Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 44 (15.11.1935)
- Date
- 1935-11-15
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 tit. 44 JÜDISCHE PRESSE BEKIZZURm. Bratislava: Im Bestreben, zwischen den von den verschiedensten Ländern herbeiströmenden jungen lernbeflissenen und wissensdurstigen Bachurim einen freundschaftlichen Bontakt herzustellen, veranstaltete die Mensäleitüng der Jeschi wo horomo am Moze Schabbos im Rahmen einer Melawe Malko eine schöne Sudo schel Mizwo. An dem Festessen nahmen außer allen Bachurim und den leitenden Persönlichkeiten auch viele Gäste teil. Nach einem schön aufgebauten halachischen Vortrag schilderte Herr Rabbiner Samuel Schreiber die historische Kette der Jeschiwo-Stadt Preßburg. Seit einem Jahrhundert entsendet diese altehrwürdige Stadt ihre Schüler als geistige Führer des Judentums nach allen Erdteilen. Der Redner spornte die neuen und die alten Schüler der Jeschiwo an, auch weiterhin den guten Ruf dieser weltberühmten Jeschiwo zu erhalten. Herr Rabbiher S. Straßer hielt einen scharfsinnigen halachischen Vortrag, den die. Bachurim mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgten. Nachher ergriff Herr Direktor Wilhelm K oh n von der Mensaverwaltung das Wort, um in schöner Rede die hehren Ziele des Talmudisten zu skizzieren. Der Redner betonte auch, wie sehr die Verwaltung bemüht ist, den Trägern der Thora das mögliehst Beste zu bieten. Herr J. B. Fischhof hielt eine gediegene Ansprache. Es folgten nun die Dankworte seitens der Bachurim, die die Herren Eichel, Budapest, und Liebermann, Kiskunfölegyhäza, im Namen aller Bachurim, sowohl der Jeschiwo als auch der Mensaleitung verdolmetschten. Besonders betonte Redner die unvergänglichen Verdienste des Herrn Direktors K o h n, der trotz seines vorgeschrittenen Alters unermüdlich an dem Ausbau der Mensa arbeitet. Bis in später Nachtstunde blieben die Bachurim beisammen, wobei noch viele, schöne Thoraworte ausgetauscht wurden. Am Schabbos Parschas Noach veranstaltete die Leftung der Pirche-Gruppe im Rahmen einer Melawe Malko ein Wiedersehensfest für die aus der Feme gekommenen Talmidim der Jessode .Hathora. In, . Vertretung der Jessode Hathora erschien Herr Rabbiner Mordechai Grünwald. Der Leiter der Gruppe, Herr Schlomo Braun, begrüßte die Erschienenen und hieß alle Chawerim aufs herzlichste willkommen. Rabbiner Grünwald richtete nun einige schöne Worte an die Jugendlichen. Die von Mussar und Thora durchglühten Worte * des Redners machten auf die aufmerksamen Zuhörer einen nachhaltigen Eindruck. In der darauffolgen־ den Wööhe hielt die Pirche-Gruppe ihre 15. ordentliche Generalversammlung ab, bei welcher sich reges Interesse für die Aguda-Tätigkeit zeigte. Bei der Neuwahl wurden die Herren J. Berk ovits, L. Frey, Z. Grünhut, Grünbaüm, H. Lieb ermann, Munk und J. Rosenberger in den Vorstand gewählt. Trnava: Am Schabbos Parschas Noach veranstaltete die hiesige Agudas-Jisroel-Jugendgruppe einen gut gelungenen Sijum auf die Mesechto Bowo kamo, der gleichzeitig als Abschiedsfest zu Ehren der in die