Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 36 (6.9.1929)
- Date
- 1929-09-06
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 36 JÜDISCHE PRESSE Seite 9 geschlo.ssen. Die recht zahlreich erschienenen Jagendliehen aus nah und fern, die vormittags einen Ausflug nach Sauerbrunn gemacht hatten, besichtigten die Sehens- Würdigkeiten W iener-Neustadts und fuhren dann frohlieh nach Hause. Kundgebung der Palästinazentrale der Agudas Jisroef. (F r a nk f •u r t a. M. (j. U.) ,Die all weltliche Palästinazentrale der Agudas Jisroel erläßt folgende!Kundgebung: Von unseren Freunden in Jerusalem ist uns beute folgendes Telegramm zugegangen: ״Große Not. telegra־ pfusche -Hilfe notwendig.“ Diesem Hilferuf, der angesichts der ganzen!Lage einer näheren ׳Begründung nicht bedarf, wird sich ׳kein inenschlich ׳fühlendes Herz entziehe״ wollen. ׳Können die grausam Hingemordeten auch nicht wieder zum Leben erweckt -weiten, :so gilt es doch, den Ueberlebenden in ihren mannigfachen Nöten solange ׳helfend ׳zur Seite ■zu stehen, bi׳s etwaige Entschädigungsansprüche durchgesetzt werden :können. 'Wir erbitten schleunige Zu- Wendungen •auf unser Postscheckkonto Nr. 53.900, Frankftirr a. AI. Gezeichnet: Pr, rned. Siegfried Oppenheimer. Salomon!Ehrmann. Die Warschauer Agudaleitung zur Lage. Warschau. (J. U.) ׳Das ganze jüdische Volk. so schreibt das Zentralkomitee der ׳Agudas Jisroel in Polen, befindet sich unter dem entsetzlichen Eindruck der bintigen Geschehnisse in Erez Jisroel, die eine Eolge der Eroignisse an der Kaiisel!Maarowi. dem heiligsten Denkmal unseres Tempels, unserer großen Vergangenheit sind. Das ganze ׳jüdische Volk i'st erfüllt von ׳Gciilüblen des Protestes und des Zornes gegen das grausame 1BIntivergießen uivd gegen die. die veranlaßtien. daß da-s jüdische Land get'räu'kt wurde mit jüdischem BJitite. ׳mit iBltut ivon friedlichen Einwebnern und auch-!mit ׳Blut ׳von•!Rabbinern und Pachurim. die in das!Land gekommen!waren׳, um ein!Leben in Heiiigkeit .im heiligen Lande ,zu führen■ •Mit vor Trauer gebeugtem •Haupte stehen wir alle an den Gräbern . dieser Heiligen. Zaum Zeichen! des Protestes sollen am Dienstag, den 3. September um 4 U-iir miehmiittaigs alle •Geschaffte geschlossen■!werden. Aus Anlaß des Frauenkongresses, der im Rahmen der ,Kenessio Gedaulo ,hier tagen wird, lädt Herr •Koni־־ merzialrat Othmar Schiff. Chef der weltberühmten Kunstwerkstätte für Damenperücken Othmar Schiff, Wien. I. iBez.. ׳Kärntnerring 6 •(gegenüber dem ■Hotel ׳Bristol) unsere geschät.zten Glaubeusgeuossinncu ein, seine!Ateliers zu besuchen. Othmar Schiffs!Perücken und Scheiteln vordanken ihre!internationale Beliebtheit, der ׳rnc/dernsten •und individuellen Aiisfiiibriing. tadellosem, mustergültigen Sitz sowie der 'vorzüglichen Qualität in 'Material und ׳Arbeit bei •mäßigen Preisen. Jede ■Besucherin erhält!kostenlos einen illustrierten Preiskatalog. Ein!Besuch in Othmar Schiffs Kunstwerkstätten ׳verlohnt sich stets. Allen Damen und Herren des Kongresses, die ihren Aufenthalt in Wien auch benützen wollen, um in dieser Stadt mit dem weltberühmten Geschmack ihren Bedarf an Kleidern zu decken, empfehlen wir das als äußerst solid bekannte Modenhaus ׳Ernst ׳Brill, :Wien2׳ ,׳.!Beiz., T a b 0 r s t r a ß e 2 0. ‘woselbst ,Kleider. Mäntel usw. ■für Damen und!Mädchen ■sowie Anzüge für Knaben in besten Qualitäten und zu billigsten Preisen■״!zu ׳haben :sind. Teilnehmet• des Kongresses erhalten bei Einkäufen 10 Prozent Rabatt. Wir 'hoffen, daß von ■diesem •günstigen .Angebote ausgiebiger Gebrauch gemacht werden wird. Lose für die große österreichische Klasseniotterie sind bei der Geschäftsstelle L- M. Neufeld, Wien. 1L, Krummbaumgasse 16. erhältlich. (Sclvabhos geschlossen.) ו■■■■!