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Jüdische Presse · 1930-07-04 · 27 (4.7.1930) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
16 (1930)
Issue
27 (4.7.1930)
Date
1930-07-04
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 27 JÜDISCHE PRESSE Seite 3;;■JB OHMEN : üAl pflanzliche ENTFErTUNGSW TT EL I Judenheit aufgelastet wurde, auf die Beziehungen der Juden .zu dßn Behörden machen mußte, läßt sich denken. Aber der Nationale hatte dadurch für die Verelendungs# thcorie eine Lanze gebrochen. Das Interessanteste ist, daß der Herr Nationaljude dem Tschechen vielleicht nach# ahmen konnte, Tschechisch zu sprechen, aber wohl kaum in der Lage war, in seiner eigenen Nationalsprache zu sprechen. Warum dieser Cato trotz seiner oppositionellen Stellung kein Wort der Kritik findet für die von ״Jewish Chronicle1‘ gemeldete Nachricht, daß von den für die Progromopfer gesammelten Geldern 50.000 Pf. St. für die Bezahlung der 'Kosten bei der britischen Untersuchungs# kommission aufgewendet wurden, während er mit einem kolossalen Vergrößerungsglas den kleinsten, wenn auch nur vermeintlichen Fehler im orthodoxen Lager aufdeckt und ebenso dröhnend wie hämisch verarbeitet, ist typisch für die ganze Art dieser Presse. |(g>| HflCfimcHTEN |0| Jugendverein Wiener-Neustadt. Da die Sommermonate zur Abhaltung von Vortrügen nicht geeignet erscheinen, werden Gesellschaftsausflüge veranstaltet, welche erfreulicherweise eine sehr rege Beteiligung finden. Der crslc Ausflug fand Pfingst- :montag auf die Hohe Wand statt. Die Teilnehmer sprachen den ausdrücklichen Wunsch aus. solche Veruustaltungen zu wiederholen. Diesem Verlangen wurde stattgegeben mul bald darauf ein Ausflug nach Baden veranstaltet, wo das Zusammentreffen mit der Badener Jiigendgrtippe einen recht angenehmen Tag geboten hat. Studienreise. Die Leiterin der .,Modernen Sprachschule“ im Dr.-Krüger-Heim, II., Malzgasse 7. Fräulein •Liane Pappenheim, hat sich in Begleitung der französischen Lehrerin Janina Schlesinger auf eine Studienreise begeben. ’ Das Dr.-Krüger-Heim, 11.. Malzgasse 7. dankt auf diesem Wege allen Damen und Herren beziehungsweise Firmen, die am Gelingen der Ausstellung ״Der gedeckte .jüdische Festtisch'' durch persönliches Mitarbeiten oder anderweitige Unterstützung regen Anteil genommen haben, auf das herzlichste. Dr. Heinrich Brody übersiedelt nach Berlin, (j. T. A.) Der Prager Oberrabbiner 'Dr. Heinrich Brody scheidet bekanntlich demnächst aus seinem Amt. Wie -der j. T. A.-Vertreter erfährt, wird Herr Dr. Brody nach Berlin übersiedelu und sich hier ganz wissenschaftlichen Arbeiten, in erster Linie der Herausgabe der mittelalterliehen spanischen poetischen und philosophischen Literatur widmen. Der Jannower Raw Chajini Jizchok Schulmann ל Aus Kowno gellt uns die telegraphische Nachricht . votu Ableben Cluijim Jiz.cliok Schulmanns, des Jannower Raw. zu. Wer voriges Jahr auf der zweiten Kenessio Gedaulo in Wien Rabbi Schulmann sah und beobachtete, wie er mit (jugendlichem Eifer und inniger Teilnahme an allen Problemen der Aguda mitarbeitete und fast in jeder Debatte von der Tribüne das Wort ergriff, ahnte iiicii(. daß es seine letzte öffentliche Betätigung für den grollen Klall sein sollte. Rabbi