Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1934-10-26 · 40 (26.10.1934) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
20 (1934)
Issue
40 (26.10.1934)
Date
1934-10-26
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2629891-2630538-2630578--4846-2637081
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions (1 not found in this text)

Ni\ 40 Sette 4 jüdische mmm — Sljumfeier in Medzilabofce. Anläßlich den ersten Jahreszeit des Lubliner Raws s. Z. 1., veranstaltete die Agudas-Jisroei-Jugendgruppe Medzilaborce ein wohlgelungenes Sijumfest auf Mischnajos unter Teilnahme aller Mitglieder und einiger Baale-Batim. ]Es sprachen die Herren: Rabbiner Riff, Alex. Lebovits, David Friedmann, Adolf Mandel, Ignaz Großmann, Moses Kohn und Hak Mendlovits. Reb Jozef Moskowits brachte schöne Gesänge zu Gehör. — Generalversammlung der Agudas-Ji sroel-Mädchengruppe Bratislava, Die Generalversammlung der Agudas-Jisroel-Mädchengruppe Bratislava fand Samstag, den 20. Oktober, abends unter großer Beteiligung statt. Die Vorsitzende, Frau Helene Ko hl mann, begrüßte in warmen Worten die Anwesenden. In ihrem Tätigkeitsbericht entwarf Fräulein Ilonka Unsdorfer ein klares Bild von der Tätigkeit im verflossenen Jahre und den Aufgaben der kommenden Leitung. Der Kassabericht unserer verdienstvollen Kassierin Frl. Milka Blau hat ein schönes Aktivum ergeben, trotzdem man für soziale Zwecke nicht gespart hat. Die darauf folgende Neu- Wahl hatte folgendes Ergebnis: Präsidium: Frl. Serene Grünsfeld, Frida Kaufmann, Ilonka Unsdorfer; Kassierin: Milka Blau; Kontrollorin: Rufka Fischof; Schriftführerin: Edith Schay. Als Sektionsleiterinnen wurden gewählt: Organisation: Mimi Singer, Teri Reisner.!Propaganda: Sari Fleischmann, Alice Kämpfner. Wohlfahrt: Ella Kohn, Loli Neuhausz, Blanka Danzig. Veranstaltung: Picu Pappenheim, Anny Löb,!Rufka Fischof. Unterricht: Käthe Benedikt, Edith Hirschler. Erez Jisroel: Bella Lebowitsch, Manci Schay, Manci Salzer. — Zweites ״Ham’ajon“-Heft erschienen. Anläßlich der 95. Wiederkehr der Jahrzeit des Chasam-Soser s. Z. 1. erschien das zweite Heft der talmudischeri Schrift ״Ham'ajon“, welche durch die ״Hisachduth Talmide Jeschiwas Preßburg“ herausgegeben wird. Das Heft reiht sich dem vorangehenden würdig an. Dem Leser werden in gut geordneter Zusammenstellung eine wahre Auslese wissenswerter halachischer Dissertationen als auch sinnreiche agadische Aufsätze geboten. An erster Stelle finden wir eine bisnun nicht veröffentlichte Abhandlung über כללי מקצה vom Chasam-Sofer, sodann einen groß- . angelegten Hesped des Ksaw־!Sofer nach seinem Vater, dem Chasam-Sofer, ferner vom Schewet-Sofer eine Er- . klärung der ייד כללי ראש zu עיא נאמן באיסורים. Von den Halocho-Abhandlungen ist eine Tschuwo des verewigten Rabbi Josef Chaim Sonnenfeld s. Z. 1. als auch diejenige des Kirchdraufer Raws י׳י besonders hervorzuheben. Die Pilpul- und Agada-Rubrik ist mit den tiefschürfenden und geistreichen Arbeiten des Rabbi Samuel Schreiber, Bratislava, Oberrabbiner Kohn, Csorna, Rabbi Katzburg, Waitzen, und Rabbiner Schwartz, Oradea, ausgefüllt. SA.