Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 17 (1931)
- Issue
- 39 (9.10.1931)
- Date
- 1931-10-09
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ArbUMsea; ^!di tfäehte lUMei?* meine Familie durch gutes Fasen bei guter l L a u n e zu erhalten. ־Damit muß . man freilich schon beim Früh-; stück beginnen. •Ein guter Morgen-Kaffee schafft Spannkraft und Schaffenslust für den ganzen Tag, und ... deshalb kaufe ich MEINL-KAFFEE« Writwe als Pension weiterzaldt uild außerdem die Neubesetzung der Rabibin erstelle einem in jeder Beziehung würdigen und geeigneten ledigen ,Kandidaten Vorbehalt, •der eine der Töchter des verewigten Oberrabbiners ehe- ..,lacht. Seine Ehrwürden Oberrabbiner Ungar aus Trnava, der an der General Versammlung als Gast teil- ..nahm, dankte der Gemeinde in• bewegten Worten für die;Zeichen der Liebe und der Dankbarkeit, die sie dem . Heimgegangenen über das Grab ,hinaus beweisen. Vor dem T r a u e r:11־!a u s e!staute sich inzwischen ■•ein Wall von ׳Menschen, eine endlose Reihe •von Autos und Wagen, die die. Trauergäste aus nah und fern in' Mengen heranführen. Jeder anlangende Zug brachte .selbst aus den entlegensten Orten des Landes zahlreiche Deputationen heran, die gekommen waren, hinter dem Sarge eines Großen in Israel Tränen des Schmerzes und der Trauer zu .vergießen. Alle Staats-, Landes- und Stadtbeliörclen ebenso die militärischen .Körperschaften ließen sich vertreten. Die ncologc Landesorganisation war ebenfalls deputativ vertreten. Um M4 Uhr nachmittags wurde die מטח in die erdrückend überfüllte Synagoge •gebracht. Des C1101- .ihamoed wegen, wurden die Hcspediin auf ein Minimum beschränkt. Drinnen im Tempel ergriffen außer •den Söhnen des Heimgegangenen, die in kinddicher Liebe ihrem Schmerze Ausdruck gaben, nur der Dajan der Gemeinde, Herr Rabbiner Teich tal, und der Nacelnilc Herr Skicak das Wort•.־ •Ersterer-würdigtein’•Vertretung der Gemeinde die ׳ Verdienste ihres Rabbiners. Eindrucksvoll war die Rede des Nacelnik. Er schilderte den Verlust, den die .,ge-;samte. Einwohnerschaft durch das Hinscheiden , einer ^Persönlichkeit erlitten hat, der von , jedem ahne Ünter- .׳schied des Glaubens, der Nationalität und. des Standes Verehrung. und Achtung gezollt wurde. ,Wegen gefalir- Voller Ueberfüllung des Tempelraumes mußte der fol- Agende Hesped Sr. Ehrwürden des Herrn; Oberrabbiners . ‘S c :11 r e i b e r . von Bratislava im Tempelhöfe gehalten Werden. Der ehrwürdige Redner sprach im Namen ..sämtlicher Rabbiner sowie der 'orthodoxen־' Orgänisationen •und Körperschaften. In markanten Worten zeidh* ' niete er die Umrisse des Lebens •und! Wlirkens des Ver-,! •blichenen. Er dankte ihm im Namen der , gesamten •orthodoxen- JJudenheit des .Lahdes, für die großen Opfer •an.Kraft.und..Zeit, an Geist.imd Gemüt, die er auf dem״ Altäre des Gesamtheitsdienstes bis zu. ,seiner . letzten ’ Tiebensstimde dargebracht hat, und mahnte die Anwe- Sünden zur "•Buße ״und Einkehr. Draußen in der ,Vorhalle •des בית״ •עלמין sagte der Bruder des