Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 16 (1930)
- Issue
- 24 (13.6.1930)
- Date
- 1930-06-13
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nt. 24 JÜDISCHE PRESSE Seite 3 eifer und sein ganzes reiches ׳Können in den Dienst der Wiederbelebung :der unbedingten und umfassenden ■Geltung der Thora im Gemeinde- und Gemeinschaftsleben. Aus seiner festgefügten jüdischen Ueberzeugung quollen eine Menge von wertvollen Anregungen unaufhörlich empor: sein unbeirrbarer Wille hätte sicherlich — wäre er unter den Lebenden geblieben — den Weg zu ihrer Yerwir.klie.hung gefunden und hätte bei aller Tücke des Schicksals, die ihn von schweren Kränkungen nicht verschont hatte, ihm Bleibendes schaffen lassen, das sein Andenken in der slowakischen Orthodoxie unvergeßbar!gestaltet halben ׳würde. Der Allmächtige wollte es anders. Er schied von dannen a!m Beginn, au der Schwelle seiner Taten. Eine schwergeprüfte Witwe, und vier unmündige Waisen schauen verzweifelten Blickes auf die Stätte am כיח החיים in Dun. Streda, die seine irdische Hülle aufnahm. Die allgemeine Teilnahme wendet sich ungeteilt .dem ehrwürdigen Vater des Heimgegangenen, Rabbi Leb P a s c 11!k u!s z,. zu, der .seinen einzigen Soflni zu Grube trügt uu/d die großen Tfoffnungen. die er und mit ihm die Gesamtheit des ortliocioxen Judentums an das Leben und Wirken dieses vortrefflichen Mannes geknüpft hatten. Möge השי״ח der trauernden Familie Trost spenden und möge das Judentum das, was der Entschlafene gewollt, verwirklichen, damit sein Andenken ein bleibender Segen wird 1ןצ״ל Rabbi Mosche GUickmaun-Poruseli in der Slowakei. Einer der tätigsten Leiter der Agudas Jisroel im heiligen Lande, Herr Mosche Glückraann; Po rusch aus Jerusalem, weilt seit einigen Tagen in der Slowakei. Er kam nach der Slowakei, um das Im teresse für das orthodoxe Schuhverk in Palästina, dem heute eine größere praktische Bedeutung zukommt, als man noch vor einigen Jahren vermuten konnte, in allen Kreisen wachzuhalten. Herr GlückmanmPorusch weilte die Schabuothtage in Bratislava, wo er mit den Leitern der Aguda konferierte, und wird auch die Provinzgemein« den aufsuchen. David Krausz — Siebziger. Der allgemein verehrte Präses der orthodoxen Ge« •rneinde in Bratislava, Herr David Krausz, beging am Schowuosfeste seinen siebzigsten Geburtstag. Wer die aufopfernde Arbeit kennt, die in unseren Tagen von dem gewissenhaften Leiter einer heterogen zusammengesetzten orthodoxen Grenzgemeinde gefordert wird, und weiß, daß der Jubilar seit Jahrzehnten schon all sein Können rück« haltlos der Führung der Preßburger Gemeinde widmet, wird anerkennetVmüssen, daß Herr David Krausz mit Ge« nugtuung auf sein Wirken an der Spitze der größten Gc« rneinde des Landes zurückblicken kann. In den Kämpfen der letzten Jahre um den Geist in der Gemeindeführung .nahm er eine vermittelnde Stellung ein und bemühte sich zuweilen sogar unter schwierigen. Verhältnissen, nach Möglichkeit die Interessen der Jereim zu wahren und das Vertrauen, das diese Kreise ihm seit Jahrzehnten ent« gegenbringen, zu rechtfertigen. Die Wohltätigkeitsanstal« ten und die Institutionen für Limud Hathora erfreuen sich stets