Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 18 (1932)
- Issue
- 31 (5.8.1932)
- Date
- 1932-08-05
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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doxie 7.11 r Wachsamkeit auf. Wir Reben diesen Beobachtungeil Ausdruck, ohne ans unserer Reserviertheit mehr herauszutreten, als unser journalistischer Wächterposten uns auferlegt. Im übrigen aber beschränken wir uns ■darauf, unsere Korrespondenten, deren Vertrauenswürdigkeit erprobt ist. sprechen zu lassen. Darin gedenken wir unbeeinflußt ־fortzufahren, ob es den zionistischen und antizionistischen Wortführen! des Munkacs-Uzhoroder Standpunktes recht ist oder nicht. Den karputhornssischen Gemeinden erkennen wir — sofern sie sich in den unverrückbaren Grenzen der Orthodoxie!bewegen — das Recht der Entscheidung über ihre organisatorische Zugehörigkeit zu. Aber jede der Parteien hat die Pflicht, sich an die Wahrheit zu halten. Aus diesem Grunde erhält im Nachfolgenden einer unserer karpathorussischen Mitarbeiter abermals das Wort zur Diskussion, wie wir es einem sachlichen Vertreter der entgegengesetzten Ansicht ebenfalls geben würden. — Die Redaktion.) Endlich ließ sich die ״Jüdische Zeitung“ herbei, auf die von allen Seiten niedersausenden Angriffe zu antworten. In ihrer jüngsten Nummer befaßt sie sich in zwei längeren Artikeln mit der Kanzleifrage. Die Artikel enthalten viel Neues und Wahres, nur was wahr ist, ist nicht neu und was neu ist. ist nicht wahr.. Daß der Leitartikel mit grundlosen Besehuldigungen beginnt, ist nicht neu. Jene Behauptung, daß die Stellungnahme der ״Exposituristcn“ oder gar der .Bratislaväer Zentralkanzlei die Position der Zionisten stärke, ist falsch, denn die Zionisten bekämpfen jede orthodoxe Organisation und ganz besonders die ״Expositur“. Sie stellen aber der selbständigen Kanzlei bedeutend näher, als man annehmen würde. Daß dem so ist, beweist am besten das amtliche Protokoll der Uzhoroder Versammlung vom 5. Juli a. c., in welchem die Ausführungen des Uzhoroder Delegierten,, des Zionistenführers, Herrn Major Friedman, am breitspurigsten wiede!־gegeben sind und dessen Antrag, wonach ״s i c I! di c K a 11!z I e i i n die int 0 rneu (?) A n g e 1 e g e n h e i t e n d e r G emeinden nicht mengen, an di e S t a t u t c n u n d d i c Auto n omic de r s e 1 b e n n i c 11 t r ü h r c n d ü r f e“, einstimmig angenommen und als Grundsatz nusgesprochen wurde. Ebenso ist im Protokoll jene Erklärung des Herrn F i s c h g r u n d-Uzhorod zu werten, in welcher der ״beruhigende}" Grundsatz ausgesprochen wird, daß die Gemeinden den Rabbinern, in der selbständigen Organisation ״überhaupt“ nicht unterjocht werden. Der zweite Artikel der ״Jüdischen Zeitung“ nimmt Stellung zu dem in Ihrem geschätzten Blatte unlängst veröffentlichten Aufsatz mit dem Titel: ״Sevlus- Uzhorod“. Ein jeder Absatz beginnt mit dem Ausrufe: ״Was ist die Wahrheit?