Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 18 (5.5.1933)
- Date
- 1933-05-05
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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J/■ S osöftreibt ein orthodoxer deutscher Jude * * fein Freund unseres Blattes stellt uns eine an ihn gerichtete Karte aus Berlin auf Verfügung, die wir hier, unter Weglassung des fein Brivateü, veröffentlichen. Diese Karte zeigt so klar, wie ein orthodoxer Jude trotz und W e gen der!Schwere der Zeit Mut und Hoffnung be־׳ »Ält, ja Mut und Hoffnung aus seinem Judesein schöpft: .feie schöne JomtoW-Zeit ist bei Ihnen hoffentlieh harmonisch verlaufen und wirkt mit ihren Segnungen noch auf den Alltag weiter. Dieses Jahr hat man einmal selber erlebt, wie unspre Alten verstanden haben, Jomtow zu feiern. Ich meine, noch nie so ׳gehoben und froh gewesen zu sein, und ein ölücksgef ühi hat uns erfüllt wie Kaum jemals zuvor, fes hat sich wirklich unser alter ״Schir Hamäaios" bewährt: ״Großes hat G-tt an uns getan: Wir sind freudig geblieben 0\מיינו שצ(ר“. Ich habe mir manchmal überlegt, woran das liegen mag. Mir scheint, dieses Wunder entstand dadurch, daß wir das ganze Jahr Über soviel בשבתות ובזמירות unser V er trauen zum ״Obersten״ stärken. Sieht man sich an, was wir dawetten, dann ist nur der allergeringste Teil eigentliches ferbitten und das allermeiste ״Huldigung .und Sang". Das wirkt sich aus in Notzeiten. Dann heißt es nicht mehr: ״Man muß Bitochon haben", sondern dann heißt es: ״Man hat Bitochon!" Man fängt gar nicht an, sich zu sorgen, weil man nicht mehr aussorgen kann; und was den anderen den Schlaf rauht, das gibt uns gerade den Schlaf, wie man das so schön im 127. Psalm nachlesen kann..." niiimmmmmiimimmmuimmimmmmummimimi | Etwas über Reklame 5 S Die Werbung, die die dritte Grundbedingung E erfüllen, einen ״Kauf ent Schluß herbei־ E führen" soll, muß in ihrem Kern wahr, aufrichtig E und glaubhaft sein. Ihre Argumentation muß logisch E richtig, ihre Behauptungen müssen glaubhaft er- ■E scheinen. Hier spielt vor allem die Textierung eine entscheidende Rolle. Superlative, wie: der ״beste", ״schönste", ״billigste" •usw., die übrigens auf alle E; Artikel und Waren angewendet werden können, E werden — schon wegen ihrer allzu häufigen Ver- E Wendung — kaum überzeugend wirken. E Aus dem Reklameland Amerika wird folgen- E des Intermezzo erzählt, dessen Lehre jeder Reklame- E treibende beherzigen sollte: In einer Straße New E Yorks, befanden sich vier Schuhmacher, die^ im E scharfen *Konkurrenzkampf miteinander standen. ü= •Eines Tages sahen Passanten vor dem einen dieser E Geschäfte eine Tafel mit der Aufschrift: ״Hier ist E der beste Schuhmacher New Y o r ks." Am nach- E sten Morgen fand man vor dem zweiten Laden eine E Aufschrift ״Hier ist der beste Schuhmacher S. Amerikas", und der dritte behauptete gar: ״Hier E - ist der beste Schuhmacher der E r d e." . Der vierte E zögerte nicht lange und schrieb: ״Hier ist der beste 5 Schuhmacher dieser S tra-ße." — Wer hat den S Trumpf ausgespielt? . .'׳־ ' .•״׳' E Inserieren.; Sie. dauernd in der ״Jüdischen Presse"! I =^Die A^iihänglichKgit; &eff,*täjertverbürg^den Erfolg!>ן vos xn Woclic High Commissioner W a u c lio pe• hat angeordnet, daß Gesuche um Erteilung von 'E i n r e i s ey i s en für Palästina von Handwerkern und Gewerbetreibenden mit einem Eigenkapital von 2 5 0 P fu nd weitgehend beriieksichtigt werden. Im M ä r z sind in Erez-Jisroel 2213 Juden ei n g e wdn de rt. Außerdem erhielten in diesem Monat 2 6 9 To u ris t e n nachträglich die Erlaubnis zu dauernder Niederlassung. Die P al äs t in a -R e g i er un g hat beschlossen, von den für das kommende Halbjahr bexoilligten Zertif i k at e n 850■ als Reseiwe zur iic kzub eha 116 n. In cUlen jüdischen Kreisen herrscht Erregung über die ungenügende Zahl der bewilligten Zertifikate. Bei der jüdischen Gemeinde in Berlin und bei den anderen jüdischen Gemeinden in Den t s c h l a n d melden sich täglich Personen, die in früheren Jahren aiis .dem Judentum ausgetreten sind und jetzt ihren Wi e d e reintri t t in, die jn dis c h e R e li g i o ns g e m ei nschaftdnmelden. I׳ .