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Jüdische Presse · 1937-08-27 · 28 (27.8.1937) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
23 (1937)
Issue
28 (27.8.1937)
Date
1937-08-27
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Iksitfc ft JÜDISCHE PRESSE Nf,28 tiÄcineia Kefefat des Vorsitzenden der Zeire Ägndas Jisroel ln Pole», Rabbiner Hirschhorn, Jaworzhe, ausgefüll! In seinem Referat setzte Rabbiner Hirschhorn die Mofite attseinahder, die zur Gründung einer agüdistischen Jugendbewegung geführt haben. Unsere Jugend will nicht als selbständige Organisation innerhalb der Bewegung, sondern als ein wesentlicher Bestandteil von ihr betrachtet Werden. Die vornehmsten Aufgaben der Jugendbewegung sind neben der Arbeit an sich selbst — also der geistigen und sittlichen Vervollkommnung — die Mitwirkung auf allen Tätigkeitsgebieten der Agudas Jisroel. Die agudisti- Sehe Jugendbewegung will die Gesamtarbeit aktivieren und Sie vertritt den Standpunkt, daß die agndistische Erziehung schon im Kindesalter in den Schulen beginnen sollte. Die orthodoxe Jugend leidet unter dem' Mangel einer geeigneten religiösen Jugendliteratur. Es wäre daher die Gründüng eines eigenen Verlages, ähnlich dem Beth Jacob* Verlag, anzustreben. H. Grün, II., Taborstraße 8 b, Tel. R-42-5-66, Atelier für feine Herrengarderobe. Die Verhandlungen zwischen Aguda und Revisionisten Während des ganzen Mittwoch berieten die Vertreter der Neu-Zi0«istischen-Organisatiön, Prof. B. Akzin und Dr, Oskar Rabinowicz, hinter geschlossenen Türen mit einer Kommission der Aguda, der u. a. Rabbi Mosche Blau, Rabbincr Horowitz, Dr. Isaac Breuer und der politische Sekrefür der Aguda Harry Goodman angehören. Es verlautet, daß vorläufig noch keine Einigung über die Art der Zusammenarbeit erzielt Werden konnte. Bei der Aguda will man noch die Ergebnisse der (Beratungen des Council der Jewish Agency in Zürich abwarten. Dann will man, für den Fall, dafi der Council der Jewish Agency die Kongrcßresolution bestätigt, an die Jewish Agency offiziell die Forderung auf Erweiterung durch Aufnahme der!Neu- Zionistischen-.Organisation und der Aguda richten. Sollte sich die Jewish Agency damit nicht einverstanden erklären, so •will Jabotinsky, der von!Genf aus mit seinen Vertretern in Marienbad ständig in Verbindung steht, direkt an den, Völkerbund mit einer Beschwerde herantreten. In maßgebenden Kreisen •der N. Z. *O. wird auch der Gedanke erwogen, zusammen mit der Aguda eine National- Versammlung der Juden der ganzen Welt auf Grund eines Plebiszits einzuberufen. ׳Großen Widerstand gegen ein Zusammengehen mit den Revisionisten zeigen einige konservative Kreise der Großrabbiner und der Poale Aguda. In seinem Begrüßungsschreiben an die Kenessio Ge- ,׳daulo führte Jabotinsky. >u. a. aus: Es läßt sich eine allmähliche und tiefgehende Aenderung in den Beziehungen der modernen Demokratie und Intelligenz zur religiösen Tradition feststellen. Die Aenderung;besteht nicht nur darin, daß in vielen jungen Leuten die individuelle Sehnsucht nach einem!geistigen Kontakt mit!Sinai erwacht; die