vom übernationalen, grenzcnnivelliercnden sozialistischen Völkerverbande entfernt. Das Ziel liegt noch in weiter Ferne vor uns. Der Boden des sozialen Kampfes ist und bleibt in der Zukunft die nationale Gemeinschaft. Wo sich aber der Jude als Sozialist auf den Boden einer anderen Volksgemeinschaft stellt, hat er aufgehört Jude zu sein und ist nur noch — Russe, Deutscher, Pole, Franzose usw. Ein Aufgehen der Juden in der sozialistischen Bewegung fremder Völker würde daher notwendig Assimilation und völliges Aufgehen des' Judentums zur Folge haben. Nun wollen wir uns; in Anlehnung an die Nützlichkeitsfragc Prof. Dr. Lcssings, die Frage vorlegen: Ist diese Entwicklung wünschenswert? Oder noch präziser: Hat das Judentum seine geschichtliche Aufgabe erfüllt, das ihm durch die Jahrtausende gesetzte Ziel erreicht, um nunmehr als Volk gänzlich von der Oberfläche zu verschwinden? Einer Bejahung dieser Fragen stellen sich jedoch mit aller Entschiedenheit folgende Erwägungen entgegen. Der Jude ist, zufolge seiner Stellung zwischen den Völkern, seiner Erziehung und Weltanschauung, seiner überwiegend proletarischen Klassenzugehörigkeit, wie es die Tatsachen beweisen, der berufene Vorkämpfer des Sozialismus. Mit dem akademischen Propagieren sozialistischer Ideen allein, mit der faktischen Mitarbeit in der Sozialist^ sehen Bewegung auch, kann seine Mission nicht erschöpft sein. Die Zukunft der sozialen Entwicklung der Menschheit liegt — diese Erkenntnis wächst — nicht im Westen, nicht in Europa. Dje Geschicke der Menschen werden einstens von Völkern bestimmt werden, die noch gegenwärtig auf einer niederen Stufe der Entwicklung sich befinden und als Kolonialvölker mehr oder weniger Vasallen- und Sklavendienste für den Kapitalismus Europas und Nordamerikas zu verrichten haben. Es kann und muß die Auf* gäbe der Juden sein, ihren sozialen Sinn und die positiven Werte der Kultur Europas; an der sie so bedeutenden Anteil haben, dorthin zu tragen, wo sie auf fruchtbarsten Boden fallen werden. Das setzt aber die vom1 Zionismus zu leistende Arbeit, dje Juden auf dem Boden Palästinas zu einer Gemeinschaft zu sammeln, organisch voraus. Palästina, an der Grenze dreier Weltteile gelegen, ist das naturgegebene Ausfallstor für den von Europa ausgehenden Sozialismus gegen die zwei wichtigsten Erdteile: Asien und Afrika. Von diesem Standpunkt aus betrachtet gewinnt Palästina Unermeßliches an Bedeutung für die Menschheit, wie für den Sozialismus. Es kann nicht gleichgültig sein, wes Geistes jene Menschen sind, denen die Entscheidung über dje Verfassung und Gestaltung der Verhältnisse in diesem Lande zusteht. Der Jude, der mitgetragen von der Welle nationaler Befreiungsbewegung aller unterdrückten Völker sein Anrecht auf die alte Heimat geltend macht, ist vermöge seiner erwähnten einzigartigen Eigenschaften der berufenste P i o n i e r des zukünftigen sozialen Staates in Palästina, dessen Kultur und soziale Verfassung den Völkern Asiens und Afrikas ein nachahmenswertes Beispiel sein soll. Nicht nationale Politik im Gegensatz zu den Mitbewohnern und den Nachbarvölkern Palästinas, wie es manche Verblendete meinen, sondern harmonisches Z us a m m e n g e h e n Aller und soziale Arbeit muß das Ziel des jüdischen Palästina sein. Sein Schicksal liegt in unseren Händen. Wir wissen aber, daß, indem für das arbeitende freje Palästina kämpfen, damit dem kommenden Internationale der Völker und den höchsten Interessen der Menschheit dienen. Ari. Jeden Samstag, von halb 8 bis halb 10 Uhr abends findet unter persönlicher Leitung des Kapellmeisters Israel Brandman ein Gesangschor statt. l^^BaaraKBSiesjSBj^^ Leb ensvers icher ungs« Gesellschaft Zentrale: Wien, I., Riemergasse Nr. 2 Versicherungsbestand per Mitte 1030: 8 2,450,000.000'- aarantleraittel Ende 1920: s 300,000,000'- Pränilen- und Zinsen einnahmen im Jahre 1929- 8 2^,000,000- Auszahlungen an die Versicherten lin Jan e 1923: 8 30 50O.O0O'— TÄTIGKEITSGEBIET: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien, cechoslov. Republik, Polen, Ungarn, Jugoslavien, Bulgarien,Griechenland Türkei.Aegypten, Palästina. Pensions-Versicherung jjgU» mit Rentenansammlung (Rentenbezug beim 55., 60 oder 65. Lebensjahr oder bei früherer BERUFS-UNFÄHIGKEIT, Monatliche Prämie. Sofortige Unveifallbarkeil.) gemeinschaftlich mit der Versicherungs^Akt ien** Gesellschaft früher PENSIONS-VEREIN für Handel/ Industrie und Gewerbe Wien, I, SchelHnggasse Nr. 1 Eigentümer, Verleger, Herausgeber u. verantwortl. Redakteur: Pranz Lüstig, Elektromonteur, Wien, VI., Stiegeng, 16, - Druck: „Adria", Wien, II., Taborstr. 52b1.

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