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Jüdische Presse · 1937-10-15 · 35 (15.10.1937) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
23 (1937)
Issue
35 (15.10.1937)
Date
1937-10-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
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:cf״ ’י-‘,;׳«;־'■ ־ י יי** ’.*vf־־vp׳; ", ,; -יי ä^i®p»5psfl^lgi V י״;: ׳' 7,1» *•1 ׳*'י Seite 4 Nr. B Die Teilnähme am Führerkurs ist nur den aitfgenommenen Hörern und grundsätzlich nur unter d#er Bedingung gestattet, daß ausnahmslos alle Lehrabende regelmäfiig und pünktlich besucht werden. Die Teilnahme an einzelnen Vorträgen ist ausgeschlossen. Der eben beginnende Führerkurs wird so wie alle nach ihm folgenden in einem Fortbildungskurs seine Fort- Setzung finden. , Bei der Kursleitnng sind von allen führenden Persönlichke-iten der Agudas Jisroel ׳Begrüß ttngsschreiben eingelangt, in denen der Freude und Genugtuung ob der Errichtung dieser Führerschnle Ausdruck gegeben wird. Besonders erwähnenswert ist das Schreiben des Herrn Dr. Isaac Breuer, der das A und O eines agudistischen Führers im »Lernen« erblickt, aus dem allein wir all unser Wissen und Können — und selbst den Witz, den der Führer braucht — zu schöpfen haben. Ägttdas jisroel-Mädchengrtippe, Wien. Wir treffen uns am Mozze Schabbos. den 16' d. M., um 8 Uhr abends, im Lokale Stern, Tf., Herminengasse 10, beim Vortrag von Frau Betty Wreschner-Roth Schild (Krakau-Zürich) über: •" »Wichtige Fragen, die uns״ heute •'Beschäftigen.« Anschließend Diskussion, Programmeinteiliing und Arbeitsgemeinschaftsbildung. Den dieswÖcHigen Schabbos-Vortrag hält Herr Doktor Bogner tim 1/all vorm, in der »Wienea«, IL, Obere Don au strafie 91. Bethäus Adass-Jeschurun, IX., Pfluggasse 5. Für das B e tli aus wurde von den Brüdern Jenö und Mor Rabinek ein Sefer Thorä gespendet, nachdem der verdienstvolle Obmann des Vereines. Herr S. Weiss, kurz Vorher vor der Bar-Mizwahfeier seines Sohnes ebenfalls eine Thorarolle schreiben ließ. Die um die Erhaltung des Bethauses verdienten und allseits geschätzten Brüder ׳Rubine k haben damit neuerlich ihren Sinn für die Ausgestaltung der Synagoge bekundet. Von der Wohnung des Herrn Mor Rabinek. dessen Sohn Paul am darauffolgenden Sonntag seine Hochzeit feierte, ,wurde das prächtige Sefer-Thora Erew Schabbath-Bereschith in die Schul gebracht. Im Anschlüsse fand eine Seudah ,statt, bei welcher Herr Rabbiner Benjamin Benedlkt in Vertretung seines erkrankten Vaters eine mit Beifall aufgenommene Ansprache hielt. Die kantoralen Funktionen versah, in gewohnt ausgezeichneter Weise Oberkantor S c h i f f m a n n. — Den Mittelpunkt defc zweiten Betens bildete die Bar-Mizwahfeier des Sohnes des Obmannes S. Weiss, Herbert, der in wahrhaft erBebender Weise sowohl Maftir als Haftora vortrug. Am Nachmittag fand in der Wohnung des FI. Weiss ein Empfang statt, wobei der Bar-Mizwah eine gelungene Rede hielt, die großen Beifall erntete, worauf Rabb. Prof. Dr. A. Frankfurter und Rabb. B. Benedikt geistreiche Reden hielten, denen dieVersammelten