Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 34 (7.9.1934)
- Date
- 1934-09-07
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Wieäerhät eiüiähr sicherfuilt, ohrie daßeä 'י tffig Effullüftg üflSefer WUnsche und Erwartungen ‘ gebracht hätte. Wedör naöh innen nöch nach außen* ־ hin hat dieses Jahr wesentliche Veränderungen M Judentum der Republik gebracht, was immerhin, ge* messen an den Umständen, unter denen unsere Glau* bettSbriider in änderen Ländern leben, auch schön ein Anlaß ist, um dem Lenker der Vöikergeschicke dafür .. danken. .״ Das tschechoslowakische Judentum zerfällt in zwei grundverschiedene ,Leile, deren einer in den ל!hi nt 0r iSch e n L ä n d er n für die:Orthodoxie bis - vor kurzem als vollkommen verloren galt. Heute sieht man •allenthalben Ansätze ,und Versuche, die wesent- *. lieh gefördert sind durch die Zuwanderung aus Slo* vensko, auf den Trümmern des alten ein neues jüdisches Leben äüfzubaüen“ürict da und dort Sprießt zwischeh den Steinen der ]Ruinen neues Leben hervor. Sö .׳ begrüßenswert־ diese schwachen Ansätze auch Sind,;• so haben sie doch nirgends zu einem durchgreifenden . Erfolg geführt. ■ ׳ Weniger noch als das ist in Slo v e n s k o selbst “geschehen. -Da geht wohl alles seine ausgetretenen Wege, die־ gut sind, aber Schöpferisches, Neues, - Aufbauendes, -Erfreuliches ist nicht geschehen. Wohl- ״ tuend hebt sich von der allgemeinen geistigen, politi- / sehen und geschäftlichen Stagnation nur unsere J ü- g e n d ab und die wieder besonders in P. K. R. und in ־ den ostslowakischen Gebieten. Da regt sich etwas von B e t h r J a k o b und agudistischer Jugendorgani-! sation, was einigermaßen zu schönen. Hoffnungen be- . rechtigt. Auch die Agu da ־Jugendorgani-/ s a t i 0 n in Slövensko sefbst hat ihren Umfang er* woitert und die/Ärbeit besonders '0 UiribÜck auf Erez*JisrneI intensiviert Man geht nicht fehl, wenn man das tViedererwaehen der Landesorgani* sation ,der; Agudas Jisroel, die sich schwer genug aus ihrem Dornröschenschlaf erwecken Üeß^ auf die dran*; Die orthodöxe Lindesbehdrde und ihre Leitung haben im vergangenen!'^ahr in beschau^ licher; Ruhe dem Lauf der Dinge zugesehen. Die jüdi* sehen Massen aber fragen sich^ wer zu den brennenden Problemen des jüdischen Massenelends im Osten der Republik, wer zu den Prägen; der Derufsschichtung, der Jeschiwoh-CBachurim und zu den Sonstigen morali* sehen und wirtschaftlichen Problemen, die unsere Zeit aufwirft, Stellung nehmen soll. Es hat äh dilettantischen Versuchen heuer nicht gefehlt, alle diese Pro* blemC Öffentlich zür Diskussion zu stellen und eine Lösung zu versuchen. Das alles blieb natürlich nur ein Schlag ins Wasser, da alle diese Aktionen des nötigen offiziellen Unterbaues entbehren. Allenfalls, und das: sei dankbar, verzeichnet, hat die Lahdeskanzlei im heurigen Jahre erlebt, daß in einer ganzen Reihe von Kehilös die!bestehenden D i ff e r e n z e n a jb g e e/bb t sind, was ,aber, seinen guten Teil auch in der wirtschaftlichen Not haben mag; ■׳■־■ Wie dem auch sei, das vergangene Jahr hat keine großen Erschütterungen, . aber auch keine großen Ereignisse gebracht; :;Hoffen wir, daß das kommende Jahr ein Jahr der Erfüllung werde für alle, die mit dem Wohl unseres'Volkes die; Wiederaufriehtung unseres Landes und , das Heil der gesamten Menschheit ersehnen und erwarten. ■; VonOberratDr. Jur. & phil■ Friedrlch Karl H itk^ Pr3g^ Im praktischen Leben herrscht bezüglich des Begriffes der S c h i ed s g e richte häufig ziemliche Un- :klarheit, so daß es nicht unangebracht sein' dürfte, zu versuchen, über diese Frage ein wenig ins reine zu . kommen.;Vor• ׳allem,; ist vielleicht r nicht, zur/Genüge