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Jüdische Presse · 1933-02-10 · 6 (10.2.1933) · page 3

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
6 (10.2.1933)
Date
1933-02-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 6 Äit unsere geehrten Koscher-Mflch-ftotisumentett I Weitere Preisermäßigung der Koscher-Mtlchnnd Butter-Preise! Wir beehren uns» Ihnen höflichst mit2uteilen, daß vom 1. Februar d. J. ab der Detailverkaufs־ preis für 1 Liter Koseher-Vollmilch S —.42» 1 Kilogramm Koscher-Teebutter S 6.—» K Kilogramm Koscher-Teebutter S 1.50 ln Originalverpackung beträgt. Wir geben uns der hestimmten Hoffnung hin, daß Sic diesen wesentlichen Preisnachlaß, der nür durch die gemeinschaftlichen großen Opfer der Lieferanten und der Leitung der Schiffschul (Adas Jisroel) möglich war» entsprechend würdigen werden. Wir sind bestrebt» es der jüdisch-religiösen Bevölkerung möglich zu machen, hochwertige Vollmilch einwandfrei zum normalen Preise zu beziehen. Adas Jisroel (Schiffschul) Molkerei S. & O. Pisk. A11 unsere geehrten Fleischkonsumenten! Wir sind bestrebt, gerade jetzt in der Zeit der Wirtschaftlichen Not es jedem jüdisch-religiösen Haushalte in Wien ohne Unterschied möglich zu machen, Fleisch der besten Qualität von völlig einwandfreiem (strengste Aufsicht des ehrvv. Rabbinates der Adas Jisroel-Schiffschul) zu benützen. Aus diesem Grunde wird von Samstag, den 12. d. M., abends ab in allen unter Aufsicht des genannten Babbinates stehenden Fleischverschleißstellen das Fleisch zu sehr weitgehend ermäßigten preisen zum Verkaufe gelangen. Preise: Rindfleisch: Weiche Brust S 2.40, Vorderes S 2.80, Hinteres S 8; Kalbfleisch: Dünne Brust S 3.40, Karree S 3.60, Kotelette, dicke Brust S 3.80; ,Selchwaren: Geselchtes, roh (Kugel-Brust) S 4 bis 5, Kaaber und Dürrewurst S 4, Dauerwurst S 6. Wien, am 12. Schwat (8. Februar) 5693. Adas Jisroel (Schiffschul). Fleischverschleißstelien: Eckerling Markus, IX., Liechtensteinstraße 117. Fischer Bela, VI., Schmalzhofgasse 19. Fischer Gabriel, II., Große Schiffgasse 11. Friedmann Samuel, VI., Stiegengasse 14. Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15. Hönigsbeer Emanuel, II., Fränz-Hochedlingerg. 23. Brüder Stadler, II., Im Werd 3. .Stern Josef, II., Große Schiffgasse 6. Weiße Zähne: Chlorodont M Von Woche zu Wodte M Die nach Jugoslawien gefliichleien Führer des F a s c h i st e n pul s che s erklärten, sie hatten einen ..Marsch nach Prag“ organisieren wollen, ■um den• ..gefährlichen Einfluß der Deutschen und J u d e n zu brechen.״ In B u k are s t wurde ein j ii di sehe r l n g emeu r von Mitgliedern der ,,Eisernen Garde״ auf .cler Straße überfallen und blutiggeschlagen. Der herbeigerufenen Ambulanz, die dem Verletzten erste Hilfe bringen wollte, wurde der Zutritt zur Apotheke verwehrt. In Kl a ge n f u r t überfiele n National- Sozialisten j iidi sehe Kaufleute, schlugen auf sie mit Hundspeitschen ein und riefen: ״Dies wird das Schicksal der Juden im Drillen Reich sein!״ Der jüdische Firmeninhaber Adolf Preis wurde erheblieh v erle t z t. Die Polizei erschien zu spät am Tatort, so daß es den Tätern gelang, spurlos zu entkommen. K o m in uni s t e n verübten einen Hebe rfall auf die Wohnung eines jüdischen Handwerkers in W ar s ch au. Der Grund für dieses Attentat soll darin liegen, daß der Ueberfallene die für seine Handtaschenerzeugung benötigten Schlösser bei einer Fabrik kaufte, die den Kommunisten nicht genehm ist. Vollkommen verarmt, v erst a r b in London der gewesene jüdische Millionär Edgar K o h e n. Kohen mar der erste Autotaxi-Unternehmer Londons und hatte sich ein Riesenvermögen erworben. Als Wohltäte!