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Jüdische Presse · 1932-05-06 · 18 (6.5.1932) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
18 (1932)
Issue
18 (6.5.1932)
Date
1932-05-06
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 18 JÜDISCHE PRESSE Seite f;. tött AgndÄ-j1tgettd.grtt,ppeft sdvletiniget ausgenützt wer* den ■soll. . Irizwistiten tvttrde; faekannfcgegeben, daß die M i c 11 a f 0 ve e r J u g e n d׳ g r 1t p p e sich auf der Stelle konstituiert habe. Diese!Mitteilung rief frenetischen!Beifall hervor« Die Herren Kntz (Trebisov), Fried (Humennö) und T h a,t e r (Stropkov) gaben bekannt, daß in ihren Orten die Gründung von Ägudagruppen bevorstelie. Auch das lichtvolle" Referat des Herrn Goldfinger (Rrelov) über Erez Jisroel erntete rauschenden Beifall. Die Schlußrede «hielt Herr L e f k o w i t s c h (Presov) mit lier/Jiclien Dankesuorten an die Micha- Jovcei^ Gemeindeleitung und an die um das Gelingen der Veranstaltung sehr verdienten• Brüder Friedmann. Unter den feierlichen Tönen des Hikonvzu-Liedes traten die Delegierten die Heimreise an, unter freundliehen Segenswünschen vieler neuer Freunde der Aguda in Michalovce. ,׳״ . Stuhlverstoplnng. Versuche in den Universität- -kLiniken ergaben, daß Alkoholiker, die au!Magenkatavrh litten, durch das natürliche ״Franz-Josef “-»Bitter wasser!ihre .Eßlust in kurzer Zeit wiederfanden. Frieden in Munkacs? Aus Munkacs kommt die Nachricht von dem Zustandekommen eines friedlichen Ausgleichs zwischen ־den in zwei Gemeinden separierten Gruppen der Juden- .schaft. So sehr auch eine Beendigung der jahrelangen Fehde zwischen den ״Munkacser“ und ״Beizer“ Chassidim in Munkacs und damit eine Ausschaltung jenes verhängnisvollen Zwiespalts, den dieser sinnlose Kampf in der gesamten podkarpatskartissischeti Jüdenheit hervorgerufen hat, zu wünschen wäre, so müssen ׳ wir dennoch auf Grund der bisherigen Erfahrungen vor solche Nachrichten aus jenem religiösen Wetterwinkel des Judentums unserer Republik ein zweifelndes Fragezeichen setzen und unseren Zweifel an der Richtigkeit •der Nachricht aus-!drücklich hervorheben. Wir wissen, daß die Bestrebungen nach einem Ausgleich der Gegensätze sich seit einigen Monaten infolge der wirtschaftlichen Lage der Gemeinde sehr verstärkt haben, wir befürchten aber, daß die Warte, von der die entscheidenden Personen die Angelegenheiten des orthodoxen Judentums in Munkacs betrachten, noch lange nicht hoch genug ist, um den Schaden richtig zu ermessen, den diese leidenschaftliche, skrupellos geführte Fehde angerichtet hat und weiter anzurichten geeignet ist und wir zweifeln, ob ihre Lichtsender hell genug sind, um den Weg zu zeigen, der zu einer Gesundung der Verhältnisse führt. Nicht Geld fehlt der Munkacser Gemeinde und den beiden in ihr ringenden Chassidimgruppen. Dieser Kampf und was drum und dran ist, kostet die kämpfenden Parteien schon Millionen und sie scherten sich in all den Jahren nicht mehr darum, als um die vielen jüdischen Seelen, die dieser wilde Kampf dem thoratreuen Judentum in den podkarpatskarussischen Gemeinden geraubt und •sie vielleicht für immer zugrunde gerichtet hat. Dort :mangelt es der Judenschaft vielmehr an Menschen mit jüdischem Gemeinsinn, mit. Verständnis für die großen Fordern n-g e n u nd A u f-, gaben der jüdischen Thoratreue in der' Gegenwart und mit Gefühl für die furcht- ..