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Jüdische Presse · 1934-02-09 · 6 (9.2.1934) · page 4

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
20 (1934)
Issue
6 (9.2.1934)
Date
1934-02-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 jüdische ühesse Nr. 6 ehern. Hotel New York jetzt: II. Praterstraße 33 Jahre• 1933 wurde in Uähorod ein mit Dampf betriebenes Elektrizitätswerke errichtet, das durch Fernleitung über. Mükaöevo, Berehovo, SevluS und Chust 50 Gemeinden mit 200.000 Einwohnern mit elektrischem Strom versorgt. - Auch der Verbesserung des Verkehrs in Karpathorußland widmete die tschechoslowakische Regierung alle Sorgfalt. Die Wiederherstellung der vernichteten Eisenbahnstrecken erforderte einen Aufwand von 18 Millionen K6. Was alles in Karpathorußland geschaffen wurde, ist am besten aus der Zahl der seit dem Jahre 1920 errichteten Gebäude zu ersehen. So wurden im ganzen 27 neue Schulgebäude auf geführt. Diese objektive Schilderung der heutigen Verhältnisse in Karpathorußland kann sicherlich jeden unparteiischen Leser überzeugen, daß Karpathorußland von der tschechoslowakischen Regierung in keiner Hinsicht vernachlässigt wird, sondern im Gegenteil, daß ihm alle Sorgfalt gewidmet wird und daß die Ergebnisse dieser auf die Förderung des karpathorussischen Volkes ger i c hteten eifrigen Bemühungen auch bereits deutlich erkennbar sind. Die tschechoslowakischen amtlichen Kreise sind überzeugt, daß diese Förderung des Landes und seiner Bevölkerung in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht die beste Vorbereitung für ׳die Einführung der Autonomie darstellt, deren Durchführung der Tschecho- Slowakei im Vertrag von Saint-Germain auf erlegt wurde. Die für die Bildung der karpathorussischen Bevölkerung vom tschechoslowakischen Staate geleistete Arbeit fand auch die vollste Anerkennung der Minderheitenk ohi mis sion des Völkerbundes. Auch das jüdische Leben hat mit dem Aufschwung des Landes gleichen Schritt gehalten und ist mit der fortschreitenden Konsolidierung in Karpathorußland auch mit dem fortschreitenden Aufblühen des jüdischen Gemeindelebens ‘zu rechnen. BEKIZZUR ♦ ♦ ♦ ־ — Sered. Am 28. Jänner 1. J. fand hier die Neuwähl des Schulstuhles statt, bei welcher folgende Herren gewählt wurden: Schulpräses: Dir. Friedrich Roth; Vizepräses: O. Klug; Kurator: F. Braun; Sekretär Dir. Lehrer; L. Fischer; Ex offo-Mitglieder: Se. Ehrw. Hr. Oberrabbiner M. Eckstein, Gemeindepräses Emil Steiner und D. Rakovsky. Ferner die Herren: A. *Dym, G. Friedländer, S. Guttmann, Gemeindekassier, E. Salzer, G. Stadler, L. Müller, A. Schwitzer und MUDr. B. Wild. : J — Medzilaborce. Hier fand vergangenen Mozze- Schabbos ein imposanter, wohlgelungener T e e >a b e n d der B eth-Jakob-Schule statt, ■bei welchem Fräulein Lehrerin Mirjam Löwy einen Vortrag über ״Jisroels KriegSziel in Aegypten“ hielt. Die zahlreich anwesenden Gäste schieden in dem Bewußtsein voneinander, an einer echt jüdischen Zusammenkunft teilgenommen zu haben. r — Nitra. Am SchabbosnSchiroh hielt hier über Einladiing des 1״Poel Zedeic“-Vereines Herr Mates Reichenberger, der Sohn des bekannten Tyrnauer Raws, Rabbi Awrphom Reichenberger s. Z. 1., und derzeit ernstester Kandidat auf diesen Posten, eine Droschoh, die durch die, ihr innewohnende Begeisterung für Thora und Jiroh tiefen Eindruck machte. Personalnachrlclnten. .Todesfall. Einen unersetzlichen Verlust hat die orthodoxe Gemeinde in Medzilaborce durch das Ableben, von Reb Juer Kalus erlitten. Der Verblichene war ein Nachkomme des Tossfos-Jom-Tow, der Schwiegervater des