-Mann auf dem Prager jüdischen Friedhof. Noch im Mai dieses Jahres fanden Bahnarbeiter unweit des Bahnhofes Prag-Bubenfi die vollkommen verstümmelte Leiche eines etwa 35 Jahre alten Mannes auf dem Geleise liegend. Die Leiche konnte nicht identifiziert werden. Das gerichtsärztliche Institut veranlaßte die Polizeibehörden, den Leichnam auf der Selbstmörderabteilung des Prager israelitischen Friedhofes begraben zu lassen, da der Selbstmörder alle Anzeichen der Abstammung von der jüdischen Rasse aufwies. Die Bestattung fand nach jüdischem Ritus am 31. Mai d. J. auf dem israelitischen Friedhof in Prag-Straänic statt. Vor einigen Tagen wurde nun die Prager deutsche Gesandtschaft bei der Polizeidirektion vorstellig und erklärte, daß der Selbstmörder der aus Berlin-Spandau stammende frühere S A. -Mann Fritz Karl Brosziat, also ein Christ, war. Die Angehörigen des Selbstmörders wünschen die Exhumierung der Leiche und ihre Neubestattung auf dem christlichen Friedhof. Brosziat war Mitglied der SA. und flüchtete im April von der Kommandostelle, der er zugeteilt war. Er kam nach langen Irrwegen nach Prag und aus Furcht vor einer Auslieferung nach Deutschland hat er den Freitod gewählt. BEKIZZUR... — In Sobrance hat die Opposition den Kampf -gegen den neuen Oberrabbiner wieder aufgenommen und bei der Behörde die Anzeige erstattet, daß die Rabbinerwähl nicht auf legale Weise vor sich gegangen ist und daß der Oberrabbiner überdies ein Ausländer sei. Es verlautet, daß die Behörde geneigt ist, dem Oberrabbiner keine Schwierigkeiten zu bereiten. S. B. — In Novö Mesto n. V. ist die orthodoxe Gemeinde in eine schwierige Lage geraten, seitdem der Oberrabbiner infolge der Streitigkeiten innerhalb der Gemeinde seine Stelle verlassen hat. Mehrere Mitglieder sind aus der Gemeinde ausgetreten und es ist zu befürchten, daß es zur Auflösung der Gemeinde kommen könnte, wenn nicht von außen her Unterstützung kommt. — Das Landesamt hat über Intervention des Herrn M. K a 1 u s c h die Beschlagnahme des Mikwah in Mukacevo aufgehoben. — In Chust veranstaltete die Gemeindeopposition eine stark besuchte Versammlung. Es wurde eine Resolution beschlossen, in der die Gemeindeleitung aufgefordert wird, die bestehenden Differenzen innerhalb der Gemeinde vor einem Schiedsgericht (dessen Mitglieder bereits nominiert wurden) auszutragen, — In Chust fand am vergangenen Sonntag die Lewajoh der Frau des bekannten Herrn Benjamin Davidovits statt, bei der der Oberrabbiner einen ergreifenden Hesped hielt. Fast sämtliche Gemeindemitglieder haben an der Lewajoh teilgenommen. NEU» IX« Porzellangasse 16 Feinwurst- und Selchwaren aus der Fabrik Eisen & Hönigsber Ida Lazar. — Agudas-Jisroei-Jugendgruppe Zagreb. Sonntag, den 7. Oktober, fand die diesjährige Generalver- Sammlung der Agudas