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Jüdische Presse · 1936-09-16 · 33 (16.9.1936) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
33 (16.9.1936)
Date
1936-09-16
Page
– (sequence 3)
Language
German
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m m MÜdNÜMBHSBi JÜÖlSCllE I Die uneftdliühe Kette von IMfmefimgeä, die uns mm Jäht'eebegiüfiie bis mt Sehöpfuflg aüftiekführt, ist beides zugleich: Mahnung und Verheißung. Da Wogt es und braust es in Hers und Seele. So wie am ersten ׳Page, da trüber Nebel über der Welt schwebte und braute, bis das Schöpferwort befahl: Es werde Licht! Wenn uns Rosch-Haschono das bringen soll, was Tradition uns verheißt, dann muß es in diesem Ruf ausklingen, dann muß es licht werden in unserem Innern. Es schieden sich 1m verfließenden Jahre die jüdischen Menschen in zwei Lager. Die einen stöhnten unter der Last des Tages und seiner Not, die anderen dankten jauchzend für das Wunder, daß sie trotz alle* dem da sind und, wenn auch zagend, so doch Schritt für Schritt über die Bahn der Erde gehen konnten. Die einen klagten vor verschlossenen ,Pforten, die anderen waren beglückt, daß doch wieder so viele junge Menschenblüten durch das offene Tor der Thora zogen. Beide Teile aber empfanden den Pulsschlag der jüdischen Geschichte. Alles Sein schien verschwunden, alles löste sich in ein von Nebel- Schwaden umstelltes Werden auf. Was will es nun bedeuten, wenn Rosch-Haschonoh in dieses Werden im Klall hineinruft, nicht es werde, nein, es sei Licht? Wird dieses Jahrhundert, das die Luft erobert hat, auch Meister der Welt des ״Lichtes erzeugen? Wir wissen ja, daß auch das Licht jeweils ein Kind der Welle ist, wir glauben seinen Weg zu kennen und die Norm der farbengebenden Brechung seiner Strahlen. Kannen wir aber auch die Earben den Brechung, wenn unser Licht auf das Prisma der geschichtlichen Ent* Wicklung fällt? Kennen wir ׳die Norm, wenn die Strahlen dieses Lichtes unbarmherzig von den aller* dunkelsten Widerständen zurückgeworfen werden? Zum Schöpfungsakt des ersten Tages gehört auch die Sonderung zwischen Licht und Nichtlicht. Warum uns täuschen? In den sogenannten glücklichen Zeiten pochte der Lichtstrahl der Lehre so oft vergebens um Einlaß, er ward schnöde zurück* gewiesen. Die Mahnung des Schöpfers und seiner Schöpfung, durch Euch werde stets aufs neue Licht, sie wurde nicht verstanden. Man hatte so viele andere Lichtquellen sich erschlossen, blendend in jähem Glanze, schillernd in prunkvollen Farben, jäh sind sie So vielen erloschen. Aber in das Dunkel dieser Enttäuschung gehört es aufs neue, das ewig junge Licht, das Licht der ewigen Jugend. Und jüdische Kinder gehen an diesem Tag in die Schule des Lebens. Sie; lernen die Mahnung*. Es Werde Licht, sie singen den Traum: Es sei Licht, sie bringen die Botschaft: Es i S t Licht! P. K. Zur Linderung rheumalischer Schmerzen Franzbranntwein Unser Fürsprecher איר שמואל בר נחמני אמר ר׳ יונתן: מ״ד כי אחה אבינו כי אברהם לא ידענו. .. עד סוף הדבור (עיין שבת ם׳ט) Rabbi Schmuei bar Nachmeni sagte im Namen von Rabbi Jhaunoson: Was bedeutet das Wort der Schrift (Jes. 63, 16): ,,Denn Du bist unser Vater, denn Abraham weiß nichts von uns und Israel kennt uns nicht, Du, Ewiger, bist unser Vater, unser Erlöser ist Dein Name von Ewigkeit her!