mit angehaltenem Atem lauschten. IL Grün, II., Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. N- UtUetUasimakei •Eröffnung im Bratislayuer Beth Jakob-Seminar. --.p,A:.Ein:jänggehegfeVr''WunacBV’Wurde:‘'erfullti־:e1nem:'besoii-! deren Bedürfnis wurde Rechnung' getragen׳ durch die Errichtung,;eines die spezifischen Anforderungen der Slöwakei berUcksichtigett'dhn Beth Jaköb-Seminares zur Ausbildüng von tüchtigen Beth Jakob-Lehrerinnen in Bratislava. »Nun wurde bereits der zweite Kurs dieses von der Landes- Organisation der Agudas Jisroel ins Leben gerufenen und geleiteten Institutes eröffnet; Montag abends versammelten sich die Schülerinnen, nahe zu •50 an der Zahl, Lehrkörper, Schulleitung' und viele Gäste im großen Saale des Restaurants iLefkovits,״ um die feierliche Eröffnung des neuen Semesters und gleichzeitig Beginn des neuen Kurses zu begehen; Seitens der Lahdesorganisation begrüßt der Vorsitzende des Beth Jakob-Komitees, Herr Max Weiss, der keine; Mühe scheute, um dieses schöne Werk'stets in das fortschreitende 'Stadium zu bringen, und gibt über das Gelingen desselben seine Freude und seinen Dank allen, die daran mitgetan, zum Ausdruck. Sodann hielt namens der Schülerinnen Frl. H. Löbl eine schöne Ansprache, schließlich sprachen die Lehrerinnen!Frl. Michels und Dozentin E. Landsberg• über das Programm von Beth Jakob. ־ Letztere drückt dieses •in den kurzen treffenden Worten aus: »Der Beth Jakob-Beruf ist nichts anderes, als die 'Erkenntnis von der heiligen Berufung מקרא קודש um auch im Leben der jüdischen Frau das von der verew. Frau Berta Pappenheim geprägte Wort des »heiligen Alltags« zu verwirklichen. Sie verliest und erläutert sodann auch die Schulordnung, die wertvolle Verhaltungsmaßregeln für die Beth Jakob-Schülerin enthält, die dafür sorgen, daß sich die Schülerin auch praktisch im Sinne von Beth Jakob führt, wozu sich sämtliche Schülerinnen verpflichten mußten. Sämtliche Ansprachen und Reden lösten großen Beifall bei den Anwesenden aus und hinterließen einen nachhaltigen Eindruck auf die Teilnehmer an dieser wahren erhebenden Thora-Feier. Tags darauf, Dienstag, hat in beiden Kursen der Unterricht begonnen. Generalversammlung bei der Agudas Jisroel-Jugendgruppe . Sonntag fand bei der Bratislavacr Jugendgruppe die '18. ordentliche Generalversammlung statt. Die Begrüßungsansprache hielt Vorsitzender Ch. E. Glück, der auch in bewegten Worten des verstorbenen Prüsiclenten-iBefreiers M a s a r y k gedachte, welche von den Anwesenden stehend angehürt wurden. Es folgen die verschiedenen Berichte, wobei Herr A. Braun den Kassabericht. Herr S. Goldstein den ■Bericht der ,Jeschiwo-Aktion, eine Sektion de!