bekannt^ daß es zwei Arten von Schiedsgerichtsbarkeit gibt; nämlich einmal die auf einem privaten Vertrag berü- :hende Austragung einzelner geeigneter Rechtsfälle; durch einen Odör';mehrere;׳Schiedsrichter, wie/dies; Zum Beispiel , für die historischen Länder im § 577 der Zivilprozeß- - •Ordnung vorgesehen ist, zum.zweiten aber die.obliga- ־ t o ris ch für eine ganze Gattung von -Streitigkeiten ־ ungeordneten;׳Schiedsgerichte, " wie, - sie vielfach in ver- ־ schiedenen Korporationen bestehen, zum Beispiel Börsen- : ,Schiedsgerichte, Gewerbeschiedsgerichte, die -Schieds- .gerichte der; Unfallversicherungsänstälten; u; ä. m. Während die ergteren auf einer Vereinbarung der;Parteien , Von Fall zu Fall basieren, haben die zweitgenannten ihre •dauernden Grundlagen in den darüber handelnden Satzungen der betreffenden Körperschaft. ' ' Zu der letzteren Art gehören auch die sogenannten konf es s i onellen S chi e dsgericht e. .-Sie beruhen auf den Statuten der kirchlichen Organisation,; für die sie bestimmt sind. So sind — um das hier interesslerende Beispiel anzuführen ־— die Bestimmungen über die .Schiedsgerichte für die jüdisch-orthodoxen Gemeinden in der ׳Slowakei im § 14 und den folgenden des orthodoxen ׳Organisationsstatuts vom Jahre 1920 enthalten. Diese Schiedsgerichte sind Spezialgerichte und dazu bestimmt, in derartigen Fällen, wo es sich eben nur tun die Interessen eines begrenzten Kreises handelt / und das Eingreifen der ordentlichen- ■staatlichen Gerichts- , barkeit nicht erforderlich ist, ־Streitigkeiten, die sich aus den besonderen Verhältnissen der engeren. Rechtssphäre ergeben, auch innerhalb dieser Sphäre durch •ein Organ austragen zu lassen, das. mit den Verhältnissen und Vorschriften der betreffenden engeren Gemeinschaft völlig vertraut ist.׳ Schon daraus ist klar zu ersehen, daß ein solches Schiedsgericht nur für diese Gemeinschaft und ihre Angehörigen Geltung besitzt, abgesehen davon, daß die-speziellen, das •Verfahren regelnden Statuten* für /Außenstehendegär nicht, verbindliche ..Kraft haben';können. , ' ־ '*''<־.. ׳:;/;./ Wiewohl dieser Grundsatz־ sich schon aus der -Sache /selbst ergibt/hat] die :seinefzeitige'ungärischä' Regierung noch ein übriges getan, indem sie—: wie es heißt — Über ׳'begründetes Ersuchen.; der orthodoxen jüdischen Gemeinden init der. Verordnung;,; des Ministeriums für,. Kultus und öffentlichen Unterricht vom 27.. Oktober 1905, Z. 4249 präs., mit aller Deutlichkeit' erklärte,.; daß׳ ,die auss,ch 1 ieß lieh in den orthodoxen Kultusgemeinden auftauchenden -Streitigkeiten durch das autonome gewählte Gericht erledigt werden sollen. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit sei infolgedessen gemäß *•der Verordnung des (ehemals ungarischen) -Ministeriums für -Kultus ׳ und öffentlichen Unterricht vom Jahre 1888 (R. T. 1888, S. 1069: sogenannte Trefortsche Verordnung) nur dann berechtigt, in solchen :Sachen einzuschreiten,!wenn sich die -Streitigkeiten zwischen orthodoxen Gemeinden auf der <• einen und Kongreß־, oder ,Status־,quo־Gemeinden. auf der anderen Seite ergeben. ' - Sollte also irgend ein Lökalstatüt eine; Bestimmung enthalten, die -dem ersten Anscheine nach mit diesem Grundsätze nicht in •Einklang •steht/ so müßte sie entweder so erklärt werden, daß sie doch Anwendung finden kann, oder sie könnte nicht G;eltung haben/ da;-Statiiten von Vereinigungen oder Körperschaften nach allgemeinen Grundsätzen mit den staatlichen Gesetzen und Verordnungen nicht im Widerspruch stehen dürfen. -So könnte zum Beispiel eine statutarische Bestimmung, die ein Schiedsgericht für den• Fall des AuStri11es,von Mitgliedern der betreffenden