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Jüdische Presse · 1935-10-25 · 41 (25.10.1935) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
41 (25.10.1935)
Date
1935-10-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 ,rüDIBCHEPÄllSSE Nf*. 41 Tragische* Unglücksfall des Pre§ove1* Ha ws Mittwoch, den 9. d. M., ereignete sich am K r akauer Hauptbahnhof ein schrecklicher Unglücksfall, in dessen Mittelpunkt der allseits beliebte Agudaführer Preäover Oberrabbiner Mosche Chaim Lau stand, welcher bloß durch ein G־tteswunder einem sicheren Tode — Vrt — entronnen ist. Oberrabbiner Lau, der, wie bekannt, vor einigen Monaten in Piotrkow zum Oberrabbiner der dortigen Kultusgemeinde gewählt wurde, erhielt kurz vor Jom Kippur die Einladung des Piotrkower Gemeindevorstandes, sich nach Krakau zu einer Besprechung zu begeben. Oberrabbiner Lau, der Einladung folgend, fuhr auch tatsächlich nach Krakau und als er Mittwoch abends, die Heimreise antretend, den Bahnwaggon bestieg, setzte sich der Zug unerwartet in Bewegung und Oberrabbiner Lau stürzte durch die noch offenstehende Tür aus dem Waggon so unglücklich, daß sein rechter Arm unter die Räder des Zuges geriet. Oberrabbiner Lau wurde sofort in ein Krakauer Sanatorium gebracht, wo es der aufopfernden Pflege der Aerzte gelang, das bereits aufgegebene Leben des beliebten Oberrabbiners durch eine Amputation des rechten Armes zu retten. Die an der Untersuchung beteiligten Amtsorgane sprachen ihre Bewunderung über die heroische Geistesgegenwart des Oberrabbiners aus,. der bei dem Unglück durch Aufopferung seiner Hand, über welche drei Waggons hinwegbrausten, seinen Kopi in die Höhe haltend, sich vor dem sicheren Tode — היו rettete. Die Schreckensnachricht gelangte Erew Sukkos nach Preäov und rief allgemein tiefste Bestürzung hervor. In allen Bethäusern wurde Thilim gesagt und für die Genesung des beliebten Rabbiners gebetet. Wie die täglieh einlaufenden Berichte besagen, ist der Zustand des verunglückten Oberrabbiners ein zufriedenstellender. Dem schwergeprüften Mann wendet sich die tiefste Teilnähme aller jüdischen Kreise zu und Dankgebete steigen zu Haschern für die wundersame Errettung des beliebten Führers. Oberrabbiner Lau ersucht seine Freunde und Talmidim, ihn in ihrem Gebete zu erwähnen. Sein Name lautet: משה חיים בן לאד■ הינדא L. R. Und wieder die Presover Mossrim . . .! Aus Preäov wird uns geschrieben: Die ״Jüdische Presse“ hat bereits wiederholt über die unterirdischen Machinationen einer nicht genug zu verdammenden Preäover Maffia berichtet, die es sich zum Ziele setzte, den weit über die Grenzen unseres Lande's hinaus hochgeschätzten und populären Oberrabbiner Mosche Chaim Lau של״ט׳א durch Denunziationen bei den zuständigen Behörden zu diffamieren und durchzusetzen, daß er von seinem Posten entfernt und ihm als rumänischen Staatsbürger der Aufenthalt in׳ unserer Republik unmöglich gemacht werde. Oberrabbiner Lau war auch tatsächlich vor zirka zweieinhalb Jahren aus der Republik verwiesen worden, es gelang aber dem unermüdlichen Preäover Gemeindevörstand, mit Herrn Gemeindepräses Dr. Sigmund Neuwirth an der Spitze, eine Satisfaktion für Oberrabbiner Lau zu erreichen, indem ihm vor einem Jahre die Aufenthalts- und später auch die Funktionsbewilligung seitens der zuständigen Minißterien erteilt wurde und Oberrabbiner Lau seinen Posten nach eineinhalbjähriger Unterbrechung wieder bekleiden konnte. Dieses Gelichter aber, welches bis nun die Larve der Anonymität getragen bat, begann seit Rückkehr des Oberrabbiners eine neue Taktik einzuschlagen. Es überschwemmte die zuständigen Behörden mit einer Flut von Anklagen sowohl gegen den ehrw. Oberrabbiner als auch