Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1931-12-18 · 49 (18.12.1931) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
49 (18.12.1931)
Date
1931-12-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2629891-2630389-2630437--4066-2636166
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

JOüiSCHfe HfESSt ־.;.-י- 2-Seife , , , ' ' ," ' , ' . ' . . . '־;.; '. ’־ ־ * '־ ־,' ־ . . - r י - ״ - \ \\ ‘ tief Mäntel etifisttilltäf^ufeet";-, diwett^Mäket ge* breitet wefden d4feHlÄ€''^Ö^|i)S ' Lösung diesef^ehwiefig־־ keit könnte alllfdfiigsr das Eriffzip des freien Be« k e n n t n i 8 s e s ״ bietei, allein füf ein sölöftes werden wahrscheinlich '^dfirT.׳>^tteftteit :.• Rassettschütziei!( nie 4tt haben sein, d'ä׳t;^e.'^ dann die gätite Hetz’ flichf mehr fecht freuen Wufde.’^ ׳ : öä$ ge 3etkestreue Judentum interessiert an diesem heftiger! Streite nur die Tatsache, daß das Judentum nunmehr von einer Seite nur als Volks« gemeirtschäf t, von der ,änderen aber nur ats Religionsgemeinschaft aufgefaßt werden soll. Und doch sind wir, die wir meinen, uns selbst und unser Wesen am besten zu kennen, davon überzeugt, daß wir weder ein, Volk wie die anderen, noch eineReligionsgemeinschaft wie die an« d e f en sind. Wir wissen, daß wir beides zugleich, jedoch in^iner änderen, uns selbst nicht leicht definier«, baren Ordnung sind und darum auch nicht ganz m i t den Manen gemessen werden können, die für andere Gemeinschaften gelten ־—! und freilich auch ־ dort nicht immer unwandelbar .feststehen,.,.Jude sein heißt inkom־ mensurabel sein und sehr richtig hat erst.neulich ein be« kanntet jüdischer Publizist in Berlin erklärt, daß er auch dem ■Deutschtum am besten diene — durch sein Jud.esein. Weil dem aber, sö־ist, können wir ruhig die Abgefallenen ihrem selbstverschuldeten Schicksal überlasseh und uns für das erklären lassen, wofür man uns eben erklären will. Unsere Aufgaben sind nicht von dieser Welt eines unheiligen Kampfes der Parteien; sie sind uns vorgezeichnet von dem, was allein auch unser .Wesen bestimmt und weiter bestimmen muß: vom Gesetz der Thora. ׳ ־. ,. ' * Zur Frage des neuen Studentenrechtes erhalten wir noch folgende Nachrichten: Der sozialdemokratische Abgeordnete Leuthner wandte sich im Parlament mit einer sehr scharfen Rede gegen das von der Regierung projektierte neue Studenten« recht, das auf dem Prinzip der Rasse (Studentennation) beruht; Dieses Studentenrecht, sagte Leuthner, hat einen spezifisch antisemitischen Charakter und schafft eine Art Universitats«Ghetfo. Das ist krasser Undank ‘ 'gegen die Juden, die die Zivilisation in Deutschland und in Oester« reich irt den letzten 160־ Jahren mächtig gefördert haben. Diese Zivilisation trägt mit den Stempel einiger der feinsten, jüdischen ,Geister. Die Juden haben das deutsche Kulturleben durch Werte bereichert, die aus dem, was man ״deutsche Kultur״ nerint, nicht wegzudenken sind. Die Formel von der rein arischen Rasse ist Geschwätz. Die Hälfte der Wiener :Bevölkerung;trägt nichtdeutsche . Namen und[•ist rassisch gemischt; dies* trifft auch auf den Unterrichtsminister Dr. Czermak zu. , UnferrichtSmihister. Czermak erwiderte auf Leuth« ners Rede, es liege im Jntetess'e der Aüfrechterhaltting der Ordnung an der Universität, das, Studentenrecht nach dem. Prinzip der Rasse#Bürgerschaft zu regeln. Die Regierung sei deshalb entschlossen, einen entsprechenden Gesetzentwurf schon” in den '‘nächsten Tagen-dem Paria« ment zu unterbreiten, und sie hofft, daß das Parlament den Entwurf zum Gesetz erheben wird, andernfalls würde die Gefahr von Unruhen von den Hochschulen nicht zu bannen sein.. Aus Regierüngskreisen verlautet, daß‘ das Rasse« Studentenrecht dem Parlament, bevor es in die Weih« nachtsferien geht, zur Abstimmung unterbreitet werden