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Der Jüdische Arbeiter · 1930-08-01 · Heft 15 (1.8.1930) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
7 (1930)
Issue
Heft 15 (1.8.1930)
Date
1930-08-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4. Der jüdische Arbeiter Leo Low in Wien. * Der bekannte jüdische Komponist und Dirigent Leo LöW, der seit einigen Jahren in Newyork wirkt, hielt sich Einige Tage in Wien auf» Leo Low errang sich bereits vor Jahren in Warschau als Komponist und Dirigent des «Ha* Särtlir» einen guten Ruf. In Amerika widmete sich Low Vorwiegend den Arbeiterchören.\ Unter seiner Leitung entstanden die Chöre, der jüdischen Arbeiterverbände, die gegenwärtig wertvolle künstlerische Leistungen bieten. Low schuf die Kinderchöre in den jüdischen Schulen und schulte hiebei eine ganze Reihe jüngerer Dirigenten heran, die zu seinen Mitarbeitern geworden sind. Es verlauiet, daß Freund Low eingeladen wurde, in Wien als Dirigent aufzutreten. Es wird uns freuen, den kämpfenden Künstler am Dirigentenpult begrüßen zu dürfen. Sozialistische Erziehung. Die beiden Bücher, die hier besprochen werden sollen, sind in sozialistischen Kreisen längst bekannt und arierkennt. Aber immer wieder ergibt sich die Notwendigkeit, sich mit ihnen zu beschäftigen. Es sind zwei mächtig und vereinzelt aufragende Wegweiser in ein neues, ooch wenig geklärtes Gebiet der marxistisch revolutionären Praxis: in das Gebiet der Sozialpsychologie. Der Sozialisinus des 20. Jahrhunderts holt Forderungen nach, die bisher vernachläßigt wurden: er verlangt nach Wegen und Methoden zur Revolutionierung auch des Einzelbewußtseins, Revolutionierung der Seele. Bis jetzt Ist man der alten Tatsache, die schon Marx festgestellt hat, der Rückständigkeit des Bewußtseins gegenüber dem Sein, der kleinbürgerlichen Ideologie bei gleichzeitig schwerster proletarischer Klassenlage machtlos« gegenübergestanden. Gleich zu Anfang seines Buches «Neue Menschen»* weist Max Adler darauf hin, daß die Auffassung des vorigen Jahrhunderts den Marxismus allzusehr mechaniseierte. :— «Da wurde dann oft von einem Prozeß der ökonomischen Entwicklung geredet, als ob dieser für sich allein das Umgestaltungswerk der Gesellschaft besorgen würde, gleichsam als rühriges Heinzelmännchen, während die Menschen an gar nichts derartiges oder an ganz etwas anderes dachten. Aus Furcht vor dem utopischen Aktivismus gelangte man so nicht selten zu einer Art ökonomischen Fatalismus.» — Trotzdem das tätige lIch, die umwälzende Praxis zu den Grundbegriffen der Marxschen Lehre gehört, wurde das Problem der seelischen Vorbereitung, der revolutionären Erziehung verkleinert und als nebensächlich beiseite geschoben — vielleicht aus dem einfachen Grunde, weil man sich ihm nicht gewachsen fühlte. Erst unser Jahrhundert der verstärkten psychologischen Forschung und der beginnenden psychologischen Erfolge konnte, den Mut zu einem Werke wie dieses geben, das sich mit dem sozialistischen Erziehungsproblem so kritisch und optimistisch zugleich auseinandersetzt. Die schwungvollsten Ideen der modernen Pädagogik werden herangezogen und zugleich an der strengen Gesetzmäßigkeit der soziologischen Erkenntnis kontrolliert. Philosophische Gründlichkeit verbunden mit revolutionärer Ungeduld, eine ungestüme Wissenschaftlichkeit kennzeichnet dieses Buch. Da ist die Widerlegung der Forderung nach einer unpolitischen, einer «neutralen» Erziehung. Der Beweis, daß niemand, neutral erzieht, am wenigsten das Bürgertum, daß es. eine neutrale Erziehung gar nicht geben kann, sondern nur eine mit bestimmter sozialen Tendenz. Denn Erziehung, will für das Leben tüchtig machen und das Leben steht unentrinnbar unter der Gesetzlichkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse. Es bleibt nur die Wahl, die (Jugend entweder zu Tradition und Stillstand zu erziehen, zur sklavischen Nachahmung der vorhergegangenen Generation oder für die Zukunft, die Entwicklung nach vorwärts, den proletarischen Klassenkampf. Da ist die scharfe und exakte Widerlegung des alten banalen