Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 23 (1937)
- Issue
- 38 (5.11.1937)
- Date
- 1937-11-05
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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'iyyf*י."׳;. {־v*־״ * -׳ iritr* jü0tsc:MM pmm M m hob» daß et 1M ältesten Sohne ebnen ihm ebenbürtigen geistigeit Erben zitfückließ, In Tränen aufgelöst, schloß er mit dem Wünsche, daß der NiFtar im Vereine mit den im Jenseits weilenden Seelen der Zaddikim ein Fürsprecher sein möge für das arme, gedruckte, verfolgte und getretene jüdische Volk, Hierauf sprach R. Mordechäj Lebovits, der ölteste Sohn des Niftar, im Namen der Familie bewegte Worte des kindlichen Gedenkens für den unvergeßlichen und geliebten Vater, in welchen er der Entbehrungen Er- Avöhnung tat, die sein Vater s. Z. 1. auf sich nahm, uni seinen Rindern das Thorastudium zu ermöglichen. Er war sagte er Weiter — wohl in seinen persönlichen Belaugen änderst bescheiden; in seinen Ansprüchen in bezug auf die Thorakenntnisse und jüdische Lebensführung seiner Kinder kannte er aber keine Bescheidenheit. Seine Grabstätte fand er in der ׳Gräberreihe der Zaddikim jener Kehillo, aus der seine Großväter entstammten, die ihm im Leben Vorbild waren. תנצבה; Jeschiwo*Mensaeinwe111t1ng in Dun, Streda.; Sonntag fand in Dun. Streda die Einweihung des neuerrichteten respektablen Baues der jeschiwo-Mensa statt. Die alten Lokalitäten der Mensa waren seit langsther tingenügend für die stets steigenden Anforderungen der in Anzahl b. e. 11־. immer fortschreitenden Jeschiwo des Dun. Stredaer Raw. Dank der unermüdlichen Arbeit mehrerer Herren unter Leitung des Herrn S. Baumöhi war die Ab- Schaffung dieses Mangels und die Realisierung des Planes nach Errichtung eines Neubaues ermöglicht worden, so daß nun derselbe schon seinem humanen* Zwecke bereitgestellt Werden konnte. Fast die ganze Gemeinde, von jung bis alt, hat sich versammelt, um an diesem feierlichen Akt der Einweihung des Mensa-Hauses teilzunehmen. Der Einladüng der Jeschiwo-Leitung. Folge leistend, waren auch eine beträchtliche Anzahl ehemaliger Talmidim der Je- •schiwo herbeigeeilt, um sich an diesem Fest ihrer Jeschiwo zu beteiligen. Nachdem Sr. Ehrw. Herr Oberrabbiner H. Weinberger שליט ״א die Mesiso an dem Eingang zum Mensahause angebracht und die Kantoren der Gemeinde im Chore die hiebei üblichen Kapitel Thillim angestimmt hatten, hielt er seine Festrede, in der er all derer gedachte, die zur• Verwirklichung dieses schönen Werkes beitrugen, schilderte die Bedeutung desselben und richtete schließlich einen warmen Appell an dieselbe, es auch in Zukunft durch ihr bewiesenes Verständnis zu stützen und zu erhalten. Seine mit großem Beifall aufgenommene Rede löste allgemeine Begeisterung aus. und wird hoffentlich >/ auch ihrehj.,Erfolg nicht verfehlen. Durch ein Festbankett Ä® Wurde diese‘‘schöne Feier abgeschlossen. . :- .־ ־ ל. -‘יי׳,"'׳'•1׳ל' ■■ יי'■'■ :y Imposante Sijum-Feier in Pezinok. {<:1. Wie selten in einer Gemeinde,;sorgt •unser ehrwürdifer Raw für den Limud Hathora aller Schachten unserer ’ehillo und besorgt er persönlich das Vorlernen ,yerschiedener Schiurim. Bei einem Schiur, wo durch fleißiges, gründliches Lernen nach einer längeren Zeit hindurch die Mesechos Nedorim, Nosir, Sota beendet wurden, wurde den vergangenen Sonntag eine Sijum-Feier veranstaltet, die sich sehr eindrucksvoll. gestaltete. Die Reihe der Tischredner eröffnet Herr Oberrabbiner J. Schill durch ein sehr treffliches Hadron und kommt sodann, auf Hagada׳ übergehend, in gewohnt meisterhafter Weise auf die Wichtigkeit des Thoralernens für den im Leben stehenden i'iidischen Menschen zu sprechen, was er durch schönen )iwre,Thora erläuterte. Es sprachen noch die, Herren S. Weißi sGhi! sFidedmann und? Jy^Katzbn^g rundifdie EajC^hjirim 'M׳ü T.