seiner wohlwollenden Förderung und danken in sehr vielen Fällen seinem persönlichen Eintreten die Unter« Stützung, die sie aus den Mitteln der Gemeinde fort« gesetzt erhalten. Seine liebenswürdige, entgegenkommende Art in der Behandlung von Dingen und Menschen gewann ihm die Smypathien aller Bevölkerungsschichten und sichert ihm ein goldenes Blatt in der Geschichte der Preßburger jüdischen Gemeinde. Entgegen seinem Willen benützte die gesamte Judenschaft Preßburgs diese Gelegenheit, um ihm Zeichen wärmster Sympathie und aufrichtiger Verehrung zu zeigen. Die beiden Schowuostage strömte eine Schaar von Gratu« lanten zu ihm hin. Die Gemeinderepräsentanz hielt am Erew Schowuos eine Festsitzung zu seinen Ehren ab. Am ersten Jomtowttage erschienen Vorstand und Repräsentanz fast vollzählig in seiner Wohnung, wo ihm Herr Vize« präses S t a h l e r die Glückwünsche der Gemeinde ver* dolmetschte und die Mitteilung machte, daß die Reprä« sentanz beschlossen habe, auf seinen Namen eine Stiftung zu machen, nach deren Bestimmungen die Gemeinde« leitung alljährlich am Erew Schowuos die Zinsen von Tünfzigtausend Kronen an zehn Institutionen, zehn unbe« mittelte Bne Thora und fünf sonstige Arme zur Verteilung bringen werde. Mit begeisterten Worten schilderte Sprecher 'die unvergänglichen Verdienste des Jubilars um die Gemeinde und richtete an ihn die dringende Bitte, sich weder durch die Gebrechen des Alters, die noch lange ausbleiben mögen, noch von anderen Motiven von seinem Ehrenposten als Gemeindepräses abdrängen zu lassen. Seine gegenwärtigen Mitarbeiter werden ihm, dem bewährten Führer, auch in Zukunft treue Gefolgschaft leisten in allem, was er zum Wohle der Gemeinde zu unternehmen gedenke. Ihm schloß sich Herr Repräsentant Moses Weisz (Judeng.) mit einer überaus herzlichen Ansprache im gleichen Sinne an. Der Jubilar dankte in tiefer Rührung für die Glückwünsche und die treue An« hänglichkeit, die die Redner namens der Gemeindeleitung zum Ausdruck brachten. Im besonderen bereite ihm die iiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimmiiHHjHHiiiniiiimmuinmiiinimmi!^ Einzige jüdische Privat - fnoEmewerissdiolG für Weißnähen und Kleidermachen mit Öfffentllohkeltsreolit Wien. H.t Halsgasse 7, Dr. Krüger-Heim 3-־/ StaatsgUtfge Zeugnisse Gehllfinaenrecht Samstag geschlossen Stiftung Freude, weil sie den tieferen Sinn seines eigenen Strebens in die Tat umsetze. Er hoffe, daß ihm השיי die Kraft geben werde, im Verein mit der jungen Genera* tion der Gemeinde auch weiter gute Dienste zu leisten. Nach diesem eindrucksvollen Empfang erschien zwei Tage hindurch fast ununterbrochen eine endlose Reihe von Deputationen der Vereine, Vereinigungen, Körperschaften, Anstalten und Institutionen beim Jubilar, der auf alle Ansprachen in jugendlicher Frische in warm« herzigen Worten erwiderte. Zahlreiche Vereine und Or* ganisationen sprachen dem Jubilar ihre guten Wünsche auf brieflichem Wege aus. Donnerstag den 9. Siwan stattete das Präsidium (1 e 1־ ort h. L a n d e s k a ״ z 1 c i Herrn David Krausz einen Besuch ab und überbrachtc ihm die Gratulation der orth. Landcsorganisatiorr. (Auch wir schließen uns den guten