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Jüdische Presse · 1935-08-09 · 31 (9.8.1935) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
31 (9.8.1935)
Date
1935-08-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 nt. 31 Agadistische Konfefcnzen in der Ostslowakei. Sonntag, den 4. August, fand in;RrcSov eine Sitzung der ostslotyakischen Agudagruppen übtet* Beteiligung des Herrn E. Roth, Bratislava, als Vertreter der Zentrale Statt. Auf der Tagesordnung standen Wichtige organisatorische Prägen, deren Lösung für die Entwicklung unserer Organisation und für die Festigung der organisierten Orthodoxie schon äußerst dringend schienen. Die im freundschaftlichen Ton geführte Ausspräche zwischen Herrn E. Koth, Vertreter der Zentrale, und Herrn Samuel Heiner, dem Vorsitzenden der Sitzung, an der sich auch die Vertreter der Gruppen sehr rege beteiligten, hat viel zur Klärung der Situation beigetragen. Es zeigte sich deutlich, daß das Verhältnis der ostslowakischen Gruppen zur Leitung in Bratislava das denkbar beste ist. Und wenn auch im Interesse unserer י heiligen Aufgabe eine intensivere Tätigkeit wie auch ' manche organisatorischen Verbesserungen gefordert wurden, so wurden doch die bisherigen Leistungen der Zentrale mit Genugtuung anerkannt. Der Antrag, in der Ost- Slowakei eine mit weitgehender Autonomie ausgestattete Kreisleitung zu errichten, der besonders von den Koäicer Agudisten unterstützt wurde, wurde mit überwiegender Majorität abgelehnt. Dafür aber erhält di$ Ostslowakei zwei Sitze im Präsidium der Zentrale, für welche die Herren Samuel Reiner und A. J. Licht, Preäov, per Akklamation gewählt wurden. In der Nacht fand noch unter Vorsitz des Herrn Koth-Bratislava eine Sitzung statt, wo die in der nächsten Zeit durchzuführenden Keren-Hajischuw- Aktionen durchberaten wurden. Am selben Tage fand in Kral ovo n. T. eine ähnliehe Sitzung für die Gruppen von P. K. R. unter Teil- ,nähme des Herrn Oberrabbiner M. O. Eckstein-Sered und des Herrn Akiwo Simcho Ungär-Bratislava von seiten der Bratislavaer Zentrale statt, die den erwünschten Erfolg gezeitigt hat. .־ ״ ׳* ■ Am 12. Aw (11. August) d. J. findet in der agu distischen Machne Olim in Lölpuszta (Bahnstation Zlatna n. O. bei Komärno) eine Erez-Jisroel-Konf e r e n z, verbunden mit einem Sijum und der Machne Schlußfeier statt. " Bund um die orthodoxe Zentralkanzlei in P. K. B. Die neugegründete orth. Zentralkanzlei für P. K. R. in UZhorod hat der Berehovoer orth. isr. Gemeinde eine Frist von 14 Tagen gestellt, innerhalb welcher sie ihren Beitritt vollziehen soll. Sollte die Frist ungenützt verstreichen, würde die Gemeinde — so droht die Zentralkanzlei — als nicht zur Orthodoxie gehörend erklärt werden. Ein Spaziergang in den Tod. In der Ortschaft Tisovec, in der Gemarkung von Rimavska Soböta, ereignete sich am 28. Juli, wie man uns von dort berichtet, ein erschütternder Unglücksfall. Die 25jährige Näherin Ella Pollak, ging mit ihrer Mutter und jungen Schwester abends % 9 Uhr längs der Hauptstraße der Ortschaft spazieren. Sie verließ am Abend äußerst selten die Wohnung, aber an diesem Nach mittag hatte sie sich bei der Nähmaschine überarbeitet und empfand das Bedürfnis, diesmal etwas länger freie, reine Luft zu genießen. In heiterem Gespräche• vertieft, ahnten die Damen nichts Böses; doch auf einmal schoß aus einer Nebengasse auf einem unbeleuchteten Fahrrad und ohne zu läuten ein wie ein Handwerker aussehender Bursche hervor und überfuhr die zu Tod erschrockene Ella. Die Unglückliche erlitt arge Verletzungen am Körper, nebstdem stürzte sie auf einen Steinhaufen, was wieder eine