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Der Jüdische Arbeiter · 1931-03-27 · Heft 5 (27.3.1931) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
8 (1931)
Issue
Heft 5 (27.3.1931)
Date
1931-03-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
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8tKi4 Der jödteche Ärtitfffr trotzdem sie von der Monistischen Föderation gehindert wurde. Die Partei kann nämlich als sozialistische Organi sation nicht legal arbeiten und ist als Teil der zionistischen Föderation legalisiert Die Partei hat Beziehungen zur un garischen sozialdemokratischen Partei angeknüpft. Nach Redaktionsschluß: Bei einigen unserer Vertrauensmänner wurden Hausdurchsuchungen vorgenommen, gegen den Obmann unserer Organisation ist ein Gerichtsverfahren eingeleitet. Arbeitsgemeinschaft. An zwei Abenden behandelte Gen. Galili ausführlich die Fragen des Kibuz Arzi und des Kibuz Meuchad. Er brachte eine informative Darstellung des' Wesens der Ideologien beider Kibuzim und gab einen allgemeinen Uebenblick über die Probleme. Er vermittelte dadurch vielen die mit diesen Fragen nicht vertraut sind, einen Einblick in die Art und Beschaffung derselben. Ueber die immense wissenschaftliche und organisatorische Arbeit, die geleistet wird, um' für das Judentum, die wissenschaftliche und die gesamte geistige Welt ein allen modernen, analytischen Anforderungen vollkommen entsprechendes Nachschlagewerk über das Judentum — eine jüdische Enzyklopädie — zu schaffen, gab in einem mit interessanten Beispielen belegten Referat Dr. Glanz' Aufklärung. Er erzählte von den großen technischen Schwierigkeiten, die sich bereits bei den Vorarbeiten einstellten, zeigte durch Beispiele die Art der Arbeit, des1 Zweckes und des praktischen Nutzens1 des riesigen Werkes und schloß mit dem Ausdruck der Hoffnung, daß damit endlich das' repräsentative,- zuverlässige Werk — welches bereits bis zum Buchstaben „G" gediehen ist — über die gesamten Fragenkomplexe des Judentums auf all seinen Gebieten ^geschaffen werde. , * Die Poale Zion, die bereits seit ihrem Bestände innere und äußere Hindernisse überwinden mußte, um ihren Gedanken siegreich in alle Zentren jüdischen Arbeiterlebcns, nach Amerika, Polen, Oesterreich und nach Rußland, wo sie ihren Ausgang nahm, zu tragen, da sie einerseits als revolutionäre Partei von dem Zarismus, andererseits als revolufionshemmende Partei von ihren eigenen Brüdern verfolgt und verschrien wurde, sah sich bei Ausbruch des Weltkrieges vor einem ungeheuren Bollwerk, das ihren Bemühungen entgegenstand und ihre Aufgabe schier unlösbar erscheinen ließ, gestellt. Dio mühselige Arbeit langer Jahre, die Selbstaufopferung einzelner Genossen, die ihr Leben der Sache geweiht. hatten, das mühselige, beschwerliche Knüpfen der Fäden zwischen den einzelnen Organisationen in den verschiedenen Ländern, all das drohte vernichtet zu werden, drohte in das allgemeine Chaos hineingeriss'en zu werden; es bedeutete wenn nicht den Untergang der Idee, so doch das Zurückfallen um viele Jahre organisatorischer Tätigkeit, einem Schlag, dem sich die Bewegung nicht aussetzen durfte und dem sie mit allen Mitteln und Möglichkeiten, die ihr in leider sehr bescheidenem Ausmaße zur Verfügung standen, entgegen' wirken müßte. Und sie nahm den Kampf, den die jüdische Öffentlichkeit nicht in dem Maße kennt, als sie ihn seiner . Bedeutung für den Poale-Zionismus1 nach kennen sollte und müßte, auf. Vor allem wurde versucht, die Verbindungen, die zerrisen waren, auf dem' Umwege über das' noch neutrale Amerika und Kopenhagen, wo die Zentrale der Bewegung provisorisch Aufenthalt genommen hatte, wieder anzuknüpfen, was zum Teil unter stetiger Gefahr für die Akteure, die in den kriegsführenden Ländern wirkten,'da man ihre Tätigkeit als eine konspirative und Vaterlands'- schädigende Klassifizierte gelang. Nach dieser allgemeinen Darstellung über die Lage der Poale Zion bei Ausbruch des Weltkrieges' und während der ersten Kriegsjahre