Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 22 (1936)
- Issue
- 44 (25.12.1936)
- Date
- 1936-12-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2629891-2630637-2630681--5405-2637739- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Nitra 2× ep/1048039
- Oradea 1× ep/1002404
- Vác 1× ep/1048169
OCR text
Nf. 44. Seite 4 jüdische presse schied im Aitel1 von 68 Jahren. Rabbiner Salomen Raumstrationen. Die meisten Namen sind alles eher als ungagarten, Rabbiner Schenk und der Sohn des Niftar, Oberrisch und die sogenannten Studenten entpuppen sich als rabbiner Simon Schreiber aus Nov6-Mesto n. V., hielten I Leute mit unbestimmten Berufen. Agudas-Jisroel-Mädchengruppe Wien. Der dieswöohige Vortrag findet im Ausspeisesaale der Talmud-Thora-Schule, II., Malzgasse 16, am Schabbos um halb li Uhr vormittags statt. Todesfälle. Ein tragisches Geschick hat innerhalb weniger Tage zwei überaus wertvolle Glieder unserer orthodoxen Gemeinschaft in Wien entrissen. R. Moses Schreiber und R. Chaim Karmel sind von uns gegangen. R. Moses Schreiber, ein Enkel des Krakauer Raw, verherzergreifende Nachrufe. R. Ghaim Karmel, der 61jährig von uns ging, entstammte einer der angesehensten Familien Westgaliens und führte ein zurückgezogenes, in den )letzten Jahren nur dem Limud Hathora gewidmetes Leben. Einer der ältesten Gerer Chassidim, R. Mätes Goldzweig, würdigte nebst Rabbi Kornmehl in erschütternder Weise den teuren Toten. Eine riesige Gemeinde, welche die Elite der Wiener religiösen Gesellschaft vereinte, gab der Achtung und dem •Schmerz über dem Hin- | — Der hauptstädtische Ingenieur Nikolaus von י Földväry (ein Nichtjude) veröffentlicht in der jüdischen Zeitung ״Zsidö Eiet" einen Artikel, worin er scharf gegen die antisemitischen Versuche Stellung nimmt, Bolschewismus und Judentum zu identifizieren. Er erinnert an die Gedenksäule vor dem Parlament Ungarns, auf Welcher die Namen der Opfer des bolschewistisehen Regimes Verewigt sind. Nicht weniger als 38 jüdische Namen stehen darauf. Des weiteren erinnert er an die jüdischen Blutopfer der Vergangenheit, insbesondere an jene des Achtundvierzigerjahres. Schließlich macht er darauf aufmerksam, daß die Juden 11 Prozent der Gefailenen im Weltkrieg ausmachen. מעשר, gang dieser beiden beredten חסידים ואנשי תנצב*ה Ausdruck. o Das agudistisdie Gewissen hat das Wort! (Von jung-agudistischer Seite.) Ein volles Kalenderjahr ist seit der vorigen Delegiertentagung der Agudas-Jisroel-Jugendorganisation in der Slowakei und F. K. R. verflossen. Noch wird jedem Teilnehmer und Beobachter dieser denkwürdigen Tagung in Erinnerung sein, mit welcher Sorgfalt und Liebe das Erez-Jisroel-Problem dort behandelt wurde. Noch immer klingen die warmfühlenden Worte der Delegierten in unseren Ohren, welche die Liebe der orthodoxen Jugend zum Lande unserer Hoffnung ahnen ließen. ״ Ein Jahr ist seit dieser großen Manifestation der agudistischeh Jugend verstrichen. In der Zwischenzeit hat Erez Jisroel eine seiner schicksalschwersten Epochen durchgemacht. Wie das Wasser, so tränkte das durch arabische Mörder vergossene jüdische Blut den Boden des Heiligen Landes. Trotzdem haben unsere Chawerim den Ruf der heiligen Erde nicht ungehört׳ verhallen lassen. Sie zogen hinauf, der rufenden Stimme Erez Jisroels folgend ... Alle unsere Chawerim waren bereit, ihr Leben für die heilige Scholle zu opfern. Weswegen? Doch nur,׳ damit Erez Jisroel der Thora gerettet werde, damit Erez Jisroel das Heilige Land bleibe, damit die agudistiscKC Thora-Idee im Lande der Verheißung verwirklicht werde. Sie, unsere Poalim in Erez Jisroel, haben ihre Pflicht getan. Und wir? Sie, unsere Chawerim in Erez Jisroel, haben