Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 27 (20.7.1934)
- Date
- 1934-07-20
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Beltei itÖßtilrtiMESSE Nr. 27 tufd Erez־Jfe!*oeI« insx™h«m■■ *s;u:v׳ :.,*'tn:>'*rr:י«ffi** *y '• ׳ . & fchw«.4» 't+mr. ■v . ■••. V0rfeewe?kaמg d,ef Redaktion: AV{<“ bridgeu die nachstehenden Ausführungen eines gesehätzteii Mitarbeiters, weil unser Organ a.l I e n orthodoxen Richtungen ürtd Gedankengärigen dient. Wir müssen aber bemerken, daß wir uns die hier nledergelegten Ideen keines- , falls zu eigen machen können. Oie oberste Leitung der Agüdas Jisroel, zuletzt die Zentralratstagung in Warschau, hat unter Anteilnähme räbbiiiiseher Autoritäten eindringlich die P f 1 i c h t einer energischen, zielbewußten Erez- Jisroel-Arbeit verkündet und uns scheint, daß es für uns keinen anderen Weg gibt, als entschlossen an der heiligen Arbeit für Erez Jisroel mitzuwirken. Wer das Referat Isaac Breuers gelesen hat, wird übrigens leicht erkennen, daß die von dem Autor des nach- ׳ folgenden Artikels gezogenen Parallelen unzutreffend sind. Die ״Jüdische Presse“ hat in ihrer vorigen Nummer kurz einer Broschüre Erwähnung getan, die im Verlag der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel in Frankfurt am Main erschienen ist und die ein Referat von Dr. Isaac Breuer und das Korreferat Jakob Ro senheims zu dem Thema ״Orthodoxie und Erez Jisroel“ enthält. Es erübrigt sich zu sagen, daß das Referat Isaac Breuers in gewohnter Musterhaftigkeit das Thema, das heute nicht nur in Deutschland, sondern überall im Mittelpunkt der Diskussion steht, behandelt. Die Argumentätion ist so blendend, daß man nicht umhin kann, sie aufch kritisch zu betrachten. Wenn wir nun heute einmal die Stellungnahme bewährter orthodoxer Führer der Argümentation Isaac Breuers entgegenhalten wollen, so tun wir das, um nüchtern und einfach Meinung gegen Meinung zu. stellen und der jüdischen Oeffentlichkeit selbst Gelegenheit zu geben, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Isaac Breuer steht auf dem Standpunkt, daß wir Uns auf den Boden der Tatsachen stellen und den Erfolg der zionistischen Arbeit in Erez Jisroel als gegeben betrachten müssen. Es wäre nur noch übrig, daß wir — wie Jacob Rosenheim in seinem Korreferat sagt — das Steuer herumreißen und das Ganze in ein religioses Fahrwasser bringen. Ueber die Möglichkeiten dieses Versuches spricht Jacob Rosenheim, während bei Isaac Breuer der Wünsch Vater des Gedankens ist und er die Antwort auf die Frage, ob und wie das praktisch möglieh wäre, schuldig bleibt. Wir wollen von den tatsächlichen Möglichkeiten gar nicht sprechen, sondern vorerst die Frage beleuchten, ob es denn wirklich wahr ist, daß die Orthodoxie angesichts der Tatsachen umlernen muß. Zweifellos steht fest, daß in Erez Jisroel neues Leben auf den alten Ruinen erstanden ist, daß also der weltliche Aufbau, wie ihn die Zionisten sich vorgestellt haben, wenn auch etwas langsamer, als sie es wünschten, sich vollzieht. Die bedeutendsten Wortführer des glaubenstreuen Judentums haben aber diesen Gedanken des weltlichen Aufbaues abgelehnt. Sie haben, wie die Orthodoxie im Golus im allgemeinen, den unverfälschten, religiösen Gedanken als die absolute, unveränderliche Grundlage jeder jüdischen Gemeinschüftsarbeit gefordert. Sie haben zur Zeit der Reform diese, weil sie das Judentum säkularisieren wollte und mußte, abgelehnt und waren sich dabei bewußt, daß ein assimiliertes Judentum möglicherweise wirtschaftlich besser, gestellt wäre als ein sich selbst abschließendes rein religiöses Judentum. Sie haben trotzdem in ihrer splendid isolation verharrt und sind nie auch nur ein Jota von ihrer religiösen Grundeinstellung abgewichen, um־ so ein hundertprozentiges, wenn auch numerisch schwächeres Judentum zu erhalten. Selbst der Versuch des deutschen ״Thora-im-Derech-Erez"- Jüdentumes wurde hierzulande abgelehnt, weil es als' eine Verbeugung vor der Umweltkultur betrachtet Wurde, die um den ׳Preis einer wirtschaftlichen Besser- Stellung viel zu teuer erkauft war. Wer ,die Dinge offenen Auges betrachtet — ohne dabei ins Mystische abzuzweigen — wird anerkennen, daß die Führer der Weltorthodoxie Recht behalten haben. In Polen und den übrigen östlichen Staaten, in denen das Judentum sich in seinen äußeren Formen und in seiner inneren Einstellung vorbehaltlos auf den Boden der jüdischen Religionskultur gestellt haben, ist heute, nach kaum einem halben Jahrhundert, die Stellung des Judentums eine unvergleichlich erträglichere, als in Deutschland, wo der Versuch einer Synthese von den Gegnern mit brutaler Gewalt zurückgewiesen wurde. Was Isaac Breuer nunmehr versucht, ist, das mißlungene kulturelle Exempel auf das politischeGebiet zu übertragen. Hier wie dort soll eine Synthese zwischen den areligiösen Tat- Sachen und den heiligen unveränderlichen Grundideen geschaffen werden. Und wir sind, so verlockend auch der Versuch an sich wäre, der Meinung, daß zumindest gefragt werden müse, ob der Wiederaufbau Erez Jisroels mit der ungeheuerlichen Verunglimpfung des Heiligen Landes, wie sie die a- und antireligiösen Handlungen der Zionisten in Erez Jisroel in ihren Institutionen, in ihren Kwuzoth, mit sich! bringen, nicht ein viel zu teurer Preis wäre. Und wer weiß, ob die Verbeugung, die eine Anerkennung dieser Tat- Sachen bedeutet, uns nicht zu Mitschuldigen an dem historisehen Verbrechen, das heute in Erez Jisroel geschieht, macht. Es klingt wohl fanatisch, aber es muß doch ,einmal gefragt werden, ob wir nicht lieber ein Leben lang Verlacht und bekämpft werden sollen, um doch einmal früher oder später bedingungslos anerkannt zu werden, als zu verhandeln mit. Menschen, die unsere heiligsten Gefühle mit Füßen treten, und eine Tatsache anzuerkennen, gegen die unsere Vorfahren mit dem Einsätze ihres Leben gekämpft hatten. Wer weiß, ob nicht der Zionismus und seine Erfolge die letzte gewaltigste Versuchung sind, die dem Judentum auf seinem Leidensweg geworden ist und, ob der Versuch, sich mit ihm zu verständigen, nicht die Falle schließt. Wir wollen uns bestimmt kein Urteil anmaßen, aber wir wollen die Führer der Weltorthodoxie auf .die neuen Gefahren aufmerksam machen, um sie zu veranlassen, Klarheit zu schaffen. Gewiß, wir wollen und das sei klar und deutlich gesagt — den Aufbau Erez Jisroels fördern und sind uns bewußt, daß jeder religiöse Mensch, der hinaufgeht, ein Stein mehr ist im Schutzwall für die Heiligkeit des Landes, des Volkes und der Thora. Aber wir wollen nicht still dabeistehen, wenn man den Versuch inacht, alles zu verstehen und dadurch vieles zu verzeihen und so unsere Feitungen k scMeifV:efce, si&: noch kampferprobt sind. Isaac Brettls? selbst fiäk in selto&ßS.'־? grandiosen Manifest an die fchöHtreuen Arbeiter ®ez Jisroels den Gedanken 2u1fi. Ausdruck gebracht, daß noch keine Weltidee, die mit RöÄptÖfflilssett begonnen hat, siegreich geworden ist. Warum alsö soll das Komprölniß, das organisatorisch nicht giiehlösaeä wertlen darf, geistig geschlossen werden? ' — i. —n. Neüe AgUda-Eertifikate. Die Agudäi Jisroel hat neuerlich vom englischen Einwanderungsacät 25 Zertifikate für Aufnahmswerber an der JeschiwaH Von Öbefrabbiner Duschinsky angewiesen erhalten. Öherrabbiner Duschinsky wird nach Prüfung der Aujfnahmsgesuch'e unter den Vorzugsschülern die Auswahl treffen. Tagung der bürgenläiidischen orthodoxen Landesk&nzlei. Unter dem Vorsitz des,Präsidenten, Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Samuel Ehrenfeld, Mattersburg, ׳ fand vergangene Woche eine Tagung der Repräsentanz der ort&odoxen israelitischen LäädeskanZlei iih Burgenland statt, die außerordentlich gut besucht war und einen regen Verlauf nahm. Die Tagung, die sich mit allen aktuellen Fragen der orth.