gegen den Gemeindevorstand, um den ahnungslosen Behörden eine Gärung im Schoße der Kultusgemeinde vorzutäuschen. Selbstredend endeten alle Gerichtsverhandlangen mit einem Freispruch des Oberrabbiners und des Gemein depräses, Herrn Dr. Neuwirth. Gelegentlich eines solchen Gerichtsverfahrens, bei welchem Oberrabbiner Lau und der Gemeindepräses Dr. Neuwirth wegen der Predigten des Oberrabbiners zu feiner Zeit, w0׳ er noch keine Funktionsbewilligung besaß, auf die Anklagebank gelangten, erklärte, im Gegensatz zu allen einvernommenen Zeugen, ein Mann namens Leibisch L e i b 1 e r, daß Oberrabbiner Lau ohne Bewilligung der Behörden alle rabbinischen Agenden versehe und auch sein Gehalt als Oberrabbiner von der Gemeinde beziehe. Selbstverständlich haben diese unwahren Behauptungen die größte Empörung hervorgerufen und Leibier wurde, als er am nächstfolgenden Tag in der Synagoge erschien, von der erregten Menge aus der Synagoge gewiesen. Die Aufregung erreichte aber ihren Höhepunkt, als Leibier, um sich an Oberrabbiner Lau zu rächen, einen Polizisten in die Wohnung des Oberrabbiners führte, um zu beweisen, daß Oberrabbiner Lau Bachurim im Talmudstudium unterweist und damit eine rabbinische Funktion ausübt. Als dies in der Stadt bekannt wurde, verließen die Zöglinge der Talmud Thora die Schulräume und versammelten sich im Schulhofe, um den vom Hause des Oberrabbiners in Begleitung des Polizisten zurückkehrenden Leibier mit einem Regen von ״Moser!"- Rufen in seine Wohnung zu begleiten. Da1*aufhin klagte Leibier zwei. Vorzugsschüler des ehrw. Herrn Oberrabbiners, u. zw. Herrn Josef Klein aus Preäov und Herrn Samuel Rosenfeld aus Hust, wegen Störung der Tempelruhe und Aufreizung der Schuljugend. Bei der Gerichts- Verhandlung, welche am Erew Sukkos stattfand, wurde Herr Klein freigespr.oehen, Herr Rosenfeld aber zu sieben Tagen Gefängnis b e d i ng t verurteilt. Dieser Mißerfolg Leibiers brachte ihn in solche Wut, daß er auf den Talmudisten Rosenfeld losschlug und ihn ziemlich schwer verletzte. Rosenfeld erstattete gegen Leibier die Klage. Leopold Reiner. Aufruf zur Beihilfe an einer heiligen Sache! Die Jüdische Kultusgemeinde in Volosianka, Podk. Rus, will zum Bau eines Bethauses schreiten und wendet sich deshalb an die breite jüdische Oeffentlichkeit mit der Bitte umUnterstützung. Ein entsprechender Bauplatz steht schon seit einiger Zeit bereit, nur reichen die Barmittel nicht aus, die Arbeit auch vergeben zu können. Der Großteil der hiesigen Mitglieder ist infolge der Krise nicht imstande, die ursprünglich festgesetzten Beträge ganz zu bezahlen, weshalb die sehr geehrten Leser dieser Zeitung gebeten werden, zu dieser heiligen Sache auch beizutragen. Jede Geldspende, auch die kleinste, wird mit größtem Dank angenommen. Adresse: Jüdische Kultusgemeinde, p. A. Izidor Ackersmann, Gemeindevorsteher, Volosianka. P. K. R. BEKIZZUR... — Bratislava: Wie alljährlich, so auch heuer, kamen am Dienstag, den 25. Tischri, anläßlich des Jahr zeitt a g e s. d e s C H a s a m S o f e t s. 2. 1., viele Rabbonim und Baale Batim aus der nahen und fernen Umgebung, um an der heiligen Grabstätte dieses großen Lehrers mispallel zu sein. Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Schreiber hielt am älten Friedhof einen Pilpul- und Magidusvortrag, in welchem er Worte des Chasam Sofer s. 2. 