Cluijim Jizcliok Schulmann war ein ת״ך־ן von großem Format und ein Manu der kräftigen Tat. Aus der Mussarschule kommend, war er nicht nur ein Lehrer, sondern auch ein Wohltäter der Gemeinde בכלל 1בסרט nnd das Arwuthgefühl führte ihn a!ich in die Reihen der Aguda, von der er alles Heil l'iir Israel und die sittliche Hebung des jüdischen Einzelmenselien erhofft^. Mit der verwaisten Gemeinde verliert .Litauen in Rabbi’,Schulmunn einen seiner Großen. Schachnn Awrach 1צ׳׳ל. Einen seiner Besten verliert Warschau und das jüdische Polen mit Schachnn Awrueli, dev. 77 Jahre alt, von dannen gegangen ist. Er war ein Laindon und Zaddik von ganz, seltener Alt. Seine Wohltätigkeit erinnerte schon au die Frommen früherer ־Zeiten. Bei seinen ausgedehnten Geschäften hatte er doch ,noch Zeit, täglich, zu lernen und zu lehren und Liebestuten zu üben. Lange Jahre trug er Abend für Abend das ,.Gomorablutt“ in der Schaß-Chowva auf Twarda 12 vor einet־ großen Zuhörerschaft vor und die Diskussionen zogen sich oft bis in die späte Nacht hinein. Der Agudas .jisroel schloß er sich vom ersten Tage mit ganzem Nerzen an. ln vielen Agudadelegutionen vertrat er als ein Mann von europäischer Bildung und Kenner europaiseher Sprachen die polnische judenheit. Auf der ersten Kenessio Gedaulo war Schachnn Awrach einer der Führer der polnischen Landsmannschaft. Bis zuletzt betätigte er sich tvotz Alter und Krankheit im Aktionskomitpc der polnischen Aguda. Sein Hauptaugenmerk richtete er seit Anbeginn der orthodoxen Frauenbewegung auf die Töehtererzieliiing und er selber hielt in der orthodoxen Frauenorganisation ״Chawuzeleth“ V orles ungen. König Carol von Rumänien über den Antisemitismiis. (J, T. A.) Senator Dr. Mayer Ebner und Deputierter Dr. Theodor Fischer wurden am 2S. Juni vom König Carol II. in Audienz empfangen. Sie überreichten im Namen des Jüdischen Parlamentsklubs dem König eine künstlerisch ausgeführte Adresse, die eine Loyalitätskundgebung, das Programm des jüdischen Parlamentsklubs und eine Darlegung der antisemitischen Bewegung enthält. Der König dankte für die Huldigung und ließ sieh von den Vertretern des Jüdischen Parlamentsklubs ausführlich über die antisemitischen Exzesse informieren. Der König erklärte wörtlich: ״L assen Sie mir Zeit, ich w e r d e O 1• d n u n g s c h affe n.“ Bolliager-Eiskasten I sind seit 1870 die besten Fabrik: Wien, XV., Staglgasse 10 (bei MariahUferstr. 148) Tel. R-35-8-47 und R-30-5-38 Filiale: Wien, VII., Burggasse 17, Tel. B 32*3*80 ■ ■ •a Tschechoslowakei Tagung der orthodoxen Landesrepräsentanz in der Slowakei. Die Tagung der auf den 5. Tamus nach Bratislava einberufenen orthodox(‘» l.andesrepräsentanz. war angrsichts der wichtigen Tagesordjinng verhältnismäßig gut besucht. Die rabbinischeu Mitglieder hielten schon am Tage zuvor (J0gc .Sitzung ab. um über verschiedene balaehische Vor- und Einzelfragen des Statnlenent- Wurfes zu beraten. Präses des ortlmdoxen Zentralbureaiis. Herr Oberrabbiner W ob e r - Piestany. ('!־öffnete die Versammlung mit einem warmen Nachruf׳(' auf Oberrabbiner Rabbi Awroham Aron K a t z - Nitra צ״ל!