gab Geh. M. Singer in seinem interessanten Referate über die Stellung der Poale Zion im1 Weltkriege unter besonderer Berücksichtigung der Kämpfe der österreichischen Partei innerhalb des früheren monarchistischen Reiches einen Ueberblick über das Wirken des Letzteren. In kurzem sei hier der Versuch gemacht, den Inhalt des Referates niederzugehen. Neben den allgemeinen Bemühungen der Partei mit den Organisationen der anderen Länder in Verbindung zu treten, beschloß man, cjnc Zeitung herauszugeben, die als verbindendes, aufklärendes Organ dienen sollte und haupt: sächlich zur Verbreitung unter den jüdischen Frontsoldaten gedacht war. Leider fehlten alle Voraussetzungen für die Verwirklichung dieses1 Planes: Geld und publizistische Kräfte, die befähigt wären, dieses Werk auszuführen. (Später gelang es jedoch, die Zeitung herauszugeben und hatte dieselbe einen derartigen Erfolg, daß es möglich war, die nächsten Nummern ohne finanzielles Risiko herauszugeben.) Während dieser Arbeiten wurde von der Partei in Oesterreich nicht die praktische Propagandatätigkeit vergessen, und die Folge der mitunter gefährlichen Agitation war die Gründung der Galizischen Bruderpartei im* Jahre 1917. In der revolutionären Arbeiterbewegung Oesterreichs1 nahm die Poale Zion eine führende Stellung ein, und hier war es Gen. Juris1, der durch sein furchtloses Wirken für die Revolution eine hervorragende Tätigkeit nicht nur für die Poale Zion, sondern auch für die gesamte Arbeiterbewegung ausübte. Gen. Singer gab dann eine kurze Erläuterung des Jännerstreikes 1918 und seiner Folgen für die jüdische Arbeiterbewegung und ihrer Führer. Durchsuchungen, Verhaftungen waren an der Tagesordnung und bis nach der Revolution konnte die Poale Zion, resp. ihre repräsentativen Führer in Oesterreich ihre Tätigkeit nur unter der erschwerenden, hindernden Beaufsichtigung der Polizei ausüben. Mit einem Resümee über die Lage der Poale Zion nach. Beendigung des Krieges schloß Gen. Singer seine ungemein inferessatt ten Ausführungen. H. Fisch heim er. Bücher von Juden u. über Juden Am Arbeitstisch aufgestapelt liegt eine Reihe von Büchern. Jüdische Bücher. Jüdische Schicksale. Einzel- und Massenschicksal. Vergangenheit und Gegenwart sprechen, erzähten. Probleme tauchen auf, Menschen und Gestalten werden sichtbar, greifbar, aus der Tiefe der Vergangen heit plötzlich in die Gegenwart gerückt. Aus der Reihe der aufgestapelten Bücher greifen wir einige heraus. Möglich, daß sie auch eine innere Einheit besitzen, etwas Gemeinsames, aber dies interessiert uns jetzt nicht. Das ist Philosophie, und hier soll nur besprochen werden. Schalom Asch. Reinhardt entdeckte fhn dem deut sehen Zuschauer, S. Fischer dem deutschen Leser; R. Löwjt machte einige schüchterne NäherungsVersuche; Paul Zsolnay war es erst beschieden, in grandioser Form den jiddischen Asch dem deutschen Kulturkreis einzuverleiben. ^Moskau"!) ist der Abschluß der großen Roman trilogie, in der Asch das' Bild des1 jüdischen Lebens auf breiter Leinwand malt. „Petersburg" war Auftakt. In ,,Warschau" hören wir das unterirdische Grollen der Revolution Es wetterleuchtete.'Kräfte wurden gesammelt, Energien zusammengeballt. In „Moskau" ist der Sturm los. Aus allen Schleußen bricht Votkswut hervor. Altes Gemäuer fällt zusammen. Unglück und Hoffnung auf neues Glück durch putst alles Geschehen. Der Faden der ersten zwei Teile wird weitergesponnen. Die beiden Mifkin wollen sich behaupten, anpassen; jeder nach seiner Art. Wir sehen die Revolution in all ihren Phasen. Das Ansteigen, das Ringen, die Enttäuschungen. Von einem Dichter geschaut und vom Leser wieder erlebt. Was die Uebersetzung anbetrifft, muß man gestehen, daß sie sprachlich besser als das Original ist. Damit soll aber nichts zu Gunsten des Uebersetzers), sondern sehr viel zu Ungunsten des Autors gesagt werden der einst ein Meister jiddischen Stils und jiddischer Sprache war... Sehr lesenswert ist ferner die Autobiographie Schalom Afcchs, die zum