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Jüdische Presse · 1937-10-01 · 33 (1.10.1937) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
23 (1937)
Issue
33 (1.10.1937)
Date
1937-10-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seife 4 jüoisiME pmm ■Nr. 55. ösUueUU Eine agudistisdie Führerschule Ueber Anregung der Aktivistengrnppe veranstalten die Landes« nnd die Jugendorganisationen der Agtidas Jisroel in Oesterreich, im Ein vernehmen mit dett zentralen Instanzen der Agndäs Jisroel nnd dem Rabbi« fscheit Rat, eine agndistische Führ ersehn le unter dem Protektorat Sr. Ehrw. Herrn Oberrabb. S. Fürst schlito für Mitglieder ngudistischer Gruppen im Alter von 1?—22 Jahren, die sich berufen fühlen, Führer der agiidistischen Jugend Zn werden. Die Fiihrerschrtle wird den ganzen Winter des Jahres 5698 (1957/58) dauern, in zwei annähernd gleich lange Lehrperioden geteilt sein und s. 0. w. in einer gro- Heu Prüfung zu Pessach ihren Abschluß finden. Sie soll dank einer besonders sorgfältigen Festsetzung der einzel« «en Vorträge nnd dank der Gewinnung besonders sachkundiger Referenten ein Vorbild sein für ähnliche Kurse in anderen Ländern Und vielleicht auch den Grundstock bilden. für das schon lange erstrebte große orthodoxe Erzieher- und Lehrerseminar. Die Eröffnung wird s. G. w. am 15., spätestens aber am 17. Oktober (12. Cheschwen) in feierlichem Rahmen erfolgen. Die Kurse werden d r e ijn n 1 w ö - ehentlich, am Mozze Schabbos, Sonntag und Mittwoch abends, stattfinden. Das Programm sieht folgende Lehrfächer vor: Thora und Mussar; Jüdische Geschichte; Ideologie und Geschichte der Agudas Jisroel; Pädagogik, Rhetorik und Stilistik; Organisation und moderne Propaganda. Für die einzelnen Lehrfächer wurden die geeignetsten Referenten ,ge- Wonnen, denen die zentralen Instanzen beratend zur Seite stehen und die für die allgemeinen Fächer (Rhetorik, Propaganda 11. a.) sich auch die teilweise Mitwirkung bekannter Fachgelehrter sichern werden.' Die erfolgreichen Absolventen der Führerschule werden neben einem Diplom, dessen Gültigkeit sich über die Organisation der Agudas Jisroel aller Länder erstrecken wird, ein eigenes Führerabzeichen erhalten. Sie werden ferner innerhalb der Agudas Jisroel in vielfacher Beziehung eine Vorzugsstellü 11 g genießen. Voraussetzung für die Aufnahme in die Führerschule ist ein beispielgebender religiöser Lebenswandel und ein Mindestmaß jüdischen Wissens. . v Für die Teilnahme an der Führerschule ist ein Beitrag von S 3.50 pro Semester, also zusammen S 7.— zu entrichten. Ueber. Ersuchen kann die Kursleitung diesen Beitrag entsprechend ermäßigen oder die Bezahlung in Raten bewilligen. Die Zahl der Teilnehmer mußte aus pädagogischen Gründen begrenzt werden. Anmeldungen sind bis spätestens Dienstag, den 5. Oktober, schriftlich unter Ver- Wendung der aufliegenden Formulare im Büro der Agudas Jisroel,'«II., Im Werd 6, einzureichen, oder in der Jugendgruppe bei den Herren Red. David Türkl, Hermann Herzog, Israel Schapira oder Philipp Sinai abzugeben. Vortrag Schachnowitz—Dr. Pollak. Am ersten Abend des Chol-Hamoed sprachen in einer von der Agudas Jisroel einberufenen, außerordentlich stark besuchten Versammlnng die Herren S. Schachnowitz, Chefredakteur des »Israelit«, und Dr. J. Pollak, Direktor der Wiener Talmud-Thora-Schule über das .,Thema: »Was brachte uns die 3. Kenessio Gedaulo?