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Jüdische Presse · 1935-04-17 · 16 (17.4.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
16 (17.4.1935)
Date
1935-04-17
Page
– (sequence 9)
Language
German
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IJKltHM PRESSE tfr» 16 - ■ .־#®] 0 < f. < * < S יי i- < ( *HL -!hec hoslo wak< H׳׳ i Die b6vorst6h6ncl611 P9pl9vn6ntsw9hl6n■ Von S a nt« 01R 0 i n & tt PföSov In meinem ״Die Aufgaben der nächsten Zukunft“ betitelten Artikel, der in Nummer 45/46 der ״Jüdischen Presse“ vom 29. November 1929 erschien und sieh ein* gehend lriit den Lehren befaßte, die sich aus dem Verlaufe der tschechoslowakischen Parlanientswahlen vorn Jahre 1928 ergaben, bei Welchen bekanntlich die ״Jüdische Partei" zwei Mandate erringen konnte, schrieb ich unter anderem folgendes: ״Die Zweite, nicht minder wichtige Aufgabe aber wäre, nicht, wie dies bisher sehr zum Schaden der guten Sache Gepflogenheit war, knapp vor den Wahlen, sondern jetzt schon mit der Propagandaarbeit zu beginnen, schon jetzt Mittel und Wege zu suchen» um das aüf dem Gebiete der politischen Aufklärung zwischen unseren Brüdern und Schwestern bereits Erreichte nicht bloß zu erhalten» sondern in die weitesten jüdischen Kreise zu verpflanzen und zu verbreiten. Es muß bereits jetzt eine große, alle Gesinnungsgenossen von Bedeutung in sich schließende Parteiexekutive ins Leben gerufen werden, die allein berechtigt sein wird, politische Abmachungen zu inaugurieren und zu perfektuieren, damit sich der allerdings beklagenswerte Pall nicht wiederhole, daß gleichgesinnte Freunde eben infolge Mangels einer derart zusammengesetzten Exekutive gezwungen sein sollten, anstatt miteinander, bloß nebeneinander, wenn nicht gar gegeneinander arbeiten zu müssen!" Daß meine, auch heute noch vollste Geltung besitzenden, auf Grund der im Jahre 1929 gemachten Erfahrung publizierten Anregungen ein Schlag ins Wasser, ein Ruf in die Wüste geblieben sind, ist eine Tatsache, die männiglich!bekannt sein dürfte. Ich möchte daher •heute vorzüglich auf die schädliehe Auswirkung dieser uns alle belastenden Unterlassungssünde hinweisen, welche sich bereits jetzt, da uns nur mehr einige wenige Wochen von der Hauptwahlschlacht trennen, nachhaltig fühlbar macht, indem sie in unseren Reihen ein ebenso beschämendes wie schädigendes Chaos hervorruft. Dieses Chaos, es mus beschämend genannt werden, weil es vor aller Welt und unwiderlegbar für unsere gänzliche Unfähigkeit auf organisatorischem Gebiete zeugt; schädigend aber, weil dieses Chaos und die Kopflosigkeit uns zwangläufig um dasjenige Gewicht und diejenige Bedeutung bringen, welche den orthodoxen jüdischen!Stimmen zukommen müßten, wenn diese, von einer klaren Ueberzeugung diktiert, auf eine der eo ipso in die Schuld des orthodoxen Judentums geratenden staatsbejahenden Regierungsparteien abgegeben würden. Es soll wohl gerne •zugegeben werden, daß die :zionistisch-sozialistisch-egoistische Haitung, welche die von der ״Jüdischen Partei“ auf den Schild erhobenen Abgeordneten während .des ganzen nun zu Ende gehenden Parlamentszyklusses unvermäntelt und unverblümt bekundeten, unsere Aufgabe nach der negativen Seite hin ganz erheblich erleichtert hat. Es dürfte kaum jemanden unter uns geben — es sei denn ein mit Blindheit Geschlagener —, der, wenn dies nicht schon bis dahin der Fall gewesen wäre, seit den letzten Parlamentswahlen über das wahre Weseen der ״Jüdischen Partei“ nicht vollste Klarheit besitzen sollte, was jede intensive Agitationstätigkeit zur Bekämpfung dieser Partei überflüssig macht. Ganz anders aber präsentiert sich das Bild, welches die unverfälschte Orthodoxie dem prüfenden Auge bietet, das sie hinsichtlich ihrer positiven Einstellung zu den bevorstehenden Parlamentswahlen unter die Lupe nimmt. Es offenbart sich hiebei eine tiefgehende Spaltung in Gesinnung und Haltung, die um so tiefer reicht, als beide Lager innerhalb der Orthodoxie — das zu den Agrariern ziehende sowohl wie das mit der •Gewerbepart.ei sympathisierende — von der vollsten Ueberzeugung durchdrungen sind, einzig und allein durch ihr Verhalten den jüdischen Gesamt- und Einzelinteressen zu dienen. Wohl kann mit Rücksicht auf die Kürze der noch zur Verfügung stehenden Zeit die Bildung der von mir im erwähnten Artikel geforderten Parteiexekutive nicht mehr erhofft werden, wenigstens nicht mehr für die un* mittelbar bevorstehenden Wahlen, tim so berechtigter darf aber d 1 e Hoffnung angesehen werden, daß die klare Gruppierung der Argumente, welche für die Stellungnähme zugunsten der einen oder der anderen politischen Hartei sprechen, Klarheit in die Köpfe der zu uns Gehörigen und letzten Endes eine, wenn auch nicht vollkommen einhellige, so doch imponierende — und dadurch dem Kl all nutzbringende — Mehrheit der orthodoxen Stimmen für die dem Judentum am zweckdienlichsten scheinende Partei bringen dürfte. Was nun die Argumente betrifft, welche in geradezu überwältigender Weise für den Anschluß att die Gewerbe- und Handelspartei sprechen, müssen deren zwei genannt werden. Erstens der Umstand, daß das hierländische Judentum als eine par excellence kommerziell eingestellte Klasse schon im Interesse der Selbsterhaltung für eine Partei des Handels und Gewerbes stimmen sollte. Zweitens aber wird Sehr wirksam für die Handelspartei Propaganda gemacht, indem in großer Aufmachung auf die schweren Versündigungen (als die bedeutendste wird die in diesem Jahr erfolgte Einführung des Getreidemonopols bezeichnet) hingewiesen wird, welche die republikanische Agrarpartei — die einzige ernstzunehmende Nebenbuhlerin der Handelspartei um die Gunst der jüdischen Wähler — sich dem Judentum gegenüber angeblich zuschulden hätte kommen lassen.;So logisch diese Argumentierung auf den ersten Blick auch erscheinen mag, die Anhänger der Agrar-, partei zu entwaffnen, ist sie außerstande. Die jüdischen Anhänger der Agrarpartei behaupten, daß die Gegensätze zwischen dem Bauernstände und der Kaufmannschaft keine solch schroffen wären, daß sie bei wenn auch nur einigem Wohlwollen nicht überbrückt werden könnten. Daß aber dieses Wohlwollen nach Annäherung der Judenschaft an die Agrarier nicht ausbleiben kann, darf nach den vollkommen unverblümt erfolgten Bewerbeversuchen der Agrarier um die jüdischen Stimmen als sicher angenommen werden, da die Agrarier doch gewiß nicht als so naiv angesehen werden dürfen, daß sie auch in Hinkunft auf die Parteigefolgschaft dev Juden rechnen wollten, wenn diese sich im Laufe dev nächsten Parlamentsdauer in ihren Erwartungen ׳getäuscht sehen müßten. Daß aber einzelne Juden, so argumentiert man in agrarfreundlichen jüdischen Kreisen, von den agrarischen Maßnahmen in Mitleidenschaft gezogen werden, wie dies z. B. durch die Einführung des Getreidemonopols geschah, ähnliches wäre ja auch nicht zu vermeiden, wenn beispielsweise die Gewerbepartei:,?eine solche Macht erlangen könnte, .wie sie de facto xßieh in;*den Händen der. Agrarier!befindet. Sie würde dann zweifelsohne gewerbe- und handelsfreundliche Gesetze , schaffen,, die in ihren entferntesten Auswirkungen denv jüdischen Ackerbautreibenden ׳treffen würden, und 'ihn dadurch zu einer solchen Unzufriedenheit mit dein Regime der Handelspartei reizen, wie dies jetzt bei den wenigen vom Getreidemonopol Betroffenen der Fall ist. Und daß vom Getreidemonopol die jüdische Allgemeinheit nicht betroffen wird, ■wie überhaupt die Begünstigung des •Bauern- Standes sich schließlich in allen Fällen auch zum Wöhle der Kaufmannschaft auswirkt, wird .mit dem Hinweis auf die Hochkonjunktur der Nachkriegszeit erhärtet, zu welcher Zeit der Kaufmann gläuzend existieren konnte, trotzdem oder richtiger: weil ideü Bauer damals seine Produkte zu Preisen von nie geahnter Höhe absetzen konnte. Geradezu wünschenswert aber wird das Zusammengehen mit den Agrariern, so wird im Kreise der jüdischen Agrarier weiter argumentiert, wenn man sich des Faktes inne wird, daß das allgemeine jüdische Individuum, dessen Interessen denn doch auch von Wichtigkeit sind und deshalb nicht außer acht gelassen