Wünschen an. Die Red.) Hohe Auszeichnung. Der weit über die Grenzen seiner Heimatstadt bc* kannte und angesehene Likörfabrikant Herr Ludwig Preiß in Presov wurde von der Regierung in Anerken* nung seiner Verdienste um Wirtschaft und Gemeinwohl mit dem Ehrentitel und der Würde eines K o m m e r z i a l* rates ausgezeichnet. Herr Kommerzialrat Preiß stand eine Reihe von Jahren als Präses an der Spitze der Pre* sover orthodoxen Gemeinde und nimmt an allen allge* meinen und Landesangelegenheiten des orthodoxen Juden* tums regen und tätigen Anteil. (Wir gratulieren dem be* währten Freunde unseres Blattes. — Die Red.) jüdisches Leben in Seine» n. M. Aus Scnica kommt uns folgender Bericht zu: Unsere Kultusgemeindc gab abermals Zeugnis von dem in ihrer Mitte vorherrschenden resp. fortschreitenden konservativen Geiste, indem sie bestrebt ist, entspre* chendc Institutionen ins Leben zu rufen. Anläßlich des vergangenen ־־ ש ב 1 ע1 חFestes wurde von dem agilen und verdienstreichen Präses der חברא קדישא .Herrn Hugo Schlesinger, dem die Herren Vorstandsmitglieder Moriz Winter und Jakob Hahn behilflich zur Seite standen, eine herrliche Cl1cwra«Kanzlei neu errichtet, die auch der herangewachsenen, thorabeflissenen Jugend als ständiger Vortrags־ bezw. Lehrsaal überlassen wird. Der Saal war prachtvoll dekoriert uncl mit den Bildnissen einiger hier ruhmreich tätig gewesenen גאונים, unter denen ein herrliches, lebensgroßes in Oel gemaltes Bild des הרב הגאון מרד! י1דא אסאד זצ״ל besonders auffiel, ge* schmückt. Am ersten ״שבועות Abend versammelten sieh zahlreiche Gemeindemitglieder daselbst. Bevor mit dem usuellen לימור begonnen wurde, hielt Gern.*Präses Herr Felix Scliönfcld eine schöne Dankrede an den C11cwra«Präses Herrn Schlesinger, die mit großer Befriedigung entgegengenonmicn wurde. דברי תורה Ansprachen hielten noch tlie anwesenden!בני תורה הי die Herren Sani. G!־ ü n w a 1 cl, Josef Fischer, Moriz Kohn und auch der als Gast bei seinen Eltern hier •weilende Herr Dani Grünwald, dessen geistsprü« hende Worte besonderen Beifall ernteten. Letztgenannter eröffnete auch am darauffolgenden Schabbos den Reigen der religiös־wissenschaftlichen Vorträge und wurde ihm von den in großer Zahl Erschienenen allgemeiner Dank gezollt. Solche Vorträge werden von nun an von be* rufenen Personen מלי שבת בשבתו gehalten werden, die zur Hebung־ des jüdischen Geistes bei unserer Jugend viel beitragen werden. Wir wünschen dieser altehrwürdi« gen Gemeinde, die stets der orthodoxen Richtung ange* hörte und vor zwei Jahren mit einstimmigem Beschlüsse der orth. Landesorganisation sich anschloß, ״צלח ורחב״! 1000 Bris-Milol14s in Prag. Der bekannte Vertreter der gesetzestreuen Inter* essen in der Leitung der Prager Kultusgemeinde, Dr. Sa« lomon Lieben, der auch als Mohcl fungiert, hatte vor einigen Tagen seine tausendste Bris Miloh zu verzeichnen. Die Hunsdorfer Jahrzeit. Zu der Jalirzeit des großen Hunsdorfer Rabbiners, des weltberühmten גאו[ וצדיק Rabbi Samuel R o* s c n b c r g ןצ״ל fanden sich auch in diesem Jahre zahl* reiche Besucher, zum größten Teil Schüler der Hirns* dorfer Jeschiwa, ein. Viele waren schon zu שבת. an* wesend, darunter