Gehirnerschütterung nach sich zog. Dem Strolch gelang es, das Weite zu erreichen. Auf die verzweifelten Hilferufe eüten Leute herbei, auch der Gemeindearzt kam sofort zur Stelle und zufolge seiner An- Ordnung wurde die zwischen Tod und Leben schwebende Patientin noch im Laufe der Nacht ins Rimavska Sobotaer Spital gebracht. Allein alle Bemühungen der Aerzte waren vergebens. Nach einem dreitägigen Todeskampf hauchte sie ihre Seele aus. Der Attentäter wurde durch die Gendarmerie nächsten Tages eruiert, verhaftet und ins Bezirksgefängnis befördert. Das Motiv der unerhörten Greueltat ist bisher unbekannt. להסיר מכעזול מרבים! Herr Rabbiner Ph. Weiß, Sahy, ersucht uns um Veröffentlichung folgender Zeilen: ״Bekanntlich beinhalten die in der Tschecho- Slowakei erzeugten Kunstfettprodukte (Kokosfette) laut Regierungsverordnung eine Beimengung von 5 Prozent (und oft mehr) Schweinefett. Die sich aus diesem Umstand ergebenden Konsequenzen wurden jedoch!bisher nicht in genügender Weise dem Publikum klargemacht. So werden z. B. nach wie vor gewisse Weiß gebäcksorten, wie z. B. Kipfel anstandslos genossen, zu denen, insofern sie nicht aus einer, rituell verläßlichen Bäckerei stammen, das mit Schweinefett vermengte Kokosfett verwendet wird. Es handelt sich hierbei, abgesehen von verschiedenen anderen rituellen Gesichtspunkten, um einen eklatanten איפור דאורייתא Es müßte m. b. E. auch an sämtliche jüdische Bäckereien eine diesbezügliche Instruktion ergehen, fernerhin müßte das Publikum entsprechend unterrichtet werden. Es besteht kein Zweifel, daß weiteste Kreise angesichts dieser Sachläge ihr Verhalten in diesen Belangen vielfach revidieren werden. Es gilt dies aber ebenso von Kanditen und Konditoreierzeugnissen, bei denen viel mehr als ein חשש vorliegt. Es müßte fernerhin das ausländische Publikum von Zeit zu Zeit über diesen Umstand Kenntnis erhalten, damit es nicht eben in der Annahme, es handle sich lediglich um^o פת wie in anderen Ländern, das Opfer eines מכשול ר׳ל werde. «Den jüdischen Zeitungen erschließt sich hier eine Aufgabe von erstrangiger Bedeutung." Der Wille, Freude zu bereiten, ist wohl bei jeder Frau und Mutter stark ausgeprägt. Gerne wird sie daher auch immer jede sich bietende Gelegenheit ergreifen, um ihre Lieben zu erfreuen. Oetker-Puddings sind hiezu besonders geeignet, sie bedeuten eine schmackhafte Ergänzung jeder Mahlzeit und sind daher bei jung und alt stets willkommen. Verlangen Sie bei Ihrem Kaufmann oder direkt von der Firma Dr. A. Oetker, Brünn, den farbig illustrierten Puddingprospekt und Sie werden überrascht sein, wie mannigfaltig die Möglichkeiten sind, einen Oetker-Pudding geschmackvoll und appetitlich auf den Tisch zu bringen Aue Ungarn. — Das twgärische .tustiZfühiisterium hegt den Wunsch, eine Neuregelung betreffend die Advokaten lauf bahn m schaffen und hat bereits diesbezüglich einen Entwurf ausgearbeitet, der die uhgarisch-jüdische Oeffentlichkeit, vor allem die jüdischen Advokaten, Überaus und —• wir müssen hinzufügen — mit vollem Recht empört hat. Der Entwurf bricht nämlich in einzelnen Punkten mit der in der Verfassung verankerten Gleichheit aller Staatsbürger und will die geplante Neuregelung teilweise auf Grund des Rassenprinzips aufbauen. Vor allem empörte die geplante Vorschrift, wonach bei den Wahlen in die Leitung der Advokatenkammer ״die rassenmäßigen und konfessionellen Gruppen" nicht beträchtlich größer sein dürfen, als ihr Anteil in der Gesamtbevölkerung. Gegenüber diesem Entwurf beruft sich die ungarisch-jüdische Oeffentlichkeit auf die Verfassung, auf die gediegenen Fachkenntnisse, Redlichkeit und den Patriotismus