Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 23 (1937)
- Issue
- 36 (22.10.1937)
- Date
- 1937-10-22
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE PRESSE Öeftteinde aüfrief,dieselbe jnveftweiterhin ttnt־ im Geiste des jy.׳leiten. Es sntäeheft ftöeh fif£*'die Gömfeihthö Herr Wilhelitt׳ Steiftet. Öberlabbinet־ FisehfeF(Sp; Bf.Wes^ditr׳■^H4ra^1/׳des;jNriFfaY)y־pbe1!:■» rabbiner Abeies (2artfth4)t:' öbettabk Reich (Oslärtyj, 2eftlMlMn^fei: Dbetrabbilief E Schrill; (Peziftbfc).׳ Hiettruf wuttle■ tleHNiftat;abwfeehsemd vüti Sechs Mäftftefft ttäftH1 tfötft 6f kW!efttfefftteb Gtt 2it. KüaHte *ge* bracht,׳ wö tet^fteben* seiften* Elterftv-Rageftddrfer Räte ttnd Frati; sprach rtöch seit! SdbwiegeVs0lm»--llefr״Klein;•4••‘׳׳״״ - ״•■■:־■ ■ ׳•• -.■ י‘׳־■‘,׳-׳•?; 1'1׳׳ ־* > WietIfet*h01t!’Hirürde Ite^votgeböbeft. daß Rabbi Schic* sb%örindch ZLJ ,MofäVce י lc&tft,’!als vori •einer Gemeinde ftu¥ Söbtraclfft1 י Ädtäftge;י tiagetteseft teareft. Seiner Zaheftj kltigbedabhfetii dftteh 'deft Geist der Thöra itftd jiro •׳ge* leitfetefti Tätigkeit» seiner emsigen Arbeit ist: es gelungen, eine־ mit1׳ allen5 erfördetlictieh5 Iftstitutioneit5 aüsgestaftete religiöse Gemeinde zu schaffen. זצ״ל . Bernat Schlesinger ,TP In Bratislava Verschied am vergangenen Donnerstag im Alter von 9? Jahren Herr Bernat Schlesinger r1״P Der Verstorbene war 50 Jahre hindurch Tempelvorsteher der orth. isr. Kultusgemeinde und war in den verschiedeneft Wohlfahrtsinstitutionen hervorragend tätig. Die Lewajo fand am darauffolgenden Tage unter großer Beteiügung statt. תנצב״ה * Die ״Sdiinitto”-Aktion in der Slowakei und PKR (II. Ausweis.) Biel Kc 50.—, Bratislava: Brüllsche Tempel KC 152.—. Agudas Reim 170.—, Cana 56.—, Dobsina 138.—, Diakovce 74.50, Dol. Ohaj 95.—, Dun. Streda (Nachtrag) 210.—, Galanta I 255.—, Giitn 592.80, Habura 25.50, Horne Saliby 355.—, Irsava 83.—, Kerf 40.—, Kerestyn 30.—, Kömjatice 80.—, Komarnik 20.—, Komoca 35.—, Krompacliy 562.—, Ladomirova 78.50, Leies 35.—, Levoca 162.90, Lekyr 82.50, Liehteuberg-N. Mesto 100.—, Malcice 70.—, Nyz. Bystre 33.50, Nitra 1959.—, Noye Zamky 1000.—, Piesfany 464.20, Plavnica 93.50, Presov 852.50, Rndvnnka (»Aliavas Reim«) 50.—, Rus. Mokra 57.—, Sabinov 50.—, Semerovo 74.—, Senica u.M. 395.—, Siroke 32.—, Sp. Nova Ves 313.—, Sp. Podhradie 732.—, Sp. Stard Ves 120•־—, Sv. Jur 61.50, Tallos 43.—, Tardosked 62.50, Tek. Sarluhv 369:—, Tornal’a 200.—, Uhorska Ves 78.—, Upor 55.—, Vel. Mager 187.50, Vel. Meder 390.40, Vel’. Olved 45.—, Vel'. Ripnany 215.—, Vel. Tarkany 40.—, Vel’. Surovce 20.—, Viezka 40.—, Vrbove 200.—, Vys. Blk 82.—, ־ Vysf-Svidnik 70.50, Zeliezovee 98.—, Zem. Kerf 65.—, Zavadka 40.—, Zelena 54.—, Zilina, 100.—, ZI. Moravee 428.