der Schwiegervater des jetzigen Huns* dorfer Oberrabbiners, Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Buxbaum aus Galanta, und der frühere Hunsdorfer und jetzige Frankfurter Rabbiner Josef H o r o v i t z. Die beiden ehrw. Gäste erfreuten am ען״ק die Anwesenden mit vorzüglichen ״ דברי חורהn(l pflegten mithin der Beratung über die notwendigen׳ Vorkehrungen zur Ei־־ haltung der ישיבה auch unter den gegenwärtigen, stark veränderten Verhältnissen. Am Sonntag kamen die Teil* nehmet־ scharenweise aus allen Gegenden an. Man ver* richtete die üblichen תפלות ותחנונים am הבר untl s׳e־! dachte in ■dankbarer Pietät des großen Führers, dessen weises Thorawort in unseren Tagen so schmerzlich ver* mißt •wird. Während des Tages hielt die Baukommission zur Errichtung eines Internates für die Schüler der Je* schiwa eine Sitzung ah und faßte Beschlüsse, nach denen die Ausführung des ursprünglichen Planes, trotz mancher unangenehmer Zwischenfälle mit Rücksicht auf die schul* dige Dankbarkeit gegenüber dem großen Gründdr der Je* schiwa doch noch möglich werden soll. Hierauf begab sich ein großer Teil der Anwesenden mit den Rabbinern an der Spitze nach dem benachbarten Kcsmaro k, wo zum Andenken des Hunsdorfer Rabbi זצ״ל ein הש״ס DVD gefeiert wurde. Voranging eine Generalversammlung des Vereines der ehemaligen Hunsdorfer Talmidim בית שמואל unter Vorsitz Sr. Ehrw. des Herrn Rabbiners Josef Horowitz aus Frankfurt a. M. Im vollbesetzten großen Tempel hielt Herr Vereinsrabbiner J. M. Glück eine großangelegte ירשה, die alle Teilnehmer tief be* wegte. Bei der סעורח מצוה Sprachen die Herren Ober* rabbiner Grün bürg (Kesmarök), Horowitz (Frank* furt a. M.), Friedmann (Lutowna), Fischer (AL tendorf) und Horowitz (Hunsdorf), ferner Jung* reisz und Holländer, und die Festmahlzeit gestal* tete sich dadurch zu einem erinnerungsreichen Erlebnis. Bollinger-Eiskasten sind seit 1870 die besten Fabrik: Wien, XV., Staglgasse 10 (bei Mariahilferstr. 148) Tel. R-35-8-4? und R-30-5-38 Filiale: Wien, VII., Burggasse 17» Tel. B 32-3-80 Gemeindewahl in Kesmarök. Infolge eines Pro* testes wurde die vor einigen Monaten stattgefund'ene Wahl der Geraeindeleitung annulliert״ Darauf wurde eine Neuwahl vorgenommen, deren Ergebnis — wie berichtet wird — nunmehr den berechtigten Wünschen aller Par« teien entspricht und hoffentlich auch eine bewußte Pflege und gedeihliche Entwicklung des orthodoxen Geistes in dieser vom Zionismus stark zersetzten• Ge* rneinde ermöglichen wird. Sijumfeier in Dun. Streda-, Am. 21. Ijar wurde, im Hause des Herrn Meier Frey in Dun. Streda ein: ge* mütliches Sijumfest auf ,׳ מגלדDD begangen. Zum- Ler* nen .dieser »}/שי vereinigten sich im Hause des gen׳., Herrn Frey, regelmäßig die Herren Abraham Por^esz-, Mord« chaj Stern, Menachem Weis», Zwi Weisz, I. L. Porgesz u. a. unter Leitung des inzwischen leider verstorbenen R. Salomon Paschkusz צ״ל). •Beim Sijum sprach der Vortragende ןצ״ל vortreffliche דברי תורה 'und. spornte die Anwesenden unter Dankesworten an d.en Hausherrn zur weiteren לימוד התוה״ק Sijumfeier in Tacovo. Vor mehr als einem Jahre wurde in unserer Gemeinde auf Anregung des Herrn Martin Groß und anderer