Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 23 (1937)
- Issue
- 39 (12.11.1937)
- Date
- 1937-11-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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#*> *V?.■ א i'<■' t*Vf2^;V and des allgemeinen Wohlfahrtswesens große Verdienste erworben. Richter Irving Lehman, der int Jahre 1924 für die Datier ■Vön. 14 Jahren 2um Mitglied des Appellationsgerichtes, des höchsten Gerichtshofes des Staates NeW-York, gewählt Worden war, ist für weitere 14 Jahre auf diesen PoStefi Wiedergewählt worden. Irving Lehman, ist ein Bruder des ■Gouverneurs des Staates New-York, Herbert H; Lehman. ) ,Die Richter Aaron J. Levy und Algernon L Nova sind äu Mitgliedern des Obersten Gerichtes in >New*York wiedergewählt worden. Dje Rechte Meir Großntans als Mitglied des Aktions-* V.; Comitees suspendiert. Das Zionistische Ehrengericht hat im Sinne des Statuts anläßlich des Verfahrens, das gegen den Vorsitzenden der Judenstaatspartei, Meir Großman, wegen Ver- Öffentlichung eines Dokumentes über die Verhandlungen Weizmanns mit Kolonienminister Ormsby-Gore eingeleitet Worden ist, die Rechte Großmans als Mitglied des Aktions- Comitees, seines Präsidiums und‘ des Kleinen Aktions- Comitees bis auf weiteres suspendiert. Marannen-Synagoge in Oporto wird zu Chanukka eingeweiht. Zu Chanukka wird in Oporto die von Sir Elie Kadoorie gestiftete Synagoge der dortigen zum Judentum zurückgekehrten Marannen-Gemeinde eingeweiht. Die Synagoge ist Vollständig aus Granit im gotischen Stil erbaut. H. Grün, II., Taborstraße .8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Uefrengarderobe. Cine verhängnisvolle, weil bisher mißverstandene: Entscheidung des רמב״ם ' Von Chajim Bloch.; ־ ‘ , In dem jetzt abgeschlossenen Prozeß um die »P r o t o k o 11 e«, spielte eine Entscheidung des Rambam eine große Rolle. . Ga׳r häufig wird von judenfeindlicher Seite die Beschuldigung erhoben, daß der nachheidnische Nichtjude im• rabbinischen Schrifttum als »Götzendiener« angesehen Wird. Mit Nachdruck wird darauf verwiesen, daß Maimonides, unserer heiliger Lehrer Rambam, in seinen Erklärungen zur MisChna, Aboda Sara I, 3, die Christen als Götzendiener bezeichnet, und werden auch bezügliche Stellen aus dem Ritualkodex des Maimonides »Jad ha-Chasaka« zitiert. Es ist höchst merkwürdig, daß selbst Juden — ich nenne (zum Beispiel Hi lei Zeitlin in seiner ausgezeichneten Maimonides-Biographie — die fragliche maimonidische Ent- .Scheidung als eine schwere, verhängnisvolle Entgleisun g bezeichnen. Josef S. Bl o c h, der »Klassiker« - unter den zeitgenössischen Apolagetikern des Judentums, führt diese Einstellung des Maimonides auf eine Er pres- ’s u n g seitens der Araber zurück, in deren Mitte Maimo- ע piües, wie man weiß, nach seiner Flucht aus Spanien, seihem Ursprungsland, gelebt hat, die bekanntlich gegen das Christentum stark voreingenommen waren. ■ Mir hat diese schwierige Stelle