• Jugendgruppe, die die minderbemittelten Bachrim in den Jeschiwos monatlich mit einem Gesamtbetrag von cä. 2000 Kc unterstützt, Herr Glück hielt sodann den Tätigkeitsbericht, wo es verschiedene auf allen Gebieten einschlagende Tätigkeiten, auch viele nicht unbedeutende, zu hören gab. Hierauf hielt Herr Akiwo S. Ungar ein sowohl inhaltlich wie rhetorisch S'ollkommenes Referat über die »Organisierung der Jugend«. Er besprach die Aufgaben der agudistischen Jugend und kam auch Uber die Kenessio Gedaulo und ihre erhebenden Momente zu sprechen. Redner sieht die Hauptaufgabe der Zeire Agudas Jisroel in der Selbst Vervollkommnung im Rahmen der Gemeinschalt, die den einzelnen zur fi'üheren Erreichung seines Zieles verhelfen soll. Hat der Mensch sein Endziel in der individuellen Entwicklung erreicht, so tritt er aus dem!Eine Leiterin und ein Leiter für einen streng gesetzestreuen Jugendverein gesucht, Verlangt wird bei freundschaftlichem Einvernehmen mit den Kindern auch geistige und körperliche Ertüchtigung, Es werden nur Kräfte aufgenommen, die erstklassig befahigt sind. Nähere Details durch Verein M e a s e f, per A. S. K o h n, Praha V., PaUzskä 32, Telephon 64-4-73, Stadium des jugendlichen heraus. Geschieht dies zu einer Zeit, da er schon einige hohe geistige Stufen erklommen hat, so ist er Aödann berechtigt, seineAtveiteren Mission, als Glied des;Thbra-ijudjentuins, gerecht zu werden und anderen diesen Weg zu weisen und schließlich haben sich solche Individuen zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, so haben sie die Aufgabe zu erfüllen, der gfcsamten Welt die wahre Menschlichkeit und Wahrheit Zu zeigen, welche Aufgabe der Kenessio Gedaulo zustand, die sie vollauf erfüllte, Seil) Referat, das durch seinen herrliehen Aufbau und hinreißende Logik die Anwesenden nahezu eine Stunde im , Banne hielt, wurde init großem Applaus belohnt. Es würde auch der Wunsch geäußert, daß Herr Ungar, als leitendes Mitglied der Zentrale, seinen Vortrag auch in einigen größeren auswärtigen Gruppen wiederhole, da dieser zweifellos die Atiflebung derselben zur Folge haben würde. Hierauf wurde die Generaldebatte eröffnet, an der sich eine Reihe von Mitgliedern oft mit wertvollen Anregungen find Bemerkungen beteiligten. Nach einem Schlußwort des Vorsitzenden wurde schließlieh zur Neuwahl der!Leitung geschritten, bei der ein 7 gliederiger Vorstand mul 50 gliederiger Ausschuß gewählt würde. Das große Fest der Galantaer Jeschiwo. > - Aufruf an die gewesenen Schülerl Schon zum zehntenmal veranstalten wir heuer unser iminer erhebend wirkendes Talmidim-Treffem Heuer deshalb eine »Asifo Gedaulo«, Diese wurde für den 18. und 19. Marpheschwan festgesetzt. Diese Feier soll eine großzügige Manifestation Zur Ehre der Thora werden. Wir bereiten uns. nämlich diesmal zu einem Doppelfest vor. Die diesjährige Zusammenkunft4 wird mit der Einweihung des neuen Jeschiwo Beth Hamidrasch verbunden sein. Es erfüllt uns daher schon jetzt tiefe Freude, wenn wir an dieses Fest denken und wollen wir auch mit Sicherheit annehmen, •daß keiner unserer Chawerim, der nur die Möglichkeit hat, es nicht versäumen wird, an diesem Fest teilzunehmen. Flat doch unser geliebter Meister in dem letzthin herausgegebenen 'Ausweisheft die Worte an uns gerichtet: »Damit, .daß ihr .den Verein Chawuras Talmidim ins Leben gerufen habt**•11 äbt'■ihr wahrlich etwas Bedeutendes geleistet, dessen .Wert und Großzügigkeit ich in