Ungyarer Raws, Oberrabbiners Kohn, und zählte auch unter seinen sonstigen Verwandten eine Reihe wohlbekannter Rabbiner. Ob seiner Frömmigkeit und vornehmen . Denkungsweise, als hervorragender Talmid- Chochom und als äußerst rechtschaffener Kaufmann erfreute er sich allgemeiner Hochschätzung. Er erreichte ein Alter von 74 Jahren. Bei der Lewajoh hielten die ehrwürdigen Rabbiner von Ungvar und Medzilaborce rührende Nachrufe, . Mazewoh-Stellen. Vergangenen Montag wurde in NovöZämky die Mazewoh des so früh verschiedenen Jizchok Kaiser gestellt, der nicht nur eines der eifrigsjen und frömmsten, sondern auch eines der beliebtesten Mitglieder der orthodoxen Gemeinde war. Herr Max Glück schilderte den großen Verlust des Talmud-Thox*a-Vereines und der ״Schass Chewro“. Im Auftrag der Chewra Kadischa sprach Herr Hermann Lövy den Dank und die Anerkennung der Chewra Kadischa aus, deren gründendes und eines seiner tätigsten Mitglieder J. Kaiser war. Jugoslawien■ mmm₪₪mm₪m₪₪mm₪m₪m — Ausgestaltung des agudistischen Hachschoro- /erks in Jugoslawien. Auf Grund dringender Anfragen us Deutschland und der Schweiz werden gegenwärtig 3n Subotica und von Zagreb aus Verhandlungen wegen 3r Unterbringung weiterer Olim aus Deutschland auf ,ndwirtschaftlichen Gütern bei Sombor und Ilok geführt. — Aktion für Hachschoro in Baö. Topola. Im An- :hluß an den vor einigen Wochen abgehaltenen Vortragsbend über die Hachschoro-Arbeit fand am 17. Jänner ne Sammelaktion zugunsten der Hachschoro Subotica 1 Topola statt, die insgesamt zirka Din, 1200 erbrachte, 3i der sonstigen starken Inanspruchnahme der Gemeinde - auch für deutsche Hilfszwecke — ein befriedigendes :rgebnis. — Gemeindewuhleu in der orth, Rultusgemeiude ubotica. Am Bonntag» den28, Jänner, fanden die Vor-;andswahlen der hiesigen Gemeinde statt. Die Liste 1 :־rang den erwarteten Sieg» und zwar mit der Mehrheit m 83 Stimmen gegenüber 2 Stimmen der Liste 2 und ) stimmen der Liste 3, Als Vorsitzender wurde der ardiente bisherige Präses, Herr Ignaz Großberger, wieder gewählt, welcher auch an der Spitze der übrigen Listen vorgeschlagen war. Im übrigen sind gewählt die Herren: Jakob Glied, Andor Schwartz, Sigmund Guttmann, Andor Deutsch, Mor Palocz, Josef Winkler, Josef Goldstein und Julius Lebovitsch sowie zwölf Mitglieder der Repreäsentanz. Wir wünschen der Vorstandschaft Masel-tow zu ihrer Wahl und sind der Hoffnung; daß auch die Arbeit der Agudas Jisroel, deren Vizepräses Herr Großberger ist, tatkräftige Unterstützung der Vorstandschaft erfahren wird. — Einweihung und Eröffnung des jüdischen Heims und der jüdischen Schule in Zagreb. Montag, den 22. Jänner, wurde das innerhalb der jüdischen Kultusgemeinde Zagreb errichtete jüdische Heim und die hiemit verbundene jüdische Fortbildungsschule eröffnet. Bei den Feierlichkeiten wurde allseits zum Ausdruck gebracht, daß die Schulvorlesungen und Kurse zu einer Vertiefung des jüdischen Wissens der Teilnehmer führen müßten. Es i3t zu wünschen, daß hiebei das positiv religiöse Moment als Kernpunkt jüdischer Erziehung und Bildung behandelt wird. ' — Generalversammlung der A.-J.