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Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde · 1905-01-01 · 2 (1905) · p. Seite 120

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Journal
Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde
Volume
Neue Reihe. Erster Jahrgang (1905)
Issue
2 (1905)
Date
1905-01-01
Page
Seite 120 (sequence 28)
Language
German
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— 120 — II. Die „Skizzen über Heinrich Heine." Von seiner Nichte Fürstin della Roeca enthalten ein Medaillonportrait, ohne Bezeichnung, ferner ein Medaillonportrait nach dem im Besitz des Herrn Freiherrn Ludwig von Embden befindlichen Medaillon — Belief von David d? Angers und Heine auf dem Krankenlager, sowie sein Grab. III. Heinrich Heines Familienleben von Baron Ludwig v. Embden bringt: Heines Bild, sitzend, ziemlich jugendlich e. f. mit der gedruckten Bezeichnung: Heinrich Heine. IV. Kobert Prölss: Heinrich Heine. Dem Buche ist beigegeben ein Portrait v. H. sitzend, nach rechts stehend mit der Bezeichnung: So sah ich aus, heute Morgen den 6ten April 1829. H. Heine. Lichtdruck nach dem im Verlage von E. H. Schröder in Berlin erschienenen Kupferstich von Eduard Mandel nach der Zeichnung von Franz Kugler vom Jahre 1829. Mit Bewilligung des Verlegers. Dasselbe Buch enthält S. 160 ein Jugendbild vom Jahre 1827,. nach der Badierung von Ludwig Grimm — sitzend, nach, rechts blickend, den Kopf auf den linken Arm gestützt — mit Pelz umhüllt. 3. Ein Portrait von Gabriel Biesser ist auch auf dem Bl. 29 des Schillerfestzuges in Hamburg am 13. Nov. 1859, von J. Puschkin wiedergegeben. Dieses Blatt stellt das Comite des Schillerfestzuges dar. In erster ßeihe marschieren Dr. J. Wolffson, Heinrich Schäffer, Dr. G. Riesser und Dr. H. Baumeister. Im Rückblick auf die diesjährige Schillerfeier ist es wohl angebracht hier kurz von der Thätigkeit Riessers bei der Schillerfeier in Hamburg zum hundertjährigen Geburtstage Schillers am 10. Novemb. 1759, im Jahre 1859 einige Daten mitzutheilen. Ich folge dabei dem Buche von Bernhard Endrulat: Das Schillertest in Hamburg am 11., 12. und 13. November 1859. Hamburg Otto Meissner 1860. — Die Bemühungen um eine möglichst öffentliche und allgemeine Begehung der Novembertage waren in ihren Anfängen unscheinbar und es ist das Verdienst von Adolf Strodtmann die Agitation ins Leben gerufen zu haben, denn auf seine Einladung hin traten im Hause des Herrn Julius Wüstenfeld unter den Alsterarkaden 13, am 11. September einige gleichgesinnte Männer zusammen, zu denen auch Dr. Anton Ree gehörte. Von diesen wurde eine grössere Zahl Herren aus allen Ständen eingeladen, an einer zweiten Versammlung am 15. September teilzunehmen. Hierzu gehörten u. a. auch Ludwig Walesrode und Dr. J. Wolffson. Hier wurde nun ein vorläufiges Comite unter Vorsitz von Dr. J. N. Bartels begründet. Die 3te Sitzung wrar am 18. Sept. in der Lesehalle, die ferneren Sitzungen fanden im Athenaeum statt. Dann erst bildete sich ein grosses Comite, welches aus 24 Personen bestand, zu weichen auch Riesser gehörte, der auch den Aufruf in den Tagesblättern mit unterzeichnete. In der Sitzung vom 21. September wurde der Vorstand definitiv erwählt und bei der Gliederung des Comite s wurde Riesser

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