‘.bare Verantw o r ״t u n g, d i e״ a u f jedem einzelnen Juden in unserer Zeit lastet, de r sic K~ •.unter welchem Vorwände immer diesen .Aufgaben entzieht. Solange die Anzeichen für eine Aenderung der geistigen und moralischen Zustände in dieser Richtung so spärlich gesät sind, erscheinen;uns Zweifel an dem Ernst aller Ausgleichsversuche, und. 'Friedenskombinationen sehr am Platze zu sein —׳ und •mögen die Nachrichten hierüber aus noch so Vertrauenswürdigen Quellen stammen. Angeblich soll sich die finanzielle Lage der großen .Munkacser Gemeinde im letzten Jahre so verschlimmert haben,' daß sie nicht mehr imstande ist, die Darlehenszinsen zu tilgen, ■und ihre ohnehin dürftig besoldeten Beamten aus dem regelmäßigen Etat zu bezahlen, so daß;sie zu neuen Anleihen ihre Zuflucht nehmen muß. Haupt- •sächlich sollen die ungeheuren Kosten des Parteihaders, verschiedene Neubauten und die Gründung der — formell den Namen ״Kongreßgemeinde“ tragen- den Separatgemeinde der Beizer Chassidim an diesem finanziellen Ruin der Gemeinde die Schuld tragen. Auch die Privatschatulle des Munkacser 'Oberrabbiners soll nicht mehr ausreichen, den Hader zu finanzieren. Unter dem Drucke dieser Verhältnisse .ist von beiden Gruppen ein Ausgleichskomitee eingesetzt worden, das unter Leitung־ des .R ab!נ i n a tsko l legium s über .״die Möglichkeit und die Modalitäten eines Friedens zu verhandeln hatte. Diesem Komitee gehören außer den Verhandlungsleitern, den Herren Kahan und Weiß, •die Herren Osias Seidmann, M. Hochiftänn, Oskar Fried, Adolf Mermglstein ' und Ign. Weiß als Mitglieder an. Der Munkacser Oberrabbiner soll seinen Vertretern aufgetragen haben, bei den Verhandlungen der ׳Gegenpartei das größte Entgegenkommen zu beweisen.- Dem Berichte zufolge sollen nun diese Verhandlun- .:gen mit Erfolg abgeschlossen worden sein. Der Ausgleich ' zwischen den beiden Gemeinden soll auf folgender Basis :zustande gekommen sein: Die ״Beizer“ Gemeinde wird aufgelöst und tritt wieder in die Muttergemeinde ein, Der Rabbiner und die Schächter der ״Beizer“ Gemeinde stellen ihre Funktion ein, werden aber von der Gemeinde nicht übernommen, sondern erhalten י eine angemessene Abfertigung in Geld. Die Gemeindeleitung der ״Munkacser“ tritt sofort zurück und den ,,!Beizern“ werden bei der Neuwahl 18 Mandate garantiert. Der gegenwärtige Gemeindepräses soll nicht wieder gewählt werden, sondern .an seiner Statt eine Persönlichkeit mit ״starker Hand" eventuell aus der Gruppe der ״Beizer“ an_ die Spitze der Gemeinde gelangen. Desgleichen tritt die in den Händen -der ״Beizer“ befindliche .Leitung der Chewra Kadischa ebenfalls zurück. Bei der Neuwahl in die Leitung der Chewra Kadischa erhalten wieder die ״Munkacser“ eine entsprechende Anzahl von Mandaten auf Basis der Parität. Die finanzielle Sanierung der Gemeinde soll dann die neue Gemeindeleitufig in die Wege, leiten. Bei den demnächst stattfindenden städtischen Wahlen solleti schon beide Parteien mit ,einer gemeinsamen Liste vor die Oeffentlichkeit treten. Wir wollen sehen! . Bei. Stuhlverhaltung, «Unte1־leihblutii11>erfülluug, *•Kongestionen. J-Jüftennervenweh, Kreu׳asGl1mel‘zen, Atemnot, Herzklopfen, Migräne,!Ohrensausen, Schwindel, ׳ Gemütsverstimmung!bewirkt das natürliche ״Franz״ Jasef“-Bitterwa!sser ausgiebige Darmentleerung, »freien Kopf und ruhigen Schlaf. Viele Aerzte wenden das Franz-Josef-Wasser auch bei Beschwerden der Wechsel״ Jahr« mit höchst befriedigendem!Erfolg an. 1In Apotheken,;Drogerien •und Mineralwastserhandlungen erhältlich. ^!1llllllllllllllllllll!lllllllllllllll!lllll!!ll!llllllll||||||!llllll^ דעי שטאפפיגליעוארפדיוין מי65 \ \ ראבכינאטםאטטעפטעאוף יע1עס פאפכען י] Dr. Oetker’s Backpulver Or. 