״? Einst wird G-tt zu Abraham sprechen: Deine Söhne sündigten gegen mich — antwortet Abraham: So mögen sie ausgelöscht werden um Deines Namens willen. Da spricht G־tt: So will ich Jakob fragen, der doch das Leid bei der Entwicklung seiner Kinder fühlte, vielleicht wird er für sie um Erbarmen׳ bitten! Und G-tt sagt zu Jakob: Deine Söhne sündigten gegen mich — antwortete auch er: So mögen sie ausgelöscht werden um DeinfeS NämenS'Willen! Und G-tt spricht: Bei den Alten ist kein Verstehen, bei den Jungen kein Begreifen! Und so spricht G-tt zu Isaak: Deine Söhne sündigten gegen mich und Isaak antwortet: Meine Söhne — sind es denn nicht Deine Söhne, hast Du sie denn nicht in der Stunde der Bewährung genannt: ״Mein Sohn, mein Erstgeborener ist Israel“ — und jetzt sollen sie nur als meine und nicht auch als D e i n e Kinder gelten? Und Isaak ringt mit G-tt um das jüdische Volk und will schließlich dessen ganze Schuld auf sich nehmen. Und dankbar jubelt ihm das Volk zu: Du bist unser Vater! Aber Isaak lenkt ihren Blick zu G-tt hin und spricht zu ihnen: Nicht mir, G-tt sollt ihr zu jubeln. Und sie richten den Blick zur Höhe: Du, Ewiger, bist unser Vater, unser Erlöser ist Dein Name von Ewigkeit her! ״Denn Abraham weiß nichts von uns und Israel kennt uns nicht!״? Geht denn Abraham nicht durch die Geschichte unseres Volkes als der allezeit bereite Mahner und Wegweiser? Ist er denn nicht deshalb zum Liebling G־ttes erkoren worden, weil er Söhne und Enkel den Weg G-ttes führt, weil er im Gegensatz zu Chanauch, der den Weg zum Himmel nahm, auf der Erde blieb, seines Geschlechtes getreuer Mahner und Erzieher zu sein? Steht Abraham denn nicht als der feste Mittelbalken, eingefügt in das Gebäude der Menschheit, zwischen den Generationen, die Geschlechter zu tragen, die vor ihm waren und die Geschlechter, die nach ihm kamen? (Breschis Rabbo 14, 6). Trug denn nicht deshalb Abrahams Münze auf der einen Seite das Bild der Alten und auf der andern das Bild der Jungen, um uns zu lehren, daß sein Wirken nicht nur den Gewesenen, sondern auch den Werdenden ewig frommen solle? (Breschis Rabe 39, 11, Bobo Kamo 97 b.) Abraham sollte nichts wissen von uns, sollte in Zeiten der Not nicht stehen zu seinen Enkeln? Und Israel kennt uns nicht?! Weiß denn nicht das jüdische Volk gut, wie Jakob das Liebste, was er besaß, seine Rachel, nicht begrub im Erbbegräbnis der Familie, sondern auf dem Weg nach Efrath, daß sie einst, wenn ihre Kinder durch Nwusaradon ins, Golus getrieben, aus ihrem Grabe steige, um für sie G-ttes Erbarmen zu erflehen? Wenn die Stimme in Romo gehört wird (Jer. 31, 14), jenes bittere Weinen, das Rachel um uns weint — strömt aus ihm nicht Jakobs Mitgefühl mit seinen Kindern? Hat in Jakob nicht gelebt das Schicksal seiner Kinder bis in die spätesten Zeiten, so greifbar und deutlieh, daß er es ihnen hätte künden können, rüstete er sie in seinen Mahnworten vor seinem Verscheiden nicht mit Fähigkeiten aus, die sie tauglich machten, ihr Schicksal zu meistern, und sprach selbst aus seinen Vorwürfen nicht die Liebe des Vaters zu den Söhnen, die keine Grenze der Zeit kannte? Israel sollte uns nicht kennen, sollte nicht zu uns stehen in Zeiten der Gefahr?! Abraham und Jakob, sind sie nicht Symbolhaft geworden für jene beiden großen Waltungsweisen der Liebe und des Erbarmens, in denen G-tt unser Volk geführt hat! * Wir wissen, daß die Väter die täglichen Gebete anordneten: Abraham das Morgengebet — Jakob das Abendgebet, jenes Gebet, das während der ganzen Nacht, die ,schon wieder dem Morgen sich zukehrt, gesprochen werden darf (Brochaus 26 b). Und wir lesen dazu das Wort des Meharscho, daß die ,Stammväter sicher alle Gebete beteten und daß vielleicht nur deshalb das Morgengebet an Abrahams Namen, .das Abendgebet an Jakobs Namen geknüpft wurden, weil das betreffende Gebet jene Midoh wiederspiegelt, die sich in der Gestaltung ihres Lebens offenbarte! Die Liebe blühte über Abrahams Leben, es war wie ein sonniger Morgen,^ darum war sein Beten ein Stehen vor G-tt — אל המקום אשר עמד שם Das E r b a rmen strahlte über Jakobs Tagen, über seinem Schicksal, das aus der Nacht des Leides und der Verfolgung sich der Ruhe und der Sicherheit des Tages zugelehnt sah, daß ihm jede Begegnung mit G-tt zu einem Gebet werden konnte: ויפגע במקום. ,<f Und was war das Glück ihres Lebens, daß sie sich von der Liebe getragen uiid vom Erbarmen gehoben wissen durften? I . ' *׳ '׳ Sie erlebten das Höchste und Letzte, was Vätern, was Eltern werden kann! Sie waren Gesegnete durch gute und fromme Kinder! Da Abraham starb, berichtet uns die Thora (Breschis 25, 9): ״Und es begruben ihn Jizchok und Jischmoel!