Worten gar ftjejfi sühüderü kann. Ich kann nämlich behaupten, daß ien ohne desselben nieht־ imstande gewesen wäre, meinejeschiwo aufrecht zu erhalten;« :-"',••י .,Wit ׳ghitth|lt*1*״fÄfi; diese unvergeßlichen Worte itnseres yefehrten R^bbbb genügen müssen, . ItM .reden Talmid mit frisches TQmIl Äff neuem Eifer, mit Begeisterung und Ausdauer ALrkd,liebevoller Hingebung, in die־'Arbeit im Intdresse unseres so erhabenen Vereines treten zu lassen. Der erste- Schritt dazu sei, daß jeder Taliüid zu diesem Doppelfest der Thora erscheine! Keiner aus unserem Kreise fehle bei dieser Zusammenkunft, damit wir mit unserem hochgeschätzten Rebben dieses große Fest der Thora feiern! Die Leitung der »Chawuras Talmidim«. Galanta. Zlnte Moravceer rfaw s. Z. I. Aus Zlate Mora׳vce erreicht uns die traurige Nachrieht von der Petiroh des dortigen Oberrabbiners, Rabbi Schmuei Margulies-jofo Schlesinger s; Z. 1. Noch ihr der Blüte seines Lebens stehend, er war nur 56 Jahre alt, ist er aus der Mitte seiner Gemeinde gerissen worden, in der er so erfolgreich für Thora und Jiroh gewirkt hat. Wir behalten es uns vor, seine Persönlichkeit noch eingehend zu würdigen. Am Sonntag fand die Lewajo unter großer Beteiligung statt, bei der auch sein Sohn, der Eisenstädter Raw, rührende Worte des Nachrufes hielt. Die Gemeinde gelobte auch, gleich seinen Posten nur durch den künftigen Mann, seiner Töchter zu besetzen. תנצב״ה Einladung Wir laden nur auf diesem Wege sämtliche gewesene Schüler unserer Jeschiwo zu der am 18. und 19. Marcheschwan d. J. in Galanta stattfindenden X. Assifo Gedaulo verbnnden mit dem' Chhmuch des neuen Beth Hamidrnsch höfl. ein. (Statt jeder weiteren Einladung.) Die Leitung der »Chawuras Talmidim«, Galanta. *Efdalman cfi)appenheim und *zT'tau taden alte EFrettnde und EBehannie jut בר מצלה ihres Sohnes אברהם שי׳ szdotf. weit**.אי״ה שבת פ׳ וירא x. w37j, d Edhr nadimUtags, in der ElUohnung, JT., EOraiersiraße 33, sfaltßndet Lilly Wosner ' ‘ Wilhelm Feldmann Wien m Sp. Podhradie (Ö. S. R.) Verlobte E&ie EdZg.udas <^isroel-<37Täddienyruppe EdZJien, roünsdif ihrem oevdien&tvolden EffozsfandsrniZgtied <EFvZ. SpiZZy Efflosnei t 'anläßlich ihrer SBJevZohuny mil *zP'hezzn *zZZJiZhefm 1Sfieldmann, <§p, c^)odhradie /W: <§'. herpliah&l ( ׳׳ •Lu■1:j x : ׳ :r::'; .מיזל;ט1'ב?.'־ si :׳ ׳; V:.' -s.u: IIISTADRÜTn ÖLAMITB 1VSCIIE UWEÄOTH AGUDAS JISROEL Einladung ב״ה zu dem am Dienstag, den. 19. Oktober 1937, prüz. 8 Uhr abends, im Marmorsaal des »Flöte l N a t i on a 1«, Wien, JI.> Taborstraße 18, stattfindenden >v. VORTRAG über clas Thema:;i■•׳'•׳:* »Die Ejitslehung der agudi$li$4hen Bewegung« Redner: Dr. Max Gohen, Baden b. Wien Kon kurs Die orthodox-israelitische Kultusgemeinde in Zagreb (Jugoslawien) sucht per sofort einen שו״ץ ומו״ץ, בעל ’תפלה ובעל קוראder ein ירא שמים ist und eilte angenehme Stimme •hat. Bewerber muß קבלות 'והתרת הוראה von 3 anerkannten orth. רבנים besitzen. Offerte sind unter Angabe der eventl. bisherigen Tätigkeit und Einsendung der,Zeugnisabschriften zu richten un: . ' / Jüsiph Deutsch, Zagreb, Radisina ul. 16. Todesanzeige . 