-Gruppe Senta. Sonntag, den 31. Dezember, fand die erste ordentliche Generalversammlung der Zeire Agudas Jisroel Senta statt. Die Vereinsarbeit wurde hierbei im Anschluß an die Anregungen und Beschlüsse der Pegischa in Subotica vom 25. Dezember eingehend erörtert und einer Neugliederung unterzogen. Ein Keren-Hajischuw- Kommissariat wurde eingerichtet und ebenso ein Seforim- und Bibliotheks-Referat. Im geistigen Programm der Gruppe wurde der Daf-Jomi eingeführt und wird jetzt — neben den anderen Schiurim — im Heim gelernt. Die Wahlen ergaben: Präses: Albert Gelbstein, Vizepräses: J. Eisenstein, Gaboim: A. Kohn und S. Pollak, Kassier: M. Eisenstein, Kontrollor: E. Bleier, Schriftführer: Hermann Friedmann, Kulturreferent: J. Rosenthal, Gaboim für Seforim und Bibliothek: S. Eisenstein und M. Hartstein, Keren-Hajischuw: J. Gelbstein, Gaboim: A. Bleier und S. Fuchs. — Aus der Aguda-Arbeit in Subotica. Der Daf- Jomi-Schiur wurde nach der Pegischa vom 25. d., die ihn in seiner den Einheitsgedanken der Aguda fördernden Bedeutung und somit als ideale Form von Limud Hathora nochmals proklamiert hat, neu organisiert und wird jetzt im Lokal der Schass-Chewro von dieser gemeinsam mit der A.-J.-Orts- und Jugendgruppe allabendlich bei einer Beteiligung von etwa 35 Hörern gelernt. Ken jirbe! — Zehnjähriges Amtsjubiläum von Grandrabbiner I>1. Alkalay. Grandrabbiner Dr. Isak Alkalay, Beograd, wurde anläßlich seines zehnjährigen Jubiläums durch Huidip;ungen und Glückwünsche aller jüdischen Kreise und ebenso durch Ehrungen offizieller und nichtjüdischer sonstiger Stellen aufrichtig gefeiert. Schon vor 1914 Groß- Elvira Ptipai . Frauenkirchen Verlobte Sändor Kuttner . Guta Rasiere dich ohne Messer mit dem gesch. Rasierpulver Langerin Es ist ärztlich begutachtet und unschädlich. 1 Paket, zirka ein halbes Kilogramm, S 1.40. — Zu haben bei Philipp Langer, Friseur, II, Franz-Hochedlinger-Gasse 25 O r t h o d o x e in anerkannt prima Qualität liefert en gros, en detail M AZZE S BÄ CK E R EI מצות STERN Gemeinden und Wiederverkäufer Ra b a t t G A L A N T A KLEINE ANZEIGEN Auto• Fahrschulen!!! Keine Lockpreise!!! Behördl. vorschriftsm. lehren die guten, billigen Neudegger- Schulen, VIII., Neuäeggerg. 18, Tel. B-46-5-72, und Inzersdorf (Niederösterreich). Bau- 11. Galanterie־ Spengler Lea Fenig, Wien, H., Gr. Sperlg. 41. Tel. A-49-4-19 Schomer Schabbos Bücher L, D. Hirsebier & Co., Wien, 1״ Rabensteig 6. Tel. U-28-7-45, sämtliche Ritualien. Fleischhauer Streng orthodox Fleischbänke Kalman Lubczer, 11״ Rueppsasse 27. und XX״ Leopoldsgasse 31. Fleischbank Jakob Lubczer, Ij״ Schreigasse 21. 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Mtefk,, KIL, Tanbruckgasse XO, Tel, R-33-808. rabbiner des damaligen Serbien, erwarb äich Dr. Alkalay, besonders auch in den Kriegsjahren die größten Verdienste, wurde sodann zum Grandrabbiner des neuen Staates ernannt und wirkt seither an dieser Stelle segensreich, von allen jüdischen Kreisen geehrt und hochgeachtet. Grandrabbiner Dr. Alkalay erhielt auch Glückwünsche der Agudas-Jisroel-Landesorganis a t i o n in Jugoslawien, die in Dr. Alkalay einen verständnisvollen Freund positiv-religiöser Gemeinschaftsarbeit erblicken darf. — Um die Wiederbelebung des Judentums ln Sarajetvo. Die Beachtung weiter Kreise müssen die Anstrengungen finden, welche die jüdische Gemeinde Sarajewo unternimmt, um die religiösen Institutionen vor dem Verfall zu schützen. Es wurden strenge Anordnungen zur Reinigung des Kaschruswesens getroffen, die rituellen Metzgereien müssen am Schabbos geschlossen halten. In der Oeffentlichkeit verbinden sich hiermit Betrachtungen, die auf den verhängnisvollen Rückgang des religiösen Lebens und des Interesses für jüdische Angelegenheiten hinweisen und vor allem betonen, daß die junge Generation unter allen Umständen eine wirklich religiöse Erziehung erhalten muß. In solchen Vorgängen darf wohl der Beginn der Erkenntnis erblickt werden, daß jüdische Gemeinschaftsarbeit, sei es in der Gemeinde oder sei es im Volksganzen, nicht geleistet werden kann, ohne