Jeschiwos reisenden Bachurim galt. Bei überaus starker Beteiligung nahm dieses Fest einen schönen Verlauf. Es sprachen die Herren Nandor Herzog und David Weingarten, die die Bachurim ermahnten, ihre heilige Pflicht nicht zu vernachlässigen und durch fl'eißiges Lernen und volle Hingabe zur Thora den Fortbestand des Thoravolkes zu sichern. Im Namen der Bachurim sprach Herr Amrom Weismandel. Schöne Loblieder beendeten diese gesellige Feier. Am 28. Oktober ,hat die hiesige Jugendgruppe ihre ordentliche \ Generalversammlung abgehalten. In An- ,Wesenheit aller Mitglieder wurde der Tätigkeitsbericht erstattet, der von der Generalversammlung mit Genugtuung aufgenommen wurde. An der. darauffolgenden Debatte beteiligten sich viele Mitglieder und es wurden ernste, praktische Anträge zur Verbreitung des Agüda- Gedankens und zur bevorstehenden Delegiertentagung gestellt. Die Durchführung der Anträge wurde sofort in Angriff genommen. Hierauf erfolgte die Neuwahl, welche folgendes, Resultat ergab: Präses Nandor Herzog. Ferner gehören dem Vorstand noch die Herren David tVeingarten, Berthold Hai 1 e und Josef Bernfeld an. Die Leitung der Erez-Jisroel-Kommission wurde den Herren A. Adler und A. Koth, die Leitung der Pirche- Kommission den Herren B. F e u e r ,ünd O. Sch ö n f e 1 d und die Führung der Bibliothek Herrn A b e 1 e s übertragen. Der Tätigkeitsbericht der Jugendgruppe zeigt, daß diese auf der Höhe ihrer Aufgabe steht und sämtliehe von der Zentrale eingeieiteten Aktionen mit bestem Erfolg‘ dufobgeführt wurden; Besondere Anerkennung gebührt der Chinuch-Kommission, die im Einvernehmen mit dem Verein Schönere Thora Hervorragendes auf dem Gebiet der religiösen Jugenderziehung leistete. Die Leitung dieser Kommission hat nach wie vor der agile Leiter Herr Nandor Herzog inne. B. B. Mo ravskä Ostrava. Am 24. November finden hier die Kultusgemeindewahlen statt. Es Werden 60 Mitglieder gewählt. Vier Parteien ringen um die Leitung der Gemeinde. Es sind dies die Konservativen, deren Listenführer Herr Emil H up p e r t ist, die ״Tschechojuden“, Listenführer Dr. Julius Bondy, ferner die sogenannte Wirtschaftsgruppe mit Dr. Hermann Fuchs an der Spitze und schließlich die vereinigten zionistischen Gruppen, wie Allgemeine Zionisten, Poale Zion und selbstverständlich auch — der Misrachi, mit dem Listenführer Ing. Viktor Sonnenschein. Bemerkenswert und traurig ist es, daß die Konservativen, die bisher dank der unermüdlichen, ehrlichen Arbeit ihrer Gründer und leitenden Mitglieder schon schöne Erfolge aufzuweisen haben, von keiner dieser Parteien so hart bekämpft werden wie vom Misrachi! Als Hauptschuld wird der konservativen Gruppe zur Last gelegt, daß sie angeblich gegen jede Aufbauarbeit in Erez Jisroel ist! Medzilaborce: Die hiesige Agudas-Jisroel- Jugendgruppe hielt am Moze Schabbos, den 7. Cheschwan — am Jahrzeittag des unvergeßlichen Goans und Gründers der Aguda, Raw Meir Schapira s. Z. 1., im Rahmen eines Sijums auf Mischnajot ihre dritte ordentliehe Generalversammlung ab. Im dichtgefüllten Beth hamidrasch eröffnete in