Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 22 (1936)
- Issue
- 21 (12.6.1936)
- Date
- 1936-06-12
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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ץ8י$»“88:*&&? 354 vJplfttftÖ ffifmttfttft** _ rt&dtt pmt ft m* mmmrn V»״b,.b» Zeitnngan 1mm ♦<*.**._ Journal e*p6di6 par L&btoar PR6SS6 בה WiiN.BRAmÄVA # n. JUNI 1936 .. כ״בסיון תרצ״ו 22>Jaf1rgang / Nummer $1 Redaktion.und Administration: Wien, n., Mals« ׳ gasse 12 a, felepköii A,-4Ö׳־Ö-i5,* Tsekeeköslowäkeii ־ Bratislava, Postfach. 381 / Erscheint jeden , Freitag /Redaktionsschluß: Mittwoch Mittag Abonnementpreise: Ganzjährig: für Oesterreich S 16, Tschechoslowakei KO SO, Jugoslawien Binar 150, das übrige Ausland Schw. Fr. 14. Einzelnummer 68t, Gr. 40. Zahlungen f. ״Jüdische Presse‘‘/Wien, auf folgende Post• Sparkassenkonti: Wien Nr. 0-93.614, Brünn Nr. 126.058, Budapest Nr. 60.170, Warschau Nr. 190.409, Zagreb Nr. 40.217, Zürich Nr. Vm, 4117, Berlin Nr. 126.619. ORGfln für Die inteRessen Des 0RTH0D0Hen JUDemums Die chte Woche Ift' ■ Für ein Abebben des arabischen Aufstandes sind' bis jetzt kaum irgendwelche Anzeichen vorhanden. Die Erbitterung der Araber scheint im Gegenteil einen Grad erreicht zu haben, der jede Aussicht auf eine baldige Rückkehr normaler Verhältnisse raubt. Der Terror, den die Aufrührer' vielfach mit dem Tode bezahlen,־ herrscht• unvermindert fort. Aus allen Teilen des •Landes werden. Bombenwürfe und Schießereien,• Brands t i f t ung e n und andere Akte von V andalismus gemeldet. •־׳׳ . Die ,Kampfmethode der Araber ist nur ׳ dann der offene Angriff, wenn sie in starker Ueberzähl sind. Sonst geben'sie dem Meuchelrao r d den Vorzug, wofür wohl• der Fall von Rishori-le-Zion־ das krasseste Beispiel ist: In eine dortige Pflanzung kamen ״ nämlich zwei Araber und baten um Wasser zum Trinken. Die beiden Juden David. Vardi und Israel Arger reichten ihnen das Wasser. In diesem Augenblick feuerten die Araber auf die Juden, die beide - schwerverletzt zusammenbrachen. Die Araber er-' griffen die, Flucht.. Ihre Spur führte nach’ dem. benachbarten. arabischen Dorfe.Beit’Dejaan, dem eine strenge Kollektivstrafe auferlegt wurde. v ׳ ■ ' Ein besonderes Problem bildet — wie der. ״Times״- Korrespondent berichtet :—■ die Altstadt von Jaffa, die bisher mit ihrer Masse dicht bevölkerter :Häuser und den^ engen,/ vom Hafen ansteigenden GäßChe^wb'däs^ilde/ und ungebärdige Volk ifler; Bootsleute *zu ' Ääuse. :ist, - cter: ׳ •Polizei ,getrotzt hat. Die Polizei erwäge,, daher' die Mög-/ lichkeit einer־' Abriegeiungvieles, igänzeri׳■׳ Viertels ירי durch•-. Drahtverhaue und einer regelrechten Belagerung. ' ׳ ' Tri Jaffa,' N ab 1 u s' und zahlreichen־ anderen arabischen ■Ortschaften wurde ein Aufruf zu' b e w־a f fneter Revolte verbreitet: In־Jaffa würden Proklamatiorien mit der Losung ״Rühret die Trommeln des Aufruhrs“ angeschlagen. In Nablus wurden tausende Flug-׳ zettei־ verbreitet,־ ־ in ־denen •zur Erhebung-auf gef ordert wird. ’ •■ •־׳ ־.״•; ׳ ־; Nachdem bereits an der palästinerisisch-transjordanischen Grenze in der!