Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 20 (19.5.1933)
- Date
- 1933-05-19
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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■Hffrllitraiifci'inaaBlrtltilr'l'i Mt. mäsm SöÄi^Öpfe^töÄ Äfeefkäfttör ÖtJÖllittt erfreute dte: ÄA^äef1det1;n1lt sehönefirGfeä8hg6ä. Um äää ..GelMieriAörFäiör häisieftHeH* ß^FIgdö t' Mondefs vefätetit gettiäölL —, Außer diesem äcÜIuf bestehtin!3iseiätäat4ö0eE etoßgflöir Üä ipaws steht <?’£ .£.\ v;;י" *■ f ־'* *LH. Persört&lft&chf&hteft. Bar' Mizwoh. Vefgafigeäeü Schabbos fand iä VMäif die Bäf-Mi2wöh-F6ier des Sohfteä Awrohom des Hern! Beüö F r i ed fti ä ft n statt» an der naheausämtliche Mit* .^liedei•;׳ des vdsiauet: ßethatisvetelnes imd Mehrere Gäste :aus Bädetf teilhähfiiiö. Der Säf-Mizwoh hielt eine schöne vbröschoft, ,.die hei den Gästen allgemeine Begeisterüfig' •he1^0ffief1^Sei:t;der1?afel hielten de*■ Großvater; und den Vater des Bär*Mizwoh und die 'Helfen Beruh. LÖwy» N.-Glaser und Dr. RieinMann mit piwre-Thora gewürzte־ Ansprachen. :itMkairtisimttitaliiifaiiiaaMiai] und den Gemeinde ו■■»■■■■■■■»*■■■■**■*■■*■■■■■-■ ■•■■■■• Jüdisches Zusammengehörigkeitsgefühl. Zu dem hevorstehenden ״SchäbbÖs den Jeschiwoth“ werden Wir von der VereinsleiMh^ der ״Idächsike Ha■* jeschiwoth" um Veröffentlichung ‘folgender Zeilen gebeten:; Es ist der Maßstab, für die Lebensfähigkeit eines Volkes, mit welcher Kraft das Zusammengehörigkeitsgefühl in *,׳jedem einzelnen Gliede lebt. . Es gibt Ziele, die de1־ j einzelne nicht lösen, Aufgaben, die der alleinstehende nicht verwirklichen, Institutionen, die von wenigen nicht erhalten werden könrien. Das Zusammenfassen der Kräfte, das. Sichhiheinfügen aller in den Ringkranz der Allgemeinheit, vervielfältigt die Kräfte des einzelnen und befähigt die,,Gesamtheit , zur Lösung der schwierigsten Aufgaben. Die ־ -Erhaltung der . Institutionen, die dem ganzen Volke dienen, dürfen und können nicht einem begrenzten Kreise auf gebürdet werden. Diese Gedanken und Wahrheiten waren die Schöpfer ' der ״Mächsike H a j e s c h iw o.t h“. Die Jeschiwoth umgeben sich י nicht •mit einer für den Fremdortigen unüberschreitbaren Mauer, sondern sie *halten ihre Tore stets für Thoradurstige aus der Nähe und: Ferne offen. Die Jeschiwoth gehören nicht nur den Gemeinden, die sie beherbergen; sie sind das gemeinsame . Gut aller1 Thoraliebenden. So muß auch ein jeder mit Opfern, zur Aüfrechtefhaltung, der Jeschiwoth beitragen, die seinen Verhältnissen'angemessen sind.. In seinen'Institutionen lebt das Volk. In seinen :Lehranstalten entwickelt sich sein wahres Volkstum, ent- :faltet sich der Ideenreichtum seiner Vergangenheit, keimen die..Ideale seiner Zükunft. Welche Institutionen ein Volk für seine teuersten Güter hält, für weiche es die größten Opfer bringt, darin widerspiegeln sich die Gesinnung und Gedankenwelt :eines'Volkes. Es ist charakteristisch und ehrend für das; .Judentum, daß es. zu allen Zeiten Tempel und ,Lehrhaus. als; die Säülen seines Volkbtums betrachtete und alles aufböt, : daß‘ diese nicht ins Wanken geraten. W,er die Schulen beherrscht, der beherrscht die Jugend, deml gehört die" Zukunft. Diese. Wahrheit, die sich heute schon in älle Beratuügshäüser, wo über; Rückstand und F2Ätößii£Htf,'J4hh^Mdeh:'^Wirdv'A׳aenh\V;eg.jEfgfbähm1^• \fturde, vom Judehtmmc'cauersti,gelehßt.