Jisroel-Jugendgruppe Zagreb statt. Der von Abraham Mozes erstattete Geschäftsbericht ließ erkennen, daß im abgelaufenen Jahre ersprießliche Arbeit geleistet wurde. Insbesondere war es die seitens der hiesigen Aguda-Jugend ins Leben gerufene Hachschoro in Gjurdjevac, auf deren Unterhaltung besonderes Augenmerk gerichtet wurde. Die Erfolge auf diesem Gebiete sind in erster Linie der rührigen Tätigkeit der Vorstandsmitglieder Dr. Engelsrath und L. Schwabenitz zu verdanken, den gleichen Herren, die auch die Sekundenaktion zugunsten des Keren Hajischuw in unserer Stadt mit großem Erfolge unterstützen konnten. — Nach Ablauf der üblichen Tagesordnung erfolgten Neuwahlen, die keine wesentlichen Veränderengen erfuhren. Präsident ist wiederum Herr Dr. Milan Engelsrath geworden. Die Ernennung von Kommissionen für Schiurim, soziale Arbeit und gesellige Veranstaltungen ließen deutlich zum Ausdruck kommen, daß man stark bemüht ist, auf jedem Gebiete ganze Arbeit zu leisten, die uns mit Unterstützung unserer Mitglieder s. G. w. auch gelingen wird. — Trauer der Agudas Jisroel um den heimgegnngenen König. Der verbecherische Mordanschlag in Marseille, dem unser Landesherr S. M. Alexander I., der Ritterliche, der Einiger, König von Jugoslawien, zum Opfer gefallen ist, war für die Agudas Jisroel in Zagreb Veranlassung zur Einberufung einer Trauersitzung auf Donnerstag, den 11. Oktober, abends. Eine große Trauergemeinde hatte sich in den Räumlichkeiten eingefunden, um mit schmerzlichen Gefühlen den bewegten Worten des Präsidenten, Herrn Dr. Engelsrath, zu lauschen. Redner pries die großen Verdienste des edlen Fürsten und milden Herrschers, der weit über Jugoslawiens Grenzen hinaus als Fürst des Friedens sich mit Ruhm bedeckt hat und dessen früher Heimgang einen unendlich großen Verlust bedeutet. Die Versammlung, die stehend ergriffen den Ausführungen des Präsidenten folgte, beschloß, I. M. der Königin Maria und S. M. dem König Peter II. eine Beileidsdepesche nach Beograd zu senden. Am Freitag morgens begab sich eine Abordnung der Agudas Jisroel ins Banatgebäude, um sich beim Banat ins Trauerbuch einzuträgen. — Anläßlich seiner letzten Fahrt durch Zagreb auf dem Heimweg nach Beograd wurden die sterblichen Ueberreste S. M. des Königs hier am Bahnhof aufgebahrt. Drei offizielle Vertreter der Agudas Jisroel, die zum Empfang geladen waren, defilierten an der Bahre S. M. vorbei. Die gleichen Herren haben der Beisetzung des Königs beigewohnt. Ehre seinem Andenken! Aus Ungarn.. Präsident Kahan-Frankl über den Kongreß des neologen Judentums. Der neue Präsident der orthodoxen Landeskanzlei äußerte sich über den bevorstehenden Landeskongreß der Neologen wie folgt: Wenn wir Orthodoxen auch nicht unmittelbar durch den Landeskongreß tangiert werden, so haben wir doch großes Interesse für diese Versammlung, die dazu berufen ist, die Statuten der neologen ungarischen Judenheit zu ergänzen. Die Kongreßstatuten vom Jahre 