Anwesenheit aller Mitglieder und vieler Gäste der Präses, Herr Ignaz Großmann, die Versammlung und begrüßte alle Erschienenen herzlichst. Ein inhaltsreicher Tätigkeitsbericht gibt Zeugnis von den Leistungen der Gruppe während des verflossenen Geschäftsjahres. Der Redner dankte für das ihm geschenkte Vertrauen und erklärte, daß er aus privaten Gründen die Leitung nicht behalten kann. Jedenfalls wolle er auch weiterhin der Gruppe seine Kräfte zur Verfügung stellen. Sodann wurde der Bericht der Kontrollkommission verlesen, die den vorgelegten Kassenbericht für richtig befunden hat.-Der Vorsitzende beantragte im Einvernehmen mit der Wahlkommission, folgende Herren mit der Leitung zu betrauen: Präses: Adolf Mandl; Vizepräses: David Freier; Gabo: W. Adler; Kassier: Nandor Men dl ovits; Kontrollor: Israel Davidowits; Bibliothekar: Jakob Klein; Repräsentanten: Izsak Mendlovits und Israel Sofer. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Abermals ergriff der Vorsitzende Herr Ignaz Großmann das Wort, um in einer schönen Ansprache die unvergänglichen Leistungen des großen Lubliner Raws's. Z. 1. zu würdigen. Er ersuchte die neu gewählte Leitung,';; sich immer vor Augen zu halten, daß der Ausgangspunkt der Aguda ״Limud hathora“ ist und das Endziel wieder nur ״Limud hathora“ ist und bat alle Anwesenden, für die Zusammenarbeit der religiösen Jugend zum Wohl,e der jüdischen Gemeinschaft ihr bestes Können beizutragen. Diese Worte gingen zu Herzen und alle Anwesenden zeigten sogleich ein reges Interesse, auch solche, die der Aguda-Bewegung bisnun ferngestanden waren. Nachher begann die Sudo schel Mizwo, bei welcher noch .,hie, Herren A. Leb ovits, M. Weiser, A. Freier,‘ .N., Mendlowits und W. Adler schöne Divrö thora und denkwürdige Anekdoten vom Lubliner Raw nachsägten. Von dieser Generalver- Sammlung ist ein Aufschwung unserer Gruppe zu erwarten. Seit tausend Jahren schon wird der Myrrhe- Extrakt, der sich gegen Lockerung der Zähne und Blutung des Zahnfleisches besonders wirksam erwiesen hat, verwendet. Odol - M undwasser enthält neben dem Odol-Antiseptikum den Myrrhe-Extrakt. Massiere dich täglich; verkühl‘ dich nie! Das ist einmal ein Schlagsatz, dessen Beherzigung nicht genug empfohlen sein kann. Und er ist ,so leicht zu befolgen: Ein paar Tropfen des Alpä-Franzbranntweins in die hohle Hand und dann fest den Körper damit eingerieben; erst ist es angenehm frisch, dann wohlig warm und vor allem: der Körper ist gefeit gegen Verkühlung und Folgekiankheiteri! Das sagt auch der Arzt! : Der Weg einer Beth-Jakob- Lehrerin , Die Antwort der Nichte an ihre Tante! Innigstgeliebte Tante! Deine lieben Zeilen versetzten mich in eine an genehme Lage. Besonders freut es mich nun zu, wissen, daß Du wirklich über Beth-Jakob versiert und ganz genau mit dein Pflichten und Aufgaben einer Beth-Jakob-Lehrenn vertraut bist. Nachdem ich Deinen lieben Brief mehrmals gelesen habe, fühlte ich in mir, daß ich trotz Deiner Befürchtungen den ״Beruf" einer Beth-Jakob-Lehrerin ergreifen soll. Zwar ist es wahr, xoie Du es so klug zu erklären