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Jüdische Presse · 1936-07-03 · 24 (3.7.1936) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
24 (3.7.1936)
Date
1936-07-03
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Kr. 24 JÜDISCHE Seite 3 Griechenland erschwert Üroselytenmacherei Die griechische Fafiäffiehtsköffimiäsiöö für V־effasäungsreform hat einstimmig beschlössen, in die neue Verfassung eine Bestimmung auf zunehmen, die den Religionsübertritt wesentlich erschwert. Der Religionswechsel Minderjähriger unter 21 Jahren wird überhaupt verboten, Im Übrigen wird denjenigen, die einen Religionsübertritt vorzunehmen gedenken, zur Pflicht gemacht, vorher ein Austrittsgesuch an das Oberhaupt ihres bisherigen Religionsbekenntnisses zu richten, damit ein letzter Versuch gemacht werden könne, die Gesüchsteller zum Pesthalten an dem alten Glauben zu bewegen. Die ״Schewa Kehilos“ . Ein Freund unseres Blattes schreibt uns aus einer burgenländischen Gemeinde: Die einst blühenden jüdischen Gemeinden im Burgenland, die ״Schewa Kehilos", haben in religiöser Be- Ziehung in den letzten Jahren eine sehr traurige Ent- Wicklung genommen. Wenn die bui&enländischen Gemeinden in religiöser Beziehung auch jetzt noch die anderen österreichischen Provinzgemeinden in unvergleichlichem Maße überragen, so ist der gegenwärtige Zustand im Verhältnis zu der Lage vor einem und vor zwei Menschenaltern doch geradezu erschreckend. Die wiederholten Versuche, in den burgenländischen Orten aktive agudistisch'e Jugendgruppen zu bilden, in denen die reifere Jugend vereinigt werden soll, die in wenigen Jahren die Gemeinden und die Gemeindeleitungen bilden wird, sind mit mehreren Ausnahmen nicht gelungen. Dazu kommt noch die triste Wirtschaftslage, in der sich die meisten Juden des Burgenlandes befinden und die eine Abwanderung und eine noch' weitere Verkleinerung der Gemeinden verursacht. Es wäre heilige Aufgabe der dazu Berufenen, die erforderlichen Maßnahmen zu treffen und den Gemeinden die notwendige moralische Hilfe zu bringen, um die wahrhaft religiöse Zukunft der ״Schewa Kehilos" zu sichern. Talmud-Thora-Schule. Aus dem Anlaß der Schulschlußfeier, welche Freitag, den 3. Juli 1. J., um 1/29 Uhr vormittags, stattfindet, haben die Zeichen- und Handfertigkeitslehrer der Talmud - Thora Volks- und Hauptschule in den Räumen des Schulhauses, II., Malzgasse 16, eine Ausstellung von Schülerarbeiten veranstaltet. Schulfreunde werden zur Besichtigung dieser überaus interessanten und eindrucksvollen Ausstellung freundlichst eingeladen. ״Einheit.“ Die drückende Not veranlaßt den Vorstand der ״Einheit“, Verein zur Errichtung und .Erhaltung von Volksspeisehallen und Mittelstandsküchen, Wien, II., Malzgasse 12, ab Sonntag, den 28. Juni 1936, in der Mittel- Standsabteilung ein Menü, bestehend aus: Suppe, Gemüse, Fleisch und Mehlspeise um 50 Groschen zu verabreichen. ״Jawneh“-Schule für Bibel und Talmud, Wien, IV., paniglgasse 5. Die Einschreibungen ‘ für das Schuljahr 5697 (1936/1937) finden jeden Montag zwischen 8 and 9 Uhr abends statt. TSCHECHOSLOWAKEI. Das Kultusgemeindegesetz vor dem Senat Der Senat der Tschechoslowakischen Republik verhandelte jüngst über den Regierungsentwurf, durch den die Organisation der jüdischen R e 1 i g i 0 n sgesellschaft in!Böhmen und Mähren- Schlesien ergänzt wird. Die Berichterstatter Zeman und Dr. Havelka gaben einen historischen Ueberblick über die Entwicklung, der Stellung des Judentums in den jetzt die Tschechoslowakei bildenden Gebieten. Das׳ Gesetz von 1890 genüge nicht mehr, da es n u r Kultusgemeinden und keine höheren Zwangsverbände kennt. Es sollte zwar ein einheitliches Gesetz für das ganze Staatsgebiet erlassen werden, das sei jedoch wegen der unüberbrüokbaren Verschiedenheit der Verhältnisse in den historischen Ländern