• der von den Vorsammelten stehend angehört wird. Sodann werden Begrüßungstclegrammr an Herrn P r ä s i d e n t e n M asaryk, an den Minister für Unterrielii und Volksaufklärung JA e r e r und au den Lnndrsprns'V's 1)111 0־ ny abgesandt. Nach Verlesung des Protokolls der letzten •Sitzung und der statutenmäßigen Wiederwahl des Sekretärs schreiten die rabbiiiisehen Mitglieder zur Ersatzw a.11 1 e i n e s o r d e 11 i 1 i c h e n M i t g I i e d (' s i u d a s R a b b i 11 e 1־ k o m i t e e an Stelle des verstorbenen Oberrabbiners Katz-Nitra in geheimer Abstimmung. Als gewühlt gel!t I I. Oberrabbiner S p i t z e r-Sp. Podfirndic hervor, dem von den Vorsammeltou herzlich gratuliert wird. Au seine Stelle wird Herr Oberrabbiner Israel R e i c 11 - Batorkesy zum Ersatzmitglied gewählt. Nach einem kurzen Hinweis auf die Bedeutung der Aktion gegen di(' K a I e u d o 1־ r c f o r m m i t B i a n k o t a g e 11 wird von der Tagung!)('schlossen, die Gemeinden erneut auf/.ufordern. die Protestunierschrifteil sogleich einzusemlen. und folgende Resolution einstimmig angenommen.־ ״Die um I. Juli 1950 in Bratislava tagende l.andesrepräsentanz der orthodoxen jüdischen Konfession in der Slowakei erklärt im Einvernehmen mit dem Berichte des Rabbinerkomitees über die Bestrebilligen zur Reform des bürgerlichen Kalenders und* in Uebereinstinimung mit der Ueberzeugnng der gesamten Judenheit in der Slowakei, daß eine Kalenderreform mit Biankotagen in Widerspruch zu den religiösen, moralischen mul wirtschaftlichen Interessen des Judentums stände, sie würde eine Durchbrechung der in den biblischen Wahrheiten begründeten Siebentagewoche bedeuten und die soziale Einordnung der zivilisierten Menschheit vom religiösen Glauben entfernen. Die Lande.srepräsentanz spricht dem Jüdischen■ Komitee betreffs der Kalenderreform in Zürich den Dank der orthodoxen Konfession in der Slowakei für seine umsichtige Arbeit zur Abwehr dieser Gefahr aus und beauftragt das Landespräsidiuni. diesem Komitee jede Unterstützung, nötigenfalls mit 'Inanspruchnahme der Vertretung unseres Staates bei den entscheidenden internationalen Körperschaften, angedeilien zu lassen.“ Hierauf konstatiert der Vorsitzende, Herr Oberrabbiner Weber, die Beschlußfähigkeit der Sitzung, beziehungsweise Anwesenheit der zur Abänderung der Statuten erforderlichen Zweidrittelmehrheit der Mitglieder und verliest einen umfangreichen Bericht über die Tätigkeit des Zentralbiiros und die Gestaltung der Orthodoxie während der letzten drei Jahre. Der Bericht schildert sodann die Entstehungsgeschichte des ersten Statutes und die Folgen seiner zahlreichen Mängel für die Praxis des konfessionellen Lebens. ״Nichtsdestoweniger wollen Sie es nicht als Unbesclieidenheit und Ueberhe'bung betrachten, wenn wir wahrheitsgetreu feststellen, daß das Zentralbiiro mit G-ttes Hilfe stets auf der Höhe seiner Aufgabe ge• standen, auf der ganzen Linie die Autorität der orthodgxen Konfession und die ihr gesetzlich gebührenden Rechte immer zu wahren gewußt — und oft ungemein schwierige Fragen von Klallinteressen — wenn auch nur teilweise — einer befriedigenden Lösung entgegenzufiihren vermochte.