Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1935-04-05 · 14 (5.4.1935) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
14 (5.4.1935)
Date
1935-04-05
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2629891-2630587-2630601--4964-2637220
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

tfh 14 - immäeiiämaäiiiäim Gegründet IfiftS ncC-MIUH fetepllOlt A»42»0»S8 nDB*BUTtlft ahresund speziell Jahren in sämtlichen Bezirken Wiens in geschlossenen Kannen und Flaschen zum ■Verkauf. Jedes Gefäß ist mit der Marke (Plombe) der Adas Jisroel,(Schiffschul) versehen. Wenn daher die Kunden auf ■* ׳ . verläßliche, einwandfreie KoschermllcK כשד reflektieren, empfehlen wir unsere Bezugsquellen,in welchen diese unsere Milch zum Ausschank gelangt. ‘ . Vergangenen Schabbos hielt im Lokal der Agudas-Jisroel-Jugendgruppe in Bratislava der allseits bekannte Aßkon, Herr Mendel Stern, als Vertreter und Bevollmächtigter der Jeschiwas Chachme Lublin einen großangelegten Vortrag über das Leben und Wirken unseres imsterblichen und unvergeßlichen Führers und Lehrers, Rabbi Meir 'S c h a p i r a s. Z. 1., und insbesondere, über sein immenses Lebenswerk, dem:;היכל השם, der mit ׳dem ganzen Einsatz seiner Persönlichgebrachten Jeschiwoh in Lublin. Der Redner schilderte den großen Kräfteaufwand, mit welchem Rabbi Meir Schapira s. Z.“ 1. an sein Werk heranging. Er scheute keine Mühe und kein Opfer, wo es sich um להרמת קרן התורה; ffiahdelte. : Dieses grandiose Werk, welches Schüler aus :sämtlichen Ländern Europas beherbergt und welches zur Heranbildung von Gedaule Hathauro dient, hat mit;großen f inanzie 11 en S chwier igkeiten zu *kämpfen. Es handelt sich!nicht sosehr! um.,das! laufende Budget, für welches die pol n i s c h e Juden- :heit, trotz der schweren Krise, aus liebe zu ihrem unvergeßlichen Meister, selbst sorgt. Es handelt sich vielmehr um folgendes: Unser großer Führer ist uns allzu früh entrissen wbrden, er ist vor Beendigung;seines grandiosen Lebenswerkes vom Allmächtigen 'Welterilenker abberufen worden. Er hat uns eine große :Heimstätte der Thora hinterlassen, die aber mit großen;Schulden belastet ist. Schulden, für welche die polnische Judenheit allein nicht aufkommen kann. Es ♦droht die Gefahr, daß diese mit dem Blute unseres großen Erziehers und Wegweisers gegründete Thora- :Stätte in ihren Grundpfeilern erschüttert; wird, wenn :nicht rasch Hilfe geschaffen werden soll. Herr Mendel Stern will sich in seiner selbstlosen “Wieise/in den Dienst dieser heiligen Sache stellen. Er beabsichtigt, alle in Betracht (kommenden Ortschaften der Slowakei zu besuchen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, an ׳diesem großen Aufbauwerk t'eilzunehmen. Es ergeht der dringendste Appell an das jüdische Herz,, in dessen Innern noch ein Funke für Thora pulsiert, Herrn Stern in seinem Bestreben reichlichst zu unterstützen. Friede in Chnst! Nach heftigen Streitigkeiten, welche..bereits, ernste Folgen hatten, haben sich die beiden streitenden Parteien geeinigt und sich einem Schiedsgericht unterworfen. Dieses Schiedsgericht setzte: sich aus folgenden Herren zusammen: In Vertretung der kultusgemeinde: Oberrabbiner Salomon La nd au, Verecky, Josef L. Weiß, Mukaöevo; in Vertretung der Opposition: Oberrabbiner A. Peldbrand, Sebeä. Als Obmann des Schiedsgerichtes fungierte Öberrabbiner J; Adler aus Hanuäovce. In das Schiedsgericht wurden! außerdem noch folgende Herren einbezogen: seitens der Kultusgemeinde: Gemeindepräses Benjamin Davidovits, Salomon .Gelb, Leopold Holländer, Bernat Zelinger, Ch. M. Landau;;seitens der Gegenpartei: Samuel Brach,Moses Rosen-; feld, Alexander Fisch, Farkas ■Roznian und Jakob Felberbäum, die die Interessen beider^tPaxteien vertraten imd ihrä Forderungen dem Schiedsgerichte7 vorlegten. ' J L ' In ,der ersten Woche; waren die Verhandlungen. äußerst .gespannt, denn beide״ Parteien hielten an ihren Grundprinzipien fest und zeigten ־ sich unnachgiebig.