daß die Religion die ihr gebührende zentrale Stellung erhält, und daß die jüdische Gesamtheit nur auf der Grundläge des Geistes der Thoranation s»ch wirklichen Bestand sichern kann. — Eröffnung der Beth-Jakob-Schule Subotica. Die von der Agudas-Jisroel-Frauengruppe Subotica errichtete Beth-Jakob-Mädchenschule hat mit etwa 20 Schülerinnen am 20. Jänner ihren Unterricht begonnen. Die Leitung liegt in den Händen von Fräulein Winkler, welche das Beth-Jakob-Seminar in Wien absolviert hat. — Keren-Hajischuw-Aktion im Schwat. Entsprechend der von der Welt-Palästina-Zentrale der A. J. ausgegebenen Parole dient auch in den jugoslawischen Agudagruppen der Monat Schwat zu reger Propaganda für den Keren Hajischuw. Es wird eine umfassende Verteilung von K.-H.-Büchsen stattfinden, Sammlungen sollen das religiöse Aufbau- und Schulwerk in Palästina fördern, auch besondere Vorträge sind geplant. Von allen Kreisen, die Sinn und Verständnis für die überragende Bedeutung der Stärkung der positiv-religiösen Elemente in Erez Jisroel haben, darf eine großzügige Förderung der Keren-Hajischuw-Aktion erwartet werden. — Mitgliederversammlung der Agudas-Jisroel- Ortsgruppe Subotica. Die A.-J.-Gruppe Subotica nahm am 21. Jänner eine Reorganisierung der Vorstandschaft und der Arbeit vor. Herr Gemeindepräses Ignaz Großberger wurde zum Vizepräsidenten der Gruppe gewählt. Der Präses, Herr Samuel Deutsch, legte die Notwendigkeit verstärkter positiver Arbeit der Aguda dar. Es wurde beschlossen, im Monat Schwat durch die Mitglieder der Ortsgruppe selbst eine umfassende Sammelaktion für den Keren Hajischuw stattfinden zu lassen und regelmäßige Zusammenkünfte der ״ Ortsgruppe mit Informationsvorträgen und Pressereferaten abzuhalten. ^lllllllllilllllllimillllllllllllllllllllllllllllllllHIIIIIIIIIIIlHim | la Qualität Borovicka i | Slivovitz את למהדרין מן המהדרין | 3 erzeugt unter eigener strenger Aufsicht. In meiner 5 S Brennerei wird das ganze Jahr hindurch ausschließ- £־ 3 lieh של פסה Ware erzeugt, benützt werden nur של פסה 3 Kessel und Bottiche, somit wird gar nichts ge- 3 5 kaschert. '3' 3 FILIP HERZOG, Brennerei, Vrbove, Slowakei. 3 7i111m1!1111m111111111m1m1111!111111111m111111111m11111111111nT- ■ Streng כשר Streng אמילו למחדוין מן חמחדריז 1 Spelsehaui Hirsch י PRAG, I. Bllkovä 19 q Haltestelle der Tramway Nr. 1 und 4 vom Bahnhot ■ ■■■■■■■■■■■■«■11■■■■■ ■'■■■■■■ ■וי■■« ■■■aä־ Borovitschka של פסח Aufsicht und Hechscher desPieätaner orthodoxen Rabbiners Herrn Salomon Teichthal. Bestbewährte Qualität. Rechtzeitige Bestellungen erbeten. Lieferung in Demijohrts und adjustierten Flaschen. Isidor Siser, Zentralbrennerei, Novö MestO nad Vähom (Tel. 6) Tag 15 די £ •c iS CJ ״o co<C | Februar דף יומי נדרים נזיר Kalendarium Freitag 24 9 פז Samstag 25 10 פה פ׳ משפכזים׳ פ׳ שקלים• מב׳ החרש Sonntag 26 11 פם Montag 27 12 צ Dienstag 28 18 צא Mittwoch 2t) 14 צם יום בפוד קטן Donnerstag 30 15?גג יום א׳ דראש חדש Freitag 1 16 צד יום ב׳ דראש חדש Samstag 2 17 אדי פ׳ חרומח תחלת זמן הנתח תפילין (nur dringendenfalis) Nur 00 f ü r j| סוף זמן קריאת שמע Wien .3 י. ׳ Adas Israel (Schiffschul). Gebetstunden in der Zeit vom 24. Schwat bis 1. Adar 5694. Freitag, den 24. Schwat, Minchah 5,05 Uhr. ש־ק פ׳ משפטים Morgengebet 7 Uhr und 9,30 Uhr, Minchah 3,30 Uhr, p־w 5.55 Uhr, An Wochentagen Morgengebet 6.30 Uhr. Minchah 5,30 Uhr;יי3?פיר קטן 5 Uhr. Sigehtürae^ TÜrW, Verantwort!»lÄw! KarrRiChter. Wien, II., Franz-Hoehedlinger-Gässe 2. Druck :.Druckerei- und Verlags-A.-G. lg. Steinrnann, Wien, IX., Universitätsstraße 6-6.

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