«■*■■■■«» ■»■■■■■■■■■■■■«»■■■«*£ Amtliche Verlautbarungen der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Kundmachung. 1 ferr I)r. Nissim O v a d i a, welcher in seiner Eigenschaft als Rabbiner des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) zu Wien vom Vorstände der israelitischen Kultusgemeinde zufolge Bescheides des Wiener Magistrates vom ־. April 1924, Magistratsabteilung 49/5100/24 als Gemeinderabbiner im Sinne des S 44 des Kultusgemeindestatuts und des Punktes 5 des Regulativs betreffend die Rechtsverhältnisse der tiirkischeu Israeliten (Sephardim) in Wien bestellt wurde, ist v o n s e i n e m A m t e b e i d e m g e n a nute n V e rb a 11 d e zuriiekgetret e n. Infolgedessen ist das Amt des Herrn Dr. Nissim Ovndia als Gemeinderabbiner gemäß § 48 des Kultusgemeiudestatuts erlöse 11 e n. Hievon erfolgt gemäß § 49 des Kultusgemeindestaluts 'die allgemeine Verlautbarung. W ien. I. September 1929. Der Wirstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Gottesdienst. Der Vorstand der Wiener israel. Kultusgemeinde veranstaltet anläßlich der diesjährigen hohen Feiertage im Großen M u s i k v e r e i n s s a a 1, I., Dumbagasse 3, Sofien s!1 a I, III., Marxorgasse 13. und Hotel Com t i n e n t a 1, II., Taborstraße■ 4, Gottesdienste. Jene Parteien, welche auf die im Vorjahre benützten Sitzplätze reflektieren, können die neuen Karten gegen Vorweisung der vorjährigen an der Kartenkassa der israel. Kultus־ gemeinde, 1., Seitenstettengasse 4, I, Stock, in der Zeit vom 15. September bis 24. September d, J. während der Amtsstunclcn von 9 bis I L/hr vormittags beheben. Der allgemeine Verkauf beginnt am 25. September d. .1. Weiters sind 'die freigcblicbencn Karten für den Leopoldstäclter Tempel an der Betsitzkartcn־Kasse der israelitischen Kultusgemeinde erhältlich. DafOülHSclpS KlM׳b 1וצ ölejütosdje$$ule c&o£As u.2ßauphcfi11/efur%naJ>w, und ‘Jfläddim. mdOßenl&MdhraM __//. fflatzgasse /<?_ I Tschechoslowakei I Beispiel zu folgen und die alten jüdischen Tugenden zu erhalten. Die Rede rührte alle Anwesenden zu Tränen und hinterließ einen tiefen Eindruck.■ Bar Mizwa-Feier. Herr Tempelvorstehfer Bela Fürst, Trnava, feierte am 3p# *Ö שבת קולש die Bar Mizwa seines Sohnes Mosche Gerschon. Die Herrfen Talmud Thora-Leiter Weingarten, Tvattner und Pollak trugen ans diesem Anlasse schöne Diwre Thora vor. Der Bar Mizwa erwiderte darauf und leistete zur Feier des Tages reichliche Spenden. Den Zöglingen der Schule wurde eine Sc’udoh gegeben, die unter religiösen Festgesängen bis in die Abendstunden dauerte. Eine bemerkenswerte Tempelrede. Aus Strassnitz wird uns berichtet: Unter dem Eindrücke der erschlitternden Nachrichten aus Erez Jisroel widmete unser .Herr Oherrabbiuer Dr. Rosenstein seine דרשה am letzten Sclmbbos