zweite Phase dieser Entwicklung sehe ich darin, daß sich ein Aufstand gegen das Wort »!Religion ist Privatsache« vorbereitet. Ich glaube, daß der Tag nahe ist, an dem die Massenseele die Wiederherstellung der Zusammenhänge zwischen religioser Inspiration und dem konkreten Leben des Staates verlangen wird. Insbesondere bei uns Juden, glaube ich, wird in der nächsten Zukunft das Bestreben in Erscheinung treten, alle sozialen und nationalen Belange auf der!Grundlage unserer Tradition aufzubauen. . ג, i>fDer 4־integ^öle* 1Gtedhnkei!!׳deV?uhä7 verbindet; ist1 der,; daß ,wir der Ansicht sind,'.daß nur das jüdische Volk als Ganzes und nicht Teile desselben berechtigt sind, über das Schicksal der Zukunft Palästinas zu entscheiden. Gemeinsam wird es uns gelingen, eine einheitliche jüdische Repräsentanz zu errichten; diese Repräsentanz wird unserern Volke . die unteilbare Einheit des Heiligen Lahdes sichern. Später aber, auf dem Boden des integralen Erez Israels, wird sich das integrale jüdische nationale Leben bilden, die Vereinigung von ׳Berg Sinai und Zion, von •Jawne und Beta. Präsident iRosenheim hat folgende Erklärung abgegeben: Wir haben mit aller Klarheit Herrn Jabotinsky erklärt, daß es sich bei den Verhandlungen nur um ein taktisches Bündnis mit den Parteien handelt, die an der Lösung der Palästina-Frage interessiert sind und die dageg'en protestieren, daß die Zionistische Organisation als Repräsentantin des jüdischen Volkes angesehen wird. Wir lehnen es ab, 11ns irgendwie mit der Neu-Zionistischen- Organisation zu identifizieren. Unsere Motive und die der N. Z. O. sind verschieden. Die Aguda hat den Radikalismus der N. Z. O. nie gebilligt und hat nie den Juden- Staat zu beiden Seiten des Jordan gefordert. Wir haben mit der Politik der N. Z. O. ebenso wenig zu tun, wie mit Üer Politik der Jewish Agency. Der an Marienbad anwesende Vertreter der N. Z. O. Dr. Oskar (Rabinowicz äußerte sich dem JTA-Vertreter gegenüber wie folgt: Unsere Beziehungen zur Aguda jisroel sind rein taktischer Natur. ■Unsere ideologischen,!weltanschaulichen ■und anderen Unterschiede bleiben nach wie vor unverändert bestehen. Aber uns beiden ist — wenn auch bei jedem der Partner aus anderen Motiven heraus — gemeinsam die absolut negative Einstellung zu jeder Teilung von Erez Israel sowie der Kampf um die Schaffung der vom Volke autorisierten Repräsentanz des Judentums, welche bis heute^noch nicht besteht. Schluß der Kenessio Gedaulo. Die III. Kenessio Gedaulo fand Dienstag24 ,׳. August programmgemäß nach Erledigung der Tagesordnung und der Neuwahl der Leitung in feierlicher Weise ihren Ab- Schluß. Schlußbericht folgt in der nächsten Nummer der »Jüdischen!Presse«. Kinder prahlen gern, vor allem Mädchen, wenn sie nueli den Ferien zum ersten Male in die Schule kommen, gucken einander ab, was jede Neues an sich hat. Zu den neuen Kleidchen wählt ihnen die Mutter bei Bafa ein Papr reizender Mädchenschuhe aus, welche Bafa heuer für die kleinen Schülerinnen in besonders reicher Auswahl erzeugt. das PMästitta-ÜtaMe** Die Mandats-Kommission zum Peel-Vorschlag, Das offizielle