einerseits, in der Slowakei und Karpathorußland andererseits nicht möglich; die orthodaxen Juden in der Slowakei und in Karpathorußland seien absolut nicht!geneigt, mit den Juden in den historisehen Ländern Zusammenarbeiten. Das Gesetz schließt die Kultusgemeinden in den historischen Ländern zu einer höheren Einheit zusammen,, deren Aufgäbe es ist, für die!gemeinsamen religiösen!Bedürfnisse zu sorgen, der Staatsverwaltung entsprechende Vorschläge zu erstatten, die Fonds und Anstalten zu beaufsichtigen. Die Gesellschaften und Verbände sind juristische Personen, die Vermögen erwerben und Verpflichtungen übernehmen können. Der Entwurf wurde in beiden Lesungen g enehmigt. Oberrabbinerwahl In Trnava Programmgemäß fand hier am vergangenen Montag die Wahl des orth, Oterrabbinera, welche Stelle seit mehreren Jahren unbesetzt war, statt. Von den ursprünglich vorgemerkten Kandidaten haben die Herren Oberrabbiner Eckstein-Sered; der eine Erklärung abgeben ließ, daß er seine Wahl nicht mit einem Kampfe verbunden sehen will, und Rabbinatskandidat M, Reichenberge r, Trnava, ihre Kandidaturen noch vor der Wahl zurückgezogen׳. Die Wahl ging reibungslos und feierlich vonstatten. Gewählt wurde Herr Oberrabbiner Friedmann aus Stärä Lubovna, Es gibt zu hoffen, daß der neugewählte ehrw. Oberrabbiner die Gemeinde im Geiste seines Vorgängers, des jetzigen Nitraer Raw, führen und das orth.־jüdische Leben in Trnava wieder in seine gewohnten Bahnen als eine altehrwürdige Khilloh lenken wird. BEKIZZUR. .. — Nov& Zämky: Eine von der zuständigenBehörde erlassene tgehulbestimmung hat die orth,*jüdischen Eltern begreiflicherweise aus ihrer Ruhe gebracht. Die orth,* jüdische Gemeinde hatte bisnün eine achtklassige M ä d* c h e n v 01 k s s c b u 1 e unter ihrer Leitung, wo die Mädchen ihrer!Schulpflicht vollkommen nachkommen konnten. Dieser Tage erhielt jedoch die Leitung der Schule von der Schulbehörde die Verständigung, daß die bereits im vorigen Jahr geplante Auflösung der drei letzten Schulklassen Rechtskraft erhält, so daß vom nächsten Schuljahre an, die Schule nur mehr eine fünfklassige Äöätalt sein wird. Die Mädchen würden somit, wenn es bei dieser Entscheidung bleibt — um ihrer Schul* Pflicht Genüge zu leisten —, genötigt sein, die staatliche Mädchenbürgersehuie zu besuchen, wo sie dem ünterricht auch am Schabbös folgen müßten. — Bei der diese Woche abgehaltenen Neuwahl des Talmu!ä •♦Thora - Vorstandes wurde Herr S. Quitt als Präses Wiedergewählt. Dem Vorstande gehört auch Herr J. Reichfeld an, der sich um die Anstalt große Verdienste erworben hat. — Der Vorstand der hiesigen Kultusgemeinde hat in seiner letzten Sitzung die Vergrößerung des Gfcmeinde-Bes Hakneses, das sich besonders in der letzten Zeit als zu klein erwies, mit einem größeren Kostenaufiwande beschlossen. Die Gemeindemitglieder werden bei der dieser Tage abzuhaltenden Generalver- Sammlung Gelegenheit haben, sich bezüglich dieses Tempelbaues mit eventuellen Anträgen zu äußern. — Hunsdorf: Am Tage der Jahrzeit nach Hunsdorfer Raw s. Z. I. wurde nach einer diesbezüglichen eingehenden Besprechung zwischen den anwesenden Talmidim, unter denen sich eine beträchtliche Anzahl von ehrwürdigen Rabbonim befand, beschlossen, an die Herausgäbe der!unterlassenen Chiduschim des ׳Hunsdorfer Raw zu schreiten. An die Talmidim, die Über Kiswe-Jad verfügen, wird appelliert, diese der hiezu eingesetzten Kommission, der die ehrw. Herren Obererabbiner aus Gelnica, Kirchdrauf, NifPa und Sala angehören, zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig wurde ausgesprochen, daß ohne Erlaübnis dieser Kommission keine Kiswe-Jad des Hunsdorfer Raw s. Z. 1. herausgegeben werden dürfen. — Jelgava: Wie wir erfahren, häben die dem hiesigen rabbinischen Bezirke angehörenden Gemeinden bei der Hauptgemeinde um die rascheste