ehrlich und heldenhaft auf ihren Positionen ausgeharrt. Und wir? Sie, unsere Pioniere in Erez Jisroel, haben die agudistische Fahne ehrenhaft verteidigt. Und wir? Wir, die Agudisten der Gola, haben die unseren Brüdern in Erez Jisroel gemachten Zusagen vergessen und unerfüllt gelassen! * Ein Jahr nach der Landeskonferenz der Agudas- Jisroel-Jugendorganisation in der Slowakei und P. K. R. lesen wir im Bulletin der Poale Agudas Jisroel in Erez Jisroel, daß seitens einiger Mitglieder des Landesaus- •Schusses der Poale Agudas Jisroel beantragt wurde, einen Landestreik der Ortsgruppen der Poale Agudas Jisroel in Erez Jisroel zu proklamieren. Der Streik sollte ein Protest gegen die agudistischen Organisationszweige sein, die ihren Verpflichtungen gegenüber der agudistisehen Arbeiterschaft im Heiligen Lande nicht nachkommen. Durch Schließung der Lokalitäten sämtlicher agudistischer Arbeitergruppen während einiger Tage sollte die orthodoxe Welt aus ihrer Passivität wachgerüttelt werden. Ein Kommentar ist überflüssig! Taten müssen jetzt folgen. Die Not unserer Brüder in Erez Jisroel ruft nach unserer Hilfe. Wer wird diese Stimme nicht hören? Jede Stunde ist teuer und entscheidend! Das agudistisclie Gewissen hat das Wort! L. R. Zur 10. Jahrzeit nach Rabbi Mosche Katz זצ״ל Am Schabbos Parschas Waj’chi werden es zehn Jahre, seit der große Führer Rabbi Mosche Katz s. Z. 1., der Nitraer Raw •und einer der Begründer und Führer der Agudas Jisroel in der Slowakei, von uns gegangen ist. Zehn Jahre bilden einen Grenzstein im menschlichen Leben. Wenn wir einen Rückblick werfen auf diese verflossene Zeit und Rechenschaft ablegen, wie wir und inwieweit wir die Lehren des großen Zaddik beherzigt, wie wir sein Vermächtnis gehütet, wie wir sein Werk gepflegt und ausgebaut haben, müssen wir schuldbewußt unser Haupt senken. Die Hoffnung der Aguda ist die Jugend, denn sie ist ihre Zukunft. Wenn׳ nun die Orthodoxie die Jugend erhalten will, so ist es vor allem Pflicht der religiösen Führer, die Jugend für die Agudas Jisroel zu gewinnen. ״G-ttesfurcht und Orthodoxie, Orthodoxie und Agudas Jisroel sind unzertrennbare Begriffe", sagte der Nitraer Raw s. Z. 1. ״Lchu bonim schimu li, jiras ■Haschern alamedchem."— ״Kommet, Kinder, gehorchet mir, G-ttesfurcht will ich euch lehren." Der königliche Sänger hat die Ueberzeugung gehabt: die Jugend zu belehren׳, sie für die Ideale des Judentums zu gewinnen, ist die wichtigste Aufgabe des Führers. Deshalb hat er sich diese Aufgabe Vorbehalten. So lehrte und handelte Nitraer Raw s. Z. 1. Diese Worte, die ich aus seinem Munde vernommen, sind ein kleines Zeugnis für die Lebensanschauungen von Rabbi Mosche Katz s. Z. 1. Auch wir müßten, wenn wir in seinem Geiste handeln möchten, zur Hebung der Agudas Jisroel alles tun, ,damit sie ihre großen Aufgaben, die sowohl in Erez Jisroel als auch in der Diaspora einer Lösung harren, erfüllen kann. Nur in diesem Sinne könnten wir das Andenken unseres großen Führers und seines ebenbürtigen Sohnes, des Rabbi Awrohom Aharon Katz s. Z. 1״ gebührend ehren. Hermann Löwy. * Anläßlich der 10. Jahrzeit des Nitraer Oberrabbiners Mosche Katz s. Z. 1. findet am 12. Tewes (26. pezemher) 1. J. in Nitra die feierliche Anbringung einer Gedenktafel ״Beth Mosche w׳Aharon" im Rahmen eines großen Sijums statt. Die aus diesem Anlaß in Vorbereitung befindliche Gedenkschrift — eine Sammlung ausgewählter Thora- Worte beider hervorragenden Geistesgrößen, Rabbi Mosche und Rabbi Aharon Katz s. Z. 1 — wird demnächst erscheinen. - Ergänzungswahlen in der orthodoxen Gemeinde Bratislava. Wie wir von zuständiger Seite informiert werden, stehen die bei den Behörden eingereichten neuen •Statuten der Bratislavaer orthodoxen Kultusgemeinde vor ihrer Genehmigung. Auf Grund dieser Satuten wird sich in Zukunft die Gemeindeleitung aus 7 Vorstands- und 45 Repräsentanzmitgliedern zusammensetzen. Da diese aber bisnun nur aus 5, bzw. 30 Mitgliedern bestand, wird die notwendige Ergänzungswahl schon in der allernächsten Zeit stattfinden. Aguda-Jugendtreffen in Galanta. Wie wir bereits kurz berichteten, findet am kommenden Sonntag, den 13. Tewes (27. Dezember), in Galanta das Treffen der westslowakischen Jung- Agudisten statt. Dieses Treffen, das den Auftakt zu künftiger intensiver Agudo-Arbeit geben soll, soll eine Arbeits- Konferenz darstellen. Dennoch ist auch für Propaganda vorgesorgt worden. Es wird im Rahmen dieses Treffens auch ein Massenmeeting veranstaltet,- bei dem prominente Agudisten, wie die ehrw. Herren Oberrabbiner Eckstein- Sered und Bresnitz-Senec, sowie die Herren A. S. Ungar- Bratislava, A. Porges-Topolöany u. a., das Wort ergreifen werden. Das Tagungsprogramm lautet: 1. Begrüßungen. 2. Tätigkeits- und Kassenbericht seit dem Delegiertentag 5695. 3. Berichte der einzelnen Gruppen. 4. Allgemeine Aussprache. 5. Resolutionen. Dauer der Konferenz von 14 bis zirka halb 20 Uhr, so daß um 20 Uhr ein öffentliches Massenmeet.ing stattfinden kann, an dem sich führende Agudisten beteiligen werden. Aus Nove Mesto n. V. Am 19. Dezember fand hier die übliche Gemeinde- Versammlung unter Vorsitz des Präses, Herrn Lichtenberg, statt. Folgende Herren wurden in die Gemeindeleitung gewählt: Präses: Josef Lichtenberg; Vizepräses: Moritz Gottlieb; Kassier: Philipp Steiner; Kontrollor: Josef Schlesinger; Schrifführer: Leopold Weiß; Repräsentanz: Moritz Reichmann, Jakob Wachtl, Alexander Löwinger, Siegmund Schreiber, Simon Wasservogl, Alfred Dohan, Siegmund Schwitzer, Jakob Politzer. Frau Henriette Hirsch ״ףן •j Am letzten Chanuka-Täge verschied nach langem Leiden im 63. Lebensjahre Frau Henriette Hirsch aus Nitra, die Gattin des ihr im Tode vorausgegangenen R. Nochum Hirsch s. A. Die Verblichene hat sich mit ihrem frommen, gütigen . und liebevollen Wesen das Wohlwollen weiter Kreise erworben. Ihre Mizwos und Maassim towim bilden ein unvergängliches Denkmal, das sie sich selbst gesetzt. Herr Rabbiner Flesch, ein Schwager der Dahingegangenen, widmete ihr einen würdigen Nachruf. ,הנצב־ד Rumänien Von unserem Korrespondenten — Im Städtchen Lupöny (Lupeni) in ,Siebenbürgen haben bei den letzten Ueberschwemmungen viele jüdische Existenzen schwere Schäden erlitten. Der orthodoxe jüdische Frauenverein hat eine Landesaktion zu ihrer Unterstützung eingeleitet. — In Großwardein hat die Stadtverwaltung unter dem Vorwand des nationalen Arbeitsschutzes fünfzig jüdischen Markthändlern die Lizenzen entzogen. Den darauf erfolgten Protest wies der Präsident der Interimarkommission mit der Begründung ab, es handle sich ja bloß um Juden, die keine Schonung verdienten. In iSatumare (Szatmdr) kam es zu schweren antisemitischen Ausschreitungen der Dorfbevölkerung, die sich hier aus der Umgebung zu einer Denkmalsenthüllung eingefunden hatte. Nähere Einzelheiten sind unbekannt, da sie die Zensur nicht durchläßt. Der Bericht der jüdischen Tageszeitung ״Uj Kelet" in Klausenburg ist zum größten Teil von der Zensur gestrichen worden. Edith Grünhut Armin Löwinger Tochter des Herrn Morlc Grllnhut, Trnava Sohn des Herrn David Löwinger, - Galanta Verlobte Juwelen Uhren, Gold- und Silberwaren, inshfiHifAj■ fllffMlrMHIl besondere כלי קודש, Sederschiissel, Menoras, 110111« 11/111111111^ Leuchter und Bestecke in großer Auswahl, auch Gelegenheitskäufe, stets vorrätig II» TabOfStfaß© 14 Residenz-Atelier für moderne Photographie I, FI e i s c h m a r k 11, Te i. R-29-2-80 1 Bild und 4 Karten von S 15.