wird. Die Sozialdemokraten stehen auf dem Standpunkt, daß ein solcher Entwurf verfassungsändernd ist und zur Gesetzwerdüng -einer Zweidrittelmehrheit des Parlaments benötigt, die er aber nicht erlangen wird. Die Regierüngs« Parteien sind aber der Ansicht, daß zur Gesetzwerdüng. des Entwurfs eine einfache Mehrheit genügt. Die Gerüchte über angebliche Widerstände des katholischen Klerus gegen das Rasse«Studentenrecht haben sich als unrichtig erwiesen. Im Verfolg einer Aussprache zwischen der katholischen Studentenschaft mit dem Kar« dinalsErzbisChof ’ Piffl wird nun in. der ״Reichspost“ par« teiamtlich verlautbart, daß auch Kardinal Piffl• dem Ge« ’setzentwurf seine' volle Zustimmung erteilt, habe. Die ״Reichspost“ hebt an leitender Stelle hervor, daß dieses Gesetz sich nicht gegen die Juden richte, sondern gegen die Gefahr der Beherrschung der österreichischen Hoch« schulen ׳durch «SögÄlistefV •tritt!' Rornfnuriisteh. ■Den riätid« nalen Juden wird vielmehr die Gelegenheit geboten* einen wichtigen Punkt fhrbs .)?rbgramms ~ die jüdische Volks« Zugehörigkeit *— jetzt.Bei der Bildung einer gleichberech« tigten jüdischen Stua6ftteri«Nation zu verwirklichen. Der antisemitische;. Heimätbl0ck«Äbgeotdnete Ex« minister J3r. Hüebet wies im Parlament auf die Univer« sifätsstatistik des letzten Wintersemesters hin, wonach etwa 1000 jüdis che' S t U de nt e n sich zur jüdi« sehen Volkszugehörigkeit bekannt haben, also schon früher die jüdische Studenten«Nation für sich geltend gemacht haben. Hingegen befinden sich unter, den11396! ־ sozialistischen Studenten 324 Katholiken, 97 Evangelische, 898 Juden (mosaisch) und 139 Konfessionslose. Das gleiche Verhältnis zeigt die deutschdemoktätische Hoch« Schülervereinigung: auf 33 Hörer 29 mosaische, 2 Katho« liken, 1 Evangelischer und 1 Konfessionsloser. Diese mosaischen oder konfessionslosen Deutschen will Doktor Hueber nicht als Deutsche anerkennen, sie werden in die ״Deutsche־ Studenten«Nation“ nicht auf genommen werden.; Die Meinungsverschiedenheiten im zionistischen. Lager scheinen indessen in der Hauptfrage ׳— Annahme oder Ablehnung der Stude’nteU«Nätion — beigelegt worden zu sein: Eine lebhafte Aussprache im ״Ringe des Alt« herrenverbandes an sämtlichen Hochschulen Oesterreichs“, der alle zionistischen Gruppierungen repräsentiert, führte zur Annahme folgender Resolution: ״Der Ring des Alt« herrenverbandes der zionistischen Verbindungen an sämtlichen Hochschulen Oesterreichs erklärt sich einver« standen mit der Bildung von Studentep«Nationen bei Wahrung der Gleichberechtigung aller Nationen, lehnt jedoch die Einrichtung einer Volksbürgerschaft als Staats« bürgereshaft minderen Rechtes ab.“ — Der Ring beauftragte eitle ־ Deputation, diese Resolution der Regierung vorzütragen. Die ־zionistische Deputation erklärte den Regiefungsvö'fstehern, daß die zionistische Akademikerschaft die Bildung einer gleichberechtigten jüdischen Studenten«Nation‘ akzeptiere, aber niemals auf eine Volksbürgerschaft im Sinne des Hitlerismus eingehen werde, vielmehr gegen eine solche staatsbürgerliche Rechteminderürtg heftigsten Kampf führen werde. Jedermann der die , ״Jüdische Presse“ für das Jahr . >1932 abonnierte und das volle Abo.nne« ment (in Oesterreich S 16, in der Tschecho« Slowakei 80, Kö, am übrigen Ausland 3 Dollar) bis,; 31. Dezember 1931 an uns . ' . (einzahlt, >.erh,£ilt, als-., .;•: , ‘ . ‘ "•;Ä.•כחב' סו%ע^הת1.רח in schönem Einband,;־׳ oder re•! der, nachstehenden Werke!!;UBipgradhiSehWCharakfarbildef ■ (A. Katz);!!" '2. Israel־ ’,d'äf*\Gi־tteskämpfer^(Gh. Bloch);! 1 3. Pef״Präde£ GÖlemJCh.Bloch); 4. Her sch![ Ostropdre'(CK. Bloch);;5.‘ Schäbbes«Schmuß.!! 'י ״ '־■־:־׳Jüdische־ Witze׳ üridiAnekdöteri;19 .6׳ Briefe •!!