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Jüdische Presse · 1935-11-29 · 46 (29.11.1935) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
46 (29.11.1935)
Date
1935-11-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 lÜDlSCflE Nr. 4$ die schon immer von der Notwendigkeit eines engen Zusammenschlusses aller Thoratreuen der ganzen Welt durchdrungen waren. Diese Jugend bringt ihren Arbeitswillen mit. sie lechzt nach Arbeit. Ünsere Aufgabe ist es daher, ihr die Möglichkeit zu geben, ihre Kräfte voll und ganz auf dem Gebiete der Agudatätigkeit zur Entfaltung ZU bringen. Kräfte zu vielverheißender Arbeit stehen uns Zur Verfügung, sie zur Entfaltung zu bringen ist die hehrste Aufgabe des Delegiertentages — des Arbeitstages. Die Aufgabe der einzelnen Gruppen, der einzelnen Kräfte besteht daher vornehmlich darin, sich zu dieser Arbeitstagung entsprechend zu rüsten. Die Zeit soll nicht mit unnützen Debatten und langatmigen Referaten vergeudet werden. Die Richtung ist gegeben, es heißt daher schon jetzt praktisch denken, um bei der Tagung praktisch handeln zu können. Denn es darf nicht — wie bisher — die ganze Arbeit, die große Verantwortung auf den Schultern einzelner Personen lasten. Es kann nicht weiter die Aufgabe eines kleinen Kreises bleiben, was die Aufgabe der breiten Oeffentlichkeit ist. Jeder muß mitarbeiten, mitverantwortlich sein. Von besonderer Wichtigkeit ist, daß nach einem Plan systematisch gearbeitet wird. Diesen Plan auszuarbeiten, das System zu bestimmen, die Richtung anzugeben, ist Aufgäbe der Leitung. Die Ausführung der Arbeiten muß dann allerorts von den berufenen, arbeitswilligen Kräften in die Wege geleitet und beobachtet werden. Wird sich — und dessen sind wir sicher — die Arbeitstagung der Delegierten dazu entschließen, den möglichst sicher ans Ziel bringenden Weg einzuschlagen und den bisher Schwankenden, am Wege Weilenden, ein rasches Tempo empfehlen; vielleicht — nein, sicher — werden sie den agudistisehen Vortrupp noch erreichen und bei gutem Willen Schritt um Schritt mithalten können. Erwachet doch ihr Schlummernden! Wir haben den Ruf vernommen, wir können nicht lange warten, wir wandern weiter! Schließet euch an! t. r. Tschechoslowakische Regierung betreibt keine Tschechisierungspolitik bei den Juden Nach Beendigung'' der Debatte im Kulturausschuii des Parlaments hielt Schulminister Dr. Krfimäf ein Schlußwort, in dem er u. a. erklärte, er sei ein Gegner jeglichen Seelenfangs. Aus dem Umstande, daß in Karpathorußland 50 Prozent der jüdischen Kinder tschechisehe Schulen besuchen, dürfe man nicht schließen, daß das Schulministerium dort eine Tschechisierungspolitik betreibe.. Es wäre unsinnig, gerade einem Volke gegenüber eine solche Politik zu machen, das durch fünftausend Jahre jeder Entnationalisierung getrotzt hat. Schon c>-5 er 1926 zum erstenmal Schulminister gewesen sei, hätten die karpathorussischen Juden die Errichtung tschechischer Schulen verlangt. Dies geschah einzig und allein deshalb, weil sie wünschten, daß ihre, Kinder die Staatssprache . erlernen. BEKIZZUR... .Bratislava: Anläßlich des ersten Jahrzeittages nach dem unvergeßlichen Lehrer der Jessode Hathora, Rabbiner Aron Kohn s. Z. 1., veranstaltete die Leitung der Jessode Hathora am Moze Schabbos, den 27. Cheschwan, eine Ver-. Sammlung aller ehemaligen Talmidim. Bei Anwesenheit des Vorstandes und der Melamdim der Jessode Hathora, zahlreicher Talmidim und vieler Freunde des Niftar begrüßte der Präses, Herr Moses iKohn, die Erschienenen und dankte den Talmidim, daß sie im Bewußtsein ihrer; Ehrenpflicht ihrem verstorbenen Rebben gegenüber dem: Rufe der Leitung gefolgt