Kommunique der Mandats-Kommission lautet: »Der Bericht der Mandats-Kommission enthält 1, die vorläufige Meinung der Kommission über das Palästinaipröb'lera; 2, allgemeine Bemerkungen über die Unruhen des Jahres 1936 und die von der Mandatarmacht ergriffenen Schritte; 3. detaillierte Bemerkungen über die Verwaltung des Landes, Was die Unruhen betrifft, so erkennt die Mandats- Kommission die Schwierigkeiten an, die ihrer Vorbeugung. נ jatf/AVege' standen, ■ist. aber, dennoch nicht überzeugt, daß es unmöglich war, rechtzeitig energische Schritte zur Brechung des bewa ffneten Widerstan des zu ergreifen. An dererseits entstand durch die Unruhen eine gespannte politische ■Situation, durch‘ dfe&Rfe Schwierigkeit, die Unruhen zu unterdrücken, erhöht Vgjrde. In ihrer vorlätifigeiö Meinung über die Zukunft Pa* lästinäs gibt die Komniissioh artf Grund der ihr gegUbeneii Information und' des Statl&neht of Policy der Mandatarmacht eine kurze Zusammenfassung der Vorteile und Nachteile aller, mÖglichM fLösüttgen des Problems, Die Kommission erklärt, daß Öt# Ueberhandnehmen des Antisemitismus auf der eineiVKSeite und des arabischen Nationalisntus auf der anderen Seite zur Erhöhung der Schwierigkeiten, mit denen־ die Mandatarmacht in der Erhaltung des Gleichgewichtes zu kämpfen hatte, beitrug. Gleichzeitig hat eine gewisse Tendenz in der Politik der Palästina-Administration• die Ueberzeitgung unter den Arabern gestärkt, daß sie die jüdische Einwanderung durch reine Gewalt würdfen stoppen können, Die Kommission erklärt es als ihre Meinung, daß das jetzt geltende Mandat an, genau dem Tage undurchftihrbar wurde, an welchem es ׳״Von der Königlichen Kommis* sion und der englischen *Regierung als undurchführbar erkannt wurde. Es müssen daher neue Wege gefunden werden. : Die Kommission bringt der Idee, die Heiligen Stätten einem Sonderregime zu!Unterstellen, so lange dies mit §28 des Mandats (der eine־mögliche (Beendigung des Mandats erwägt) übereinstimmt, Sympathie entgegen. Sollte der Plan der Teilung dürchgefiihrt werden, so wird der Erfolg des Planes' «acn Ansicht der Kommission mehr von den gegenseitige)! Beziehungen zwischen den Juden und den Arabern als von der vereinbarten territorialeii Losung abhängen. ל־ Wie klug und fair immer auch die söhließliche Ziehung upr Grenzen ausfallen mag, sie wird den gleichen miteinander in Konflikt stehenden Tendenzen begegnen, die die;Mandatarmacht als die (Hauptur- Sachen der Ündurchführbarkeit des Mandats erachtet. Indem die Kommission dem Prinzip der Teilung geneigt ist, ist sie nicht der^hsicht,׳ daß die beiden Staaten sofort geschaffen werden sollen, da ein solcher Schritt zu vielen inneren und äufiere$* Schwierigkeiten führen könnte. Die Kommission glaubt vielmehr, daß es notwendig sein wird, die Periode der5«».politischen Lehrzeit für beide Staaten zu verlängern. Eine, solche Lehrzeit könnte durch eine der folgenden beiden Möglichkeiten realisiert werden: 1. Provisorische Karttönisierung, wobei die beiden Staaten eine weitreichende' innere Autonomie und Freiheit zur Regelung der Einwanderung genießen