“, enthält aber eine Fülle׳ von Un- Wahrheiten, die jeden Eingeweihten erröten!nacht. Zunächst die stereotype Behauptung, daß in Uzhorod 17 Gemeinden amtlich vertreten waren. Aber Herr Wahrsager, verraten Sie uns endlich, wer diese 17 Gemeinden waren? Tin ganzen gibt es in der Podkarpatskä Rus 26 Muttergemeinden, Von ihnen waren 11, namentlich die Gemeinden Kaszonv, Berehovo, Sevlus, Tees, Bockov, Slatina, Volove, Vysk, Irsava, Jovre und Bczerna, überhaupt nicht vertreten, die Delegierten aus Vylok und Scredne hatten bloß von der Repräsentanz Vollmachten, die Herren aus Bilke, Dalha, Jasima Svalava, ■Kirälyhaza, Verccky und Christ hatten weder von der Generalversammlung noch von der Repräsentanz Vollmachten, Bencdikovce und Rozviyov haben auch protestiert. Welche Gemeinden waren daher, außer Uzhorod, Munkäcs, Apga und Rachod dort legal vertreten? Darauf soll die ״Jüdische Zeitung“ antworten! Ganz aus der Luft gegriffen, unwahr und lüchcrlieh sind die übrigen Behauptungen dieses Artikels, auf welche wir demnächst zurückkonvmeu. Daß der Artikclschreiber die Wahl eines absolut unreligiösen Herrn ins Präsidium verteidigt und glättet, widerspricht auffallend dem Motto am Kopfe der ״Jiidisehen Zeitung“, wonach diese ein ״Organ für die koufessioncllcn Interessen des orthodoxen Judentums“ wäre. S. F. Einer, der für die Juden sein Leben opfern wollte. In Miiehalovee verstarb dieser Tage der römischkatholische Pfarrer Kanonikus Alexander Oppitz. Er hat sich in einer für die jüdische!Bevölkerung schweren Stunde als Freund der Juden erwiesen, wie ■man ihn selten findet. Als im Jahre1919 ׳ im Kampf gegen die ungarischen Bolschewiken das ostslowakische Michalovee von den tschechischen Soldaten besetzt wurde, machte man einige Geiseln, hauptsächlich Juden. In der Nacht wurde ein tschechoslowakischer Soldat, der Telephonist Kaderabek, von unbekannter Hand erschossen. Der Kommandant gab darauf den Befehl, die Geiseln zu erschießen. Auf die Bitten einer Deputation ■unter Führung des Pfarrers Oppitz erklärte er sich schließlich damit einverstanden, nur einen der Geiseln erschießen zu lassen, der - durch das Los bestimmt werden sollte. Das Los lle.1 auf den völlig unschuldigen Moses Deutsch, einen Juden. Pfarrer Oppitz suchte neuerdings den Kommandanten auf und bat ihn, von dieser Exekution abzusehen. Schließlich bot er ihm an, an Stelle des Deutsch ihn selbst erschießen zu lassen. Er habe keine Kinder und habe keine Verantwortung für eine!Familie. Der Kommandant ließ schließlich von der Exekution ab. Dieser in der Geschichte־ der jüdisch - christlichen Beziehungen vielleicht alleinstehende Fall hat Pfarrer Oppitz die dauegade Achtung und Freundschaft der Juden seines Ortes gebracht, die bis zu seinem Tode anhiolt. i Minhag Brunn! (Brünn). Der Begründer der Minhagiinliteratur, der groß!? R, Eisik T.inui bringt in seinen Minhagim bezüglich manche liturgische Bräuche den abweichenden Minhag der alten Gemeinde Briinn. Durch Jahrhunderte hat man dann nichts mehr von Briinn!gehört, erst das letzte Jahrhundert hat!Brünn wieder zu einer großen — quantitativ ׳großen — Gemeinde gemacht. Viel Juden ,und wenig jiifleji! Wenn