« Der illustre Gast aus Frankfurt konnte den ׳Romancier nicht verleugnen; sein Referat war darum weniger in der Manier eines trokkeilen Leitartikels als in der eines geist- und'gemütvollen Feuilletons gehalten. Schaclmowitz ließ seine Zuhörer weniger durch das Prisma der politischen' Räson als durch die ]Brillen des Temperaments, /Seines -Temperaments, blicken und die’ tieferen, überrealen Momente der Kenessio Gedaulo ' erschauen., Nicht darum war es ihm zu tun, einen Bericht über das zu erstatten, was man in Marienbad sehen uijd hören konnte; vielmehr wollte er das dankbar bewegte Publikum ahnen lassen, was man dort fühlen und empfinden mußte, was dieser »Großen Versammlung« das Einmalige ihres Charakters gab, das Besondere ihres Wesens,das Einzigartige ihrer Atmosphäre und Wirkung. Umso schärfer hoben sich die Ausführungen Herrn Dr. Pbllaks ab, der den seltenen Mut zu offenherziger Kritik aufbrachte und an die wunden Punkte in der Agudas Jisroel — das Organisatorische — rührte. Den Abschluß des Vortragsabends bildete ein feuriger ■Reigen, bei dem sich jung־ und alt die Hände zu einem geschlossenen, von gemeinsamen Erleben und Streben be- -schwingten Kreis reichte. * Zwei Juden zu Universitätsprofessoren in Wien ernannt. Bundespräsident Miklas zeichnete zwei jüdische Gejehrte, den rrivutdozenten für orthopädische Chirurgie Dr. Alfred Saxl und den Dozenten für medizinische Chemie Dr. Robert Willheim, mit dem Titel eines Universitütsprofessors aus. Chinuch Sefer Thora. Am Mozzoe, Schabbos zu S‘chor-Berit wurde in der Synagoge Adass-Jeschiirun IX., Pfluggasse 5 der Chinuch eines Sefer-Thora gefeiert, das der Präsident derselben, Herr S. Weiß, schreiben ließ. Nachdem Herr Weiß die in seiner Wohnung Erschienenen aufs herzlichste begrüßte, wurde, das Sefer in die Synagoge getragen, woselbst Oberkantor Schiffmann die kantoralen Funktionen in vollendeter Weise versah, Sr. Ehrw. Rabb. S. Benedikt vor dem Oraun-Hakaudesch eine ergreifende Ansprache an den Spender richtete, worauf Herr Dr. H. Marienberg im Namen des Vorstandes ebenfalls demselben dankte und das Sefer in die Obhut der Synagoge übernahm. Nachher ver- Sammelten sich die Anwesenden abermals in der Wohnung des Spenders zu einer reichhaltigen Se’uda, wobei Rabb. S. Benedikt in einer ausführlichen, geistreichen Ansprache die Verdienste des Herrn Präs. Weiß würdigte. Nachher hielt sein Sohn, Rabb. Benjamin Benedikt, eine zündende Rede. Mit׳ inhaltsreichen und eindrucksvollen Ansprachen der Herren Dr. Blauer und Dr. Groß schloß die erhebende Feier, Schulverein »Beth Jakob«. .