würden, aber in .!Fragen, clie^ sich auf ni&iönale Verteidigung, auswärtige Beziehungen, Zölle usw. im&iehen, unter der Aufsicht der Mandatarmacht bleiben: Aufrechterhaltung getrennter Mandate für jeden der beiden Staaten bis ׳£u einem Zeitpünkt, an welchem der eine oder der andere von ihnen seine Fähigkeit beweisehVwird, sich selbst zu* regieren. Die Auflösung der Mandate muß nicht gleichzeitig für beid« Staaten erfolgen. Zum Schluß zollt die Mandäts-RömmissioÄ der Man- Aafarihäeht Anerkennung für ihre' in den vergangenen zwanzig Jahren gemachten Anstrengungen, die gegenein* ander kämpfenden Leidenschaften in Palästina zu besänftigen. Mögen die Juden, die so oft in ׳ unfaire Ungeduld Über die Schwankungen der . Mandatarmacht bei der Errichtung;des׳ Nationalheims geraten sind, sich fragen, ob es irgendwo in der Welt ein zweites Volk gibt, von ,dem sie eine so gute Behandlung erfahren haben und welches sich viele Generationen lang so sehr um sie verdient gemacht hat. Mögen die Araber, deren Opposition verständlich ist, sich ihrerseits des Beginns ihrer nationalen Emanzipation erinnern. : ׳ ' \ Ohne die britischen Anstrengungen gäbe e§ bei Beginn des 20. Jahrhunderts weder ein jüdisches Nationalheim noch einen freien arabischen Staat,« östeuekk Unser Stolz Es ist nicht ein Zeichen von Selbstüberhebung, wenn wir die Schöpfung, von welcher weiter die Rede ist, als die Zierde und den Stolz von Wien bezeichnen. Wenn es wahr ist. daß die Thauro unser Alles, unsere Seele ist, wenn es nicht nur ein Schlagwort ist, daß unsere ganze Zukunft die Erziehung, die echt jüdische Erziehung unserer Kinder vorstellt, dann ist die einzige Schöpfung von ganz Wien, wo unsere Kinder. der .Thauro und nur die Thauro lernen, ihre ganze Zeit weihen, in wahrem Sinne des Wortes der Stolz von Wien. Es erübrigt sich, viel Worte zu sagen über die gewaltige Bedeutung •der »Jeschiwoh Ketanoh« (ganztägiger Kurs) unserer Jessod Hathora, denn hunderte Kinder u. b. geben' lebendiges Zeugnis von der Fülle von Thauro und Jiroh, die sie in sich aufgenommen haben. Es ist nur allzu bekannt, welch glänzende Fähigkeit auch auf allgemeinem Wissensgebiet diese Schüler der Jessod Hathora bei der öffentlichen Prüfung bewiesen haben. Nach all diesen nur allzu gut bekannten Tatsachen, ist nicht nur zu hoffen, 1sondern eine Gewißheit, daß im jetzt beginnenden Schuljahr die Zahl der Eltern, die für die Zukunft ihrer Kinder volles Verständnis halben, und sie dem ganztägigen Kurs der Jessod Hathora ihre Kinder anvertrauen werden, noch größer sein wird als im Vorjahr. Alle aber, die große jüdisehe Oeffentlichkeit, wie auch die Eltern, sollen es wissen, daß es nichts Größeres und Schöneres geben kann, als die Jeschiwoh. Mitbauer zu sein am Thauroleben für unsere Jugend durch die Jeschiwoh Ketano unserer Jessod Hathora 1 Beginn des ganztägigen Kurses am ersten Tag Slichot, 22. Ellul (29. August), 8 Uhr früh, TL, Nestroygasse 11. Dora Sdireibei?