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Jüdische Presse · 1935-06-06 · 22 (6.6.1935) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
22 (6.6.1935)
Date
1935-06-06
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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; Nr. 22 Seite 8 LOWAK T S C H Rabbi Mt Ch. Lau — Öbefrabbiuer von Plötifköw* " ׳Rabbi M. Cb. Lau, der Oberrabbiner von Pr&SöV, wurde zum Oberrabbiner der Jüdischen Kultusgemeinde PiötrkoW gewählt, welche Stelle seit dem Angehen des unvergeßlichen Kabbi Meier Schapira s. 21 .״. nach Lublin unbesetzt war. Die PresoVer Gemeinde ist bemüht» Rabbi Lau dazu zu bewegen, seine bisherige Wirkungsstätte nicht zu verlassen. Eine endgültige Entscheidung» ob er die Wahl annehmen wird, hat Oberrabbiner Lau noch nicht gefällt. Oberrabbiner Lau, der sich auch um die Agudas Jisroei und die Beth-Jäkob-Bewegung große Verdienste erworben hat, erwarb sich den •Ruf eines großen Talmid- Chochoms, eines hervorragenden Redners und eines mitreißenden Führers. In Piotrkow wird sich ihm gewiß ein gewaltiges Betätigungsfeld eröffnen und die Orthodoxie in Polen erhofft sich von ihm belebende Mitarbeit auf allen Gebieten des jüdischen öffentlichen Lebens. Oie Redaktions der ״Jüdischen Presse“ Wünscht dem neugewählten Oberrabbiner von Piotrkow herzlichst Maseltow! Oberrabbiner M. Ch. Lau, der von den wenigen Tagen, die er in Preäov weilte, viel bittere und gefä.hrliehe Stunden durchlebte, wurde zum Oberrabbiner von Piotrkow auserkoren. Es besteht kein Zweifel, er wird diesem Ruf auch folgen. Und wie immer es auch die Preäover Gemeindeleitung zu verhüten versuchen wird, es wird ihr nicht gelingen. Es soll dies eine Lehre für die Zukunft sein. Heute, wo wir leider so. arm an geistigen Führern sind, in einer Zeit, wo hingebungsvolle Leistungen befähigter Männer zu Seltenheiten zählen und wo man diese eben am notwendigsten braucht, lassen wir — die ganze slowakische Judenheit — einen solchen Mann aus unserer Mitte ziehen. Nicht genug daran, daß wir es nicht verstanden haben, die hervorragenden Fähigkeiten dieses Godol auszunützen, haben wir auch fast untätig zugesehen, wie diesem edlen Manne Schritt auf Schritt Schmerz und Leid zu unserer Schande ungerechterweise zügefügt wurde. Die g-ttiiehe Vorsehung will es heute, daß ein Sonnenstrahl in das Leben von Rabbi Lau hineindringt und Wärme und Freude sein Werk begleite. Er verläßt Preäov. Piotrkow gewinnt einen Mann mit großem Wissen und unermüdlicher Tatkraft. Wir wünschen ihm auf seinem Wege, daß sein Wirken auch uns -zugute kommen' möge. ד ־. . ־״ - ־ ׳ em־esch. Henlein wird übermütig. Ein Leser schreibt dem Prager ״Sozialdemokrat“: ,',Es scheint notwendig, auf gewisse Provokationen henleinistischer Parteigänger in den Prager, Straßen hinzuweisen, da der Uebermut sorgloser Studenten, denen der Wahlerf ol'g, desTurnwarts in den Kopf! gestiegen ist, die Gefahr einer schweren/Schädigung des' gesamten Prager . Deutschtums herauf beschwört. Am ׳Samstag abends erregten' zwei größere.. Trupps einheitlich, gekleideter Henlein-Jünglinge, die pfeifend mehrfach^ den״ Wenzelsplatz^; hinauf-r .und .hinunterzö!gen»t i unliebsgädes: Aufs^|f;׳ÄM(®״TMMe^fÜ MM a ffi I ifd e1 P a:s־s a n t e;n von angeheiterten Burschen, die das