Verblichenen, Herr!Markus Weber aus1 Stupava; der Gemeinde gerührt Dank• für.!die.Beschlüsse, die sie zur Ehrung und. Auer-: Trennung des■ Verewigten.gefaßt hat. Herr •Karl Holz,er >.dprac|h. als.letzter Worte tiefstes Verehrung und!dank-;, iiliaren Gplpbens yor;’dem Sarge-jdes Führers; .. j | Die schweigenden Grabsteine •am'. Friedhöfe zeich-:!nieten bereits langgedelinte. .dunkle Schatten des sich! i&iei: .sie senkenden wolkeiHimhüllten Abends, als sich! .iji ihrer Mitte ein;neuer .Hügel erhob, den die trauernde Volksmenge gebeugten Hauptes seufzend verließ . . . .. Der allmächtige Schöpfer möge den Schmerz •lin- dern und sein Volk, trösten. . . , . 'Trauerkundgebungen nach Oberrabbiner - Weber זצ״ל; ’ Wegen des christlichen Feiertages am 28. September waren die Staats«: und Ortsänder überall geschlossen, so daß die telegraphischen upd telephonischen Mitteilungen• *über . das plötzliche Hipseheiden d,es Lgpdespräseß , zahl« •reiche Stellen erst am folgenden Tage erreichten. .Wo die.;Nachricht aber hilikam, wirkte sie erschütternd auf die;Rmpflinger. Als Folge davon gelangten sowohl an die Orthodoxe Zenträlkänzlei in Bratislava, als auch an die ’Gemeindeleitung von •Pieätany und an die trauernde, F.amilie ' aus allen Gemeinden spontan, bewegte, Trauer« Kundgebungen; In manchen Gemeinden, wie Koäicei Nitra usw.., fanden Trauersitzungen statt, Für' das ,An* , .׳sehen, das sich der Heimgegangene Präses t׳' .bei Regie* rungsstellen und Behörden zu erwerben verstanden hat, legen die in äußerst■ warmem und anerkennendem! Tone gehaltenen Beileidsbriefe und Telegramme der1 höchsten :Staats* und Landesfunktionäre deutlich Zeugnis. ab, ׳ :S.olche langton an von der Kanzlei .des Pjräsideutea- Masaryk, vpni ■Ministerium für Schulwesen, und Volks* aüfklärung, vom ׳ Präsidium des Ministerrätes, ־ vom1 Han* delsminister Dr.Matouäek, vom Unterrichtsminister Dr, Ivan Derer, vom Vorstand der Präsidialkanzlei, des, Innenministeriums in; Prag, vom Landes'präsidenten Dok* tor Ofszägh in Bratislava, vom Landöspräsidentert Rozsyjpal in Ülhotod, vom Ländesamt in Bfatislava, Vom Schulfefefat in Bratislava, von Df. Halla, Vorstand des Pfäsidiüms des Landesamtes inf!Bratislava, vom Bürgern nteisferamt in Bratislava, vom Regieru!!^l!׳ät Dr. J. Belläi, vom Sekretariat der Gewerbeparfei in Bratislava, von den Abgeordneten Stefan Stunda und.r<Jan^hi§ka u. a. Auch der neologe Gemeittdebünd ״Jeschurun“ und sein Präsident Df. Viktor Stein sandten .herzliche Beileids« teleöramme. Die orthodoxen Schwesteforgänisationett im Ausland, die Landeskanzleien itt Budapest, Bristrita und ‘ Subotica, sowie die orthodoxen Gemeinden von Trank* ׳ furt a. M, und Budapest und desgleichen die Prager Orthodoxen, die Chewra Kadischa und der Verein Sinai von Prag gaben ebenfalls ihrem Schmerze über den großen Verlust warmen Ausdruck. Jede Post bringt fort« gesetzt neue Beileidskundgebungen, die namentlich anzu* führen .hier der Raum nicht reicht. Die orthodoxe Zentralkanzlei nach dem Heimgänge des Landespräses.!Dienstag, vor