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Jüdische Presse · 1932-11-25 · 46 (25.11.1932) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
18 (1932)
Issue
46 (25.11.1932)
Date
1932-11-25
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 46 JÜDISCHE PRESSE ■״ .,.צ. - ■—2^ *•-־• ■• .^-Lr '.«—•■•••■ י r -. : •■■■־., ----- As Seife § Das Rabbi nat Her orthodoxen Gemeinde 11t '־ j "'.־;'*־.־;:׳/־■;־■;.'' ••־ JertiiölÄ yV- ■ ■, ■ ' - Dfe nie r k w ö r d i g e r *v e i s e aus Prag: ״Als Nachfolger des Jerusalemer orthodoxen Oberrabbinefs, J. Ch. Sonnenfeld מדל war der Httster Rabbiner Duschinsky aüäCirsehen, der die KäclidatUr auclr־ annahm. Es verlautet mthraehr, daß Rabbi Duschinsky die Kandidatur zurückgezogen hat, hauptsächlich wegen der großen Schwierigkeiten, die ihm von Seiten seiner Gegner gemacht würden. Als Nachfolger für Rabbi Sonnenfeld wird nunmehr der Rabbi von Sätitmare, Teitelbäum, genannt, der. sich auch bereit erklärt haben soll,. das Rahhinat zu übernehmen.“ Unseren authentischen ' Informationen nach, entbehrt diese Nachricht jeder Grundlage. Wir bringen an anderer Stelle die Nachricht vom bevorstehenden Amtsantritt Rabbi Dltschinskys. Der Vater des Frankfurter Rrtw׳ verschieden.« ־ Knapp vor Redaktionsschluß ereilt uns die Trauerbotsciiaft vom Tode des Vaters des Frankfurter' Raw, Horovitz דל in Kesmark. Der Frankfurter Raw ist bereits zur Bahre seines Vaters abgereist. WIEN Sijum-Feler in der Wiener Aguda. Die /Wiener Ortsgruppe •der . Agüdas Jiisroel vorunstultete — etwas verspätet — am Sonntag, den 20. Chescliu an, für die Teilnehmer des - Daf-Jorni-Seliiitrs eine Sijmn-Feier auf מם׳ ביצה. Boi der sehr schön verlaufenen. Feier hielten Ansprachen'die I terren: Mirseli Preniinger. David Seidmanu, Wolf iPapjionheim. Rabbiner• Bosen, Rabbiner Blech und Isidor Frommer. Die Aguda-Ortsgruppe ladet auf .diesem Wege zur Teilnahme an dem iDof-Jomi-Schiui• ein. ,Er findet statt allabendlich 8 t/lir in der Aguda-Ortsgruppe, ff., I.copohlsgnsse 16. in der Jugendgruppe, il.., Floßgasse 1, ferner: Betliausverein Klml-C'hnsidini, fl.. Franz-Hochodlinger-Gnsse 2, Sadagoraer Klaus. II.. Franz-Hochedlingor-Gasiso 8. Bethausverein Cliaside-Bojan, LI., Große Seliiffgasse 15, Rabbiner II. Aischkemuv, II., Franz- I loeltedliuger-Gasso 25, Großrabbiner Mesche). IT., R11eppgns.se 9. Großra'lVbiner Babinowitscli. II.. Heinestraße 5. Betlmusverein Selmintel Indus, XX.. Othmargnsse 34׳,!ßetluuisverein Neweh Seholamti. X., Roteniiofgasise 22. ״ Von der Wiener Beth-?akob־Schule. :1!Die Wiener Betlt-Jakob-Schule i 111 XX. Bezirk, die bereite auf eine fünfjährige erfolgreiche Tätigkeit zurüokb'liolvon kann, hat im :heurigen Schuljahr einen sehr bedeutenden Aufschwung zu verzeichnen. Die Zahl der Schülerinnen in den unteren Klassen, fiir schul- ])nichtige Kinder ■im Alter von 7 bis 14• Jahren, ist gegenüber .dein Vorjahre nahezu u tu d i e II U 1 ft e ge,s t i egen. Zum ersten Male wurde heuer auch ■die Leitung ■des F o r t b i 1 d u n ■gskursos fii r erwachsene Müdchen in die Hände einer b e w ä h r t e