Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 43 (8.11.1935)
- Date
- 1935-11-08
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nf.,43 jüdische presse Seite 3 IWlkwoeiN: ־־׳־($₪$ ■Cüfe x 1> Wo clt c M&L Die PätästihttRögierünjß hat der Exekutive der Jöxmsh Agency die ersten 1000 Zertifikate als Vorschuß auf die Schjeüuie des Halbjahres Oktober 19S5-März 19Sfy übergeben. ׳'■ ■•־ i§ D ie jüdische Gemeinde J df f a-Teb Aviv hat in einer am 8. November abends abgehaltenen Sitzung den bekannten MiSrdchi-Eührer Rabbi Ami el, Antioerpen, als Nachfolger des im März dieses Jahres verstorbenen Öberrabbiners Aronson zum aschkenasischen O be r r ab bin er von T el-Aviv gewählt, Im E me k Se bulon bei Haifa würde bei einer B r un n enbohrung eine kräftige Wasserader er* schlossen. Der Brunnen liefert 800 Kubikmeter Wasser pro Stunde. Die Erschließung des Emek ist durch den neuen Brunnen, der der ergiebigste in der Umgebung Haifas ist, um ein gutes Stück vorwärts gebracht. Das Wasser ist auch als Trinkwasser vorzüglich geeignet. S Seit einiger Zeit ist eine Verstärkung der Aktion der palästinensischen Polizei gegen illegale Einwunderer zu verzeichnen. Die Streicher-Zeitungen teilen triumphierend mit, daß der Distrikt Hersruck in Ober f ranken, uxixoeit von Streichers Hauptstadt Nürnberg, ,,judenr ei n“ gexborden ist; in keinem Orte dieses Distrikts lebt mehr ein Jude. ’ Die französische Judenheit beging die erste J a Urzeit nach Baron Edmond de Ro ths c Ivi l d, dem Schöpfer des alten Jischuw in Palästina, durch Gedenkg-ttesdienste. Wie aus Palästina gemeldet wird, xourden am Jahrzeittage auch dort Gedenkg-ttesdienste und Gedenkfeiern in dexi Städten und xiamentlich in den von Earoxi Rothschild gegründeten Kolonien abgehalten. Der Schatzmeister der Palästina-Regierun.g, Johnson, hat dieser Tage mit Vertretern der Industne die Frage eines Schutzzolls gegen ausländisches Dumping erörtert. Johnson schloß sich der Ansicht der Industriellexi an, daß eine 2 5 pro zen.ti ge Erhöhung der Zölle für den Schutz der einheimisehen Produktion ausreichen xoiirde. An der Brown Universität in Providence in Amerika wurde ein Kursus über moderne jiddische xi n d hebräische Lite'ratur eröffnet. Im zxoeiten Jahresviertel 1985 wurden über Palästina nach Transjordanien für .68.210 Pf., xiach dem Irak für lf3.5Jf0 Pf., nach Persien für 3338 Pf. Waren geleitet. Die für Sonnabend, den 2. November, geplante Wiederholung des arabischen G'exier alstreiks fand xiicht statt. Für diesen Tag, den Jahrestag der Balfour - Deklaration, angekündigte arabische Kundgehangen wurden abgesagt. Unter den italienischen Kriegsfreixoilli g en ist ein hoher Prozentsatz von Juden, nicht nur aus Italien selbst, sondern auch aus Aegypten, Algier, Griechenland, der Tüi'kei iisxo. festzustellen. Der Vertreter J ap ans in Genf, Ito, hat der Ständigen Mandatskommission des Völkerbundes mitgeteilt, daß Japan, obwohl es xiicht mehr Mitglied des Völkerbuxides ist, darauf bestehe, in bezug auf die Mandatsgebiete, insbesondere auf Palästina und Syrien, dieselben wirtschaftlichen Privilegien wie die übx-igen Staaten zü genießen. Die Pglästixui-Regierung hat beschlossexi, Maßnahmen zur Erhaltung des eigexxartigen Charakters der Altstadt von J er 11 s ale m zu treffen. Die