“ Daran knüpfen unsere Weisen an: Jischmoel tat Tschuwo zu Lebzeiten seiries Vaters, darum ließ er Jizchok bei dessen Bestattuiig vorangehen. Abraham erlebte noch Jischmoels Rückkehr, Abraham erlebte nicht mehr Esaus Abfall — und darum starb er als einvglücklicher Mensch! (Bowo Basrolöb.) Und Jakob: er nahm ins Grab die herrlichste Gewißheit mit, die einem jüdischen Vater werden kann: ״Höre, Vater,, so wie in deinem Herzen nur der Eine ist, so ist auch in unseren Herzen nur der Eine״ — und in einmaliger Seligkeit-konnte er ausrufen: ברוך שם כבור מלכותו לעולם ועד (Psoch. 56 a). ־1־ Jizchok aber! Seine Jugend wurde ihm vergällt durch den älteren Bruder, die Kinderlosigkeit beschattete die ersten Jahre seiner Ehe, und da ihm Kindersegen geworden war, da erlebte er an Esau die ganze Tragik eines Vaters, der sein Kind auf dem rechten Weg wissen und mit allen Mitteln halten will und doch — obgleich blinden Auges — sehen muß, wie dieses Kind in die Irre geht! Der Begriff Din kennzeichnet sein Schicksal; das Minchagebet, zur Stunde gesprochen, da der Tag STEYR SO Abholung vom Hause! KüfÜttit# , Pettit!mw«it l 6-l8*|.¥ ttttd tottmiärf,*.*ס«. VENOXIOL-GAS 0as m e 11,ftIfi gegen Wanten §m I Brat Allein-Durehführung nur durch ״LA GENERALE“ WttN I, HiaeUMSSe 9. Telephon R-22-4-86, R-26-7.35 in den Abend hinein dunkelt, entspricht seiner Lebensgestaltung, und wenn er betet, ist es ein aus wehevollem Herzen kommendes Flehen: ויצא יצחק לשוה בשרה לבנוה ערב Wenn Jizchok stirbt, dann läßt Esau nicht dem würdigeren Bruder den Vortritt: ״Es begruben ihn Esau und Jakob, seine Söhne" (Bresch. 35, 29). Seine Söhn e: denn Esau bleibt ihm der Sohn, trotz der Seelenkränkungen, die Esau ihm so viele bereitet. (Breäch. 26, 35.) * G-tt• spricht zu Abraham: Deine Söhne sündigten gegen mich... und Abraham schaut auf sein Leben, sieht, daß selbst ein Jischmoel, von einer mizrischen Mutter geboren, den Weg zurück, den Weg zu G-tt, wie* dergefunden hatte — Abraham kann es nicht begreifen, daß man gegen G-tt sündigen, in der Sünde verharren kann! Sie sündigten gegen Dich, Du Herr der Welt, so sind sie nicht von meinem Stamme, sie mögen ausgelöscht werden! ימחו על קדושת שמך G-tt spricht zu Jakob: Deine Söhne sündigten gegen mich... und Jakob vergißt all das Leid und Wehe, daß seine Kinder ihm einst bereitet hatten, er denkt nur an jene Stunde, wo er sprechen konnte:ברוך שם כבוד מלכותו•' denkt nur daran, daß in seinen Söhnen allen G-tt lebendig war! Und er kann es nicht verstehen, daß seine Söhne gesündigt haben, den Einen preisgegeben haben sollen! Sie sündigten gegen Dich, Du Herr der Welt, so sind sie nicht von meinem Stamme, sie mögen ausgelöscht werden! Und G-tt, der nach einem Fürsprecher sucht für uns, wendet sich von ihnen; ab: bei dem Alten, bei Abraham, ist kein Verstehen, bei dem Jungen, bei Jakob, ist kein Begreifen! Nicht Abraham noch Jakob wissen von dem Schmerz in der Brust eines Vaters, wenn sein Kind sündigt; ihr Glück kannte nicht diesen Gram und diesen! Jammer die das Herz zerreißen und die Seele ins Tiefste verwunden! Und G-tt wendet sich an Isaak! Und in Isaak lebt auf sein ganzes Schicksal: Deine Söhne sündigten! Isaak weiß von der Sünde des Sohnes und aus seinem Innern steigt auf das Wort der glühenden Verteidigung. Nanntest Du, G-tt, sie nicht selber: ״Mein Sohn, mein Erstgeborener ist Israel.