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Jüdische Presse · 1937-12-24 · 44-45 (24.12.1937) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
23 (1937)
Issue
44-45 (24.12.1937)
Date
1937-12-24
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Die Juden frage ln Öesteffeielu Die1 unter der Patronanz des Vizebürgermeisters Dfc Kresse öingeleitete , Aktion »Christen, kauft bei :,Christen« hat begreiflicherweise in den jüdisch^ft Kreisen Besorgnisse lind Unzufriedenheit ansgelöst, ״ Und diese haben ihren offenen Ausdruck in einer Rede des Rates der Stadt Wien, Dr. Jakob Ehrlich, während der Budgetdebatte in der Wiener Bürgerschaft gefunden, wobei der Redner auch auf die anderen Erscheinungen hinwies, die eine Verdrängung der Juden aus dem öffentlichen und wirtschaftlichen Leben bedeuten. Während weder Dr. Kresse noch sonst das Präsidium der Stadt Wien zu diesen Ausfiihrungen Stellung genommen haben, versuchten einige Mitglieder der!Bürgerschaft, den Redner nicht nur mittels Zwischenrufe zu stören, sondern auch in ihren Polemiken Angriffe gegen die Juden zu richten. Es gab somit wieder einmal eine regelrechte »Judendebatte« mit all den bekannten Begleiterscheinungen. Zur gleichen Zeit haben die »Wiener Neuesten Nachrichten« mit »Enthüllungen« über eine angebliche Einschmuggelung von Ostjuden mittels gefälschter Pässe nach Oesterreich eingesetzt — Enthüllungen, für die jeder Beweis schuldig geblieben ist, die aber von anderen antisemitischen Blättern, besonders von der Nazipresse, mit großer Freude übernommen und breitgetreten werden. Als Repressalie dafür, daß ein Jude aus Polen im Deutschen Verkehrsbureau eine Auslagenscheibe eingeschlagen habe, mit der angeblichen Begründung, er wollte dadurch seinem Protest gegen Hitler Ausdruck geben, wurden in einigen jüdischen Geschäften die Auslagenfenster eingeschlagen... Es gibt somit eine Art »Fensterscheibenkrieg«... In einigen Warenhäusern wurden am Goldenen Sonntag Stinkbomben geworfen, ohne jedoch Schaden anzurichten. Im allgemeinen haben wir bereits wiederholt darauf hingewiesen, daß alle diese und ähnliche Aktionen und Diskussionen nur Wasser auf die Mühlen der Nazi sind und daß es ratsam wäre, allen derartigen Versuchen rechtzeitig einen Riegel vorzuschieben. Bemerkenswert ist ein Artikel des »Tiroler Anzeiger« unter »Leben und leben lassen«, in welchem scharf gegen die antisemitische Hetze Stellung genommen wird. Das Blatt verweist u. a. darauf, daß der Kampf gegen, die jüclischeu Geschäftsleute im Ausland einen ungünstigen Eindruck und ungünstige Rückwirkungen auf den Außenhandel Oesterreichs aus lösen dürfte. — Diese Ausführungen sollten auch seitens gewisser Faktoren berücksichtigt werden. Auszeichnung des Präses der Kultusgemeinde Klagenfurt. Der Präses der Klagenfurter Kultusgemeinde Herr Nathan K r i e g s f e I d, wurde vom Bundespräsidenten mit dem österreichischen Goldenen Verdienstzeichen ausgezeichnet. Erklärung des Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs. In Versammlungen des Antisemitenbundes, die in Wien und Graz abgehalten wurden, hat, wie uns von mehreren. Ohrenzeugen übereinstimmend berichtet wird, der Bundeswerbeleiter Hubert Endemann, Wien I., Sonnenfelsgasse 5, ,behauptet, die jüdischen Soldaten seien während des Krieges nicht, an der!Front gewesen, sondern in den Kanzleien und Magazinen gesessen und hätten dort gestöhlen. Demgegenüber stellen wir fest, daß zirka 50.000 jüdische, Soldaten . der- , österr.