ל Die Kurse beginnen am Dienstag, den 5. Oktober 193? und finden im Lokale 3£X., S t a u d i n g e r g a s s e 16 statt. — Einschreibung; Montag, den 4. Oktober von 4—6 Uhr nachmittags im Vereiuslokal, XX., Staudingergasse K' sowie in unserem Sekretariat II., Im Werd 6, von 9—12 und Von 3—6 Uhr. (Telephon A-46-0-15.) * Die Talmud Thora »Achwa w‘reus«, JL, Taborstraße 59 §ibt bekannt, daß am Donnerstag, den 30. d. nachmittags ei־ Unterricht wieder beginnt, u. a. die Kurse für Anfänger, in Chumasch, Raschi, .Misch na und Talmud. Schulleitet: Rabb. Df. Wölf Gottlieb. Einschreibung: täglich von 2—-4 Uhr. . , , , Abendkurse des Jüdischen Angestelltenverbandes »Emunah« in englischer, französischer, italienischer nnd hebräischer Sprache für Anfänger und Vorgeschrittene, sowie in Esperanto füi* Anfänger beginnen Ende September. Weiters ein Kurs in Stenographie und Maschinschreiben. Geringer Regiebeitrag. ProbCstunde gratis. Einschreibungen und Auskünfte an Wochentagen zwischen?—9 Uhr abends im Verbandsheim, TL, Praterstraße 11. Agudas Jisroel-Mädchengruppe, Wien H. A-Gruppe: שבת בראשית beginnen wir mit unserer Vortragsreihe, die von Frl. Hedy Stroh eröffnet wird. Restaurant »Wienea«, II., Obere Donaustraße 91, um präz. All Uhr vormittags. Mittel-Gruppe: Die erste Zusammenkunft de,r Mittelgruppe findet am Montag, den 4. Oktober d. J. im Lokale tf., Malzgasse 16, statt. B-Gruppe: Unter zahlreicher Beteiligung fand Simchas Thora die Eröffnung der B-Gruppe statt. Frau Rabbiner Ruchel Dina Jeruchem s. Z. I. Wie bereits in der vorigen Nummer kurz berichtet, verschied am 2. Rosch-Haschana-Abend die Frau des bekannten Altstädter Gaon, Rabbi J. Jeruchem, im Alter von?3 Jahren. Die Verstorbene, Tochter des berühmten Gaon und Zadik Rabbi Nätan Goldberg s. Z. I., Rabbiner in Limnnowa (Klein-Polen), der ein Nachkomme des »Megale Amukoth« und des Rabbi Saul Wahl war. widmete ihr?;anzes Leben dem G—ttesdienste und den Zedoko. Sie ebte buchstäblich nicht für sich, sondern für den Dienst des Ewigen und der Wohltätigkeit. Im Sinne ihres letzten Wunsches wurde die Leiche nach Limanowa überführt und wunderbarerweise konnte-sie eine Grabstätte an der Seite ihrer Mutter finden, obwohl der alte Friedhof infolge Platzmangels seit Jahrzehnten bereits geschlossen ist. Der Ueberführung aus Wien wohnte eine nach Tausenden zählende Trauergemeinde bei. In Krakau erwarteten viele Tahnide-Chachanim und angesehene Bale-Batim den Sarg und ein großer Teil derselben begleitete diesen bis nach Limanowa. Als die Leiche dort eintraf, wurden alle Geschäfte bis nach der. Kewüra geschlossen. Die ganze jüdische Gemeinde nahm an der Lewaje teil. Die Leiche wurde ins Bet-Hamidrasch überführt, wo ergreifende Hespedim gehalten wurden. .תנצב״ה JUtkästkau Frage der Kaleiiderreform wird nicht so bald wieder aufgerollt werden. , Der Oberrabbiner des Britischen Reiches, Dr. J. H. Hertz, hat folgende Erklärung veröffentlicht: Die Befürw,orter der.Kalenderreform durch Einführung eines »Blanko-Tages« haben bei der letzten Tagung des Völkerbundrates eine vernichtende Niederlage erlitten. Von den 69 Staaten, die von dem Völkerbundskomitee um ihre Meinung über den von Litwinow unterstützten Vorschlag der Chilenischen Regierung befragt worden waren, haben sich nur 37 die Mühe gegeben, zu antworten, und von diesen 37 haben nur 10 ־eine grundsätzlich irgendwie günstige Antwort auf den chilenischen Vorschlag