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Jüdische Presse · 1931-02-13 · 7 (13.2.1931) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
7 (13.2.1931)
Date
1931-02-13
Page
– (sequence 3)
Language
German
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rein wia DUiiers ÄüfRfet ees'riefteif r t c. HJ ד 11 <V ח V Die Sonntagsruhe* Die beunruhigenden Nachrichten über die bevor* ז -stehende, leider wenig Günstiges versprechende Ent* Scheidung in der Frage der Sonntagsruhe haben in der letzten Woche die gesamte Bratislavaer Kaufmannschaft und die Angehörigen gewisser Gewerbezweige als die nächstbetroffenen Bevölkerungsschichten, ohne Unter־־ . Schied der Konfessionen, in starke Aufregung versetzt. In der gesamten Presse erschienen tagtäglich Erörterungen pro und kontra und man merkte cs den meisten Ein* Sendungen an, daß ihre Verfasser sich dessen bewußt waren, daß es sich bei dieser Entscheidung um nichts Ge* ringeres als die wirtschaftliche Existenz und nicht minder tim die religiöse. Gewissensbedrängnis unzähliger *kleiner Kaufleute und Gewerbetreibender handle. Auch die Handelsangestcllten, die infolge der eventuellen Einfiih* rung der vollständigen Sonntagsruhe in großer Zahl von :Stellenlosigkeit bedroht sind, meldeten sich mit ihren ,schweren Bedenken zu Worte. Der sabbathaltenden jüdischen Kaufmannschaft, die begreiflicher* weise in erster Reihe gefährdet ist, bemächtigte sich die furchtbare Sorge um den Fortbestand ihrer Wirtschaft* liehen Lebensbasis. Es wurden sowohl von den Ver* tretungskörpcrschaftcn der Kaufmannschaft als auch von •־einzelnen Branchenvereinigungen telegraphische Proteste an den Handelsministcr nach Prag abgesandt und auch •sonst alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Gefahr im : letzten Augenblick . zu verhüten oder mindestens für «einige Zeit aufzuschieben, bis in direkten Verhandlungen mit den Verfechten? der vollständigen Sonntagsruhe viel* leicht doch noch ein modus vivendi gefunden wird. Mittwoch, den 4. Februar, weilten die ehrw. Herren Oberrabbiner Schreibe r*B1־atislava und Präses der örth. Landeskanzlei Oberrabbiner Weber in Prag und '!konferierten sowohl mit Handelsminister Dr. Matousek j . als auch mit dem Minister für soziale Fürsorge Dr. Ce eh; und den zuständigen Referenten und zuletzt auch der j Kabinettskanzlei des Herrn Präsidenten eingehend über «den ganzen Fragenkomplex, der mit der Einführung der ־Vollständigen Sonntagsruhe zusammenhängt. Das Er* g e b nis dieser Besprechungen kann bei - .allem persönlichen Entgegenko mm e n und! '.'bei aller konzilianten Freundlichkeit der zum Teil sachlich scharf zugespitzten Auseinandersetzungen leider nicht als er* 'mutigend bezeichnet werden. Ein Ausweg, der «die beiden einander entgegengesetzten Interessentengruppen!befriedigen könnte, wurde bis zur Stunde nicht gefun* . •den. Immerhin blieb noch bis zum nahe bevorstehenden entscheidenden Beschluß des Ministerrates in dieser .Angelegenheit eine Reihe von Möglichkeiten offen. Zur .Ausnützung dieser Möglichkeiten wurde sämtlichen Mini* :stern ein Memorandum überreicht, in welchem in der Hauptsache