■ Schon schien es, daß das Schiedsgericht, welches mit großem Kraftaufwand Tag ,und Nacht an der Schlichtung dieser . Angelegenheit arbeitete, der schweren Aufgabe nicht :gewachsen sei. Vor Purim wurden die Verhandlungen unterbrochen und für Sonntag nach Purim vertagt. Nach der Wiederaufnahme der Verhandlungen stand der Sachverhalt durch die Starrheit beider Parteien so bedrohlich, daß das Schiedsgericht sich veranlaßt sah, seinen Sitz nach S e v 1 u § zu 5 verlegen. In Seylus wurde dann schließlich auch nach langem Erwägen und geneuer Berücksichtigung der Interessen beider Parteien, in den späten Abendstunden, des 28; März 1. J.,. folgendes ■Urteil•,■.■ ■ ■ . ׳ gefällt. (Wir bringen nur die;wichtigsten Bestimmungen des Psak-Bes-Din): 1. Das Schiedsgericht erlaubt der Gegenpartei einen Rosch-Bes-Din zu wählen. Den Gewählten 1. LITERATUR סדור על כנפי הנפש ״A lölek szämyain. A valläsi elmölyülöst keresö zsidd intelligencia imakönyve.“ Forditotta ös magyaräzta Dr. Krausz Ftilöp, ■■ . ■-'• ״ Särvär. .... ... . /•;י Wenn wir so oft im Leben mit Staunen und Bewunderung die Wahrnehmung machen, זה דור ודורשיו ־wie sich das ״ עם נצחיdas. ewige Volk“ .stets aus sich heraus erneut und verjüngt und zu jeder Zeit die Männer :hervorbringt, welche dazu prädestiniert sind, dem. Volke mit der Fackel des Wissens und Könnens voranzuleuchten, können wir uns auch der Erkenntnis nicht verschließen, עועיה מלאכיו רוחות משרתיו אש לוהטי daß diese mit einer auf das Wohl des jüdischen Volkes —־ auf sein geistiges insbesondere- — gerichteten Mission ausgestatteten Führer und Belehrer in der!Regel auserlesene Geister sind, die mit ihrem geistigen Höhenflug auch eine mächtig lodernde Liebesglut für das Judentum und seine Heils- "lehre verbinden. Ais einen solch begabten und von heiligem Eifer ^für den Glauben derVä;ter erfüllten Mann lernen wir den *Verfasser des vor kurzem auf dem jüdischen Bücher- ־markt erschienenen imd aus den geistigen Nöten der Zeit;geborenen סדור על כנפי הנפש ..Dr, Philipp Kr-ausz, Särvär, kennen. ,׳:.;v Von dem klassischen :Ungarisch :Dr, krausz, wie er in der Vorrede sehr einleuchtend .ausführt, all dasjenige verbringen zu müssen glaubt, was er in seiner innigen, glaubensbrüderlichen Liebe seinen. Glaubensgenossen über ״TeflUo und Emuno zu* sagen hat, muß ebenso die heiße Liebe zu jedem Buchstaben der Thora und jedem דין ja מנהג ישראל, wie das umfassende Wissen, ׳und die;'die ganze, Materie beherrsehende ,Meisterschaft., .־welche aus jeder Zeile, dieses in ־ungarischer Sprache ganz - gewiß, eigenartigen und bahn- “brechenden Werkes atmet, größte •Anerkennung und Be- 'v Wenn man noch die schöne und tadellose Ausstattung des neben Gebetbuches in Betracht zieht, darf die Hoffnung nicht als überschwenglich angesehen werden, daß sich dieses!großartige Buch des Gebetes, der Erbauung und Belehrung sehr rasch den Weg ■in die jüdischen Häuser und Herzen ebnen wird. Emil Ludwig: Hindenburg. (Querido, Amster־־ ״ ״׳■®::;.■■:: .;•::■■v ■ ■ .!