Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 12 (23.3.1934)
- Date
- 1934-03-23
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr, iS SdM'6 low a k ei Unsere Abonnenten in ״der Tschechoslowakei erhalten dieser Tage gesondert einen Erlagschein zugeschickt, der für die Einzahlung der fälligen Bezugs gebühren zu verwenden ist* Es erübrigt sich wohl zu sagen, einen wie schweren Kampf auch die ״jüdische Presse“ unter den gegenwärtigen Wirtschaftsverhältnissen zu führen hat und wir bitten daher inständigst, die — teils schon recht lange — fälligen Abonnementsgebühren uns sogleich ZU überweisen, weil nur dann eine regelmäßige Lieferung unserer Zeitung gewährleistet erscheint. ״JÜDISCHE PRESSE“, BRATISLAVA. Der Fried eosschiufi in Mukacevo. Wie die ״Jüdische Presse" bereits gemeldet hat, wurden die innerhalb der Mukaöevoer Gemeinde bestandenen Differenzen, die zu jahrelangen schwerwiegenden Streitigkeiten der beiden Parteien geführt haben, bei■: gelegt. Am vorigen Sonntag hielten beide Parteien Versammlungen ab, in denen der Friedensschluß fast einstimmig gutgeheißen wurde. Die hierauf stattgefundene gemeinsame Versammlung beider Parteien fand in An- Wesenheit fast sämtlicher Gemeindemitglieder statt und wurde vom Mukaöevoer Raw eröffnet. Nachdem über die Einzelheiten der Liquidation der separaten Kehillah und über die Regelung der Schulden derselben berichtet wurde, wurde der Frieden in feierlicher Weise ratifiziert. Es ist zu hoffen, daß die Mukaöevoer Gemeinde nunmehr wieder einen Aufschwung nehmen wird und daß es den vereinten Kräften der orthodoxen Gemeindemitglieder geiingen wird, alle schädlichen und un jüdischen Einflüsse abzuwehren. , . , IJrlaub uod Kelutüm tür jüdische Militärpersonen an den jüdischen Feiertagen In Erledigung des Ansuchens der Landeskanzlei der aut. orth. jüdischen Konfession in der Slowakei und Podk. Rus in Bratislava hat das Ministerium für nationale Verteidigung sub Zahl 12184-1/3 odd. nachstehenden Erlaß herausgegeben: Militärpersonen jüdischer Konfession,!die ihren gesetzlichen Präsenzdienst leisten, kann für die jüdischen Feiertage ein besonderer Urlaub, welcher in den ordentliehen Urlaub eingerechnet wird, nach den Vorschriften: 3. sl. predp. A-VIII-1, soweit dies die Dienstverhältnisse : erlauben, oder Dienstfreiheit — soweit dies möglich ist — nach den Bestimmungen: 16 der erwähnten sl. predp. Gemeinde in Bratislava *Und dem Rabhifier dieser Gemeinde, D r. Funk, hat letztens eine Ver- Schärfung erfahren. Der Beschluß des Gemeindevorstandes, betreffend die Bestellung eines Hilfsrabbiners und die Pensionierung des Rabbiners Dr. FUttk, wurde infolge des Protests Dr. Funks von der Aufsichtsbehörde ähnulliert. Infolge dieses Umstandes hat sich die Staatsbehörde veranlaßt gesehen, den Vorstand der Neologengemeinde seines Amtes zu entheben und die FÜhrung der Gemeindegeschäfte einem Regierungskommissär, Rechtsanwalt ßr. Arpad Tauber, zu übertragen. Hochzeit beim Beizer Rabbi. Am 19. Adar um 2 Uhr nachts fand in Beiz vor der großen Synagoge die Trauung der jüngsten Tochter des Beizer Rabbi mit dem jungen Rabbiner aus K a m i o v o statt. Obwohl die Feierlichkeit infolge der tristen Wirtschaftsverhältnisse nur als Familienfest geplant war, waren doch Deputationen von Rabbinern und Anhängern aus dem ganzen Lande erschienen. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung entsandte die Bezirkshauptmannschaft ein Detachement Gendarmen, außerdem sorgte die Leibgarde des Beizer Rabbi, ehemalige Soldaten in Uniform — durchwegs Beizer Baale-Batim — für Ruhe und Ordnung. Das Hochzeitsmahl fand unter Fackelbeleuchtung statt und wurde um 6.30 Uhr früh in gehobener Stimmung beendet. Zu Ehren des neuvermählten Paares wurde in Anwesenheit der zahlreichen Hochzeitsgäste der Grundstein für den Bau der Mensa für die Jeschiwoh und für die Joschwim gelegt. Beth-Jakob-Schule in Nitra, Aus Nitra werd uns geschrieben: Es ist ein Versäumnis :nachzuholen und der;jüdischen Oeffentlichkeit einmal auch von der Nitraer Beth-Jakob-Schule Mitteilung zu machen, Der Gedanke der religiösen Erziehung des weiblichen Nachwuchses fiel in Nitra auf guten Boden und es zeigt■ sich immer mehr, daß hier dafür ein dank’- bares und fruchtbares Betätigungsfeld vorhanden ist. Eröffnet wurde der Lehrkürs mit dem Beginn des Schuljahres, bei welcher Gelegenheit Fräulein Eva Landsberg, Dozentin des Wiener Beth-Jakob-Seminars, den Zweck der Beth-Jakob-Erziehung in einem schwungvollen, geistreichen Vortrag den zahlreichen Anwesenden •klarlegte. Bei der am Ghamischo-Osor-b'Schwat abgehaltenen Prüfung hielt der anwesende Vorsitzende des Schulstuhles, Herr Jul. N e uw׳a 1 de r, mit seinem uneingeschränkten Lob nicht zurück und sagte unter an: derem, ״glücklich eine Gemeinde, die sich einer solchen Schule rühmen und solche Ergebnisse aüfweisen kann". Es wäre denn auch unbillig, nicht öffentlich die Palme der Anerkennung der arbeitsfreudigen und gewissenhaften Beth-Jakob-Lehrerin, Frl. Lea Steinberg, zu reichen. Ihr Streben findet volles Verständnis und Anerkennung sowohl seitens der Eltern wie' auch der Gemeindel;e Lt vgLgüm•dpren*jSjßijgq;Ha|geopQld WAijsz als. Präses diese Kurse subventioniert. Ebefiso auf- ,Seite der Lehrerschaft, vor allem bei Herrn Schuldirektor Simon F e h e r, der diese Kurse in weitgehenderfWeise"moralisch fördert. * Musterhafte Armenfürsorge iii Sevlus. Die außerordentlich schwierige Lage hat in unserer Gemeinde die Zahl der Armen gesteigert und damit auch das Elend vergrößert. Dieser Umstand veranlaßte die Gemeindevorsteher sich mit der Läge ernst zu befassen und eine großzügige Hilfsaktion einzuleiten. Es wurden alle Wohl tätigkeits ver eine herangezogen und eine Geldsammlung durchgeführt, um die Grundlagen der Aktion zu sichern. Nun versorgt die Volksküche 584 Personen mit den notwendigsten Lebensmitteln. Die Komiteemitglieder sorgen auch dafür, daß die Gefühle der besseren Familien nicht verletzt werden und schicken solchen Familien die Waren bis ins Haus. An, der Spitze des Komitees stehen die Herren: Emanuel Guttmann, N. Steiner, M. Eisenberg und J. Holländer. BEKIZZUR . . . gewährt werden. Das gleiche gilt auch für Gagisten, die aktiven Dienst leisten, wie auch für Gagisten •und die Mannschaft in der Reserve und der Ersatzreserve, welche •zur. Waffenübung einrücken.!Soweit ‘ es sich um die rituelle Verköstigung der Angehörigen des jüdischen Glaubensbekenntnisses handelt, können die Kommandanten der Truppenkörper diesen Militärpersonen auf Verlangen das Relutum überall dort ausbezahlen, wo die Kultusgemeinde der betreffenden Garnison die Verpflichtung übernimmt, den erwähnten Militärpensonen gegen die Entrichtung des Relutums die rituelle Verköstigung zu ermöglichen, so daß dem Aerar dadurch keine׳ Mehrkosten erwachsen. Das Relutum kann in der Regel nur in ständigen Besatzungsorten ausbezahlt־ werden, Pessachfeier.tage: von Mittag umT2 Uhr des 30. März bis um 8 Uhr abends des 1. April und von 12 Uhr mittags des 5. April •bis um 8 Uhr abends des 7. April, Der 2., 3., 4. und 5. April sind Halbfeiertage. Schewuos! von 4 Uhr nachmittags des 18. Mai bis um 8 Uhr abends des 21. Mai. Der 19. Mai, also der Tag vor Schewuos fällt heuer auf!Samstag, an welchem Tage den Juden das Reisen religionsgesetzlich verboten ist. Rosch Haschonoh: von 4 Uhr nachmittags des 9. September bis um 8 Uhr abends des 11. September, JomKippur: von 12 Uhr mittags des 18, September ■bis um 8 Uhr abends des 19. September. Sukkos: von 4 Uhr nachmittags des 23. September bis um 8 Uhr abends des 25. September und von 4 Uhr nachmittags des 30. September bis um 8 Uhr ־ abends des 2, Oktober. Der 26., 27., 28., 29. und 30. September sind Halbfeiertage. Das Ministerium für nationale Verteidigung hat unter Zahl 16103-1/3 0ddel./l934 vom 5. März 1934 der Landeskanzlei mitgeteilt, daß diejenigen Soldaten, die ihren Präsenzdienst am 1. oder am 3. Oktober 1932 angetreten und die nicht nachzudienen haben, nach den Be- Stimmungen des ErlassesZahl 2432-Puv. 1/3 odd./1934 am 28. März aus dem aktiven Dienst entlassen werden. De!