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Unter solchen Verhältnissen war es ganz unmöglich, die Größe der Not ganz zu überblicken, es wurde, aber ununterbrochen gearbeitet und so viel geholfen, als nur möglich war. Der Verein erzog die unter seine Obhut genommenen Waisen zu tüchtigen, guten Arbeitern, die sich überall mit eigener Arbeit erhalten können. Aus den Jahresberichten des Sozialen Hilfsvereines ist zu ersehen, daß der Verein auf rechter Basis arbeitet und positive Resultate erreicht hat. Daß man nicht jedem armen Juden helfen und alle eingelaufenen Gesuche günstig erledigen konnte;״ ist den mißlichen Zeiten zuzuschreiben, in denen wir leben. Tagtäglich werden große Vermögen zunichte, die Spenderimöglichkeiten immer geringer, demgegenüber wächst die Zahl der Bedürftigen, so daß es dem Verein ernste Sorgen bereitet, das bisherige Arbeitstempo weiter beizubehalten Nach der mit großem Beifall entgegengenommenen Eröffnungsrede unterbreitete Sekretär- Eros den Jahresbericht des Vereines, dem wir folgende Einzelheiten entnehmen: Im Jüdischen Landes-Waisen- und Lehrlings■ heim wurden die 50 Freiplätze im vorigen Jahre voll besetzt. Die Zahl, der in der Mensa verköstigten Jugendliehen hob sich auf 106. Die Zahl der während des Jahres verteilten Portionen war: Frühstück 24.389, Mittag 26.988, Abendbrot 25.399. Der Aufwand der Mensa betrug im Jahre 1931 insgesamt tsch. K 166.592. Die Gesamtzahl der befürsorgten Kinder war 169, und zwar 98 Knaben und 71 Mädchen, davon 122 in einem Alter, in. dem für ihre berufliche Ausbildung gesorgt werden mußte. 14 besuchten Fachschulen, 43 waren bei privaten Meistern und 63 in Joint-Werkstätten untergebracht. In der ״Alba' Kunstgewerbe- und Nähwerkstätte in Kosice wurden 22 Zöglinge, in der Gärtnerei 12, in der Presover Schlosserwerkstätte 12, in der Michalovcer Nähwerkstätte 17 ausgebildet. Der Verein veranstaltete auch im vorigen Jahre eine Sommerkolonie-Aktion in Bardiov, wo 136 unbemittelte, erholungsbedürftige Kinder vierwöchige Sommerfrische genossen. Der Erfolg der Sommerkolonie- Aktion war äußerst befriedigend. Aus dem Bericht ist ersichtlich, daß die im Rahmen , des Vereines tätige Mädchen-Sektiori über tsch. K 20.000 für Ausstattung armer Bräute verwendete. Die Bilanz des Jahres 1931 weist tsch. K 774.000 Einnahmen und tsch. K 757000־ Ausgaben auf. Die administrativen Spesen und Gehälter hievon machen tsch. K 36.000 aus, also kaum 5 Prozent der Gesamtausgaben. 1V ־ Auf Vorschlag des Präsidium^ beschloß die General- Versammlung, die Statuten angemessen den gegenwärtigen Zuständen zu ändern. Laut den neuen Statuten wird der Verein ״Landes-Waisen- und Jugendfürsorge-Verein“ heißen, und ausschließlich die Fürsorge der Jugendlichen bezwecken. Von dev Milch- und Brot-Aktion für Schüler in Bratislava, Wir werden um Veröffentlichung des folgenden öffentlichen D a n 1k e s gebeten:!Die unter Leitung der B r a ii s 1 a v a e r A 11 g emeinen Bank stehende unentgeltliche 1Mileh- und B r o t a k t i o n versorgt bereits das fünfte Jahr 1500 arme Kinder während der Wiutermonate. Wir finden keine Worte, die große Tragweite und die (Bedeutung