^ Ferenz Weiss דבורה סופר Wien אפרים ארי׳ ווייס Paris V e r 1 o b t Grete Taub Bratislava Wilhelm EhrenreiJi ' ' | Vel. Ripnany-St. Öala Verlobte Zimmer? als Büro oder Arbeitsraum Zu vermieten II., Förstergasse Nr. 4/6 Ein erstklassiger בעל תפלה mit einer klangvollen schönen Stimme,. sucht für Mussaf eventuell Schacharis an den hohen Feiertagen eine Stelle. Zuschriften an die Wiener Administration des Blattes unter »Vorbeter«. (Bad CirüSenberg Tschechisch-Sdilesien. כ״שר F. GrÜnbaum’S בשר Kuranstalt u. Pension Modern eingerichtet,• Zimmer mit fließendem Kalt- und Warmwasser. Ganzjährig'geöffnet. Telephon Nr. 129 Sämtliche Prießnitzkuren im Hause. An hohen Feiertagen G—ttesdienst im Hause Die Einschreibnngen an der Jessod Hathora, sowohl für den Kindergarten, für die Knaben- und Mädchenreligionsschule, als auch für den ganztägigen Kurs (Jeschiwoh Ketano), finden Sonntag, den 22. bis Donnerstag,' den 26. Ellul (29. August bis 2. September), täglich von 9 bis 12 Uhr vorm, und von 2 bis 5 Uhr nachm, in der Kanzlei, Wien,' If״ Nestroygasse 11, statt. Unterrichtsbeginn Sonntag, den 22. Ellul (29. August), 9 Uhr vorm. Der Vorstand. Pensionat für jüdische Mädchen in Wien Für das Schuljahr 1937/38 werden jüdische Mädchen aufgenommen. Nachhilfe in allen Fächern, Sprachenand Musik-Unterricht wird gewährleistet. Liebevolle Behändlung, Familienanschluß, erstklassige, rituelle Kost, mäßige Preise, beste Referenzen. — Jüdisches Mädchenpensionat, Wien, 11., Lassingleitnerplatz 2/12. שטרענג ארטה♦ כשר Treffpunkt der Agudisten Ul ADIBM DA IV■ Restaurant PI MIC! KW ■ ״Goldener Schlüssel” 1S Restaurant Fürstenhof 4< י י• wr. ,-ל- ־ _•-־ ’ ■*' VorzügHdii Küche , [ Mäßige Preise / Minjan in beiden Häusern f Geöffnet Mai bis Oktober Pachter * Simon Raub Streng koscher! Villenpension Kreuzberg Breitenstein a. S. Frau LL01aässchiff Hohe Feiertage geöffnet — Auskunft: Wien, II., Krummbaumgasse 1, Tel. A-44-4-62, U-1Ö-800 und Lola Schiff, ,Breitenstein a. 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Freilag 0 w 20 21 22 23 24 25 26 27 28 27 28 29 30 31 1 2 3 4 דף יומי חולי צט ק קא קב קג י!ד קה קי הז משנה יומית מהרוח ז ח ט א ב ג ד ה ו א Kalendarium ני תנא. ם׳ ג-ד פשנימין למ5יחוה נצבים׳ פרק ה׳ו G ebetzeiten כי תבא w 1 E N BRATISLAVA Uhr : Min. Uhr: Min. 4 i — 4 i — .. הנחת ת0י5ין נימעת הדחק . 7 : 44 7 i 44 . , ... . סו" זמן קייאת שמע של שחיית 6 : 40 6 i 40 ... כשכת. מנחה נעש״ק . . 6 j 30 6; 30 . ... . . , . . . » •יי־ הש5מה •■••• 8/ I 30 .8 30 ...... ’• •שחיית . , , . 8 30 i ־--- — * 4' 5 j _ מנחה י ♦.’..׳ 7 30 7! 30 .י 9עיי3;.גמועש?ק-ן 5 i 15 —T 1 };■ ו;■: , / ' נ 3חול♦' ד.ש5מה א׳ דפ5יחוו1 5 30 5; 30 ל׳'•; . .’,׳ V . V ׳׳.׳ 3?יאי' ם?יחות”. ü •r*.' , 6 i ׳•»• ■ •/ . l ■ ״ ■■ . : שחיית ־,,׳ ■■V ■6 30 43; 30- ל׳• לליל זי-יץ •ז..;•':,V■' . . i נונחר ׳ ■׳ *׳ ״. .., Eigentümer Herausgeber und Verleger: David für kl (für den »Jüdisch-orthodoxen Preßverein«), Wien, II. Bezirk, Malzgasse 13», Für den;Inhalt verantwortlich m Sinne des Preßges’etzes: Meudcl Geldwertb, Wien I!, Große Pfarrgasse 3. 4״ Verantwortlicher Redakteur für die Cechoslovakei: Siegfried Frommer, Bratislava, Zochgasse «2/XIV/l!, ״י ^Druck; Melantrich A, G., Wien IK״ Pramergasse 6,

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