Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 9 (3.3.1933)
- Date
- 1933-03-03
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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■fiffirifflnr mHamm •!ii'lirtifii' ־Nr. & ..> Wölf' & Jacobsonin AM Mittwoch, den 26. Schwat, Mett Herr Wölf S. Jacobson, Berlin; auf Einladung des Tiferes- BachurimWereins vor außerordentlich Zahlreichem Publiftum eiben Vortrag über ״Die geistige Lage der gesetzestreueü Judenheit in der Gegen* wart*׳. Obgleich der verehrte Referent über die organisatorische Zusammenfassung der äilweltlieheü gesetzestreuen Judenheit nur Mit starker, durch die Verhältnisse gebotener Reserve sprach, *Verstand er es dennoch, durch die Wärme und Innigkeit seiner Ausführungen die Zu■* hörer Zu packen ünd ein farbenreiches Gemälde zü entwerfen. Die verschiedenen geistigen Strömungen der gesetzestreuen Judenheit der Gegenwart wurden uns deutlieh gemacht, Leben und Streben bei Chassidim und Misnagdim. in Ost und Welt geschildert, von Keren-Hathora und Beth-Jacob und ihrer segensreichen Arbeit erzählt, Besonders angenehm wurde das Verständnis des Referenten für die ungarische Orthodoxie und ihre Situation empfunden und die WJprte, die er für ihre historische Leistung im Sein und Werden der Gesamtorthodoxie fand, lösten begeisterte Zustimmung aus. Dem Dank an den verehrten Vortragenden gab der Vorsitzende der Tiferes Bachurim, Herr Stern, herzlichsten Ausdrück. D, J. M Von Wodie zu Wodie M Ein Trupp Beduinengriff die auf dem P adi-Havarilh-Boden angesiedellen früheren jüdisehen Legionäre ä n. Im Verlauf des Kampfes wurde der Jude Josef Benjamini gelölet und zwei Juden verletzt. Gegen die Polizei ivird der Vorwurf erhoben, daß sie nicht rechtzeitig eingeschritten ist. *־ Der B u k aresle r Bürgermeister will den noch nicht voll belegten jüdischen Friedhof von Bukarest parzellieren und einige Straßenzüge durch ihn führen. Die jüdischen Repräsentanlen haben energische Schlitte gegen diesen Plan unternommen. * Die beteiligten Stellen kamen nach einer Beratung zu dem Schluß, daß die Durchführung des Landtagsbeschlusses auf K o nt in gen t ierun 'g der S c h ä ch i: un ge n irn Freistaat II esse n u ndurchführbar ist, * .1 Der Gesandte der spanischen Republik in Bukarest erklärte, daß die spanische Regierung Maßnalimen zur kulturellen Förderung der sephardischen Juden getroffen habe. Es werde#. Stipendieii für sephardische Studenten ausgeschrieben werden. Die B u k a r e s t e r Jüdische Gemeinde hat nach Anhörung eines Gutachtens des zionistischen Oberrabbiners Di. Niemromer beschlossen, das aktive und passive Frauenwahlrecht (nach Wiener Muster?) einzuführen. Im Jahre 1952 wurden ungefähr 4 Millionen Pfund Sterling jüdisches Privat kapital in Erez Jisroel investiert. # In N ew York hat sich eine Organisation der A a c h k o m m e 11 R a s c h i s gegründet, der nur Leute angehören dürfen, die ihre Abr stammung von Raschi dokumentarisch nachweisen können. . * In Erez Jisroel herrscht gegenwärtig ein akuter M a n g e l an jüdischen Arbeit sk r ä f t e n. Es besieht die Gefahr, daß die jüdisehen Unternehmer nichtjüdische Arbeiter einstellen würden, falls ihnen Juden nicht zur Verfügung stehen werden, ״ Dr. Hirsch Koretz aus Berlin wurde zum Oberrabbiner von Saloniki gewählt. * In A p t in Polen wurde jetzt ein Plan der Nationaldemokraten auf gedeckt, nach dem am 15. November vergangenen Jahres um sechs Uhr abends ein Po grom auf die jüdische Bevölkerung statt finden sollte. Durch ein Mitglied dieser Partei, das nicht mithin wollte, wurde die Ausführung des Planes verhindert, . . * Mit dem Bau derEisenbahnlinie Haifa—Bagdad soll im April 1955 begonnen werden, Haifa wird nach Fertigstellung der Eisenbahnlinie das Zentrum des Nahen und Mittleren Ostens werden. * Eine Abordnung der arabischen Exekutive sprach beim High Commissioner vor und verlangte, daß ein Verbot weiterer jüdischer Einwanderung und des Verkaufs von Boden an Juden ausge^ sprachen werde. Der High Commissioner soll die Abordnung sehr külil empfangen haben. * ' Die Tochter des bei,dem Attentat auf Präsident Roosevelt verletzten Oberbürgermeisters Czermak hat sich durch Herrn Albert Goodman an den Lubaivitscher Rebben mit der Bitte gewendet, er möge für die Wiedergenesung Czer^aks beten. ■ .