werden sollten, in der Regel von der Gunst und Ungunst der lokalen und subalternen Regie rungs- Organe und nur in den seltensten Fällen von den Ent- Scheidungen der obersten Regierungsstellen abhängt. Nun kann die Tatsache nicht übersehen werden, daß eben diejenigen Regierungsorgane, mit welchen der Jude als Kaufmann oder Handwerker ständig in Berührung kommt, in der Regel der Agrarpartei, deren Exponenten sie sind, nahestehen. Zum Schlüsse noch ein Glied aus der Kette der Argumente, welches für eine Anlehnung an die Agrarpartei spricht..Es ist dies eigentlich ein Bonmot, mit welchem ein agrarfreundlicher Jude die Auf- Zählung der agrarischen ,Sünden durch einen Anhänger der Handelspartei zum Zwecke einer handeisparteifreund•־ liehen Propaganda illusorisch zu machen versuchte. Als Böchur, so erzählte der Betreffende, speiste ich wöchentlich einmal im Hause des R. B. in P. Die mir gebotene Kost machte mir das mir vis-ä-vis sitzende Haussöhnchen fast ungenießbar, riweil mich der Anblick seines von Ausschlägen aller Art‘ verunstalteten Gesichts stets meines Appetits beraubte. Als mir die Geschichte endlich zu bunt wurde, faßte ich ein Herz und sagte zu meinem Gastfreutide: Herr B., ich habe Ihr Söhnchen ganz besonders liebgewonnen, gestatten Sie daher doch, daß ich meinen Platz nicht ihm gegenüber, sondern ganz nahe an seiner S e i te nehme; Und so geschah’s zu meinem Vorteil. Sollten wir Juden, wenn die Agrarier auch wirklich so häßlich wären, wie sie von verschiedenen Seiten geschildert werden, nicht einmal versuchen, unseren Platz am Tische der tschechoslowakischen Republik in der nächsten Nähe des Haussöhnchens anstatt ihm gegenüber einzunehmen? Da8 Jüdische Spital in Bratislava. Am Sonntag, den 4. Nissan 5695,!fand; in Bratislava unter dem Vorsitz des Herrn Präses Heinrich S t a h l e r eine Sitzung des Kuratoriums des jüdischen Spitals statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden und der Erledigung interner Angelegenheiten berichtete Präsidialmitglied Herr Dr. Moritz Fleischhacker, daß seitens eines ׳bekannten edlen Menschenf reundes ein Teata* ment zugunsten des Jüdischen Spitals errichtet worden ist; Sowohl dem Ehepaar als auch Herrn Dr. Koloman D e zs ö, durch dessen Intervention die Errichtung des Testaments zugunsten des Jüdischen Spitals zustande gekommen ist, wurden Dank und Anerkennung ausgesprochen. Den Höhepunkt der Beratungen bildete der vom Vizepräses, Herrn Generaldirektor Oskar!Pfeffer, vor׳״ getragene Rechnungsabschluß für das Jahr 1964. Die Bilanz hat ergeben, daß auch das Jüdische Spital unter der herrsehenden Krise sehr zu leiden hat» Während 1m Jahre 1933 66 Prozent Zahlende und 34 Prozent Gratispatienten Auf* nähme fanden, Waren es im Jahre 1934 60 Prozent zahlende und 40 Prozent nichtzahlende Patienten. Dieses Verhältnis hat sich seit Beginn des Jahres 1935 noch verschlechtert, denn jetzt ׳besteht der Krankenstand aus 42 Prozent zahlenden und 68 Prozent nichtzahlettden Patienten» Wenn auch die Tatsache, daß die Frequenz des Spitals durch nichtzahlende Patienten bedeutend größer ist als durch zahlende, ein betrübliches Moment darstellt, so bestand das Erhebende in der weiteren erfreulichen Mitteilung des Herrn Gen.-Dir. Oskar Pfeffer darin, daß das sich aus dem angeführten Mißverhältnis ergebende bedeutende Defizit durch die Opferwilligkeit der ׳gesamten Judenschaft unseres Landes gedeckt werden konnte. Aus der Reihe der anwesenden Küratoriümsmit-. glieder wurden die aufopferungsvolle Arbeit sowie die von Humanität getragene!Behandlung der Kranken seitens des: Aerztekorps sowie die mühselige Tätigkeit sämtlicher Herren des Präsidiums anerkannt und zum Ausdruck gebracht. Anschließend berichtete der Vorsitzende, daß einige Herren der Chewra Kadischa in Novö Mesto n. V. sich der . mühevollen Aufgabe unterzogen haben, eine Werbeaktion zugunsten der Erhaltung des Jüdischen!Spitals einzuleiten. Diese Aktion erzielte einen hervorragenden Erfolg, es wurden 149 Mitglieder mit Jahresbeiträgen in der Gesamthöhe von 