1. erörterte. Auch am Abend desselben Tages hielt der Oberrabbiner in der Schiur-Stube einen Pilpulvortrag. — Auf Einladung der Agudas-Jisroel-Jugendgruppe hielt am zweiten Tag Sukkos der hier auf der Durchreise sich befindende Herr E. O s c h r i, einer der hervorragendsten Talmidim der Slobodkaer Jeschiiwoh, einen sehr interessanten Vortrag Uber die Gegenwartsaufgaben der jüdischen Jugend Zur Sicherung ihrer Zulcunft. Mit geistreichen Thoraworten verstand es der Redner, die zahlreich erschienenen Anwesenden zu begeistern. Am Schmini Azeres hielt Herr Rabbiner Jakob S n yd.ers einen großangelegten Vortrag, in welchem er in Anknüpfung an den eben gelernten Daf Hajomi die zu lösenden Probleme behandelte. Voller Begeisterung lauschten die bis auf die Straße stehenden Zuhörer den feurigen Wdrten des Redners, die einen nachhaltigen Eindruck übten. * — Dun. Streila: Die hiesige Agudas -Jisroel- Jugendgruppe hielt am Mozze Jom Tow der ersten Tage Sukkos ihre ordentliche Generalversammlung ab. Die Generalversammlung war äußerst gut besucht und das bezeigt, daß hier der agudistisclie Gedanke immer mehr und mehr an Boden gewinnt. Den Vorsitz führte Vizepräses Porges, der die Erschienenen herzlich begrüßte und ihnen die Wichtigkeit der ständigen Zusammenarbeit der jüdischen Jugendlichen ans Herz legte. Schriftführer Holzer hielt den Tätigkeitsbericht, in welehern er besonders die durch die Gruppe während des Sommers geleitete Machne in Buälak und das von der Bratislavaer Jugendgruppe dorthin einberufene Jugendtreffen der westslowakischen Jugendgruppen hervorhob. Sodann hielt Herr Lazaroviö, Ternovo, ein Schüler der dortigen Jeschiwoh, einen ־ ideenvollen Vortrag über Agudas Jisroel. Die darauffolgende Neuwahl ergab überhaupt keine Aenderung in der bisherigen Zusammen- Setzung des Vorstandes. Personalnachrichten Simon Scharmann s. Z. 1. Esther Goldhirsch Berl Lewinter Wien XX. Wien XVII. Verlobte Wien, int Tischri 5696. Rachel Rubinfeld Bernat Schreiber שמחה בונם רחל לאה Tochter des Herrn Leo Rubinfeld Sohn d. Ehrw. H. Oberrabb. A. Schreiber Lugano Bratislava Verlobte Statt Karten Frau Toni Heß, Wien, ladet höflichst alle Verwandten, Bekannten und Freunde zur Trauung ihres Sohnes EUGEN יוסף דוב נ״י mit Fräulein LEA 'מיכל לאה ת WEINGARTEN welche אי*ה למזיט בשםו*מ א׳ דריח חשון Sonntag, den 27. Oktober d. J., um 4 Uhr nachmittags, in Galanta, Restaurant Fischhof, stattfinden wird. Gratulation: Wien, II, Herminengasse 15. Statt Karten Isidor Schwarz und Frau laden alle Verwandten, Freunde und Bekannten zur בר מצוה ihres Sohnes משה אהרן ERNST welche אי*ת Samstag שבת ק׳ פ׳ בראשית den 26. Oktober d. J., im Schiffschul, II, Große Schiffgasse 8, um 1/2 8 Uhr stattfindet, Droschoh um >•!4 Uhr, II, Untere Augartenstraße 19, II. Stiege, Tür 25. Für orth. Anfangsposten, der mit Verheiratung eines Doppelvvaiscnmädchens mit guten Eigenschaften aus vornehmer Familie verbunden ist, wird vorzugsweise ein Jeschiwo-Bochur gesucht, der עופות שוחט guter p * בית ו ב geeigneter lieligionslehrer, slow, sprechend und tschechosl. Staatsbürger sein muß. Offerte unter ״Kein Batlan“ an die Bratislavaer Adm. d. Blattes. Am Simchas Thora verschied in Kosice nach langern Leiden im Alter von 85 Jahren R. Jeschajoh Scharmanii s. Z. 1., Mitbegründer und Ehrenpräses der hiesigen orth. isr. Kultusgemeinde. Als ständiges Mitglied der Repräsentanz der gew. ungarländischen orth. Zentralkanzlei hat er sich besonders in dem Kampf für die Orthodoxie hervorgetan. In Koäice war er, abgesehen von kleinen Intervallen, fast immer Präses der auch durch ihn gegründeten orth. isr. Gemeinde, späterhin, als sein hohes Alter und Leiden ihn an der aktiven Mitarbeit verhinderten, wurde er in Würdigung seiner Verdienste um die Gemeinde als ständiger Ehrenpräses gewählt. Ein« Mann von besonderem Thora* wissen, Intelligenz und Jiras Schomajim, bei dem die so seltene ״Thora ugdulah bemokom echod" vereint waren, war er besonders prädestiniert, an der Spitze der Gemeinde zu stehen. Die Thora; war sein Lebenselement. Mit ihm wurde Issru