*>, ׳ H, Grün, 11״ Tahorstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengardarobe. e Der siebente Adar. Der Todestag unseres grölen Lehrers Mosche gilt dem pietätvollen Gedenken jener im Laufe des Jahres dahingeschiedenen treüen Jünger Mosche Rabbenuä, die seine Thora gelehrt und ins Leben umgesetzt haben. Es gingen von uns &והצ1יל!י mm am*! Dr. Isak Au e f b a e h, Häiberstadt; Simon D ub r 0 w s k i, Marupol; Awrohom 38 i n h 0 r n, SzoMbathely; Mordechai Baust, Fürth; Alexander Fischer, Karlsbürg; Awrohom Jeschaja Freund, Entredam; Jizchok Hager, Storozynetz-Wien; Simon Hirschier, firatislava-Modra; Jizchoh Chanoch Hirsch, Tölgyes; Elijahu Klatzkin, Lublin-Jerusalem; Jecheskel Lipschütz, Kalisch; Jaakow M e i s e 1 s, LaSk; Alter P e f 1 o w, Nowominsk; Gerson Posen, Frankfurt am Main; Mosche Pollak, Levelek; Jisroel Reich, BatorkeSzi; Efraim Samunow, Windau; Josef Chaim Sonnenfeld, Jerusalem; Reuwen Ungar, Nagyteteny; Aron Weiß, Benedikovce; Schlome Leb Weinberger, Nyirbogat; Mordchai Jehudo Winkler, Mad; Dr. Michael Scholem Winkler, Kopenhagen. (Wie uns aus Batorkeszi Mitgeteilt wird, hat der verewigte Oberrabbiner I s r ft 6 1 Reich ג* ל» vor seinem הספלקות verlangt, daß am 7. Adar über ihn keine Hespedim gehalten werden. Die Herren Rabbiner werden gebeten, in diesem Sinne zu handeln.) * Sonntag, den 7. Adar, wird Oberrabbiner Fürst um ö *Uhr nach Minchah in der Schiff schul einen הספד für die im abgelaufenen Jahre heimgegangenen גאוני הדור abhalten. IN- UND AUSL. MODENEUHEITEN 1« §I,°ÜL OE IDE ג> w GEGR.IS69 TEL. U-21-0-64 OLLE QAMTE FRANZ NEUMANN, I, CONCORDIAPLATZ 5 Ob. Med. R. Dr. Samuel Krfiger gestorben. Im gesegneten Alter von 80 Jahren ist am Samstag, dem 25. Februar, Herr Obermedizinalrat Dr. Samuel Krüger verschieden. Auf zwei Gebieten hat sich der Verblichene besonders ausgezeichnet und zwei Anstalten legen von seinem segensreichen Wirken beredtes Zeugnis ab. Die eine, ein ewiger Gesundbrunnen für die leidende Menschheit, die Kuranstalt ״Dianabad“, die andere, das von,ihm gegründete und ausgestaltete Dr.-Krüger- Heim. Vor 35 Jahren gründete er dieses Heim für jugendliehe Lehrmädchen und Arbeiterinnen, das er mit seiner zielbewußten uhd unermüdlichen Arbeitskraft von geringen Anfängen zu einer der größten und angesehensten Wohlfahrtsanstalten ausgebaut hat. Im Krieg wurde in dem Heim ein Spital eingerichtet und nach dem Krieg ging Dr. Krüger in dieser Zeit schon ein Siebziger — daran, das Heim in kurzer Zeit wieder zu einer der ersten Institutionen solcher Art zu machen. Während das Heim bisher Waisenmädchen und jugendlichen ArbeiterMnen Obdach und Ernährung bot, wird demselben jetzt auch eine Gewerbeschule angeschlossen. Dr. Krüger arbeitete unermüdlich weiter. Er gelangte zur Ueberzeugung, daß in einem wahren jüdischen Heim die Religion zu Hause sein muß. Gemeinsam mit Rabbiner Dr. J. Pollak entwarf er einen Plan, das Heim in eine Zentrallehranstalt für jüdische Mädchenerziehung und Fortbildung umzugestalten.