sind. Weiters richtete der Redner herzergreifende Mussarworte ah die Zöglinge der Jessode Hathora. Sodann folgten die Ansprachen der Herren Rab-; biner A. E. Goldstein und B. Feldbrand t, die als ehemalige Amtskollegen in rührenden Worten die langjährige aufopferungsvolle Tätigkeit des Niftar würdigten. Herr B. Ch. Steiner, ein ehemaliger ׳Schüler des Verstorbenen,'gegenwärtig ebenfalls Melämed an der Jessodt* Hathora, beendete die während des Jahres von allen Talmidim gelernte Schischo Sdorim. I — Am Sonntag abends hielt der bekannte Vorsitzende der Warschauer ״Mesitwa“, Herr Rabbiner Oscher Anschel Schon׳, in den großen Sälen des Gemeindehäuses einen Vortrag. In beiden Sälen standen die Zuhörer Kopf an Kopf, um den geisteichen, von Jiras Schomajim durchdrungenen Worten dieses Meisters zu lauschen. Die Art, wie dieser große Redner auf die tiefsinnigsten Gedanken den Zuhörer bringt, sie fesselt und begeistert, ist bewundernswert. Viele, die nicht das Glück hatten, diese Rede zu hören, baten den großen Redner, einen zweiten Vortrag zu halten. Raw Schorr hat zugesagt, dieser Einladung zu folgen und wii'd am Freitag abends im Heime der Jugendgruppe und am darauffolgenden Sonntag Abend in der Filialsynagoge der Gemeinde in der Heydukgasse sprechen. Velkö Kostolany: Die hiesige Kultusgemeinde ist infolge der ungünstigen finanziellen Lage ihrer Mitglieder derart in Schulden geraten, daß die Gehalte schon seit längerer Zeit nicht ausbezahlt werden konnten. Alle Liegenschaften der Gemeinde sind bereits gepfändet. Vor einigen Tagen erschien der Gerichtsvollzieher und wollte auch die Synagoge pfänden. Die Gemeindemitglieder wehrten sich selbstverständlich dagegen, aber der Beauffragte des Gerichtes vollzog trotz des Protestes seine Mission. Es ist nun fraglich, ob eine Synagoge auf Grund des Gesetzes gepfändet werden kann? ״Neve Zäinky: Anläßlich der Abreise des Chawer N. Kahan nach Erez Jisroel, der von der Zentrale ein Zertifikat bekommen hat, veranstaltete die hiesige Agudas-Jisroel-Jugendgruppe im Rahmen einer Mlawo de- Malko eine gut gelungene Abschiedsfeier. Bei Anwesen- Die sorgsame Erhaltung der Milchzähne ist auch im Interesse der Zähne dringend erforderlich. Die heranwachsende Jugend schützt ihre Zähne am besten durch tägliche, mehrmalige Pflege mit ODOL-Mundwusser. Odol-Mundwasser ist antiseptisch, wohlschmeckend, aromatisch und bildet noch stundenlang nach Gebrauch einen Schutz für Zähne, Mund und Mandeln. Außerdem enthält Odol-Mundwasser neben dem Odol-Antiseptikum den Myrrhe-Extrakt, der gegen Lockerung der Zähne und Blutung des Zahnfleisches wirksam varwendet wird. heit aller Mitglieder und vieler Gäste dankte Chawer Kahan für die Mühe, die sieh die Leituäg der Gruppe und das Präsidium der Erez-Jisroel-Zentrale genommen haben, um ihm diese Reise zu ermöglichen. Er spornte die Chawerim an, Weiterhin für Agudas Jisroel zu arbeiten. PersonalnaehrlcHten Jomtov T.ipman Rohn 5*xt - Eine Persönlichkeit von höchster Eigenart, ausgestattet mit ganz seltenen jüdischen und menschlichen Werten, ist vor einigen Tagen von uns gegangen. R. Jomtov Lipman Kohn, ein Sohn des Wiener Rabbiners Josef Dov Kohn, Enkel des Mattersburger Rosch Besdin J. L. Kohn, hat seine reine Seele nach langem schwerem Leiden am Freitag knapp vor Kabolas Schabbos in der Blüte seines Lebens, im Alter von ,49 Jahren, ausgehaucht. Sehr berechtigt war sein Stolz auf seine großen Vorfahren. Er stammte väterlicherseits von dem Verfasser des ״Tosefes Jomtov“, Rabbi Jomtov Lipman Heller, und mütterlicherseits von dem berühmten Raw und Begründer der Wiener Schiffschulgemeinde Rabbi Salmen Spitzer s. z. 1. Sein