der Abreise zur Halwajoh nach Piestany, hielt der Verwaltungsausschuß der orthodoxen Landesorganisation unter dem Vorsitz Sr. Ehrw. des Herrn Oberrabbiners Schreiber und des Vizepräses Herrn D, H. Ehrenfeld eine kurze Sitzung ab, um die Maßnahmen zu besprechen, die jetzt ■ zpr: geregelten Weiterführung der Agenden der OrthodöJiieM'notwendig: erscheinen. Es wurde einstimmig beschlossen, für die Woche von Rösch Chodesch Cheschwan eine neuerliche Sitzung einzuberufen, in der die entscheidenden ,Be« Schlüsse gefaßt werden sollen. Bis dahin erklärt sich der Verwaltungsausschuß in Permanenz. Die laufenden An* gelegenheiten werden unter Leitung des Vizepräsidenten erledigt. Bei eventuellen wichtigeren oder außergewöhn« liehen Fragen sollen die in der Nähe wohnhaften Mit« glieder des Verwaltungsausschusses zur Entscheidung herangezogen werden. 1® Betli Jacob-Lehrerinnenbildungsanstalt in .Wien. Das neue Schuljahr beginnt Montag, den 1.י Chesch« wan (12. Oktober), nachmittags 5 Uhr. Der Unterricht beginnt Dienstag, den 2. Cheschwan (13. Oktober), 9 Uhr!früh. Die Aufnahmeprüfung für die Kandidatinnen, die in den ersten Kurs auf genommen zu werden wünschen, fandet Dienstag, den 13. Oktober, statt. Alle näheren Angaben über die Aufnahmebedin« gungen sind aus dem Prospekt ersichtlich, der im Büro der Anstalt, II., Leopoldsgasse 26, erhältlich ist. Erfolgreiche Heilung von Stotterern. Der Wiener Heilpädagoge Dr.-.S. Löw hat eine neue Methode erjunden/durch , flie^ ^r im Laufe von ' sechs Stunden Stottern heilt. D.r. Löw, der früher selbst' an:diesem Uebel litt, gehört der Wiener Orthodoxie an. Bethausverein Montefiore, Wien, II., Taborstraße 38. Anschließendg an die Freitagabend-Gottesdienste findet ein Vortrag des Herrn Rabbiner M. Rothschild über die Sidra statt. Dienstag,;den 13.. Oktober, halb 8׳ Uhr abends, beginnt ein Vortragszyklus für •Frauen und Mädchen, der jeden!Dienstag5fortgesetzt werden soll. Bei Stühlverstopfung, Verdauungsstörungen, Magen* brennen, Wallungen, Kopfschmerzen, allgemeinem Un« 'behagen nehme man früh nüchtern ein Glas natürliches ״FranzsJosef‘*Bitterwasser. Nach den an den Kliniken für innere Krankheiten gesammelten Erfahrungen ist das FränzsJosef*Wasser ein׳ äußerst wohltuendes Abführmittel. In •Apotheken; Drogerien und Mineralwasserhandlungen erhältlich. , .! . , Gustav Moriz gestorben . .’ Kultusvorsteher Gustav iMoriz, Vorsitzender der , Fraktion der werktätigen Juden im Vorstand . der ,־־Wiener!Israelitischen Kultüsgemeinde, ist kurz nach . 10Vollendung seines 60. Lebensjahres plötzlich verstorben. UE1• betätigte sich seit seiner frühesten Jugend, in der sozialdemokratischen Partei, vornehmlich!als Lehrer in. den Arbeiter,bilchingsl 1 eime 11 und als. Redakteur sozial- 'demokratischer Zeitschriften. 