־ SChilr •und!M. Lasarovits;!Den ,sanglichen Teil dieser wahren erhebenden Simcho sehet Mizwo besorgte, in allgemein• anerkennender Weise der hiesige Oberkantor der Gemeinde,' Herr J. Taub. Diese schöne seltene Feier hinterjieß' in unserer Gemeinde einen guten Eindruck. /'/: ,V V \' Ci v '' *'•:י1 fr,. ■ •V"• ־: *.* 1P \ . \C;' v y C;\ *S••: *״• V:A־ H' V?: 5 ׳;!■?fr־•' Die Milchaktion an den Schulen in Bratislava, Welche durch Verdienst. der Bratislavaer Allgemeinen Bank! A. G. in Bratislava und deren Direktor, des Herrn Adalbert Forbath, bereits seit 10 Jahren durchgeführt wird, begann wieder mit dem 29. Oktober 1937. Genannte Bank sorgt auch im Schuljahr 1937/38 dafür, daß die' 11nbem.itleiten Schüler,#und hauptsächlich Kinder von Arbeitslosen, täglich in der großen Pause Milch und Brot verabreicht erhalten. Diese humane und soziale Institution versorgte in den vergangenen zehn Jahren tausende Kinder mit ausgiebiger Verpflegung, welche ihnen die Familie nicht geben konnte, da festgestellt wurde, daß ein beträchtlicher Teil der Bratislavaer Schülerschaft ohne ein warmes nährhaftes Frühstück bekommen zu haben, in die Schule kommt. Aus Anlaß des 10 jährigen ־ Jubiläums dieser Aktion gedenkt im Namen der Eltern und der beteiligten Kinder der edlen Wohltäter dankbar das •; Schulinspektorat I. ösUueick Bürgermeister Schmitz gegen den deutschen Rassismus. Anläßlich der Budgetberatung erklärte Bürgermeister ־:C Schmitz im Stadtrat: »Wir stehen nicht auf dem Stand-! v punkt der radikalen Rassenlehre; wir sind vielmehr der Ueberzeugung, daß es möglich ist, mit Hilfe geistiger und I*;•"••' •' moralischer'Kräfte die meisten Menschen dazu zu bringen, | gewisse ererbte Schwächen zu überwinden.« Strafanzeige gegen antisemitischen Gewerbebund. y Die »Union österreichischer Juden« hut bei der Staavsanwaltschaft eine Strafanzeige nach § 305 gegen den Oesterrejchischen Gewerbebünd, Ortsgruppe Alsergrund, erstattet. Die Ortsgruppe Aisergiund des Oesterreichischen Gewerbey blindes verschickte nämlich vor kurzer Zeit ein Rund- .5;;: >\ ]schreiben ׳an ihre Mitglieder, in dem sie unter der Devise »Christen, kauft nur bei Christen« zum Boykott jüdischer Firmen aufforderte. Jn dieser Aufforderung sieht die Union österreichischer Juden den Tatbestand der Aufreizung gegen eine als gleichberechtigt ־anerkannte Religion. ' ** Du es in Oesterreich keine Rassengesetze gibt, kann y der Begriff des Juden nur als Bezeichnung für eine Relir gionszugehörigkeit, nicht aber Bezeichnung für eine Rasse־׳ Zugehörigkeit angesehen werden. Der § *303 des Strafge- . ,׳ setzes, der vor Aufreizung gegen öffentliche Ordnung oder; eine anerkannte Religionsgemeinschaft schützen soll,; wurde!,1nun zum Anhaltspunkt der Strafanzeige gegen den antiv׳; seniitischen Verband gemacht,. Das ^Schwarze Korps« droht den Wiener Juden, A\’ . J Das »SclnvaTze Korps.« (Berlin), Organ der SS״ hat eiiieu' Sonderberichterstatter nach Oesterreich entsandt, Ulryüber die Juden folgendes berichtet; »Die Juden finahzieren je nach Bedarf yaterlandslose oder vaterländische Fronten, An der Wiener Universität bevölkern 5000 Jnden*, ־׳V'־ * Py * r3pi$er, 3Baden Bei *zzZJieti, €imiZ SBetpag, ^Bratislava, gtBen ihm ,איי׳ד atp 3bnnta$, den. c. SToventBer W3T, 15»8ל *$» ■J&'Btit&t ftääbnitiags, tin israelitisdieit Tempel in *?Baden Bef. *ZffJien, slMtfindende *loratiung. BeBannl. .. . . jünglinge die _ Hörsäle, Ihr zweiten Bezirk wird Heulen und Zähneklappern sein unter den heutigen heimlichen Herrschern des Don au Staates und sie werden die Frechheit bereuen, daß sie nicht rechtzeitig einen Auslandspaß neben das Mitgliedsbuch per Vaterländischen Front gefegt haben.