-ungar. Armee, ih\\ Leben 1 ließen, daß viele Tausende jiid. Frontkämpfer hohe und höchste Kriegs- und Tapferkeitsauszeichnungen erworben haben und noch heute viele Tausende Juden in Oesterreich leben, welche ihre Frontdienstleistungen, ihre erlittenen Verwundungen und ihre Kriegsauszeichnungen nachzuweisen in der Lage sind. Der Bund jüd. Frdntsoldaten Oesterreichs erklärt daher die von Herrn Hubert Endemann aufgestellten Behauptungen und Pau'schalbeschuldigungen als krasse Unwahrheit und überläßt es der Oeffentlichkeit, sich über die schändliche Art der Propaganda des‘ Antisemitenbundes und dessen Werbeleiters Endemann ein Urteil zu bilden. Festbankett des »Tiferes Bachurim«. Das traditionelle Festbankett des Vereines »Tiferes Bachurim« fand diesmal am Mozoe Scliabbos P. Wajigasch unter außerordentlich großer Beteiligung statt. Der große Wienea-Saal konnte die Teilnehmer kaum fassen. Unter ׳den Teilnehmern sah man Sr. Elmv. Rabbiner S. Fürst, ׳שליט״א ferner Rosch-Bes-Din Rabbiner Babad, die Rabbiner Flesclr, Schenk, Rosen, B. Benedikt, Baumgarten, den vorübergehend in Wien weilenden iRosch-Bes- Din von Lodz usw. Nach einer warmen Begrüßungsansprache des Vize- Präsidenten, Herrn Josef Schick, sprach Rabbiner Fürst und Rabbiner Babad in geistreicher Weise über die Bedeutuiig der Tiferes-Bachurim-Aktion, dann sprach Präsident Herr Salomon Schreiber und schließlich in humoristischer Weise Herr Sigi Stern. Die Versteigerung des »Benschen« ergab eine namhafte Summe für den Verein. Der feierliehe und zugleich animierte Verlauf des Banketts zeugte für die Popularität der Tiferes-Bachurim-Aktion und es ist zu erwarten, daß diese in den weitesten jüdischen Kreisen Förderer findet, damit der Verein seine Tätigkeit ausgestalten und erweitern könne. Rabbiner Moscheh Blau in Wien. Am 22. d. M. ist der Aguda-Führer Rabbi Moscheh Blau aus Palästina in Wien eingetroffen und hat sich nach kurzem Aufenthalt nach Bratislawa begeben. Rabbi Blau wird sich in Europa bis zu der am 12. Jänner 1938 in Wien stattfindenden Sitzung des G.-A. der Agudas Jisroel aufhalten und in der Zwischenzeit in der Cechoslovakei sowie in anderen Ländern für die Aguda tätig sein. In unserer nächsten Nummer bringen wir Aeußerimgen des Rabbi Blau über den heutigen Stand des Palästinaproblems. Eröffnung des neuen Mädchengruppenheimes. Nach langen Bemühungen ist es dem Vorstande der Mädchengruppe endlich gelungen, ein geeignetes Lokal in der Schiffämtsgasse 10 zu mieten. Am Dienstag, den 11. Teweth, fand die Eröffnung des neuen Heimes statt, zu welcher sich die ׳Mitglieder der A- und Mittelgruppe in stattlicher Anzahl eingefunden hatten. Nach der Begrüßung durch die Präsidentin Frl. Rose Neurath entwickelte diese das neugestaltete, umfassende Winterprogramm und spornte die Mitglieder aller Gruppen zur regen Teilnahme an den Kursen, die von bekannten Dozenten gegeben werden, an. Die nächste Rednerin war Frl. Mina Rabinowitsch, die der Mittelgruppe