seit Jahren großes ‘Kopfzerbrechen verursacht; Maimonides, cler Arzt und Phiiosoph, der aufgeklärteste und weltlich gebildetste Rabbiner seiner Zeit;) der; ‘bekanntlich mit seinen Gedanken die Christ- , liehen Scholastiker beeinflußt hat, sollte solche rückständige Ansichten bekunden? Und ich bekenne, daß mich diese seine Einstellung, obwohl auch ich sie mit dem Einfluß seiner arabischen Um- Welt und den Umständen, unter denen er bei Abfassung seines Buches »Jad ha-Chasaka« lebte, zuschrieb, stark befremdet hat. Nun glaube ich, dem Ewigen sei Lob, für diese mai-;monidisclie Entscheidung eine Erklärung gefunden zu haben, die eine große kulturhistorische Bedeutung haben kann. Maimonides erklärt im Jad ha-Chasaka: »Wer es sagt, daß der Schöpfer seine Gebote verändert und die ־ alte Lehre erneuert hat, wie dies die C h 1• i s t e n und Moh a m m e d a n e r verkünden, der heißt ein Gottesleugner.« In diesem Satz ist der mächtige Wille des jüdischen Religionsphilosophen zu erkennen, den Juden bei seinem :Glauben zu erhalten. Ein Jude, der das Christentum :'Öder den mohammedanischen Glauben annimmt, wird von Maimonides als Gottesleugner bezeichnet, nicht aber ein geborener Christ oder Mohammedaner. Der Gedankengang des Maimonides ist klar: Auf Götzendiener ist (seit die jüdische Gerichtsbarkeit aufgehört hat) die Koresstrafe gesetzt, die himmlische Ausrottung, die höchste moralische Strafe im Judentum. Unser großer Glaubensfiihrer meint;Raher: »Höre Jude! Wenn du flieh zu einem anderen Glauben als den ererbten bekennst, so ladest du schwere Schuld und Verantwortung auf dich. Opfere daher lieber dein Leben für■ deinen Glauben — die Thora gebietet es dir! Bleibe deinem Schöpfer und seinem Gesetze treu, du oer- Herst sonst deinen Teil im künftigen Leben!« Es ist deutlich zu erseihen, daß es sich Maimonides um die Erhaltung des Juden bei seinem Glauben gehandelt hat, keinesfalls um die Herabsetzung anderer Glaubenslehren lind Andersgläubiger. Seinen eigenen Glaubensbrüdern erklärt Maimonides, wenn sie zum Christentum oder zum Islam übertreten, werde ihnen .dies als Götzendienerei angerechnet werden. Und Maimonides hat dies zu einer, Zeit erklärt, als die Juden schweren Verfolgungen ausgesetzt waren, wodurch eine starke Bewegung, das christliche oder mohammedanische Glaubensbekenntnis anzunehmen, entstanden war. Maimonides spricht da klar und deutlich von Zeiten, in denen die Juden von Schm ad, »Vertilgung«, bedroht waren und meint: »Da sagt sich, so mancher, wozu soll ich in Israel bleiben, in der erniedrigten und verfolgten Gemeinschaft? Eher nehme ich die mächtige und herrschende Religion an.