der Advokaten jüdischer Konfession, die sie wahrhaftig nicht zu Rechtsanwälten zweiter Klasse herabwürdigen. — Die Zentralkommission der orthodox-israeli tische n Landesorganis ation hielt eine dreitägige Beratung ab. Zur Besprechung gelangten das ergänzende Statut der Landesorganisation und die Frage des Sonntagsruhegesetzes. Die endgültige Beschlußfassung über die Statuten wurde der Landesrepräsentanz überlassen, die noch im Monat August sich zu einer Sitzung versammeln wird. Wie verlautet, wurden die Anträge der neologen Zentralkanzlei, betreffend die Statuten, abgewiesen und in den Fragen der Austritte wie auch in den der Besteuerung der ursprüngliche orthodoxe Standpunkt aufrechterhalten. Schließlich wurde dem Vorsitzenden der Landeskanzlei die Weisung erteilt, die Verhandlungen mit den Neologen zwar weiterzuführen, bezüglich der Vorschläge der Gegenseite aber keinen Be- Schluß zu fassen, sondern diese bloß ad referendum zu nehmen. Bezüglich der Neuregelung der Sonntagsruhe wurden weitere Schritte bei den zuständigen Behörden beschlossen, da die jetzt geschaffenen Vorschriften laut Ueberzeugung der Zentralkommission die Interessen der schabboshaltenden Kaufleute schwer schädigen. In Ausführung dieser Beschlüsse haben Oberhausmitglied A. Frankl und Kanzleivorsitzender S. Kahan-Frankl in Begleitung des Kanzleianwaltes Dr. Reiner beim Handelsminister Bomemissza* .vorgesprochen. Der Minister plädierte auf Grund sozialer Argumente und intemationaler Regelungen für die Sonntagsruhe und erklärte, es Wäre ihm unmöglich, für die sabbathaltenden Juden spezielle Gesetze zu schaffen. Hingegen fanden jene Vor- Schläge der Kommission bei ihm Gehör, welche eine Kornpensation für orthodoxe!. Juden in Form der Verlängerung der Sonnabend-Sperrstunde bezweckten. Bornemissza versprach, bei der in den'i nächsten Monaten erfolgenden nochmaligen Regelung, Welche die Erfahrungen mit dem neuen Gesetz verwerten wird, die orthodoxen Vorschläge nach Möglichkeit zu berücksichtigen. יהל ייזל רייפנער פרעפבורג מימין שלפון ז לפון וועבער . •ני*«רא*־פישפיאן ©ערלאפטע ttk uäwodeH.. H. L., Nove Zamky: Ueber das Thema, das Sie jetzt unter dem Titel ״Linder^. oder mindern" behandeln, haben wir erst vor nicht langer' Zeit einen Aufsatz aus Ihrer Feder gebracht. .י M. R., Deutschkreutz: Veröffentlichung logischerweise undiskutabel. War auch Ihrerseits wohl nur ein Scherz. Rabbiner S. R.; in T.: Sie verwechseln Mars mit Marsch (marschieren). . Redaktion ״Jüdische Presse". Bei . HAGEL, Wien II, Prdterstr. 33 auch vegetarisch Unter Aufsicht, des Rabbinats der Adäs-Jisroel-Schiffschul OdolfMundwasser; enthält jneiben dem wirksamen Odol-iAntiseptikum noch 'den aus der Myrrhe gewonnenen Extrakt, der sich gegen, Lockerung der Zähne und (Blutuhg des 1Zahnfleisches als' ganz besonders wirksam erwiesen hat. Die Myrrhe wird! für diesen• Zweck schon seit tausend Jahren! verwendet. Im Winter sehnt; man sich nach dem Sommer, im Sommer — schimpft man auf die Hitze! Es ist aber wirklieh nicht nötig, daß Sie unter der Hitze leiden! Es gibt doch ein Mittel, das so angenehm erfrischt, so herrlich kühlt, daß Ihnen keine Sonnenglut etwas anhaben kann: den Alpa-Franzbranntwein. Sie riechen zur Alpa-Flasche, Sie betupfen Stirn und Schläfen mit ein paar Tropfen Alpa und wie weggeblasen sind die Folgen der Hitze! Damit beugen Sie auch jeder Mattigkeit, jedem Uebelsein vor: Ihr Arzt wird’s gern bestätigen! | LrreKAtUH Moritz Zobel: Der Sabbath ((Schoben»Verlag, Berlin). Es ist ein ausgezeichneter Wegweiser für diejenigen, die im Dunkeln der sogenannten ״Oneg-Sabbath"- Bewegung h'erumtappen. In neun Kapiteln