Vorurteils gegen Politik und Politisierung der' Jugend, jener alten feigen Ausrede all derer, die vor den Forderungen der Allgemeinheit in einen arroganten und bequemen Individualismus flüchten. In einem klaren Satze, der zu den wichtigsten Aussprüchen unseres Jahrhunderts gehört, wird die Beziehung der marxistischen Politik zur Jugend und damit eihr grundsätzlicher Unterschied von der herkömmlichen Vorstellung der Politik formuliert: «Die sozialistische Erziehung Wird derart vielmehr eine Erziehung wird derart vielmehr eine Erziehung zur Parteikritik sein und darf das ruhig sein. Denn eben dadurch unterscheidet sich die sozialistische Partei von allen übrigen Parteien, ... daß sie den ethischen Radikalismus der Jugend und ihere Kritik nicht nur vertragen kann, sondern sogar verlangt.» Der interessanteste Teil dieses erkenntnisreichen Buches aber ist seine Auseinandersetzung mit Wyneken. Voll anerkannt wird der soziale Gedanke ein Wynekens pädagogischem System, der schöpferische Ansatz zum Aufbau einer eigenen Jugendkultur, die Ablehnung des bürgerlich sentimentalen Persönlichkeitskultes. Abgelehnt aber wird der Staatsbegriff, den Wyneken zur Grundlage der sozial-ethischen Jugenderziehung nimmt. Denn der Staat wie er heute besteht, vertritt durchaus nicht die Gesamtheit .sondern einzig und allein die Interessen der herrschenden Klasse. Darum kann nicht er das Grundprinzip einer sozialen Ethik sein, sondern nur eine Bewegung, welche auf die Erreichung einer klassenlosen Gesellschaft gerichtet ist: der Sozialismus, Daß Wyneken diese Konsequenz nicht zog, daß er den Marxismus ablehnte, führt Adler auf seine mangelnde soziologische Einsicht zurück. Uns scheint es aber,"als ob noch andere Gründe mitspielen würden. J. * E. Laubsche Verlagsbuchhandlung, 3erl»n, Untersuchen wir die Argumente, mit denen Wyneken den bürgerlichen Individualismus bekämpft. Sie. kommen nicht von einer Weltanschauung des Kollektivismus, der Gleichheit, der seelischen Demokratie, sondern von einer ganz andern, wenn nicht geradezu entgegengesetzten Seite her. So heißt es bei Wyneken: «Das Genie, der Held des Geistes, die vom Geiste beherrschte und als Geistträger sich souverän wissende Persönlichkeit hat der heu* tigen bürgerlichen Gesellschaft ihr Persönlichkeitsideal geliefert. Dann aber beging diese die Verwechslung, es dort aufzustellen, wo kein Geistesgehalt es rechtfertigte, es kurz gesagt zu demokratisieren.. . Und so entstand die widerwärtige und lächerliche Fiktion, als sei die Souveränität des Geistes ein Jedermannsbesitz und Jedermannsziel. Und diese Fiktion beherrscht nun die Ethik und die Pädagogik der Bourgeoisie.» Oder: «Wer nicht dazu bestimmt ist, daß in ihm und durch ihn der Geist geboren werde, der kann ihn doch anbeten ...» Sodann spricht Wyneken von der Notwendigkeit, die Jugend, «das Pathos der Distanz», den Sinn für Gefolgschaft zu lehren, sie,zu lehren, daß die freiwillige Unterordnung unter einen überlegenen und verehrten Führer ein wertvolleres Glück sei, als alle Selbständigkeit. Schon bei diesen Gedankengängen und nicht erst beim Staatsbegriff ist der verdächtige Aristokratismus der Wynekenschen Weltanschauung bemerkbar. Für einen Vertreter dieses Standpunktes ist es einfach eine psychische Unmöglichkeit, den Sozialismus anzuerkennen, der letzten Endes das genaue Gegenteil anstrebt. Denn während dieser Führerkult unzweideutig die Gesamtheit in den Dienst der Persönlichkeit stellt, stellt jeder ehrliche Sozialismus die Persönlichkeit in den Dienst der Gesamtheit. Die Schäden dieses Führerkultes sind in der Geschichte einer jeden Jugendbewegung nachzuweisen. AU ihre Auswüchse — Wirklichkeitsfremdheit, neurotische Romantik, erotische Verwirrung — lassen sich letzten Endes darauf zurückführen. Da, wo sieh eine romantische Jugendbewegung allmählich in eine marxistische umwandelt (die linkszionistische Jugendbewegung ist ein glückliches Beispiel dafür), da muß auch zwangsläufig die Erkenntnis platzgreifen, daß die freiwillige Hörigkeit gegenüber dem «überlegenen» Führer eine genau so ungerechte