^P!as דJydehJtum^ hat ״stets den Lehrhäusern der« .Thora seine, ungeteilte AUfmerksamkeit׳ zugewendet; alle ,seine; Kräfte, auf ,die Erhaltung' und•' auf das Auf blühen, dieser , Institutionen konzentriert. ״' DieserTradition verdanken wir. den Auf- und Ausbau der Machsike Hajeschiwoth. Jetzt, da die Krise auch die Institutionen erfaßt, zeigt es sich, welche Entlastung, welchen Segen dieser Verein für die Jeschiwoth bd-־ deutet. So 1 manche Jeschiwo hätte' ihre Schülerzahl reduzieren müssen, so manche wäre in ihrem Bestände gefährdet, ״gäbe es keine Machsike'. Hajeschiwoth. Bisnun gelang es der Machsike Hajeschiwoth, dank der Opfer- Willigkeit und Mithilfe der Allgemeinheit, die Jeschiwoth zu retten? Was wird jedoch in der Zukunft geschehen? Diese bange Frage muß' einen jeden Thoratreuen beschäftigen. Werden die Mittel der Machsike HajeschiWoth äüsreichen, um den gesteigerten Anfofderungen gerecht zu. werden? Das jüdische Zusammengehörigkeitsgefühl muß die JesChiWoth, die der Gesamtheit gehören, retten. Jeder eii^zelne muß sich der Verantwortung bewußt werden,, die,. er der Toiroh und ihren Lehranstalten gegenüber trägt. Am Schabbos Bamidbor wird einem jeden GelegerihCit gegeben, sein Zusammengehörigkeitsgefühl und seine Thoraliebe mit Taten zu bekunden. ־ Die Rabbiner fordern Wie in den vorigen Jahren wieder die'’ Allgemeinheit auf, ihre Opfer auf dem Altar der Thoraliebe darzubringen. Keine Groß- oder Kleingemeinde darf sich ausschließeh. Keine Gemeinde hat das Recht, sich auf ihre spezielle Lage, auf ihre besonderen Lasten zu berufen. Alle Gemeinden werden ja vom selben Sorgenmeer umspült, alle tragen ja keuchend dieselbe Bürde. ־. :(;;Möge : der. Schabbos Bamidbor zeigen, daß das Zusammengehörigkeitsgefühl noch immer eine lebendige Kraft im Judentum ist, möge 'er beWeisen, welche Wunder dieses Zusammengehörigkeitsgefühl zu vollbringen ver- ' Todesfall. Nach langem schwerem Leiden verstarb in SOßronHerr Möses Bf^üdrihi 65^1^bctiiiä!if. Dank der unbeschreiblichen BeseheidChttyii״tiÄd!mi des Verblichenen,. seinef _ק immerwährenden Dlenätes im ,Ihtereto tdMides Hls!p uhd: Ansehens ׳ in _ _ ineinde verliert in ihm eines ihrer wertvollsfeö Mitglieder, das stets hilfreich sur Seitestand, wo es M helfen galt.־ Möses Breuers.!. War der älteste Sohn des rÜhMichst bekannten R» Mehdel Breuer s.’ 1., in dessen Geist st! leben und zu Wiffcen ,immer seihBestrebenwar. Ah ihm kennte «iah sich den Begriffefnes wirklich ehrlichen, dehudi bilden, der unaufhörlich ääran arbeitete, seinem; Schöpfer näherzukommeü. jDer״i€tedenburger RaW, der pajan und Herr M. Hönigsber aus Wien schilderten in ergreifenden Hespedim die Persönlichkeit. äesNiftar. n*a»!sM ■ ft ■■■ m 11 ■ m ■ ft a ■"ft ■ a m m ft11 a ■ 11 a i ■ •■r ■ i׳ ■ ■ 'h ■ «■■mm■ im« v* m a« am ai־ m ■ na am ar n ai a ■ ft V״•.־ י ■ .• . ־•* i ' :■S v-־; V.0 ,.