׳ \ ■ ■'■■׳ j■ * _ Die Vertreter der protestantischen Kirche in .Ho ll and haben an den jüdischen Gemeindeverband ein Schreiben gerichtet, in dem sie sich gegen die Z ur r üc k s et zun g der J ud e n in Deutschland wenden und Rassenhaß und Antisemitismus als unvereinbar mit dem christlichen Gewissen erklären. ־ ' :A־'■■■■־*' ־י־'.־ * ' '; 'י 'י' . ״' Auf Grund einer Verfügung des Berliner Ober- :Bürgermeisters dürfen in Zukunft städtische Gebäude, 'Einzelräume und Grundstücke an mos aisc h e Organimtiönen n i c h t v e r miete t oder verpachtet werden,. , ''‘.'■'י' . .";•ל ... ■ Das p o I n.i s c h e'׳.Innenministerium hat die ,;A k ademisc he H auptkonf e renzi(, die Organisation der\ a n t i s e m i t i s c h e n nationaldemokratischen Studentenschaft, an f gelöst' ׳׳.׳ ׳ ־ ׳•# 1 •■.•׳׳׳■׳׳ •׳ ״• D{e r u vi ä n i s c h e n jPolizeibehörden haben alle 3,S t ur m a b t eilung en“,' gleichgültig welcher Natioי nalität, du f g e l ö s t. Die Auflösung erfolgte im Einblick auf die letzten Ausschreitungen in C9ernowit3, Bivolari wid anderen Städten, ■ .-׳ ׳״;'•■א*.•׳׳;■ :■׳•. ■׳.;:(׳■' H. Grün, II., Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier׳ :fUr׳feine'"Herrengar4erobe״;׳."■K•׳■'.' Hessach Iti der ״feinheit״» Wie seit dem Bestehen dieser Anstalt, war auch heuer die ״Einheit" bestrebt, den Pessaeh für ihre Besucher äußerst schön Und gut zu gestalten. Sie hat keine Mühe und Sorge gescheut* um et in ihren Hallen so einzurichten, daß es nicht nur—- Wie es schön das ganze Jahr hindurch ist —^ recht nett und appetitlich ausschaue, scndern, damit auch eine feiertägliche Stirnmung herrscht. Das Essen, welches dortselbst verabreicht wurde, war ein echtes ״Pessach-fessen״, gut, gesehmackvoll, ausgiebig und bekömmlich. Zu den Sedermahizeiten wurde Besonderes geboten, Außer den üblichen Gängen wurden auch feisehe, fei und Wein für ״Arba Kaußoth" gegeben, Der Seder wurde von eigens bestellten würdigen Personen in entsprechender, traditiöneller Art gegeben. Alle Säle Waren überfüllt, kein Platz war leer. Aber nicht nur an den Sederabenden allein hat sich die ״feinheit" um ihre Besucher besonders gekümmert. Während des ganzen Pessachfestes hat sie gutes Essen um billiges Geld gegeben und sehr viele feamilien haben das Essen •nach Hause genommen. Die ״Einheit" hat auf die Ungunst der Verhältnisse besonders Rücksicht genommen und ihre Preise sehr niedrig gestellt. Sie war bedacht, den ganz Armen die einfachsten Mahlzeiten zum selben Preise wie das ganze Jahr hindurch zu verabreichen und gewährte weitestgehende Ermäßigungen an Personen, welche nicht in der Lage waren, den vollen Preistarif zu bezahlen. An den Pessachf eiertagen verabreichte die ״Einheit" gegen 17.800 Portionen gegen Bezahlung. Besonders lobenswert ist die Tatsache, daß die ״Einheit" zu den Pessaehfeiertagen 1003 Portionen ganz unentgeltlich gegeben WstatMiMfidmik Medall Kalllnger l«l|IMaiCli*1a1ft€ca1l|re«tha1t Raam'iQf Kleider Wäsche, eBiate-.jdnpminfnr-^niir. sChrähh zeHgethäßef Preis ktttisf» Wie« III, Obere WeiBgarher9traße Ii(hei Ufanla) hat, Es war ein echter Pessaeh in der ״feinheit", aber die Opfer, die diese* Attstalt gebracht hat, waren auch groß, fes ist zu hoffen, daß die jüdische Bevölkerung Wiens dieser Anstalt, welche es sieh zur Aufgabe gemacht hat, Not und Eiend zu lindern, auch Weiterhin ihre Hilfe nicht versagen wird. (Postsparkassehkonto: B-52,412.) Beth-Jakob-Lehrerinnenbildungsanstalt ln Wien. Das Sommersemester wurde am Dienstag, den 6. ijar eröffnet und der planmäßige Unterricht aufgenommen. I. Segall-Rosenbach, der bekannte Konzertsänger, gibt, von einer längeren Tournee zurückgekehrt, am Samstag, den 13. Mai, um halb 9 Uhr abends, im Hotel ״P כ s t" (I., Fleischmarkt-Drachengasse) einen Lieder- und Volksliederabend. PersonalttactiriciiteD. Geburt. Herrn Bernat Berkovits wUrde ein Sohn geboren. Todesfall. Nach längerer Krankheit verschied am vergangenen Dienstag im Alter von 19 Jahren Frl. Rabinowitsch, die Schwester des m Wien wohnhaften Skoler Rabbi. Lebensversicherungs- Gesellschaft ״PH 0 NIX Gegründet 1882 Versicherungsbestand Ende 1931 . ... . 7 "V ..... . ....... . . . . 2775 Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahre 1931 . . ... . ... . . . . . . . 182 Garantiemittel Ende 1931 . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . 472 Auszahlungen an Versicherte im Jahre 1931 . . . . ' . . . . . . . .. 43 Am Ende des Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 836.664 Personen versichert. Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland,־ Spanien, Italien, Tschechoslo- Millionen Schilling Millionen Schilling Millionen Schilling Millionen Schilling wakische Republik, Polen, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Kleinasien. Griechenland, Türkei, Aegypten und Ts chech oslo w akei Menschenfreunde! luden! Unerwartet unä unverdient ist seelische und materielle Not hereingebrochen über Hunderttausende unserer Brüder in Deutschland. Die Trost in dem Glauben finden, für den sie leiden: Hilfe muß ihnen von uns werden, den im alten Glauben treuen Genossen. Opferwilligkeit .ist die angestammte Tugend und höchste Pflicht des Juden. Mehr denn je wollen wir diese Pflicht erfüllen jetyzt,%wo es nicht nur um Mens^heneleiid, sondern auch um Menscliehwünle geht. Die helfende Tat sei der sprechende Beweis unserer Solidarität, die nach Möglichkeit das tiefe Elend doppelt Armer lindern soll. Es tue jeder das Seinige! Das jüdische Hilfskomitee für die Slowakei. Dr. Viktor Stein, " Präses des Gemeindebundes ״Jesurun". Dr. Eugesn Guth, Vizepräses des Gemeindebundes ״Jeäurun", Vorsteher der Jüdischen Gemeinde in Novö Zämky. Josef Fischer, ’ Dr. Julius Fischer, Fabrikant. ■׳•׳■' Abgeordneter. Isidor P a p p e n h e i m, Präses der orthodoxen 'Landeskanzlei. David Ehrenfeld, Vizepräses der orthodoxen Landeskanzlei. Albert Gestetner, Landtagsabgeordneter. Spenden auf dasTfeonto ״Jüdisches Hilfskomitee für die Slowakei" bei der Slowakischen Allg. Creditbank und;der Escompte- und Volkswirtschaftlichen Bank in Bratislava. ' — £N 6 ROS . PERÜCKEN EXPORT SCHEITE L FACHGEMASS AUSGEFUHRT FRITZ Wien, VI. BRENNIG EggerFbgasse 9 Allgemeiner Betr und Fasttag des orthodoxen Judentums in der Slowakei. Wie immer, so oft׳: in den erlebnisreichen Jahrtausenden der jüdischen Vergangenheit schweres Ungemach die jüdische Gesamtheit'heimsuchte und Gewitterwölken sich dröhnend über' ’sie entluden, erblicken die Führer des thoratreuen Judentums auch in dem Vernichtungskampf, der in unseren Tagen gegen ansehnliche Teile des jüdischen Volkes •entfacht wurde, einen Mahnruf der g-ttüchen Fürsorge an die jüdische Gemeinschaft zur Selbstprüf un g, zü’r׳ Buße, zur Einkehr und zur Umkehr, einen Weckruf zur Neugestaltung und Umgestaltung, zur Stärkung und Festigung unseres Einzel- und Gesamtheitslebens im Sinne und nach den Förderungen der Thora und der religiösen Traditionen des historischen Judentums. Neben der brüderlichen Hilfsbereitschaft überall dort, wo der Not gesteuert und Sorge aus den Herzen gebannt werden soll, sind daher tiefgreifende religiöse Ge sinnungsläuterung und Verankerung unserer praktisehen Lebensbefähiguhg, unserer gesamten Taten