SHF-' ׳:Abzeichen in der Rockklappe trugen, gef r ozz e l.t un d; ' a h g. e: s t ankert. Die: Heldenknaben־, die sich vor ' Alkpholinhält -kaun^ v:auf den Beinen halten konnten, , •kamen von einem Frühlingsfest. Des Weges kommende Tschechen gaben ihrer Erregung über die Bübereien' dieser ״Patentdeutschen“ Ausdruck, die anscheinend auf nichts eifriger bedacht sind als darauf, den tschechischen Faschisten die nächsten zügkräftigen Parolen für ihre antideutsche chauvinistische Propaganda zu liefern!“ . eine autonome orthodoxe Müttergemeinde. Seit Jahren ist es das ernste Bestreben vieler,ge* setzestreüer Juden in PleäiVec und Umgebung, sich als s e i b s t ä n ä f g'e 011 h. Gemeinde konstituieren zu können. Immer wieder waren es Elemente, welche dieses gute Bestreben zu hemmen wußten. Nun ist es endlich gelungen, die Bewilligung hiezu beim Schuiministerium zu erwirken und den langgehegten Wunsch in Wirklichkeit umzusetzen. Ein Dekret des Ministeriums, welches dieser Tage heräbgelängt ist, erklärt die Gemeinde PleSivec als ufiabhängige autonome orthodoxisraelitische Mu11 ergemeinde und schließt ihr die Gemeinden Dobäina und Stitnik als Filialgemeinden an. Der größte Dank für diese günstige Erledigung gehilhrt der orth. Landeskanzlei in Bratislava, die keine Mühe und Opfer scheute, alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, und bei den kompetenten Körperschaften erfolgreich interveniert hat» um die Selbständigkeit für diese Gemeinde zu erlangen. Wie wir informiert werden, muß die Rabbinerstelle in der neuen Muttergemeinde noch bis Ende dieses Jahres besetzt werden. E. B.. Hotel Bellevue 2*2 Pörtsdiadi am Wörthersee Vornehmes Haus unter streng ritueller Leitung.' Herr!. Lage, direkt am See. Schöne, sonnige Zimmer mit Fließwasser. Vorzügliche internationale Küche. Volle Pension: Vor• und Nachsaison . . .5 9. - Hauptsaison . . . . S 12.- Seebad und Garage frei. Geöffnet von Mai bis Oktober — Verlangen Sie Prospekte! Religiöse Kuriositäten im Weltkurort Marienbad! In Marienbad besteht seit mehr als 50 Jahren eine israel. Kultusgemeinde neologester Richtung. Die dortselbst ansäßigen orthodoxen Glaubensgenossen waren daher nach religionsgesetzlicher Vorschrift verpflichtet, ein eigenes'׳ Bethaus zu errichten, welches seit mehr als 70 Jahrein aus privaten Mitteln erhalten wurde, ohne daß die Kultusgemeinde Marienbad während all der Jahrzehnte auch nur einen Heller zu diesen horrenten Kosten beigetragen hätte. Aus dem gleichen Grunde werden auch orthodoxe Schächter sowie Mikwoaus ohne Subvention der Kultusgemeinde von privater Seite erhalten. Seit neuester Zeit, steht der Vorstand der Kultusgemeinde Marienbad auf dem Standpunkt, diese orthodoxen, seit Jahrzehnten bestehenden Bethäuser verbieten zu müssen, ohne daß von seiten der Kultusgemeinde, für die vielen Kurgäste orthodoxer Richtung entsprechender Ersatz geschaffen werden soll. Die Marienbader Vertreter der Orthodoxie, an der Spitze Herr Dävid Leitner, der bereits vor zirka 40 Jahren einen derartigen Streit mit der Kultusgemeinde Marienbad bis zum Obersten Verwalturigsgerichtshof: in Wien im'1 günstigen Sinn für die Orthodoxie durchgeführt hat, kämpfen selbstverständlich ganz energisch gegen derartige Unterdrückungen und werden mit G-ttes Hilfe auch diesmal den Sieg für sich buchen können. Rasiere dich ohne Messer mit dem güä. Rasierpulver Langerin Es ist ärztlich begutachtet und unschädlich. 