der Belehrung seiner Gemeiiule über das Wesen Erez Jisroels und über seine wahre Bedeutung für das jüdische Volk als heiliges Land im Gegensatz zu der neuen, in den weitesten jüdischen und nichtjüdischen Kreisen verbreiteten Darstellung Erez Jisroels als nationaler Kampfstiitte. Die Rede machte einen ergreifenden Eindruck und bewies, daß es auch in Mähren noch Rabbinet־ gibt, die für die Wahrheit das Wort ergreifen und ihre Gemeiuden über die Auffassung des Judentums über die Fragen der Gegenwart nicht im Zweifel lassen. Gastvortrng in Gälanta. Aus G a 1 a 111 a wird uns berichtet: Letzten Sclmbbos weilte in unserer Gemeinde als Gast seiner Familie der älteste Sohn unseres ehrwürdigen Herrn Oberrabbiners, Herr Josef Buxbaum aus Ungarn. Die Gemeinde beehrte ihn mit einem Schiurvortrag ו in Beshnmid rasch. Der verehrte Gast entsprach dem allgemeinen Wunsche in Anwesenheit der Gemeindemitglieder. zahlreicher Bue Thora und Talmide Chachomim in ausgezeichneter Weise. Seine gediegenen Ausführungen in שמעחחא und אנדה ernteten großen Beifall bei allen Anwesenden, die ihn herzlich beglückwünschten. Eine neue orthodoxe Volksschule in Nove Zamky. Ans Nove Zamky wird uns berichtet: Die Volksschule der orthodoxen jüdischen Gemeinde war bereits seit Jahren zu klein und auch die Behörden beanstandeten die bisherigen Scluilvaitine als nicht mehr geeignet. Die Gemeinde sah sich vor:die schwierige Aufgabe gestellt, ein neues Schulgebäude zu bauen. Der jetzige Gemeinde- Präses Herr Bafael K o 11 11, Vizepräses Herr Caspar B i n e t. gemeinsam mit ■elfem Schulpräses Herrn Gabor R e 1 c 11 f e l d und Vizepi/ases Herrn Hermann L ö w y nahmen jedoch die Angelegenheit ernstlich auf und es gelang ihrer umsichtigen und mühseligen Arbeit, alle äußeren und inneren Hindernisse zu überwinden uud die Gemeinde zur Bewilligung der Baukosten zu be- ,wegen. Das neue Schulgebäude wurde im großen lind ganzen noch vor Beginn des Schuljahres: fertiggestellt und konnte auch schon seiner Bestimmung übergeben werden. Die Schule stellt einen schönen, modernen, zweckmäßig eingerichteten Bau, umgeben von Blumengärten, in einer {*״־(gelegenen Gasse dar, der unserer Stadt zur Zierde gereichen wird. Sobald die letzten Yerzicrungsarbeiten beendet sein werden, wird die feierliehe Einweihung in einem größeren Rahmen stattfinden. Vorläufig fand aus Anlaß der Uebergabe der Schule an den Lehrkörper in Auweseuheiet des Gemeinde- und Schulvorstandes eine kleine Feier statt. Die Kinder sangen .מה טובן Schalpräses Herr Gabor Reiehfeld und Vizepräses Hermann Löwy richteten herzliche und belehrende. Ansprachen an die Kinder, und Schuldirektor Herr Emmerich Reif übernahm die Schule im Namen des Lehrkörpers mit dein feierlichen Versprechen, darinnen die Kinder der Gemeinde in orthodox-jüdischen! Geiste zu erziehe״. a sflflaaBaBMMHBaBBBBBBBaaaBBaaBMiBaaaBai Die Slowakei auf der Kenessio Gedaulok. Das Interesse der orthodoxen Judenbeit in ■fler Slowakei an der Agudas Jisroel und an der 2. Kenessijoli Gedaulok bat sieb als größer erwiesen als noeb vor wenigen Wochen erhofft wer-!den durfte. Man kann es nach den vorliegenden Nach- ..richten init gutem Gewissen sagen: Es gibt in <1 e 1־ S 1 o w a k e i w o bl k a 11 m eine!1 o r t h ofl o x e