die religiösen und die wichtigsten ökonomi׳־ --sehen Argumente, die gegen die Einführung der vollstän* ■digen allgemeinen Sonntagsruhe sprechen, zusammengefaßt wurden. Auch das von der sabbathaltenden jüdischen Kauf* ־mannschaft im vorigen Sommer eingesetzte Aktionskomitee . uhter Leitung des Herrn Arpäd Neumann ließ es an Anstrengungen nicht fehlen, die wirtschaftliche Drosselung -der sabbathaltenden Kaufleute in letzter Stunde abzu* wehren. Deputationen sprachen beim Bürgermeister Krno, ,Landespräsidenten Orszägh und den kaufmännischen Körperschaften vor. Bedauerlicherweise ohne merk* liehen Erfolg. Der Stadtrat von Bratislava sprach sich;sogar — ohne Rücksicht auf die Interessen, der Kaufmann* :schaft und ohne Beachtung der jüdisch*religiösen Be* «denken — für die Einführung der vollständigen Sonntags* :ruhe aus. Dienstag, den 10. Februar, erschienen Präses der orth. Landeskanzlei Herr Oberrabbiner Weber und Vizepräses Herr D. H. Ehronfeld beim Landespräsi* *denten Orszägh, um ihn anläßlich seiner Ernennung zu!!begrüßen. Selbstverständlich kam auch das augenblicklich , wichtigste Anliegen der Judenheit, die Verhütung der -Sonntagsruhe, zur Sprache, Herr Landespräsident Orszägh versicherte die Judenheit seines aufrichtigsten Wohlwollens, konnte aber in bezug auf die Sonntagsruhe .beruhigende Zusagen nicht machen. Bei diesem Stand der Dinge wäre es unseres Er* achtens verfehlt, sich Illusionen hinzugeben. Die nächste Pflicht der gesamten jüdischen Gesellschaft und ihrer führenden Körperschaften sollte es vielmehr sein, nach ge* ־׳eigneten Mitteln zu sinnen, um die schweren Wirtschaft* liehen und religiösen Schäden, die bei der offenbar nicht mehr zu verhütenden Einführung der vollständigen Sonn* tagsruhe — wenn nicht Wunder geschehen — entstehen müssen, nach Möglichkeit einzudämmen. Diese Situation legt große neue soziale Pflichten auf. Wir werden sie nächstens, behandeln. Die ’ Grippe überfällt meistens Personen, die zu wenig abgehärtet sind. Ihr Organismus reagiert in ־ungünstiger Weise auf das veränderliche Winter* und . Vprfrühüngswßtter. Durch regelmäßige Massagen mit i /■detii. MenthpL.Frahzbranntwein ALFA wird der Körper : ^bgehärtet.'spwie gekräftigt und gegen Verkühlung und Ansteckungsgefahr widerstandsfähiger gemacht׳ l Zuma•... . Iii der Nummer 4 vom & Jänner unserer Leitung haben wir üftterofeigeM Titiftdie Ents che i du ft g d e s Obersten Verwaltungsgeriefttshofes vorn 23. Dezember 1930 in Angelegenheit der Beschwerde des Nitraer Zionistenverei^s; j,Ächdüth" gegen die he* hördliche Schließung seines|01rt1e Bewilligung der Kultus־ gemeinde eröffnetett Bethausfesdm Wortlaut zum Abdruck gebrächt und einleitend einige Bemerkungen gemacht über die tendenziöse Inhaltsangabe dieser Entscheidung in den zionistischen Zeiturtfetf. Nun bringt die zionisti* sehe Prager ״Selbs t weh r“ in. ihrer-Nummer vom 6. Februar die folgende Ntßiz an auffallender Stelle in auffallender Schrift: Der Faß Nitra. Wie bekannt, ' tlati*! •der Oberste Verwaltungs* geriehtshof/■mit seiner Entscheidung.,vom 23. Dezember 1930 über eine von Dr. Angeld Goldstein vertretene Beschwerde die