erteilt. Dies erhärtet, die in dem gemeinsamen Memorandum des Grand Rabbin Israel'Levi und des Chief Rabbi Dr. Hertz an die Außenministerien Englands und Frankreichs aufge-ste.il te< Behauptung, daß kein wie immer geartetes öffentliches Bedürfnis nach einer Kalenderreform vorhanden ist, das die Wiederaufrollung der Frage rechtfertigen könnte.' Die Untersuchung5 des Völkerbundes hat zu dem Ergebnis geführt, daß der Resolution nicht einmal die Ehre zuteil wurde, im Völkerbundsrat erörtert zu werden; sie wurde vielmehr von der Tagesordnung abgesetzt. Es wird Jahre, vielleicht Jahrzehnte dauern, ehe die Judenheit wieder mit dieser Angelegenheit behelligt werden wird. Präsident-Stellvertreter der orth. Zentrdlknnzlei Ludwig Häftsteitt gestorben. Der Präsident-Stellvertreter der Orth. Zentralkanzlei*. Ludwig Hartstein, der seit 1905 an der Führung der Landesangelegenheiten des ungarländischen orthodoxen Judentums tätigen Anteil hatte, ist im Alter von 79 Jahren in Budapest gestorben. Er hatte sich besonders um den Ausbau der Autonomie der heimischen Orthodoxie bemüht, deren Krönung die Oberhaitsvertretung des orthodoxen Judentums im" Reichstage ist. Hartstein war orthodoxer Politiker. H. Grün, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66. Atelier für feine Herrengarderobe. Weltfriedenskonferenz unter Teilnahme aller Staaten und Bekenntnisse. Im Genfer Wilsonpalais wurde die Tagung des Aus- Schusses der Weltkonferenz für den internationalen Frieden durch Vermittlung der Kirchen eröffnet. Zweck der Beratungen ist es, in den Bestrebungen' nach Gerechtigkeit im internationalen Leben der Religion ihren Platz anZuweisen nnd sich über Programm und Ort einer großen Weltfriedenskonferenz zu einigen, an der Vertreter aller Staateil und aller Bekenntnisse teilnehmen würden. Juden und jüdische Mischlinge sollen in Deutschland nicht mehr Rechtsanwälte sein können. Der Reichsjustizminister hat eine Bestimmung erlassen, wonach nur diejenigen Personen als Mitglieder in den NS-Rechtswahrerbund aufgenommen werden können, die auf Grund des Berufs'beamtengesetzes als Beamte im Dienst geblieben sind oder hätten bleiben können. Das bedeutet, daß Juden und jüdischen Mischlingen, die bisher praktisch von der Mitgliedschaft im NS-Rechtswahrerbund ausgeschlossen waren, nunmehr auch formell der Eintritt in denselben verschlossen ist. Da der NS-Rechtswahrerbund als Berufsverband der Rechtsanwälte in Deutschland eine Monopolstellung einnimmt, nimmt man an, daß die Bestimmung zur Folge haben wird, daß Juden und jüdische Mischlinge in Deutschland nicht mehr Rechtsanwälte werden sein können. , ' ' 52 jüdische Notare in Oberschlesien amtsenthoben. Nach Ablauf der Genfer Konvention und Inkrifttreten der Nürnberger Rassegesetze in Oberschlesien sind mit Wirkung vom 51. August 52 jüdische Notare in Ober- Schlesien ihres Amtes enthoben worden. Hundertjähriges Jubiläum der jüdischen Gemeinde Sarkad.. Die jüdische Religionsgemeinde von Sarkad hat am Sonntag, 29. August, ihr hundertjähriges Jubiläum gefeiert. An den Festlichkeiten nahmen die Spitzen der Behörden und Vertreter zahlreicher Organisationen