1924 begründete er die Organisation werktätiger Juden, die zusaüimeh mit dem Paale Zion •den sozialistischen Flügel in der Wiener Gemeinderepräsentanz; bildet. Er wra Schüler der Wiener Talmud-Thoraschule und ׳brachte dieser Anstalt;zeitlebens warmes Interesse entgegen.. Jakob März gestorben. Vor einigen Tagen verschied nach 'kürzen! Leiden Jakob März, eine der markantesten Persönlichkeiten 'des Wiener jüdischen Lebens. Wo es galt,, segensreiche Institutionen zur Linderung jüdischer Not zu schaffen, fehlte Jakob März nicht. Eine große Ausspeiseanstalt (Machsike Hadath), eine Darlehenskasse und viele andere Institutionen danken ihm ihre Entstehung. ,! Hast ,.Du Bretter statt Parkett — CirinesBeize macht sie nett; Siehe Inserat. Sieg der Aguda in Lettland. Gelegentlich der vor kurzem in Lettland vprgenom* menen Sejmwahlen wurden vier jüdische Deputierte, darunter die zwei Agudisten Dubin und. Wittenberg; gewählt, Bei rauhem, kühlem und veränderlichem Wetter entsteht den Rheumatikern große Pein. Durch Massage mit Franzbranntwein ״Alpa" erreichen Sie große Erleichte* rüng. Der Blutkreislauf wird äußerst-lebhaft, gewährt eine entsprechende Körperernährung, wodurch Muskelstärkung und günstige Nervenbeeinflussung erzielt wird. Beraten Sie sich mit Ihrem Arzte über die Art der Massage. Amtliche Verlautb^un^ii dev israeiitischen Kultusgemeißde Wien Kundmachung An den Bibelschulen der rsraelltischen Kultus■־ gemeinde erhalten Schüler und Schülerinnen der Volks-, Haupt- und Mittelschulen, ihren!Altersstufen und Vor« kenntnissen entsprechend, Ergäu^uugsunterTicht in. dem hebräischen Lehrgegenständen (Lesen, Liturgie, Berita?• NflCHRiCHTEfl m Leiden Sie an eümatismüs? Befateit Sie sich ittit Ihrem A r 7״ t e, was Sie dagegen tun sollen tmd kaufen Sie Menth o 1 - Franzbranntwein L P Alpn-Massnge verschafft Ihnen L i n d e r 11 n g. beschleunigt den Blutkreislauf, gewahrt dem Körper die erforderliche Nahrung, stärkt die Muskein und wirk! wohltuend auf die Nerven. teucli, Talmud). Die Scliiileraufnahmen für das Schulju-hr 1931/32 finden ab Sonntag, den 11. d. M., in folg’ender Einteilung statt: ( a) I., Seitenstettengasse 4 (IV. Stock): 1. Für Knaben und Mädchen der Volksschule Freitag, halb 3 bis 4 Uhr; 2. für Knaben der Hauptschule Montag, 6 bis 7 Uhr; 3. Bar-Mizwah-Kurs Dienstag, halb 3 bis halb 5 Uhr b) II., Tempelgasse 5 (III. Stock): 1. Für Knaben der Volksschule, II. Klasse, Montag, 3 bis 4 Uhr (Saal I); 2. III. und •IV. Klasse, Montag, 4 bis 5־ Uhr (Saal I); 5. für Mädchen der Volksschule, II. Klasse, Dienstag, 2 bis 3 Uhr (Saal I); 4. III. und IV. Klasse, Dienstag, 3 bis 5 Uhr (Saal I); 5. für Knaben der Hauptschule, Donnerstag, 4 bis 6, Uhr (Saal II); 6. für Mädchen der Hauptschule, Montag, 5 bis 6 Uhr (Saal I); 7. für Knaben der Mittelschule, Mittwoch, 5 bis 6 Uhr (Saal I); 8. für Mädchen der Mittelschule, Montag, 5 bis 7 Uhr (im Leh.rsaal I. Stock); 9.. Talmudkurse für Jünglinge, Montag, 6 bis 8 Uhr (Saal II). c) II., S e,b as t ia n - K n ei p p ־ Gass e 14; 1 Für Mädchen der Volksschule, Montag, 2 bis 5 Uhr und “3 Uhr; 2.TH. und IV. Klasse, Donnerstag,'5 ■bis 5 Uhr; 5. .für Knaben. dar Hauptschule, Sonntag, 9 bis 10 Uhr; 4. für Mädchen der Hauptschule, Sonntag, 10 bis 11 Uhr. d) II., R