-Jüdischen Konfession im Bürgenland befaßte, endete mit einer Vertrauenskundgebung für die oberste Leitung der Kanzlei. Der Großrabbiner von Husiatyn verläßt Wien. Großrabbiner Israel F r i e d m a n n-Husiatyn, der seit dem Kriege in Wien sein Domizil hat, hat sich entschlossen, Wien zu verlassen und dem Rufe seiner Anhänger in Lemberg zu folgen. Der Großrabbiner wird gleich nach den hohen Feiertagen dorthin übersiedeln. Die Agudas-Jisroel-Mädchengruppe Wien hat am 15. Juli gemeinsam mit Beth-Jakob Nitra und Topolöany ein herrlich schön gelegenes Ferienheim am Sobor bei Nitra, zu Selbstkostenpreisen eröffnet. Geschultes Personal und vorzügliche Verpflegung (fünf Mahlzeiten). Anmeldungen täglich von 8 bis 9 Uhr abends im Lokal, II., Malzgasse 16 (Souterrain). Personalnachrichten. Todesfälle. Bei großer Beteiligung fand am Freitag, Rosch Chodesch Aw, die Kwuroh des Raphael Ruhig statt. Der Verblichene war als frommer Mensch allgemein bekannt und war langjähriges Vorstandsmitglied des Talmud-Thora-Bethauses. Am Friedhofe hielt Herr Rabbiner Schenk in Anbetracht des Rosch Chodesch einige kurze Worte des Nachrufes. Herr Gerson Neumann betrauert in dem Verblichenen seinen Bruder. — Am 3. Aw verschied ganz plötzlich im Alter von 62 Jahren Herr Noson Grünsfeld. Der Dahingeschiedene war ein Sohn des allseits beliebten Reb Mordchai Grünsfeld in Lackenbach. Noch jung an Jahren, verließ er das Elternhaus und ehelichte die Tochter des Reb Awrohom Löwy in Wien. Er blieb sein Leben lang dem guten, altbewährten Kehillahgeist in seiner Schlichtheit treu. Bei der Lewajoh sprach Herr Emanuei Hönigsber im Namen der Freunde und Bekannten. Am Friedhofe hielt Herr Rabbiner Schenk als Freund der Familie einen innigen und ergreifenden Hesped.' Er rühmte die Geradheit und Wahrheitsliebe des Verblichenen. Einige Worte des Abschieds sprach ihn Namen' der Familie als Schwager Herr Sekretär Moritz Spitzer. Der Witwe wendet sich große Teilnahme zu, möge ihr der gütige Vater Trost spenden..תנצב׳ה Die Zufriedenheit des Autoschülers. Eine gute und gediegene Fahrschulausbildung hat nicht nur die Vorbereitung zur Lenkerprüfung zum Ziele, sondern die Vermittlung von Fach- und Fahrkenntnis3en, die den Schüler zum sicherenFahrer machen, der keine Unfälle verursacht. Mit diesen bewährten Prinzipien unterrichten die renommierten: Neudegger Automobil- und Motorrad-Fahrschulen, Wien, VIII., Neudeggergasse Nr. 18 (Ecke Lerchenfelderstraße 18), Telephon B-46-5-7 2, und Inzersdorf (Nieder- Österreich). In der Neudeggergasse 18 kann auch ganztägig kostenlos das einzigartige, mit Kraftstrom betriebene Lehrchassis — das laufende Auto im Lehrsaal — besichtigt werden. E I LITERATUR O. M. Karpfen: Wege nach Rom. (Reinhold-Verlag, Wien.) Eine gewandte, aus katholischem Standpunkte und für den katholischen Standpunkt geschriebene Auseinandersetzung mit den Zeitfragen. Sie soll hauptsächlich zur Belehrung katholischer Vereinsredner, Jugendführer, Großstadtseelsorger dienen. Einzelne Teile, zum Beispiel diejenigen, welche sich gegen, die Bibelkritik, gegen die materialistische Auffassung des Weltgeschehens, gegen die Ueberwertung der Wissenschaft und überhaupt gegen die Ueberschätzung der menschlichen Vernunft geschrieben sind, oder — um noch ein Beispiel zu nennen — die Psychoanalyse kritisieren, •haben auch für den religiösen Juden einiges Interesse. Der in vielen Weltanschauungsfragen gemeinsame Weg wird aber erschwert, sein Beschreiten sogar unmöglich gemacht durch spitzige Bemerkungen, welche sich in diesem Buche ungerechter und dazu noch unangebrachter Weise gegen Juden und Judentum richten. Die jüdische Religion wird ohne ein Wort der Begründung, einfach in apodiktischer Form zur Diesseitsreligion gestempelt. Sogar bei völliger Unkenntnis der einschlägigen Literatur hätte ein wenig Nachdenken den Autor zu der Feststellung führen müssen, daß nur der unerschütterliche Glaube an ein besseres Jenseits den Juden die. Kraft verleihen konnte, jahrtausendelang auf dem Dornenweg des Martyriums zu wandern und sogar den Scheiterhaufen zu betreten. Kurz zusammengefaßt: Der Autor dieses Buches ist keineswegs der Ansicht, die einmal (es war im Jahre 1881) der Großrabbiner von Sadagora dem edlen Grafen Heinrich Coudenhove Kalergi gegenüber äußerte: ״Alle, die Religion haben, müssen zusammenhalten!