fünfzigsten Jubiläum, des Dichters Zsolnay-Jahrbuch erschien 2). Darin erzählt uns* Asch von seinem Werdegang vom kleinen, unbekannten Kutna bis zu den Höhen'des Weltruhmes. Das auch sonst sehr interessante und inhaltsreiche Jahrbuch erhält durch diese Biographie besonderen Reiz, da sie die einzige Autobiographic des Dichters ist und hier erstmalig erscheint, sogar der Origjnalsprache Aschs, in der Jiddischen ist sie noch nicht erschienen. Bücher sind oft Dokumente, Lebens- und Leidens dokumente. Insbesondere, wenn sie ursprünglich nicht als* Literatur gedacht sind. Solcherart sind Tagebücher und Briefsammlungen. Sie ,sind mehr als' Literatur. Wahrer. Persönlicher. Intimer. Aufrichtiger. Es1 ist oft, als ob sich der Schleier des Intimsten, Geheimsten höbe. Einen solchen Schleier hat der Rütten & Locning-Verlag gelüftet, indem er die Briefe Gustav Landauers, eines der edelsten Geister, der Oeffentlichkeit übergeben hat 3). Zirka sechshundert Briefe umspannen einen Zeitraum von zwanzig Jahren, denen das Blühen, Reifen, Kämpfen und Leiden dieses großen Einsamen verwoben ist. Gustav Landauer war Revolutionär und glühender Sozialist, obwohl er den Marxismus aufs heftigste bekämpft hat. Ein geistiger Aristokrat, im Idealismus wurzelnd, war er der leidenschaftliche Vcr künder der Menschheitsrevolution in seiner, Landauers Prägung. Fünf Jahre vor dem' Weltkrieg hat er seinen Ausbruch vorherges'agt. Auch die Revolution hat er prophezeit, und obwohl er in der gegebenen Form sie aufs Schärfste abgelehnt hat, stellte er sich' doch an ihre Spitze, als sie als Tatsache vor ihm stand. Seine Briefe, sind nicht nur die geistige Entwicklung;? geschiente d?s Menschen, Denkers und Kämpfers Landauer, sondern sie gewähren auch einen Längsschnitt durch das ganze geistige und politische Gesehehen in den ersten zwanzig Jahren unseres Jahrhunderts. Auch auf Landauer, den Juden, werfen diese Briefe s'o manche neue Lichter. Diese Briefe bilden eine der bedeutendsten literarischen Erscheinungen der letzten Jahre, weil sie das Selbstbekenntnis eines der geistigsten Menschen sind, keines Politikers, keines Dichters, sondern eines Menschen im wahrhaftigsten Sinne des Wortes'. Diese Briefe bilden einen Schlüssel zum Verständnis Landauers und eine Verbindungsbrücke zu jenem' Kreis der Auseriwählten (Dehrnel, Buber, Mauthner, Hofmannsthal u. a.), mit denen er {ntim'en Verkehr pflegte. Sie dürfen daher nicht mit einer kurzen Besprechung abgetan werden und wir behalten uns noch vor, bei anderer Gelegenheit auf sie ausführlicher zurückzukommen. Stürmer hatte das jüdische Ghetto genug, aber wenige waren es, die diesen Sturm aufs europäische Ghetto übertrugen. Wenige nur hatten den Mut, das schwache und baufällige Gemäuer des jüdischen Ghetto durch eine Kraftanstrengung zu überspringen und. ihre Geistesgeschoße aufs starke, bodenfeste europäische Ghetto loszudrücken. Einer der wenigen war Ludwig Börne, der jetzt in Ludwig Marcuse einen überaus geistvollen Biographen gefunden hat 4). Börne 1) Schalom Asch: Eine Romantrilogie. Moskau. (Verlag Paul Zsolnay, Wien.) 2) JahFbuch 1931. (Verlag Paul Zsolnay, Wien.) 3) Gustav Landauer, sein Lebensganig in Briefen. Herausgegeben von Martin Buber. 2, Bde. jfVerlag Rütten & L o e n i n g, Frankfurt a. M.) 4) Ludwig M a r cu s e: Re v o 1 u ti o n ä r uud Pa. triot. Das Leben Ludwig Börnes. (Paul Listf-VerJag,, Leipzig.) war seinem ganzen Wesen nach ein leidenschaftlicher Stürme und Dränger, der ganz im Kampf aufging. Seine Lebens geschiente ist die Geschichte des beginnenden neunzehntei Jahrhunderts mit all seinen kulturellen, politischen um geistigen Zuständen. Daher muß eine Börne-Monograph« einen Querschnitt durch seine Zeit bilden. Und das gib auch tatsächlich das Buch von Marcuse. Ja, es gibt nocl viel mehr. Denn Marcuse ist nicht bloß ein Biograph, son dern ein sehr geistreicher und geistscharfer Denker, b« dem' oft der gegebene Fall nur den Rahmen für überau originelle Betrachtungen . bildet. Feststellungen, wie : „Sein« (Börnes) Witze waren von der Art, die nicht nur Lachem auslöst — sondern auch Revolutionen", zeugen vom! Gefsl jtles Autors. Solcher Scharfsinnigkeiten ist das Buch voll Marcuse hat in diesem Buch nicht nur ein feingeschliffene! Börne-Denkmal errichtet, sondern ist auch selbst in dei vordersten Reihen der geistvollen deutschen Biographei vorgerückt. Einen „Roman der Bosheit" hat Börne das Frankfurtci Ohetto genannt. Aber, war es denn nur das Frankfurter Ghetto? Und das Prager, Odessacr, Wilnaer u. a. wai besser? Alle waren dieselben und all ihre Sprößlinge hatten etwas Gemeinsames an sich. Auch der hebräisch-russische Haskalah-Schriftsteller Ari Kowner, mit dem uns Leonid Großmann bekannt macht 5), war Stürmer und Revolutionäi — nach seiner Art. Ein jüdischer Raskolnikoff gewissermaßen. Einer armen, jüdischen Familie entstammend, schlug er sich mit Mühe und Not durch; wirkte in den bedeutendsten hebräischen und russischen Zeitschriften mit, schriet hebräische Bücher, in denen er die volle Revolutionierung des jüdischen Lebens anstrebte und russische Belletristik und Literaturkritik. In einer Bank angestellt, defraudiert er Geld wird verurteilt, nach Sibirien verschickt und dort setzt et seine Korrespondenz mit Dostojewski fort, die er im Gefängnis begonnen und die auf Dostojewski gewaltige Wirkung ausübt, so daß er ihm. öffentlich Rede steht und mit ihm in seinen Schriften polemisiert. Ein tragisches Schicksal eines Ghettosprößlings, dessen Talente durch eine Kette von Ereignissen falsch gelenkt und lahmgelegt werden. Das Buch Großmanns ist schlicht, klar geschrieben, deckt die Zustände im Ghetto auf und ermöglicht einen guten Einblick ins geistige uird soziale Getriebe des russischjüdischen Lebens'. Besonders wertvoll sintä die angegliederten Briefe Kowners an verschiedene russische Schriftsteller, Ein Mangel macht sich jedoch bemerkbar: Der Autor 1<enn't scheinbar die in hebräiseher Sprache veröffentlichten Kowner- Forschungen nicht, die ihm so manches deutlicher gemacht hätten. S. D r e ch s 1 e r. 5) Leonid Großmann: Die Beichte eines Juden in Briefen an Dostojewski. (R. Piper-Verlag, München.) Kunst. Jüdische Musik. Der leider allzu wenig bekannte <,Verein zur Förderung jüdischer Musik", der es sich zur Aufgabe gemacht hat, dem Publikum die Kenntnis der modernen jüdischen Musik, insbesondere der Kunstmusik, zu vermitteln, veranstaltet an .einein Sonntagnachmittag in jedem Monat ein Konzert, worauf die Genossen aufmerksam gemacht werden sollen. Das letzte fand am 23. März statt und brachte u. a. Kompositionen von Engel, Ernest Bloch, dem vor kurzem in Amerika verstorbenen Leon Zeitlin und Stucevski, den wir wiederum als freisinnigen Interpreten sowohl fremder als auch eigener Kompositionen . kenneu lernten. Dr. Karl Karpeles. Glückwunsch; Wk gratulieren! Qett. Hornwitz und Gemahlin anläßlich ihrer Vermählung aufs herzlichste. 1 Die Organfsatiönsleitung'. Lebensversicherungs*» G e seil Schaft PHÖNIX Zentrale: Wien, I., Riemergasse Nr. 2 Veraicherungsbestand oer Mitte 1930: 8 2,430,000.000' - aarantlemitte! Ende 1929: H 300,000.000 - Prämien-und Zinsen einnahmen im Jahre 1929; » i2*,oOO.OOO - Auszahlungen an die Versicherten Im Jan e 1929: 8 30.500.000'— TÄTIGKEITSGEBIETx Oesterreich, Deutsches Reich, Prankreich, Belgien, Holland, Italien« Spanien, öechoslov. Republik, Polen, Ungarn, Jugoslavien, Bulgarien,Griecbenland,Türkel,Aegypten,Palft8ttnB. Pensions-Versicherung mit Rentenansammlung (Rentenbezug beim 55., 60. oder 65. Lebensjahr oder bei früherer BERUFS-UNFÄHIGKEIT. Monatliche Prämie. Sofortige Unverfallbarkeit.) gemeinschaftlich mit der Versicherungs ^Aktien * Gesellschaft Mlher PENSIONS-VEREIN für Handel, Industrie und Gey erbe Wien, I » Schellinggasse Nr. 1 Eigentümer, Verleger, Herausgeber u, verantwortl. Redakteur: Franz Lustig, Elektromonteur, Wien, VI., Stiegeng. 16, - Druck: „Adria", Wien, II, Tahorstr.52b.

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