« Offenkundig befürchtete Maimonides Zerfall und Auflösung des Judentuins; der aus ihm da sprechende Geist dürfte den heiligen Märtyrern, unseren wahren Kadose 11 im der In-;quisition, und ebenso den Duldern nachmaliger Zeiten, Kraft und Mut gegeben haben, den Scheiterhaufen zu besteigen und für ihren Glauben den Feuertod zu erleiden. Daß Maimonides einzig und allein von dem hohen Willen geleitet war, die Juden, seine Glaubensbrüder, unter der eigenen Fahne zu halten und den Andersgläubieri nicht feindselig war, beweisen am deutlichsten zwei Stellen in seinem erwähnten Kodex Jad lia-Chasaka. Nach /Lßlchot Akum II, 5—6, gilt der Jude, der von G—tt abirrt, als Götzendiener, Maimonides spricht ihm den Anteil im Paradies ab. Dem fremden Götzendiener hingegen, der 7 Wichtigsten, allgemeinen S i 11 e n g e s e t z e 11, den ־sogenannten noachidisclien — nachkommt, billigt Meister!Mfthhonidcs den' Rang eines »Frommen« zu und entscheidet, daß er Anteil im Paradies hat! (Hilchot Tschuba, III, %) Es ergibt sich älsö: Eia Jtfde, der Götzendienst betreibt, wird des ÄüteilsJtti EäfüdMs verlitstig. Eiaem Niehtjnden, der die sieben SittengesefM^beachteL verheißt tfnse? heiliger Meister Rambam• Seliglrott; ״ Interessant ist in dieihn,״ Zusammenhänge - auch eine Stelle, ih dem bekannten;SeHreiben Maimonides an K» Ghisdai, Edit. Amsterdam, SA%־,Dä heißt es: ».. * Und was dp wegen der Völker fragtest, J$Ö wisse, daß G —tt auf ׳die Gesinnung sieht. DliVüm?lehrten auch ,unsere Weisen, daß die Frommen aljer Völker Anteil am künftigen Leben haben, wenn sie duL,erforderliche G—.tteserkennthis erlangen und sich durch Tugenden vervollkommnet haben.« * Ich habe diese meinet Feststellungen dem unvergeßlichen, vor zwei Jahren ih|׳Wiert verstorbenen Dwinsker Gaon Rosen bei einem Besuch im Sanatorium vorgetragen. Er zollte meinen Ausführungen ' begeisterte Anerkennung und wiederholte mehrmals elfe Worte: *Kiddusch haschem/« Danksagung. " Ich danke Herrn Dr. Siegfried Knopf mach er, I., Sonnenfelsgasse 11, welcher meine Frau, die lange Zeit krank war, durch seine, vollständig unentgeltliche, Behandlung vollständig geheilt! hat. 8 מרדכי בן אאמ״ר מהר״ם דרטש החופ״ק וועלאטיןP י י■"*• י ׳ Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien Z. 5625 ex 1937. 1!• Kundmachung. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gibt bekannt, daß die Gebühr für das Schachten von Enten im Geflügelschlachtlokale der israelitischen Kultusgemeinde Wien, H., Im Werd I, von 3'.0.15 auf S 0.20 mit der Wirksamkeit ab 10. November 1937 erhöht wird. 5. November 1937.;;! ' Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Hani Sobelmann Simon Reval ־:■:V. Mittersbiug Nytfa-Löt (C. S. R.) ■ ■ ׳$'-׳ ׳'t e •' Israelitische Jugeüdg—ttösdienste. L Jugendg—liesdienst für Volks-,■ Hauptu. Mittelschüler (innen), Samstag, den 15. November 1957, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendg—ttesdienste, für Mittelschüler iiml -Schülerinnen der Unterklassen im II., IX. u. XX. Bezirk, Samstag, den 15. November 1957, um K5 Uhr nachmittags 1m Leöpoldstädter Tempel, 11., Tempelgasse 5, und in den. Bezirkssynagogen, IX., Miillnergasse 21 und XX.. Kluckygasse 11. 