angehört. Sie dankte der Leitung namens ihrer Kolleginnen für die Einrichtung der Mittelgruppen, die sich außerordentlich gut bewährt haben, H, Grün, 11״ Taborstraße Sb, Tel, R-42’3-66, Atelier für feine Herrengarderobe, In meisterhafter Weise erläuterte Herr Siegmund Stern das Programm der Agudas Jisroel und betonte die .Notwendigkeit des Zusammenschlusses der orthodoxen Mädchen und spornte die Leitung und die anwesenden MitgliedefS sntr aktiven Betätigung״ an. ״ DetfeJidiefWÖchigeUSehabbös-Vöftrag findet in der gleif | eben Zeff^ife: bisher in der *׳Wiett'ea« statt. . v•'*; J^eitgehetlieirV Ausbatt des Rothschildspitnls. y Im Rothschildspital fand am 20. d. M. eine Pressekonferenz statt, in der die im vergangenen Jahr geschaffenen Neueinführungen gezeigt wurden. Das Rothschildspital hat gerade im Laufe des letzten Jahres, dank der Ooferwilligkeit der Kultusgemeinde, einen großen Aufschwang genommen. Während im Jahre 1956 253? Patienten dieses Krankenhaus aufgesucht hatten, waren es 1937 bis Ende November bereits 3437. Demgemäß hat auch die Zahl der Verpflegstage fast um 6000 zugenommen. Für die Behändlung unbemittelter Patienten hat die Kultusgemeinde in diesem Jahr 200.000 Schilling verwendet. Von besonderer Bedeutung sind auch die Neuan- Schaffungen und Neueinrichtungen der verschiedenen Ambulatorien und Institute. Hier ist vor allem die neue Herzstation mit 27 Betten zu nennen, sowie das Radiuminstitut, welches das zweitgrößte Wiens ist. Ganz modern ist auch das Ambulatorium für'Ohrenkrankheiten, das mit seiner Neueinrichtung eines der modernsten Institute Europas auf diesem Gebiet darstellt. Die übrigen Ambulatorien wurden ebenfalls neu hergerichtet und teilweise mit neuen Apparaten versehen. In den Ambulanzen wurden in diesem Jahr 30.000 Personen behandelt. Die Zahl der Operationen betrug 1385, die Zahl der diagnostischen Röntgenzuweisungen 4500. wozu noch 450 therapeutische Behandlungen kommen. Die Ausgestaltung des Spitals soll in diesem Jahr fortgesetzt werden, so daß es — wie der Präsident der Kultusgemeinde in einer Aussprache ausfiihrte — seiner Aufgabe als einziges Ausbildungszentrum für den jüdisehen Aerztenachwuchs in Oesterreich gerecht werden kann. Todesfall. Am 21. d. M. verschied hier nach längerem Leiden Herr N. M. Racker ini Alter von 59 Jahren. Der Verstorbene, von Beruf Kaufmann, war auch schriftstellerisch und journalistisch tätig, gab während der Jahre 1916——1920 in Wien eine jiddische Tageszeitung, »Wiener Morgenzeitung«, später ein jiddisches Wochenblatt hevaus. U. a. veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte des Konfliktes zwischen -den Sanzer find Sadgoraer Chassidim. תנצבה Uwiffavn Neue Fremdenrazzia. In Budapest haben in den letzten Tagen neuerdings Polizeirazzien gegen die unlegal Zugewanderten stattgefanden, wobei einige Hundert Personen angehalten wurden — zumeist Juden. Äehnliche Aktionen sollen auch in der Provinz stattfinden. 