“ So sei zum Beispiel in jüngster Zeit die Kongruafrage einer günstigen L ö• s u n g zugeführt worden. Dank dem Gerechtigkeitssinn des Schulministers Dr. Derer, der vor zwei Monaten in einer Audienz 1 in Prag das Präsidium der Landeskanzlei der wohlwollenden Behandlung dieser Frage versichert hat, ist schon zwei Tage nach der Audienz die günstige Erledigung tatsächlich erfolgt und es freut uns unendlich, die Mitteilung machen zu können, daß die Rabbonim, die fast ausnahmslos mit materiellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, die bisherigen Kongruabezüge‘ auch weiterhin ungekürzt erhalten werden und geradezu eine finanzielle Katastrophe abgewendet wurde. Ebenso wurde die schwierige Frage Lehrerausbildung für den Moment dadurch gelöst, daß an den Staatliehen Lehrerbildungsanstalten alljährlich eine Anzahl jüdischer Zöglinge unter strenger religiöser Aufsicht zu orthodoxen Lehrern ausgebildet würden, ln diesem Jahre schon werden mehrere solcher Schäler in diese Anstalten aufgenommen. ״So dürfte in einigen Jahren ein entsprechendes Reservoir von Lehrern vorhanden sein, das den Bestand der konfessionellen Schule für absehbare Zeit sichern konnte.“ Bezüglich der in letzter Zeit sehr akut gewordenen Frage der Sonntagsruhe führt der Bericht aus: Das Zentralbiiro habe es — so führte der Redner ungefähr aus — während der letzten drei Jahre unterlassem, die Lamlesrepräsentanz zu einer Beratung einzuberufen. Die große Wichtigkeit und hohe Bedeutung, die cs dieser Körperschaft als dem eigentlichen gesetzgebenden Faktor innerhalb unserer Organisation beimesse, veranlaßt(' es. ..den Zusammentritt der Landesreprüsentanz bis zu einem Zeitpunkte aufzuschiebeu, da ein in den letzten Jahren alle zuständigen orthodoxen Kreise tief bewegendes, die orthodoxe Zukunft stark׳ berührendes organisatorisches Problem entsprechend vorbereitet, nach allen Seiten hin genügend geklärt, der Landessrepräentanz zur meritorischen Behandlung und endgültigen Beschlußfassung unterbreitet werdet! konnte. Gerade die Würde der Landesrepräsentanz ließ es dem Präsidium als geraten erscheinen, dieselbe erst dann tagen zu lassen, wenn es in der Lage sei, ein solch g e ä 11 (1 (' 1־ < e s O r g a 11 i s a t i o n s s t a t u t vorzulegen, das die Konsolidierung der orthodoxen Gemeinden mehr als das gegenwärtige verbürgen würde“. Dies sei nach den langwierigen Vorbereitungen erst jetzt möglich geworden. Von dem vorgelegten Statutenemwnrf sagt der Bericht: ״Wir können uns darüber keiner Täuschung hingehen, daß. wenn derselbe in Kraft treten wird, noch nicht alles erreicht sein wird, was der orthodoxen Organisation nottut. daß vielmehr in Gemeinden, wo die wahre Orthodoxie kein(* Herzenssache ist, noch genug Spielraum bleibt, der unverfälschten Jüdischkeit Prügel vor die Füße zu werfen und in Kehiles, wo der Machlojkegeist sich eiiigenistet, für die Sabotage und das Ausspielen der konfessionellen Gerichtsbarkeit noch nicht alle Türen mul Seiientürchen verstopft sind.“... Der zur Verhandlung stehende Statutenentwurf, der als Resultat mühevoller und langwieriger Beratuugen zu betrachten ist, wo die verschiedentlichen Meinungen und gegensätzlichen Auffassungen hart auf- (’inandergestoßen mul gerade in den wichtigsten Teilen i auf dem Weg(' des Kompromisses ausgeglichen werden müssen, bedeutet nichtsdestoweniger einen riesigen ■Schritt nach vorwärts gegenüber dem jetzt'in Geltung stehenden Organisationsstatut, das nach Uebereinstimlnung aller Kenner desselben ein unvollständiges, ungenügendes. Ricken- und mangelhaftes Werk darstellt.