wußtest, wenn man diesen Beruf ergreift, um nur einen ״Beruf" zu haben, dann ist es schädlich sowohl fürs gesamte Jxidentxim als auch für die Beth-Jakob- Bewegung. Aber, liebe Tante, bedenke einmal, jeder kann nicht gleich von einer Sache so beseelt sein, daß man von sich behaupten darf, inan übe dies aus reinem Idealismus. Besonders von jungen Mädchen von heute, die durchwegs vom Zeitgeiste beherrscht werden, ist es schwer, eine hundertprozentige Begeisterung, einen reinen Idealismus zu, verlangen! Ich fürchte sehr, so mancher' Versuch würde scheitern. Deshalb habe ich mich entschlossen, ohne Deine lehrreichen Worte zu verwerfen, Beth-Jakob- Lehrerin zu werden. Und wenn es mir leider nicht möglieh ist, momentan soviel Begeisterung aufzubringen, daß ich, von mir behaupten könnte, ich übe diesen .Berufnur aus Idealißmiis, Wenn ich aber die moralische Lage der Mädchen von heute ein wenig unter der Lupe nehme, so fühle ich es als meine elementarste Pflicht, mich zur Beth-Jakob-Lehrerin auszubilden, um nachher meinen Freundinnen und der kommenden Generation dienlich sein zu können. Und alle meine Freundinnen, die auch nur eine geringe Fähigkeit zu diesem Beruf zu haben glauben, flehe ich an, sie mögen sich alle zu Beth-Jakob- Lehrerinnen heratibilden lassen. Denn hast Du eine Ahnung ■־— liebe Tante — wie es mit utiseren Mädchen bestellt ist, weißt Du denn, wofür die• heutigen Mädchen Interesse haben? Wahrlich nicht für einen Beth-Jakob- Kurs! Ihnen liegt die Kultur Borns und Athens viel mehr am Herzen als die von Jerusalem und Jabneh. Für sie klingen die Melodien Mozarts und Straus’ viel süßer und viel angenehmer als die geheiligten Melodien der Psalmen und Propheten. Die Unterhaltungs- und Belustigungsorte bevorzugen sie und meiden die Andachtsstätten, Daß sie von jedem beliebigen Schauspieler leichter zu beeinflussen sind als von der ermahnenden Predigt des Rabbiners, erübrigt sich wohl zu sagen. Von ihrer Lektüre will ich ganz schweigen! Und all diese ״guten Vorzüge" bilden nun die ״Zierden" der einstigen jüdischen Müttei'! Bedarf es noch einer Ueberlegung, bedarf es noch Erwägung? Ich muß meinen Mitmenschen helfen, ich muß die zukünftige jüdische Mutter — von der Du so schön schreibst — uneder als solche erziehen. Erkennst Du nun die Wichtigkeit der Beth-Jakob-Lehrerin? Und weißt Du wie wenige es sind, die den Nachxouchs der Beth-Jakob-Lehrerin sichern wollen, indem sie ihre Kräfte xmd Fähigkeiten freiwillig und zielbexoußt in den Dienst dieser heiligen Sache stellen wollen? Diesen Umstand betrachtend, entschließe ich mich nun, Beth-Jakob-Lehrerin zu xoerden und ich bete zum Allmächtigexi, er möge mir die Kraft und das gehörige Auffassungsvermögen schenkexi,. damit ich die Lehrexi und Uxitex'weisuxigen der opfex'ber eiten Leiterin des Instituts mir schnell und sachgemäß aneignen möge, damit ich, x'echt bald in die Lage komme, meinen Mitmexischen. zu helfen, Urnen dexi richtigen Weg zu zeigexi. Ist es mir einxnal gelungen, diesen meinen herzinnigsten Wunsch zu ei'füllen, dann — und dax'an mußt du nicht