־' ■ ■ft ■■'ai« ■ ■■■ ■׳ ■■ a; fl'i« fl« ■ ■■■■■■■ fl וו,■ « ■ fl ■ ■hfl■« ■ »■ mag» möge es sichtbar Werden, däß däa Judentum.zmäed Gemeinde au ü c b e c li o i l o größten Opfern bereit ist, üm״;die. Träger seiner Ver^ gangenheit, die Bildner seiner Zukunft zu retten!; . : * ־.'.;׳•; ־ ־Tk ‘ . . "*; Zwei Versammlungen in Bratislawa. Die Judenverfolgungen in' Deutschland sind für: unsere tschechoslowaldschen •;,Nationalisten jüdischen Stammes“ .zum״. Ausgangspunkt : einer . innerjüdischen politischen Hochkonjunktur geworden. Anstatt mit der jüdischen Gesamtheit in brüderlicher Gemeinschaft ohne Nebenabsichten an den Hilfsäktiorien teilzupehmep, setzen sie ihren ganzen Eifer daran, in* Möglichst Vielen Orten Versammlungen zu veranstalten und sich vom Gefilde der jüdischen Solidarität billige Lorbeeren zu holen. Während ungezählte Tausende des jüdischen Volkes in allen Ländern des Exils in den Ereigäissen in Deutschland p o 1 i tisch die haßverseuchten;•Früchte eines überhitzten Nationalismus erkennen־ und,verabscheuen lernen,, seelisch nach . Einkehr und־ Umkehr zur religiösen Ewigkeitswahrheit des historischen, Judentums streben und Werktätig ihr Mitgefühl, mit den jüdischen Opfern des nationalen Rassenhasses in!!praktischer Hilfsbereit■; sch’aft bekunden, glauben die Führer: unserer jüdischen politischen ״Minderheitsnationalitäten“ die Agitation für ihre speziellen landespolitischen Ziele nicht einen ,Moment aus dem Auge verlieren zu dürfen>; Auch uicht jetzt, da das Judentum gerade wegen einer tjvildgewordenen nationalen Leidenschaft so furchtbar leidet und aüe Kräfte der Gesamtheit zu besonnen e r ■und * v e rn ü n f t i g e r H i 1 f s t ä ti g k eit angespannt;,werden müßten. . Da wurde jüngst' zweimäl >hintereinahder ,auch in . Bratislava die jüdische Bevölkerung unter dem, Vorwand ״Deutschland“ zu Massenversammlungen gerufen. In der ersten sprach der ״jüdische Mussolini“, wie ihn־ eine Tages- Zeitung gar zu wohlwollend nanpte, , Wladimir J.a b 0t ins k y, über seinen eigenen .Weltenplan des hypernatioinalisierten zionistischen Judepstaatg?; Was er vortrug, War sehr selbstbewußt und so judentümf9בק, daß e^ üöchstens jiunter den :Zionisten selbst, ,einl^j ’Y§?^irrpng' anrichtete;] |Ef־ywar^ abenjaaiderCrseii^jklW ,dem'’;rCiigiösehHi ' Jüäentüm ־ gegenüber■ so!zu > tun/ ,als ,QblßB; tfberhaüpt;nicht.]?!־mehr da wäre. Am zWeiten Versanaiplüng^abend nahmen , sich die Agitatoren der ״ jüdischery Partei“ das Wort im;Namen der ״Judenschaft Bratislavas1^ Auch dazu War die große jüdische Not und abermals ),»Deutschland“ ein vortrefflicher Vor\vandV, per leitende);!״Minderheitsnationalist“ der tschechoslowakischen Zippisten, Dr. Emil Marg u 1 i e s; waF in seinem Element und; schien nicht einmal zu merken, daß se i n e ״nationalejj.;Politik mit den Mitteln der wilden Agitation dem j ü'd i s erh e n Volke auf- , zwingen, in unserer Lage vielleicht ebenso folgenschwer sein könnte, wie es die Entladung..x^r nationalen Hetze in Deutschland dem" deutschen Volkse, geworden ist. Daß Dr. Margulies die seltene: Gelegenheit,- in einer Versammlung zu sprechen, wo seiner Vermutung nach auch orthodoxe jüdische Menschen anwesend! ,waren, nicht vorbeigehen lassen konnte, phne der Agu^a —: so. wie er sie versteht — eins am Zeug zu flicken,\rde׳rf; als selbstyerständlieh angesehen werden., Man na^' ihm dies Vergnügen wahrlich nicht sehr übel. Wie sagf nur der zionistische Dichter. Bialik?.! הפטיש חרזעם הזכופיר^זז־י- ותחזק העשת ■הלמות י ■: V י 'p-U■•': :1 ■ . ■י■;'■־.