— Täglich Spezialitäten Selchfeisch mit Ritschet, Scholet, Pfefferkarpfen, Würste mit Gulyassaft usw.—Menü von S 2.— aufwärts NAGEL, Ulen II, Praterstr. 33 Unter Aufsicht des Rabbinats der Adas-Jisroel-Schiffschul Rasiere dich ohne Messer mit dem glich. Rasierpulver Langerin es ist ärztlich begutachtet und unschädlich! 1 Paket, zirka Ein halbes Kilogramm, S 1.40. — Zu haben bei Philipp Langer! Friseur, II, Franz-Hochedlinger-Gasse 25 Schönes möbliertes Zimmer Ungarn Von unserem Korrespondenten. — In Väc (Waitzen) kam es anläßlich der Gemeindewahlen (in dieser Stadt bestehen bekanntlich zwei orthodoxe Gemeinden) zu blutigen Schlägereien. Die orthodoxe Zentralkanzlei hat ,hierauf die Wahl annulliert und diese Verfügung •wurde auch vom Kulturministerium, welchem über die Vorfälle Meldung erstattet wurde, gutgeheißen. — Zwischen dem neologen ״Egyenlösög" und dem zionistischen ״Zsidö!Szemle“ wütet bereits seit drei Wochen eine scharfe Polemik, deren Gegenstand die Entlassung des Prof. Heller vom Landesrabbinerseminar ist. Laut der offiziösen Darstellung erfolgte die Entlassung, weil Prof. Heller Bibelkritik trieb. ״Zsidö Szemle" ist aber seinerseits der Ansicht, daß die neologen Juden lügen, wenn sie für de$ Offenbarungscharakter der Mizwos Stellung nehmen, die sie in ihrem Privatleben ständig verletzen. Als Beispiel für das Verhalten der Neologie wurde unter anderem auch-das Testament des Abg. Paul Sändor zitiert, welches unumwunden den Atheismus des Verstorbenen zum Ausdruck bringt, gleichzeitig aber ein rituelles Begräbnis wünscht. — Das ständige Steckenpferd der Antisemiten in Ungarn ist die Einwanderung galizischer Juden. Der ungarische Innenminister N. v. Kozma erklärte diesbezüglich einem Redakteur des ״Berliner Lokalanzeiger": Eine derartige Einwanderung gibt es weder in legaler noch in illegaler Form. Aufenthaltsbewilligungen erteilen wir nicht und die nichterwünschten Elemente werden abgeschoben. Wir halten eine jüdische Einwanderung für nicht wünschenswert. — Die Budapester Polizei veröffentlicht die Liste der Kesseltreiber anläßlicl^ der letzten Studentendemon- Nie wieder Grippe! Das sagt jeder, der sie einmal überstanden hat, der ihre Leiden gefühlt, um Arbeitskraft und Gesundheit gebangt hat! Aber mit dem Sagen allein ist's nicht getan: Sie müssen auch etwas tun! Spülen Sie täglich Ihren Mund mit ein paar Tropfen Alpa-Franzbranntwein, in Wasser gelöst, und massieren Sie Ihren Körper mit. ״Alpa“! Dann kann die Grippe Ihnen nichts anhaben, dann sind Sie frisch, gestärkt, gesund! Darum empfiehlt auch der Arzt ״Alpa“! mit oder ohne Pension bei orthodoxer Familie xu vermieten. Unter ״Gartenaussicht“ an die Wiener Administration. Tag Tewes 1 Dezember■ Jänner 19311 דף יומי משנה יומית זבחים אהלות Knlentinrium משנה פרק | Freitag 11 25 סב ג טו Samstag 12 26 פג ד (י פ׳ ויחי Sonntag 13 27 פד ה 9* Montag 14 28 פה ו » Dienstag 15 29 פו ז n Mittwoch 16 30 פז ח מ Donnerst. 17 31 פח ט » Freitag 18 1 פט ו ן ” Samstag 19 2 צ א ן טו ם׳ שמות <סוף זמן קדוש לבנה (טבח t Sonntag, den 27. Dezember Gebetzeiten פ' ויחי WIEN BitATlSLAVA Uhr Min. Uhr; Min. 6 צ3 6 | 35 הנחת תפילין בשעת הדחק .. 9 00 9 j 00 סוף זמן קריאה שמע של שהריח. 4 05 4! 05 בשבח: מנחה כעש׳ק .. 7 10 7 i 30 •השכמה ... . 9 30 9! 30 שחרית . .. 3 30 3 j 30 מנחה ........... 4 55 * 4 i 55 מעריב במוצש׳ק , ,. 6 40 6! 45 4 15 4 j 30 מנחה י . י ........ Eigentümer, Herausgeber und Verleger: David Türkl (für eint Arbeitsgemeinschaft), verantwortlicher Redakteur; Karl Richter, beide Wien, II., Malzgasse 12a.י—׳ Druck: Druckerei■׳ u, Verlage- A.-G. Ig. Steinmann, Wien, IX., Universitätsstraße 6/8,