Gemeinschaft vorsieht, hur sö verstanden werden/daß sie sich nur auf jene Zeit beziehen kann, in der die. Ausscheidenden noch nicht rechtsgültig ausgetreten waren. . //;’•////// //;/ / /.:׳■//־;/:;/ -- Ist aber der Austritt solcher Mitglieder einmal v011zogen, dann ist zwischen., ihnen ׳und der verlassenen Gemeinschaft das die schiedsgerichtliche Austrägung nach den Statuten der letzteren ermöglichende Band zerrissen, somit ein obligatorisches Schiedsgericht nach dem jetzt nur mehr für den״eip,en• Teil verbindlichen Statut der Natur der -Sache nach nicht mehr zulässig. Wohl ist es aber möglich, daß -diese beiden Parteien eventuelle, *zwischen ihnen strittig gebliebene; Fragen auf Schiedsgerichtsbarkeit, dleidh eingangs an ersten Stelle genannt habe, auf Grund elnfe Vertrages, einer gilt* Streitfrage einen .oder mehrere Sehiedsmänner wählen können, die sich dann allerdings bei ihrem Vorgehen nicht nach statutarischen Bestimmungen, .sondern naöh Öen allgemeinen prozessualen Vorschriften des staatlichen Rechtes über das schiedsgerichtliche Verfahren zu rieh* -fett., hätten.. ׳ ■ Rück- und Ausblick. Am Schlüsse des Jahres schauen wir auf dieses zurück, um festzusteilen, was uns das Jahr gebracht hat Und Wie Wir das Jahr verbracht haben. Was haben wir im Laufe des Jahres für den K l all * J i s r o e l geleistet? Der laute Schall des Schofar, ..welcher bei allen Juden gleichmäßig ertönt, erinnert uns auch daräh, daß wir Kinder e i n e s Vaters, Söhne e i n e s Volkes sind. Wärten wir nicht darauf, daß wir an diese Zusammengehörigkeit durch S chic k s a 1 s sch 1 ä g e erinnert werden müssen! Das erste Zeichen, daß man die Zugehörigkeitspflicht zu Klall-Jiäroel fühlt, ist, daß man sich als Mitglied des Agudas Jisroel bekennt. Beinahe in der ganzen Welt leben unsere Brüder unterdrückt, mit Sorgen, Leiden und Kämpfen. In einem Lande Ist die Unterdrückimg schwer, in einem änderen etwas leichte1^**Aber es gibt auch jüdische Brüder, welche von dem politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Drucke gänzlich verschont sind. Diese wenigen haben um so g r ö ß e r e Pf lieh ten ihren Glaubensgenossen gegenüber, wie seinerzeit Mordechai der Königin Esther sagte: / ומר יודע אם לעת כזאת הגעת למלכות Nur darum gelangtest du zu Ansehen > und Wohlstand, damit du in Zeiten der. Not deinen Brüdern zur Hilfe eilst. Im abgelaufenen Jahre *haben wir uns. der Aguda gegenüber sehr gleichgültig benommen; /Viele /vönr ühs,/ die prädestiniert gewesen wären, in den ersten Reihen zu stehen, viele, die befähigt sind, mit ihrem Geiste, mit ihrer Arbeit, mit ihrem Vermögen für Klall-Jisroel' wertvolle Dienste zu leisten, sind abseits gestanden. Das neue Jahr aber scheint in dieser Hinsicht unter den günstigsten* , Auspizien. zu kommen.* Seit Anfang Elul, seitdem der erste Schofarschall ertönte, wurde in allen orthodoxjüdischen Kreisen , in der Slowakei ein großes .Interesse für Klall-Arbeit : rege, eine allgemeine Begeisterung - für; Agudas Jisroel zeigt sich in allen Kreisen, auch in jenen, in welchen n\an ihr bisher nicht dasrichtige: Verständnis entgegengebracht hat. Diese ׳ Begeisterung scheint kein Strohfeuer zu sein, denn im Laufe der Jahre hat Agudas; Jisroel vielerlei Prüfungen — politische und religiöse — ■ mit gutem Resultat Überständer[, in allen jüdischen Kreisen gelängt man zu der Ueberzeugung,:.daß die Agudäs Jisroel unter den heutigen Verhältnissen' eine u n e.n t b ehrliche •N o tw endig k e 11 ist.: , ״ Nach den jetzigen Zeichen zu folgern, ist die Hoffnung begründet,: daß im kommenden: Jahre das Zusaihmengehörigkeitsgefühl unter uns sich tiefer ausprägen und die Aguda für Klall-Jisroei: viel mehr •als bisher trnd Ersprießliches leisten wird. Diese segensreiche Leistung für Juden und Judentum muß sich sowohl in der ,Diaspora wie in Erez •Jisroel zeigen. •Möge das kommende Jahr alle Unannehmlichkeiten des vergangenen Jahres; vergessen lassen' und es möge uns die Fülle seines Segens bringen! תכלה שנד. וקללותיה תהל שנה וברכותיה. Hermann L ö vy> Talmidim-Assifoh in Galanta. Die heuer abgehaltene 7. Assifoh der Talmidim des Galantaer Raw, > Oberrabbiner Josua Buch s b a u m, welche an Glanz und Beteiligung,die bisherigen überragte,’ gab ein beredtes Zeugnis von Ahawas-Hathora ab. Schon vor Schabbos strömten die Talmidim aus dem In- und Ausland herbei, um ihren Rebbe je. früher -begrüßen zu können. . ׳ : ׳ - . Die eigentliche Generalversammlung fand am Sonntag, den 1. Slichos-Tag, -unter imposanter, begeisterter Stimmung statt. Oberrabbiner;jRuchsbaum begrüßte die Erschienenen in feuriger Rührung. Irn ,Verlauf einer großangelegten Mussar-Droschoh ermahnte er die Talmidim zum Zusammenhalten, zur Förderung, der geistigen Ver,- pflichtungen, in erster Reihe Thora und Jiras-Schomajim, als auch den Chisuk-Hathora so Wie bisher begeistert fortzüsetzen. Er dankte sowohl den Vorständen als auch den Mitgliedern, die trotz der allgemein herrschenden Wirtschaftskrise diese bei der Unterstützung der Chewra nicht Ki^iscKyersclileißstellQtt; // EckcHiiig Markus. IX., Liechtensteiristraße 117. Fischer Bela, VI., Scümalzhofgasse 19 Fischer Gabriel, II., Große Schiffgässe 11. /:/; : Fricßraanä SäwüeL/VI,; Stiegengasse 14. * /; Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15.* Hönigsbeeä JEmä»üel,/JI;/ Fräu^Hckiiedliagei;- Gasse 25, Brüder Stadler, II״ Im Werd 3 * ״ Stern Josef, IL, Große Schiffgasse 6, *■ Dort werden auch Wurst- und Selchwaren verschleißt,* . * Gellügelhaudlungen; - ״ ■ ' (Aufsicht nur für ungeteilte, mit Plombe versehene ׳' Stücke,) ■ ־׳.־׳•' :׳• ־■ Deutsch Heinvidi» H., Franz-HQ&edlinge?-Ga5se 10. «I&kertin« Müvkns, IX,, Li^chtensteinsträße 117. י;/»Eiscbeij Bela.tW״ Schmalzhofgasse.: 19/ /.*.• ‘ Fridmann Meschulem, II״ Große Schiffgässe 6,; •.•.׳ - - t; .! ־..־׳;/; W .׳י v ׳ ־ : * •■ f' < ’י־ Friedmann Samuel, VI,, Stiegehäasse;14,5 - י '- ■■■יי . - ״ י ״ ’ ־ ” . Frü [ Friedmann SamueL, X4 ״ Kaufmann Lazar, 11״ Große Schiffgässe 18. Schlesinger Emanuel, 11״ Große Schiffgasse 5. Schreiber Benjamin- (Wieneu), nur II.« ,Obere Donaustraße 91. . Gastwirtschaften und Selchwarenverschleißstellen: * -׳׳' Deutsch Johanna (Müch-Trink//unh Speisehalle), H., Herminengässe 10. Eisen & Hönigsbeer, II״ Haidgasse 5, Nagel’s Selchwaren-Restaurant, II., Praterstraße 33«/ Eischer Gahriel, II״ Große Schiffgasse lb. ׳ Fischer Gabriel, Kleine;Sperlgasse 7« , ־■ ׳, Schiffmann David,- JL HoUaudstraße .16. . Schreiber Benjamin (Wieneä), ,11״ Obere; Donau* * ,stieße״* ßl» r!r-, v , ' י ז ״• ' •י, ״ ׳•* •»׳/%.״ Weldlerf Hermanh, II., F-10ßgäs?e 9/; / * Konditoreien und Bäckereien: Lederer & KoJin, II״ Hollandstraße 7 und H״ •.Große Schiffgasse 16, Pomeranz; Abraham Leih, II., Herminengasse 13 und II״ Floßgasse 9. Weiß Karl Koppel, 1-1״ Franz-Hochedlinger- Gasse 24, Betrieb Floßgasse 9. . H., Haidgasse 5, VersehleißsteUe der Adas Jisroel. Ferner beziehen Milch aus den, unter Auf: sicht des ehrw. Rahbinats der Adas Jisroel stehen-;den Meierei die folgenden Verschleißstellen, ohne daß' deren Betriebe von dem genannten Rabbinat,!beaufsichtigt oder, kontrolliert werden: . . /Diamant Samuel, 11״ Große ׳Schiffgässe 10. , / /JCliftjCi ij•! <■ י ■־/י׳ IpcWer B.,11;, Haidgässe 14, : ' - ־ , / : B. &.» U״ Groüe öcnHjga§se^ , ־ -׳׳ ,! Schischä David» IL, f׳.■ jm i.y.. iiiiiufjii ויי5 ■־"״מר׳ז.."; V' m;׳: ׳ '