n J u d e 11, d e 111 ־ i c. 1! t vr o n d e m a u frichtige 11 W u n s c be beseelt w li 1• e, a n fl e r g 1* o ß e n V e r s a m in 11111 g d e s o 1111 ־ od o x e n J u d e 11111 m s, d i e a m 5. E 1 111 in VV i e n i h r e n A 11 f a n g 11 i m 1111. Anteil zu 11 e 11 111 e 11. Wo jüdisches K.lalbewußtsein in den Herzen wurzelgeschlagen hat, wo die Mitarbeit an der Lösung der Aufgaben der thoratreuen jüdischen Gesamtheit aus dem furchtbare 11 Ernst der Zeit heraus als heilige Pflicht erkannt wird, bestehen O!׳ t su u cl J u g e n cl g 1• u p p e n d e 1־ A g u d a s Jisroel, geführt von Männern mit starkem VeraiitwOrtungsgefühl für das Schicksal des Thoragejstes im jüdischen Volke und für die Entschlüsse der Gemeinschaft in den Fragen der Gegenwart, •die auf Antwort drängen. Diese Gruppen haben ihre Delegierte 11 zur Kenessijoli entsandt. An der Spitze dieser Delegierten der Orts- und Jiigcndgruppen werden die eh!■würfligen Mitglieder des R a Ivb i 11 i s c h e n Hat es und die Mitglieder des Zent 1־ a 11־ a t e s aus der Slowakei auf der Kenessijoli erscheinen. Sie werden eine geistig gut gerüstete und von treuem Willen erfüllte Phalanx der organis a t o r i s c h s e Mist ä 11 d i g e u 11 n d s e e 1 i s e h u 11 a b 11 ä 11 g i g e 11 O r t 11 o d o x i e bilden und in brüderlichem Vertrauen auf den Geist der Thora, dev in a l 1 e 11 Gliedern dieser wahren כנסי׳לשסשמים nach Verwirklichung strebt, nach bestem Wissen und Gewissen ihre Arbeit leisten. Sie sind zahlenmäßig noch nicht viel; noch sind manche Gemeinden in der Slowakei, deren thoratreue Mitglieder IBflBBBBBBBBBBBBHflBBBflflflflBflBflflBBBBflflBflB# in den .Kampfreihen der Agudas Jisroel vermißt werden. Sie.müssen über Zielsetzung und Aufgabenkreis der A g u ׳cl a s J i s 1׳ o e I noch autoritativ wahrheitsgemäß belehrt und ihr Pflicht־ bewußtsein für das Los des Thoravolkes muß noch geschürft werden. Sie alle gehören ihrer jüdischeu Lebensriclitung nach zur Agudas jisroel. Und auch sie werden dort sein durch den Geist, und die Arbeit unserer Vertretung־ auf der Keness ij oh. Möge der Geist der *תוה״ל in unseren Ent- Schlüssen seinen Ausdruck finden, die jüdische Bruderliebe unsere .Herzen lenken 11 ml G-ttes Segen auf unserem Werke ruhen! J. J. B. Sijum in der Nove Zamkyer Agiula-Jugendgruppe. Mau schreibt uns aus Nove Zamky: Unsere Agudas Jisroel-jugendgruppe zeichnet sich durch ihre zielbewußte vielseitige Tätigkeit und ihre rege Anteilnahme au allen Angelegenheiten des Klal 1111 orthodoxen Sinne aus. Sie veranstaltet auch alltägliche Lehrkurse mul Vorträge fiir Ungelernte undFortgeschrittene. Jetzt hat sie DlDirD 'DD beendet und sie beging־ dieses Fest in feierlicher Weise. Aus diesem Anlasse erschienen in'dem schön dekorierten Gemeindesaal außer der begeisterten Jugend der Geinoindcvorstaud und die Vorstände aller orthodox-jüdischen Vereine. Talmud Thora- Lehrer!Herr Juda Fried mann, der das ganze Jahr hindurch die Vorträge hielt, beendete die Masseches im Rahmen einer schönen Rede. Während der daran anschließenden Festmahlzeit sprachen zuerst’'der als Gast anwesende Herr Oberrabbiher Gerson Stern aus Maros Ladas, dann die Herren Rabbiner Abraham Stern, Adolf Graf, Hermann Löwy, Daniel Grünwald, Samu Herzog und Isidor Quitt. Das Fest dauerte bis gegen Mitte macht in bester Stimmung. Um cHe Arrangierung haben sich die Herren Nathan Tr lisch und Daniel G 1־ ii 11 w n 1 d mit einem Stab 1)0geisterte!