e mb r a nd t s t.raß e 32: Für Knaben der Volks- und Hauptschule, Sonntag; 9 bis 12 Uhr; e) III., U n t e r e Via d u k•t ga 6 s e 13: Für Knaben und Mädchen der Volksschule, Freitag, halb 3 bis 4 Uhr. f) VI;, Sclimalzhofgasse 3: 1. Für Knaben und Mädchen der Volksschule, Donnerstag, viertel 5 bis viertel 6 Uhr und Freitag von 2 bis 4 Uhr; 2. für Mädchen der Mittelschule, Mittwoch, 5 bis 4 Uhr. - g) VIII., Neudeggergasse 12: 1. Für Mädeben der Volksschule, Dienstag, 2 bis 3 Uhr; 2. für Mädeben der Hauptschule, Dienstag, 5 bis 4 Uhr; 5. für Mädchen der Mittelschule, Donnerstag 4 bis 5 4Uhr. h) IX., Müllnergasse 21: Für Knaben und ,Mädchen der Volksschule, Monntag, 2 bis 5 Uhr und Donnerstag, 5 bis 6 Uhr. i) X., Humboldtg.asse. 25: Für Knaben und Mädchen der Volks- und Hauptschule (Bibel- und Hebräisch-Kurse), Montag und Donnerstag, 3 bis 5 Uhr.; j) XIII., Penzdngerstrafie 132: 1. Für Knaben und Mädchen der Volksschule, Freitag, 2 bis 4 Uhr; 2. für Knaben und Mädchen der Haupt- und Mittelschule nach Vereinbarung mit Herrn Rabbiner Dr. ׳Lewin. k) XV״ Turner gas se 22: 1. Für Knaben der Hauptschule, Freitag, 2 bis 4 Uhr; 2. für Mädchen der Hauptschule, Mittwoch, halb 5 bis halb 6 Ulir. l) XXv, 1©,tlfmargasse 46: 1. Bibelschiile für ־Knaben und Mädchen (Hebräiseh-Lesen, Siddur, Penta- .teuch), Sonntag,^ 10 bis 12 Ulir, und Dienstag, 2 bis .4 Uhr (Saal II); 2. Talmud für Anfänger, Montag, 3 bis 4 Uhr, für Vorgeschrittene, Samstag, 4 bis 6 Ulir; 3. Bar-Mizwah-Kurs Sonntag, 8 bis TO Uhr, und Montag, 2%bi§ 3 Uhr;. Hebräisch-Kurse (Iwrith b’Iwrith) für Knaben und Mädchen, Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 3 bis 8 Uhr, , . I 111) XXL, Hol z me i s t e r g a s s e 12; 1. Für ,Knaben und Mädchen der Volksschule. Montag, 5 bis 6 Uhr; 2. für Knaben und Mädchen der Hauptschule, ־ Mittwoch, 5 bis 6 Uhr. - Der Unterricht in allen Abteilungen und Kursen ist unentgeltlich. ־Neueinteilung der Kanzleistunden in der Bezirkskanzlei für die Bezirke XII bis XV Infolge der von der Erspar u •n ׳g s ko in m i s- : sion di er. KuItusgemeinde beschlossenen Maß- •nahmen wurde die •Verseilung der Kanzleiagonden der Bezirkekamzilei XII Bis XV durch einen ständigen Beamten ab 1. Oktober d. J. eingestellt. Die Kanzleistunden finden •nunmehr Montatfwoch und Freitag von 4 •bis 6 Uhr, beziehungsweise am Freitag, bedingt durch die Jahreszeit, ’ voi13 bis 5 U!h1y respektive 2 ׳bis 4 Uhr, in der bisiherigen Bezirkskaiizlei ־ Die P, T. Parteien iverden ersudit, aid diese durch > die Not der Zeit,bedingte Eiuteiiuug gefäilliigst Bedudit': nelimeii zu wollen. . ■ ״ \ Wien. 5. ■Oktober■ 1931. 7 Der Vorstand der Israelitischen Knltusigenieinide Wien, Pyingende Bitte für, eipu Krankel 4 :7 Die Fürsorge-Zentrale der . Israel. Kultusgeraeinde Wien bittet um. Ueberlassung eines Kr unk e nf äh r« st uh 1 es für die im yersorgupgshaus Läinu hefindlicpu Frau R, A. NachHeht wegen Abholung an die Fürsorgfe Zentrale der Israel Kultusgemeinde. L. Seitenstetteu*■, gasse 3/L erbeten, . v 7 r