n L eh r k r a f t gelegt, die es denn auch glänzend versteht, Begeisterung fiir Thora und Jiroh boiden ׳Mädchen zu wecken, und sie zur Sclbstarbcit 111 Arbeitsgemeinschaften und Diskussionsabenden aucifert. ,Besonderes Gewicht wird..darauf gelegt, daß die Schülerinnen ■der ׳■unteren Klassen, י. neben der Erlernung des M ob rü.i s eh - S ch r eiben s׳־ und -’I e s e 11 s. der T c I *i ‘11 ö h-Uebersotyai n,g u iid j iid ischeu G es c11׳ i c 11 f e, auch Unterweisung in den Dänim des ׳täglichen Lebens erhalten und ״schon frühzeitig mit. dem Gedünkeugehült der G-ttes-. '•lehre vertrant gemacht-werden, um sie auf diese Weise .'gegen die ..Einflüsse.■der nicht jüdischen Außenwelt und 'die verschiedenartigsten Verlockungen zu festigen. Die .Wiener Bcth-Jakob-Schule •׳im* NX. Bezirk ist• nicht mir •eine Schule,' sondern eine jüdische 'Erziehungsanstalt in des Wortes ׳anspruchsvollster Bedeutung, und so ist denn auch der Anklnng, den sic im Kreise der Elternschaft und der Kinde!• findet, begreiflich und sehr zu begrüßen. Der 5-Uhr-Tee der Frmienhilfe findet am Dienstag, den 29. November bei Frau Johanna Schiff, IL, Franz Hochedlingergas.se 2. statt. Lebertran — koscher. Wie uns (Herr Dr. M. F r i ed in a 11 u ■mitteilt, ist der Fisch Kabljau; Stockfisch,!Klippfisch, Gadus movrlnia (Dorspli lieißt der junge Fisch), aus dessen Leber der Lebertran gewonnen wird, nach den rituellen :Speisegesetzen. genießbar. Mithin ist die Verwendung des bekannten ■Nahrungsmittels ״!Lebertran" ebenfalls erlaubt. Wir haben uns diesbezüglich an hiesiger . kompetenter Stelle erkundigt, die uns diese Angaben ebenfalls bestätigt hat. Uraniavortrag Dr. Lieben. .׳' Auf Einladung der Wiener Urania hielt am Donuercitag, den 17. d.׳ ׳i!m Kleinen Saal der Urania Dr. S. Lieben aus Prag einen farbigen .Lichtbildervortrag über ״Das Alte Ghetto von Prag". Das!Publikum,' das den Saal bis auf den letzten Platz füllte, folgte mit gespannter Aufmerksamkeit den farbenprächtigen Bildern und den hochinteressanten Er- ‘ luuteruiigen des Vortragenden. Die schönsten Partien des bis in das frühe '׳Mittelalter reichenden ׳ Prager Ghettos wurden gezeigt.!Bis 'heute sind .nur mehr der berühmte jüdische Friedhof und die Alt-Neu-Synagoge erhalten, geblieben. Die!Bilder waren von solcher Lebendig'keit, daß man sich um Jahrhunderte in das finsterste. Mittelalter zurückversetzt glaubte. Der sehr interessante Vortrag hinterließ einen bleibenden Eindruck bei allen Zuhörern, ״ j' .PiprSQiialnadii’icliiten. Sonntag, den ßi. Marcheschwan, verschied der allseitig wegen seiner!großen Wohltätigkeit und Frömmigfceit verehrte Herr Bernhard Grolimauu דל. Mit ihm verliert der Verein ״Matan b’Sesser" einen seiner eifrigsten Mitarbeiter. Im Trauerhaiise hielt Herr Oberrabbiper Fürst einen ergreifenden Hesped, Am Bes- Haehaim würdigte Herr M. Hönigsher die Leistungen des Niftar. Bei Vergiltungscrscheinungen, hervorgerufen;.durch verdorbene Nahrungsmittel, bildet die sofortige Anvyendung^des natürlichen ״Franz, JoseP-Bitterwassers ., ran ^wesentliches Hilfsmittel.' Zahlreiche Aerztc wenden das •Franz ־־Josef«Wasser auch bei hochgradigen Gärüngs- und Zersetzungsvorgängen im Magendarmkanal mit gün« stigem Erfolg an. Das ״Franz Josef ^Bitter wasser i&t'iu ApaJhekeü, Dpogueriouxund Sfi.neralwasserhandlungcn י orliäl.tlich. '■; . ': . .; . , •'?elf 11 Jahre Ponle Ägittbts jisroei in Pole«,;•'! Vefgängene Wochie fandiim größten Saale voh Lodz die Feiet des - zeh.hjähHgieh:7nDUatthli.Tde£--)!