1868/69 wurden bis auf den heutigen Tag nicht abgeändert, obwohl dieselben ursprünglich für das gesamte ungarische Judentum gedacht und für Groß-Ungarn zugeschnitten waren. Da die Orthodoxie dieselben nie akzeptierte und im Jahre 1871 König Franz Josef I. die Autonomie der ungarischen jüdischen Orthodoxie sanktionierte, hatten die Kongreß- Statuten demgemäß nur für die Neologie Gültigkeit und waren daher von Anbeginn einer Revision bedürftig. Die damaligen Führer der Neologie hatten diese Revision nicht vorgenommen, da sie an die Möglichkeit einer zwangsweise durch geführten Unifizierung glaubten. Aus diesem Grunde begann ein jahrzehntelanger Kampf zwischen den leitenden Männern der beiden großen jüdischen Lager. Diesem Bruderkampf bereitete erst der Weltkrieg ein Ende. Die Einberufung des neolog-jüdischen Landeskongresses entspricht daher einem dringenden Bedürfnis. Auch die Orthodoxie wird darangehen, ihre Autonomie auszubauen, und es ist für das gesamte ungarische Judentum wichtig, daß die beiden Autonomien aufgefrischt und ausgebaut werden. Aus Rumänien. — Auf einer Fahrt durch Siebenbürgen hielt König Carol eine bemerkenswerte Rede für den interkonfessionellen Frieden, in welcher er ausdrücklich auch auf die Juden Bezug nahm. — Rabbi J. Ch. Schächter -Konstantza veröffentlicht im orthodoxen ״Hoemesz“ eine Erklärung, wonach von den Schiffen, welche zwischen dieser Hafenstadt und Erez Jisroel verkehren, einzig und allein die ״Poloni a“ verläßlich koschere Kost verabreicht. Die übrigen Schiffe, die in ihren Ankündigungen von einer rituellen Küche sprechen, stehen nicht unter Aufsicht und haben keinen Maschgiach. — In Marosväsärhely (Targu - Mures), Siebenbürgen, verschied in seinem 58. Lebensjahr der Schineiwer Rebbe, R. Elimelech Bindinger s. Z. 1. Er wurde unter großer Beteiligung zu Kewuroh geführt. Grabreden hielten die Oberrabbiner von Marosväsärhely, Sächsisch-Regen und Erdöszentgyörgy. — Die jüdische Sensationspresse Siebenbürgens verbreitet die selbstverständlich unverbürgte Nachricht, daß nun der größte Staatsmann Rumäniens, Außenminister Titulescu, beim Kultusminister zugunsten des R. Abisch Horowitz im Streite um das Oberrabbineramt in Nagykäroly (Siebenbürgen) interveniert habe. Zu dieser Intervention hätte ihn Professor Neumann -Wien, dessen Patient bekanntermaßen Titulescu ist, veranlaßt. Der Bruder des Professors, der in Miskolcz lebende Bankdirektor Adolf v. Neumann, soll nämlich ein begeisterter Anhänger des Sepinker Rebben, des Schwiegervaters des mehrmals gewählten und mehrmals abgesetzten Krohler Oberrabbiners Horowitz, sein. fielt! RosenM Jakob Spiegel Neunkircheii Deuischkteuz Verlobte ^1mn!m1nn1i111im11n1111111n1n1111ni111m111111111!m1111n11nni1111mn1n1n1i111imni11n111111111m1111H1111rri1n1H»1n^ i Statt Karten. g 1 Herr und Frau g I DAVID SCHLESINGER j §§ laden auf diesem Wege herzlichst alle Verwandten, g g Freunde und Bekannten zur g 1 בר מצוה ihres Sohnes GOTTSCHALK אליקים נ״ו | g welche ,אייה שיק פ׳ היי שרד den 3. November 1. J., um g g 7 Uhr früh in der Adas Jisroel קדר. ישראל (Schiffschul, g §§ II., Große Schiffgasse 8) stattfinden wird. g g דרשה um •'*/. 