vom Landesamt für die Slowakei ver* fügte Sperrung eines BetÜaüses in Nitra aufgehoben, weil durch diese Sperre die Grundsätze des § 122 der Verfassungsurkunde bezüglich der Freiheit der Aus* Übung des religiösen Bekenntnisses verletzt worden waren. Durch diese Entscheidung ist die Rechtsgrund* läge der Verfassung der jüdischen Gemeindeorganisatio* nen in den ehemals ungarischen Ländern und insbe* sondere der orthodoxen Zentralkanzlei in Frage gestellt worden. Von dieser Seite wird jetzt in der Presse der Versuch gemacht, die. Bedeutung jener Entscheidung abzuschwächen. Wir halten die Angelegenheit für so wichtig, daß. wir glauben, mit einer journalistischen Be* handlung, wie es von jener Seite geschieht, dem Probleme nicht gerecht zu werden. Wir werden in einer der nächsten Nummern die Entscheidung selbst ab* drucken und zugleich eine juristische Beleuchtung des Problems und dieser Entscheidung von berufener Seite bringen. ■ ' Hiezu haben wir nur!)olgendes zu bemerken: Wir haben die Entscheidung des Obersten Ver* waltungsgerichtshofes, wie unsere Leser wissen, nicht, wie die ״Selbstwehr“ ihren Lesern erzählt, ״journalistisch behandelt“, sondern im Gegensatz zur gesamten zionisti* sehen Presse den״ Wortlä'ut der Entscheidung veröffentlicht. Wir Laben außerdem auf die Be* hauptung der zionistischen 1'Informationen, daß in dieser Entscheidung erstens die , JF reffort*Verordnung“ Nr. 1119 vom Jahre 1888 und zweitens die genehmigten orthodoxen Landesstatuten als ungültig er* klärt worden seien, und daß demzufolge drittens in Zu* kunft praktisch die Errichtung von öffent* liehen Bet haus er n nicht mehr der Be will, i* gung der Kultusg c m.q,i n d e b e dürfe, wahrheits* gemäß und sachlich festgestellt, daß von alldem in der Ent s c h e i.d ung ,n i,;e h-t d i e R e d e s e i. Davon konnte sich jeder Leser «aus^dem Text der Entscheidung selbst überzeugen. Die angekündigte Veröffentlichung der ״Selbstwehr“ und ‘ ihre ״juristische Beleuchtung“ wird kaum etwas anderes zuwege'bringen können. Das jüdische Genesungsheim in der Tatra. Die im vorigen Jahre anläßlich des 80. Geburtstages des Herrn Präsidenten Masaryk eingeleitete Aktion zur Errichtung eines jüdischen Genesungsheims in der Tatra, das seine ff'Na m e n״t ragen soll, hat sich als eine philanthropische Unternehmung erwiesen, der die gesamte Judenheit unserer Republik die größten Sym* pathien entgegenbringt: Dap Bratislavaer vorbereitende Komitee nimmt den bevorstehenden 81. Geburtstag des Herrn Präsidenten zur Veranlassung, um sich abermals mit einem Rundschreiben aff sämtliche jüdischen Gemein* den wegen Einleitung von Sammlungen zu wenden. Am 7. März, diesmal an einem. Sabbat, sollen in allen Syn* agogen, Bethäusern und Vereinigungen für diese Aktion beim Thora*Aufrufe Spenden geleistet und im Anschluß an diesen Tag überall Sammlungen für die Errichtung des Genesungsheims veranstaltet werden. Das Jüdische Ge* nesungsheim in der Tatra wird erstehen, weil es eine tief* empfundene Notwendigkeit ist. Zahllose jüdische Men* sehen könnten durch eine solche Anstalt ihren Familien und dem Leben wiedergegeben werden. Und die Tatra ist ein wunderbares Fleckchen Erde, das, wie selten. eines, geschaffen ist, um diese Heilwirkung zum Segen der Menschheit zu vermitteln.. Briefadresse des vorbereitenden Komitees zur Einsendung der; Sammelbögen und zu An* fragen jeder Art: Dr. L u d yr •i g L i e b e n, Bratislava, Franziskanerplatz 8. G e 1 d se n d u'n g e n sind zu richten an die Donaubank; A.