“ Er ist glücklich, wenn er uns Juden Eins versetzen kann. Habeat sibi! ״Das Vaterland‘♦ von Heinz Liepmann. Der Autor, ein ehemals sozialistischer Abgeordneter in Berlin, der nach dem Umsturz aus Deutschland flüchten mußte, konnte trotzdem nachher noch zweimal inkognito in Deutschland weilen und gibt in diesem Buche, das er den ״unschuldig gemarterten Juden“ widmet, grauenhafte Schilderungen über Pein und Qualen, die Juden und Sozialisten in Deutschland auszustehen haben, wobei sich .der Autor für die absolute Authentizität seiner Schildefungeh verbürgt. Das •Buch, das jed&r mit atemberauben* def'Spannung lesen wird, ist im VeHäg Van Kämpen & 2 6 0 n, Amsterdam, erschienen. : Das Verzeichnis der unter ritueller Aufsicht geführten SpeJsehäüäieriist ,eben iiimeueri Ausgabe erschienen. Es ist ein äußerst nützliches Nachschlagewerk für alle, die viel auf Reisen sind und durch den. Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser e. V., Hamburg, Gr. Bäckerstr. 6, zu beziehen. ■ ßranha Rosenbaatn Ernst Koth Dunajska Sffeda Trendin Verlo b't e JOSEF KÜNSTADT UND FRAU Erster Kantor der Adas Jisroel, laden alle Verwandten, Bekannten und Freunde zur .בר מצוד ihres Sohnes אברהם (Arthur), welche ,אי׳ך Schabbos Nachml, Parschas Woess’chanon, den 28. Juli, im Schiff schul um 1^8 Uhr stattfindet. Droschoh Nachmittag um Uhr Im Restaurant ״Wienea“. Juwelen, Uhren, Gold- und Silberwaren, insfllffvlf NtHl besondere כלי קודש, Sederschüssel, Menoras, 11111114 WUllUliiy Leuchterund Bestecke in großer Auswahl, auch ״ Gelegenheitskäufe, stets vorrätig H» T800r#lfaB® 14 Streng 1200 כשר Meter P Seefeld/ Tirol Einzigartiger Höhenkurort, intensivste Höhensonne, Wassersport. Pension Geschwister Scheer im Hotel Hochalm. Bekannt erstklassige Verpflegung, mäßige Preise. Fahrpreisermäßigung. Hit dem Taxi in die Sommerfrische Fahrten nach Baden. Vöslau, Sauerbrunn und Semniering besonders billig / Dobyt Tel. 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Kleine Anzeigen haben besten Erfolg Tag ־־i > ’S דף יומי משנה יומית Kalendarium גטין כלאים משנה פרק Freitag 8 20 מה א ד Samstag 0 1׳- טו ב פ׳ דברים, שבח חזון, פרק ג׳ Sonntag 10 22׳ מז " צים תשעה באב, נדחה Montag 11 23 מה ד " Dienstag 12 24 מט ה " Mittwoch 13 25 נ ו " Donnerst. 14 26 נא ז " Freitag lä 27 נב ה " Samslag 13 28 נג ט " פ׳ ואתחנן, שבח נחמו, פרק ד־ 055 חחלת זמן הנחת תפילין m 3 (nur dringendenfalls) Äh | י״י יטז שמע Ihr N u r f ü r W i e n <ן סוף זמן קדוש לבנה <אב Mittwoch, 25. Juli Adas Jisroel (Schiffschul). Gebetstunden in der Zeit vom 8, bis 15. Ab 5694. Freitag, den 8. Ab, Mincha 7.30 Uhr, ש־ק ם׳ דברים Morgengebet 6.15 und 8,30 Uhr, 3.30 פרקי אבות Uhr, 4 מנחה Uhr, 8-35 מוצש״ק Uhr. An Wochentagen 5.15 ה שכמה Uhr, Morgengebet 6 Uhr, Mincha 7.30 Uhr. 7.15 זמן מנחה בתענית Uhr, Teppiche Tepplch-Kunststopferel fachmännisch ausgefUhft. Hicek, XII., Tanbruckgasse 10, Tel. R-33-808. — Die BedattlBB üliernlBBit in leliem falle Ile firaEtwiimiiig üezailifl ln Kaiflum im mniemilte bmi ist lad» fler \m, sin n loioiieran MB -'SflPNÜltmurt mli Verleger; David Türk! (für eine Arbeitsgcmeinscbaft)• Wien, H., Malzgasse 12 a. — Verantwortlicher Redakteur: Karl Richter, Wien. lL, Franz- HochedUnger-Gasse 2. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ig. Steinmann, Wien, IX״ Universitätsstraße 6-8.