Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 33 (18.8.1933)
- Date
- 1933-08-18
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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mm nirSm-rrüti Wlicltc zu Waclic U ״״׳Dir P a i ä eilda ״ £ egieru ng hat die so* fmitg&< Ausgabe uon iööö Arbeiter*Einwan* derungszeriifikdten auf die nächste Halbjahres* Quote bewilligt, Von den neu ausgegebmen Eertifikaten . werden 2iB für Angehörige in Palästina ansässiger Juden reserviert,. —. Minern Beschluß des Magistrats von Pürsten*׳ 1oalde a. 4. Spree׳ ■ zufolge, werden jüdischen tH än dt er n während des dort am 20. August stattfin*׳ denden Jahrmarktes Plätze an einer abgesonderten und abgelegenen steile angewiesen werden. —Met antisemitische ״G d len da r u l“ hält trotz Regierungsdementi seine Behauptung, Ministerpräsident VcUda habe den Studentenorganisationen aie Einführung des 2tumerus ctausus in den. Schulen, und des 2t um er us nullus im Heer und Gerichtswesen versprochen, aufrecht und erklärt sich bereit, die Be* weise hierfür vor jedem Gericht zu erbringen. —- Das Städtchen 0zartorysk im Kreise Luck (Polen) ist aus noch unbekannter Ursache fast vollständig abgebrannt. Ueber 200 jüdische Familien sind Obdach* los geworden. ' ׳'■ — Nach Verkündung des Urteils gegen Moses Katz, der wegen unvorbedachter Tötung des nationaldemokratisehen Studenten Grotkowski zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde, kam es in den Straßen von Lemberg mehrfach zu Ueher f äXIen antisemitischer Exzedenten auf jüdische Passanten. Wie der Leiter des vom American Jo in t 1Distribution Committee organisierten Drives zur Auf“ bringung eines Hilfsfonds von zwei Millionen Dollar für notleidende Juden in Deutschland mitteilt, ist die Hälfte des in Aussicht genommenen Betrages bereits gesammelt worden. י — Die Finanzkommission der Czemo wi tzer Stadtverwaltung hat den Anspruch des Makkabi um eine Entschädigung von 100.000 Lei als zu Recht bestehend anerkannt. Die Entschädigung fordert der Makkabi für die anläßlich der jetzt nach Prag verlegten Makkabiade getroffenen Vorbereitungen. Sie hatte bekanntlich, in Czernowitz stattfinden sollen und wurde von der :Behörde erst im letzten Augenblick verboten. ' — In einem Presse-Interview erklärt der japanisehe V izeauß ehminister, daß die Meldungen über eine angeblich starke antisemitische Beweg un g in Japan absolut u nw ahr sind. Der Antisemitismus findet in Japan keinen Anklang. •— Auf Intervention des Zentralbüros der A g u d a s J is r 6 e l stellte das Diskin sehe Waisenhaus in Jerusalem 10 Freiplätze für deuts ch e Waisenk Inder zur Verfügung. Der Waisenfonds der Agudas Jisroel in der ׳ Schweiz ־hat beschlossen, die U eb er siedlungskosten sowie einen jährlichen Erziehun g s b eitrag von Fr. 1000.— für die nächsten fünf Jahre zu übernehmen. . — Auf den vier Ha chs cho r o - Z entren der A g u das - J % sr o el im Elsaß: Grusenheim, Buxweiler, 'imbsheim und Tegersheim, befinden sich nunmehr zirka ■SO junge orthodoxe deutsche Juden zwecks Eriernüng der Landwirtschaft. — In einer dem H i g h - C o mmi s s io n e r überreichten Petition wird gefordert, daß die hebrä- Ische Spr ach e, als eine der drei offiziellen 'Landessprachen Palästinas, auch für den internationalen Teleg r am mv erk eh r zugelassen werde. Bisher mußten in Palästina auf gegebene Telegramme in lateinischer oder arabischer Schrift geschrieben sein.;־ — . Nach den bisherigen Meldungen werden die ptwa 300 Mandate zum 18. Zionisten kon g r e ß wie folgt sich verteilen: Arbeiter gruppe 139 (hievon 2 Unabhängige), Allgemeine Zionisten 76 (einschließlich 11 polmischen Grünbaum-Zionisten), Radikale Zionisten 2, Jabo- . tinsky-Revisiönisten 