־ junger Leute verdient gemacht. Gedenkfeier in der Nitraer Aguda-Frauengruppe. Am Sclmbbos '5 nahm die A g 11 d a s J i s 1־ o c I- F r a u e!1u n cl M ä d c h e!1 g r 11 p p e nach den Ferien ihre regelmäßigen Vorträge wieder auf. Frau Oberrabbiner Aron Katz hielt den ersten Vortrag. Sie gedachte dabei in würdiger Form der jüngst Heimgegangenen Frau Oberrabbiner Moses Katz ע״ה der Witwe des unvergeßlichen־ berühmten Öberrabbincrs זצ״ל Sie stellte ihr Leben und Wirken als vorbildlich dar und ermahnte die Mitglieder der Gruppe, ihrem Schomre־|Schabbos־Stellenvermittlung der AgudassJisroeb Jugendgruppe Bratislava, Turnergasse 1416־. OFFENE STELLEN. Nr. 90. Zwei Kommis für Eisenhandlung (Prov.) 91 ״. Buchhalter (perf. tschechisch, Brat.) 92 ״. Stütze der Hausfrau (Prov.) 93 ״. Uhrmacherlehrling (Brat.) 94 ״. Kindermädchen mit Kochkenntnissen (Brat.) 95 ״. Köchin (Brat.) 97 ״. Kelllnerin (Brat.) 98 ״. Zwei Schneidcrlehrlinge (Brat.) 100 ״. Hutvertreter (Brat.) 103 ״. Buchhalter (perf., Brat.) 105 ״. Lehrling für Modewaren (Brat.) 108 ״. Schneidergehilfe (Brat.) ׳N:r. 102. Soh11eiderl׳ei1r׳l׳ir1g (Bratislava). — Nr. 107. Kinderfräulein. ■perfekt!deutsch (,Bratislava). — Nr. 108. Sch:ncide.rge׳h׳i׳l׳fe (Bratislava). — Nr. 109. ׳Leihnmädeben fiir Schneiderin (Bratislava). — Nr. 114. Schneiderin ׳(Provinz). ׳Nr. 115. Za1hntec׳h׳nikerlei1r]i!ng ■(Bratislava). —:Nr. 116. Goidiar'beitcrlfe'hriing (Bratislava). —!N׳r. 121. HaiisihäHerm (Provinz).. — Nr. 124-S. 2 Lehrlinge fiiir ׳Eisenwaren (Provinz). — ■Nr. 125. •Verkäuferin für Scliülnvaren (!Provinz). — Nr. 126.!Lehrling ■für Pelzwaren (!Bratislava). — Nr. 127. Lehrling, Praktikant oder Verkäuferin für Strumpf wäre« (Bratislava). — Nr. 129. ׳Kommis fiir Spezereiwareu (Provinz). — Nr. 131. Kellermeister (!Bratislava). — Nr. 132. Buchhalter, perf. (Bratislava). — Nr. 133. Lehrling fiir •Lederwa ren (1B ratisfava). Wir suchen Beschäftigung:!Für!Kommis in Mode-, T11011-. Textil-, Spezerei-, Kurz-, Schnitt-, Drogerie-, Parfumerie-, Glas- 1und Porzelia 11׳waren. F!iir!Lehrlinge; Buchhalter, Stenotypistinnen, Ghattffeur, Schlosser, Vertrauensposten mit Kaution, Hilfsarbeiter aller Art, Tischler, Praktikanten. Holzbeamten, Kassierin, ■Zahntechniker, ׳Vorbeter, event. Schatnmes oder ׳Mikwe- ,Verwalter. ■Bäcker- und!Uihrmachergchilfe.n. Hilfsarbeiter, Kommis für Stricke Wirk־, Tuch־, Schnitt־, Mode־, Eisen־, Holz־, Spezerei־, Kurz־ und Glas־ waren, Parfümerie, Drogerie, Buchhalter und Stenotipisten. ׳Bewerber ׳berufen sich auf ׳Anmeldungsminimer. Briefe nur ■mit Rückporto versehen ׳werden ׳berücksichtigt. lAmtsstiniden •ausschließlich!Montag lind Mittwoch von 7!bis 1d:reivier1el8 ׳!Uhr. Wir ersuchen, jedem Briefe Rückporto beizulegen. Briefkasten der Redaktion. An mehrere Einsender: Anonyme Zuschriften!können •in keinem!Falle beachtet werden. Wir müssen die Namen der Einsender kennen, 1bevor wir uns mit einer AngelegenheU!beschäftigen. Die Kongreßnummern der ״Jüdischen Presse“ kosten 1 Schilling pro Nummer. Gratis bekommen dieselben nicht einmal die Abonnenten. .