־ Streit in der Brntisiavaer Neologen-Gemeinde. Der bereits seit Jahren andauernde Streit zwischen dem Vorstand der ne old gen israelitischen — Um den Zwistigkeiten, welche in der Gemeinde Kezmarok schon lange geherrscht haben, ein Ende zu bereiten, wurde durch die orth. isr. Landeskanzlei ein Kuratorium, bestehend aus den Herren Philipp Braun, Levoöa, Bernat Altmann, Aron Engel, Anton David, Mor Riemer. Ersatz: Ignatz Winczer, Andor Brody, Dionisius Graus, Philip Graus eingesetzt. — Das Kuratorium wurde mit der provisorischen Leitung der Gemeinde und Durchführung der Neuwahl betraut. (—11b.) — Die Neuwahl des Kultusvorstandes in der orthodoxen Gemeinde Svalava ergab folgendes Resultat: Präses J. Spiegel; Vizepräses L. Hecht und Spielmann; Kassier F. Birnbaum; Kontrollore H. Meizlik, S. Deutsch; Baupräses S, Lebovic; Ausschuß L. Zigman, L. Majer, M. Rosenthal, J. Goldstern, A. Liebermann, M. Majer, J. Birnbaum, D. Katzner, A. Luöak, M. Goddinger, J. Akermann, ‘D. Majer, D. Mendelsohn, M. Meizlik, S. Katz, J. Weiß und S. Steinberg. Personalnachrldnten. Goldene Medaille, Herr Max K a 1 i s c h in G a 1 a n t a, langjähriger Präses der orth. Kultusgemeinde, erhielt anläßlich des 60jährigen Bestandes seines Geschäftes von der Bratislavaer Handels- und Gewerbekammer eine goldene Medaille und ein Ehrendiplom als Anerkennung seiner im öffentlichen Interesse erworbenen Verdienste. Verlobung, Die Redaktion der ״Jüdischen Presse“ entbietet ihrem treuen Mitarbeiter, Herrn Schabse Seidmann in Mukaöevo anläßlich seiner Verlobung die herzliebsten Maseltow-Wünsche! Täuschend ähnlich wird von verschiedenen Seiten ־die äußere Ausstattung der Packung von Dr. A. Oetkers Präparaten, besonders aber des bewährten Backpulvers ״Backin" und des Oetkerschen Vaniilinzuckers nachgeahmt. Darin liegt einerseits eine Anerkennung für die Oetkerschen Präparate — denn nur Wertvolles wird nach^ geahmt ■—, anderseits aber eine Gefahr für die Hausfrau, die dadurch leicht einer Täuschung verfallen kann, Es ist daher wichtig, beim Einkauf von ßr, Oetkers Backpruiver und Vaniilinzucker genau auf die bekannte Marke ״Heller Kopf" zu sehen, wenn man Aerger und Verdruß ersparen will. 4 Äuräili ich vergessen Sie nicht auf den altbewährten verläßlidt kosdieren KAFFEE, der mit dem Namen Frändc und der Kaffee* mühle auf dem Kiste! in einzigartiger, stets gleichmäßig guter Qualität hergestellt und dessen Verläßlichkeit von . Sr. Ehrwürden Herrn Oberrabbiner SIMON SCHREIBER, aus Erlau in seinem Hechscher bestätigt wird. Den FRANCK KAFFEE kann nicht nur für Pessach, sondern auch das ganze fahr hindurch jeder Israelit ganz beruhigt ohne das geringste Bedenken genießen, weil die Erzeugung verlaBKdi כשר unter ständiger Aufsicht frommer, verläßlicher Maschgidiim geschieht. ׳ Die Hausfrauen wissen seine Vorzüge zu; schätzen und immer größer wird die Zahl seiner Anhänger. ■ - ■ — Propagandavortrag in Sombör. Herr Samuel Ehrmann, Mitglied der Agudas-Jisrpel-Zentrale Subotica', sprach am Sonntag, den 4. •März, in der Agudas-Jisröei- Gruppe Sombor über die .Bedeutung der Agudas Jisroel. Im Beth Hamidrasch hatten sich die Mehrzahl der Baale- Batim der Gemeinde sowie die Mitglieder der Jugendgruppe vollzählig eingefunden. Der Redner setzte, von