« t Der Vissower Rebbe in V^ien. Auf Einladung seinet•? zahlreichen Chassidim in Wien ist hier der Vissower Rebbe, Rabbi Mendel Hager, ältester Sohn des Wiznitzcr Rebbef ישליט״א eingetroffen. Der Vissower Rebbe ist nicht nuF als großer Zacldik, sondern auch als hervorragender Gaah"'bekannt und die von ihm geleitete Jeschiwa gehört zii den größten und bedeutendsten in Neurnmänien. ln chassidischen Kreisen bat dieser Besuch große Freude ausgcTosty Heldengedenkfeier der Tälmud-Thorn. Freitag, den 29. Oktober, wurde im Turnsaale der Talnmd-Thora-Volksutijd Hauptschule eine Heldengedenkfeier abgehalten. Zur Einleitung sangen die Schüler das Adon 010m, Hierauf 5׳fielt Herr ׳Direktor Dr. J. Pollak eine Ansprache und forddfrte die Jugend auf, jederzeit für Recht und Gerechtigkeit.,einzustehen und der jüdischen Helden eingedenk zu seiff. Zürn Schlüsse wurde ein AnerkennungsscTireiben der Pölizeidirektion. das dem jugendliehen Lebensretter Herbert F r i e d m a n n. Schüler der 4. Klasse der Hauptschule galt, zur Verlesung gebracht. Mit dem Absingen der Bundeshymne und des Dollfufiliedes fand die würdige Feier ihren Abschluß. Die musikalische Leitung hatte Herr ׳Fachlehrer Dr. Michael Tertnenhaus inne, die Harmoni 11 mbegfejjtuiig besorgte Herr Lehrer Ernst Kohn. — B. Frau Resl Ullmann ע״ ה v '■־Mittwoch, 27. Oktober, verschied hier Frau Resl Ullmann, geb.׳ Schreiber/״ im Alter von 53 Jahren. Die Verstorbene, geboren zu. Drohobycz als Tochter des Reb Jizchok Leib Schreiber s. Z, 1., vvar Enkelin des Ksaw- Sofer, Urenkelin des Ch0){am-Sofer s. Z. 1., Schwägerin des ל הבד ל "ח Oberrabbiner Akiwa Schreiber (Bratislava), Witwe nach Herr Salmon Ullmann (Großwardein). Ihr Ableben löste bei aljea«Verwandten und Bekannten tiefe Trauer aus. צ ב ״ ה TT)י•׳■*,־ Kantor-Jubiläum. Der Oberkantor ira großen Tempel in der Leopoldstadt, G. H. M a r g0״ l i e's, feiert dieser Tage sein 25 jähriges Dienstjubiläum. AVfs diesem .Anlaß findet Samstag, den 6. November, um־״9 ־Uhr vorrtiitttjgs im-Tempel, Wien II., Tempelgasse 3, ein Festgottesdienst -4tatt. »!' ■•׳;׳ .. 1 1׳ v:,;•• Einladung zum Fiinfuhr-jTee der »Fraueuhilfe der Adas Jisroel«. . ־■־■ ■ .y ^3; *; Dienstag, den 9. November, findet in *der »Wienea«, II., Obere Donaustraße 91, unser Fünfuhr-Tee statt und wir bitten um recht Zahlreichen Besuch. ■ Die Vereinsleituug. '־'׳'■ '• -א Agudas Jisroel-Müdchengruppe, Wien II.! 5־\ .• •.«10,- ׳!«ל>«o^jnoruM«-i׳*l»?ivv(l1*<־ ulp׳ü ipy vj(v**( ' •u •.,...׳ : Den dieswöchigen Schabbos-Vorträg ־hält Frau Eriie-’ stine Bon di um Uhr■ .vorm.Tm Lokale der ^Wienea«' II., Obere Donaustraße׳!DE;'־; ׳ Wir bringen auch pnseren Mitgliedern zur Kenntnis, daß im Rahmen von Beth-jäkob am Montag, den 15. d. M. der Unterricht an der 1. Klasse des 'Seminars eröffnet wird. Anmeldungen werden׳ bis spätestens Freitag mittags d. 13. d. M. auch im Büro, II., Im Werd 6, entgegengenommen.;1•; H. Grün, II., Tabdrfetraße Sb, Tel. R-42-5-66, Atelier für feine HerrengarderqHe. Amtliche Verlautbaftitigeii der Israelitischen Kttitusgemeinde, Wien Z. 4to ex 195*.; ,׳v K o n k u r s a 11s s e h t e i b ü n g* Im Spitäle der israel, Kultusgemeinde Wien XVlII.» Wäbringer Gürtel 97. gelangt an der Herz-Station eine Assistenten!־ «ml eine Sekiincfararztensstene zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: die österr. Bundesblirgerschaft, lediger Stand, die Berechtigung zur Aus- Übung■ der Heilkunde im österr. Bundesgebiete, die körperliehe Eignung (nach^ewie'sen durch ein von einem Primärnrzte des eigenen Spitals ausgestelltes ,Zeugnis) und ein Alter von unter 55 Jahren. י Mit der Stelle ist nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungsärzte des Spitales der Kultusgemeinde vorgesehenen Bezug die volle Verköstigung verbunden. Fiir diese werden die Eigenkosten vom Monatsbezuge in Abzug gebracht. Wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. ׳ Mit den Personaldokumenten (!Geburtsschein, Heimatschein, Ledigkeitszeugnis, Doktordiplom, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte ׳Gesuche sind beim Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien L, Seitenstettengasse 4 JAmtsdirektion), bis längstens 25. November 1937, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Wien, i. November 1937. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. .n Z. 5654 ex 1937. K o n k u r s a u s s c h 1• e i b 11 n g. Im Spitale der israel. Kultusgemeinde ,Wien XVIII., Wahringer Gürtel 97, gelangt an der dermatologischen Abteilung eine 1 ,, Sekundararztensstelle zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: die österr. Bundesbürgerschaft, lediger Stand, die Berechtigung zur Ausiibung der Heilkunde im österr. Bundesgebiete, die körper-. liehe Eignung'(nachgewiesen durch ein von einem Primärarzte ,des eigenen Spitals ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Steile ist nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungsärzte des Spitales der Kultusgemeinde vorgesehenen Bezug die volle Verköstigung ' verbunden. Für diese werden die Eigenkosten vom Monatsbezuge in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel, der' Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein, Heimatschein, Ledigkeitszeugnis, Doktordiplöm,; Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind beim, Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien I., Seitenstettengasse 4 JAmtsdirektion), bis längstens 25. November 1937, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Wien, 1. November 1937. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. _ יו! ' Predigten in den Synagoge!*.. Freitag, den 5. NoveinbeV,' 1937,’ werden bei den am 4 Uhr 25 Minuten beginnenden• ' Abendgottesdiensten in nachbenannten: Gemeindeiind Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: II.ir|T,0n1pqlgassß?,.,pberrabbiner Dr. I.;.Taglicht; ( fll״ Untere Viachiktgasse '13,' Rabbiner Dr. •Kl iKüpfer; 1 ׳ V., Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VIII. , Neudeggergasse 12, Rabbiner Dri׳.M, Bauer; IX. , Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X. , Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A; Weiner; XV. , Turnergasse 22, Rabbiner Dr. II. J. Zimmels;;■; XVI. , Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX. , Dollingergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX. , Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B; Murmelstein. Samstag, den 6.. November 1937, beim Vormittagsgottesdienste .SchrifterklärungXXL, Hölzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Anstellung suchi Dr. Juris, csl. Staatsbürger, perfekt in Slovakisch, Cecliisch und Deutsch, tüchtige, *organisatorische junge Kraft, in größerem Betriebe, Wa^enhaiis usw. der CSR., seinen Studien entsprechend. Anfragen unter »Sabbathfrei« an die Adm. in Bratislava. ׳ ,; Juwelen, Uhren, Gold- und Silberwaren, insbesondere לי רודש joiauna suoerwaren, ins-1■ 1 nr 1 ־, SederschüsH Menoras,jJl0n1Z WariaDy Leuchter und Bestecke in großer Auswahl, auch ,Gelegenheltsküufe, stets vorrätig II» TaborstraDe 14 Kiiabenliüte $ 7*50 Herbst - Iflodeliiitc S 9.80, 12.-, 14.50, 19.-, 23.- Velourliut - S!1ezialist Itorsalliio aiiiiea Casa 11. Taborstraße 39; XIV. Seclishansersträfie 39 XVII. Kalvtulenberggasse 34 Frau Dr. Leo Deutschländer. Wien. staatl. geprüfte Pädagogin, nimmt zum neuen Schuljahr 1937 junge Mädchen auf. 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Verleger; Orthodox-jüdischer Wien 11״ Große Pfarrgasse 3. Verantwort!. Redakteur für Preßverein, Wien II., Malzgasse 13a. Für den Inhalt verantwortlich im Sinne des Preßgesetzes: Mendel Geldwerth, die Cechoslovakei: Siegfried Fromnier, Bratislava, Zochgasse 33/XIV/If. Druck: Melantrich A, G״ Wien IX״ Pramerg, 6.