-׳dam.) ■ ־ . ׳ ./Es ist ein geistvolles, kenntnisreiches, mit hinreißender Wucht geschriebenes ׳Büch. Vom ästhetischen Standpunkte kann bestimmt keiner an ihm was aussetzen. Das Bild ändert sich aber völlig, , wenn wir dieses^ großzügige politische Pamphlet vom jüdischen Stand-' punkt betrachten, Ludwig rückt dem Hindenburg-Mythos darin zu Leibe, dem Hindenburg-Mythos, der jahrzehntelang der Staatsmythos Deutschlands war. Es drängt ־sich sofort die Frage auf, ob es •opportun war, daß ausgerechnet ein jüdischer Literat diese• Arbeit auf sich lud. Er hätte es, dies ist unsere Meinung, ganz getrost anderen ■überlassen können, deren Kritik nicht gleich einem ganzen Volke, ja einer ganzen Rasse zu Lasten geschrieben wird, Professor Delbrück hat viel härter über Hindenburg. geurteilt. Aber was sich-׳Professor Hans Deh: brück ohne Gefahr leisten könnte, nämlich den angebeteten,:Jekehdenumrähkten Heerführer kurz und bündig senil zu erklären, das darf sich der Jude Ludwig, vormals Cohn, ohne seine Volksgenossen damit zu gefährden, auch in abgeschwächter Form night erlauben. Si tacuisses! .. , v! Das Buch enthält übrigens einiges Interessante von der Rolle prominenter Juden, wie ,BaUin, Prof. Haber,, : Rathenau und Warburg, während des Weltkrieges, und von den Beziehungen Hindenburg«.;zu den Juden: Im August 1932 hat Hindenburg noch erklärt, daß er ״jeden Versuch einer Verletzung der'verfassungsmäßigen politisehen und religiösen Rechte jüdischer Bandesangehöriger;, mißbillige‘1, Seine intimsten Freupde* die Cramons, waren mit Juden verschwägert, seine Tante, die; Schwester seines Vaters, -mit einem, Arzt, Dr׳ Cohen ,verheiratet׳, §Lei& Papmit dem Nationalsozialismus war also ein krasser Bruch, mit •seiner Vergangenheit, ja mit den Traditionen seiner eigenen Familie. g. s. %:■׳ das nichf % Auf Gftmd dessen bMfet die GemeifldeJw^Chtist^ejfte Üsm&iflde^wie ge imBiflfte nrandem z«, tintef welchem IsTaineft lmmör vött der Gemeinde atwusondefn. Oborfabblner der Gemeinde und des Bezirkes bleibt Oberrabbiner dostta Grünwald. In den weiteren Absätzen des Fsak werden die Behisse und Rechte festgeiegt, JlfÄef wird in den 2i Ab- Sätzen für «die Eventualitäten eine YCMtigung: getroffen. Der Psak-Bes-Din wurde von den Vertretern beider Parteien unterZeichu et, so daß anzunehmen ist, daß nunmehr endlich in dieser Ir w*Em btfisroel *der heiß* ersehnte Friede eiätreteh wird. Bei diesen Gelegenheit; soll die aufopferungsvolle Arbeit der Mitglieder des SchiedSgeiichtes und; insbesöhäefe die schwere und veräntwortungsvolle Arbeit des Obmannes, hervorgehoben: werden. Dank der auföpferuhgsvoliett^Arbeit dieser tapferen Männer ist es gelungen, den Frieden ih einer der größten Gemeinden unserer Republik wieder herzustellen. Wm IrpÜ SSI Orthodoxen Gemeinden zur Nachahmung In Iräava hat vergangene Woche die General- Versammlung der Kultusgemeinde stattgefunden. Auf Initiative des gewesenen dortigen Oberrabbiners, des heutigen Oberrabbiners in Satu-Mare (Rumänien), Rabbiner Joel Teitelbaum, wurde bei dieser Generalver- Sammlung der einheitliche Beschluß gefaßt, daß Gemeindemitglieder, deren Frauen eigenes Haar tragen, weder passives noch aktives Wahlrecht haben. Dieser hochwichtige Beschluß hat im Orte äligemein Anklang gefunden und die dortige Leitung der Chewra Kadischa hat sich diesen' Beschluß ebenfalls sofort zu eigen gemacht. Es ist interessant und anerkennend hervorzuheben, daß sich auch die Gemeindemitglieder dem Beschluß glatt gefügt haben, die durch den Beschluß, der ja nur den Vorschriften des Schulchan-Aruch entspricht, betroffen werden. Neun Frauen haben sich sogar schon die tr ad itionelle j Ü di s che Fr au e n - H a arträcht beigelegt. 