1,3, 'Großmann-Revisionisten k, Misrachi 32 Mandate. — Jüdische H ändler werden künftighin nach einem Beschluß, des M ün ebener Stadtr ates in den Versteigerungssaal des städtischen Leihamtes nicht mehr, zu gelassen. In Zagreb wurde eine ,,Zentralstelle für jüdische produktive soziale Hilfe“ gegründet, die-die Aufgabe hat, die soziale Arbeit der verschiedenen jüdischen Vereinigungen und Institutionen im Königreich Jügösiaioien zu vereinheitlichen und zu systematisieren. ' — Gbusper Raw Duschinsky, der kommende Woche nach' E r e z J i s r o el üb er sie delt, um sein Amt als Oberrabbmer der orthodoxen Gemeinde in Jerusalem anzutreten, hatte in Marienbad eine eingehende Konferenz mit dem dort zur Kur weilenden Ger er Rebbe und dem Mitglied der Exekutive der Agudas Jisroel, J. M. Lewin, über sämtliche aktuellen Erez- Jisroel-Fragen. / '״ ־— Wie man jetzt erfährt, besitzen die deutschen Universitäten verschiedene Legate in der Höhe von mehr als 6 Millionen Mark, deren Stifter Juden wären, —י In London werden Vorbereitungen zur Herausgäbe eines ״S ohwar z buche s" getroffen, das an Hand von Akten die unmenschlichen Judenverfol- Warum, gehören Neujahrswünsche in die ״Jü» dische Presse“? — 1. Die Einschaltung in der ״JüdU sehen Presse“ ersetzt die Ahsendung von Wunsch• Karten, die an Kosten, Porto, Arbeit und Zeitaufwand vielfach teurer sind, als eine Einschaltung in der ״Jüdin sehen Presse“. — 2. Es Können keine ״u n a n g enehmen Situation“ entstehen, die häufig hei der Versendung1 von Wunscbkarten verursacht werden, wenn inan irgend jemandem eine Karte zu schicken vergessen hat (Irren und Vergessen ist menschlich!), denn mit den Veröffentlichung des Neujahrswunsches in der ״Jüdischen presse“ hat man die gebotene Höflichkeitspfiicht jeder׳• mann gegenüber erfüllt (man kann auch die kostenlose Zusendung des Mattes an angegebene Adressen verlang gen). W 3, Geschäftsleuten bietet sich in einer Wunsch•• einschaltung in der ,,Jüdischen Presse“ eine vorzügliche» billige R e K l am e g e l e gen h e i t, wenn sie außer ihrem Namen auch die Branche und Adresse (kostet nicht mehr!) angeben, Eine solche Reklame wirkt um so stärker, 4a sie? unauffällig und vom Ceser nicht als Reklame empfunden, sich seinem Gedächtnis einprägt und in ihm eine angenehme und dankbare Erihnerung aüslöst. Di utschlan d^seit 10Öß *MchUÜdiSftftePfduen. OM Ä tgJwsTorks haben Protestbrief an den Völkerbund unterzeichnet, d# sieh ptipen denitwtij&ieehen Werföf tn Hitter*Deudschiand wendet. Der Proteetbrtef wurde vw der peäamten amerikanischen Presse ver* öffeüttieht, fr — Aus Jerusa lern wir ändern ,jüdischen Togblat« telegraphiert, daß die Polizeibehörden neuerlich eine genaue Untersuchung der Per neun Jahren er* folgten Ermordung des ugudistischeU Führers D e* Haan eingeteiiet haben, Die Ergebnisse der Untersuchung, die angeblich vor dem Abschluß'pichen sott, werden vor* läufig geheimgehalten, . fr , j ״ Der oberste Unter richte rat Bul* garlens hat einen Gesetzentwurf aus gearbeitet, dem* zufolge die privaten Schulen, atS$ auch die der jüdischen , Minderheit, ihre Autonomiet hinsichtlich der Be* Stellung von Lehrern verliefen sollen, obwohl die Lehrer auch Weiterhin von den 1jüdischen Schuten selbst werden bezahlt werden müssen. Der Vertreter der Juden Bulgariens im obersten Unterridhtsrat hat erfolglos Ein* spnich erhöben. ‘ ..׳•y;' "•*; -;י•״-י■•■• Der englische Konsul ^in ׳ Warschau, hat dem Vater des in Palästina im Zusammenhang mit der Ermordung Dr. Artosoroffs verhafteten Abraham S tav s ky die Erteilung eines Palästi n[a*Visums verweigert, obwohl er ein Mittelstanäseinwanderungszertifikat besitzt. 