alten Baudenkmäler werdexi xixiter Schutz gestellt und jeder Piaxi einer baulichen Veränderung muß vox'her einer besoxideren Kommission zur Genehmigung vorgelegt werden. Der Stellvertx’eter des High Comxnissioner, Chef- Sekretär H all, hat einer Abox'dxiung der A gudas Jisr o el mit geteilt, die augexiblicklichen Sicherheit s- Verhältnisse in Palästina seiexi durchaus z ufrieden st eilend., Säxntliche landxvirtschaftliehen Siedlungen im Emek Chef er. (Waadi Hawaxit) haben der Palästixia- Regieruxig eine Denkschrift überreicht, in der gefox'dert wird, daß noch in diesem Jahr eine durch das Emek führexide Chauss e e gebaut xoerde. 9 Vor dem Amtsgericht .in Düren in Hitler- Deutschland hatte sich ein 77 Jahre alter jüdischer Maxm zu vex'antworten, dem zur Last gelegt wurde, in ■vex'botener Weise Hühner geschächtet zu haben. Die Vofäx'beitexi zur Errichtung einer großen Z e mexit f abrik in H "ar tu f sind in vollem Gange. % Wie aus dem Irak berichtet wird, hat die Irak P et \)\01 e u xn Company beschlossen, 'eine zweite O eiröhr enl eit ung voxi Kerkur' nach Haifa anzxilegexi. Der Hafen von Haifa wix'd xiach Süden zu bedeutexid erweitert, so daß in Zukunft elf Schiffe gleichzeitig werdexi anlegexi könnexi. Die Stadtverwaltung voxi Tel- A viv befaßt sich zur Zeit mit der Frage des Baues eixier zentralen Wasser leitun g. Durch das soeben vex'küxidete Gesetz zum Schutz der öffentlichexi Ordnung uxid des Regimes ist auch die axitisemitis che Bewegung ixi Griechenlaxid ille g al geworden. Antisemitische Propagaxida xoird in Zukunft als gegen die Gesetze des Staates verstoßendes Delikt behandelt werdexi. Die Danziger Regierung hat den Redakteur der jiidischexi Zeitung ״Danziger E ch 0“, Paul B erm a xi, der uxilängst vom Gexicht wegen axigeblicher Beleidigung der Hitler-Regieruxig zu vier Monaten Gefängxiis verurteilt xvurde, aus dem Danziger Staatsgebiet ausgewiesen, Zum abessinischen Kx'iegsschduplatz, Eritrea- Front, habexi sich soeben die beiden ersten jii dis chen Feldr ab bin er, Aldo Sonnino und Amadeo Terracina, begebexi. Ein dritter Feldrabbinex', E, Catarivas; der sich freimllig aus dem Ausland gemeldet hat, geht demnächst zur Eritrea-Front ab,. In einer Sonderausgabe der ,JP alestixie Gazette gibt die Regieruxig die vom Volkerbund beschlossenexi 8 a nk t i 0 n e xi g egexi Italiexi uxid deren Anwendnxig bekannt. Die Sanktionexi treten dm 18. November in Kraft. H, Grün. II.,-Taborstraße 8 b, Telephon &66י3י42י, Atelier für feine Herrengarderobe. J3 Kritik und Betradifung. Palästinamandat und Peligion . Zionistischerseits wird Ständig Von einem ״Ju de n- Staat״ in Palästina gefaselt. Man müßte glauben, daß ein Judenstaat vor allem auf die jüdischen Religionsgeböte Rücksicht zu nehmen hat, was natürlich, gerade Von den Zionisten am allerwenigsten behauptet werden kann. Nicht uninteressant ist es aber, daß angeblich das Palästinamandat selbst die jüdischen Religionsgeböte insofern beiseite schiebt, als es Gesetze gegen öffentliche Religions Verletzung für unzulässig erklärt.. Die •t. T. A. meldet hierüber: N ״In einem Urteil, das der Hauptrichter von Haifa, P. C. Hubbard, in Tulkarem gefällt hat, wird festgestellt, daß Gesetzesbestimmungen gegen offen tliehe Religionsverletzung im Wider- Spruch zum