■ genoß er in ganz England hervorragenden Ruf. Später verlor er sein ganzes Vermögen beim Hasardspiel und beim Rennen. * Der erste jüdisclie Dampfe r, ״C arme l“, der an der Küste Erez Jisroels vom Stapel gelassen wurde, wird von einer Frau als Kapitän geführt. Es ist dies die erste Frau, die auf einem solch verantwortungsvollen Posten steht. , ־ ju Die S o w j etb eh ö rden versichern, daß ein Verbot des M azzos-B ack ens ni eh t b esteht und daß an ein solches Verbot auch nie (?!) gedacht wurde. * ln T unis wurde der Grundstein zum Bau einer neuen großen Synagoge gelegt. Die Kosten des Baues, der im Oktober 1933 fertig werden soll und zu den schönsten Synagogengebäuden Nordafrikas gehören wird, von etwa 2 Millionen Francs, sind zum Großteil durch Legate des verstorbenen jüdischen Philanthropen Osiris gedeckt. * H. Grün, II., Taborstraße 8 b, Tel. R-43-3-66, Atelier für feine Gassengarderobe. M 1 fSmmm Rabbiner Tobias Morowitz — Sanokcr Um. Nachdem der Trzebeniaer Raw, Obcrrabbiner Berisch Weidenfeld erklärt hatte, eine eventuelle Bernfung nach Sanok nicht anztmehmen, wurde in der Sitzung des Kehillarates am Dienstag Rabbiner Tobias Horowitz zum Sanoker Raw gewählt» Oberrabbiner Horowitz» der als ein hervorragender Führer der Agudas Jisoei in Polen allgemein bekannt ist, genießt wegen seiner Gelehrsamkeit und persönlichen Zu- Vorkommenheit größte Wertschätzung, dem sich nun durch die Wahl zum Sanoker Raw ein neties fruchtbares Tätigkeitsgebiet im Dienste des jüdischen Allgemeinwohls erschließt» (Wir gratulieren herzlichst! Red») Geht Lubliner Raw nach Lodz? Sehr lebhaft wird in der jüdischen Oeffentlichkeit Polens die Frage der Besetzung der Lodzer Rabbinatsstelle diskutiert. Die Lodzer Kehilla hat den Lubliner Raw, den Begründer und Rosch-Jeschiwa der ...Teschiwas Chachme Lublin“, Oberrabbiner Meier Schapira, zu ihrem zukünftigen Raw auserkoren. Allerdings ist es noch mehr als fraglich, ob der Lubliner Raw diese Stelle annehmen wird. Der ״Moment“ bringt ein Interview mit dem Lubliner Raw. Angeblich soll die Lodzer Kehilla ihm ein Monatsgehalt von 5000 Zloty zugesagt haben, von welehern er 3000 Zloty zur Abdeckung des monatlichen Defizits der ״Jeschiwas Chachme Lublin" verwenden will. Der Lubliner Raw soll an die Annahme der Lodzer Rabbinatsstelle die Bedingung geknüpft haben, daß seiner Jeschiwa ein zinsenfreies Darlehen von 100.000 Zloty, in Monatsraten von 1000 Zloty rückzahlbar, gewährt werde. Zu dem Korrespondenten des ״Jüdischen Togblat" hingegen äußerte sich der Lubliner Raw, er könne sich nicht entschließen, Lublin und seine Jeschiwa, die er mit einem so großen Aufwand von Kraft und Geld in mühsamer, jahrelanger Arbeit aufgebaut hat, zu verlassen. Seine Talmidim versuchen ihn mit allen Mitteln in Lublin zurückzuhalten. Er habe von vornherein an die Uebernahme der Lodzer Rabbinatsstelle nur gedacht, um von dort aus (den materiellen Bestand der Jeschiwa zu erleichtern. Jetzt aber haben sich seine Talmidim zusammengetah und aus eigener Initiative Wege zur Linderung der materiellen Not der Jeschiwa beschritten.. Er hofft, daß er es nicht notwendig haben wird, nach Lodz zu gehen, und bei seinem Lebenswerk, der ״Jeschiwas I Chachme Lublin“ verbleiben wird. Die 4. Landeskonferenz der Agudas Jisroel in Polen. Die vierte Landeskonferenz der Agudas Jisroel in Polen, die für den 16. Schwat einberufen war, hat in ganz Polen eine fieberhafte Werbetätigkeit hervorgerufen. Aus allen Orten werden zahlreiche Neubeitritte gemeldet und überall ist das Interesse für die Landeskonferenz sehr groß, das durch die vielen Versammlungen in den einzelnen Städten und durch die Kreiskonferenzen ,der bereits gewählten Delegierten zum Ausdruck kommt. Aus manchen Gegenden, insbesondere von dort, wo es der Aguda noch nicht gelungen war, alle orthodoxen Juden um sich zu scharen, ist man jedoch an den Landesvorstand mit dem Ersuchen. herangetreten, die Landeskonferenz aufzüschieben, uni die Zwischenzeit für verstärkte Propaganda ausnützen zu können. Der Landesvorstand hat nach reiflicher