1 Paket, zirka ein halbes Kilogramm, S 1.40. Zu haben bei Philipp Langer! Friseur, II, Franz-Hochedlinger-Gasse 25 (jnser Reiseführer: | FEUILLETON U Vec ״ttodosek" uoh?40%, Nach der Ueberlieferung wiedergegeben von Samuel Blum, KoSice. Es war am Erew Schwuosdes Jahres 1286, Kaiser TWenzel von Böhmen sollte dem Judenviertel, der Altstadt VönPrag,einen Besuch abstatten, während die Einwohner dieses Viertels mit den Vorbereitungen für das Schwuos- Kesi^eschdftigt waren. Die •Prager Juden freuten sich ob der hohen Ehre, die ihnen durch den Besuch Sr.M'ajestät zuteil werden sollte. Alles warf sich in Feiertagskleidung, umden großen Anlaß würdig zu begehen. Selbst die neunzigjährige Tempeldienerin Zipora kleidete sich in ihr Hoch’- qeitsgewand, das sie schon jahrelang nicht getragen hatte.; Inzwischen kam der kaiserliche Zug immer naher. Ein dichtes Spalier blickte gespannt und interessiert auf die prunkvolle Vor- und Nachhut des majestätischen Besuches. Fahnen und Girlanden begrüßten Kaiser Wenzel •und die Kaiserin Jutta. Der greise Rabbiner verrichtete den Segetisspruch ״bortich schecholak m’Rwodoh VBossor xtfDom“. Im großen Tempel wurde ein Festgottesdienst veranstaltet und als die Teilnehmer an diesem, mit dem Kaiser an der Spitze, den Tempel verließen, da geschah das Unfaßbare... *ז ׳ Ein schwerer Ziegeist ein fiel knapp neben dem Kaiser zu Boden, der nur wie durch ein Wunder gerettet blieb. Furchtbare Angst und Bestürzung‘ bemächtigte sich der großen Judenschar. Zornentbrannt verließ das kaiserliehe Paar das Judenviertel, .. - Kunsollte die gesamte Judenschaft der Stadt das furchtbare Unglück m spüren bekommen. Ein kaiserlicher Befehl trug derSGemcindeleituhg auf, den Verbrecher innerhalb von neun Tagen zu eruieren und demf Gericht auszuliefem, widrigenfalls die ganze Judensohaft der Stadt verantwortlich gemaoht werden müßte und dem Pöbel freie Hand gegeben werden würde, einen Pogrom in der Judenי gösse zu veranstalten.. .. Klagend und weinend verbrachte die jüdische Be* Die Rubrik ״Bade- und Kurorte“ auf der letzten -Seite völkerung die Schwuos-Tage. Inbrünstige Gebete um Erbarmen ergossen sich ’gen Himmel. Immer näher und näher, rückte das Ende der gesetzten Frist heran und noch war kein Ausweg sichtbar. Und in einem armseligen Hause wohnte ein ansonsten unbeachteter jüdischer Schneider, S chimeon, den man allgemein ״das stille Jidele( zu nennen pflegte. Schimeon hatte das Ereignis von Erew Schwuos tief erfaßt. Er fühlte, daß e r berufen sei, seine Glaubensbrüder vor einer Vernichtung zu bewahren. Urplötzlich und ohne daß jemand etwas davon wußte, ging er rasch entschlossen in den majestätischen Hof, um sich selbst als den gesuchten Verbrecher zu stellen. Schimeon tour de sofort ins Gefängnis geworfen und erwartete nun mit einer stoischen Ruhe, wie sie nur einem Menschen außergewöhnlichen Formats eigen sein. kann, die Vollstreckung des Todesurteils an sich. In die trauererfüllte Judengasse kam jetzt offizielle Botschaft, daß der Täter gefangen genommen worden sei. Doch niemand ahnte, daß dem unschuldigen und zurückgezogenen Schimeon nur mehr wenige Stunden