1.m 1m BEKIZZUR ♦ ♦ ♦ — Bratislava: In der agudistischen Machne Olim in L61-Puszta bei Komarno, in welcher zehn Jungagudisten auf genommen wurden, haben die Arbeiten bereits begonnen. Die freundliche Aufnahme seitens des Gutsbesitzers, Herrn Jenö Schwärtz, und seine Bereitwilligkeit, den Olim in jeder Hinsicht mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, bürgen *dafür, daß die zehn Olim1 in streng agudistischem Sinne für die Feldarbeit fähig gemacht/werden, לך- Montag, den;27.; Ador H.,/hat ehi6:; wichtige Agudassitzung in Bratislava rstattgefimden, an welcher auch Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner S. D• Ungar als Präsident. der Agudas Jisroel in der Slowakei und P. K. R., teilgenommen hat. Es wurde über die Erfährungen in Erez Jisroel und die daraus resultierenden Folgerungen referiert und eine Reihe praktischer und wichtiger ' Beschlüsse gefaßt. ' ־ ־ * — Praha: Die Prager Kultusgemeinde veranstaltete am 30. März 1. J. anläßlich des 800. Geburtstages des Ra mb am s. Z. 1. eine große Fei e r. In. der Klaus- Synagoge versammelten sich zahlreiche Gemeindemitgüer der und Gäste,. um an dieser seltenen Feierlichkeit teilzunehmen. Herr Oberrabbiner-Stellvertreter Dr. D e!u t s c h hielt in hebräischer Sprache! den Prolog. Herr Rabbiner Dr. Fischer hielt die Festrede in tschechischer Spräche. Die ganze Feierlichkeit wurde durch das Radio über-, trag e n und so der breiten 0effentliqhkeit :zu Gehör gebracht. In der Gemein d e bihliothek sind aus; Anlaß des Rambam-Jahres sämtliche Werke des großen Meisters, zur Ausstellung gelangt. Die Kultusgemeinde schenkte jedem jüdischen Schüler _ eine Rambam- Broschüre. ,;F.! "* — SeÖovce: . Bei der hier am •12. Adar II. ab- ׳ gehaltenen J ah r es g e ne r alvera ammlu n g der Chewra Kadi'scha wurden in die Leitung folgende Herren gewählt: Präses: Läzär Birnbaum, Vizepräses: Hermann Friedmann, Kontrollor: Ludwig;' LefkoviÖ,. Kassier: Simon Alexander, Schriftführerr. -Isak Bauer. Aüsschußmitglieder: M6r Großmann, Gdza Stern, Josef Rottenberg, Mör Selzer, Alexander Kohn, David Fettmaxm, Mark Fried, Hermann Grünberger, Salomon Katz, Josef Bleier. Rechnungsrevisoren: Jakob Blum, Josef Sameth Und Eugen Weiß. — Sonntag, den 17. März d; J., veranstaltete die jüdische Schülgdm ,,Grand 1|^;01“ | einen gutgelungenen Purimabend, bei welchem die Schulkinder das biblische Stück ״Königin Esther“ : vorführten. ,Während -der Pausen sang Kantor Steni jüdische Jargonlieder. Der Reinertrag der Vorstellung wird zur Unterstützung ärmer Kinder verwendet. —- Sevluä: Sonntag, den 31. März, fand hier die 1 Dajanwuhl *statt. Auf der Kandidatenliste standen die Herren Oberrabbiner Samuel Grünwald, Jovra, und Rabbiner Herzl W e i ß, Vulchovce. Die ׳ Wahl ergab i 131 Stimmen für und 84 Stinunen gegen Oberrabbiner . Samuel GrünwaId. Somit ist Se, Ehrw. Herr Obert r.abbinor Grünwald als Dajan gewählt. Der׳' Posten soll ih aller Kürze angetreten werdenV Eiher Ver- - j,״' /׳־׳ ׳ p -1 .^?1 , H ■'s,. v ז m ÄS ij ׳:;^ד.י־ . : ' iu & י. * - Kandidat dieser Gruppe, Rabbiner S, L. Groß, eine raonatliehe Subvention, Der Friede in der Gemeinde ist somit wieder hergestellt und es ist zu hoffen,, daß diese einst blühende Gemeinde wieder Tage des Aufschwungs erleben wird...;" ".'*"“" ' "'* “ ־'"*■־ ־״■ ‘ Masel tQwl• Die Red.) — Mukaöevo; Sonntag vor Purim hat •sieh die hier seit einem Jahre existierende Beth-Jakob- Schule •im Rahmen eines Purimfestes der breiten Oeffentiichkeit vorgestelit. Es war dies die erste öffent- liehe •Veransaitung, welche. dank der, begabten und.,tüchtigea״ Beth-JaHöb-Lehrerin^, Frl Aranka Teichnaann, besonders gut .gelungen yrar.-Von, den Mitwirkenden, sind, besonders hervorzuheben: Fri״, Seidmfnn^: die,r?nit ־ i^er1 sinnreichen Festrede die Anwesenden fesselte, ־ Fri. Teich-״ «W. Taköber:־ und* IfcieCel-•^ Publikums mit de,n yon ihnen vorgetragenen Gedichten, Ferner bemühten sich um das Gelingen des Abends;•N: a ״ •: •f"V״sS3™ V■ ־’ .H*r ••י!: vi

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.