9000 tschechischen Kronen akquiriert. Der würdige und schöne Verlauf dieser Kuratoriums- Sitzung zeigte, daß sich Männer von hohem Pflicht- und Verantwortungsgefühl zusammenfanden, um in uneigennütziger, ehrenamtlicher Weise zu beraten, .wie man den. vom!Schicksal doppelt schwer ־!betroffenen armen Mitmenschen wenigstens nach der Richtung helfen kann, daß sie von der einen und schwersten Sarge, ihre Gesundheit wieder zu erlangen■, befreit werden. Kein Opfer sollte daher zu groß sein, ■um eine Institution, die zur Erfüllung einer solch heiligen Aufgabe errichtet wurde, tatkräftigst zu unterstützen, um dazu beizutragen, die notwendigen finanziellen Mittel aufzubringen, damit arme Kranke im Jüdischen Spital Heilung ihrer Leiden finden können. Im Interesse der armen Kranken wäre es daher wünschenwert, wenn eine frohe Feststimmung an den kommenden Feiertagen dadurch ihren Ausdruck fände, daß dem Jüdischen Spital namhafte Spenden gewidmet werden. Ein Geographiebuch hetzt gegeh die Juden in Mukacevo Die antisemitische Saat, die der Ur-Amolek in das Weltall gestreut hat, kommt immer wieder zum Vorschein. Oft auch an solchen Orten und bei solchen Gelegenheit, wo man sie am wenigsten vermutet. So •kommt es, daß ein scheinbar harmloses Geographiebuch der IV. Klasse des ungarischen Staatsgynasiums, genehmigt vom Ministerium für Kultus- und Schulwesen am 6. November 1922 unter Zahl 11, 789/22, auf der 118. Seite folgende bedeutungsvolle Abhandlung bringt: ״D i e Stadt Mukaöevo, mit ihren u nzähligen Juden, macht einen galizianisehen Eindruck. Die geographische Lage dieser Stadt, zur Nähe Galiziens, bleibt nicht ohne schädliche, Folgen auf ihre zurückgebliebenen und auf Schutz angewiesenen Be woh ner. Die a 11 m ä hliehe Einwanderung, ja allzu oft massenhafte Zuströmung von Juden reißt die ganze wirtschaftliche Betätigung an sich, macht den wackeren Ruthener unmöglich und richtet ihn zugrunde.“ Wir müssen als selbstverständlich erwarten, daß die zuständige Behörde dieses von einem Dr. Nikolaus Saniszlo verfaßte und von Dr. Samu Bencik übersetzte Hetzbuch sofort aus dem Schulgebrauch entfernen wird. Die zitierte Äeußemng kann seinerzeit nur versehentlich übergangen worden sein. Sman-Schlußfeier an der Talmud Thora Ez-Chaim in ׳ Presöv, Anläßlich des Abschlusses des letzten Semesters veranstaltete die rührige Leitung der Talmud Thora-eine; Feier, zu welcher seitens des Rabhinats die Herren Rabbiner David Neuwirth uhd Jecheskel Jungreis,‘ der Gemeindevorstand mit seinem Präses Dr. S. N eü-. wir th an der Spitze, die Vorstandsmitglieder der Chewrä: Kadischa, der Schulkommission, der Talmud Thora selbst und zahlreiche Gemeindemitglieder erschienen. Der Präses der Talmud Thora, Herr Simon Müller, begrüßte die Erschienenen und dankte für ihre Leistungen für die Schule. Nach dem Vortrag eines Ge-- betes für den Präsidenten der Republik folgten die Charifus-Vorträge der Schüler, die auf die Zuhörer einen überraschend günstigen Eindruck machten. Sie zeugten vom hohen Können und dem großen Fleiß der Talmidim, Nachher hielten Herr Rabbnier Neuwirth und Herr Rabbiner Jungreis Ansprachen, in denen sie auf das hervorragende Könen der Talmiden hinwiesen und zu Limud Hathora und zur Stützung der Talmud Thora anspornten. Die nachfolgende Sudo verlief in gehobener Stirnmung und gab Gelegenheit, den Lehrern, die so herrliche Erfolge ihrer Tätigkeit aufzuweisen haben, sowie den Veranstaltern der Feier den ihnen gebührenden Dank auszusprechen. Auch Ihnen liegt; der Frühling In den Gliedern! So herrlich schön es ist, wenn die Knospen sprießen, die Natur erwacht, so sehr spürt der Körper den Frühling, wird ipüd und matt . . , Doppelt gut ist es lm Frühling, sich in Momenten des Schlaffseins des ALFA-Franzbranntweins zu erinnern! ein paar Tropfen Süf, Stirn und Schläfen und gleich ist man wieder frisch. Und tfegeK mäßige ״Alpa“-Einreibungen inhibieren schon im voraus; das Mattwerden! Fragen ,Bis doch . einmal Ihren ArzV deswegen!

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