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Jüdische Presse · 1929-08-23 · 34 (23.8.1929) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
15 (1929)
Issue
34 (23.8.1929)
Date
1929-08-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JÜDISCHE PRESSE Die Redaktion iMmt in Mm falle die mmiwmiiii Mol Des Uns in Annoncenteile n!Weis« sen. den 'Keren-Hathora-Bericht.!Hierauf ■wur- «l!en׳ die Delegierten und ihre Ersatzmänner zunt Delegier- J1־j Tr.-Tepütz gewählt, j Ägiufa-SHzung in PreSov. Aus Pr eso▼ berichtet inan uns: Mittwoch, den 19. d. hielt die Repräsentanz der PreSover Agudas Jisroel-Ortsgruppe eine Sitzung ab, ’deren Hauptgegenstand die Stellungnahme zu den aktuellen Problemen der Kenessio Gedauloh bildete. Der Vorsitzende, Herr Samuel Reiner, referierte über 'die Wahlordnung der Delegierten, nach welcher die PreSover Ortsgruppe mindestens zwei Delegierte wird entsenden können. Es wurde ferner gegen die von der deutschen Landesorganisation beabsichtigte Aenderung des.§ 4 Stellung genommen und beschlossen, sämtliche Ortsgruppen der Slowakei aufzufordern, in gleichem Sinne Stellung zu nehmen. S—n R—tz. Amtliche Verlautbarungen der Israelit. Kultusgemeinde Wien. Kantoren-, Chorsänger- und Vorbeterstellen. Eiir die von der Israelitischen Kultusgeineinde Wien anläßlich der hohen Feiertage zu veranstaltenden temporären Gottesdienste werden Kantoren, die befüliigt sind, in großen Räumen mit Chor nach dem ״Schir Zion“ von weiland Salomon Sulzer zu fungieren, feiner V o r b e t e r, die verläßliche Bai Koreli sein müssen, und musikalische stimmbegabte Chorsänger benötigt. Für derartige Verwendungen in Betracht kommeiule Bewerber weiden aufgefordert, sich ehestens in der Sekretariatsabteilung für Kultusangelegenheiten, Wien, 1., Seitenstettengasse 4, 5. Stock, schriftlich oder persönlich zu melden, woselbst die näheren Bedingungen zu erfragen sind. Irgend eine .Spesenvergütung aus Anlaß dieser Meldung wird nicht geleistet. Besonders befähigte Kantoren und Chorsänger, welche sich bei den temporären Betveranstaltungen der Israelitischen Kultusgemeinde vollauf bewähren, werden gelegentlich der nächsten zur Besetzung gelangenden Dauerstellungen im Bereiche der Israelitischen Kultusgemeinde Wien in Konkurrenz gezogen. L. D. Königsberg-Stiftung ״Leie Boiuli-Heim“. Wien, II., Böcklinstraße 59, Telephon R-44-0-16. Im obengenannten Heim kommen mit Beginn des Schuljahres noch drei Plätze zur Besetzung, und zwar ein Stiftungsplatz und zwei Plätze gegen Ersatz der Selbstkosten von derzeit S 150 monatlich. Es finden Mädchen aus dem Mittelstände von 8 bis 14 Jahren Aufnahme, die hiesige Schulen besuchen oder anderen Studien obliegen. Das Heim wird rituell geführt. Auskünfte erteilt die Verwaltung. I Alexander Klein Edith Liiuheer f | Wien (Balassagyarmat) Tapokany f s? empfehlen sich als » | Verlobte | llonka Stern Deslder Friedmann Bratislava-Samoryn Spi§8k6 Podhradie Verlobte Konkurs Bei der Israelitischen Kultusgemeinde Uh. .Ostroh, Jahren, gelangt!die Stelle des Kantors und Religionslehers •zur Besetzung. Bewerbern wird ,Gelegenheit geboten, ich ec'hi tia zu erlernen. Gehalt nach Uebereiukonnnen, chöne ׳Na tu rat wohin! 11g zur Verfügung. Die Stelle ist sofort u!besetzen. Die -Reises,pesen werden nur dem zur Probe leirufenen ׳ersetzt. Der iKultiisvorsteher: Albert Rosenfeld. Junger orthodoxer Schochet er von streng, orthodoxen Rabbinern Autorisation :für cihechita undNiitokur hat, für die!Gemeinde -Mulhouse (,Hauthin) gesucht. Antritt der Stelle möglichst sofort. Beweru!!gen-!mit Zeugnisabschriften, Lebenslauf und ,Angabe der amllieiwerhältnisse -sind!zu richten an ,Herrn bmanuel ohiwah ׳Präsident der ■israelitischen Gemeinde Mulhouse Taut-!Rhin). Oberrabb. Dr. E. Weil 1. Colmar, iHaut-Rhiii. Streng frommer Erzieher, der deutschen und möglichst auch der slowakischen Sprache •perfekt mächtig, zu ׳zwei bis drei Knaben zum Unterricht der ßiirg-ersohulklassen in gutem, orthodoxem -Hause in einer Proviuzstadt per sofort gesucht. Offerte unter Chiffre;,Gewissenhaft an die Bratislavaer Administration. Mädchen aus gutem ,jüdischen!Hause sucht Stelle als Wirtschafterin oder als Stütze der Hausfrau in einem jiidi- :hen :Hause.!Selbe kann gut kochen. Offerte an Joseflne chubert, Sv. Jur b. Bratislava. SCHIRME und STÖCKE aller Art, nur gute Qualitätsware, kaufen Sie preiswert in der altrenommierten Schirmerzeugung ROSA SPRUNG, Wien II. Schmlzg. 4 Gegründet 1881 Tel. R-41-7-43 Haushälterin, die fähig ist, einen frauenlosen orthodoxen jüdischen Haushalt in Bratislava ganz selbständig zu führen, ■zum baldigen Eintritt gesucht. Gehalt nach Uebereinkorntnen. Gefällige Offerte nur von solchen «Damen, die Praxis in Haushalt und Küche haben, sind an die Bratislavaer Administration d. Blattes unter ״Perfekt“ zu richten. Junger Student aus ׳vornehmem jüdischen Hause erteilt!Unterricht ■in חומש רש״י, Talmud wie auch in Neuhebräisch. Mitteilungen gefl. an die -Administration des Blattes unter ״Verläßlich“. JüdischeKöchin wiMgnM Therese Stroh, Wien, II., Große Pfarrgasse 11 HOTEL STEFANIE Wien II, Taborstraße 12 Tel. R-49-2-50 Gut bürgerliches Familienhoiel, mit fließendem kaltem und warmem Wasser, Lift etc. Preis per Zimmer, einbettig, von S 6.— aufwärts 1. bis 7. September 1929 (Rotunde bis 8. Sept.) Sonderveranstaltungen: IN T E R N A T I O N A L E R A D J O M ESSE. Ausstellung für Nahrungss und Genußmittel. Bedarfsausstellung für Hotelbetriebe. — Ausstellung der U. d. S. S. R. — Aegyptische Obst־ und Gemüseschau. Ausstellung• der Union von Südafrika. Technische Neuheiten und Erfindungen. 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