*G.ti; ,Bratislava,*, für das Konto ״Jüdisches Genesungsheiip‘;,‘; . . .. Amtseinführung des Herrn Öberrabbiners Josef Kolm ih: Uzhorocl, Dienstag, . den 9. Schwat, fand die Installierung Sr. Ehrw. des Herrn ' Öberrabbiners Josef K o h n, des früheren Oberrabbiners vqn Deutsch־Kreuz, in seinen neuen Rabbinatsgitz von Uähorod in feierlicher .Weise statt, Nachdem die formalen Hindernisse von seiten der Behörden durch die inzwischen erfolgte amtliche.Re* patriierung als tschechoslowakischen Staatsangehörigen . aus dem Wege geschafft worden waren, konnte der neue Oberrabbiner der Uzhorodqr Gemeinde* die vor einigen כשר ׳־׳ של פסח , .כשר E. SCHMIDT & Co. Weingroßhandlung BRATISLAVA, LAMACSKA 7 empfiehlt ihre 9n9rNn1)hn vorzüglichen K O SC H i RW 61N E *■1-1.11 I 1.11)1 I 1111 ' ■ ־ Der Ment h o 1 ־ Franzbranntwein ALPA ist cler größte Feiml der Grippe und bekämpft sie immer erfolgreich. Sie werden nicht erkranken. wenn Sie «ich die Aibwehrkräfte des ALPA rechtzeitig zu nutze machen. Zum Mundausspulen und Gurgeln benützen Sie verdünnten ALPA; er desinfiziert die Ätmungswege. Ihren Körper stärken Sie durch ALPA- Massagen. Diese machen ihn gegen Ansteckung und Verkiihlung widerstandsfähig. Alpa ־ Ihre Gesundheit! Wochen unfreiwillig unterbrochene Reise nunmehr fort* setzen und, geleitet von einem imposanten Zug standhafter Verehrer, sein heiliges, rabbinisches Führeramt' in seinem neuen Wirkungskreis unter den lebhaften Begrüßüngs* rufen einer mehrtausendköpfigen Menge antreten. Der Oberrabbiner, dem schon Jahrzehnte hindurch der Ruf eines רב גאון גדול, תלמוד חכם מםירסם יצייה. המ-ם gepaart mit entschiedener, unbestechlicher Prinzipientreuc vorangingj nahm seinen Einzug direkt zum großen Tempel, der dicht gedrängt voll war ^von den Mitgliedern der Gemeinde. Herr Rabbiner M. B l e i hielt namens der Ge* meinde und des Rabbinats . die Begrüßungsansprache. Darauf betrat Herr Oberrübbincr Köhn die Kanzel und entwickelte in einer wohldurchdachten eineinhalbstündigen Rede sein Programm, das sich in den Grenzen, bewegte, die auch von seinen großen Vorgängern זצ״ל eingehalten wurden. Bei aller Bescheidenheit, die ihn auszeichnet, •fand er in seiner Rede entschiedene Worte für die großen Auf* gaben, •die seiner in einer so stark vernachlässigten Ge* meinde wie Uzhorodharren und. die er,־ vertrauend auf die Hilfe des Allmächtigen, ohne Furcht und Scheu mit den. Mitteli} der Wahrheit und des Friedens zu lösen entschlossen sei. Die Antrittsrede wurde von den Ver* sammelten mit den Zeichen ehrender Zustimmung aüfge* nommen. , " . Mit der Amtseinführung des neuen Öberrabbiners scheint jedoch, entgegen allen Hoffnungen, der Hader um die Besetzung der Oberrabbinerstelle unter den Gemeinde* mitgliedern noch nicht sein Ende