wird gezeigt, wie der größte Feiertag der Juden, der höchste Bestimmer seiner Eigenart, also der Schabbos, im Talmud und Midrasch, in den Schriften der hellenistischen Zeit, in den Werken der nachtalmudischen Größen von Saadja Gaon bis R. Chajim Jossef Azulai sich widerspiegelt. Es bringt die den Schabbos betreffenden Stellen des Sohar und macht uns mit seinem Einfluß auf die Nichtjuden bekannt. Dann folgen: Die Grundzüge des Werkverbotes, die Sabbathgebete und das Sabbathritual, Sabbathbräuche und die häuslichen Sabbathgesänge. . Es ist ein sehr gelungenes Buch, aber letzten Endes doch nur Uebersetzung und wird seihe Aufgabe erst dann richtig lösen, wenn seine Leser zum Original zurück- und heimgeführt werden. Heim zum Geist, der aus diesen Werken hervorquillt. Zum alten Geist des Schabbos und zu seiner traditionellen Feier! ״Le Traducteur", französisch-deutsches Sprachlehr- und Unterhaltungsblatt, hilft erworbene französische Kenntnisse zu befestigen und zu erweitern. Eine fremde Sprache zu!beherrschen hat noch niemals geschadet, wohl aber oft zu einer gutbezahlten Stellung verholfen. Probeheft kostenlos durch den Verlag des ״Traducteur" in La Chaux-de-fonds (Schweiz). Isaak Breuer Revuca Sered empfehlen «Id! «I« Verlobte LEOPOLD WINDHOLZ UND FRAU laden alle Verwandten, Freunde und Bekannten zur בר מצויה ihres Sohnes FELIX ח שלים DB welche אייה am 17 ,שבח ק׳ פרשת עקב. August 1935, in Sopron, Galagonya-köz 5, um halb 6 Uhr nachmittag stattfindet. ביה בלב מלא רגשי שמחה הנני לברך כברבת מדט אח מעיב ירידי חבר* המיל גיסי היה ה׳ב החתן חמים במעלות ומדות נשגבות מו*מ בחוייש בשיח מהדי מאיר ליעבהארט שליטיא בברין יצ׳ו, בן הרבני הנגיד המפורמס מדו״ר חיים ישראל ליעבהארט שליטיא. יה׳ר מלפני אבינו שבשמים שתבנה את .ביתך ברוד, התורה ונראה זה אצל זה רק טוב אושר ועושר יחאהדו אצלנו. ■הומעננע, בה׳ תמוז תרציה לפיק ■צבי אלימלך פריעד וגם אנו בין המברכים: הנני׳ יו־ט ליפא ומרדכי צבי פריעדריך. Juwelen Uhren, Gold- und Silberwaren, ins- Lf Awftjf fllffülfNiltl besondere כלי קודש, Sedersch&ssel, Menoras,!1114112 wUritllliy Leuchter und Bestecke in großer Auswahl, auch Gelegenheitskäufe, stets vorrätig 11« Taborslfaße 14 Lausanne Schweiz PENSION ״IVRIA" Av. Ruchonnet 26. Schöne Zimmer mit prachtvoller Aussicht auf den See und die Alpen. Großer Garten. Straßenbahnlinien 7 und 17. STRENG ORTH. 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Näheres bei Julius Schlesinger, Farbenhandlung, Nitra. Zwei Schulkinder erhalten vorzügliche Erziehung und Verpflegung bei intelligenter Familie. Anfragen unter 1״Streng religiös" an die Bratislavaer Administration. I Tag Aw 1 tn 3 b£ 3 < דף יומי, משנה יומית Kalendarium 1 בבא בחרא ערל1ז משנה סרק | I Freitag 10 9 כה ב ב I Samstag 11 10 בו נ מ ם׳ ואתהנן, שבת נחמו, פרק ג׳ I Sonntag 12 11 בז ד מ I Montag 13 12 כה ה » I Dienstag 14 13 כט ו I Mittwoch 15 14 ל ז » חמשה עשר באב Donnerst. 16 15 לא ח » Freitag 17 16 לב ט » Samstag 18 17 לג 1 " ם׳ עהב,* פרה ד׳ סוף זמן קדוש לבנה (אס : Mittwoch, den 14. August Gebetzeiten פ' ואתחנן WIEN BRATISLAVA Uhr Min. Uhr Min. 3 35 3 30 , . . . הנחת תפלין בשעת הדחק . . , 7 30 7 28 י ן , סוף זמן קריאת שמע של ןצחריח 7 20 7 10 . כעש׳ק) בשבת! קבלת שבת קודש'(מנחה 6 30 6 15 . . השכמה . 8 30 9 30 , . . שהריח .'. 4 00 4 00 « « מנחה ,. 8 10 8 00 f * מעריב במוצשיק , , , 5 15 י e , טחול: השכמה . .. 6 OO 6 00 « . שהריח ........ I7 15 7 35 t מנחה ligehtümer, Herausgeber und Verleger: David TUrkl (für ein« Arbeitsgemeiosbhaft), Wien, H., Malzgasse 12 a.— . , . ״ . HochedWnger-Gasse 2. — Druck; Druckerei- und Verlags- A.-G. Ig. Steinmann, Wien, IX., Upiversltätsstraße 6—8.

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