“ ״In den Besprechungen, die wir mit den maßgellenden Faktoren gepflogen haben und in denen auf die wirtschaftliche Schädigung־ der am schwersten besteuerten jüdischen Volkskreise aufmerksam gemacht wurde, wurde auf das Dilemma hingewiesen, daß einerseits die Kaufmamischat't das Offcnhalten der Läden am Sonntag wünscht, anderseits die Angestellten auf das Recht einer ununterbrochenen 56stii1uligen Ruhepause pochen. Wir glauben nun, daß die scliabboshaltenden Angestellte!* ein Interesse daran haben müßten, daß ihr schabbos•' haltender Brotgcber durch die Sonntagsruhe nicht zugründe gelichtet werde, damit der Angestellte nicht beides, den Schabbos und seine Existenz, verliere. Wir müssen daher die Angestellten organisieren, in allen Städten die Unterschriften der Kaul'leitte wie der Augestellten für die Aufrechierhaltung des bisherigen Zu- Standes einsannneln.“ IJebergeliend zur Frag(' der K a 1 e n d e r r e f o rra, betont der Bericht die Notwendigkeit eines Zusamm e n 11 a 11 g e s z w i s c 11 eil allen Orthodoxe n der Welt zum Schutze und zur Vertretung ihrer gemeinsamen Interessen und fordert dringend eine ernste und eingehend(' Beschäftigung mit dem Jeschi wa- Problem, namentlich mit der Zukunft der J e s c 11 i w a /. ö g I i 11 g e, damit diese mit größerer Hingabe sich dem Thoralernen widmen können. Er erwartet von einem guten Statut die Einkehr von Ruhe und Ordnung i'fl die Kehillos und damit die Möglichkeit, an die Lösung der großen Probleme heranzutreten. (Fortsetzung folgt.) Familienfeste. Am 26. Siwan wurde im Kurorte Trentschin/Teplitz in Gegenwart zahlreicher Verwandten und Freunde aus Nah und Fern die Vermählung des Herrn Paul Link, des bewährten Vorkämpfers der Agudaidee bei der Topolcanya* und slowakischen orthodoxen Jugend, mit dem gleichgesinnten Fräulein Jolan Löw#Beer, Tochter des Herrn David Löw־Beer in Topolcany,*in fröhlicher Stimmung gefeiert. (Wir gratulieren! — Die Redaktion.) Donnerstag, den 30. Siwan, fand die Hochzeit des verdienstvollen und vorbildlichen Mitarbeiters an allen Werken der Agudas Jisroel und hochgesinnten Förderers alles echtjüdischen Wollens Herrn Bela Kästner aus Bratislava mit Fräulein Hanna K a l i s c h, Tochter des Herrn Bernat K a 1 i s c h in Galanta, statt. Der Trauung im Galantaer Tempelhofe und dem Festmahle wohnten außergewöhnlich viele Gäste bei. Die Trauung vollzogen die Herren Oberrabbiner Buxbau m#Galanta, Ungar# Trnava und H i r s c h 1 e r#Bratislava. Beim Festmahle sprachen die Herren Oberrabbiner Buxbau m#Galanta, Rabbiner H i r s c h 1 e r־Bratislava, Rabbiner U n s d o r# f e r#Bratislava, I. I. Brau n#Bratislava und Glück# mann־Por u s c!!?Jerusalem. (Herzl. Masol Tow! — Die Redaktion.) Am 3. T a m u s verlobte sich Herr Moritz Vogel# mann, Mitbegründer der ersten (Bratislavaer) Agudas# Jisroel#Jugendgruppe in der Slowakei, mit Fräulein Frida Kaufmann, Mitbegründerin der Agudas#Jisroei#Mäd# chengruppe in Bratislava. An dem Feste beteiligte sich ein ausgedehnter Freundes# und Verwandtenkreis beider Familien. (Herzl. Masol Tow! — Die Red.).

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