ganzes Streben ging dahin, sich seiner großen Vorfahren, diesen Adelsfamilien in Jisroel, würdig zu erweisen. Nur zögernd wägt sich der Betrachter, der das Leben und Wirken dieses großen Menschen überblickt, an die Zeichnung seines Wesens heran. Der Strahl des Jiras Schomajim ruhte auf seinem Antlitz und durchglühte alle Seiten seines reichen Gefühlslebens, seines Wollens und Wirkens. Er war ein Talmid Chochom in des Wortes weitestgehender Bedeutung, mit einer gründlichen und weit umfassenden Kenntnis von ש*ם ופוסקים ausgestattet. Sein phänomenales Gedächtnis und sein eiserner Fleiß sind nicht zu schildern. So gestaltete er sein ganzes Leben, Tag für Tag und Stunde für Stunde, zu einem fortgesetzten G-ttesdienst, der ihm den ״Pfad der Geraden" aufwärtsschreiten ließ zur höchsten Höhe der Reinheit. Er meisterte die Kunst mit den Normen feinster jüdischer Sittlichkeit, das vielgestaltigste tägliche Leben im Haus, Erwerbs- und Gemeindeleben zu bezwingen, klare, energieerfüllte Urteile zu äußern, fest umrissene jüdischpolitische Prinzipien zu vertreten und durchzusetzen. Außer seiner Tätigkeit im Rahmen der Nitraer Gemeinde war er auch ein aktives Mitglied des, Landesausschusses der orthodoxen Gemeinden in der Slowakei. In ihm verliert nicht nur die Familie ihre Zierde, die Gemeinde N i t r a eines der vornehmsten Mitglieder, sondern das' gesamte Judentum der Slowakei verliert in dem Heimgegangenen einen eifrigen Vorkämpfer. Möge die trauernde Gattin, mögen die Verwandten und Freunde, die ob des Hinscheidens dieses hervorragenden Menschen trauern, in dem Bewußtsein, daß ein solches Leben nicht mit dem Tode endet, sondern noch lange segensreich fortwirkt, Trost finden. — Am Sonntag früh fand die Lewajo statt, an welcher sich ausnahmslos alle Gemeindemitglieder und viele Bürger der Stadt N i t r a beteiligten. In N i t r a sprachen die Herren Rabbiner Simon Schreiber und ein Neffe des Niftar, Herr Ch. E. Kohn. Nachher wurde der Niftar nach Mattersburg überführt, wo er an der Seite seiner großen Vorfahren seine irdische Ruhe fand! Dort würdigten die Herren Oberrabbiner Ehrenfeld, Mattersburg, Rabbiner Friedmann, Wien, Oberrabbiner .Tosef Ungar, Pie- Stany, und Rabbiner Friedmann, Baden bei Wien, in ergreifenden Worten die Charakterzüge des Niftars. תנצב־ה H. G. Erzsi Bfischitz Joszi Löwin Dtin. Stfeda Sarvar Verlobte Moritz Kohn Lily Berczetler Stupava Balassagyafiflat Verlobte Juwelen Uhren, Gold- und Silberwaren, insfltMIlIf MH» besondere »כלי קודי, Sederschüssel, Menoras, 110111* Wllflllllly Leuchter und Bestecke in großer Auswahl, auch Gelegenheitskäufe. stets vorrätig 11# TaborStraÜQ 1♦ Rasiere dich ohne Messer mit dem gescii. Rasierpulver Langerin Es ist ärztlich begutachtet und unschädlich. 1 Paket, zirka ein halbes Kilogramm, S 1.40. — Zu haben bei Philipp' Langer» Friseur, II, Franz-Hochedlinger-Gasse 25 Heu-1 eröffnung Streng orthodox כשר Restauration M« WEISS aus Sauerbrunn II. Kleine Sperlgasse 1 Anerkannt vorzügliche Küche ״ Zeitgemäße Preise Unter Aufsicht, der Adass Jisroel (Schiffschuü OPTIKER I MORITZ SCHKCHTER. II. GLOCKENGASSE 25 I Ssimtl. Rezepte werden genauestens ausgeführt. Mo- I demste Fassungen stets lagernd. Reparaturen sofort. , | Lager in Zeiß-Punktalgläsern. 