gefunden zu haben. Eine recht zahlreiche Gruppe der in der Minorität gebliebenen Partei ist offenbar auch jetzt noch entschlössen,' den Kampf zugunsten ׳ ihres Kandidaten; des ältesten Sohnes des verewigten Oberrabbiners Grünwald זצ״ל, fortzu* setzen und verlangt die Demovierung des neuen Ober* rabbiners auf Grund des Chasokoh*(Ersitzungs*)Rechtes im Wege eines Din Thora. In einem temperamentvollen Flugblatt kündigt diese Partei mit 20 Unterschriften (dar* unter die der Herren Mor Braun, Leopold Röttmänn, Dr. Jul. Laszlö, Phil. Stern, Is. Weinberger, Dr. Kalman Salamon, Jakob Brody u. a.) ihren gemeinsamen Austritt aus der Gemeinde an, für den Fall, daß ihrer Forderung nicht entsprochen wird. Die friedlich gesinnten. Gemeinde* mitglieder hoffen trotz alldem, nach einiger Zeit, sobald die Gemüter sich beruhigt haben werden, dem Minoritäts* kandidaten, dem entwicklungsfähige Begabung nicht ab* gesprochen wird, mit Zustimmung des Öberrabbiners eine Dajanstelle in der Gemeinde in Aussicht stellen zu kön* nen und damit den Frieden für die Dauer zu sichern. Möge es dem entschlossenen Willen aller Gutgesinnten ge* gönnt sein, diese ehemals im orthodoxen Judentum an* gesehene Gemeinde, die früher eine Stätte von חודה ויראת השם war, in der bewährte אנשים מצוינים יראים ושלמים die Führung hatten, abermals zum Aufblühen zu bringen! Chamischo Ossor bis Schwat in der Bratisiuvaer iriaacnengruppe. Innerhalb der A g u d a s ־ J i s r o e 1 ־ M ä d ehe u gruppe m Bratislava -gibt es eine besondere Abtei lung, die ״Bnos - Aguda A rb eits gern ein vC׳M. ״ י}e ׳ den; allsabbatlichen allgemeine! Vorträgen über Wocliensiclroh, jüdische Lebensideal! und Mizwos 1m Rahmen der Frauen- und Mädchen gruppe, die für alle Mitglieder bestimmt sind, auch nod in separaten regelmäßigen Kursen bemüht sind, sich di ■Kenntnisse und Lebensübungen anziteignen, die ii unseren Tagen der geistigen Verwirrung in jüdische) Dingen ernsten jüdischen Mädchen zur Pflege ihre orthodox-jüdischen Gesinnung als .־unentbehrliche Not Wendigkeit erscheinen. Diese Arbeitsgemeinschaft steh unter Leitung der Damen Frau Rabb. H i r s c h i e 1 1'rau Schay und F.rau H, Kohlm an n geb. Baum garten. Der Vorstand setzt sich aus Frl. Ilonka Uns clorfer, Frl.Nelly Weinberger und Frl. Manci Schay zu Summen. Mit welch klarer Zielrichtung die, Arbeit diese Gemeinschaft geleistet wird, das bewiesen ihre Ver anstaltungen am 15. Sdiwat d. J. Die Mitglieder um Gaste an diesen Veranstaltungen hatten diesmn lnocl .as, rfsondere Vergnügen, eine der anerkanntesten Per sonlichkeiten der Aguda-Frauenbewegung, Fräulein Fv< La n d s b e r g, Leiterin der Anstalt zur Ausbildun* orthodoxer Rengions lehre rinnen in Wien, in ihrer Mitt< begrüßen zu dürfen., Zuerst fand in Gegenwart einige; Vorstands- und Ausscliußdamen der Fruuengrnppe nute; Führung der Präsidentin Frau Schienger eine; Prüfunt der Mädchen-B-Gruppe statt, die von Lrl, Käthe Bene dikt und^ Frl. Ilonka Unsdorfer geleitet wird,׳ Du Prüfung fiel ganz ausgezeichnet aus und die Scküle rinnen wurden* mit anerkennenden 'Prämien beaftek*

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