2*clez1 Das Auswandernngsproblem. Anläßlich des Besuches des französischen Außenministers׳ Delbos in Warschau verlautete, daß gelegentlich seiner Aussprache ׳*mit Außenminister Beck auch die Frage einer stärkeren Auswanderung aus Polen nach Madagaskar zur Sprache gelangte. Wenn diese sich auch nicht direkt auf die Juden bezog, so handelte es sich in Wirklichkeit in erster Reihe um diese. על)י3א עי^ה דייישש ®וגופיאאדמריםםמ פ יא ו ו* #ים :פלו חמן■? ... Piesfany Verlobte *m •1 Nitra Dr. Alfred Botidi Eva Bondi geb. Merkin Vermählte Rechovoth P. O. B. 15 London, NW 8 Palästina 57, Egre Court ברכת מזל טוב לידידנו הרב הגדול בתורה, אוצר בלום, יראת ה׳ היא אוצרו, עטרת תפארת חבורתנו צעירי אגודת ישראל, •מו״ה.שמעון פירפט שליט״א, לרגלי בואו בברית האירוסין. יתן ה׳ שיהי הקשר קשר של קיומא ובנין עדי עד ותורה וגדולה יתאחדו על שלחנו תמיד. יעקב טייטעלבוים, חנוך טויבע, אליעזר ברייער, דוד שפוץ, משה ברייאר, אלימלך רומפלער, שמואל ־ואזנער, שמעון צבי דייטש, יעקב האדענשטיין, האחים בליץ, האחים הערצאג, ידידי׳ בלויא׳ גבריאל שטערנפעלד, דוד פערקאוסקי, ליבל שרייבער, האחים ניימאן, משה יודא לעדעדר, בערצי שפירא. VERBAND DER SABBATHFREUNDE ״SCHOMRE SCHABBOS“ WIEN II. IM WERD 6 - TELEPHON A-46-0-15 Unsere kostenlose Stellenvermittlung, die seit Jahren eine überaus ersprießliche Tätigkeit entfaltet, führt eine große Anzahl kaufmännisch§ßaind gewerblicher Arbeitsloser, männlichen und weiblichen Geschlechts, in Evidenz, die durchwegs auf ihre Qualifikation geprüft und allen Anforderungen gewachsen sind. Insbesondere werden handwerkliche Lehrstellen für schulentwachsene Knaben und Mädchen gesucht. An die jüdischen Kaufleute, Gewerbetreibenden und Handwerker ergeht auch von dieser Stelle die herzliche Bitte, sich im Bedarfsfälle unserer Stellenvermittlung;zu bedienen. Amtlidie Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien Entfall des Jugendg—tte9dienstes am 25. Dezember 1937 und 1. Jänner 1938. An״ den schulfreien Tagen, u. zw. am Samstag, den 25. Dezember 1937 und am Samstag, den 1. Jänner 1938 entfallen die allgemeinen Jugendg—ttesdienste und die besonderen für die Unterklassen der Mittelschulen; ebenso entfällt der G—ttesdienst für die reifere Jugend am Freitag, den 24. und 31. Dezember 1. J. Predigteil in den Synagogen. Freitag, den 24. Dezember 193? bei dem um 4 Uhr beginnenden Abendg—ttesdienste^in der .Gemeindesynagoge XVIII., Schopenhauerstraße 39: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz und Samstag, den 25. Dezember 1937 beim Vormittagsg—ttesdienste in der .yereinssynagoge II., Pazmanitengasse 6: Prof. Dr. E. Lebmarin.1— Sämstäg, den'25;׳ Dezember 1937 beim Vormittagsg—ttesdienste Schrifterklärung: XX., Klnckygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein. —; XXI.,.;•< Holzmeistergasse 12: Rabbiner Dr. M. Roserimann. ־ ■ ל , Oberrabbiner Dr. Carlebach und Frau geben sich die Ehre, ihren Freunden und Bekannten die ב ר מ צ ל ה ihrer Kinder שלמה und אליהו חיים anzuzeigen, die, s. g. w., am ש״ק פ׳ שמות im בית המדרש in Baden stattfinden wird. — Empfang und דרשה im Hause Helenenstraße 4, abends 8 Uhr. Wir gratulieren herzliclist unserem langjährigen, verdienstvollen Vortragenden, Herrn S. Rosen bäum, anläßlich seiner Verlobung riiit FiT.'S. Haberfeld. Tiferes Bachurim, Senica. Wir gratulieren herzlichst: unserem verdienstvollen Präses, Herrn Eugen Gr einer, zu seiner Verlobung mit Frl. Renate Schönfeld, .Trnava.' Tiferes Bachurim, Nove Zamky. Rabbinat der orth. isr. Kultüsgemeinde Dun. Streda. Warnung׳! Für Haushalt in Prag, .Frau