• Nähe ■ des׳ Toten Meeres׳ ein ge-׳ heimer Waffentransport angehalten wurde, hat die Polizei •nunmehr. .. an . der palästinensisch-syrischen Grenze drei Autos aufgegriffen, die über tausend Gewehre für die Aufständischen .ript sich führten.' Neue Opfer. In der Nacht auf Freitag kam es in der ״S c'h echunot ,Schapiro“ an der Grenze zwischen Te 1- Aviv und Jaffa zu einer verhängnisvollen S erh i e sserei. Bei der Abwehr eines heimtückischen Feuerüberfalls aus einer arabischen Pflanzung ־ gab •״• die Polizei Schüsse in der Finsternis ab. Von den Kugeln wurden zwei Wächter jüdischer' Pflanzungen; * der 72jährige Schmuel Hirschber'g, und der 26׳jährige Jisrael Ben־% J e h u d a getroffen'. ־ Ben-Jehuda, der Bauohschüsse erhielt, ,wurde in das־ Tel-AViVer Hadassa-Hospital gebracht, wo er arii Freitag abends an den Folgen •der Verletzungen verstarb. Er hinterließ eine Frau und ein Kind: Der Zustand• des. greisen Hirschberg, der Verletzungen am Fuß erhielt, ist nicht bedenklich. . .. Ein ähnlicher'Fall .ereignete, sich bei Ri schönle-Zion. Ein ■betrunkener. englischer!Soldat gab ohne jede Motivierung, auf den jüdischen Wächter Mosche M i s r a c h i, der ihn in entgegenkommender Weise zu den Baracken in Sarsiferid ' bei Jaffa' geleitete,״ einen iSchuß ab; die Kugel •traf Misrachi in den Bauch und verletzte ihn schwer: Der-•betrunken e Schütze flüchtete •mit einem ebenfalls betrunkenen״ Begleiter; ־beide konnten ■bald festgestellt und verhaftet׳ Werden. " ־׳ ••/׳־• :־־ •־־ ■י' ׳■ •Bei einem ׳ U.eberfall . auf• eine Aut-0buskc-1 anne.‘der' Gesellschaft ״Eged“ wurde ׳*die 25jährige Gisa Meis e'l’schwer, v erl e t z;t., ־ . ... . . , Ueherfall auf Machane Jisrqel. . . Unser S. R.-Kbrrespondent meldet: ’ Am Mozze ■Schäbbös versuchten Araber, die . Felder der agudistischen Siedlung M a c h n e J i s r o e 1 im Emek Jesreel änzu'züriden. Das' Feuer wurde rechtzeitig bemerkt und als die׳ Araber durch ׳Schüsse der Poale Agudas Jisroel' vertrieben waren, wurde das׳ Feuer' gelöscht: ,Der Schäden ist unbedeutend. -■׳•■׳־•ר■’* ■ ' ' :' ׳ ׳•׳'•־■ •: Perfektionen Neudegger-Fahrschulen mm-m ־ im WMi? Wien VIII; Tel, 8-4872י5י:und ln?er8dorf, N.-0e. Abholung vom Hause! . ~ Um 1 Uhr nachts wurde die Siedlung nochmals von vier Seiten angegriffen und beschossen. Die Chawerim des Kibbuz erwiderten sofort mit Gewehrschüssen und schlugen die Araber in die Flucht. Die sofort alarmierte Polizei kam genau 24 Stunden״ Später mit einem Mäschinengewehr an und blieb dort die Nacht von׳ Sonntag auf Montag. ' ־ ־ Es wurde einwandfrei festgestellt, daß die Gewehre und die Munition der Araber deutsches Er- Zeugnis sind. Die Zentrale der Poale Agudas Jisroel in Tel-Aviv hat sofort eine weitere Gruppe Chawerim zur Verstärkung, entsandt. Alle Chawerim im Kibbuz sind unversehrt und wohlbehalten.; Der Generalstreik. Die Stadtverwaltungen von Ja/fa, Tul- : karem und Gaza, sowie von fünf anderen .größeren arabischen •Gemeinden sind, wie mitgeteilt, am 2. Juni in den S t r e i ■k getreten. Die Streikleitung kündigte am' gleichen Tage an, daß innerhalbder nächsten Tage auch; die bisher noch nicht dem Streik.. angeschlossenen Ge- | meindeverwaltungen ihre Tätigkeit eingestellt haben •wer- : den. Auni Bey Abdül'Hadi, elhe?r -der-. Ftlhrer, der^Istäklal- -; Partei, erklärte Vertretern der Presse,' daß nach voll- : ständiger DurChfühurig des-Gemeindestreiks auch die . I ar ab i s ch e n R e gi e r U pgp b e a m t e n und׳ die•; möharixmedanischen " r e 1 i giö.s.en I nstitu t io n'en: i sichdem •Streik ■ansohließen ‘würden-, fäils> die Regierung■•; bis dähiri 'die'Forderungen der Araber, nicht erfülle.. . Auch'Hassan Bey Schürki, der Bürgermeister 'von' : Haifa, der sich bisher der Streikbewegurig fernhielt, hat gemeinsam mit dem. arabischen Teil der Stadtverördrieten an den britischen Oberkommissär einen Brief gerichtet, in dem er mit seinem und der arabischen Stadtverordrieten Rücktritt droht, ‘ falls nicht binnen zehn ,' Tagen die .Forderungen der. Araber erfüllt werden. Die arabischen Polizisten in Jerusa- ׳; lern und Ra mal