>Pdi1e׳.Agd4n!s Jisfoel‘* statt. Vor einer t-attsendkößfigeh Menge wttJ*de die Feier Von dem Poalim-Ghor eröffnet. Der Vorsitzende der Lpdzer Poalifn begrüßte die Gäste, sodann folgten Ansprachen des Präsidenten der Kehila-Verwaltüng, der Vertreter des Kehila^Rates und der Agudas-jisroebLandes- Organisation. In meisterhaftCh Worten hielt Rabbi Kestenberg, der' Radom er Raw, die Festrede, in der er einen Ueberblick über die Lage der orthodoxen Juden^ חי dcr ganzen Welt gab. Er führte atts, daß die Orthodoxie keine Angriffskämpfe führen wolle, daß aber Agüdas Jisroel gerüstet sein müsse uni die I d e a 1 e d e s J tt d e 11-. 111 m s zu verteidigen, In feierlicher Weise wurde die Veranstaltung durch das Absingen der Hymne der Poale Agüdas Jisroel!beendet. Antisemitische Boykotf-Agifntion in Polen. Die jüdischen Geschäftsleute in Warschau leiden sehr unter der herrschenden׳ antisemitischen Boykottpropaganda der Nationaldemokraten. Am vergangenen Dienstag sammelten sich eine Anzahl N.-D.-Studenten in der Miadowagasse, stellten sich vor die jüdischen Läden und verteilten antisemitische Flugzettel. Sie hinderten die Kunden am Betreten jüdischer Geschäfte. Es kam. hiebet zu Schlägereien, in deren Verlauf die Polizei mehrere Verhaftungen vornahm. Sejmdeputierter Wischlicki begab sich zum Innenminister und forderte Schutz für die jüdischen Ladeninhaher. Der Minister gab die Erklärung ■ab, daß er angeordnet habe, daß verstärkte Po- 1 i z e i p a t r o ü i 11 e n ׳ für die Aufrechtcrhaltung der O 1*<l n u n g s o r g,c n. Ein neues Bethaus in Udine. In Urlino (Italien) wurde durch Herrn Oberrabbiner Schreiber-Görz, ein neues ׳Bethaus feierlich eröffnet. Nach hundert Jahren wurde dort heuer zum ersten!Male wieder eine Sukkoli errichtet. Synagogenjubiiäum in New York. Vor 25 Jahren, im Jahre 1907, errichtete die utigarisch-jüdische Gemeinde ״Ohew; Zcdek‘‘ eine Synagoge, deren Grundstein der bekannte jüdische Philanthrop Jacob H. Schiff legte und die von Rabbi *Dr. Philipp Weiße Zähne: Chlorodont Klein׳ eingeweiht worden ist. Kürzlich wurde^ das silberne Jubiläum der ״Ohew Zedek'^Synagoge schlicht gefeiert. Es fand ein Festgottesdienst statt und einen Teil der Erinnerungsfeier bildete auch die Jahrzeit von Jacob H. Schiff. Es gelangte eine Botschaft von Präsident Höover zur Verlesung, in welcher er der Gemeinde zum Jubiläum gratuliert. . Oberrabbinerwalil in Sutoraljaujhely. Die Sdtoraljaulielyer orthodoxe Gemeinde wählte Sonntag יומא' היי •מרה Herrn M. L.