und Handlungen, in der thoragemäßen Lebens- Ordnung des jüdischen Volkes die unabweisj liehe Forderung der Stunde. I Diesem Gebot wahrhafter jüdischer Religiosität 1 Rechnung tragend, bestimmte das orthodoxe Rabbinerkomitee den diesjährigen 5) תענית שגי. Ijar) zum allgemeinen Bet- und Fasttag für alle orthodox e n G ern ein d e ri der Slowakei laut den An- Ordnungen, wie sie im einzelnen von den Ortsrabbinern getroffen wurden. Das Bratislavaer Rabbinat brachte den Gemeindemitgliedern die Festsetzung des Bet- und. Fasttäges in einer Bekanntmachung zur Kenntnis. An diesem Tage ' fastete in Bratislava fast die gesamte Judenschaft. AelmUche Anordnungen wurden in allen Gemeinden 'des Landes getroffen und überall gab sich eine wunderbare r e 1 i'fei ö s e Solidarität d e r Ju d e n h e i t mit den verfolgten und leidenden Brüdern kund. Möge sie stark genug sein, dem seelischen Vorsatz recht bald die praktische Tat folgen zu lassen! _ . _ ■ •__ . 7 ״^ Mitten ins Werktagsleben führt der ״Größe Herder", der ״neue Typ des Dexikonys" welchen Namen er wohl ■ verdient. Denn zum erstenmal ist hier ein Nachschlage״ ׳werk etwas anderes,־ ais Wissensspeicherj wie der eben r«rsekien0ae Statistikband zeigt,' ist alies äuf die AusnUtz- barkeit im praktischen, täglichen Leben ahgestelit, Die Konferenz der ostslowakischen Agudäjugend in Humenne. Ueber die Konferenz der ostslowakischen Agudäjugend, die vorige Woche in H u m e n n 6 mit gutem. Erfolge tagte, ging uns ein ausführlicher Bericht zu, aus dem wir zu unserer vörwöchigen zusammenfassenden Mitteilung noch folgende Einzelheiten nachtragen: Unter großer Beteiligung von auswärtigen Delegierten und Gästen, deren Zahl die Hundert weit über- -schritt, und heimischen Agudisten. wurde am 23. April die Konferenz in dem von der orthodoxen Kultusgemeinde in liebenswürdigster Weise zur Verfügung gestellten großen Beth-Hamidrasch abgehalten: Auf der Konferenz waren vertreten die Ortschaften: Preäov, Bardiov, Koäice, Stropkov, Medzilaborce, Michalovee, Vranov n. T., Humennö, Chust, Sebes, KeZmarok,. Trebiäov und Uhla. . , In Gegenwart eines erwartungsgespannten Auditoriuras eröffnet im Namen des HumennCr Vorbereitungskomitees Herr Armin F r i e d, Präses der dortigen Jugendgruppe, die Konferenz mit einer herzlichen Begrüßungsansprache, in welcher er dem allgemeinen Schmerz, insbesondere dem der orthodoxen Jugend, über die namenlosen Leiden unserer Brüder in Deutschland Ausdruck verlieh, die Konferenz auf ihre Pflichten aufmerksam machte und alle Erschienenen mit liebenswürdigen Worten willkommen hieß. Hierauf'ergriff im Namen der Bratislavaer Landeszentrale Herr Max W e i s z das Wort, Er feierte vorerst pietätvoll das Andenken des großen Humennör Raws Rabbi Jizchok Eisig F r i e d r i c h szl., des treuen und begeisterten Agudisten und Mitgliedes des all weltlichen Zentralrates der Agudäs Jisroel und schilderte dann ein- .gehend die. allgemeine Not des Judentums und skizzierte«׳ die Aurgaben, welche sich vaus derselben, für die agudistische Jugend ergeben. Redner erklärt schließlich ~ im Namen der Landeszentraie, daß alles, was auf dem Gebiete der Efez-Jisroel-AJbeit bis nun getan und nicht -getan wurde, auf Weisung der Gedeüie Hateuro und im vplisten . Einvernehmen mit ihnen geschah. Auch in Hinkunft wird dies der ,Fall sein, Stets י aber und überall müsse die Förderung des Limüd Hateuro unsere Hauptaufgabe bilden- Im Namen der ostslowakischen Expositur in Preäov berichtete Herr Wilhelm Geld fing e r, daß das seit derersten KohferÄ in; Michalavce verstrichene: Jahr nicht upausgentitst blieb. Aus den ursprüngiich 2 0st-; siöwäkiscben Gruppen wurden: seither 10 ostslowakische und mehr als 20 Agudogruppen' ih K^patho-Rußlähd׳ Hierauf überbrachte der Delegierte der Expositur