Ueberlegung beschlossen, diesem Ersuchen Rechnung zu tragen, und hat die Landeskonferenz um drei Monate verschoben. Sie wird voraussichtlich am Lag-b’Omer stattfinden. Großartige Rede Oberrabbiner Lewins im polnischen Sejm. Anläßlich der Budgetdebatte im polnischen Sejm hielt der agudistische Sejmdeputierte Oberrabbiner Lewin- Rzeszow eine großangelegte Rede. Oberrabb. Lewin ' versicherte, daß die religiösen Juden Polens sich als vollwertige' polnische Staatsbürger betrachten, daß sie die gleichen Pflichten tragen und auch die gleichen Rechte verlangen wie die nicht jüdische Bevölkerung. KINDER-ECKE. ,,Rosch Haschono l’Ilonos.“ Gekommen ist der Tag des ״Jom Hadin“, heute wird entschieden, wer zum Leben, wer zum Sterben, wer zum Aufblühen, wer zürn Verwelken, wer zum Heizen und wer zersägt zu werden. ״Teki-oooh!!“ bläst ein Sturmwind mit der. Stimme des Schofar und die Bäume bewegen sich und erzittern, sie beugen ihre mit glitzerndem Schnee bedeckte Krone und rufen und schreien: Herr der Welt! Laß uns doch wieder leben, wir werden Dich loben und preisen, wir gemeinsam mit allen Bäumen und Pflanzen der Erde, mit allen Lebewesen und Welten werden Dir, dem Schöpfer, Loblieder singen. Ra, ra, ra, ruft ein Rabe, ihr habet gesündigt, alle werdet ihr sterben und werdet das Licht der Sonne nicht mehr erblicken. Und die Bäume zittern und weinen: Unser Vater, unser König, wir haben gesündigt, wir haben gefrevelt. Plötzlich kommen viele singende Vöglein geflogen und erzählen von weiten Ländern, wo die Sonne scheint, wo alles blüht, die Blumen auf den Wiesen, die Früchte auf den Bäumen, viel Licht und Sonne ist dort. Und auch zu euch wird bald die Sonne kommen, sie wird euch leuchten und wärmen, und ihr werdet wieder blühen wie in den früheren Jahren. Die Bäume blieben still und horchten den freudigen Nachrichten. Die Vöglein fingen zu singen an und die Bäume begrüßten sich mit Leschonoh Towo, Leschonoh To wo! (Nach dem Midrasch.) Seifer Oberrabb. Lewftt forderte von der Regierung energische Mäßnähüien 2ttr Bekämpfung des in der Judenheit herrschenden Eiends; einen Nachlaß der rückständigen Steuern; Zulassung jüdischer Staatsbürger zu staatlichen Aemtern; Subventidhen für die jüdischen Darlehenskassen und eine Milderung der Zwangssonntagsruhe. In seiner bewährten Art hätte der zionistische Deputierte, Jizchok Grünbaum, von der SejMtribune herab wieder schwerste Verleumdungen gegen die orthodoxe Judettheit gerichtet. Oberrabb. Lewin trat ihm mit scharfen Worten entgegen und erklärte, daß ebenso Wie das gesamte Judentum dem antisemitischen Terror standhalten wird, das religiöse Judentum auch im Kampfe gegen die gemeine Verleumdungsweise Grünbaüms siegreich bleiben wird. Personalnaclificiiten. Geburt: Herrn Oscher Stroh wurde eine Tochter geboren. Verlobung. Herr Ernst W e i s z» Sohn des bekannten Inhabers der Dampfbäckerei Karl Koppel-Weisz, hat Sich mit Frl. Margit Vogel aus Piestany verlobt. Trauung. Am Mittwoch fand hier die Trauung des Herrn Ahron Je r u c h e m, Sohn des als Godol-Hador bekannten Altstädter Raw, mit der Tochter des Sokolower Raw, Frl. Mirjam Halberstam, statt. Todesfälle: In Rotterdam verstarb Frau Pauline Hausdorff, geb. Bon di. Die Verstorbene war eine Schwester des allverehrten Obmannes der Adas-Jisroel- Schiffschul, Herrn Komm.-Rat Siegmund Bondi. —־ Herr Siegmund Pisk, Mitinhaber der Molkerei S. & G. Pisk, ist plötzlich gestorben. Vereinsnaclirichten. Die ״Frauenhilfe der Adas Jisroel“ ladet ihre Mitglieder höflichst für Dienstag, den 14. Februar, zum 5-ühr-Tee bei Frau Kom.-R. Frieda L e i t n e r, II., Haidgasse 14. Von Mitgliedern feingeführte Gäste sind herzlichst willkommen. Das Chinuch-Amt des Keren-Hatliora veranstaltet am Sonntag, den 12. Februar, um 3 Uhr nachmittags im Saale der Agudas-Jisroel-Jugendgruppe, II., Floßgasse 1, eine Chamischo ־ Ossor ־ b’ Schwat ־ Feier für. sämtliche Schüler der Wiener Talmud Thoras. Im Bethausverein Emunas-Aves findet am Sonntag, den 12. Februar um halb 7 Uhr abends eine S i j u m- Feier statt, verbunden mit einem Festessen und kantoralen Vorträgen. Entree S 3.