• Die Mädchenschule der Talmud-Thora und das Lehrerinnenseminar des Beth-Jakob wurde dem Krüger- Heim angegliedert. Dr. Krüger war es vergönnt, bis in die letzten Wochen seMes Lebens das Heim, dessen Erhaltung und Fortentwicklung sein einziger Lebensinhalt war, unterstützt von seiner gleichgesinnten Gattin, Frau Hermine Krüger, zu leiten. Das Leichenbegängnis, welches am Montag, den 27. Februar, stattfand, zeigte die große Verehrung, deren sich der Verklärte in allen Kreisen der Wiener Judenheit erfreute. Unter den vielen Trauerreden fiel auch der Nachruf des Herrn Dir. Dr. L, Deutschländer auf, der dankbar die Mitarbeit des unvergeßlichen Präsi-, denten rühmte um die Verwirklichung des Erziehungsideals für die jüdische Frauenwelt. Sein Andenken sei gesegnet! % Am Sonntag, den 5. März, um 11 Uhr vormittags findet im Dr. Krüger-Heim eine Trauerfeier für den verewigten Präsidenten, Obermedizinalrat Dr. Samuel Krüger, statt. irSiflgl unter Aufjldit das ahrwOrdi§an Harm Rabbi״»״ H. i£HEMK ■■■ BEACHTEN SIC DlC BLAtf *tÜlfSiM WUREELiCHLElEEN J ■fl■* Die Kuitüswahl in Wiener Neustadt. Wie bereits berichtet, hat bei der am 29. v. M. stattgefundenen Wahl der Kultusgemeinde-Vertretung die konservative Partei einen vollständigen Sieg davongetragen. Wiedergewählt wurden die Herren Hugo Reininger zum Vorsteher, Samuel Mandl zum Vorsteher-Stellvertreter und SaMuei Frankl zum zweiten Beirat; neugewählt wurde Herr Jakob Jaul zum ersten Beirat. Herr Reininger dankte für das ihm bewiesene Vertrauen und versprach, die Gemeinde wie bisher in streng konservativem Sinn und auf wirtschaftlich rationeller Basis führen zu wollen. Es ist jedenfalls eine sehr erfreuliche Tatsache, daß die Wiener Neustädter Kultusgemeinde schon seit Jahren streng orthodox geführt wird. Diese alte Gemeinde wurde Ende der Sechzigerjahre von Mattersbürgern, die sich in Wiener Neustadt ansiedelten, als orthodoxe Gemeinde gegründet. Ende der Neunzigerjahre wurde ein neuer Fortschrittstempel gebaut und die Ge- Weiße Zähne: Chlorodont meinde geriet unter der Leitung des damaligen Vor- .stehers Ignaz Schischa s. A. in streng fortschrittliches Fahrwasser. Der damalige orthodoxe Rabbiner Benjamin Weiß s. A. wehrte sich aus Leibeskräften vergebens gegen die Aenderung der Richtung. Da stand 1919 in der Person des damaligen Vorsteher-Stellvertreters Redakteur Aron Weiß ein Iniator für den Umbau des Fortschrittstempels in einen orthodoxen Tempel auf und er. fand in der Person der Herren Alois Koppel s. A., Adolf Mayer s. A. und Dr. Wilhelm Wolf derartige Mitkämpfer, daß der Umbau noch im selben Jahre durchgeführt werden konnte. Seit dieser Zeit ist Wiener Neustadt eine orthodoxe Gemeinde. . _ , Mattersburger waren die Gründer dieser Gemeinde, Mattersburger sind auch die derzeitigen zwei ersten Vor- Steher, Männer, deren bisherige Tätigkeit die beste Gewähr dafür bietet, daß Wiener Neustadt das bleiben wird, was es ist — eine orthodoxe, mustergültig geführte Gemeinde. W. ן Etwas über Reklame. 1 .,Dienst am Kunden“ ist heute für 1 den Erfolg jeder Werbetätigkeit von aüsschlag- gebender Bedeutung. Die moderne, wissen- | schaftliche Werbetechnik sieht in der Reklame | das Mittel, das allein geeignet ist, Geschäfts- 1 und Verkaufserfolge herbeizuführen. 1 Von dieser Tatsache ausgehend, wollen wir § in einer Reihe von Artikeln, mit deren Ver- 1 öffentlichung wir in unserer nächsten Nummer H beginnen, unsere Leser mit den Grundsätzen 1 erfolgreicher Werbung vertraut machen und so 1 selbst ״Dienst am Kunden“ treiben, indem wir unseren Lesern die Durchführung wirkungs- I sicherer Reklamefeldziige ermöglichen. Wir j§ werden einleitend einen Ueberblick über § die h i s t o r is c h e Entwicklung des Reklame- §§ wesens geben. ׳ | Wir hoffen, daß in dieser schweren Zeit, ff da jeder Kaufmann um sein Dasein ringt, diese | aktuellen Aufklärungen aus der Feder eines be- 1 kannten Werbefachmanri.es das Interesse und i den Beifall unserer Leser finden werden. 