wir heute von einem Minhag Bruna sprechen, so ist dies wohl kein Minhag mehr, den man «|s religiösen Brauch bezeichnen kann, keine «Vlullf 1*1 1U1UUJUU1U1 AI JLf AVA* 1r«U « Wü Aufnahmen täglich tm 9 hie 9 tlht. *n Sonntagen ton 9 bi« 5 ü> Einrichtung, die mit den Einrichtungen jüdischer Gemcinden in Wettbewerb treten kann, oder gar anderen zum Muster hingestellt werden soll, wie es wohl R. Eisik Tirua mit den alten Brunner Minhagim beabsichtigt hat. Die jetzigen Brunner Neueinrichtungen führen den Weg aus dem Judentum heraus, sie führen in skiavischer Assimilation den Weg ins Lager der anderen: sie betreffen den in Briinn noch einzig wesentlichen Bestandteil dt'« Judentums, die Leichenbestattnng, ihr Gründer und Apostel ist der Brünne!* Obemvbbincr Dr. Lewy, der seiner Zeit weit voraus, den Juden auch seit Jahren zeigt, wie modern ein Rabbiner sein kann oder muß, indem er ihnen den Typus des reitenden und barbesuchendcti Seelsorgers in höchsteigener Person vorführt. Dieser Ob-er-ftabbiner hat vor Jahresfrist die Leiche eines zur Verbrennung bestimmten reichen Glaubensbruders eingesegnet und hat sich jetzt, wie das ״Montagsblatt“ ,•unter der fettgedruckten Uebcrsehrift ״Jüdisches!Begräbnis auf christlichem Friedhof" mit schmalziger Anerkennung ״der außergewöhnlichen Fortschrittlichkeit des Brunner Oberrabbiners" meldet, ein neues Stückchen geleistet. Ein Jude, der mit einer Christin verheiratet war, wollte letztwillig nach jüdischem Ritus in der Gruft seiner Frau auf dem christlichen Friedhöfe beerdigt werden. Sein Wille wurde von den Erben seiner 30 Millionen respektiert •und sie erklärten sich bereit, dev Kultusgemcindc 30.000 und dem Oberrabbiner 10.000 tscli. K zu spenden, falls diesem Willen Rechnung getragen wird. Und so geschah es! Die Leiche wurde vom Oberrabbincr nach jüdischem Ritus eingesegnet (!) und dann auf dem christlichen Friedhofe beigesetzt. Peinlich für die jüdische Gemeinde, peinlich besonders für den Oberrabbiner, daß wie die Einsegnung des Verbrannten auch diese Einsegnung zusammcnfüllt mit großen Honoraren. Es wird bei manchem vielleicht der Gedanke auftauchen, daß es sich vielleicht nicht nur um ein zeitlieh es Zusammentreffen der Neueinrichtung mit großem Honorar, sondern gar um einen Knusalnexus handeln kann. Bemerkenswert ist jedenfalls, daß weder die Prager noch die Briinner jüdischen Zeitungen zu diesem Falle Stellung nehmen,,'obwohl er in einem politischen!Blatte in großer Aufmachung'besprochen wurde und' diese ״außergewöhnliche Fortschritt! ich keit des Briinner Oberrabbiners“ doch auch für jüdische Zeitungen erwühucnswert scheint. . Vornehme Familie aus den besten orthodoxen Kreisen nimmt Mädchen aus ebensolchen Familien in erstkilas&ige Verpflegung. Streng religiöse «lind intensive profane 'Erziehung, auf Wunsch Referenzen. Besonders mäßige Preise. Zu- Schriften an: Löwinget, Wien, IL, Hollandstraße 8/8. ■■mHamaaaaaammmaaBaama .:♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦»♦♦♦♦»♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦fr ► י ► > o Vornehmes orthodoxes :j Dr. KRÜGER-HEIN (Dien, 11, Holzgasse 7!! o < ► E Sorgfältige religiöse Erziehung Schultyp!!;; Erstklassige Verpflegung nach Wahl o Bürgerliche Preise Auf Wunsch Prospekt <■ o . < ► ןוווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו1!