der Sidro ״Wajakhel" ausgehend, an Hand zahlreicher > schön ausgeführter Diwre-Thora und Midraschstellen die Wichtigkeit der Organisierung aller , Jereim in der Agudas Jisroel ■ auseinander. Niemand dürfe sich ■_von dem Bund, an dessen ■Spitze’5 die;Gedöle-iHädÖ'r Stehen,‘ ausschließen. ■Die ausgezeichneten Ausführungen des Redners fanden restlose Zustimmung aller 'Erschienenen und lebhaftesten Beifall. Anschließend sprach Herr Generalsekretär Doktor Heinrich Klein — aus Anlaß von Verhandlungen, wegen Hachschoro in Sombor anwesend — über , die Notwendigkeit einer selbstbewußten Vertretung des Aguda-Gedankens nach innen und außen. Die Aguda. wird keiner Richtung das Recht zuerkennen, sich für religiös oder national wertvoller zu erklären als Agudas Jisroel. So werde Agudas Jisroel zum Nutzen aller Jereim und des ganzen jüdischen Volkes den beschrittenen Weg fortsetzen. Herr Dr. Kohlmann verlieh dem Beifall und Dank der Zuhörer für die eindrucksvolle Rede des Herrn Ehrmann und für die Ausbiihrungen Herrn Dr. Kleins ■beredten, Ausdruck und sagte weitere unermüdliche Mitarbeit der Gruppe Sombor, zu, vor allem bei den in Angriff genommenen neuen Plänen auf dem Gebiet der Hachschoro. — Purimfeier in Subotica. Die Agudas-Jisroel-, Jugendgruppe Subotica veranstaltete Dienstag, den ־ 6. März, ihre diesjährige Purimfeier im vollbesetzten Kon- : zertsaal des Städtischen Theaters. Trotz einer weiteren ן jüdischen Veranstaltung am gleichen Abend hatten sich . die Mitglieder der orthodoxen und neologen Gemeinde zahlreich eingefunden. Herr Jenö Berger begrüßte namens , des veranstaltenden Vereins. Der Chor der Hachschoro : gemeinsam mit den kleinen •Sängern der Pirche Agudas 1 Jisroel sang unter Leitung von Herrn Imre Engel die; jugoslawische Nationalhymne, von den Anwesenden stehend mitangehört und mitgesungen. Die Pirche Aguda gefielen in ihren neuen Blauhemden mit stilisierten Schne-Luchos- und Mogen-Dovid-iSchild sehr gut. Unter Leitung von Artur Duhl (Hachschoro Subotica) brachte der Chor ferner ״Ma-tauwu“1. Das ׳Lustspiel ״Reb Simche Pantille" brächte dank der vorzüglichen Darstellung der Herren M. Großberger, 2igo Glück, Heuschreck und G. Winkler stärksten Heiterkeitserfolg. Ebenso appellierte in der Folge die von den Herren G. und T. Winkler und Herrn A. Groß wirksam gespielte Posse ״Drei Minuten Toijdt“ erfolgreich an die Lachmuskeln der Zuhörer. Den Abschluß des Programms bildete das von Herrn Glück verfaßte symbolische Spiel der ״Ewige Jude". Herr Glück vertrat auch ׳erfolgreichst die Darstellung der Hauptrolle. Der Ewige Jude, der fälschlich glaubt, durch Assimilition und Preisgabe seines Glaubens sich Ruhe erkaufen zu können, findet den Weg zur religiösen und. nationalen Erneuerung im Zeichen der Thora und Erez Jisroels. Das gedankenreiche Stück, an dern ferner die Herren Berger, Heuschreck, Eschwege und Biegeleisen mitwirkten, fand starken Beifall. Gegen 12 Uhr schloß die Feier, die auch im Dienst des Keren H a j i s c h u w stand, und einen nennenswerten Reinertrag erbrachte. — Purimfeier in Senta, Die Purimfeier der Jugendgruppe Senta am Mittwoch, den 28. ITebruar, führte zu einem vollen Erfolg. Etwa 200 Zuhörer waren erschienen L und folgten mit restloser Anteilnahme dem von den Mitgliedern der Gruppe ausgezeichnet dargestellten Jossef- Spiel. Der Abend fand infolge des großen Interesses eine Kokosnüsse liefern ihr nahrhaftes Fett zur Er- Zeugung des Pflanzenspeisefettes Kunerol, Vom Pressen der Früchte angefangen bis zur Verpackung des gebrauöhsfertigen Kunerol steht die ganze Erzeugung unter streng ritueller Aufsicht des Herrn Bezirksrabbiners 8, Ebrenfeld zu Mattersburg. Kunerol kann daher von jedem Strenggläubigen ohne Bedenken zur Zubereitung von Milch- und Fleischspeisen verwendet werden,