—. Das ideale Familienleben der Juden, welches bekanntlich auch von den größten Gegnern lobend anerkannt wird, beruht zu nicht geringem Teile auf der Wohnkultur, welche gerade durch die jüdische Frau gepflegt wird. < . _ . An diese Worte muß ein jeder Besucher der ständigen Möbelschau, Wien, n., Taborstraße 75 denken, wenn er die reizenden, zeitgemäßen Einrichtungsgegenstände besichtigt. Eine reiche Auswahl zu erschwinglichen Preisen ermöglicht es jeder jüdischen Familie Ankäufe, auch in Einzelstücken, zu machen. Die . Möbelschau besichtigen bedeutet Verschönerung des eigenen Heimes. E Tschechoslowakei. Sitzung der orthodoxen Landesrepräsentanz. Dienstag, den 11. Sch’wat, wurde die erste Sitzung der in Trencianske Teplice gewählten orthodoxen Landesrepräsentanz für die Slowakei im Turnsaale der Bratislavaer orthodoxen Volksschule abgehalten. Die Beteiligung der Mitglieder war mäßig. Von den 25 rabbinischen Mitgliedern waren 19 und von den 40 weltlichen Mitgliedern 25 anwesend. Und zwar die Herren Oberräbbiner: Schreiber (Bratislava), Tigermarin (Nove Zämky), Ungar (Nitra), Buxbaum (Galanta), Brach (Koäipe), Frey (Surany), Weiß (Topolcany)), Straßer (Sala), Broda (Myjava), Halberstam (ßardejov), Braun (Lipjany), Tannenbaum (Moldava), Unsdorfer (Lucenec), Herzog (Stupava), Eckstein (Sered), Weinberger (Dunäjska Streda), Bresnitz (Senec), Schill (Pezinok) und Adler (Hanusovce) und die Herren: Josef M. Bernfeld (Topol-; cany),. Breiner (Sahy), Moritz Friedmann (Bratislava), Markus Fürst. (Bratislava), Abraham Hartstein (Koäice), Ignaz Kalisch (׳Galanta), Arnold Kämpfner (Bratislava), Adolf Klafter (Bardejov), Eugen Kohn (!Plesivec), Rafael Kohn (Nove Zdmky), Philipp Kohn (Nitra), Wilheim Kohn (Bratislava), David Löwbeer (Topolcany), Feilx Schönfeld (Senica n. M.), Hermann Schvveid (Kosice), Michael Sommer (Miichalovce), Ignaz Stern (Galanta), Jeremias Stern (Piest’any), Simon Stern (Stilpava), Aaron Tauber (Samorin), Harry Ulhnann (Zabokreky), Markus Weber (Stupava), Josef Weiß (Dunajskä Streda), Leopold Weiß (Nitra) und Wilhehn Willner (Plavnica). Präses Herr Isidor Pappenheim eröffnet die Sitzung mit der Begrüßung der Anwesenden und konstatiert die Legalität der Einberufung. In seiner Eröffnungsrede widmet der Präses zunächst warme Worte der Würdigung den beiden noch vor der Konstituierung der neugewählten Landesrepräsentanz verschiedenen Mitgliedern Oberrabbiner Simon Hirschler und Oberrabbiner Israel Reich זצ* *ל . Er hebt die Verdienste dieser beiden hervorragenden Rabbiner um das Judentum und die Orthodoxie in der Slowakei hervor und gibt der Trauer Ausdruck, die ihr Heimgang im ganzen Judentum hervorgerufen hat. Im weiteren Verlauf seiner Rede zeichnet der Präses die schwierige Situation des orthodoxen Judentums in wirtschaftlicher und geistiger Be- Lebensversicherungs״ D U i"S M I Y*1 Gegründet Gesellschaft!!r ■י W IM I 1882 Versicherungsbestand Ende 1931.. . . . « . ... ... . . . . 2775 Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahre 1931 , . .. . . . . ... . . , . . ■183 ,׳ Millionen Schilling י Garantieraittel Ende 1931 . . . . ..... ... . . . . . . \ , 472 MUUpnen SchUUng Auszahlungen an Versicherte im Jahre 1931 . « ,• 43 י * י י י י Millionen Schilling Am Ende des Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 836.064 Personen versichert, Tätigkeitsgebiet: Oesterreich* Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Italien, Tschechoslowakische Republik, Polen, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Aegypten und Kleinasien.׳.'

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