•> . (S. R, Hirsch')? ־ ׳ ׳ ל \ | Fiir E^aitp, uncI Porto sind außer II; dem Abön'henient noch 2 S einzujj send^j,. ' ־ jj Ueber-Prämle Jedermann, der bei dieser außerordent« ן [ liehen Gelegenheit statt der oben ange« ן; '" geberi'en Werke' lieber ־ j ן •, 1. חמשה'חמשי תיי ה.!!.. •mit vollständiger, איר החיי□ הש,לס und,!! כ״ח הוספות in ,fünf guten Leinenbänden; Z; 2. משניות sףhr s c h ö n e. A us gabc in | einem feinen Leirienbände, p ü nk t i e r t,!! mit Kommentar (מלא כף נהח) deutsch![ , ,übersetz):;• inlfhebräischeri Letternerhalten!1 will,: hat weitere.3• S, also zusammen.21' S,!! 105 •Kö, bzw.1 3.50 Dollar bis 31. Dezember j!.׳ 1931 •an uns zu senden. ׳;׳'..; Die Adm. der ״Jüdischen Presse“.!! Nf.49 Gegründet G:gründetl882 | Direktion; Wien,!, Riemerg. 2 ן | VeTsitherunssbosfanii Ende 1930 2560 Millionen Schilling | 1 Prämien-und linseneinnahmen im Jahre 1030 ,150 Schilling ן | Garaniiemiiiei׳Ende 1930 . * * 328 •"־ Millionen Schilling,! | Auszahlungen an Versicherte im Jahre 1930 35.5' Millipnen Schilling ן | Tätigkeitsgebiet: | 1 Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische j§ M Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, •p Vs Italien, Ungarn, Polenjugoslawien, Bulgarien, Griechenp s fand, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis p §f und Aegypten . p IllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilillllH ■ Bundeskanzler Dr. - Baresch ־ empfing :die' Vertreter der, Israelitischen Kultusgemeinde, die bei dieser .Vöf? spräche auch namens der gesamten Judenhiet Wiens die Vorfälle an der Universität sowie die verschiedenen Presseinachrichten über. . die -bevorstehende Studenten« rechtvorlage zur Sprache brachten. . Darauf begaben, sich die Vertreter der Kultusgemeinde zum Unterrichts« minister Dr. Czermak. Er beantwortete die an ihn ge« richteten Anfragen und sagte der Deputation zu, mit den akademischen Behörden über die vorgetragenen Wünsche. Verhandlungen zu pflegen. Der Minister hob u. a. auch die Bemühungen der deutschen Studentenschaft hervor, . trotz einzelnen unliebsamen Vorfällen die Ruhe und den ungestörten Studienbetrieb an den Hochschulen auf« fechtzuerhälten, und richtete an die Deputation das Er« suchen, auch auf -die Kreise der jüdischen Studenten dahin zu wirken, daß ihrerseits jeder Anlaß zur Ent« Stellung neuer Unruhen vermieden werde. ' Dazu erfahren־ wir noch von zuverlässiger;Seite, daß die jüdischen Studenten, um jeden Anlaß zur Ent« stehung neuer Unruhen zu vermeiden, beschlossen haben, nicht mehr wie bisher an den Türen der Quästur Spen« den für den jüdischen Nationalfonds zu sammeln. Für dep Fäll, daß auch dieses Beruhigungsmittel nicht ,hin« - reicJiep, sollte, steht in den Kreisen der jüdischen Stu« Jentenschaft in Erwägung, den Kommilitonen nahezulegen,/ daß sie ihre -Hornbrillen ablegen und Steirerhüte, Marke 1,,Pichler“, aufsetzen, um in der Folge weniger ״aufreizend“ •intelligent auszusehen.; ■ ,■ . M. ) Amtliche Verlautbarungen derv isräeliti'schen Rultus^emeiride Wien. Israelitischer .;J'Ugendgottesdienst. Am Samstag,;den 19. Dezember 1931, findet um 3 Ulvr nachmittags der Jugendgottesdienst für die israelitische Schul- Jugend in• den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. ■Predigten׳ in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen: Freitag, den 10. Dezember 1951, werden bei dem um 4 Uhr 15 Minuten beginnenden Abendgottesdienste in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: IL, Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; III., Untere Viaduktgasse 15, Rabbiner Professor Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Sclunalzbof-gasse 5, Rabbiner. Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12. Rabbiner Dr. M. Bauer; .XVI״ Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XX., Kluokygasse 11, Rabbiner Dr. ß., Murmelstein. Samsta g, den 19. Dezember 1931,. b eim V o r-; m i 11 ä g s g o 11 e s d i e n s t: XVIII., Schopenhauerstraße Nr. 59, Rabbiner Dr. D. Feuchtwang. Bibelvorträge: S a in s ta g, den 19. Dezember be im Vormittu g.g o 11 e s d i e n s t : XX., Klnckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12', Rabbiner Dr. M, Rosenmann. — Beim N a e 11- : in i 11 a g s g־ o 11 e s d i e 11 s t; XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XIX., Dollinergasse 5, Prediger Dr. A. Frankfurter. Da man anderen immer mehr glaubt/ Blut- und Ncrvcn-Regenerptionsmittel ״Fregalin4‘ sit-ät, alligeanedner braucht ׳man Sic werden ׳־fsihd Hülid die weben /ganz bosoaidens amf ״Dr. raed. H. Schulze’s Gesundheitstee zur Entfettung“ H>rg#$e. Die ,Herstellung erfolgt unter wissenschaftlicher Ueberwachung. halten wir ■es für richtig, uns jeder Anpreisung zu enthalten, ,umd 1Heber unsere Aibineliimer sp-rcalien ,zu lastien. Viele Tausende, die unser ־seit Jahren bekanntes bereits genommen haben, sind (nicht -enittaiusoht worden. Außerordentlich bewährt lliat sich ,1Fregalin“ bei Nervo-;״׳ ־^' •;• l|1| Schwarkow, Kr. Oleiwltz, Ob.-Schl^ien, dsa 14.5.31. Ich hin 53 Iahte alt and habe beit dem Kriege ein Ne1vcnMden,vert>un0e״ mH Schnupfen, Schwindelt Anfällen und trägem Stuhl* gang. Nach (jebrauch einer rregalin-Kur geht e8 tpir ._ viel be88.r und kann, len Pie Beschweidcn sind meine Ai beiten wieder wie ständig verschwunden, in früheren Jahren v«r* J ‘ ' ־ richten, Ichsagelhn^nnpchmais,/meinen herzlichsten Panjr. j;; Philipp Samol, ßsuer. Lackersdorf 79, Post Kamenz i.s., den 10.9.?0, Ich litt schon seit langer; Zeit an Röcken־ und Hämorrhoidatbeschwerden sowie an Waden״ krampt. Peshalb ließ ich mir fregaliä kommen und ich muß sagen, die Wirkung hat meine besten Erwartungen übertroffen, ' ״ - J ’ J vollauch das Allgemeinbefinden' ist ein seb! gutes, O.Hentschel. Oöttlngen, Breymannstr.6, Hann״ den 3.!0.80, Ich litt an Unterleibsbeschwerden, ßrustbeklemmung, Kopfschmerzen und Schlatlosigkeit. Nach Qe-*• brauch einer Fregaiin-Kur haben die Unterleibsbeschwerdeh und die Atem• not aufgehört Kopfschmerzen u. Schlaflosigkeit haben auch nachgelassen, ich befinde michjetzt wieder ganz wobl und kann essen, trin* kan und icWafen, . / Louis Bachmann. Schwerin I. M״ Schlelfmühlen« weg 9, den 21,7.30. Meine Herzbeschwerden, Ohrensausen und .*'Chwlnäeianiätle sind durch ihr wertes mir gewirkt; ich kann jetzt aucheWteder rauchen und fühle mich wie neugeboren. So ein wunderbares Mittel müßte bei der kranken Menschheit viel mehr bekannt sein. Ich spreche ,ihnöfehieinen herzlichen Pank aus, Helnr, Oarrelmahn. Fregalin-Hustenpnsitillen“ gegen Heiiseiikei-t uikI Eiikrankung -der Atmun-gs- Auf Wunsch senden wir Ihnen umsonst und ohne Verbindlichkeit 1 thobebndunB ״Stegaliti" dazu das Goldene Buch des Lebens. Schreiben Sie bald, bevor die Proben vergriffen sind, an: Dr. med. H. Schulze G• m. b. H. BerlinsGharlottenburg 2 Gegen Rücksendung ־dieses Scheines als . Druck* sache (Auslandsporto) , Ich . ersuche um eine Probe _ ״Fregalin“, Blut* und Nerven«Regenerationsmittel riebst däm Goldenen Brich des Lebens, Öder; Dr, med; H, Schulze’s Gesundheitstee zur , . Entfettung, oder: ״Fi’egaiin“-HustenpastiUen umsonst und öhjne jerje Verbindlichkeit, (Nichtgewünschtes bitte zu durchstreichen,) Name: Stand: י ...Ort;/" . ... ' :‘י’;■׳ ' Straße:׳;■ ׳> Herischdorf i. Rsgb,, Weihrlchsbergstr, 10, den 29• 4,31. Ih! e Fregalin-Tabletten,haben mir sehr gut getan. Ich war herzleldend . und hatte oft Präparat vöiUft vyerscUwunden. -.SchwlndelanfSUe.” Nach . Qe?■l:M;^l’MPL-yrig<l*1rkär.:bet. br;äuch einerTregalin?Kur bin ich wieder vollkommen gesund und sage Ihnen meinen pesten uank für Ihre Hilfe. Frau M, Lorenz, 999

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.