3״chrnierzerfüUt:)|tej)ep w:iF ft/öuljdeii.iundj! JBekan.nten f; mit,-;' da& sünster!. inni^stgeliebter! Gatte, Vater, Großvater und Bruder,׳ Herr IIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIi Frau Dr. Leo Deuischländer.Wien, staatl. geprüfte Pädagogin, nimmt zum neuen Schuljahr 1937 junge Mädchen auf. Geboten wird in streng׳ orthodox geführtem, .kultiviertem Fleim Unterricht in Fremdsprachen (anschließend Examen an der Universitüt), in jüdischen Fächern. Kunstgeschichte, Weltliteratur, ׳Gymnastik, Flaushaltung und kaufmännischen Fächern mit fremdsprachiger Korrespon- (lenz. — Für an Wiener Flochsciuilen oder sonstigen Bildungsanstalten studierende •Mädchen und für Wiener Schulen besuchende Kinder wird ein angenehnies Fleim, sowie Hilfe bei den Studien und •Schul־ au!'gaben geboten. B e g i n n des Unterrichtes am 1, Oktober 1957. Lehrkörper und Leitung erblicken in der Heranbildung ihrer Zöglinge auf jüdischorthodoxer Grundlage ihre vornehmste Aufgabe. Referenzen: Oberräbbiner S. Fürst, Wien IL, Große Schiffgasse 8; Prov.״Dr. Max Eisler, Wien III., Untere Weißgärberstraße 37. Anmeldung und Auskunft: Frau Dr. Leo Deutschläuder, Wien XIX., Flofzeile 12. Generalkonsul Sally Guggenheim זצ״ל am 7. Oktober 1937, nach geduldig ertragener Krankheit, sanft entschlafen ist. Die Beisetzung hat auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille in Hegenheim stattgefunden. Allschwil, den 8. Oktober 1937. Für die trauernden Hinterbliebenen: Selma Guggenheim כשר בשר Stets frische Karlsbader Oblaten (Marke Splendida) David Stein 110!’י II. Haidgassr 5 . Reisender in de!* Slowakei, mit guter Ekisteuz, 26 Jahre! alt, gewesener Bachur, hohe Statur, schön und intelligent, ein guterzogenes, schönes Mädcheii. aus guter, stveng ovthpt dox-jüdischer Familie. Gell, nichtaaonyuie Zusphfiften erbeten unter Chiffre »Diskretion verbürgt« an die ßratisl. Verwaltung des Blattes. Tag ca «a * 0ts1 •ca a ׳ סי 3B Cm 09 A O S דף יומי משנה יומית Kalendarium בכורות טהרות משנה פ־ק | Freitag lü 15 ו ט ו Samstag 11 16 ז א ז לולד. Sonnlag 12 17 ח ב » Montag 13 18 ט י ג' 9» Dienstag 14 19 י ד מ . Mittwoch lü 20 יא ה Donnerst. 16 21 יב ו מ Froilag 17 22 יג ז « Samstag % 18 23 יד ח » וירא Gebetzeiten לך לך W 1 G N BRATISLAVA Uhr Min. Uhr Min. 5 15 5 05 .. , י , , הנחת תפי5ין ’כשעת הדחק 8 18 8 15 סוה״יזמן קייאת שמע ש5 שהיית .4 55 4 OO .. D3W5♦ מנחה כעש״ק •יי 7 — 6 45 . . . . . .־ , . . . העונמה •••••'• 9 30 9 i 30 י*.’*«*•• שחיית ....... 3 : 30 4:\ ... מנחה ו: ס¬ 45 ׳ff■׳! ״־-• ■־ ‘■גיעייכ כמתגש״ק• . : ־.נ"׳. '־״״' י• 5 : 45 בחול: :השכמה . ...... 6; 15 ’,fe 15• •י f f שחיית . .. P 1 •5; 15 * , *. ' מנחה .. ׳Eigentümer, Heyausgeber u, Verleger; Orthodox-jüdischer Wien II., Große Pfarrgasse 3. Yerantwortl. Redakteur für Preßverein, Wien IL, Malzgasse 18ä. Für den Inhalt verantwortlich im Sinne des Preßgesetzes; Mendel Geldwerth, die Ceehosloyakei: Siegfried Frommer, Bratislava, Zpchgasse'83/XlV/IL Druck: Melantrich A. Q״ Wien IX״ Pramerg, 6.

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