des Lebens gegönnt seien. ^Nur die 90jährige Zipora, die Großmutter׳ des Schimeon, wußte, was vorgegangen war, und sie war von einer unbändigen Freude und von Stolz ob*des Todesmutes■und der Öpferbereitschaft ihres Enleels für seine Brüder erfüllt, ln Gegenwart des greisen Oberrabbiners wurde Schimeon, der Delinquent, zum Richtstuhl geführt und die letzten Worte, die er sprach, waren: ה׳ כתן ות* לקח, ידד שם ת׳ סגורך, Lange Zeit trauerten die Prager Juden nach dem ,JZodtpsch", Rabbi Schimeon s. Z. I, Und eines Nachts erkannte der Rabbiner im Traum, äaß Rabbi Schimeon ein Nachkomme von Seoharjo hanowi gewesen war... Zwei Jahre später wurde ein kaiserlicher Mini• Ster wagen verschiedener Vergehen zum Tode verurteilt,, Vor der Urteilsvollstreckung Heß er den , greisen Ortsrabbiner zu steh rufen, um ihm zu gestehen, daß er am Erew ■Schwuos des Jahres 1286 das Attentat gegen den , Kaiser ,verübt hatte, um das Prager Judentum: ins Unglück. zu stürzen, .י— Gastdroscbo ifl frnäva^ Auf Einladung des orth. isr. Gemelndeyorätandeä hielt Öe. Ehrw. Herr Öberrabblne? Friedfiiäntt aus St, Lubovna am vergangenen Sehahbos eine überaus gut gelungene GastdfoScho und am Nachmittag einen Pefrek- Vortrag. Sowohl der Vormittags-,als auch der Nachmittagsvortrag übten einen sehr imponierenden Eindruck äüf die vollzählig erschienenen Gemeindemifcglieder aus» So daß angetiommen wifd, daß Herr Oberrabbiner Fried-: mann als einer der ernstesten Kandidaten bei der bevorstehenden Rabbinerwahl in Betracht kömmt Es werden noch mehrere Kandidaten zu Probevorträgen : berufen, weichen mit größtem Interesse entgegengesehen Wird. Aguda-Gründung in Velky Meder. Auf Veranlassung vieler vornehmer Baale-Bätim und fast der ganzen religiösen Jugend in Velky Meder hat die Gründung einer Agudas-Jisroei-Jugendgruppe in Velky Meder durch die Jugendorganisation am Softntäg; Rosch Ohodesch Sivan stattgefunden. : Seitens der Chinueh-Zentraie war Herr Rabbiner Jakob Snyders, Bratislava, und seitens der Jugendorgänisation Herr Rüben Fränkel entsendet. Nach einer mehrstündigen Aussprache mit Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Schattin, welcher die Zustimmung zur Gründung gab, wurde eine große Versammlung in BCs-Hamidrosch ab* gehalten, bei welcher zahlreiche Baale Batim und die ganze Jugend anwesend waren. — Herr J. L. Kornfeld begrüßte die Erschienenen und wies darauf hin, wie not-׳ wendig es ist, daß sich die noch religiöse .Tugend allerorts zusammenschließe. Herr Rabb. Jakob Snyders sprach begeisterte Worte über Agudas Jisroei und ihre Not- Wendigkeit im heutigen Zeitalter. Er verstand es in meisterhafter Weise, den grandiosen Gedanken und die erhabenen Ziele und Aufgaben der Agudas Jisroei an Hand schöner Thoraworte auseinanderzusetzen. Nachdem Ch. Ruhen Fränkel über den organisatorischen Teil mit den dortigen Chawerim Fühlung genommen hatte, wurde zur Gründung geschritten. ־ BEKIZZUR .. . — Praha. Am Lag-beomer fand im Festsaal der Chewra Ka d i s c h a die Einweihung einer neuen Thorarolle der Altneuschul statt. Sr. Ehrw. Herr Oberrabbinerstellvertreter Prof. Dr. A. Deutsch würdigte in einer Ansprache die Mizwas-Kesiwas-Sefer-Thora und die. Herren Prof. Dr. Lieben, Dajan Epstein, L. Lieben u. a. sprachen hei dem anschließenden Bankett Diwre