und unerträgliche Sklaverei ist, wie die erzwungene Hörigkeit gegenüber dem Vater oder dem Unternehmer. Und daß den Forderungen unserer Zeit nicht das Pathos der Distanz entspricht, sondern die unpathetische Solidarität. * Das zweite der hier, zu besprechenden Bücher behandelt ebenfalls ein sozialpsychologisches Problem: die Agitation. Es ist dies A n ge 1 i c a B a 1 ab an of f s «Erziehung der Massen zum Marxismus»**. Es ist weit einfacher, volkstümlicher, unphilosophischer als das erste, ein klares unkompliziertes System von Richtlinien, für die sozialistische Propaganda. Aufgebaut auf den reichen Erfahrungen eines jahrelangen hingebungsvollen Kampfes für das Proletariat erhebt sich eine Weltanschauung von fanatischer Reinheit und Gradlinigkeit Nicht auf Grund moralischer Lehrsätze — auf Grund der streng eingehaltenen Logik der marxistischen Erkenntnis wird die ehrliche, verantwortungsbewußte Agitation der demagogischen gegenübergestellt und die Zweckmäßigkeit der ersteren, die Unzweckmäßigkeit der letzteren bewiesen. Angelica Balabanoff entlarvt die Anschauung, der tatsächliche Erfolg der Agitation hänge von der geschickten Beeinflußung, von der Wirkung der Persönlichkeit ab, als eine völlig unmarxistische Vorstellung. Nicht der starke Wille'des Agitators ist es, der letzten Endes die Zustimmung der Menge gewinnt, sondern die Aufgreifung ihrer zentralen Klasseninteressen. Das Proletariat ist viel zu mißtrauisches daß es sich auf die Dauer blind führen ließe. Und ebensowenig entspricht die blind geführte Masse den Forderungen des Klassenkampfes. Die Unkenntnis der ökonomischen Entwicklungsgesetze erzeugt beim Proletarier immer wieder und wieder den sozialen Aberglauben, den Glauben, daß es «immer so war und darum immer so bleiben müsse». Und so verlangt die Erziehung der Massen zum Klassenbewußtsein im Grunde nichts anderes als Aufklärung, fortwährende und unermüdliche Aufklärung. An die speziellen Arbeitsverhältnisse der betreffenden Zuhörerschaft anknüpfend kann der Agitator jederzeit den Zusammenhang zwischen den Theorien des Marxismus und den konkreten Interessen der Arbeiterschaft klarmachen. Nicht die Verkündigung verblüffender Verheißungen, sondern die Erziehung zum Denken, die Demokratisierung der Wissenschaft ist die Art der Propaganda, welche den Zielen des Sozialismus entspricht. Beide Bücher sind \Vegweiser in das Neuland der Sozialpsychologie. Ein psychologisches System existiert bereits, daß diese Wege weiter, verfolgt , und vom vergesellschafteten Menschen ausgehend, der bürgerlichen, auch noch das Proletariat betäubenden Ideologie des Konkurrenzkampfes und der Machtverehrung eine neue entgegenhält, eine Ideologie der Wirklichkeit, der Gleichheit und der Solidarität. Klara Blum. Julifeier am Kobenzl. Am 15. Juli hat unsere Chaluzgruppe am Kobenzl eine Gedenkfeier für die Toten des 15. Juli veranstaltet. Es haben an der Feier auch die nichtjüdischen Genossen und die Genossen von der JSAJ. und vom Mischmar teilgenommen. Die Feier war sehr stimmungsvoll. Es wurde rezitiert, gesungen und gespielt, die Gedenkrede hielt Gen. Lustig . - E, Laubsche Verlagsbuchhandlung, Berlin Zeitschriftetischau. Die Juristen unter unseren Lesern wird eine Arbeit des Lemberger Universitätsprofessofs Dr. M. Allerhand über die Probleine des jüdisch-polnischen Eherechts im Manheft der Zeitschrift für Ostrecht interessieren. In der Julinummer der «Oesellschaft», des wissenschaftlichen Organs der deutschen Sozialdemokratie hat Artur RosenbVrg einen Aufsatz über Treitschke und die Juden publiziert. Ausführungen des Verfassers werden nicht nur den* Historiker interessieren, da Treitschke ja nichtnur Gelehrter sondern in hohem Maße ein Politi* ker war» Bilanz des Phönix. Die Lebensversicherungsgesellschaft Phönix hat kürzlich ihre 47. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Im Jahre 1929 sind neue Lebensversicherungen über ein Kapital von S 614,463.042.— abgeschlossen worden. Der Versicherungsbestand hat Ende 1929 2.190,756.720.