Besetzung der durch das Hinscheiden des verewigten Oberrabbiners Atlas s. Z. 1. vakant gewordenen Stelle angesucht. — Berehovo: Die vor kurzem äbgehaltene Voll- Sitzung der karpathorussischen orth. Landeskanzlei hatte sich mit der Weigerung der orth. Gemeinde in Berehovo, den Anschluß an die orth. Landeskanzlei ■zu vollziehen, zu beschäftigen. Der Waad Horabonim beschloß damals, die Angelegenheit dem Verwaltuogsausschuß zur endgültigen Beschlußfassung zu überlassen. Dieser hat nun am vergangenen Sonntag den Beschluß gefaßt, diese bisher orthodoxe Gemeinde als eine, nichtorthodoxe Gemeinde zu erklären. Hingegen wurde die bisher als Kongreßgemeinde geltende chassidlsche Gemeinde in die Organisation der Orthodoxie in PKR. aufgenommen und beauftragt, die Leitung der offiziellen orth. Gemeinde zu übernehmen und ihre Statuten zur Genehmigung vorzulegen. — Wie ״Zsidö Hirlap“ zu berichten weiß, haben vergangene Woche Deputierte der orth. Landeskanzlei in PKR. in' Angelegenheit des sich auch auf dieses Gebiet auszu'breiten drohenden Gesetzes der vollkommenen Sonntagsruhe in Prag beim Innenminister ö e r n f vorgesprochen. Der Innenminister gab die Versicherung, daß er auf Grund der Erfahrungen, die er bei seinem jüngsten Besuch in PKR. gemacht, hat, sein Möglichstes dazu tun־ werde, um den ‘Wünschen' der Landeskanzlei nachzukommen. Dasselbe gilt auch bezüglich der Aufenthaltsbewilligung von Ausländern, welche Angelegenheit die Delegation ebenfalls!berührte. Der Vorstand der Kanzlei wurde auch vom Unterrichts- und Kultusminister Franke empfangen, mit welchem er aktuelle jüdische Angelegenheiten besprach. Der Minister erklärte, daß er in jüdischen Angelegenheiten die orth. Kanzlei als das höchste und zuständigste ׳Forum ansehe und in jüdischen Fragen bestrebt sein werde, ihre Wünsche zu erfüllen. — Bratislava: Wie wir vor Blattschluß erfahren, sind am Donnerstag, den 2. Juli, die 120 Kinder samt Leit- und Aufsichtspersonen mit dem ersten Turnus in die von der Agu'das Jisroel-Jügendorganisatiön ׳in Bratislava in Lüb'icabei Keämarok und in Gelnica eingerichteten Ferienkolonien — über welche Aktion wir schon einigemal ausführlich •berichteten — abgereist. Die Abreise, die in separaten Waggons erfolgte, ging dank der entsprechenden Vorbereitung reibungslos vonstatten. Personalnachrlclnten. Frau Ida (Odel Chavva) Fischhof ע״ךן. Die Preßburger Judenschaft und mit ihr das gesamte Judentum und insbesondere die orthodox-jüdische Frauenwelt hat einen schweren, unersetzlichen Verlust erlitten. Frau Ida Fischhof, die Gattin des rühmlichst über seine Gemeinde und über seinen engeren Wirkungskreis hinaus bekannten R. Josef Bär Fischhof, ist nach schwerem, mit frommer Ergebenheit getragenem Leiden, am 3. Tamus im Alter von 58 Jahren verschieden und am darauffolgenden Tage unter allgemeiner Teilnahme zu Grabe getragen worden. Wer kannte diese edle, fromme jüdische Frau nicht? Einer angesehenen Familie, in der Thora und Jiroh seit je gepflegt wurden, entstammend — sie war die Tochter des bekannten Ralbbi Mosche Goldstein s. Z. 1. in Koäice—,war es allezeit ihr Lebensziel, die besten und treuesten jüdischen Traditionen jüdischen Lebens in ihrem Hause, in ihrem edlen Wirken und ganz besonders in der Erziehung ihrer Kinder zu verwirklichen und zu erhalten. Sie war eine kluge Frau, die das, was ihr warmfühlendes Herz ihr diktierte, mit scharfem, besonnenem Verstände in die Tat umzusetzen verstand. Sie gebar dem Judentum und — was die Hauptsache ist — erzog mit seltener Hingabe dem wahren Judentum 12 Kinder, die allesamt durchdrungen sind von der tiefen Frömmigkeit ihrer Mutter und — jeder Sohn und jede Tochter auf ihrem Posten — in ihren Fußstapfen wandein. Wahre Liebe zur Thora und den Thorapflichten war die Quelle ihres Tuns und Lassens und sie war gerade dadurch