zweifeln — werde ich mit G-ttes Hilfe auch den erforderliehen Idealismus auf bringen können. Dann, wenn ich einmal Beth-Jakob-Lehrenn bin xmd Unterricht erteilen wex'de, das Glück habe, mich allmählich in die heimlichen Worte unserer Weisen zu vertiefen, an ihrem Leitfaden, des alltäglichen Lebens jnich festzuhalten, dann werde ich auch I dealist in xperden, dann werde ich auch die Kraft haben, viele andere . von dex׳ Beth-Jakob- B ew e g u n g zu begeistern und sie dadurch ihrem Volke, ihrer Lehre, ihrem G-tte näher 3u bringen. Dazu verhelfe mir G^tt! . . Dei/ne dankbare Nichte, Moritz Hohn Stüpävä Jolan Berczeller Bäläsägyafniat Verlobte Juwelen Uhren, Oold- und Silberwaren, ins* ftlftfllfHtltl besondere »11p צלי, Seäerschüssel, Mettöfas, 0111111 wUlIlUliy Leuchter und Bestecke in großer Auswahl, auch ״ , Ä** Oelegenhe1t8käufe, stets vorrätig TaDOrttraB® 1# """""״ זHOTEL IMPERIAL“ POPRAD übernimmt Hochzeiten und Bankette mit bestem Arrangement und billigsten Preisen. 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Bewerberinnen, nur streng konservative, ( erstrangige Kräfte; tschechoslowakische Staatsbürgerinnen, der deutschen und ungarischen Sprache vollkommen mächtig, welche eine mehrjährige Praxis besitzen; haben einen Nachweis ihrer Befähigung durch ein Diplom des Beth-Jakob-Seminars zu erbringen. Gehalt Kö 1000.— monatlich nebst sonstigen gesetzlichen Gebühren. Durch, günstige Einteilung des Unterrichtes bietet sich die Gelegenheit zu Nebenverdienst durch Privatunterricht. Gesuche samt Belegen in legalisierter Abschrift■ sind bis zum 25. November an Hirsch Mark, KoSice, Stefanikovä 14, zu richten. mm Inlä ndisch e s JungesMädchen , welches in der Küche neben den Dienstboten mithilft, zu Kindern in die Provinz gesucht. Zuschriften unter ״Streng orthodox“ an die Wiener Administr. des Blattes. Auf der Strecke Trnava—Bratislava wurde• eine Gemoro, Tfilin und Sidur gefunden. Die Gegenstände sind nach Angabe der Zeichen bei Oberrabbiner J. Schi 11, Pezinok, abzuholen. rrwnnrHPN arn°ld we■««.. V vIaH IJVj II b■11. Bratislava, Streleckä 17 Tag Cheschwan 1 Novemb. | דף יומי משנה יומיח Kalendarium בבא בחרא עדיוח: משנה פרק Freitag 10 15 קבב י- י נ Samstag 20 16 קבג א ד פ׳ וירא, מברבין בה״ב Sonntag 21 17 קב ד ב " Montag 22 18 קבה ג " העניה.שני Dienstag 23 10 לובי * ד " Mittwoch 24 20 קכז ה " Donnerst. 25 21 קכח, ו " . .־ . העניה חמישי Freitag 26 22 קבט ז " Samstao 27 23 קל י ח " ם׳ חיי שרה. מברבין החדש Gehetze i t e n פ׳ ר י ר א WIEN BHATlSLAyA Uhr;Min. Uhr; Min. 6! 05 6! 00 ן 8 1 4* 8! 35 סוף זמן קריאה ,שמע של שהריח . . . י 4! i 15 4 | 15 כשבת: קבלת שבח קודש (מנחה בעש׳ק> . 7 00 7!15 9 30 9!30 3 30 3! 30 מנחה . .. . י .. 5 05 5 CO 6 *5 6 3!) : 3חול• שהריח ...., ....... ."■ 4 " 30 , .4 . 35 4 15 '■,־ ׳־ מנחח־צחעניח %״וקמישי , , Eigentümer, Herausgeber 1und Verleger: David TUrkl (ifür eine Arbeitsgemeinschaft), Wien, U,, Malzgasse 12 a. -^Verantwortlicher Redakteur; Karl Richter, Wien It Franz*T י , Hochedlinger-Gaase 2. — Druck: Druekereinnd Verlags- A.-a ig, Steinmann,;Wien,־ IX., Universitätsstraße 6—8.