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Der Verstorbene .war ein Talmid Chochom von Ruf. Seine inbrünstigen Gebete, die er Jahrzehnte hindurch an den heiligen Tagen als Bai Tfilo vortrug, bewegten so manches verstockte Herz zur aufrichtigen T’schuwo. Seine klare, eindeutige Lebensweise und aufrichtige Gottesfurcht übertrug er auch auf seine Kinder, die er im Sinne und Geiste der traditionellen Ueberlieferung erzog. An der am darauffolgenden Tage stattgefundenen Lewajo beteiligten sich die Mitglieder beider Gemeinden und viele Freünde kamen aus der Feme, um diesen edlen, wahrhaft Frommen auf seinem letzten irdischen. Wege das Geleite zu geben. Salomon Llchtenfeld 90 Jahre alt. Dieser Tage feierte der allseits wegen seiner großen Gelehrsamkeit ,und Freundlichkeit geliebte und verehrte Herr Salomon Lichtenfeldim Kreise seiner Familie sein 90. Geburtsfest. Herr Lichtenfeld, der von seiner frühesten Jugend an, erst als Lehrer an der Jessode Hathora, dann, als Vereinsvortragender in der Chewra Ohawö Thora an das limud Thora berabim gewöhnt ist, lernt noch heute in geistiger und körperlicher Frische, täglich zweimal berabim. Möge ihm der Allmächtige, noch viele Jahre zur Freude seiner Angehörigen und zum Wohle der Allgemeinheit in voller Gesundheit erhalten! עד מאה ועשרים שנה. (Vit aniwßäett... H. G. in T. Ihren uns vor zwei Wochen eingesandten Artikel über ״E i n f ü h rung des Trumas C h ower schel Agudas Jisroel in der Slowakei und PKR.“ können wir leider nicht veröffentlichen, weil dieser äußerst breitspurig geschrieben ist. Wenn Sie uns diesen entsprechend gekürzt und sachgemäß abgefaßt übersenden, so werden wir ihn bringen. Die Red. THEODOR HERZL• BIOGRAPHIE VON ALEX BEIN SCHÖNSTE GESCHENKE ZUM CHANUKKAHFEST VOLKSAUSGABE PAPPBAND S 10.20 KARTONIERT S 8.10 LUXUSAUSQ* BE GANZLEINEN S 70.70 HALBLEINENS 16.50 PALÄSTINAKUNDE ganzleinen s 16.50 VON HUGO HEHRMANN KARTONIERTS 12,30 PALÄST NA, WIE ES WIRKLICH IST bammj:nen s 8. VON HUGO HEHRMANN KARTONIERT S 6.80 PALÄSTINAHAI4DBUCH BBSStSiiS VON JESAIAS PRESS KARTONIERT S 12.30 GENERALKARTI VON PALÄSTINA VON HUBO HERRMANN S 3.90 DES SCHÖPFERS ERSTES WOLLEN VON JOSEF FRÄNKEL S 3.80 ERHÄLTLICH IN ALLEN BUQHHANDLUNGEN ODER DIREKT DURCH DIB CI Q A VERSAND BUCHHANDLUNG, WIEN VI. riBU GUMPENDODFERSTRASSE 10 TEL. B.24-9-78 5 00 MARK zahle ich demjenigen, der für meinen einzigen Sohn aus Deutschland eine Stellung vermittelt, wo er daselbst später event. einheiraten kann. Mein Sohn, 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß, sehr gut auäsehend, höhere Gymnasialbildung, Alleinerbe meines großen Vermögens, Manufakturist, möchte in .diese oder ähnliche Branche oder Fabrikation aller Art, auch Konditorei usw., einheiraten. Bis dahin zahle ich Zuschuß, nachher vereinbarte Mitgabe. Lukratives Unternehmen und gute Familie Bedingung. Obige Vermittlungsgebühr wird am Hochzeitstag ausgezahlt. Gefl.. Offerten unter ״Sichere Zukunft“ an die Wiener Administration des Blattes. frKiinfNFN arnold we|$s Hin UW II E 11 Bratis'ava, Streleckä 17 Tag Kislew 1 Novemn 1 Dezemb 1 רף יוסי יומית משנה Kalendarium ככא בחרא עדיות .. משנה פיק | frtiiag 3 19 קלו ב ה Samstag 4 30 קלו ג « פי תולדות Sonntag 5 1 קלח ד יי Montag 6 2 קלט ה יי Dienstag 7 3 קט ו " Mittwoch 8 4 קמא ז _ יי Qonneist. 9 5 קמב א ו מתחילין לומר והן טל ומטר Freitag 10 6 קמג יי tairs'an 11 7 קמד נ יי פ׳ ויצא <סוף זמן קיוש לכנה <חשון : Montag, den 9. Dezember פ, תולדות Gebetzeiten WIEN ötnT SUVA Uhr: Min. Uht; Min. 6! 25 6 1 20 8, i 5 8 | 45 סוף וסן קריאת שמע של שחרית .... 4 : 05 4 1 00 בשכת: קכלח שבח קודש (מנחה כעש׳ק) . 7;10 7 j 30 9 I 3(5 9! 30 3! 30 3 i 30 4 j 55 4 i 45 6 | 30 6 : 45 4 1 15 4 j 20 i יי מנחה ומעריב . .• •-JHgeaiümer, Herausgeber und Verleger: David Türkl (für eine Arbeitsgemeinschaft), Wien, XL, Maisgasse 12 a, -יVerantwortlicher Redakteur: Karl Richter, Wie», IL, Franz-, Hochedlinger-Gasse 2. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ig, Steinmann, Wien, IX,, Universitätsstraße 0׳8־־־י

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