im. Geschäft, wird ein jüdisches, religiöses, verläßliches, fleißiges Mädchen zum Kochen, Aufräumen und Bügeln sofort ge s u c hl. Bedienerin, einmal in der. Woche, sowie zum Wäschewasehen nebst einer Pflegerin zu zwei Kindern vorhanden. Offert mit Gehaltsansprüchen unter R. Freud, Praha V., Breliova c. 3. Schadchen Für gutsituierten Kaufmann wird Mädchen .aus orthodoxem Haus und guter Familie ,gesucht. Antr. unter »Ehe« an die Bratislawaer Verwaltung dieses Blattes. Suche intelligente Erzieherin ע zu einem 4 jährigen Jungen, die auch im, Hause mitjiilft, per sofort. Anträge: Klara Gellis, Kosice, ,pU..9. Es wird aufmerksam gemacht, daß jedwedes Geflügel, welches von hier exportiert wird, und nicht mit dem Attest des hiesigen Rabbinates (Oberrabbiner H. Weinberger oder Rabbiner A. Katz) versehen ist, für nicht כשר betrachtet werden muß. Dun. Streda, 5.. Tewes 5698. Das Rabbinat. Aut. orth. isr. Kultusgemeinde Kurima. Die hiesige - aut. orth isr. Miitter-Filialgenieinde besetzt die vakant gewordene OberraJbbinersfelle durch einen ימ 1 רה הורא ה der von drei anerkannten Rabbinern התרות הולאה besitzt und cechoslovakischer Staatsbürger ist, — In Betracht kommen nur solche Bewerber, die bereit sind, die 'Tochter des unlängst verstorbenen Oberrabbiners (junge kinderlose גרושה) zu lieiraten. — Zur Probe werden nur Berufene zugelassen. Spesen werden nicht vergütet. Kurima, 13. Dezember 1937. Benjamin Stern, Gemeindepräses. Aut. orth. isr. Kultusgemeinde ZI. Moravce. KONKURS In unserer Gemeinde gelangt die Stelle des OberrabJbiner$~M£UrIKenfiihrers mit einem solchen Kandidaten zur Besetzung, der die Tochter unseres verewigten Raw s. Z. I. ehelichen wird. Bewerbungen solcher ßsl. Staatsbürger, die mit Hatarot von 3 anerkannten orth, Rabbonim aaisgestattet sind uncl außer •der Landessprache auch die deutsche und ungarische Sprache in Wort und Schrift beherrschen, werden bis zum 10. Jänner 1938 entgegeugenommen, . Fiir die orth. isr. Kultusgemeinde: Emil Klein, Präses. In Provinzstadt wird ein junger akzeptiert.Offerte sind unter Chiffre׳ »Schomre an die Bratislavaer Adm, d, Blattes einzusenden, Sclnibbos« Tag Teweth 1 Dezember 1 Jänner | דף יומי נושנה יומית 1 . .V;v.י: ../‘־־(?, ts'.r•, V Kalendarium ערכין מקואות משנה פרק Freitag 20 24 יז ד ו Samstag 21 25 יה ה מ שמות.••••••. Sonntag 22 26 יט ו n Montag 23 27 כ ז מ Dienstag 24 28 בא ח מ Mittwoch 25 29 כב ט מ Donnerst. 26 30 בג ו מ Freitag '27 31 כד יא » Samstag 28 1 כה א ז וארא, מבה״ה Gebetzeiten שמות WIEN BRATISLAVA Uhr i Min, Uhr; Min, 6; 30 6 j 33 9; — 9 i - 4; 05 4! 05 7; 15 7 1 15 9 j 30 9 : 30 3 1 30 3 j 30 4 j 55 4; 55 6; 40 6 : 45 4 i - 4 •; 25 ה;חח תפילין ביפעת הדהק. . ׳ סו" זמן קריאת שמע של שחרית בשבת; מגחך. כעש״ק ••השכמה י־ •י• •יי . עזחיית . ׳ מנחה ••׳'•־־ ג׳עייכ גמתגש״ק . השכניח . , . . . שחיית V . ... . מנתח י. ■ . י Eigentümer, Herausgeber u, Verleger: Qrthodo^jüdischer Preßverein, Wien XI, Malzgasse 12a, Für den Inhalt veraatwörtlich im Sinne des Preßgesetzes: Jakob Deutseh Wien II,, Rote Sterngasse 15. Verantwort!. Redakteur für die Cechoslovakei: Siegfried Frommer, Bratislava, Zochgasse 22/XIV/II, Druck: Melantrieh A, G״ Wien IX״ Framerg; h >,:

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