■' יי"' י ■יC ■ '.ן Dem Andenken des Rabbi Josef « Nechemja Kornitzer; ]’""■ זצ״ל י in Seylijüs. 'י Das allzufrühe Ableben des ^Krakauer Raw, Rabbi Josef * Nechem ja Kornitzer ׳ ,זצ*לhat auch in S ev lu s, seiner früheren '׳Wirkungsstätte^3:tiefe;■ Trauer hervorgerufen. Die großen und unvergänglichen ’Verdienste,‘ die er sich sowohl als Obeprabbiner •der Gemeinde wie auch als Sachwalter des gesamtetn,; orthodoxen Judentums in P, K. R. durch1 --7seine weise und hingebungsvolle Führerarbeit erworbän hat, sicherten ihm hier für alle Zeiten ein gesegnetes ׳ Andenken. Sein Heimgang löste demnach auch allgemeinen Schmerz in der Herr OMffäbbificr H f #£h,üäd ■i____ aus Hiralyhäza, tiefbewegte HeipMim. Öie G eiftei iuf erepräsentanit hielt eihe Tr'äüefäitäuiig äb, b4t weleher Herr Gemeiädepfääeä Max $ d e e f tn eiher her2bewegenden Rede dem Schmerze der Gemeinde über das Hinscheiden ihres unvergeßlichen ׳ ehemaligen geistigen Führers und dauernden Beraters Ausdruck verlieh. Die Chewra Talmud Thora berief aus diesem' trau״ ' rigen Anlaß ebenfalls eine Versammlung ein. ' Vereins- Präses Herr Hermann Mar ko Vits Widmete dem Ver* ׳ ewigten einen warmen Hesped, denn er war neben all seinen anderen Verdiensten' Gründer dieser Talmud-Thörk*Schüle. Auf Vdrschlag des Redners beschloß die Versammlung einstimmig, unter dem Namen זברון יוסף נחטי׳• ■ eine. Stiftung ins Leben zu rufen, aus deren Zinsen unbemittelte Sbhtiief der Talteüd Thora bekleidet werden söllen. 4, Sijum in der Bratislavas Schass-Chewra! Am ל*ג בעומר feierte der . 2. Schiur der Bratislavaer י ' Schass-Chewra, der allabendlich von R. Jakob Snyders׳' in außerordentlich anziehender ■ Weise v'pr einer größeren Anzahl von Zuhörern vprgeträged^rd,׳ einen ׳äijufe auf: מם׳ סנהדרין Beim Feste erschienenjdie 'regelmäßigeii Be-v]; sicher des Schiur und mehrere Gäste. Der Vprtrageride, : ■ beendete die מפכתא und schloß daran: einen geistreichen;, und tiefgründigen הדרן , 'der alle Anwesenden fesselte*/!Inl ihrem ‘Namen sprach ihm Herr ■Prof. Mi S te in e rtden . v Dank in herzlichen Worten aus. Die Herren ,Kantoren Ein,horn Karpf en trugen mit ihren Gesangsstücken, zur Hebung der Stimmung bei. Um das Gelingen des* Festes machten sich besonders die Herren Geza G o Id- Stein und Salömon Neuhäus Verdient. ׳ Sefer-Thora-Einweihungsfest in der Prager j,Altneu- _ ,; schul1 ״ ■; .. .. Die berühmte ״ •'־־A־l t n־e׳-Ü:ö'c h'־ül<^>iöf׳^ag';r: '^־ לע בעומר, der Schauplatz eines erhebenden Festes,;.wie eS hier seit 50 Jahren nicht stattgefünderi hat. Es War ein’ “ schönes Fest der Thöra und;der Ehrung der Thörä,*‘An־ der sämtliche Prager jüdische Körperschaften 'ünd^^ imf;; Judentum tätige Persönlichkeiten teilnahmen.;: Ein neues t Sefer Thprä. Wurde im Rahmen. der Feier zu Ende ger .