14 Uhr nachm., Wien, II., Heineg | Straße 20, 1/7. - ff ■כיה. מזל טוב לידיד־:: הרב ההויב סובא צה השכל איש האשבלית «•י. 1[ ציי[ ’lÜl* הל|־י א־די,-ק ־".־־•אן בן לאדמויר הגאון של־ט׳א אבדק׳ק :*יטרא לדגלי בואו ככרית האירוסין עם בת הרב הגאון אבדק׳ק הדל• מיל. יתן ה׳ שיה־׳ הקשר קשר של קיבזא בנין עדי עד ויהי, גיהוובים לשתי שולהנות, א!,י.^ גלי-!, א, ,ים לאק אהיב ישענק, צבי פישער, גה ליכטער, יודא שיק, שרגא סיני, נפתלי אינגאר, אליעזר ברוין• אליעזר שרייבעד Juwelen, Uhren, Gold- und Silberwaren, ins- MamM* fflllf besondere כלי קודש, Sederschüssel, Menoras, 1111111« wUrilUliy Leuchterund Bestecke in großer Auswahl, auch Oelegenheitskäufe. stets vorrätig II» Tab0f8tfaB©!14 SPEZIALHAU S FÜR WOLLE UND STRICKGARNE MORITZ NAGEL WIEN, II., TABORSTRASSE 17, TEL. A-45-8-6D FABRIKSNIEDERLAGE WIRK- UND STRICKMODEN Rasiere dich ohne Messer mit dem gf|csh. Rasierpulver Langerin Es ist ärztlich begutachtet und unschädlich. 1 Paket, zirka ein halbes Kilogramm, S 1.40. — Zu haben bei Philipp Langer, Friseur, II, Franz-Hochedlinger-Gasse 25 ü Individuelle Maßarbeit von ][ Leibs, Selb und Tlsdawäsdie!! und dem Raum angepaßte Anfertigung von J! Stores/ Vorhängen und Bettdedcen!! sowie alle ins Wäschefach einschlägigen Arbeiten. J [!! ° Esli Baumgavlen!י Wien, II., Herminengasse 6/16. J [!! * Neue Telephon-Nummer: A-40-2-27. \\ Restanrateur Nagel ehern. Hotel New York jetzt: II. Praterstraße 33 ■ Streng בשר Streng אפילו למתדרין מן חמחדרין i Speitehaut Hirsch l ■ PRAG, I. Bllkovä 19 י B Haltestelle der Tramway Nr. 1 und 4 vom Bahnhot Repräsentative Akquisiteure für ״Tiferes Bachurim“ werden aufgenommen. Vorzustellen: Sonntag 10 bis 12 Uhr bei G. Mayer, II., Obere Donaustraße 85. * 43 uJÖ Qi P דף יומי משנה יומית Kalendarium Tag O <n Qi o r בך 2. קדושין שביעית o M o oz משנה פרק Freitag 17 26 נד א ו Samstag IS 27 נד, ב }} פ׳ וירא Sonntag 19 28 נו ג מ Montag 20 29 גז ד מ תענית שני Dienstag 21 30 נח ה מ Mittwoch 22 31 נט ו Donnerst. 23 1 C א ז תענית חמישי Freitag 24 0 פא כ Samstag *20 3 סב ג . מ פ־ היי שרה תחלת זמן הנחת תפילין C30 1 (nur dringendenfalls) ®Uhr | N u 1 für 5׳>‘Q ^ן) סוף זמן קריאת שמע Wien Adas Jisroel (Schiffschul). Gebetstunden in der Zeit vom 17. bis 24. Cheschwan 5695: Freitag, den 17. Cheschwan, Mincha 4.45 Uhr; שיק פ׳ וירא Morgengehet 6.45 Uhr und 9.30 Uhr; Mincha 3.30; 5.35 ממש* ק Uhr. An Wochentagen: Morgengebet 6.15 Uhr; Mincha 4.45 Uhr. 4.45 זמן מנחה כתענית שני וחמישי Uhr. Eigentümer, Herausgeber uad Verleger; David Türkl (für eine Arbeitsgemeinschaft), Wien, n., Malzgasse 12 a. — Verantwortlicher Redakteur; Karl Richter, Wien, U., Franz- Hochedlinger-Gasse 2. —• Druck: Druckerei- und Verlaga-A.-G. lg. steinmann, Wien, IX., Universitätsstraße 6-8.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.