— Schilling betragen und bis 30. Juni 1930 die Ziffer von 2450 Millionen Schilling erreicht, das ist dem Goldwerte nach mehr als das Siebenfache des Vorkriegsbestandes. Die Prämieneinnahme hat in der Lebensversicherung im Jahre 1929 S 104,572.994.20 betragen. An Versicherte und deren Hinterbliebene wurden S 30,564.451.94 ausgezahlt, die technischen Reserven haben sich um S 56,362.158.95, das ist auf S 272,335.255.01 erhöht, wozu noch Schilling 16,725.448.95 für Prämienüberträge der Unfall- und Haftpflichtversicherung, Schadenreserven und Dividendenfonds der'Versicherungen mit Gewinnanteil treten. Die gesamten Garantiemitel der Gesellschaft haben zu Ende des Jahres 1929 den Betrag von S 297,612.177.43 erreicht. Der Immobilienbesitz der Gesellschaft im Gesamtwerte von S 56,198.298.48 besteht aus achtzig Realitäten in Oesterreich, in der Tschechoslowakischen Republik, im Deutschen Reich, in Belgien, Frankreich, Italien, Ungarn, (Jugoslawien, Polen und Bulgarien. Der Wertpapierbesitz, öer sich zum überwiegenden Teile aus internationalen Anlagewerten zusammensetzt, beträgt S 149,666.436.85. Die erteilten Hypothekardarlehen haben sich auf 17,578.224.16 Schilling und die Polizzendarlehen auf S 18,163.145.21 erhöht. Die in- und ausländischen Versicherungsanstalten, an denen der Phönix durch Aktienbesitz und Rückversicherung beteiligt ist, weisen Ende 1929 einen Versichefungsbestand von mehr als einer Milliarde Schilling aus. Die Prämienreservedepots des Phönix bei diesen Anstalten belaufen sich auf S 38,574.832.96. Die im Besitze der Gesellschaft befindlichen diversen Aktien stehen mit Schilling, 1,164.600.10*, die Beteiligungen an den vorbezeichneteh Versicherungsanstalten stehen mit S 7,262.334.51 zu Buche. Für künftige Pensionsanwartschaften und Wohlf'ahrtsfonds von Angestellten sind Reserven von rund S 1,000.000.— zurückgestellt. Der Phönix hat unter Aufrechterhaltung der bestehenden freundschaftlichen Verbindung mit der Münchener RückVersicherungsgesellschaft in München kürzlich den Kreis seiner Rückversicherer durch Abschluß neuer Vereinbarungen mit der Compagnie d'Assurances Generales in Paris, mit der Legal and General Assurance Society in London und mit der Prudential Assurance Company in London erweitert und überdies mit der Metropolitan Life Insurance Company in Newyork ein Abkommen über die Einführung der in den Vereinigten Staaten von Amerika zu weiter Verbreitung gelangten Gruppenversicherung industrieller, gewerblicher und kaufmännischer Betriebe in einer Anzahl europäischer Staaten getroffen. Aus dem Ueberschuß der Jahresrechnung im Betrage von S 706.434.03 werden,S 300.000.— zur Ausschüttung einer Dividende von 8.5 Prozent (wie im Vorjahr) nach dem volleingezahlten Aktienkapital von Schilling 4,000.000.— verwendet und S 180.000.— der Kapitalsreserve zugeführt, die sich hiedurch auf S 2,180.000.— erhöht; auf neue Rechnung werden S 137.798.33 vorgetragen. Die Dividende gelang ab 8. Juli bei den Zahlstellen der Gesellschaft gegen Einlieferung der Coupons zur Auszahlung. Lebensvers icherungs* Gesellschaft PHÖNIX Zentrale: Wien, I., Riemergasse Nr. 2 Versicberungsbestand oer Mitte 1930: 8 4,450,000.000*- Oarantlemlttel Ende 1929: 8 300.000.ooo«- ' Prämien- und Zinsen einnahmen im Jahre 1929: 8 ijt.f ,000.000— Auszahlungen an die Versicherten Im Jahie 1929: 8 30 500.000*- TÄTIO KE1TS0EBIET: Oesterreich, Deutsches Reich, Prankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien, cechoslov. Republik, Polen, Ungarn, JugoslavJen, Bulgarien,Griechenland,Türkei,Aegypten,Palästina. Pensions-Versicherung - mit Rentenansammlung (Rentenbezug beim 55., 60. oder 65. Lebensjahr oder bei frfiheier BERUFS-ÜNFÄHIOKEIT. Monatliche Prämie. Sofortige Unverfallbarkeit.) gemeinschaftlich mit der Versicherungs* Aktien* Gesellschaft früher PENSIONS-VEREIN für Handel, Industrie und Gewerbe Wien, I, SeheWnggaöse Nr. 1 Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortl. Redakteur: Markus Lachs, Angestellter, Wien, II., Gr. Sperlgasse 19. — Druck: «JAdria», Wien, II., Taborstraße, 52 b.

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