—, Diverse 113.50 — zusammen Kc 12.794.80, bisher ausgewiesen Kc 9081.80, insgesamt: Kc 21.876.60. Das hierländische »Schmitto«-Komitee fordert auch auf diesem Wege diejenigen Gemeinden, die den Ertrag der Spenden am Schabbos p. Woes’chanan noch nicht überwiesen haben, auf, dies umgehend zu tun, damit die Beträge ihrem Zwecke baldigst zugeführt werden können. Kundgebung der jüdischen Legitimisten. Der Reichsverband jüdischer Legitimisten Oesterreichs veraHstdltete Samstag, 16. Oktober. abends, unter dem Vorsitz Dr. iRosners im Hotel Continental eine große Kundgebung. Die Zahl der Teilnehmer war so groß, daß der 'Saal auf polizeil. Anordnung wegen Überfüllung geschlossen werden mußte.' Der Präs, des Reichsverbandes Gmjr.iEmil ,Sommer kündigte weitere Versammlungen in allen wichtigen Bezirken und in den Bundesländern an, die den. Zweck verfolgen sollen, die Österreichischen Juden mit;dem Programm des Legitimismus vertrant zn machen. Der. langjährige Vizepräsident der Kultusgemeinde Und Ehrenpräsident der Union österreichischer Juden Dr. Jakob Örnstein legte ein Bekenntnis der Kaisertreue und der Liebe zum Lande als aufrechter Jude und Bürger des Staates ab Er hob besonders die Verdienste Kaiser Josef II. und 1Franz Josef I. um die Gleichberechtigung־ der Juden hervor. — Universitätsprofessor Doktor Dietrieh v. Hildebrand legte die Bedeutung Oesterreichs für die Erhaltung׳ und Erneuerung des Abendlandes gegen die anstürmenden ׳Bolschewismen dar, die die Freiheit des Menschen und seine Würde als Persönlichkeit einer kulturlosen Gleichmacherei und einer herdenmäßigen Aufzucht opfern wollen. Der Redner bekannte sich als kompromißloser Gegner des Antisemitismus, da er sich als überzeugter Katholik verpflichtet fühle, jeden Menschen nach seinem persönlichen Wert und nicht nach seiner Abstammung zu beurteilen. Ä Ein Prozeß jüdischer Aerzte. Dreiundzwanzig jüdische Aerzte in Wien haben in zweiter Instanz einen Prozeß gegen den Krankenanstaltenfonds angestrengt, in dem sie Schadenersatz dafür verlangen, daß sie als Aspiranten bei den Ernennungen zu Sekundarürzten übergangen wurden, ohne daß sachliche Erwägungen ■liiefür maßgebend wären. Während bis zum Jahre 1934 im Sinne der bestehenden Dienstvorschriften ausnahmslos jede freiwerdende Sekundararztstelle mit dem; gerade rangältesten Aspiranten besetzt Avurde, brach das Ministerium für soziale Verwaltung im Jahre 1934 mit dieser Gepflogenheit. Das Oberlandesgericht in Wien führte in der Urteilsbegründung aus, daß nach den geltenden Gesetzen und den Bestimmungen der Dienstanweisung die Aspiranten den unentziehbaren Anspruch haben, ihrem Range entsprechend zu Sekundarürzten vorzurükken. Die Uebergehung der Klüger sei daher zu Unrecht erfolgt, und ihr Anspruch auf Schadenersatz sei gegeben, % / ■ ■ ...* Enquete der Wiener Kftltusgememde zur Frage »Berufsausbildung und Umschichtung der jüdischen Jugend. Im Sitzungssaal der Kultusgemeinde hat Sonntag, den 17. ds,, eine Konferenz stattgefunden, bei der seitens der Ktnberufer!Mitteilungen über die geplante Aktion zur Berufsausbildung und Umschichtung gemacht wurden, Nach einer Begrüßungsansprache des Präsidenten Dr. Friecimann erstattete; der Fürsorge-Abteilungsleiter Dr. Blauer ein Referat ׳über■die zur Behandlung־ stehende,Frage. Es wurden hierauf einige Komitees nominiert, die sich mit den Einzelfragen zu befassen haben werden. Wir behalten uns vor, auf dieses Thema ausführlich zurückzukommen. Frauenhüfe der Adass Jisroel, Wir eröffnen demnächst die heurige Saison unserer Teeabende und erlauben uns aus diesem Anlasse an die P, T. Mitglieder und Gönner unseres Vereines die Bitte zu richten, beim Eröffnungsabend, zu den! Sie hiemit herz• liehst eingeladen werden, Dienstag, den 26. d. M. um .5 Uhr nachmittags, ini Lokale der »Wienen« re zahlreicher zu ־ erscheinen. — Gäste sehr willkommen. Die Vereuisleitung, Agftclas, Jisroel-Mädchengruppe ,Wie»» . J5eri dies^öehijiön ^ehabbfts-%ftfag Hält Herr־ Dr: j. Pollak üm 'Ali Uhr voHit. itft Rfestaurant »Wiferieft«, II.) Obere: tDöhftttsttaßo Vli ü .