ווווווווווווווווווווווווווווווווווון I Beth - Jakob - Lebreiinnenbililunssaflstalt Vien I I Dr.-KRÜGER-HEIM Wien, II, Malzgasse 7 | §§ Beginn des neuen Schuljahres: ■■■■ I Ü IMi Rosch-Chaudesch-Cheschwan 5693 ■Hi | | Internat // Halbinternat | | Externat H Mässtge Preise § 1 Aufnahmszahl beschränkt Auf Wunsch Prospekt § illlllllllllllllllllllllinillllllllllllllilllllllllllllllllllN Agudns-Jisrocl-Jugendgruppe in Vulcliovre. In V 11 1 cli o v r e. (iPodkarp.!Rus) wurde vorige Woche infolge der zielbewnßten Bemühungen des Herrn Scidcr Fromoric in einer konstituierenden Generalvcrsammhing eine Agudas-Jisroel-Jugendgruppe gegründet, von der erhofft wird, daß sie die gesamte thoratreuc Jugend der Gemeinde um die Fahne der organisierten Orthodoxie!sammeln und in ihrem Eifer für die stärken werde. In den Vorstand wurden gewählt die Herren: M. Stern und J. Kahan (Leiter), J. M. Sajovic (Kassier), C'h. M. Fuchs (Sekretär) und M. Rosenfeld (Kontrollor). Möge die neugegründete Jugendgruppe der jüdischen Jugend der anderen Gemeinden in Podkarp. Bus zum Vorbild werden! "Reise nach Erez Jisroel. Die Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel veranstaltet abermals eine Gesell- Kcliaftsreisc nach Erez Jisroel. Die Ueberfahrt ab T r i es t findet am 31. A 11 g u s t (29. A w) 3692 auf dem!Dampfer ״Adria“ statt. Interessenten wollen sich baldigst an die Agudas-Jisroel-Jugendoiganisation. in der Slowakei in Bratislava, Postfach 140, wenden. SUCHE für meine 16jährige Jocht er (Mittelschülerin) Pension mit Familienanschluß: orthodox; Wien, womöglich Zentriim des 11״ Limit S 150.—. Adresse durch die Redaktion des Blattes. Für Kaufmann cler Mode- und Kurzwarenbranche, solid und seelensgut, aus bester jüdischer Familie, wird Einheirat in streng religiöses Haus mit gutgehendem Geschäft gesucht. Branche, da Betreffender sehr geschäftstüchtig und anpassungsifähig• ist, egal. Ausführliche Anträge unter Chiffer ״Lebensglück‘‘, Casta bei Modru, postlagernd. Agenten für Bettgarnitureu sucht Franz Kreil, Wüscheerzeugnng, Briinn, Altbviinnergasse 12. i Ledergroßhandlung sucht Lageristen, auch in schriftlichen Arbeiten versiert. Zuschriften unter ״Sabbathaltend bevorzugt“ an die Bratisl. Adm. I ' Konkurs An der aut. orth. Israel. Volksschule in Matterebürg (Burgenländische konfessionelle Schule mit Oeffeutlichkeitscharakter) wird — infolge der Beurlaubung einer Lehrkraft — ein Stellvertreter, der Inhabet• des Reifezeugnisses einer Lehrerbildungsanstalt ist, gesucht. Bewerber, die auch einen ■streng religiösen Lebenswandel führen, haben die Aussicht, nach ungef äln• einem halben Jahre zum definitiven Lehrer an der Schule!gewählt zu werden. Die Stelle wäre am Anfang des kommenden Schuljahres (nach den jüdischon