•Eckstein, Oberrabbiner von ,Sered mit großer Begeisterung einstimmig zu ihrem Oberrabbiner. Augesichts dessen, daß. Ujliely s.eii]^ ״der. größten Gemeinden Ungarn ist und stets nur Koriphäen zu Raibhinern hatte, ist diese Berufung׳ besonders ehrend. Die Gemeinde blieb ihrer Tradition auch diesmal treu. Es ist. ihr gelungen , einen Mahn zu wählen, der durch sein allgemein ancrkanntes immenses Wissen, seinen sprichwörtlich gewordenem goldreinen Charakter, seinen Idealismus für seinem heiligen Beruf und besondere Agilität zur Berühmtheit, wurde. Diese Vorzüge ermöglichten es, daß er in Sered eine große.angesehene Jeschiwo, eine Mensa und ein In- : ternat (das einzige iti der Slowakei) für ־seine Bachurjm . aufrecht hält, und daß ■er für den durch seine Initiative: ins Leben gerufene Landes-M'achsike-Jeschiwo-Verein so i unermüdlich und' segensreich \virkt, und'daß der Verein gegen aller Erwartung sich so •mächtig entwickelt. Prämien-Vorankündigung! Wir werden auch heuer •jenen Abonnenten, die bis zum 31. Dezember d. J. die Bezugsge.bühr für | das Jahr- 1933 bezahlen, Gelegenheit geben, verschiedene Bücher zu denkbar, günstigsten Bedingungen, teilweise sogar ganz kostenlos, zu erhalten. Auf Prämien bezugsberechtigt sind nur Abonnenten, die mit der Zahlung für das Jahr 1932 nicht im Rückstand sind. 4\>L **«ז. . e״ uv ־'ב MA^ \\ <2״;2:1 Die Warschauer Kultusgemeinde und der ״Jüdische Weltkongreß46. Von zionistischer Seite wird seit Jahren die Einberufung eines jüdischen ״Weltkongresses“ propagiert. Ueber Initiative des amerikanischen zionistischen Reformrabbiners Stephan Wisc fand nun bekanntlich vor einiger Zeit in Genf'eine ״Konferenz“ statt, die die Einberufung dieses Kongresses beschließen sollte. Nicht dur die Agüdas Jisroel, sondern auch eine Reihe niichtorthdoxer Organisationen in Europa und Amerika haben sich gegen einen solchen־ Kongreß ausgesprochen, so daß die Konferenz in Genf, als eine rein zionistische Angelegenheit, 7:11 einer Farce wurde. Der Präsident der Warschauer - Kultü&gemeinde; Herr Mazur, nahm an der Konferenz als B e o b a c 111 e r teil. Im Laufe der Verhandlungen sprach auch er sich namens der Warschauer Gemeinde gegen den Weltkongreß aus. Die Zionisten in Warschau sind deshalb sehr erbost und haben in der letzten Sitzung des Kultusrates seinen Rücktritt gefordert. Sie stellten einen Mißtrauensantrag, der von allen zionistischen Vorstehern in Reden, ,die von Gehässigkeiten und Beschimpfungen strotzten, unterstützt wurde. Als es zur Abstimmung kam, verließen die Zionisten den Saal (so machen sie’s immer! Red.) und der Antrag wurde einst i m m i g yon ״den Agudisten, Volkisten, Kaufleuten, Handwerkern etc. abgelehnt \1nd dem Präsidenten, das volle Ver t r au en ausgesprochen. ' Die Herren Zionisten vertragen cs nicht, wenn man damit nicht einverstanden ist, daß sie namens des ״Jüdisehen Volkes“ ״Jüdische Weltkongresse“ einberitfen, die bestenfalls nur eine Minderheit der . gesamten Judenheit vertreten können, Einladung ב״ zu der ןוי1* אייה Dienstag, den 27. Dezember, (; ד׳ חנוכה j uni 8 Uhr abends im Festsaale des B a'y r i s ch e n H o f, II., Taborstraße 39, stattfindenden ־ Chan u k a.Ve ran Stallung mit Aufführung des historischen Stückes. ״Akedas Jizchok" Kartenvorverkauf: Keren-Hathora, II., Leopoldsgasse. 