< ׳ f : ■ ד־/ . ....?' ׳ % . . V .; : f Sehwiittittabeiid idtgfי ־ |ttgeitdg¥tt$t»e; ׳. int ■ DiöftubÄdi;!jeden Donnerstag von 50׳brs 10 Uhr abehdsr ver anstaltet die Agndas Jisroel-Jugendgruppe in der j^roßeft Schwimnihalle des npianabades;einen Schwimmabend. —־ Warnte Duschen. Eintritt für Erwachsene fö Groscheft, für Kinder5:5Ö Grft^öhen. : ־<■ ■ ׳! . Tnlmnd-Thorrt-Schüter als1 Lebensretter. ־ Freitag,' den 15. ds., abends, bemerkte der 13׳ Jahre alte Herbert Friedmann und der 15 jährige •Ernst‘Fleischer (bdide XX., Klosternehburgferstraße 61/50—31 wohnhaft) bei einem Spaziergang am Donaukanal, daß ein junges Müdeben sich in die Fluten stürzte. Ohne viel Ueberlegung sprangen sie der Lebensmüden nach und zogen sie unter eigener Lebensgefahr ans Ufer, wo־ sie von einem herbeigerufenen Wachmann übernommen und ins Allgemeine Krankenhaus überführt wurde. Herbert Friedmann, Schüler der Hauptschule der Talmud-Thora, Avird am,27. November Bar-MizAvo. Wohltätigkeits-Akademie. ־ Der Brigittenauer Israelitische Frauen-Wohltätigkeitsverein (Präsidentin Olga Friedmann) veranstaltet am Sonntag, den 31. Oktober d. J., 4 Uhr nachmittags, im Festsaal des Hotel Contjnental, II., Taborstraße 7, eine Akademie mit reichhaltigem künstlerischem Programm, deren Reingewinn von dem so segensreich Avirkenden Verein den notleidenden Armen des Bezirkes geAvidmet wird. * Aerztliche Ordination. ' Die Tochter des bekannten Schriftstellers Chajim Bloch, Med. univ. Dr. Mirjam Bloch, prakt. Aerztin, hat ihre ärztliche Ordination in Wien XX., Raffaelgasse l,.begönnen. Telephon A-43-7-64. Ordination: 2—4 Uhr. H. Grün, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66. Atelier für feine Herrengarderobe. Jtuudstiuui flWfiwVlPfriVW Felix M. Warbul'g gestorben. Im Alter von 66 Jahren ist der Bankier Felix M. Warburg in NeAvyörk gestorben. Der Verstorbene, Mitinhaber der Bankfirma Kühn,'Loeb & Co., betätigte sich führend als jüdischer Pölitiker und Philanthrop. Er Avar 11. a. leitendes Mitglied des American JeAvish Committee, des »Joint«, der JeAvjsh Agency usav. .׳■ ׳. .!■•-.• ׳'•. Deutsche Juden der NSDAP, ausgeliefert! Der antisemitische Kurs in Deutschland wird nach einer Meldung des Kprrespondenten des. »Petit Parisien« in der nächsten Zeit eine neuerliche Verschärfung erfahren. Die Reichsregierung hat die Gauleiter beauftragt, die »Judenfrage endgültig zu'liquidieren« lind hat so den gesamten Fragenkomplex dem Äufgaberikreis der NSDAP. überantwortet..4. 