l.a haben in einer Versammlung beschlossen, sich. dem S.t r e i k a n z u s c h 1 i e ß e n•,.!wenn• : sie von der Palästina-Regierung den englischen •Polizisten• nicht gleichgestellt würden und •wenn weiterhin arabische Polizisten in-jüdische und jüdische Polizisten in arabische. Viertel geschickt werden sollten. In Tel-A.yiv werden ehemalige j ü d i s c h e Polizisten zwecks eventueller' Mobilisierung re- I g-istriert. Es wird mitgeteilt, daß Vertreter der zentralen!: jüdischen Organisationen dem ׳High Gommissioner die Aufstellung einer eigenen j ü di sc he n P 0'1’i z eihilf st.ruppe" vörgeschlagen haben und daß .die Palästina- Regierung, geneigt ist, auf diesen Vorschlag! unter der Bedingung, einzugehen, daß die Truppe nach drei Monaten wieder demobilisiert wird und die jüdischen Organisationeri einen Zuschuß von sechs ■Pfund monatlich aufbringen.! . Die.von der.JTA. verbreitete und auch von uiis gebrachte Meldung, daß die Juden im Sc.har.on •mi.t . W a f f e n b e t e i 11 wurden, beruht, wie der S; R.-Korrespondent der ״Jüdischen Presse“ mitteilt, riich t auf Richtigkeit. ״Official Gazette“, das• Amtsblatt •der Palästina- Regierung, enthält mehrere neue Verordnungen, die den Polizeibeamten das ■Recht geben, Lokale und Versammlungsräume zu schließen. Die Bezirkskommissäre können die Wiedereröffnung solcher Läden und Geschäftsräume erzwingen, die aus Ungehorsam gegen die Regierung geschlossen worden sind. Ferner wird bestimmt, daß jedermann 'auch ohne: Tatverdacht ־ ohneweiters' festgenommeri werden kann. Bezüglich Hausdurchsuchungen und Verhaftungen erhielt das Militär palizeiliche'e Befugnisse. Die Herstellung und die Einfuhr aller Explosivstoffe ist jetzt verboten worden. Der 'Autobusverkehr zwischen Jerusalern ׳ und Jaffa wird ׳ nunmehr, nach den letzten Feuern Überfällen,׳ Unter militärischer Bedeckung durchgefüh’rt. Nach' Einführung der Vorzensur 'sind die hebräisehen: Zeitungen zum ' erstenmal'mit weiß.en Flecken erschienen. . Gut informierte Wirtschaftsleute schätzen die ׳von ״ dem arabischen Streikkomitee ■ zur Unter- Stützung der Streikenden bisher. ausgezahlte Summe auf rund X00.000 Pfund. In diesem Betrag ist die Honorierung von Wechseln streikender Kaufleüte inbegriffen. Die Wechsel wurden zuna größten Teil־ rechtzeitig eingelöst, obwohl die Läden seit' sieben Wochen geschlossen'sind. Vor Verhängung des Belagerungszustandes. Wie die Jüdische Telegräphen-Ageritur erfährt, hat die Palästina-Regierung der Jewish Agency mitgeteilt, daß die Vorbereitungen zur Verhängurig des Belage-• rung s'z'u Standes überPalästina, bzw. der Verkündung des Standrechtes nunmehr abgeschlös-, sen seien. Die Regierung fragte bei der Jewish Agency an, ob eine solche Maßnahme in ihrem!Sinne sei. Die Jewish Agency erklärte in ihrer Antwort, sie sei •grundsätzlich 'gegen den Belagerungszustand; werde* aber ,gegen die Verkündung des Standrechtes in gewissen Gebieten keinen Einspruch erheben, falls die Regierung *eine •solche Maßnahme für erforderlich halte. - . Von der Palästina-Regierung wird der Jüdischen Telegraphen-Agentur mitgeteilt, daß die!Stärke der palästinensischen Truppen gegenwärtig fünf Bataillone mit ungefähr 4700!Soldaten beträgt. Die ■Luftstreitkräfte Und die Bemannung ' der Tanks' und Panzerwagen sind. ׳ hierbei nicht inbegriffen. - - Den englischen ■Truppen in Palästina ist für Mori-‘ tag, den 8., •und Dienstag, den 9. Juni, Ä1 ä r rii b e r e i ts c h a f t befohlen worden. Am Montag nachmittags traf ' aus Aegypten das ־ erste Bataillon des York- und Lan-־ caster-Regiementes ein. In Rä'n t