Chag, eine der klassischesten Gestalten der hiesigen Orthodoxie zu Grabe getragen. Seine Gestalt ist mit der Geschichte der hiesigen Orthodoxie eng verknüpft. In Wahrung seines Andenkens nimmt die gesamte Orthodoxie Anteil. An der Lewajoh beteiligte sich die gesamte orthodoxe Judenheit von Koäice. Auf Wunsch des Niftars wurden keine Hespedim gehalten. Nur Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Brach hielt einen kurzen Nachruf, in welchem er die hervorragende Gestalt des Niftars würdigte. תנצביה. —zwi— SEMMERING Pension hat den Betrieb wegen vorzunehmender Renovierungen "■gesperrt H׳rsdt Wiedereröffn. Anfang Dezember Fürstenhof Juwelen Uhren, Gold- und Silberwaren, ins- Mnwfta fllNMlfNVfll besondere כלי קודש, Sederschiissel, Menoras, liUrllZ «1/11111111^ Leuchter und Bestecke in grober Auswahl, auch Gelegenheitskäufe, stets vorrätig II» TaborslraBo 14 Rasiere dich ohne Messer mit dem 6B. Rasierpulver Langerin Es ist ärztlich begutachtet und unschädlich. 1 Paket, zirka ein halbes Kilogramm, S 1.40. — Zu haben bei Philipp Langer, Friseur, II, Franz-Hochedlinger-Gass e 25 Täglich Spezialitäten Selchfleisch mit Ritschet, Scholet, Pfefferkarpfen, Würste mit Gulyassaft usw.—Menü von S 2.— aufwärts NAGEL, (Dien II, Praterstr. 33 Unter Aufsicht des Rabbinats der Adas-Jisroel-Schiffschul I כשר en gros SAUERKRAUT כשי DAVID STEINHOF «-״ II., Haidgasse 5, Tel. A-4S49־3־. In streng orthodoxes, vornehmes Haus der Sdiwcü wird eine Stutze gesudit die perfekt kochen und backen kann. Angenehme Steilung zugesichert. Nur streng ׳orthodoxe Bewerberinnen mit guten Empfehlungen wollen Zuschriften an die Wiener Administration unter ״Schweiz“ richten. Zur Leitung eines Beth-Jakob-Kindergartens und Beth-Jakob-Kurses für erwachsene Mädchen wird eine absolvierte Befh-Jakob-Lehrerin gesucht die der slowakischen Sprache, wenn auch nur halbwegs, mächtig ist. Bezahlung laut Vereinbarung. Offerte sind zu richten an die orth. isr. Kultusgemeinde Pieätany. Tüchtige Reisende 1 welche, bei Malern nachweislich gut eingeführt sind, werden von leistungsfähiger SCHABLONENFÄBRIK für die Slowak e i per sofort g e s u c h t. Gefl. Angebote unter ״Höchste Provision“ an die Bratislavaer Verwaltung dieses Blattes. Migros in Palästina! Zum Aufbau einer Organisation wie Migros in Palästina werden kapitalskräftige Interessenten als tätige oder stille Teilhaber gesucht. Größeres Kapital bereits vorhanden. Interessenten erfahren Näheres unter ״W. L. 1302“ durch Rudolf Mosse, Zürich. trHnnrHFN arno״> we|$$ v Vi 11 n JJ Vf 11 Id 11 Bratislava, Strelecka 17 ג® רז* u jz ש <u ש X3 ע־ ס דף יומי משנה יומית Kalendarium Tag j= » 5- ס Ü נע בבא עדיות H5 ס בחרא משנה פיק 1 Freitag 28 20 קא א ב Samslag 29 26 קב ב מ פ־ בראשית, מבתיה, ברכי נפשי Sonntag 30 27 '? ג מ א׳ דראש הודש Montag 1 28 קי ד - מ « Dienstag 2 29 קד. ה מ Mittwoch 3 30 קו ו מ Donnerst. 4 31 קז ז Freitag 5 1 קח ח מ Samstaa 6 2 קט ט <י פ׳ נח נד, (דושון) סוף זמן קדוש לב: Sonntag, den 10 November זאנטאג 12.40 מולד Gebetzeiten פ׳ בראשית WIEN BdATlSLAVA Uhr; Min. Uhr Min. 5 j 35 5 35 הנחת תפלין בשעת הדחק. 8! 20 8 20 טוף זמן קריאת שמע של שחרית .... 4 j 45 4 40 בשבת: קבלת שבח קודש (מנחה בעש׳ק) . 7 i 00 7 00 השכמה . 9! 30 9 30 שתריח . 3 j 30 3 30 מנחה.• 5 i 35 5 25 מעריב במשיק ........ — i — — — בחול: השכמה .......... 6 j 15 6 15 שחרית .. 4 I 45 5 00 מנחח ומעריב.. Eigentümer, Herausgeber und Verleger: David TUrkl (für eine Arbeitsgemeinschaft^? Wien, IX, Malzgasse 12 a. —Verantwortlicher Redakteur: Karl Richter, Wien, IL, Franz* Hochedlinger-Gässe 2. — Druok: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ig. •Steinmann, Wien, IX., Universitätsstraße 6—8.

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