<v schrieben und seiner Bestimmung übergeben. ״Herr Ober-; rab|)irierstellvertfeter Prof. Dr. :A>:־D''ä;u^ä’C''h'׳bdaR'-mtder':;*’‘ Synagoge die Festrede über die Bedeutung: der Mizwath Kesiwath Sefer Thora und Herr;GberkantöT;S Ö h׳niriJdV;t trug die üblichen ׳. Gebete vor. Bei der darauffolgenden; Festmahlzeit, welche; im Festsaal der י Chewraי Kadischa! stattfand, erläuterte der verdienstvolle; Obmann .'Herr ׳ Prof. Dr. SaL' HÜgo El e b e n in eiher formvollendeten : Rede die Bedeutung der heiligen Thora im Judentum/..־ Auch die Herren:־ Rechtsanwalt Dr. G1 ü c k s m.a n n, * Däjan *Ep's t e i n tmd M e i,l;e r.•.sprachen;schöne.,.Diwrp Thora. Um die; Schreib^g/ dieses Sefer habeh;sicn^aüßer ,■ dem Umsichtigen und agilen Obmann: Herrn Profi Dr. S. . ״ H. Lieben auch die Herren Josef Güggenh e i m,-Doktor Salom. Lieben und־uEäm. iKbhl besonders, verdient gemacht. . . . ׳ Der;Ömertag in Bratislava -!Der Üblichb' ״Tag -der OhewraXKädischa^ih»H*S!ti§^5 •f.״'־ J 'יי ־י""־"־־ jüdischen Spitals■ in äef;:;Zückefmähdlersträß:e'.n ^veraammelten:' sich! äm; Vormittag!.• die'.■)SBtgUederViderKt::•'• Chewra' Kgdischa iind zählr'ei'che Bne Thora der Gemeinde.^ Dort hielt' Sne. ehrw. Herr;Oberrabb'iner' Schrei- -- ber von der' blümengeschmückten Kanzel herab־ einen -׳;tiefschürfenden halachischen Vortrag über - die• מוג?’לועצ?רש; und wandte sich^^sodann ,mit wirkungsvollenj ך■'!:;ב,ד■; מי׳■'.?an :die Anwesenden, den erhabenen Zielen,..,denen .die,'; i Chewra Kadischa zu dienen;hat,- die. größte A1dmerksam-;>;keit zu schenken , ,und namentlich an’ den; Mizwntii. ׳ ]Zedokoh, Gemilas Chasodim usw. mit . größerem j Eifer - tätigen Anteil zu nehmen. " Agudas JisVoel in Sp. Stara Ves , Aus Sp'. StaVa Ves (Altendorf) wird uns;/;be-• richtet: Auch bei uns ist nunmehr• eine Agudas-Jisrdelr; Ortsi und Jugendgruppe; ins Leben gerufen worden. Da.* , mit haben ׳ wir unseren Anschluß an die AgudM-Jisroelf. W'eitorganisätibn vollzögen. Wir verfolgen damit■)haupt^^• sächlich den Zweck; die Jugend in das Fahrwasser der,׳ wahrhaft: glaubenstreuen Richtung des J]udentsU1hs. ״zuv lenken. Unsere: Gruppe *ist als Sammelgruppe für] allb ^Ä; liegenden kleineren Gemeinden in der :ösUichen;;Si(y^aj|ei; gedacht und wird m. G; H. recht ersprießlich^ .]wiri^h können. Am 15. Ijar fand die konstituierende V,ersan1m>- ],.׳ lung statt; Als Funktionäre wurden folgende Herren ge■:, wählt; Oberrabbiner Möses Fische!־■ CEhrcnpräses), Alexander Rosmann (Präses),• Josef RÖsenbIuxp■ '(Vizepräses)» Filip Krieg’e r (Kassier),■ Josef S;pirä,־ Michael Spira, Adolf Blum enstock (ObmänneV); für die Jugendgruppe: Jakob Spira, Abraham K־e r n, Eduard Rosmann; für auswärts: Frantisek' Rose; Matiaäovce (Präses); für die Jugendgruppe: Simon Rose], HanUsovce (Obmann); Ladislaus K r u m h 01 z (In-; kassant).״ . - . . IVfloderne Rüchen« Vorzimmer« Wohnzimmer« F. KOHN/ Wien II, •TABORSTRASSE NR. 22 Telephon R-40-7-14 ץ . Samstag geschlossen — Angeschlossen der ״Schomra“ ges, Rasiere dich ,ohne Messer mit dem gesch. 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