dieser edlen Aktion zur Genüge würdigen zu können, für welche wir sowohl im Namen der Eltern und «Schüler, alß auch im Namen des ganzen Lehrkörpers der erwähnten Bank wie auch «all denjenigen, die diese schöne Aktion unterstützten, unseren innigsten Dank ansdrücken, Bei dieser Gelegenheit sprechen wir auch gleichzeitig unseren besten Dank der Bratislavaer Allgemeinen Bank dafür aus, daß sie uns wie in den früheren Jahren auch heuer 10.000 Kc für die<׳Somroerfrischekosten von 30 armen Schülern in der Ferienkolonie Doluy Kubin anwies. Auch diese Ferienkolonie ist von der Bratislavaer Allgemeinen Bank gegründet worden, wird von derselben erhalten und hat bislang die schönsten Resultäte gezeitigt. Das Schulinspektorat Nr. I. י Abschiedsrede des Trnavaer Oberrabbiners. Se. Ehrw, Herr Öbembbiher ET ft ga t hat sich aha Ah* laß seiner Installiefhhg ziittt Dber rabbiner! ... ¥011 »Nitfa jede Feierlichkeif strengstens verbeten, so daß selbst üblichen Veranstaltungen Wegfällen mußten. Aut verabschiedete sich Herr Oberrabbiner Ungar in herz* bewegenden Worten von den Jiigendvereihen seiner Ge* meinde, Sonntagvprabend ׳hielt. •et. iitt TeUipel seine offizielle Abschiedsrede. Selbstverständlich war die Synagage zum Erdrücken voll. Zahlreiche Sdliiiler und Verehrer aus der. Fremde waren ebenfalls gekommen. Diese Droscholi wird den Anwesenden unvergessen bleiben. Alle Zuhörer weinten, den Kindern gleich, bei den iMussarworten ihres bisherigen geistigen Führers. Tief bewegt sagte Herr Oberrabbiner Ungar Dank der Gemeinde, den Vereinsvorständen, den Jeschiwakuratoren, den Jugenderziehern und insbesondere der Stadt Trnava und den staatlichen und städtischen Behörden für die Unterstützung, die sie seinem Wirken angedeihen ließen. Die Amtsantrittsrede in Nitra wird Herr Oberrabbiner Ungar nächsten ש״ק halten. Dr. Max Beer Aus Mährisch- Ostrau erhalten wir folgenden Bericht: Am Schabbos Chol Hamoed Pessach verschied hier im 64. Lebensjahre HerrtDr. Max B e e r, Rechtsanwalt, Vizepräsident der isr. Kultusgemeinde und Führer der thoratreuen Jüdenheit Mährens. Fast sämtliche Anstalten und Vereine seines Wohnortes, welche dem Gemilas Chesed und dem Limud Thora geweiht sind, verdanken ihren Bestand und ihre Förderung seiner opferwilligen, eifrigen und erfolgreichen Mitarbeit, Besondere Verdienste erwarb er als langjähriger Vor- Steher und Gründer des orthodoxen Bethaus.es, welchem eine religionsgesetzlich einwandfreie M i k w a angegliedert ist, ferner als Obmann der jüdischen B i b 1 i othek und des B e t h - H a m i d r o s ch-Vereines, in welchem regelmäßige Vorträge zur Pflege jüdischer Wissenschaft veranstaltet werden, und als einer der Führer der mährischen Gruppe der A g_u das Jisroel. Auch viele ausländische Institute, insbesondere von Erez Jisroel und unzählige Arme verlieren in ihm einen edlen Förderer und Sachwalter, dessen Sinn und Streben nur darauf gerichtet war ״laassank bezorskej zibbur beemuno“ sich mit der jüdischen Allgemeinheit in treuer Hingabe zu befassen. Deshalb verbat er sich auch letztvvilHg jede Trauerkundgebung zu Hause sowie am Begräbnisorte in Jevicko (Gewitsch) in Mähren, wo er an der Seite seiner Vorfahren zur letzten Ruhe bestattet werden wollte. Um so tiefer ist der Schmerz der Schar derjenigen, die ihn wegen seines selten edlen Charakters ehrten und liebten und den Verlust zusammen mit seiner Witwe und־ Kindern beklagen. Wenn