Thora; — Die Vorstandsdame der Zionistischen Frauengruppe, Frau Irma Pollak, entfaltet eine rege Propaganda für die Einführung des passiven Frauenwah 1 rechtes in der Prager Kultusgemeinde. ' ’ — Medzilaborce. Die hiesige, Aguda-Jugendgruppö nahm vergangene Woche im Rahmen einer Feierlichkeit Abschied von ihrem verdienstvollen. Mitglied, Herrn Möses Kohn, der sich mit einem Aguda-Zertifikat nach Erez-Jisroei begab. In einer einstündigen Rede verabschiedete sich Herr Kohn von seinen Chawerim, worauf der Präses der Jugendgruppe, Herr Ignaz Größmann, ihm die Wünsche der Jugendgruppe übermittelte. Am Bahnhof versammelten sich sämtliche Mitglieder der Jugendgruppe. Personalnachrlchten. Bar-Mizwoh. Irri Hause des Herrn David R o s e nberg in Uh.-Brod fand die (Bar-Mizwoh seines einzigen Sohnes Elijahu Jizchok statt. Alle Gemeindemitglieder beteiligten sich an diesem in Mähren seltenen Fest,1 da der Bar-Mizwoh nebst der Magidusdroscho auch eine Charifus-Abhandlung .vortrug. Todesfall. Montag, den 2. Siwan, verschied in Bratislava Reh Ahron Blum ent ha 1 s. Z. 1. ganz plötzlich im Alter von 63 Jahren. Der Heimgegangene war Jahrzehnte hindurch Volksschullehrer in Pered und Far-, kaäd, wo. er seine Aufgabe gewissenhaft erfüllte. Sein ־ Streben war es stets, seine Schüler im Geiste und Sinne der Thora zu erziehen. Nach seiner Pensionierung kam er vor einigen Jahren nach Bratislava, wo-er seine freie Zeit mit stetem Lernen verbrachte. Als täglicher Besucher und oftmaliger Vorträger des Daf-Jomi-Schiurs der Agudas Jisroei hat er sich rasch als ein großer Talmid-Chochom erwiesen. Noch am Tage seiner Petiroh trug er den Morgenschiur des Dof .Tom! in der Agudas-Jisroel-Jügendgruppe vor. An der Lewajoh beteiligten, sich zahlreiche Bekannte •und Freunde des Niftor. Mit Rücksicht auf die derzeitigen ״Jomim, sch’en maspidim hohem“ hat der Vereinsrabbiner der Chewra-Kadischa im Sinne der Tekonos bloß in kurzen Worten von dem Niftor .Mechilo gebeten, konnte es aber nicht unterlassen, besonders hervorzuheben, wie der Niftor stets bestrebt war, seine Kinder im Sinne der Thora und Ueberlieferung zu erziehen,חנצב׳ד Hfk asiwoeUft... ■ B. R., Uh.-Brod: Wir bitten, die verspätete und gekürzte Veröffentlichung zu entschuldigen. Wir wollen׳ uns in Zukunft bessern. Masel Tow! Sch. T. Verein und A. J. Jgr., Trnava: Ihr ׳Bericht Ist etwas veraltet. Wir können Berichte von vor vier, Wochen nicht bringen. Redaktion ״Jüdische Presse“. Hochzeiten und Festlichkeiten arrangiert billig und elegant 1 HAGEL, Ulen 11, Praterstr. 33 Unter Aufsicht \ * des Rabbinatä der Adas-Jisroel-Schiffsjshul Der sicherste Weg zur glücklichen Ehe für das' jüdische Publikum führt über ״DIE JÜDISCHE HEIRATSZEITÜNG“ Prag XIX, Sglioreki 8 — ... Prospekt nt!r gegen, Rückporto Neueste Probenummer Kö 4.— . I Tun Sie etwas für Ihren Körper! Letzten Endes ist ׳ er Ihr größtes Kapital, denn mit Ihren Händen, Ihrem Kopf schaffen Sie Arbeit und Verdienst- Sorgen Sie durch regelmäßige Einreibung mit Aipa-Fr&n3brannt•: wein dafür, daß Ihr Körper (und damit auch Ihr Geist!) ,־ allen Anstrengungen gewachsen ist! Diese kleine. .Pflege , sind Sip Ihrem Körper schuldig: das wird• Ihnen.auch Ihr. und verleiht־ reipeh Atem. ■ ' E

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