Palästinamandat stehen und deshalb außer Kraft getreten sind. Das Urteil, das sich auf eine mohammedanische religiöse Angelegenheit .bezieht, ist im Hinblick auf den vielfach geäußerten Wunsch nach landesgesetzlicher Regelung gewisser Fragen auch der öffentlichen jüdischen Religionsausübung von allgemeiner Bedeutung." Franzbrarmfweln gegen Einwirkungen des rauhen Herbstwetters Jüdischer Weltkongreß — 1936 Wie die .T. T. A. erfährt — heißt es .in einer Meldüng dieser Korrespondenz — hat das Exekutivkomitee der Jüdischen Delegationen und des Jüdischen Weltkongresses im Beisein des bekannten amerikanischen Zionisten Ab Goldberg eine Sitzung abgehalten und beschlossen, den Jüdischen Weltkongreß ״nochvor Ende 1 9 3 6" stattfinden zu lassen. Zum wievielten Male, fragen wir,' wurde jetzt ein solcher Beschluß gefaßt? Es mapht nichts, nur so weiter! Der ״Jüdische Weltkongreß“ wa^r, und bleibt ein leeres — leider nicht auch 'ungefährliches — Spiel mit Worten!, MisrachirKonferenz in Warschau In Waschau fand diese Woche die 7. Landeskonferenz der Misrachijugend statt, bei der die misrachistischen ״Erfolge“ in Luzern gefeiert wurden. Die ernsten Führer des Misrachi, die der. Konferenz beiwohnten, konnten trotzdem nicht umhin, selbst auf den traurigen Zustand des Misrachi hinzufaeisen. Zwei Monate, erklärte Raw Nissenbaum, sind seit dem Luzerner Zionistenkongreß verstrichen, aber noch immer zeigt sich keine Spur einer beabsichtigten Verwirklichung des Be- Schlusses, dem jüdischen Religions ge setz' in den zionistischen Kolonien zu seinem Rechte zu verhelfen. Man hört im Gegenteil von furchtbaren Chiliule Haschern der zionistischen Jugend. ־ Schade, daß die guten, Herren nicht das Verständnis und den Mut auf bringen, die naheliegenden Schlüsse aus dieser Situation zu ziehen. Unverantwortlicher Luxus Im ersten Wiener Stadtbezirk, in der nächsten Nähe der beiden Häuser der, israelitischen Kultusgemeinde, befindet sich ein kleines orthodoxes Bethaus, welches im übrigen seine Existenz dem Vizepräsidenten der Kultusgemeinde, Herrn Dr. Löwenherz, zu verdanken •hat. Daß dieses orthodoxe Bethaus für. die Sukkos-Tage eine Sukkoh benötigt, ist־ ebenso selbstverständlich, wie es selbstverständlich ist, daß die Mitglieder dieses Bethauses am Pessach zum Beispiel Mazzos benötigen. Ein Unterschied liegt nur zwischen diesen •beiden Feiertagen. Während sich Mazzos jeder einzelne selbst besorgen kann, ohne auf den guten Willen anderer- Menschen angewiesen zu sein, ist für eine Sukkoh ein geeigneter Raum erforderlich, den es aber in dem Haus, in welchem sich das in Rede stehende Bethaus befindet, nicht gibt. Die Leitung des Bethauses ist nun an den Vize- Präsidenten der Kultusgemeinde Dr. Löwenherz mit, dem Ersuchen herangetreten, ihr die Errichtung einer kleinen Sukkoh ip großen Hofe des Kultusge me indehauseszu gestatt en. Herrn Dr. Löwenherz erschien dieser Luxus reichlich übertrieben, weshalb er denn das Ansuchen a.ueh abgelehnt h a t. Wir sprachen früher vop der Selbstverständlichheit, mit der unsere orthodoxen Glaubensbrüder die ־Sukkoh errichten wollten. Unter den gegenwärtig herr- '.sehenden Verhältnissen in der Kultusgemeinde scheint uns die erfolgte Ablehnung des Ansuchens nicht viel weniger selbstverständlich. Wenn die Blätter fallen, wenn der Sommer in den letzten Zügen liegt, dann kommt, speziell für die ältere Generation, die barte Zeit: die Tage sind hoch warm, die Abende kühl, die Nächte kalt und über Ja und Nein hat man eine Verkühlung, die man;den ganzem Winter hindurch nicht loswerden kann! Das ist die. wichtigste Zeit für den Alpa-Franzbranntwein.