1. i? : H. Grüh, n., .Taborstraße gjb, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. E. EN GROS PERÜCKEN EXPORT SCHEITE L FACH GE MASS AUSGEFUHRT FRITZ Wien, VI. BRE NN IG Egg er!־bgasse 9 y. ׳■•׳■- Zu׳ ■ RosdisHasdionoh ראש ה&נה übermitteln Sie allen Ihren Verwandten, Freunden, Kunden, Gästen und Bekannten; . die1 Neujahrswünsdie כתיבה וחווימה טובה durch die ' -■׳; Jüdische Presse“ V« Die Einschaltung’(laut nebenstehendem Muster) 1 kostet s 5 hzw. Kc 25 WolfPappenheim Wien If, Kl. Pfarrg. 1 Auf Wunsch wird an angegebene Adressen das Blatt kostenlos versendet." / Bestellungen sind zu richten: Aus der Tschechoslow a k e i an die ״Jüdische Presse“, Bratislava, Edlhof, Postfach 140. / Aus Oesterreich und dem sonstigen Ausland an die ״Jüdische Presse“, Wien, n., Malzgasse 12 a, (A-48-4-15). ■״■־■■ ״־.,״ - . Was eiii Kind nicht mag,'soll man ihm nicht auf •י drängen, denn sonst kann es leicht seine Gesundheit einem Vorurteil der, Eltern zum Opfer bringen. Nicht immer ist der Eigensinn des-Kindes als Trotz anzusehen, denn der Organismus fordert. Abwechslung unter, den Nahrungsstoffen, in ihrer Zusammensetzung und im Geschmack. . Sorgen.. dieser Art verschwinden sofort, wenn׳ O e t k e r P u d d i n g s auf den Tisch kommen, denn diese werden immer gerne restlos verzehrt, weil sie wohlschmeckend, nahrhaft und doch leicht verdaulich sind. Wie man Dr. Oetker Puddiags in stets neuer Form appetitlich und ansprechend anrichtet, sagt Ihnen der farbig illustrierte Pudding-Prospekt, der auf Wunsch gratis und franko von der Fabrik Dr. A. Oetker, Brünn, Rossitzergasse 2, zugesandt wird, . fragen enttäuscht die Kleinen. Schön seit morgens hatten Sie sich darauf gefreut, dehn ein OetkerPuddinggeht ihnenüber Alles. Aber nicht nur bei den Kleinen, auch bei den Großen erfreut sich ein Oetker-Pudding als Nachspeise großer Beliebt• heit. Wie man Dr. Oetker-Puddfiigs in stets heuer Form appetitlich und ansprechend anrichtet, sagt Ihnen der illustrierte Pudding• Prospekt, derauf Wunsch gratis und franko zugesandt wird von Dr. A. Oetker! Brünn• OER METALLPUTZ VON HEUTE! Sehr geehrte Redaktion! ' In Nr. 31 Ihres gesch. Blattes las ich das Kommu-, niqud. der letzten G.-A.-Sitzung der Agudas-Jisroel in; Zürich. Wenn wir auch mit Tätigkeitsberichten :des G. A. seit jeher nicht verwöhnt sind, so glaube ich doch/ daß es wünschenswert wäre, in der, jetzigen Zeit die Mitglieder über die Arbeiten und Pläne der Agudas Jisroel etwas mehr zu informieren. Besonders der Passus über die heahsichtigte Gründung eines ״Waad Hachinuch“ in■׳ Erez Jisroel kann nur unsere. Neugierde erwecken, aber keinesfalls sie befriedigen. Mit der Gründung ■eines religiösen־ Schulwerkes in Erez Jisroel, —- eine sehr he-,, .grüß^nswert.e JGdiirdnng — hätte.nichtLbia-jetzt-gewartet-״ werden sollen, da der Anlaß auch, vor der Einwanderung. . deutscher Juden nach Erez Jisroel durch die jahrelange Einwanderung von Ostjüden gegeben war. - Diese Zeilen sollen jedoch: nicht nur einer. Glossierung dienen, sondern sie sollen Ausdruck einer B e f ü r c 1h tung und eines Wunsches sein. Die Befürchtung wird in uns' erweckt, wenn wir die Namen der Herren des vorbereitenden Komitees lesen, die Anhänger des ״Thora- ' im-Derech-Erez“-Prinzips sind, und der Wimsch, daß dieses Schulwerk nicht im Widerspruch zur Größe jener Massen stehen -möge, die auf Grund ihrer geistigen׳ Struktur obgenanntem Prinzip ablehnend gegenüber• stehen.■ ■ •■•־■■:־.׳ :־'5' .• * -■ ■■ ■ '׳ 1 ■״־ .