בגי תורה ein Verein מחזיסי תורה gegründet mit dem Zwecke, לימור תורה intensiv zu pflegen. Nun feierte dieser Verein soinen ersten Sijum .auf מסי ברכות bei guter Beteiligung. Herr Martin Groß begrüßte die Mitglieder, den Gemeindepräses Herrn Roth und die anderen Gäste und sprach seine Freude darüber aus, daß der Verein sich gut entwickle. Hierauf lernte Herr Jakob Berger den Schluß der מ0כת vor Es sprachen dann noch die Herren D. Grünberger und Brüder H o f f m a n n. Zum Schlüsse sagte Herr Martin Groß namens des Vereines Dank an Frau Jakob Berger, die sich לש0 מצוה der Mühe .unterzog, das wohlgelungene Fest vorzubereiten. Um das Arrangement machte sich Herr Pinkas Lebowitsch verdient. Zur Verhütung des Sonnenbrandes und Erzielung gleichmäßiger Hautbräune, sowie bei Flechten, Hautjucken, Brandwunden und roten Hän« den leistet unschätzbare Dienste die seit Jahren ärzt* licherseits anerkannte OBERMEYER.CREME, welche jede Apotheke führt. Der Györer Oberkantor in Tornala. Ein Erlebnis von seltener Schönheit ist an den n1y3V״^ciertagen durch den Besuch unseres ehemaligen Oberkantors Herrn Ignaz A r n s t e i n unserer Gemeinde zuteil geworden, Seine herrlichen Melodien und Gesänge, die wir seit seinem Wegzüge aus unserer Gemeinde vor 20 Jahren entbehrt haben, sind an diesem ון״ע mit hinreißender Schönheit wieder in uns wachgerufen worden. Die Musikalität sei* nes Vortrages, gesteigert durch sein tiefes persönliches Empfinden war einzigartig. Wir sind ihm für die erhebenden Stunden, in denen er mit seinem prächtigen Vortrag, den Sinn und die Weihe des יו״ט besonders zum Bewußtsein brachte, alle vom Herzen dankbar. J. Weinstein. Konkurs. In der israelitischen Kultusgemeinde G 1־ a 7 gelangt die Stelle eines Schächters, der auch die Befähigung eines Vorbeters und Kor eh besitzt und womöglich auch!Mohel ist, zur Besetzung. Bewerber wollen ihre mit Zeugnissen von streng orthodoxen Rabbinern belegten Gesuche unter Angabe ihres Lebenslaufes, i hres Alters und ihres Familien- Standes richten an die Israelitische!Kultusgemeipde Graz. — ___ Rabb. Josef Baumgarten Lazar Kohlmann u. Frau Wien Bratislava teilen die Verlobung ihrer Kinder mn-Helene und ^T-Henrik mit בצלאל אסתר ניטל Blanka Löwin Siegmund Stern Sarvar Wien Verlobte Sauerbrunn, im Siwan 5690 Badgasse 28 Ilona Glück Emanuel Spiegel Ung. Biod Deutsch-Kreuz Verl 0 b t e Renee Silberstein Eugen Schlesinger Nitra Topolcany Verl 0 b t e Martha justh Armin Holzer Vrbove Piestany Verl 0 b t e Landeszentrale ״Schomre Schabbos“, Stellenvermittlung der Agudas Jisroel Jugendgruppen in der Slowakei, Bratislava, Turnergasse 14—16. Offene Stell e n: 264, 281 2 .Kinderfräulein (Nitra-Galanta); 287 1 Kinderfräulein für Juli bis August (Komärno); 279 1 Spezereiwarenlehrling (Bratislava); 295, 298 2 Bäckerlehrlinge (Filakovo-Topolcany); 296 1 Lehrling für Eisenwaren i(Vsetin); 299 1 Uhrniacherlehrling (Trnava); 300 1 Alte Wirtschafterin (Sala n. V.); 301 l Köchin (Topolcany); 302 1 ■Lehrling für Modewaren (Trnava); 303 1 Lehrling für Modewaren (Surany); 304 1 Schuhmachergeselle (Samoryn); 305 3 ■Lehrlinge für Schnittwaren (Trnava); ■308 Hut- und Kürschnergehilfe (Chiffre).