ז Zu regelmäßigen Einreibungen und Massagen verwendet, macht er den Körper widerstandsfähig und kräftig, regelt die Blutsirkulation und beugt so allen Erkältungskrankheiten vor: Das sagt auch, der Ar^l ׳ Die Jaffaef Munitionsschmuggelaffäfe Wie die palästinensische Presse mitteilt,' ist IM. Laufe der Untersuchung ׳ über den vor kurzem versuehteh Waffenscümuggel festgestellt Wörden, daß schon am 8, April eine Ladung von 200 Fässefn Zement, in denen * Waffen versteckt waren,, und am 14. Juli eine Zweite1 Ladung von 260 Fässern eingeschmuggelt Wurden. IM Zusammenhang damit Wurde eine zweite Tatsache aufgedeckt, die möglicherweise für das gesamte Ergebnis der Untersuchung. Von Bedeutung sein Wird. Es Wurde nämlieh .festgestellt, daß die Hafenbehörden Von Antwerpen seinerzeit die belgischen Schiffskapitäne davon in Kenntnis gesetzt haben, daß laut einer Mitteilung der französisehen Gesandtschaft in Brüssel an die belgische Regie-" ruttg, Nachforschungen in Antwerpen und Hamburg auf die Spur eines organisierten Waffenschmug-* gels Von diesen Häfen in das französische Mandatsgebiet Syrien geführt haben. Diese für Syrien bestimmten Waffen waren in Zementfässern ' verpackt. Die Nürnberger Juden Gefangene der Gestapo Sämtliche in Nürnberg wohnhaften Juden erhielten von der Nürnberger Geheimen Staatspolizei die Aüfforderung, ihre Pässe abzuliefern. Bei dieser Gelegenheit wurde ihnen mitgeteilt, daß Sie sich ins Auslan'd nicht ohne eine besondere Erlaubnis der Ges t a p o begeben dürfen. Ein Nürnberger Jude, der eine Auslandsreise antritt und hierzu die Erlaubnis der Gestapo bekommt, erhält auf dem Paß den Vermerk, daß, falls er länger als drei Monate von Deutschland fernbleibt, er das Land nicht wieder betreten dürfe. Er darf Deutschland nur an, der von der Gestapo vorher bestimmten Grenzstation verlassen und .nur über die gleiche Station zurückkehren. Neue Welle antijüdischer Ausschreitungen in Polen Eine neue Welle antij'üdischer Ausschreitungen ist jetzt in verschiedenen Distrikten Polens im Gange. Am Abend des Simchas Thora griff in Dobro eine Bande Huligans die aus der Synagoge heimkehrenden Juden an und fügte einigen von ihnen erhebliche Verletzungen zu. Joschua Frum wurde so schwer verletzt, daß er in das Hospital nach Warschau überführt werden mußte. An der Synagoge und an mehreren jüdischen Häusern wurden die Fenster eingeschlagen. Eine vom Dobroer Rabbiner geführte Deputation sprach beim Gouverneur von .Minsk vor, der den Distriktskommissär anwies, die schuldigen Huligans zu verhaften. In.Minsk wurden am gleichen Tage jüdische Passanten von Huligans angegriffen, der hebräische Lehrer Mosche Sabiburski wurde sehr schwer verletzt und starb drei Tage später an den Folgen dieser Verletzungen.! Abordnungen der Juden von Klobuck und Truskolas bei Czenstochau intervenierten im Innenministerium wegen des in ihren Städten andauernden nationaldemokratischen antijüdischen Terrors. Sie überreichten