die beste unermüdliche Stütze ihres Gatten und ihrer Söhne und Schwiegersöhne, die nun mit gebeugtem Haupte und wundem Herzen um ihre Bahre standen. Ein großer Teil der Gemeinde gab ihr das letzte Geleite zum orth. ״Haus des Lebens*‘. Draußen widmete ihr zuerst Herr Rabbiner Sal. Unsdorfer namens der Gemeinde und der zahlreichen Freunde ihres Hauses einen vyarmen Nachruf. Darauf sprach der tiefgebeugte Gatte Worte, wie sie nur ein aufrechter Jehudi alten Schlages in solchem Falle empfinden kann, Namens der Kinder verabschiedete sich Herr Saiomon Fischhöf aus Sevlus von der Mutter mit erschütternden Worten. t Möge der Allgütige der trauernden Familie Trost gewähren und ihr Andenken zum Segen werden lassen! .ון«ג3*ח sind bequem und praktisch rnrnrier Stoümü* GRETA ־ der Knie-Strumpf zum Sport. Ohne Strumpfhalter zu tragen. 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Szurmay ist der getaufte Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten, namens Adolf Weiß, der als Besitzer der!Spitzischen Textilfabrik im! Jahre 1899 in den Adelsstand erhoben wurde. — Der frühere Vertreter Ungarns •beim Völkerbundbund, der jetzt oppositionelle Abgeordnete Tibor Eck־hardt, hat in seiner jüngsten Rede scharf gegen die Fseudopropheten aus dem Auslande (Stellung genommen und die Hakenkreu zpr 0pagand a als Schwindel und Hochstapelei bezeichnet. Wir müssen eine Volkspolitik führen, sagte Abg. Eckhardt, die a u f b a u t und nicht zerstört. — Laut dem neuesten Jahresbericht der Fester isr. (ne 010 gen) Kultusgemeinde hat die Zahl der Austritte aus dem Judentum ih deri letzten ־ fünf Jahren stark z u g e n o mm e n. Im Jahre 1931 haben 387 ihren Austritt angemeldet, im Jahre 1935 dagegen 667 und in den ersten Monaten des laufenden Jahres sind bereits 419 Austritte angemeldet worden. (Von unserem Korrespondenten) -— Die bejahrte Mutter des Rabbiners Fisch in Targufrumos (Moldau) ist das Opfer eines Raubmordes geworden. — Der Kampf der Tageszeitungen״ ׳Universul“ und ״Adeverul" hat eine sonderbare Wendung genommew. Er ist aus den Spalten der Zeitungen auf die Gasse herausgetreten, und zwar in Form von Attentaten, die gegen die jüdischen Mitarbeiter der ״Adeverul“ verübt worden sind. Die Redakteure!Scrutator ■; (!Blumenfeld) und Bergmann wurden auf der Straße von; mehreren Universitätshörem überfallen und blutig miß- * handelt. Einige Attentäter wurden verhaftet. — Die Landesrepräsentanz der Orthodoxie in Siebenbürgen hat am 15v jUni ihre Generalversammlung in Klauseniburg abgehalten.; Das Präsidium führte der Vorsitzende der Orth. Zentral- , kanzlei, Oberrabbiner A. Wesel. Nach Ueberprüfung und Genehmigung der Abrechnungen ünd; des Budgets; wurden folgende Fragen erörtert: Die Aufnahme der orthodoxen Gemeinde in Bukarest in die Landesorganisation. Die Rabbinerfrage in Nagyszentmiklös, Die Zugehörigkeit der Kultusgemeinde in Borszäk zur orthodoxen Landesorganisation. Die Spaltung innerhalb der orth. Kultusgemeinde in Nagykäroly (Krohle), Mit der Beschlußfassung in all diesen Fragen •wurde eine engere . Kommission betraut. Der Bericht des Präsidiums huldigt vor allem den Toten! der Siebenbürger Orthodoxie, insbe- י sondere dem Andenken des verewigten Großwardeiner Raws, R. Benjamin Fuchs s, Z, 1״ dessen Bemühungen die Gründüng der autonomen Orthodoxie in!Siebenbürgen in allererster Reihe zu verdanken ist. Der Bericht bezeichnet die Zustände innerhalb der Orthodoxie als zufriedenstellend und verurteilt mit scharfen Werten jene Versuche׳ die mit Umgehung der Zentralkanzlei inner* jüdische Fragen durch Machtwort der Behörden ent* scheiden lassen wollen, Bezüglich der staatlichen ,Sulb* ventioh ist auch die Kanzlei der Ansicht, daß der unbe* gründeterweise verringerte Betrag unannehmbar ist. Sie

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