Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- 15 (1912)
- Issue
- 1 (1912)
- Date
- 1912-01-01
- Page
- Seite 5 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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— 5 — „Zum Andenken für den Lehrer Cahnsohn in Mandelsl[?]". Das Rätsel fand sich in einem Jesaja- Exemplar im Besitz des Einsenders. [Sollten die 13 Glaubensartikel damit gemeint sein?]. Hebräisches Lied. vrpc nm psft WJN nriN w rrm .]N^n pyc ncra: }y Trn: siidn 21^ -psiriN jn? cn THN EbV Hanl .]Kän Cto c\s^"i nix:2 c^dit by nsnc p ct*6e ^zpn i^nn .jssn mrai ^sdi ms n: tick ^n:c izmx jn -y ^n\s nyn ^brw nyn vpi i:n nin -htn m br&o p*o t:6 icn: nyic cir ]\n o cnnc c":y i'n jh cnun crzc cn o cmnpn to ria nam .\x*n c^yn der Kammer der Abgeordneten das „Neujahrsgeld'', auch „Stolgebührendeputat", die „Judensteuer" genannt, aufgehoben wurde. Bis zum Jahre 1881 gab es in Bayern immer noch Israeliten, welche das Neujahrsgeld und dergleichen Abgaben an katholische oder protestantische Geistliche, Kirchendiener, Lehrer oder an Stiftungs-, Gemeindekassen und Bürgermeister zu bezahlen hatten. Ein Teil der aufgehobenen Neujahrsgelder wurde den Bezugsberechtigten durch den Staat entschädigt, und zwar mit dem 25. Jahresbeitrag. Indes machte das für 1881, in welchem Jahre erstmals nirgends mehr in Bayern ein Neujahrsgeld israelitischerseits zu bezahlen war, nur die Summe von 6663 Mk. aus."