Herbstfeiertagen) anzutreten, Gesuche sind an den Sohulstuhl der israelitischen Volksschule in Muttersburg zu richten. Snlnmon Mendelsohn, m. p. Heinrich Schön, m• p. Schulleiter Schulstuhlpräses ,TTpmn1!111nM111111111111₪11111111n11n1111101111111n1111111₪1111111111111n11111111111111n11111111111111111111111111111ttn1t I Töchterpensionat und Hau8haltunfl88chuleMARTA MARCUS | | MONTREUX CLÄRENS »ohwelz) 1 5 Gründliche Ausbildung in deutscher, iranzösischer und 5 i englischer Sprache j AUgememwissenschatten. Haushalt, Vorbee s reitung zum staatl Fiaozösisch-Diplom / Sonderabteilung für! I schulpflichtige Mädchen / Unterriclusprogramm der höheren! s Schulen Orth« dox Koscher / Moderner Komtoit / Spurt , I Frl.Marous wird Im August In Wien zu sprechen sein ן | Referenzen u, Prospekte zurVerfügung / Bed, herabgesetzte Preise ^iiuiiiuuuiiiiuumiitiiiiuuitiiiiiiiiuHUUUuiiiyiiüUüuiiiiiüitfyüuiiiiiiiuinninMMiiiiMiiiiMiiiuuiiiymiiUttmig jMIIUIIIIIIIIIIIIIIIIIlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllU 5 NEURENOVIERT NEURENOV3ERT § streng orthodox אפילו למהדרין מן המהדרין כשר E I Vegetarisches Speisehaus M. eilen I Wien, II, Untere Augartenstraße 13 Eingang : Förstergasse 7, Tel. A-49-3-13 ES jj- Volkstümliche Preise Vorzügliche und reichhaltige Küche ש TI 111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111 r= כשי Restaurant ״JUDÄA“ 2י= Auf allgemeines Verlangen entschloß ich mich, meine streng orth. Küche unter ,p e r si> 11 l i c 11 c r Leitung alb 2. Anginst wieder in Betrieb zu setzen •und bitte um reichliehen Zuspruch. H och achtend L J u ■cl a F i s e .11 e r Bratislava, Komitathauspl. 5. Telephon 1199 m | ■ Streng כשר Streng אפילו למחדרין מן חמחדרין *; Speisehauf Hirsch ] : PRAG. I. Bilkovä 19 J Haltestelle der Tramway Nr. t und 4 vom Bahnhol t JÜDISCHE MÄDCHEN Wählet die Schulen im Dr.־KRÜGER-HEIM Zweijährige Fachschule für Klei• dermachen und Wäschewarener• zeugung Einjährige Koch• u. Haushaltungs• schule, streng rituell, mit erweiiertem Lehrplan für allgemeine Bildung Wien, II., Maizgasse 7. Telephon A-48-0-77. Streng rituelles Internat. Samstag schulfrei KINDERGARTEN— Knaben- und Mädchenreligionsschule sowie ganztägiger Jeschiwo- Vorbertitungs- und einjähriger Handelskurs der ״JESSOD HATHORA“ der Adas Jisroel Wien II, Nestroygasse 11 m Tag Aw August סוכה Sonntag 5. 7. 11. Montag 6. 8. 12. Dienstag 7. 9. 13. Mittwoch 8. lu. 14. Donnerstag 9. 11. 15. Freitag 10. 12. 16. Samstag 11. 13. 17. Adas Isroel Schiffschul) Gebetstunden in der Zeit vom 3.—•10 Aw 5692. Freitag, den 3. Aw Minchah 7.25. ש״ס פ׳דנריס Morgengebet 7.30 und 9.30, Vortrag von סי קי 3.30 א2יון Uhr. Minchah 4 Uhr. 8.15 טוצש״ק, An Wochentagen 5.15 השכמה. Mo! gengebet 6 Uhr. Minchah 7.15 Uhr., 55.ל מעריב Ehr. 130 מנחה ־כערג השעה כאכ uh!. מגהה 3645 בתשעה כא Uhr. Eigentümer, Herausgeber, Verleger und verantwortliche? Redakteur: Dr, Joel Pollak, Wien, .Q.,. Gr. Pfarrgasse 3/3. — Für die Tschechoslowakei Jacob Joel Braun, Bratislava Druck: Druckerei* und Veriag§#A.*G, lg. Steinmann, Wien, IX., Universitätsstraße 6*8.