1 Die Redaktion der ״Jüdischen Presse“. Ein Schiur beim Wiener ״Raw“. Feiertagsglanz liegt in der stillen Straße. Die ruhigglückliche StimMung eines Schabbosmittags. Leise Sonnenstrahlen huschen über ein. paar Buben, die auf der Fahrbahn zwischen den alten!Häusern herumtollen. Ihr kindliches Spiel gibt den einzigen Lärmakkord in dieser Atmosphäre echt jüdischer Schabbosweihe, die keM Wagenrasseln, kein lauter Ruf heute stört. Gedämpft nur dringt vom Franz-Josefs-Kai das Geräusch der Straßenbahn herüber. Hier weiß man jetzt nichts von Werktag ünd Sorgen. Will nichts davon wissen. Man hält geschlossen, Ruch auf die Gefahr, daß einige Kunden vielleicht zur Konkurrenz gehen werden. G-tt teilt ja die Parnosso aus. Wer wollte da vorgreifen? * Dem Fremden etwa, der jetzt die Große Schiffgasse betritt, muß sich sofort das Gefühl mitteilen: hier ist ein Zentrum lebendigen Judentums. Und in der Tat, das schmale Viertel zwischen Donaukanal imd Augarten, das rechts und links etwa vom Gaußplatz und der Taborstraße begrenzt erscheint, der historische ״Untere Werd“, es ist das Lager der»G-ttgetreuen inmitten der trostlosen Wüste moderner Großstadt. Ein Hort ehernen ThorawiUens konzentriert sich da unbeugsam, lebensstark, um sein ״Misch־* kan״ in der Großen Schiffgasse, Viertel Zwölf, Es ist Zeit, in das freunölieh7fael!e Gebärde der Scbiffscbul ein* zutreten. Der Mincbavortrag des Raw muß jetzt bald . beginnen. * Der Lernbetrieb oben ist schon weit im Gange, Es wird kaum möglich in dem ziemlich geräumigen Saal noch einen Platz zu ergattern, Per erste Vortragende, hager, knochig, temperamentyoil, yoli Gemüt, unterstreicht mit feurigen Armgesten seine volkstümliche Droscho, Flammend rot vor Eifer ist sein GesicbL Er wirft eine prasselnde Kaskade midrasebiseben Scharfsinnes unter die־ Zuhörer. Kaum möglich, dem rasenden Tempo seiner Aus״ führungen zu folgen. Ein Zelot des Thoralemens, dreht er sich nach allen Seiten: ״Sie verstehen, meine Herren?!“ . .. ״Scha! — Still sein!“ weist man die ein wenig unwillig zur Ruhe, die zum nachfolgenden Schiur des Raw erst jetzt eintreten. * Halb Zwölf. Durch das dichte Gedränge schiebt sich eine Patriarchengestalt.׳ Weißbärtig, würdevoll, ein vergnügtes Schabboslächeln im Gesicht. Der Oberrabbiner, der geistige Führer der Wiener Orthodoxie. Er blickt auf die Uhr, schmunzelt ein wenig, beinahe zärtlich gerührt, gibt jemandem eine heiter-optimistische Antwort. Für ihn ist hier vor dem Oron hakodosch ein Lehrstuhl bereitgestellt. ״Scha! — Scha!“ zischt man jeden Lärm nieder... Der Raw erklärt ruhig, ausführlich, im Gegensatz zu seinem Vorredner. Im Gegensatz zu jenem spricht er ganz leise. Es wird ganz still in dem dichtgedrängten Beshamidrasch, Man bemüht sich, keine Silbe zu überhören. Den ganzen Vortrag begleitet ein stillvergnügtes Lächeln des Raw, wie ein Abglanz der Schechina, die über der Versammlung ruht, Zuweilen blitzen die ünbe•* brillten Augen, jünglinghäft, nach rechts w*d links, ein anerkennendes Lächeln streift jeden der an seinem Munde Hängenden. Viel zu bald wird es viertel eins, Mincha- Stunde! —־ — Ein guter Baal-tefilloh tritt zum Omud. Der Lehrstuhl wird zur Seite geschoben. Dafür hebt der Raw persönlich das Sefer aus... .״׳ * ״ , v Warme Mittagssonne liegt in den stillen Sebahbosgassen. Aus dem Beshamidrosch und der großen Scbüli strömen die Baalebatim, Frühlingsahnen ist in der.weichen Luft, die vom Donaukanal her durch das jüdische Viertel streicht, Reich ist jeder geworden, königlich ,besold Mag man aucbvvyocbentägs wieder schwer um das täg■* liehe Brot ringen, wer möchte jetzt wohl mit dem Be■* gütertsten selbst tuchen? Und dankbar jubeln beglückte Herzen? ,;Gelobt^ seist Du, G4t, der uns geschieden von den anderen, und uns zuteil werden ließ Seine. Thora!״