a’ra, der Eisenbahnstatinn. an. der palästinensisch-ägyptischen Grenze, wurde “ eine militärische Öperationsbasis eingerichtet. , Genietruppen legen ein F e׳l d*t e 1 ep.h‘0 nn e t,z .am^ 1 Die umfassenden ■ militärischen:. Vorbereitungen stellen offenkundig auch• die Antwort'der Regierung auf . die Ablehnung des Vermittlungsvorschlages ^des »Emir^ Abdullah von Transjoräanien^ dürdh: dehr^Dbersteri }Ära■*! ■ •bischen;'׳Natiönaieri '׳Ausschuß:•,•*dar. Es• •׳wird־• jetzt• ־ be-• I känrit; daß die Mitglieder des AüsschüSses1''dia sich• unter c der Führung des' .Terüsälemer Großmufti Hay ' Amin'׳ eT! Husseirii, des ' Jerusalemer Bürgermeisters Dr. Khälidi י : und Ragheb Bey Näshashibis auf :׳Einladung des Ernifs־־! Abdullah nach Amman begeben, haben, die Vermittlungs-? Vorschläge Abdullahs abgelehnt und erklärt haben, , daß• : der Terror und der Streik nicht eingestellt werden wür-; den, bis nicht die. Regierung die jüdische Einwanderung־ verbietet. ־־; ' . : ..: j Gleich nach der'Rückkehr aus Amman hat der•! Ausschuß in einer 'Sitzung'״ beschlossen, die ajhajWsche:. : Aktion zu verhreiterii ‘ und insbesondere die arabischen: Regierungsbeämten ־ aüfzüför'dern; noch im Verlauf dieser 1 Woche üi den־ Streik zu treten;• ־׳•־ ’•׳־; ' Kurz nach dieser Sitzung •wurden der Führer' des ‘ Streikkomitees und einer der Führer der Tstäkral-Partei;• '• Aurii Bey A.bdul Hädi’uhd der Bürgermeister von Jaffa/ | Assem Bey Seid, verhaftet. r :•־: . Teilweise Wiederaufnahme der Arbeit, in Jaffa. | Die arabischen Arbeiter der jüdischen Zigaretten-■; fabrik ״Maspe r o“ in Jaffa haben■ den S tr eik:a uf g'e-, ' g e ׳b e n und 'sind zur Arbeit zurückgekehrt. Am Donners’-; tag; den 4. Juni, haben die jüdischen- Ladenbesitzer ih:d#b : Vorstädten von־ Jaffa ihre Geschäfte zum erstenmal wieder! geöffnet.• Vom 17; Juni an ׳ wird die Regieruüg keinen! Beitrag mehr •zur Verpflegung der in Tel-Aviv lebenden■! 6500 jüdischen Flüchtlinge aus Jaffa gewähren. Diese werden ausschließlich auf Unterstützung von׳ jüdischer , Seite■ angewiesen sein.; •! ׳ ־■:• ־>• 1 Großfeuer, im, Kibbuz Ghofez Chajim. . . v : ־ Am frühen Nachmittag des 3. Juni ■brach — wie i unser S, R.-Körresporident meldet — im Kibbuz C h of.e z j Chajim in Gedera ein großes Schadenfeuer aus;; Die ■Wohnungen von vier Familien ׳ standen• im־ Nu. in; Flammen, nichts konnte gerettetwerden. ־ Der gesamte! Hausrat, alle Kleider und Bücher und sogar •ein־ Sefer 1 Thora sind dem verheerenden■ Element zum Opfer ge-;' : fallen. Unglücklicherweise versagte noch, die Wasser- : leitimg, so daß man gezwungen war, mit!Sand zu löschen. : Mit schwerer• •Mühe• ■ist •es־ gelungen, den Brand, zu lokali־!•: j sieren und ein Uebergreifen auf׳ die Umgebung zu ver-, I hindern.-Menschen sind, mcht zu. Schaden■ ,gekommen. Die Leitung der poale-Agudas Jisroel sandte sofort ו das Mitglied des Waad Hapoel, Chawer S. R o t h.e n* 1 b e r g,- nach Gedera, •um dort den Schaden festzusteUen; und. eine ■Hilfsaktion einzuleiten. . , Levanie?iVtesse geschiossen. : Am Samstag, den &• Juni, abends, ■wurde, die Devante-Messe in Tel-Aviv durch• eine feierliche,•Zere* monie, die sich zu, einer spontanen Ehrung-, für den Bürgermeister ■Dizengoff gestaltete, geschlossen. In den Gebäudeh der ■Messe werden jetzt yier große Fabriken installiert, die infolge der .Unjmhen ans^ Jaffa/ naph Neueste Modelle ווו Erstklassig In Material und Ausführung! tadelloser Sitz, zu, günstigsten ׳;: ‘ , ,V . . 4 Preisen erhältlich bei■ Wien l, Kärntnerring 6 Telephon U-43.0-16 Nur kurze Zelt, s o l׳a n g e d e r Va r r a t r e i e h 11■