Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
- Volume
- Neue Folge. Dritter Jahrgang (1907)
- Issue
- 4 (1907)
- Date
- 1907-01-01
- Page
- Seite 136 (sequence 42)
- Language
- German
- Belongs to
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— 136 — nw nmm ynm maisi ^nnxi d^btp -run mim cwyn .nixisn p^o ^TISD^ (sie). *)"jp Allerart Halsschmerzen. T"jp Ohrenleiden. n"Jp Abrokolon (abnehmend um je einen Buchstaben) macht auch die Krankheit abnehmen. tD"Jp Gegen Schwindel. D"p Nasenbluten. N"Dp — n"Dp Blutstilleu i. Aligem. 3"3Dp Gegen Nasenschmerzen. Y'Dp Zahnweh. n"Dp Augenweh. V'Dp Fieber. i"Dp Menstruation. n"Dp Harnbeschwerden. ft"Dp Gegen Stein. y"p Impotenz. X"yp Heiserkeit. n"yp „aso macht man allThee" [?] OlD^X). .V'yp „vor den feichblattern". Y'yp Gegen Ausschlag. 7"l"yp „Lakriz" machen. l"yp Menstruation. *"yp Geburt erleichtern. n"yp Rote Farbe, Leinwand zu färben. tD/7yp Gegen Krätze. F]/jp „aso kernt man blei". -N/7Sp Amulet von B. Samuel. 14) 2//£p Zahnweh: Sprich: „seid Gott Willkomm herr mann von Nisan, da bitt' ich euch lieber herr mann von Nisan, dass ihr mir nit lasst kommen kein weh tag in mein zahn, bis wieder kommt ein neuer mann von Nisan, dass sei wahr in Gotts namen. Amen." Das sag' 3 mal nach einander. j/'Dp „Die weisse Salb'". 15) Y'Dp „Wenn einer wandern will über feid, soll man ihm das nachsagen, un' derselbige, das man es nachsagt, tor sich nit umsehen: N.N. du lieber leib geh in streit da menich mensch hin geht dem kein leid geschieht as wenig as Mosche rabbenu (unserem Lehrer) eh'kein leid geschach da er die steinene tafeln zubrach as wenig inuss dir auch leid geschehn bis ich dich wieder unter dein äugen werd' sehn das werd wahr in Gotts Namen. Amen. 3 mal „sag das". 16) n7/Dp „vor die würm im bauch". V'sp „vor einem brand von heiss schmalz". — l"Bp „wenn einem ein bein oder ein arm schwint". lY'Sp?'WT\ "p^Ti1? in „ein wasser, das man still schweigendig hat geholt", lege man den Afikomen und gebe dem Aufbrechenden zu essen. tt"Dp „ein gerete horn selb zu machen zu einem" Pferd, ^"p „einem menschen ein zeppel zu machen". N"2p „Glidwasser zu verstellen". 2"2p „ein gut augenwasser zu machen". jiu£p Fieber. Y'Sp „ein gut augenwasser". n"2p Gegen übelriechenden Atem. y'2p „Das blut im mund". V'Sp fehlt. lY^p Gegen Seitenstechen. tD"2p „Gegen einen grossen Nabel". ,m\ Gegen „Schlafsucht". — n"l Darm- und Unterleibsleiden. Blutstillen, Y'"l Schweiss treiben. n""| Gegen innere Hitze. V") Gliedwasser. Y,mi „Ein Kraft von köstliche Kräutsalben". n"1 Gegen innere Hitze. $"1 Unterleibsleiden. *//m\ — K7/n Geschlechtskrankheiten. 2/AH Gliederschwinden. y/v") Ungeziefer. Y7"5! Halsgeschwür. tD77~) Leberleiden. Y^l „Kröpf, die „Frauen" wachsen, wenn sie kinden". Y^l Frauenleiden. n/AH Eine verstopfte Wunde öffnen. tt/AH 0"#n TIN ^M) Luftveränderung. Zu erfahren, ob jemand leben oder