7 . > < Durch die neue Verordnung \verderi die einzelnen 'Gauleiter nach ihrem Gutdünken die Maßnahmen zur »Liquklierung« des Judentums ergreifen dürfen. Sie!werden das Tragen des »gelben Flecks« verordnen können, durch den sich die jüdische Kleidung unterscheiden soll. Tatsächlieh sollen• diesbezügliche Besprechungen zivischen einzelnen Gauleitern^ bereits! stattgefunden haben. Wie »Petit Parisien« erfährt, hat ein Gauleiter den Ariern bereits verboten, jüdischen Begräbnis: en beizuwohnen. »Petit Parisien« kommt zu dem Schluß, daß diese Maßnähme der Regierung getroffen׳ Avurde, um die Weltöffentlichkeit. von den Maßnahmen, die gegen die deutschen Juden getroffen wurden, und die einen empfindlichen, die deutsche Wirtschaft schädigenden Boykott zur Folge hatten, נ״ר. Dr. leanette Bond! Di». MÄxi«1ilkt1Landau Wien II. Berlin W, Sehoperstraße 3? Untere Augartenstrafie 1 , V e r! p I) t e abzulenken. Von nun ab wird Sich die deutsche Regierung offiziell nicht mehr mit der Judenfrage beschäftigen müssen. Die deutsche Presse darf diesen Regierungsbeschluß nicht kommentieren. Der deutschen Juden hat sich eine Katastrophen- Stimmung bemächtigt, was darauf zurückzuführen ist, daß sich die Wirtschaftslage der Juden ständig verschlechtert; Die Durchschnittseinkommen der Jiiden liegen unter dem Existenzminimum. Jetzt soll auch, wie »Petit Parisien« aus sicherer Quelle erfährt, der gesamte Detailhandel »liquidiert« AVerden. * Internationale Anwaltiinion gegen Arierparagraph. Bei der vor kurzem in Paris abgehaltenen Tagung der Union Internationale des Avocats, hat der' Wiener Rechtsanwa.lt Dr. Siegfried Kantor, Mitglied des Conseils, einen Antrag auf Ausschließung der rumänischen Rechtsamvaltskammer eingebracht, da diese Juden, Deutsche und An- {־hörige anderer Minoritäten nicht als Mitglieder anerennt. Der Kongreß lehnte diesen Antrag ZAvar ab, faßte aber folgende Resolution: »Angesichts des Umstandes; daß in gewissen Ländern eine Gruppe von Staatsangehörigen .an der Ausübung des Advokatenberufes verhindert bz\v. aus den Anwaltslisten entfernt werden, bringt der Rat der Internationalen Advokateri-Union allen seinen Mitgliedern die Devise der Vereinigung »Omne fraterne« in Erinnerung. In Uebereinstimmung mit diesem Prinzip erklärt er, daß die BeAvilligung und Berechtigung zur Ausübung des Äd-* vokatenberufes unabhängig bleiben müsse von allen Fragen der Rasse, der/Religion oder der Klasse und ausschließlich eine Angelegenheit der Befähigung sein dürfe.« * Der Kampf der polnischen Jndenschaft gegen die »Ghetto- Bänke«. Die von den Universitätsbehörden in Polen an den Hochschulen eingeführten »Ghetto-Bänke« für die jüdische Hörerschaft hat bei der Judenschaft : aller Klassen und Schichten einen Widerstand nusgelöst, der geradezu impouierend Avirkt. Die jüdischen Studenten weigern sich, diese Bänke zu besetzen und ziehen es vor, den Vorlesungen stehend beizuAvchnen. Viele demokratisch gesinnte Hörer setzen sich'aber demonstrativ auf. die »Judenbänke«, um ihrem Protest gegen diese Maßnahme Ausdruck zu geben. Die jüdischen Akademiker haben einen 48 ständigen Demonstrntionsstreik arrangiert. Für das; ganze Land Avurde ein halbtägiger jüdischer Generalstreik proklamiert. Die jüdischen Abgeordneten־• und Senatpren Averden aufgefordort, ihre Mandate zuriickzulegen. Diese energische Haltung der; Juden hat ihren Eindruck