“ Wenn sie Deine Söhne waren, da sie sich am Sinai bewährten, so müssen sie auch Deine Söhne bleiben, wenn sie sich in Schuld verstrickten, denn ein Vater gibt sein Kind niemals preis! Und Isaak, der am Leid um den ungeratenen Sohn zu früh Gealterte, fleht und weint 11m das Leben unseres Volkes! Und da das jüdische Volk nun Isaak zujubelt: Du bist unser Vater, denn du weißt, was Abraham nicht von uns wußte, daß Menschen sündigen, du bist unser Vater, denn du kennst uns, anders wie Jakob, in all unserem Unrecht, da nimmt Isaak sie an der Hand und führt sie hin zu G-tt — und sieht sich in ihrem Ausrufe: ״Du, Ewiger, bist unser Vater, unser Erlöser ist Dein Name von Ewigkeit her“, getröstet für all das Leid seines Lebens: das entfremdete Kind, von dem sein Vater Abraham nichts wissen wollte, das sein Sohn Jakob nicht kannte, es findet den Weg zurück, den Weg ■zu G-tt! •ן• Am Rosch Haschono wurde Sara bedacht! (Rausch Hasch 105.) Am Rosch Haschono beschloß G-tt, der Welt einen Jizchok zu geben! Rosch Haschono ist der große י ו ם ה ד י ן, wo alles von G-tt gerichtet wird. Da steigt aus jedem Herzen die bange Frage:״ ומי יצדק לפניך בדיןWer kann sich vor G-tt rechtfertigen?“ Isaaks Geburt wurde von G-tt am Rosch Haschono beschlossen! Darin! liegt für uns aller Trost und alle Hoffnung! Isaak tritt für uns vor G-tt hin: ״Es sind Deine Söhne, Du, G-tt, wirst ihnen Erbarmen schenken und ihr Leben, neu ihnen gewährt am Tage des Gerichts, es wird in Zukunft Dir zugewandt, Deinem Worte getreu und Deinem Willen gemäß sein. Sie werden des Geschenkes würdig werden und ihr neuer Tag wird eine!Preisung Deinler Waltung sein: ״Du, Ewiger, bist unser Vater, unser Erlöser ist Dein Name von Ewigkeit her!" אתה ד׳ אבינו גואלנו מעולם שמך Rabb. Wolf S. Jacobson. Wal Hamdinaus... Oesterreidi Ein Jahr, erfüllt von schwerer Sorge, von tiefgreifenden Erschütterungen und Veränderungen, hat sich vollendet. Die wirtschaftliche Not hat, wie überall, auch in Oesterreich schwere Breschen in das Gebäude der jüdischen Gesamtheit geschlagen und am empfindlichsten das glaubenstreue Judentum getroffen. Auch in politischer Beziehung hat schweres Sorgengewölk das Firmament der Judenheit umdüstert. Die Neugestaltung der Dinge in Oesterreich ließ Befürchtungen auf kommen, die aber, das sei dankbar verzeichnet, mit G-ttes Hilfe im großen und ganzen unberechtigt waren. Der religiöse Kurs in Oesterreich hat auch bei den Juden nicht haltgemacht und im Gewissensbereiche der Religion wurden die Rechte der Juden in keiner Weise geschmälert. Dagegen hat das geistige Gepräge der Wiener jüdischen Gemeinschaft große Veränderungen durchgemacht, die am eindringlichsten in der trockenen Sprache der statistischen Ziffern zum Ausdruck kommt. Der Rückgang der Zahl der Wiener jüdischen Bevölkerung hat sich im abgelaufenen Jahr erschreckend vergrößert. Selbstmorde und Geburtenrückgang dezimieren das jüdische Wien unaufhaltsam. Es ist ein gleich deutliches Zeichen für den wirtschaftlichen, wie für den sittlichen Niedergang des Wiener Judentums. Die Wiener jüdische Orthodoxie, die auch ange-, sichts ihres Kampfes um die Selbständigkeit immer sich ihrer Arewuspflicht bewußt war, hat durch die Schaffung eines Komitees für Taharos Hamischpochoh dem sittliehen Niedergang entgegenzuwirken begonnen. Der Ausbau dieses Komitees wäre eine gebieterische Pflicht der Gesamtheit. Der Kampf der Wiener Orthodoxie um ihre Selbständigkeit, der das ganze Jahr hindurch in unverminderter Heftigkeit anhielt, hat das Selbstbewußtsein der glaubenstreuen Kreise mächtig, gestärkt und das Ansehen der Orthodoxie sowohl bei Juden als auch bei Nichtjuden kräftig gefördert. Hoffen wir, daß das kommende Jahr allen Teilen der Wiener jüdischen Bevölkernng volle Erfüllung ihrer Wünsche bringt. S.

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