3. G—ttesdiensi für die reifere Mittelschuljugend, Freitag» den 12. November 1957, um Vs7 Uhr abends, für die reifere Mittelschuljugend (IV.—VIII. Klasse) im Stadttempel, L, Seitenstettengasse 4. Predigten in den Synagogen. Freitag, den 12. November 1957, werden bei den iiitt 4 Uhr 15 Minuten beginnenden Abeiulg—ttesdiensten io nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: VI., Schmialzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; XVIII., Schopenhauerstraße 59, Rabbiner Dr» Ä. Z. Schwarz; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M; Rosenmann. Winterhilfsaktion der Kultnsgemeinde. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien wandte sich an 39.600 Steuerzahler mit einem Aufrufe um Leistung־ eines zwanzigprozentigen freiwilligen Zuschlages zur KuU tussteuer für die Winterhilfe und die verschiedenen Fürsorge-Aktionen der Kultusgemeinde. Alle müssen helfen» niemand darf sich ausschließen! Juden Wiens! Helfet in dieser Zeit der Not und zahlet den zwanzigprozentigen Znschlag ehestens ein! Statt 'Karten! Samuel EcatiB und STrau SVotornan Shrenteid und STrau EBratistaoa , Eðc EFipnant/ laden hiernii alle EZJerwandten, EFreunde und EBehannten $ur Eorauung ihrer Ständer EfJrete Und *fdZTilhelm melde אי״ה Sonnlag, den Id. EZZov. (י׳ כפל! תרח״ק) um l SUhr mittags, in 'f&alanla, SKeslauranl (Shrenmald, slatlßnderi wird. Statt jeder besonderen Anzeige Simon SRsdter und SFrau - ‘ SFosef SPFornslein und SFrau laden höflidisl alle Stfermandlen, Sße/tannle und SFreunde gur Sorauung ihrer Ständer ,fPFelli/ 'Und ^ahoh melde 37 אי״ה בשט״ומץ יום ד׳ לס׳ וישלח י״ג כסלוzu1mod. den 17. S/Zooemher 1957, um d FZtht nadmillags, im SZFause SFDien dl, Saniere S&ugärlenslrafie 55, sfalißndef. ׳ ׳- ־ ׳!,!t ו ודלו <* *! /י ע<יע׳“1 י 1 ו ו־־ןזדז :ד.חל• ל.א:ק;" ׳, -; י'ופזף> יוזפא ויאזענבערג;'יכן חרה״ג רב״ד דקה״י דעברעציז '. T•" . - ודין ■ 1 מאורשים 'JJ/ralulalion Bei: SFaBBiner <~>d1enh, dl, Stferminengasse 6! 15 ב״ה *EFaBBiner *EFZZordedai S&osen ladel Sie höflidsi %ur בר־מצוה seines Sohnes א0רים, melde ויצא 'S אי״ה מוש״ק Samslag, den, 15. SFooemBer 1957, um 19'50 SJ/hr aBends, in *SZJien dl, Springergasse slallfindel, moBei der SBar- ^TZijmah eine דרשה hallen mird. SGas *EdFForgengeBel mit *EFZufrufen des 'JBardE/TFijmah: roird um 9'50 *ZZZhr im gleiden *Stfause verridlet. ב״ה ' *EdZdolf cSrünrDald und iFrau laden Sie höflidsi jur בר־מצוה ihres Sohnes ^Friedrid יהושע חזקיהו/ melde אי״ה שבת'פרשת נישלח תרצ״ח לפ״ק, Samstag, 20. <3%0oemBer 1957, um 7 *dflhr vormittags im SdiifjFsdut, ^ZJien dl, cF/rojSe Sdiffggsse S, statt findet. דרשה: בסוגיא פדו בין'תפלה לתפלה ,/fd *tFlhr nadim. 