16, Agudas-Jisroel-Jugendgruppe, 11״ Floßgasse 1.. Preis S 1.—, Karten rechtzeitig besorgen! ־ Arewim der Chinuch-Amt des Agudas-Jisroel-Jugendgruppe Keren Hathdra. Wien, II. imMn■■« IBM Ts c 11 ec 11 o s lowakei Keine separierte Landeskanzlei für Podkarpadskä Rus. lii vielen "•jüdischen‘•Zeitungen des ln- und; Äu's-:; landös begegnete man in den letzten Wochen der Nach-; rieht, es, sei, den Gemeinden',' die sich nnt den Munkaeser, Oberrabbiner ■gruppieren, die behördliche .Be-• willigung.erteilt worden. die separate orthodoxe Lahdeskanzlei für Podlcarpatska Rus zu; erriohtehv Bei•'unserer 1Kenninis der Sachlage erschien ' uns diese Mitteilung von vornherein sehr zweifelhaft, zumal' sie von interessierten Kreisen in die Zeitungen lanciert wurde. Auf Grund von Informationen, die aus allerbest unterrichteter Quelle stammen, sind wir nicht in der Lage, jene Nachricht von einer Wendung in den Anschauungen der entscheidenden Stellen zu be-f stätigen, Wir glauben vielmehr dm Gegenteil zu wissen, claß!die entscheidenden. Stellen in den Beschlüssen und den organisatorischen Vorkehrungen der im vorigen . Sommer auf Veranlassung des Muhkacser Ober-: rabh'iners mit Zustimmung des Landesamtes von der Uzhoroder Gemeindeleitung einberufenen, gegen die Wünsche der Sevluler Gemeindekonferenz •gerichteten Uzhoroder ״Kontrakonferenz" keineswegs eine ausreichende Unterlage zur Aenderung ihre r bis he r i g e n A ns c h a u u n g in dieser? F va g e z u er b 1 i ck en v evmö g 0n.! Auch die Berufung auf eine Genehmigung) die ängebjieh, vom Landespräsklenten Ros!sLpal■■zur.■ Er•* riohtuiiig der separaten K>unz!lei im Sinne der. Muukacs־ Uzhoroder Forderungen erteilt, worden sein soll,' erscheint 11. E. vollkommen unbegründet, Wjr kennen von der amtlichen Zuschrift des Landesamtes für P• K. R., auL die man sich beruft, bloß ■cUe uitgärische : Uebersetzung, dio. in der. ״Zsidö Ujsäg“ ' publi- •ziert -wurde..• Wer.•lesen׳ kann;, :\yird jedoch ixi deitv -yeröffcntlichten Wortlaut dieser Zuschrift, idio. noch niöht einmal an das ״provisorißche orthotl, tandespräsidiuni“, das von der Uzhoroder Köhtrakonferenz gewählt 'wurde, sondern an den Vorstand der orthod־ -äs1v ••Kultusgemeinde in Uzhorod gerichtet ist, beim besten Willen nicht diel eise ste And en t ü ng v an i v ge n d welcher 11111«״ i ch er“ Gpnehmiguhg einer separaten drthod, Kanzlei für P. K, R, entdecken können, *;׳••;:’־' , Die ganze Geschichte scheint also abermals : auf einer Irreführung der QeffentIichkeit'׳:z:u'׳ber1Ihen,r*.;''rU ־ Zur Frage selbst] ob nämlich die Interessen der pod'karpatskärussiscben orthod« jüdischen Qemeihden besser durch eine vollständig separierte Landeskanzlei oder durch die Fortführung derv Expemtür - der'Bfäti slavaer orthod, LandeskanzleL vertreteu. werdeii ■ kAtin» soll hier auch heute nicht Stellung genommen־ Werden. Darüber sollen die pedkarpatskärussisoheii Gemeiuden in einwandfreier Form und unbeeinflußt ihre A'nisleht

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