■"•"׳ •- * ,..r ,לי■■ Nachbemerkung der Redaktion: Ohne daß sie es klar" äussprichtj bezieht sich diese 'Zuschrift : auf, Befürchtungen, die auch von anderer Seite:vielfach gehegt und auch von uns geteilt werden. Die Befürchtungen : nämlich, daß• das ״Thora-im־־Derech-Erez“׳:Syste1n nach' Erez Jisroel verpflanzt werden , könnte. Der Autor dieser: Zuschrift vertritt den Standpunkt, ’ daß das ״Thorä-im- Derech-Erez“-Prinzip seine wohltuende Wirkung in Deutschland geübt hat, zu der Zeit, wo Samson Raphael . Hirsch ein deutsches Judentum angetroffen hat, welches׳ mit wirklichem Judentum, wie wir es verstehen, nichts■ mehr gemein hatte. Dasselbe ״Thora-im-DerechrErez‘ Prinzip müßte aber verheerend wirken lind würde im Vor Ihrer Abreise verlangen Sie nur SKREK’S כשר Fleischkonserven bei S. DIAMANT, II, Gr. Schiff9■ 10 / Tel. A-48-1-91 B LITERATUR פסי »רשפי אש" הערות וביאורים על מפר חהלים, מאת הרהיג מוי ד, אברה□ שפירא, מלפנים .אבדק׳לן מ, בנילוב, בולןבינת, וכעת מחגורר בק׳יו גאלאנטא, טשעכאסל. ״8, יקים: עמי' גאלאנטא חרציג. ״ י ■ מפר תהלים Ein neues, recht geistreiches Werk zum Der Verfasser findet an zahlreichen, stellen frappierende Deutungen und Anspielungen, aus denen sowohl Beherrschung der .talmudischen Literatur als auch eine he• wundernswerte Gabe zur Kombination sprechen. Das Werk wird von den Freunden gediegener, in die Tiefe dringender mit Freude gelesen und .mit Nutzen verwendet מגירות von Oherrabbiner Buxbaum?Galanta, החכמות * werden. Die Rabbiner Schapiro-Tschernowitz;und Rabbiner 7Dewitah• .Oslo gehen dem Werke voran. B; שבעים שנה לעחוגוח הישראלית כארץ ישראל. חובהח 24 ־ Seiten 4° ביבליוגרפית, ערו5ח עיי זלמן סבזנר, תל־אכיב חרציב Eine ״ehr interessante, fleißig zusammengesteilte Bibliographie des gesamten jüdischen Zeitungsweseris in Palästina in Vergangenheit und' Gegenwart, S i e b z i g J a h r e palästinensischer jüdischem Publizistik, von 4en ersten Gehversuchen im Jahre 5623 bis zu üen mit allen Behelfen 4er modernen Technik ausgerüsteten Tages• Zeitungen im Jahre 5682, ziehen ״ an uns vorbei, U13 periodische!Publikationen sind in üiesem Hefte ,ver• zeichhet, darunter eine recht große Zahl mit. sehr ernsten undiwertvollen Äitfgaben und lei40r auch eint! nicht ge• ringe!gab! solcher, die — um mit kessing zu reden ״״ wohl nur deshalb; gedruckt wurden, damit man sehe, daß es: besser gewesen wärt, wenn sie nicht erscheinen würden, Ben Salomo, Die תקופה, Kosmos-Druckerei, Galahta 5693. .Folio. 12 S. Kö 2.—. .׳ Der anonyme Verfasser eriimert in diesem Hefte die jüdische Oeffentlichkeit mit gründlicher Sachkenntnis an die Bedeutung der תקופות . iui jüdischen Kalender und äh die religiösen Vorschriften, die sich, an sie knüpfen. Dr. Vladimir Zädöra, Evropskä politickä pfiruöka. Poli• tick^■ a üstavni 2ivot evropy v letech 1918—1933. KÖ 45•־—, Nakiadelstvi Orbis, Praha,* Oktav. 286, S. Dieses politische Handbuch der europäischen Staaten in tschechischer Sprache bietet . in sehr geschickter und übersichtlicher Anordnung eine Zusammenstellung der gesetzgebenden Körperschaften und politischen Organisationen, Parteien,' Organe usw. in allen Staaten Europas, ־ wie sie sich seit dem entscheidenden Jahre 1918 bis zur Gegenwart herausgebiidet haben. Selbstverständlich fehlt. es auch nicht an genauen Daten über die internationalen politischen Organisationen, Verbände usw. und an kurzen, aber ausreichenden und zuverlässigen Darstellungen der politischen Programme der einzelnen Parteien. Eine reiche Fülle von Tabellen und piagraramen ergänzen das nütz• liehe: Handbuch vorteilhaft»״ Will man die׳ treibenden Kräfte des europäischen Völkerlebens kehnnen, so wirc| man oft und mit׳ wachsendem Verteil nach diesem prak• tischen ״Handbuch“ greifen, dessen Daten auch dem manches bieten»־ der den^ tschechischen Sprache nicht veU• ständig mächtig ist. 1 . B. ״Pas Antlsemitentum ln der Musik“ ist den Titel eines eben im Amalthea'Verlag erschienenen Buches von J. B, de Sino j a, ,das geheftet S.840. Kostet. Wir behalten uns eine Besprechung dieses Buches vor»•