teil. Nach einer Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof und einem Festg—ttesdienst in der Synagoge, bei dem Oberrabbiner Grosz ein Gebet für den Reichsverweser ׳Nicolaus von Horthy sprach, fand die Jubiläumsgeneralversammlung der Gemeinde statt. Reichstagsabgeordneter Leel-Oessy und andere nichtjüdische Persönlichkeiten hoben die Notwendigkeit des konfessionellen Friedens für das Wohl der gesamten Nation hervor. Nach der Versammlung wurde in einem Festzug eine neue Thorarolle in die Synagoge von Sarkad gebucht. . : Die litauische Regierung subventioniert das jüdische Schulwerk. ' Das litauische Bildungsministerium hat für . das laufende Schuljahr zur Erhaltung der jüdischen Schulen 148.000 Lit (5000 englische Pfund) bewilligt. Hievon entfällt auf die Fachschule des ORT ein Betrag von 1000 Pf. Therese Löwy Eugen Kupfer Baden Särvär Verlobte 1I1STADRUT11 OLAMITH MI1E UWEiVOTH AGUDAS JISROEL Einladung ב״ה zu der am Sonntag, den 3. Oktober 1937, präz. 789 Uhr abends, im Marmorsaal 1 des »Hotel National«, Wien, II., Taborstraße 18, stattfindenden FRAUEN-VERSAMMLUNG Begrüßung: Herr Rabbiner Dr. J. POLLAK »Was verlangt die Gemein״ Schaft von der Jüdischen Frau?« Referentin: Frau Ernestine Bon di Anschließend Diskussion KON K U R S. An der Nitraer Beth Jakob-Schule gelangt die Stelle einer Lehrerin zur Besetzung. Tüchtige, pädagogisch geschulte Bewerberinnen mögen ihre Offerte unter Beischluß der Zeugnisabschriften und Referenzen an Sr. Ehrw. Herrn Oberrabb. S. D. Ungar, Nitra, spätestens bis zum 1. Cheschwan d. J. einsenden. Die Leitung. Konkurs Tüchtige!־ Melamed, verheiratet,תלמוד חכם ירא שמים für Talmud Thora Marienbad per sofort gesucht. Eilofferte an: Hotel National, Marienbad, In frauenlosem Haushalt wird bessere jüdische Frau, die einen streng rituellen Haushalt zu führen versteht, und perfekt kochen kann, per sofort aufgenommen. .Zuschritten mit Angabe des Alters und bisherigen Lebenslauf unter »Koäice« an die Bratislavaer Adln. d. Blattes. Pensionat für JUdisdhe Mädchen In Wien Für das Schuljahr 1937/38 werden jüdische Mädchen aufgenommen, Nachhilfe in allen Fächern, Sprachennnd Musik-Unterrifiht wild gewährleistet, Liebevolle Behänd- Jung, Familienanschluß, erstklassige, rituelle Kost, mäßige Preise, beste Referenzen. — Jüdisches Mädchenpensionat, Wien, IL, Lassingleitnerplatz 2/12. " י!!וו!וווווווווווווווווווווווווווווווווו!ווווווווווווווווווווווווווווווווווו1!וווו Rasiere dich ohne Messer mit dem gesch. 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Uhr:• Min. 5 : — 5 i - 7 i 04 7 i 04 5! 25 5 1 25 בשבת« מגהה גדנדק י•»•••*»•• יי• 6 :• 45 6 j 45 9 j 30 9! 30 שהיית . י. 3 i 30 3! 30 6 1 15 6 i 15 - i — — i — 6; - 6 i — 5 j 30 5 i 30;'•Eigentümer,־׳ Herausgeber ■und■ Verleger: Jüdiseh-orthodoxerPreßverein,־ Wien 11״ Malzgasse 13a, Für den Inhalt verantwortlich ini Sinne des ■Preßgesetzesr Mendel- Geldwerth,• Wien 11״ Große Pfarrgasse 3,.■Verantwort!.. Redakteur für die Cechoslovakei: Siegfried Frommer, Bratislava, Zochgasse 23/XIV/Il. Druck: Melantrich A. G״ Wien IX״ Pramerg. 6,

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