auf die polnische Oeffentlichkeit nicht verfehlt. Immer zahlreicher sind die Proteststimmen seitens polnischer Gelehrten und Schriftsteller, dieihrer Empörung in den schärfsten :.Formen Ausdruck geben.. Die maßgebenden Faktoren haben bisher nicht eingegriffen, dürften aber unter dem Druck dev Oeffentlichkeit im-In- und Auslände nolens volens dazu gezwungen Averden! Der Oberrabbiner von Athen auf dem Kongreß gegen G—tteslüsterung. Auf dem in Athen stattfindenden Kongreß gegen G—tteslüsterung ist die jüdische Religionsgemeinschaft durch den Athener Oberrabbiner Barzilay vertreten. Der Oberrabbiner erhielt einen Sitz neben dem Vorsitzenden des Kongresses, dem Erzbischof von Athen. ( V Drei Juden im karpathorussischen Gubernialrat. Die csl._ Regierung hat die' ihr zusteilende Ernennung von neun Mitgliedern des Gubernialrates von Karpathorußland vorgenommen. Der Gubernialrat setzt sich zusaramen aus 14 Ruthenen, 5 Ungarn, 3 Juden und 2 Ceclien. Sir eng orlliocioxe Familie in ungarischer Gegend der SlÖAvakei sucht zu sofortigem!Eintritt ein deutsches Fräulein. Avomöglicli Absolventin der Betli Jakob-Schule, zu drei größeren Mädchen, die auch im Haushalte mitzuwirken hat. Gefl. Offerte sind unter »SloAsmkei« an die ßratislavaer Administration dieses Blattes zu richten. Junger Mann aus ,besserem Hause suclil Schadchen Zuschriften an die Admin. d. Bl. in Bratislava. Rasiere dich ohne Messer mit dem gesch. 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Beginn des Unterrichtes am . 1, Oktober 1937. Lehrkörper und Leitung erblicken in der Heranbildung ihrer Zöglinge auf jüdischorthodoxer Grundlage ihre vornehmste Aufgabe. Referenzen: Oberrabbiner S. Fürst, Wien IL, Große Schiffgasse 8; Prov. Dr. Max Eisler, Wien HL, Untere Weißgärberstraße 37. . Anmeldung und Auskunft: Frau Dr, Leo Deutschländef, Wien XIX., Hofzeile 13. Tel. B40-3Q4, וווו!וווווווווווווווווווןוווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו!ווווווווווו Tüchtiger Kommis, der auch Slowakisch perfekt spricht, Avird für die Kurz- und Galanteriewarenbranche ge'sucht. Fa. David Kästner, Bratislava, Postfach 150. Tag | Jf!״ Oktober 1 דף יומי יומית משנה Kalendarium בכורות טהרות משנה סרק Freilag 17 22 יג ז ז Samstag 18 23 יד ח « וידא. מבה״ב.. Sonntag 19 ׳24 ■טו ט " Montag 20 25 טז א חי Dionslag 21 26 יז כ Mittwoch 22 27 יד. ג » Donnerst, 28 28 יט ד « Freitag 24 29 ה " Samstag 25 30 כא ו ■״ חי/ שרה G e b etz^iten וירא WIEN BRATISLAVA Uhr : Min. Uhr ■: Min, 5 i 20 5; 30 הנחת תסילין בשעת הדחק ... . . 8 j 20 8 1 20 סוח זמן קדיאת עזג׳ע עז? שחיית .. 4 : 45 4 j 40 3שבת. מנחה בעעו״ק ... , . 7 : - 7; 15 י השכמה י ............. 9 i B0 9 : 30 שחיית .. 3 : 30 4 : — מנתה ..... ........... 5 i 35 5 : 30 מעיי? 5מוצעז׳יק.. .. —;־ - — : — 3חול♦ הש;מד. ... . 6 | 15 6 j 30 עוחיית , ... ... , . . , . ... , . 4 : 45 Eigentümer, Herausgeber u, Verleger: Orthodox-jüdischer Preßverein, Wien IL, Maizgasse 13a. Für den Inhalt verantwortlich im Binne des Preßgesetzes: Mendel Geldwerth» Wien II., Große Pfarrgasse 3. Verantwort!. Redakteur für die Cechoslovakei: Siegfried Frommer, Bratislava, Zochgasse 33/XIV/U, Druck; Melautrich A- G״ Wien IX., Pramerg, 6.