er auch unerwartet׳ und vorzeitig aus ihre Mitte schied, wird doch das ־ Andenken seines Lebens und Jahrzehnte währenden Wirkens,,־ noch ganzen Generationen wie ein heller Stern der Treue und , Gottesfurcht am nächtlichen Himmel cler traurigen Gegenwart erstrahlen. חנצב״ה 1. ־ Spendenausweis 1. Spendent|use\yis der für die Nothilfsaktion in Podkarp&tskä Rus eingegangenen Beträge:. Spisske Podhradie: Chewra Kadischa tsch. K 500; Isr. Frauenvereiii 300; Leopold Griinbefiger' 100; Oberrabbiner Spitzer 60; Samuel. Eichner, Salamön Schlesin- *י T ־'י ־ 1 ׳’ 1 ״-• Josef Immerblirm je 30; Mor 1Friedländer, Heinrich Weiß, Alexander Friedländer, Jenö Friedländer, WHbeim Feldman«n, Abraham Stark je 25׳; Samuel .Baldinger, Tobias «Goldberger, Isidor Müller, Salamon. Apfelbäum, «Mor Pollak, Emil Földi, Theodor Kampier, Arpad Grünberger, Dr. Josef Banmöhl, Dr. Armin Goklstein, Ernst Degenstein, Siegmund Lefkovits je 20; Alexander Möller, Juda Schreiber, Salomon Weingarten, Salamon Amsel je 15; Mor Birnbaum, Ladislaus Zipser, Samu Bittermann Ignaz Herz, ,Heinrich Glück, Abraham Popiel, Mor Toffler, Abraham Haas, Abraham Feldmarin, Georg Grünberg,, Armin Leichtag, Jechezkel Keller, Leopokl Qoldberger, N. Linker, <N. Neuwohuer, Jakob Kolin, Israel Spira, Zoltan Deutsch, Alexander Lörincz, Isidor Fried, Ni. Offenberg, Adalbert Schönberg, Izidor Littmann, N. Lichtmann je 10; Beni Neugröschl, Koloman Kampier, Jakob Engländer, Saniu Engelhart,. S. Deutsch je 5. Zusammen tsch. K 2045, , י Sv. Jur: tsch. K 161. Bvezova: Jakob Aschner, Julius Diamant, Mr. Bedrich Hlava, Dr. Feldbauer, Ignaz Diamant. Sam. Papanek je tsch; K 50; N. N. 38; D. Diamant, Arnold• Fahn, Salomon Löffler, Nathan Diamant, Bernaf, Goraber. je 30; Leopold Reich 25; M. Haberfeld, Alex Grün, Salomon; Fahn, Ennö Kovac, Frau Adolf Winter je 20; Weiß, Jenö Grün je 10; Max Kalisch, Anton Sajovitz je 5. Zusarnmen tsch, K 663. Velky Meder: tsch. K 500. Senica 11. M.: tschi K 1505. Mnlncky: tsch. K 1035. Äabokreky: Durch Gemeinde tsch. K 550; Chewra Kadischa 50. Zusammen 400, Nadas: Oberrabbiner Julius Müller tsch. K 34. Kurima: Durch Gemeinde tsch. K 50. Velky Mager: Durch Gemeinde tsch, K 150. Filakovo: -Durch Oberraibb. Jungreiß tsch. K 151.׳. Rimavska SeS; Durch Gemeinde tsch. K 220.50. SobotiSte: Durch Gemeinde tsch, K 200. Bratislava: Verein Wohltätigkeit tsch. K 1000. Surany: Sammlung tsch. K 915; Chewra Kadischa 500. Zusammen 1415. Topol&my; Sammlung des «Frtuienhilfskomitees tsch. K 3600*). *) Nach Podkarpatska Rus überwiesen. Gesamtsumme des 1. Ausweises; tsch. K 13.149.50. Es wird gebeten, sämtliche für die Nothilfsaktioji iislava, Postschekkonto Praha 56,787, mit dem Vermerk au die orthodoxe israelitische Kultusgemeinde in Bratislawa, Postscheckkonto Praha 56.787, mit dem Vermerk ״Nothilfe für P, K, R“ und unter gleichmtiger Mitteilung an die orthodoxe Landeskanzlei in Bratislava, Turnerg, 1446, zu überweisen. Das Budget der Prager Jüdischen Gemeinde, In der letzten Sitzung der Repräsentanz der Prager Jüdischen Gemeinde wurde das Budget für das Jahr 1932 in der Hohe von KS 2,353.000 angenommen• Das Budget ist mit Kö 8QO.QOO gedeckt. Der Rest ,wird durch Steuern aufgebracht. Es wurde fesfgesteilt, daß Ü 235348235323484823235348234823532353235323232323532348535348 23482323232353485323235323532318534823532353485353232323532323

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