Verzeichnisse von 60 mehr oder weniger erheblieh "verletzten Juden in Truskolas und von 150 verletzten Juden in Klobuck. > Semesterbeginn am Wiener Beth-Jakob- Seminar Das sechste Schuljahr der Beth-Jakob-Lehrerinnen- Bildungsanstalt in Wien wurde in feierlicher Weise am Dienstag, den 5. d. M., in Anwesenheit zahlreicher Freunde der Arbeit eröffnet. Der Vorsitzende des Kuratoriums, Herr Dr. Samuel Lemberg er, begrüßte die Erschienenen und rief den neueintretenden .Schülerinnen ein herzliches Scholaum Alechem zu, wobei er den hohen Sinn von Beth-Jakob für die Gesamtheit und jeden einzelnen, in dieser schweren Zeit doppelt, den Anwesenden ans Herz zu legen wußte. Nach ihm hielt die Hauptdozentin, Frl. Eva Landsberg, ein Referat über den Sinn, •der flBeth- Jakob-Erziehung, die die jüdische ־ Lehre vermittelt und die jüdische Tat fordert. An ׳Hand des Stundenplans verstand die Dozentin, ein ergreifendes Bild, des inneren Betriebes zu. entwerfen. Ihre kurzen Ausführungen packten alle Anwesenden aufs tiefste. Nach ihr begrüßte eine Schülerin des. Oberkurses, Lily Klein, die neu hinzügekommenen Schülerinnen und sprach ihnen' herzlich Mut zu: .'Nach der ersten schweren Zeit des Einlebens kommt dann die große Zeit der Beglückung und der inneren Freude. Rabbiner Dr. Joel Pollak, der Direktor der Anstalt, begründete, warum dieses Semester mit einer besonderen Feier eröffnet wird. Es soll nochmals denen, die das ,Glück hatten, seine Schülerinnen zu sein und denen, die nun in seinem Geiste neu; erzogen .werden, die Lichtgestalt Leo Deutschländers s. Z< 1. vnahegebracht werden, des Mannes, der so früh gestorben, aber in Beth-Jakob ewig weiterleben wird. Das yviener. Seminar setzt ihm ein Denkmal, indem es allen Seminarschülerin־ nen den Stempel der großen Persönlichkeit Deutschländers aufzuprägen versuchen wird. . > Rabbiner Dr. Kaminka, der als Vertreter der Isr. Allianz erschienen war, gab mit herzlichen Worten seiner Freude über ,die Weihe dieser Feier Ausdruck. Das Referat von Frl, Landsberg hat gezeigt, um welch hohe Ziele Beth-Jakob ringt und daß dieses ׳ Ringen nicht vergebens sein wird, dafür bürge neben ■allem anderen die Referentin selber, deren großes, im Referat ׳ zum Ausdruck gebrachtes Wissen zu bewundern sei. , Höher aber noch stehe die Begeisterung, mit!der sie dem Werke sich hingibt. Das sei eine Bürgschaft für gesegneten Erfolg. ' ד Für die Beth-Jakob-Zentrale^ sprach Rabbiner W, S. Jacobson, der Nachfolger ‘'Dr. Deutschländers im Amte, Worte der Erinnerung ׳ an den Freund, des Dankes an die gegenwärtige Leitung und der Aufmunterung an die Schülerinnen. Mit herzlichen Schlußworten des Vorsitzenden endete diese Stunde der Feier, die ein würdiger Auftakt, für ein Jahr .der Arbeit sein möge, Beginn des Loschon-Hakodesch-Rurses. Der Loschon-Hakodesch-Kiirs beginnt am Mozze Schabbos, den 9. da.,׳ um 3/4.8Uhr abends, im Büro, der ipr ez- JisroeHZentrale, II., Malzgasse 12a. Der erste Loischon-Hakodesch-Sprechabend findet im gleichen Lofcal am Sonntag, den IQ, ds״ um .6 Uhr abends statt.. Agudas-Jlsroel-Mädebengruppe, Wien. Diesen Schabbos findet der allwöchentliche Vortrag wieder im Dokal der ״Wieneä", Wien, II, Obere Donawatiaße 91, um. 1411 Uhr statt. Um unbedingt pünktliches Erscheinen, wird gebeten. ■ 0775822