'EFest. E/Zdienea, dl. Qßere EFonaustraße 91 KONKURS Die Plesivecer aut. .,orthodox isr. Muttergemeinde (Plesivec, Dob§ina, Stituik) schreibt infolge Pensionierung ihres bisherigen Rabbiners1 einen Konkurs auf die Be- Setzung einer Bezirksrabbiner-Stelle aus. Mit התרות von 3 anerkannten orth. Rabbonim versehene unverheiratete R'abbinatskandidaten mögen ihre Offerte samt התרות-Abschriften an den Gefertigten einsenden. — Gehalt laut Uebereinkommen. Zum Probevortrag־ werden nur Berufene''zugelässen. Reisespesen werden nicht vergütet. Leopold Koth, Präses der aut. orth. isr. Kultusgemeinde Plesivec. Junger Kaufmann, Talmid Chochem, such! Schadchen unter »Religiös« an die Wiener Administration. Eiiükenliiite . . . . S?•50 Herbst-McMleluite s m 1a.־, um, 19.*, 29.- Velowrlmt - Siiealalist Itorsaltiio antiea U, Tahorstraße Ü9A XIY, Secl1(־jJ»nu!ü0rstTuliü 30 XVß, Kftlw’|e»119i*ggftsse 34 ges gesch Rasiere dich ohne Messer mit dem Rasierpulver Längerin es ist ärztlich begutachtet und unschädlich. — 1 Paket, zirka ein halbes Kilogramm, S 140־. — Zu haben bei PHIIilPJ* 11 ANGER. Friseur, Wien II, Ffanz-Hochedlitiger-Gasse 25 Juwelen, Uhren, Gold- und Silbrrwaren,jns:«: . •/ W . besondere בל• קודש, Sederschltssil,,״Menoras,[HUI 1 \)L 11dll\ujllj . Leuchter und bestecke in g־ ober Auswäjii,; j : . _ ‘ - Gelegenheitskäufe, stets vorrätig; 11» TabOrSlraße 14 Frau Dr. Leo Deutschlander. staatl. geprüfte Pädagogin, nimmt zum neuen Schuljahr 1937 junge Mädchen auf. Geboten wird in streng orthodox geführtem, kultiviertem Heim Unterricht ■in Fremdsprachen (anschließend Examen an der Universität), in jüdischen Fächern, Kunstgeschichte, Weltliteratur, Gymnastik, Haushaltung und .kaufmännischen Fächern mit fremdsprachiger Korrespon•: denz. — Für an Wiener Hochschulen oder sonstigen Bildungsanstalten studierende Mädchen und für Wiener Schulen besuchende Kinder wird ein angenehmes Heim, sowie Hilfe bei den Studien und Schulaufgaben geboten. Beginn des Unterrichtes am 1. Oktober 1957. Lehrkörper und Leitung erblicken in der Heranbildung ihrer Zöglinge auf jüdischorthodoxer Grundlage ihre vornehmste Aufgabe. Referenzen: Oberrabbiner S. Fürst, Wien II., Große Schiffgasse 8; Prov. Dr. Max Eisler, Wien III., Untere Weißgärberstraße 37. Anmeldung und Auskunft: Frau Dr. Leo Deutschländer, Wien XIX., Hofzeile 12. Tel. B-10-304. '•׳il'J r)i / Tag ־e Q» S5 November | דף יומי משנה יומית Kalendarium בכורות טהיוח מקואית משנה סרק 1 Freitag 8 12 לה א ד Samslag 9 13 לו ב 7 » Sonntag 10 14 לז ג וו Montag 11 15 לה ד » Dienstag 12 16 לט ה מ Mittwoch 13 17 מ ו n Donnerst. 14 18 מא ז מ Freilag 15 19 מב ח » Samstag 16 20 מג. א א וישלח Gebetzeiten ויצא W 1 E N BRATISLAVA Uhr MJn. Uhr Min. 5 55 5 55 8 37 8 35 4 15 4 10 7 — 7 15 9 30 9 30 3 30 3 30 5 05 5 — 6 15 6■ 30 4 15 4 30 הגחת ח0י5ין נ?זעת הדחק ■ סיי* י5!ן קייאת ש5»ע?ול שחיית בשבת. מ;חה בעש״ק הש5נ!ה. שחיית . . סנחה ■ . . : מעיי? 3«ו«ש״ק. . ד.ש;מד.. שחיית. גו;חד, .... Eigentümer, Herausgeber u. Verleger; Orthodox-jüdischer Wien: II.,; 0!־oße PfRrfgasse 3. Yerantwo'rtL Redakteur für Preßvereiu, Wien IJ.rAiMzfgasse i2a, Für den TnB|R Verantwortlich im Sinne ■des־ Preßgesetzes: M^nß©L Geldwerth, die CecUoslövakei: Siegfried F1־p1nmer, BratisläVav Zöchgasse 22/X1V/II.׳ Druck: Melantrich A, G., Wien IX., Prämerg. 6.